DE3440297C2 - - Google Patents
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Description
Bei der Erfindung handelt es sich um ein plattenförmiges Wand
element für Gebäude aus einer rechteckigen Rahmeneinfassung
aus U-Stahlprofilen, welche durch Schrauben mit wenigstens
einem mehrschichtigen, wärmedämmenden, festen Wandblatt ver
bunden ist.
Das vorgeschlagene Wandelement findet insbesondere Anwendung
bei der Erstellung von fabrikmäßig vorgefertigten Industrie
hallen in Fertigbauweise.
Plattenförmige Wandelemente mit einer ein Wandblatt tragenden
Einfassung aus Stahl sind in verschiedenen Ausführungsformen
bekannt. Bei einem Teil davon entspricht die Wärmedämmung
nicht den heutigen hohen Erfordernissen, die meisten besitzen
keine ausreichenden Fähigkeiten zum Tragen der Dachkonstruk
tion, wieder andere sind nur recht umständlich fertigbar oder
müssen zeitaufwendig montiert werden, und viele sind aufgrund
ihres Aufbaues einfachen statischen Berechnungsmethoden nicht
zugänglich (DE-GM 78 26 852, DE-PS 23 35 863, DE-OS 23 51 063,
DE-DS 28 00 769, EU-OS 00 83 276, EU-OS 00 96 118, DE-PS
19 57 255).
Es ist eine einschichtige Wandtafel zur Verwendung beim Bau
von zerlegbaren Gebäuden, insbesondere Baracken, bekannt gewor
den, die aus einem bruchgefährdeten Material besteht. Zum
Schutz der Kanten der Tafel gegen Beschädigung bei der Hand
habung ist ein dreiseitiger, offener C-Profilrahmen vorgese
hen, welcher die von seiner offenen Seite her eingeschobene
Wandtafel schützt. Die Tragfähigkeit dieses Bauelementes ist
wegen des offenen Rahmens jedoch gering (DE-GM 1 83 690).
Weiterhin ist ein Wandelement bekannt, bei dem zwischen zwei
metallischen Deckschichten eine Ausschäummasse eingeschlossen
ist. Dabei geschieht die Verbindung zwischen den Deckschichten
und der Kernschicht durch nach innen umgebogene Längsränder
der Deckschichten, die in die Ausschäumung eingreifen. Dieses
Wandelement ist zwar zur Massenfertigung geeignet, ohne zusätz
liche Stützen ist seine Festigkeit jedoch unzureichend (DE-GM
66 03 042). Auch ist ein Paneel mit einer längsseitigen Ein
lage aus Holz bekannt geworden, bei welchem in jede Längskante
im Abstand voneinander zwei parallele Holzbohlen verschiedenen
Querschnittes eingelegt sind, durch welche die Verbindung der
beiden Deckplatten mit dem aus mehreren, parallelen Profilen
zusammengesetzten Eckrahmen bewerkstelligt wird. Auch mit die
ser recht aufwendigen Paneelkonstruktion wird nur eine begrenz
te Belastbarkeit erzielt (US-PS 34 06 491).
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Konzeption eines plat
tenförmigen, großflächigen Wandelementes für Gebäude, welches
sich zugleich durch hervorragende Wärmedämmeigenschaften, hohe
Tragfähigkeit zwecks Auflage des Daches, rationelle Herstell
barkeit und schnelle Montage, einfache Demontierbarkeit z.B.
bei Beschädigungen, und leichte statische Berechenbarkeit aus
zeichnet.
Zur Lösung der gestellten vielfältigen Aufgabe wird von einem
plattenförmigen Wandelement für nach dem Baukastenprinzip zu
erstellende Gebäude, bestehend aus einer rechteckigen Rahmen
einfassung aus U-Stahlprofilen, welche durch Schrauben mit
wenigstens einem mehrschichtigen, wärmedämmenden Wandblatt
verbunden ist, ausgegangen und gelöst wird diese Aufgabe da
durch, daß das Wandblatt eine Kernschicht aus Hartschaumkunst
stoff und beiderseits damit schubfest verbundene Deckschichten
aus Stahlblech und an seinen vertikalen Längsseiten Holzbohlen
aufweist, die von den Deckschichten übergriffen werden, und
daß die Einfassung aus zwei gleich großen, umlaufenden, biege
steifen Rahmen aus U-Stahlprofilen besteht, welche mit ihren
Stegen im Bereich der Holzbohlen auf dem Wandblatt aufliegen
und durch Schraubenbolzen und Muttern miteinander und mit dem
Wandblatt verbunden sind. Bei diesem Wandelement wird die ge
forderte Wärmedämmung durch das aus drei Schichten aufgebaute
Wandblatt und demzufolge der thermischen Trennung von Außen-
und Innenseite, die statische Festigkeit durch die schubfeste
Verbindung der Schichten des Wandblattes in Verbindung mit U-
Stahlprofilen der beiden biegesteifen Rahmen, die einfache Her
stellbarkeit sowie die schnelle Montage und Demontage durch
den Aufbau aus nur drei Elementen, und die leichte Berechenbar
keit durch die besondere Ausbildung der beiden Rahmen er
reicht.
Zum Zwecke der Erleichterung bei der Herstellung besteht das
Wandblatt aus zwei oder mehreren Einzelblättern, welche durch
Nuten und Federn verbunden sind und stumpf aneinander stoßen.
Zwecks Erhöhung der Biegesteifigkeit der beiden Rahmen tragen
diese an ihren Ecken Aussteifungen; als solche dienen zweck
mäßig Dreieckbleche, welche in die Ecken eingeschweißt sind.
Ein wichtiges, erfinderisches Merkmal des Wandelementes be
steht in einem an seinem Rand befestigten, stabförmig ausge
bildeten Verstärkungselement, das so lang und wenigstens so
dick wie das Wandelement ist. Mit Hilfe dieses einfachen zu
sätzlichen Bauelementes kann die Tragfähigkeit des Wandele
mentes mit geringem Aufwand entscheidend vergrößert werden.
Dieses Verstärkungselement wird zwischen zwei benachbarten
Wandelementen angeordnet und an den Rändern dieser beiden
befestigt. Zusammen mit den in gleicher Richtung sich er
streckenden vier U-Stahlprofilen der beiden Rahmen und den
beiden Holzbohlen, mit welchen das Wandblatt bewehrt ist, wird
mit geringem Aufwand ein ungewöhnlich und unerwartet wider
standsfähiges Tragelement gebildet.
Im einfachsten Falle ist das Verstärkungselement ein Balken
aus Holz; das Verstärkungselement kann auch eine wasserfest
verleimte Schichtholz-Planke, eine glas- oder kohlefaserver
stärkte Kunststoffleiste oder auch ein Flachstahl sein.
Vorteilhaft trägt das Verstärkungselement wenigstens eine
Längsleiste als Schutz gegen Witterungseinflüsse und mechani
sche Beschädigungen, diese Längsleiste kann U-förmigen Quer
schnitt aufweisen und damit das Verstärkungselement teilweise
umfassen.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel
unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläu
tert. In diesen Zeichnungen zeigt
Fig. 1 ein Wandelement mit einem zweiteiligen
Wandblatt und zwei Rahmen aus U-Stahl
profilen, in einer Seitenansicht;
Fig. 2 das Wandelement gemäß Fig. 1 in einem
Quer- bzw. Horizontalschnitt, geschnitten
entlang der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 einen Teil des Quer- bzw. Horizontal
schnittes durch das Wandelement nach den
Fig. 1 und 2, in einem vergrößerten
Maßstab.
Das in den Zeichnungen dargestellte, plattenförmige Wandele
ment besteht aus einem zweiteiligen Wandblatt 1, zwei Rahmen 2
und 3 sowie Schraubenbolzen 4 und 5. Das Wandelement kann mit
Tür- und Fensteröffnungen (nicht dargestellt) versehen sein.
Das rechteckige Wandblatt 1 ist sandwichartig aufgebaut und be
steht aus einer Kernschicht 6 sowie zwei Deckschichten 7 und
8. Die beiden Deckschichten 7 und 8 sind mit der Kernschicht 6
schubfest haftverbunden, z.B. durch eine Klebverbindung.
Die Kernschicht 6 besteht aus einem wärmedämmenden, festen
Material, insbesondere aus einem Hartschaumkunststoff, sie
kann aber auch aus einem wärmedämmenden und zugleich feuerbe
ständigen Material bestehen, beispielsweise einem Blähmineral-
Zuschlagstoffe enthaltenden Leichtbeton o.ä. Bei Herstellung
des Wandblattes 1 mittels einer Form, in welche die beiden
Deckschichten 7 und 8 eingelegt sind und dann das Material der
Kernschicht 6 in flüssiger Form eingebracht wird, bildet die
ses bei seiner Erstarrung die schubfeste Haftverbindung, und
eine gesonderte Klebeverbindung entfällt.
Die beiden Deckschichten 7 und 8 sind aus Stahlblech gefer
tigt. Hierbei können ebene Blechplatten oder Bleche mit einem
niederen U- oder Trapez-Profil, die eine höhere Steifigkeit
besitzen, verwendet werden.
Das Wandblatt 1 besteht aus zwei länglich-rechteckigen Einzel
blättern 9 und 10, welche mit ihren Längskanten 11 in der Mit
te des Wandelementes stumpf aneinander stoßen. Die beiden Ein
zelblätter 9 und 10 tragen entlang ihren Längskanten 11 Nu
ten 12, in welche eine die Verbindung der beiden Einzelblät
ter 9 und 10 bewirkende Feder 13 eingelegt ist.
Jedes Einzelblatt 9 bzw. 10 ist an seiner äußeren Längsseite
- vgl. Fig. 2 - mit einer Holzbohle 14 bewehrt. Diese Holz
bohle 14 erstreckt sich über die ganze Länge des Einzelblat
tes 9 bzw. 10, und sie besitzt einen rechteckigen Querschnitt.
Die beiden Deckschichten 7 und 8 übergreifen die Holzbohle 14
und deren Kanten stehen mit der Außenseite der Holzbohle 14
bündig; die Deckschichten 7 und 8 sind an der Holzbohle 14 mit
Hilfe der Schraubenbolzen 4 und 5 befestigt.
Die beiden Rahmen 2 und 3 bilden zusammen eine das Wandblatt 1
tragende, aus Stahl bestehende Rahmeneinfassung. Diese beiden
umlaufenden Rahmen 2 und 3 sind hinsichtlich ihrer äußeren
Abmessungen gleich groß und biegesteif ausgebildet und beste
hen aus Profilstählen. Zwischen diese Rahmen 2 und 3 ist das
ein- oder mehrteilige Wandblatt 1 (im dargestellten Falle: die
beiden Einzelblätter 9 und 10) eingesetzt. Wird das Wandele
ment zur Auflage eines Daches benutzt, dann kann der äußere
Rahmen 3 etwas niederer ausgebildet sein als der innere Rah
men 2.
Die beiden Rahmen 2 und 3 bestehen aus U-Stahlprofilen, welche
an ihren Ecken auf Gehrung abgeschnitten und dort mittels
Schweißnähten 15 miteinander verbunden sind.
Die U-Stahlprofile der beiden Rahmen 2 und 3 sind mit ihren
Stegen 16 gegeneinander gerichtet und liegen mit diesen Ste
gen 16 auf dem Wandblatt 1 auf, vgl. insbesondere Fig. 2. Die
U-Stahlprofile der beiden Rahmen 2 und 3 können aber auch so
angeordnet sein, daß sie mit ihren Stegen 16 zum Plattenrand
weisen und mit ihrem einen Schenkel auf dem Wandblatt 1 auflie
gen. An die Stelle von U-Stahlprofilen für die beiden Rahmen 2
und 3 können auch L-Stahlprofile treten.
Zur Erstellung der Wand eines Gebäudes werden mehrere der vor
geschlagenen plattenförmigen Wandelemente neben- und auch über
einander angeordnet und stumpf aneinander gestoßen, so daß die
Stege bzw. die Schenkel der U- bzw. L-Stahlprofile dicht neben
einander liegen und fest miteinander verbunden werden können.
Zu diesem Zweck weisen die Stege bzw. die Schenkel benachbar
ter U- bzw. L-Stahlprofile Reihen von miteinander fluchtenden
Löchern 17 für entsprechende, die Stege bzw. Schenkel durchset
zende Verbindungsschrauben auf. Durch die Verbindung der je
weils benachbarten Stahlprofile zweier Wandelemente entsteht
ein hoch belastbares, tragfähiges Bauelement, z.B. eine Stütze
zur Auflage des Daches, deren Querschnitt in Fig. 2, ganz
rechts mit Strichlinien angedeutet ist. Entsprechend lassen
sich Riegel bilden.
Der untere horizontale Schenkel 18 des äußeren Rahmens 3 kann
aus einem Z-Stahlprofil bestehen.
Zwecks Erhöhung ihrer Biegesteifigkeit tragen die beiden Rah
men 2 und 3 an ihren Ecken Aussteifungen 19 in Gestalt von
Dreiecksblechen, welche in die Ecken eingeschweißt sind.
Die Schraubenbolzen 4 bzw. 5 sind zur festen Verbindung der
beiden Rahmen 2 und 3 mit dem Wandblatt 1 bzw. der beiden
Einzelblätter 9 und 10 vorgesehen. Diese Schraubenbolzen 4
und 5 tragen beiderseits Muttern 20 und durchsetzen das Wand
blatt 1 sowie die beiden Stahlprofile der Rahmen 2 und 3.
Durch entsprechendes Anziehen der Muttern 20 wird das Wand
blatt 1 zwischen dem inneren und dem äußeren Rahmen 2 bzw. 3
festgepreßt. Um hierbei Beschädigungen zu vermeiden oder die
übertragene Schubkraft zu erhöhen, können in das Wandblatt 1
Stahlhülsen 21 zur Aufnahme der Schraubenbolzen 4 und 5 ein
gelassen sein, vgl. Fig. 3.
Zwecks Bildung hoch belastbarer Wandelemente ist (vgl. Fig. 2
und 3) am vertikalen Rand 22 des Wandelementes 1 ein
prismatisch ausgebildetes Verstärkungselement 23 befestigt.
Die Länge dieses Verstärkungselementes 23 stimmt mit dem Rand
22 bzw. der Höhe des Wandelementes 1 überein und seine Dicke
24 entspricht derjenigen des Wandelementes 1.
Das Verstärkungselement 23 ist ein Balken aus Holz, es kann
aber auch durch eine wasserfest verleimte Schichtholz-Planke,
durch eine glas- oder kohlefaserverstärkte Kunststoffleiste
oder einen Flachstahl gebildet sein.
Das Verstärkungselement 23 trägt zwei seinem Schutz dienende
Längsleisten 25, beispielsweise aus Metall oder Kunststoff,
welche einen U-förmigen Querschnitt aufweisen.
Das Verstärkungselement 23 ist unter Verwendung von die Schen
kel 18 der Rahmen 2 und 3 durchsetzenden Befestigungsmit
teln 26 - beispielsweise mit Muttern versehene Gewindeschrau
ben - an den beiden Rahmen 2 und 3 zweier benachbarter Wand
elemente 1 angeschraubt, wie das in Fig. 3 dargestellt ist.
Das Verstärkungselement 23, welches - siehe insbesondere Fig. 3
- nach seiner Befestigung an den Wandelementen 1 zusam
men mit den benachbarten U-Stahlprofilen der Rahmen 2 und 3 so
wie den Holzbohlen 14 (und gegebenenfalls den Längsleisten 25)
ein überraschend hoch belastbares, tragfähiges Bauelement bil
det, kann nicht nur am vertikalen Rand 22, sondern auch am
horizontalen Rand des Wandelementes 1 befestigt sein. Der Quer
schnitt dieses Bauelementes ist in Fig. 3 erkennbar.
Claims (8)
1. Plattenförmiges Wandelement für Gebäude aus einer recht
eckigen Rahmeneinfassung aus U-Stahlprofilen, welche durch
Schrauben mit wenigstens einem mehrschichtigen, wärmedämmen
den, festen Wandblatt verbunden ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Wandblatt (1) eine Kernschicht (6)
aus Hartschaumkunststoff, und beiderseits damit schubfest ver
bundene Deckschichten (7 und 8) aus Stahlblech, und an seinen
vertikalen Längsseiten Holzbohlen (14) aufweist, die von den
Deckschichten (7, 8) übergriffen werden, und daß die Einfas
sung aus zwei gleich großen, umlaufenden, biegesteifen Rah
men (2 und 3) aus U-Stahlprofilen besteht, welche mit ihren
Stegen (16) im Bereich der Holzbohlen (14) auf dem Wand
blatt (1) aufliegen, und durch Schraubenbolzen (4 und 5) und
Muttern (20) miteinander und mit dem Wandblatt (1) verbunden
sind.
2. Plattenförmiges Wandelement nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Wandblatt (1) aus zwei
oder mehreren Einzelblättern (9 und 10) besteht, welche durch
Nuten (12) und Federn (13) verbunden sind und stumpf aneinan
der stoßen.
3. Plattenförmiges Wandelement nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die beiden Rahmen
(2 und 3) an ihren Ecken Aussteifungen (19) tragen.
4. Plattenförmiges Wandelement nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß als Aussteifungen (19) Dreieck
bleche dienen, welche in die Ecken eingeschweißt sind.
5. Plattenförmiges Wandelement nach einem der Ansprüche 1
bis 4, gekennzeichnet durch ein am Rand (22)
des Wandelementes befestigtes, stabförmiges Verstärkungsele
ment (23), das so lang und wenigstens so dick wie das Wandele
ment ist.
6. Plattenförmiges Wandelement nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Verstärkungselement (23)
ein Balken aus Holz ist.
7. Plattenförmiges Wandelement nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Verstärkungselement (23)
eine glas- oder kohlefaserverstärkte Kunststoffleiste ist.
8. Plattenförmiges Wandelement nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Verstärkungselement (23)
ein Flachstahl ist.
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