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DE2706969C3 - Schalldämpfende und -dämmende Verbindung von Platten - Google Patents

Schalldämpfende und -dämmende Verbindung von Platten

Info

Publication number
DE2706969C3
DE2706969C3 DE19772706969 DE2706969A DE2706969C3 DE 2706969 C3 DE2706969 C3 DE 2706969C3 DE 19772706969 DE19772706969 DE 19772706969 DE 2706969 A DE2706969 A DE 2706969A DE 2706969 C3 DE2706969 C3 DE 2706969C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sound
absorbing
tabs
plates
panels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19772706969
Other languages
English (en)
Other versions
DE2706969B2 (de
DE2706969A1 (de
Inventor
Karl-Heinz 2351 Bornhöved Brendel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bilfinger Berger Industrial Services GmbH
Original Assignee
Rheinhold and Mahla GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinhold and Mahla GmbH filed Critical Rheinhold and Mahla GmbH
Priority to DE19772706969 priority Critical patent/DE2706969C3/de
Priority to NL7714335A priority patent/NL188863C/xx
Publication of DE2706969A1 publication Critical patent/DE2706969A1/de
Publication of DE2706969B2 publication Critical patent/DE2706969B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2706969C3 publication Critical patent/DE2706969C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
    • E04F15/20Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors for sound insulation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B3/00Hulls characterised by their structure or component parts
    • B63B3/14Hull parts
    • B63B3/68Panellings; Linings, e.g. for insulating purposes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

c)
Die Erfindung betrifft eine schalldämpfende und -dämmende Verbindung von Trittplatten aus Metall, wobei diese Platten auf Dämmaterialien gelagert bzw. mit solchen Materialien unterlegt sind und wobei unter den Trittplatten an deren Stoßstellen Laschen vorgesehen sind, die oberseitig mit einer abdichtenden Masse versehen sind.
Derartige, sogenannte schwimmende Stahlböden oder Stahlschwingböden werden aus schall- und montagetechnischen Gründen, insbesondere auf Schiffen in kritischen Decksbereichen statt eines schwimmenden Estrichs verlegt Dazu werden Stahlbleche in bekannter Weise auf Trittschalldämmplatten verlegt, wobei diese Trittschalldämmplatten als Dämmschicht wirken. Aus montagetechnischen Größen, vor allem wegen des hohen Eigengewichts der Platten, können diese nur bis zu einer begrenzten Größe verlegt werden. Dadurch ergeben sich zwangsläufig Stoßstellen, die mit Stahlprofilen oder Blechlaschen unterfüttert werden. Es ist üblich, diese Stahlprofile oder Blechlaschen zwischen der Dämmschicht und den Bodenblechen entlang den Stoßstellen anzuordnen.
Eine Verbindung zwischen Trittplatten aus Metall der eingangs genannten Art ist aus der Konstruktionszeichnung 7 34 683 der Firma Grünzweig + Hartmann AG bekanntgeworden, bei der eine Lasche unterhalb der Stoßstellen zweier Trittplatten angeordnet ist, wobei die Lasche jeweils an eine der beiden Trittplatten angeschweißt ist und den Endbereich der benachbarten Trittplatte untergreift Zwischen der Oberseite der Lasche und der Unterseite des freien Trittplattenrandes ist eine abdichtende Masse angeordnet, die aus einem hochelastischen Kunststoff weichgummiartiger Beschaffenheit besteht Ais Befestigung zwischen der Lasche und der nicht durch Schweißung angeschlossenen Trittplatte sind Senkschrauben vorgesehen.
Diese Verbindung erfordert jedoch ein Verschweißen der Laschen mit einer der Trittplatten. Außerdem ist die abdichtende Masse nur einseitig neben der Stoßfuge zwischen der Lasche und der Trittplatte angeordnet
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demgegenüber, die Verbindung zwischen den Trittplatten der
eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß eine verwerfungs- und spannungsfreie Stoßverbindung mit verbesserter Körperschalldämpfung erreicht wird, bei der die Stoßbereiche dauerhaft abgedichtet sind.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß
a) es sich bei der abdichtenden Masse (3) um eine körperschalldämpfende und visko-elastische Klebemasse (3) handelt und
b) diese Klebemasse (3) sich im Bereich der Laschen (2) unter beiden aneinanderstoßenden Trittplatten (1) erstreckt und
c) die Laschen (2) jeweils mit beiden Trittplatten (1) verbindet
Dadurch wird der Biegewellenverlustfaktor der Bodenbleche im Bereich dieser Stöße erheblich vergrößert Diese Vergrößerung des Biegewcllenverlustiaktors wiederum vermindert die Körperschallenergie während der Ausbreitung in dem gesamten Decksboden erheblich. Nach schalltechnischen Gesetzen soll die Abstrahlungsfrequenz einer dämmenden Trennfläche möglichst hoch liegen, damit auch die abgestrahlte Energiemenge vermindert Derartige Bodenplatten eines schwimmenden Stahlbodens können mit einer biegeweichen Vorsatzschale verglichen werden, jedoch mit dem Unterschied, daß an den Stößen ein Steifigkeitssprung auftritt, der im Widerspruch zu den gewünschten Eigenschaften des Bodens steht Um diesen Widerspruch zu überwinden, wird zur Erlangung der notwendigen und erwünschten Belastbarkeit und Trittfestigkeit als Ausführungsform der Erfindung ein strukturell günstig aufgebautes Fasermaterial bzw. Federelement anstelle der üblichen Trittschalldämmplatten verwendet Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Maßnahmen ergibt sich aus dem
Unteranspruch.
Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung beispielhaft dargestellt die Figuren zeigen im einzelnen: F i g. 1 die schematische Darstellung eines sogenannten schwimmenden Stahlbodens mit Dämmelementen aus Fasermaterial;
Fig..? die schematische Darstellung eines sogenannten Stahlschwingbodens mit Dämmelementen in Form von Federelementen.
Die Ausführung nach F i g. 1 zeigt den Schnitt beispielsweise durch ein Schiffsdeck, bei dem die Decksplatten 5 auf Längs- und Querträgern 9 ruhen. Üblicherweise sind diese Decksplatten 5 mit den Trägern 9 verschweißt Da die Decksplatten 5 meist nicht eben sind, empfiehlt sich die Verwendung eines Ausgleichsestrichs 6. Auf diesen Ausgleichsestrich 6 ist das Dämmaterial 4 verlegt Dabei hat sich als Dämmaterial ein Mineralfasermaterial mit einem Raumgewicht von mindestens 120 kg/m3 bewährt Dabei soll das Mineralfasermaterial möglichst langfaserig sein und homogen mit einem Bindemittelzusatz verfilzen. Es werden Schichtdicken von mehr als 30 mm, insbesondere 40-80 mm, vorzugsweise 50-80 mm verwendet
Unterhalb der Stoßstellen 10, an denen die Bodenble-
ehe 1 zusammengeführt werden, sind Laschen 2 vorgesehen. Die Laschen 2 drücken in das Dämmaterial ein und schließen dabei bündig mit der Oberfläche des Dämmaterials 4 ab. Zwischen den Laschen 2 und den Bodenblechen 1 ist eine Verbundmasse 3 vorgesehen, die einmal die Laschen 2 mit den Bodenblechen 1 verbindet und zum anderen die Stoßstellen 10 zwischen den Bodenblechen 1 gegen Feuchtigkeit abdichtet Als Verbundmasse 3 ist dabei ein Kleber mit visco-elasti-
schem Verhalten, z.B. ein 2-Komponenten-Polyurethan-Kleber vorgesehen. Die Verbundmasse 3 verbindet darüber hinaus gleichzeitig die Lasche 2 mit den Bodenblechen 1. Wegen der spezifischen Flächenbelastung und zur Erlangung einer größeren Kiebefläche ist die Lasche 2 vorzugsweise breiter ausgelegt als nach festigkeitstechnischen Gesichtspunkten erforderlich wäre. Darüber hinaus können die Bodenbleche 1 mit Hilfe von Verbindungselementen 8, beispielsweise in Form von Senkschrauben oder Nieten mit den Laschen 2 verbunden sein. Aufgrund der Verwendung der Verbundmaüe 3 kann dabei der Abstand der Verbindungselemente 8 wesentlich größer gewählt werden, als bei derartigen Verbindungen sonst üblich ist Das Unterkleben der Laschen 2 unter die Bodenbleche 1 an den Stoßstellen mittels eines visco-elastischen Klebers führt zu einer sehr guten Körperschalldämpfung.
Bei der Ausführung nach Fig.2 wird anstelle von Dämmaterial ein Federelercent 4 verwendet Dadurch entsteht ein sogenannter Stahlschwingboden, bei dem die Laschen 2 auf einem Profilrahmen 11 ruhen. Der Profilrahmen 11 ist mit Hilfe von Federelementen 4 an einer Unterkonstruktion 7 abgestützt und trägt die Laschen 2.
Di; Laschen 2 sind in bereits beschriebener Weise mit Verbundmasse 3 versehen und mit dieser sowie mit ggf.
zusätzlichen Verbindungselementen 8 mit den Boden-
blechen 1 verbunden. Die Unterkonstruktion 7 ruht auf den Decksplatten 5.
Die Mineralfaserschicht und auch die Federelemente, die wahlweise oder auch in Kombination zwischen den Bodenblechen 1 und den Decksplatten 5 angeordnet sind, verhindern die Ausbreitung von Körperschall, da es sich hierbei um körperschalldämmende Materialien handelt
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schalldämpfende und -dämmende Verbindung von Trittplatten aus Metall, wobei diese Platten auf Dämmaterialien gelagert bzw. mit solchen Materialien unterlegt sind und wobei unter den Trittplatten an deren Stoßstellen Laschen vorgesehen sind, die oberseitig mit einer abdichtenden Masse versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß
a) es sich bei der abdichtenden Masse (3) um eine körperschalldämpfende und visko-elastische Klebemasse (3) handelt und
diese Klebemasse (3) sich im Bereich der Laschen (2) unter beiden aneinanderstoßenden Trittplatten (1) erstreckt und
die Laschen (2) jeweils mit beiden Trittplatten (I) verbindet
2. Schalldämpfende und -dämmende Plattenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Klebemasse ein 2-Komponenten-Polyurethan-Kleber verwendet wird.
b)
DE19772706969 1977-02-18 1977-02-18 Schalldämpfende und -dämmende Verbindung von Platten Expired DE2706969C3 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19772706969 DE2706969C3 (de) 1977-02-18 1977-02-18 Schalldämpfende und -dämmende Verbindung von Platten
NL7714335A NL188863C (nl) 1977-02-18 1977-12-23 Geluiddempende en -werende verbinding van platen.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19772706969 DE2706969C3 (de) 1977-02-18 1977-02-18 Schalldämpfende und -dämmende Verbindung von Platten

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2706969A1 DE2706969A1 (de) 1978-08-24
DE2706969B2 DE2706969B2 (de) 1980-02-07
DE2706969C3 true DE2706969C3 (de) 1982-11-04

Family

ID=6001552

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772706969 Expired DE2706969C3 (de) 1977-02-18 1977-02-18 Schalldämpfende und -dämmende Verbindung von Platten

Country Status (2)

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DE (1) DE2706969C3 (de)
NL (1) NL188863C (de)

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Date Code Title Description
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BGA New person/name/address of the applicant
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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: RHEINHOLD & MAHLA GMBH, 8000 MUENCHEN, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: RHEINHOLD & MAHLA AG, 8000 MUENCHEN, DE