DE2706969C3 - Schalldämpfende und -dämmende Verbindung von Platten - Google Patents
Schalldämpfende und -dämmende Verbindung von PlattenInfo
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Description
c)
Die Erfindung betrifft eine schalldämpfende und -dämmende Verbindung von Trittplatten aus Metall,
wobei diese Platten auf Dämmaterialien gelagert bzw. mit solchen Materialien unterlegt sind und wobei unter
den Trittplatten an deren Stoßstellen Laschen vorgesehen sind, die oberseitig mit einer abdichtenden Masse
versehen sind.
Derartige, sogenannte schwimmende Stahlböden oder Stahlschwingböden werden aus schall- und
montagetechnischen Gründen, insbesondere auf Schiffen in kritischen Decksbereichen statt eines schwimmenden
Estrichs verlegt Dazu werden Stahlbleche in bekannter Weise auf Trittschalldämmplatten verlegt,
wobei diese Trittschalldämmplatten als Dämmschicht wirken. Aus montagetechnischen Größen, vor allem
wegen des hohen Eigengewichts der Platten, können diese nur bis zu einer begrenzten Größe verlegt werden.
Dadurch ergeben sich zwangsläufig Stoßstellen, die mit Stahlprofilen oder Blechlaschen unterfüttert werden. Es
ist üblich, diese Stahlprofile oder Blechlaschen zwischen der Dämmschicht und den Bodenblechen entlang den
Stoßstellen anzuordnen.
Eine Verbindung zwischen Trittplatten aus Metall der eingangs genannten Art ist aus der Konstruktionszeichnung
7 34 683 der Firma Grünzweig + Hartmann AG bekanntgeworden, bei der eine Lasche unterhalb der
Stoßstellen zweier Trittplatten angeordnet ist, wobei die Lasche jeweils an eine der beiden Trittplatten
angeschweißt ist und den Endbereich der benachbarten Trittplatte untergreift Zwischen der Oberseite der
Lasche und der Unterseite des freien Trittplattenrandes ist eine abdichtende Masse angeordnet, die aus einem
hochelastischen Kunststoff weichgummiartiger Beschaffenheit besteht Ais Befestigung zwischen der
Lasche und der nicht durch Schweißung angeschlossenen Trittplatte sind Senkschrauben vorgesehen.
Diese Verbindung erfordert jedoch ein Verschweißen der Laschen mit einer der Trittplatten. Außerdem ist die
abdichtende Masse nur einseitig neben der Stoßfuge zwischen der Lasche und der Trittplatte angeordnet
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demgegenüber, die Verbindung zwischen den Trittplatten der
eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß eine verwerfungs- und spannungsfreie Stoßverbindung mit
verbesserter Körperschalldämpfung erreicht wird, bei der die Stoßbereiche dauerhaft abgedichtet sind.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß
a) es sich bei der abdichtenden Masse (3) um eine
körperschalldämpfende und visko-elastische Klebemasse (3) handelt und
b) diese Klebemasse (3) sich im Bereich der Laschen (2) unter beiden aneinanderstoßenden Trittplatten
(1) erstreckt und
c) die Laschen (2) jeweils mit beiden Trittplatten (1) verbindet
Dadurch wird der Biegewellenverlustfaktor der Bodenbleche im Bereich dieser Stöße erheblich
vergrößert Diese Vergrößerung des Biegewcllenverlustiaktors
wiederum vermindert die Körperschallenergie während der Ausbreitung in dem gesamten
Decksboden erheblich. Nach schalltechnischen Gesetzen soll die Abstrahlungsfrequenz einer dämmenden
Trennfläche möglichst hoch liegen, damit auch die abgestrahlte Energiemenge vermindert Derartige Bodenplatten
eines schwimmenden Stahlbodens können mit einer biegeweichen Vorsatzschale verglichen
werden, jedoch mit dem Unterschied, daß an den Stößen ein Steifigkeitssprung auftritt, der im Widerspruch zu
den gewünschten Eigenschaften des Bodens steht Um diesen Widerspruch zu überwinden, wird zur Erlangung
der notwendigen und erwünschten Belastbarkeit und Trittfestigkeit als Ausführungsform der Erfindung ein
strukturell günstig aufgebautes Fasermaterial bzw. Federelement anstelle der üblichen Trittschalldämmplatten
verwendet Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Maßnahmen ergibt sich aus dem
Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung beispielhaft dargestellt die Figuren zeigen im einzelnen:
F i g. 1 die schematische Darstellung eines sogenannten schwimmenden Stahlbodens mit Dämmelementen
aus Fasermaterial;
Fig..? die schematische Darstellung eines sogenannten
Stahlschwingbodens mit Dämmelementen in Form von Federelementen.
Die Ausführung nach F i g. 1 zeigt den Schnitt beispielsweise durch ein Schiffsdeck, bei dem die Decksplatten 5 auf Längs- und Querträgern 9 ruhen. Üblicherweise sind diese Decksplatten 5 mit den Trägern 9 verschweißt Da die Decksplatten 5 meist nicht eben sind, empfiehlt sich die Verwendung eines Ausgleichsestrichs 6. Auf diesen Ausgleichsestrich 6 ist das Dämmaterial 4 verlegt Dabei hat sich als Dämmaterial ein Mineralfasermaterial mit einem Raumgewicht von mindestens 120 kg/m3 bewährt Dabei soll das Mineralfasermaterial möglichst langfaserig sein und homogen mit einem Bindemittelzusatz verfilzen. Es werden Schichtdicken von mehr als 30 mm, insbesondere 40-80 mm, vorzugsweise 50-80 mm verwendet
Die Ausführung nach F i g. 1 zeigt den Schnitt beispielsweise durch ein Schiffsdeck, bei dem die Decksplatten 5 auf Längs- und Querträgern 9 ruhen. Üblicherweise sind diese Decksplatten 5 mit den Trägern 9 verschweißt Da die Decksplatten 5 meist nicht eben sind, empfiehlt sich die Verwendung eines Ausgleichsestrichs 6. Auf diesen Ausgleichsestrich 6 ist das Dämmaterial 4 verlegt Dabei hat sich als Dämmaterial ein Mineralfasermaterial mit einem Raumgewicht von mindestens 120 kg/m3 bewährt Dabei soll das Mineralfasermaterial möglichst langfaserig sein und homogen mit einem Bindemittelzusatz verfilzen. Es werden Schichtdicken von mehr als 30 mm, insbesondere 40-80 mm, vorzugsweise 50-80 mm verwendet
ehe 1 zusammengeführt werden, sind Laschen 2 vorgesehen. Die Laschen 2 drücken in das Dämmaterial
ein und schließen dabei bündig mit der Oberfläche des Dämmaterials 4 ab. Zwischen den Laschen 2 und den
Bodenblechen 1 ist eine Verbundmasse 3 vorgesehen, die einmal die Laschen 2 mit den Bodenblechen 1
verbindet und zum anderen die Stoßstellen 10 zwischen den Bodenblechen 1 gegen Feuchtigkeit abdichtet Als
Verbundmasse 3 ist dabei ein Kleber mit visco-elasti-
schem Verhalten, z.B. ein 2-Komponenten-Polyurethan-Kleber
vorgesehen. Die Verbundmasse 3 verbindet darüber hinaus gleichzeitig die Lasche 2 mit den
Bodenblechen 1. Wegen der spezifischen Flächenbelastung und zur Erlangung einer größeren Kiebefläche ist
die Lasche 2 vorzugsweise breiter ausgelegt als nach festigkeitstechnischen Gesichtspunkten erforderlich
wäre. Darüber hinaus können die Bodenbleche 1 mit Hilfe von Verbindungselementen 8, beispielsweise in
Form von Senkschrauben oder Nieten mit den Laschen 2 verbunden sein. Aufgrund der Verwendung der
Verbundmaüe 3 kann dabei der Abstand der Verbindungselemente 8 wesentlich größer gewählt werden, als
bei derartigen Verbindungen sonst üblich ist Das Unterkleben der Laschen 2 unter die Bodenbleche 1 an
den Stoßstellen mittels eines visco-elastischen Klebers führt zu einer sehr guten Körperschalldämpfung.
Bei der Ausführung nach Fig.2 wird anstelle von Dämmaterial ein Federelercent 4 verwendet Dadurch entsteht ein sogenannter Stahlschwingboden, bei dem die Laschen 2 auf einem Profilrahmen 11 ruhen. Der Profilrahmen 11 ist mit Hilfe von Federelementen 4 an einer Unterkonstruktion 7 abgestützt und trägt die Laschen 2.
Bei der Ausführung nach Fig.2 wird anstelle von Dämmaterial ein Federelercent 4 verwendet Dadurch entsteht ein sogenannter Stahlschwingboden, bei dem die Laschen 2 auf einem Profilrahmen 11 ruhen. Der Profilrahmen 11 ist mit Hilfe von Federelementen 4 an einer Unterkonstruktion 7 abgestützt und trägt die Laschen 2.
zusätzlichen Verbindungselementen 8 mit den Boden-
blechen 1 verbunden. Die Unterkonstruktion 7 ruht auf
den Decksplatten 5.
Die Mineralfaserschicht und auch die Federelemente, die wahlweise oder auch in Kombination zwischen den
Bodenblechen 1 und den Decksplatten 5 angeordnet sind, verhindern die Ausbreitung von Körperschall, da
es sich hierbei um körperschalldämmende Materialien handelt
Claims (2)
1. Schalldämpfende und -dämmende Verbindung von Trittplatten aus Metall, wobei diese Platten auf
Dämmaterialien gelagert bzw. mit solchen Materialien unterlegt sind und wobei unter den Trittplatten
an deren Stoßstellen Laschen vorgesehen sind, die oberseitig mit einer abdichtenden Masse versehen
sind, dadurch gekennzeichnet, daß
a) es sich bei der abdichtenden Masse (3) um eine körperschalldämpfende und visko-elastische
Klebemasse (3) handelt und
diese Klebemasse (3) sich im Bereich der Laschen (2) unter beiden aneinanderstoßenden Trittplatten (1) erstreckt und
die Laschen (2) jeweils mit beiden Trittplatten (I) verbindet
diese Klebemasse (3) sich im Bereich der Laschen (2) unter beiden aneinanderstoßenden Trittplatten (1) erstreckt und
die Laschen (2) jeweils mit beiden Trittplatten (I) verbindet
2. Schalldämpfende und -dämmende Plattenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Klebemasse ein 2-Komponenten-Polyurethan-Kleber
verwendet wird.
b)
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19772706969 DE2706969C3 (de) | 1977-02-18 | 1977-02-18 | Schalldämpfende und -dämmende Verbindung von Platten |
NL7714335A NL188863C (nl) | 1977-02-18 | 1977-12-23 | Geluiddempende en -werende verbinding van platen. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19772706969 DE2706969C3 (de) | 1977-02-18 | 1977-02-18 | Schalldämpfende und -dämmende Verbindung von Platten |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
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DE2706969A1 DE2706969A1 (de) | 1978-08-24 |
DE2706969B2 DE2706969B2 (de) | 1980-02-07 |
DE2706969C3 true DE2706969C3 (de) | 1982-11-04 |
Family
ID=6001552
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19772706969 Expired DE2706969C3 (de) | 1977-02-18 | 1977-02-18 | Schalldämpfende und -dämmende Verbindung von Platten |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
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NL (1) | NL188863C (de) |
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- 1977-02-18 DE DE19772706969 patent/DE2706969C3/de not_active Expired
- 1977-12-23 NL NL7714335A patent/NL188863C/xx not_active IP Right Cessation
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BGA | New person/name/address of the applicant | ||
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: RHEINHOLD & MAHLA GMBH, 8000 MUENCHEN, DE |
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8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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