DE270438C - - Google Patents
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- soap
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D27/00—Shaving accessories
- A45D27/02—Lathering the body; Producing lather
- A45D27/04—Hand implements for lathering, e.g. using brush
Landscapes
- Cosmetics (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um die Übertragung von Krankheiten durch das Rasieren bei Friseuren zu verhindern,
sind schon die verschiedensten Vorrichtungen bekannt geworden, bei denen nur einmal zu
benutzende, leicht auswechselbare Einlagen verwendet werden, die mit Seife getränkt oder
mit Seifenkörper und Wasserfüllung versehen sind. Indes mußten alle diese Einlagen mit
der Hand wieder berührt werden, wodurch ίο natürlich der Hauptzweck der Hygiene verfehlt
wurde. Durch die Verwendung von mit Seife getränkten Schwammstücken wurde der Gegenstand verteuert, ganz abgesehen davon,
daß eine richtige Schaumerzeugung und deshalb ein genügendes Weichmachen der Haare
nicht erzielt wurde.
Gemäß der Erfindung besteht nun der Einseifkörper aus mehreren sich kreuzenden federnden
Ringen, die zusammen mit einem weichen darüber gespannten Stoff einen kugelförmigen,
die Seife aufnehmenden Hohlkörper bilden. Da diese Einseifkörper infolge zweckmäßiger
Verpackung nicht mehr mit der Hand berührt zu werden brauchen, so ist hier eine Übertragung von Krankheiten fast ausgeschlossen,
wenn nach der Benutzung der Einseifkörper weggeworfen wird.
In der Zeichnung ist
In der Zeichnung ist
Fig. ι eine Ansicht mit teilweisem Schnitt, Fig. 2 ein Schnitt nach Linie a-b der Fig. 1,
Fig. 3 ein Schnitt durch den Einseifkörper, Fig. 4 dessen Ansicht von oben, nicht überzogen,
Fig. 5 die Verpackungsart ' der Einseifkörper.
Die Vorrichtung besteht aus einem Handgriff a, welcher in geeigneter Weise den Einseifkörper
festhält. ■ Im vorliegenden Falle besorgt eine einfache Druckfeder das Festklemmen.
Die Einseifkörper selbst bestehen aus einem weichen, haarigen Überzug b, in welchem
durch sich kreuzende federnde Ringe c aus Zelluloid, Stahl o. dgl. oder ähnliche federnde
Glieder ein Hohlraum geschaffen wird, welcher mit Seifenpulver ausgefüllt wird. Der
Friseur hat nicht nötig, die Einlagen in die Hand zu nehmen, sondern durch geeignete
Verpackung sind die Einlagen derart gestellt, daß das untere, zusammengebundene Ende
herausragt. Mittels des Handgriffes α wird 5"
diese Einlage festgeklemmt und herausgeholt, und es entsteht durch einfaches Aufstoßen
des Federballes in der etwas mit Wasser gefüllten Schüssel der schönste Seifenschaum.
Der weiche, haarige Überzug bewirkt hauptsächlich bei starkem Barte durch Frottieren
ein Weichmachen der Haare, was jetzt meist von den Friseuren mit der Hand gemacht
wird.
Claims (1)
- 60 Patent-Anspruch :Mit Seife gefüllter Körper zum einmaligen Einseifen beim Rasieren, der von einer als Griff dienenden Klemmvorrichtung gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Einseifkörper aus mehreren sich kreuzenden, federnden Ringen besteht, die zusammen mit einem weichen darüber gespannten Stoff einen nachgiebigen, die Seife aufnehmenden Hohlkörper bilden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE270438C true DE270438C (de) |
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ID=527184
Family Applications (1)
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Country Status (1)
Country | Link |
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