DE2704199A1 - Kunststoffklemme zur verbindung von zwei metallrahmenprofilen - Google Patents
Kunststoffklemme zur verbindung von zwei metallrahmenprofilenInfo
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Description
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Strada Ssxtimo J>kk telefon
<oso) 0 3s os se
Turm
T_AT T—,,, ' TELBOK. NEOBDAFATBNT HtNCRIN
Hamburg. 31. Januar 1977
Kunststoffklemme
τλχγ
Verbindung von zv;e.i Metallrahmenprofilen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verbindungssystem zwischen
zwei Metallrahmenprofilen, die im rechten Winkel zueinander
angeordnet sind.
zwei Metallrahmenprofilen, die im rechten Winkel zueinander
angeordnet sind.
Gegenwärtig v/erden derartige Verbindungen mittels einer aus
zv/ei Metallabschnitten gebildeten Klemme durchgeführt, von
denen einer ein Einsteckteil und der andere ein aufnehmender
Teil ist, die gemeinsam eindringen und durch einen auf dem einer: Teil vorgesehenen Bolzen und eine auf dem anderen Teil vorgesehene Mutter miteinander· verbunden sind. Zwischen diesen beiden Teilen ist eine Feder eingesetzt, die dazu dient, die Her-·
Stellungstoleranzen der beiden Teile auszugleichen. Diese Lösung ist kostspielig und verlangt aui3erdem die Verwendung verschiedener Klemmen für verschiedene Größen der Metallprofile.
zv/ei Metallabschnitten gebildeten Klemme durchgeführt, von
denen einer ein Einsteckteil und der andere ein aufnehmender
Teil ist, die gemeinsam eindringen und durch einen auf dem einer: Teil vorgesehenen Bolzen und eine auf dem anderen Teil vorgesehene Mutter miteinander· verbunden sind. Zwischen diesen beiden Teilen ist eine Feder eingesetzt, die dazu dient, die Her-·
Stellungstoleranzen der beiden Teile auszugleichen. Diese Lösung ist kostspielig und verlangt aui3erdem die Verwendung verschiedener Klemmen für verschiedene Größen der Metallprofile.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile zu überwinden.
-2-
7 O V' : "<
/ O 3 h fa
- f-
Die Erfindung richtet sich insbesondere auf eine Klemme zur Verbindung von zwei lietallrahmenprofilen, die in
rechten Winkel zueinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemme zv/ei identische Kunststoffteile
enthält, die je eine elastische Klinke zum Eingriff in ein in dem Metallprofil vorgesehenes und auf die an das andere
Teil angrenzende Oberfläche führendes Loch aufweisen, sowie zwei Löcher, von denen eines durch eine selbstbohrende
Schraube geschnitten v/erden kann, welche die beiden Teile zusair.menklemmt, und das andere ein Durchgangsloch für die
Klemmschraube ist.
Da die Klemme aus Kunststoff hergestellt ist, ist sie weniger kostspielig als die bekannten Metallklemmen. Ferner
werden die beiden Klemmenteile, da sie identisch sind, unter Verwendung einer einzigen Form hergestellt. Schließlich dient,
da die elastische Klinke das Metallprofil erfaßt, eine einzige Klenme für iletallprofile verschiedener Größen. Die
Klemme gleicht die lichten Räume innerhalb .der Metallprofile gemäß der durch die Klemmschraube ausgeübten Spannkraft aus.
Die Erfindung wird besser verständlich aus der folgenden Beschreibung
einer Ausführungsform derselben in Verbindung mit
der beigefügten Zeichnung, die jedoch lediglich in Form eines Beispiels gegeben wird und daher nicht begrenzend aufzufassen
ist. Es zeigen:
FIG. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Klemme gemäß der Erfindung bei Anwendung auf ein
Metallprofil, und 70983 5/0646
FIG. 2 eine Vorderansicht eines der Teile, welche die Klemme nach Fig. 1 bilden.
Aus diesen Figuren geht hervor, dai3 die Klemme aus zv/ei
gleichen Kunststofffeilen 1 und 2 besteht, die innerhalb
zweier Metallprofile 3 und 4 eines Rahmens, die im rechten Winkel zueinander angeordnet sind, zusammengefügt v/erden
können. Da die beiden Teile identisch sind, wird nur einer von.ihnen im einzelnen beschrieben.
Dieser Teil hat im wesentlichen die Form einer Schale mit
zwei Umfangsseiten 5»6, die kürzer sind als die gegenüberliegenden
Umfangsseiten 7 bzw. 8, um an einer iScke eine Hinterschneidung 9 zu bilden. In der Bodenwand 10 ist eine
rechteckige Öffnung 11 vorgesehen, welche zwei erweiterte Abschnitte 12, 13 aufweist, die von zwei lotrecht zu der
Bodenwand 10 liegenden Ansätzen 14 bzw. 15 begrenzt werden.
Diese Ansätze tragen mittels der Stifte 16, 17 eine Klinke
18, die auf einer Seite bei 19 und 20 mit Abschrägungen versehen ist und auf der gegenüberliegenden Seite eine abgerundete
Oberfläche 21 aufweist. Diese ist für eine Strecke entsprechend der Ausdehnung der öffnung 11 durch eine Umfangswand
22 begrenzt. An die Kante der Bodenwand 10 grenzt eine geneigte Oberfläche 23 an. Von der· letzteren springt
eine querverlaufende Versteifungsrippe 24 vor, die an zwei gegenüberliegende Umfangswände,25, 26 der Schale angrenzt.
Die Seite 6 der Schale begrenzt eine Wand 27, v/elche zu der
Bodenwand der Schale, mit der sie verbunden ist, eine Neigung von 45° aufweist. Von einer Seite dieser Wand 27 stehen zwei
709o35/0G46
- ti -
270A199
Ό.
zylindrische Angüsse vor, welche mit 3ezug auf die Längsachse
der Schale symmetrisch angeordnet sind. Der Anguß 28 ist mit einer Bohrung 30 versehen, die von einer selbstschneidenden
Schraube 31 eingeschnitten werden soll, während der Anguß 29 mit einer Durchgangsbohrung 32 für die selbstschneidende
Schraube versehen ist. Von der geneigten Wand. 27 stößt eine Kippe 33 vor.
Wenn zv/ei Ketallprofile wie die in Fig. 1 mit 3 und 4 bezeichneten
mittels einer Klemme verbunden werden sollen, die aus zwei Stücken wie den hier beschriebenen besteht, dann
werden die beiden Klemmenstücke zunächst in die entsprechenden
Metallprofile eingesetzt. Da die beiden Stücke 1 und 2
identisch sind, wird nur das Stück 1 in Betracht gezogen. Dieses Stück oder dieser Teil wird in das Metallprofil 3
an einem Ende desselben eingesetzt, welches im Winkel von 45° zu der Ketallprofilachse geschnitten ist, und der Teil 'i
wird gleitend innerhalb des Metallprofils bewegt, bis die Klinke 16 mit der Öffnung 34 in dem Metallprofil fluchtet.
Nachdem einmal die Klinke 18 mit dem Loch 34 fluchtet»
schnappt sie darin ein, wobei die abgerundete Oberfläche die Kante der öffnung 34 erfaßt und die flache Oberfläche
derselben das Metallprofil 3 erfaßt. Dies geschieht, .weil die Klinke 18, um innerhalb des Metallprofils gleiten zu
können, bis die Öffnung 34 erreicht ist, gezwungen wurde, eine Stellung einzunehmen, in welcher die elastischen Stifte
16 und 17, die die Klinke mit'dem Teil verbinden, einer Drehspannung ausgesetzt wurden und daher, wenn sich die
Klinke mit der Öffnung in Fluchtlage befindet, die Stifte
709 ί; 35/0646 _5_
* " 270Λ199
diese DrehEpannung freisetzen und die Klinke veranlassen,
in das Loch Ginzuschnappen und sich in dem Metallprofil zu verriegeln. Infolge des Eingriffs der Klinke zwischen
dem Öffnungsrand einerseits und der Innenseite des Metallprofils andererseits verbleibt die Klinke in ihrer verriegelten
Stellung, se'lbst wenn ihre Stifte abgebrochen würden. Auf diese Weise ist die Verriegelung des Teils 1 in dem
Metallprofil ständig sichergestellt.
Unter der Annahme, daß der Teil 2 in derselben V/eise in dem Metallprofil 4 verriegelt worden ist, werden die beiden
Metallpröfile 3 und 4, um" sie zusammenzufügen,- an der Innenkante
in Berührung gebracht, die selbstschneidende Schraube 31 durch die in dem Metallprofil 3 vorgesehene Durchgangsbohrung 35 in die Bohrung 32 des Angusses 29 eingesetzt und
angezogen, so daß die Schraube 31 in die Wand der 3ohrung
30 des Angusses 28 ein Gewinde einschneidet und auch die Außenkante der beiden Metallprofile in Berührung bringt.
Hierbei tritt die Rippe 33 des Teils 1 in die Unterscheidung 9 des Teils 2 ein, und ungekehrt, so daß die beiden Teile
zusammen eindringen und dadurch die Verbindung fester machen.
Infolge der Art, in welcher die Klaue 18 das Metallprofil erfaßt, ist. es offensichtlich, daß diese Zusammenwirkung
unabhängig von den Profilgrößen möglich ist, natürlich innerhalb der Größenabweichungen im Handel erhältlicher Metallprofile,
die für diesen Zweck benutzt werden. Tatsächlich erfaßt die Klaue einerseits das Loch 34 in dem Metallprofil,
und diese Zusammenwirkung erfolgt unabhängig von der Breite des Profils. Andererseits erfaßt die Klaue die Innenwand
7 0 ?:·.-/ U -J 4 ti
- * - 270A199
des Profils, und diese Zusammenwirkung ist unabhängig von der Dicke des Profils, weil die Klaue sich mehr oder weniger
um ihre Zapfen verschwenkt, bis sie mit. der Profilwand in Berührung ist.
Y/ährend nur eine Ausführungsform der Erfindung gezeigt und beschrieben wurde, liegt doch auf der Hand, daß verschiedene
Abwandlungen und Veränderungen an ihr vorgenommen werden können, ohne vom Bereich der Erfindung abzuweichen.
-7-
7 0 £' :i !) / Q υ k B
e e r s e i t e
Claims (7)
- 27ÜA199AUSPRÜCKSKlemme zur Verbindung eines Paares von Metallrahmenprofilen, die im rechten Winkel zueinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemme ein Paar identischer Teile aus Kunststoff enthält, die je eine elastische Klaue zum Eingriff in eine in dem Metallprofil vorgesehene Öffnung auf v/eisen, sowie auf der an den anderen Teil angrenzenden Oberfläche mit zv.ei öffnungen versehen sind, von denen eine durch eine selbstschneidende Schraube geschnitten werden kann, die das Paar Teile zusammenklenmt, und die andere ein Durchgangsloch für die Klemmschraube ist.
- 2. Klemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Paar Teile becherförmig ausgebildet ist und beide Teile mit einer Öffnung an dem Boden versehen sind, von der sich die Klaue forterstreckt.
- 3. Klemme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich von dem Becherboden ein Paar Ansätze nach innen forterstreckt, die einstückig ein Paar an der Klaue befestigter, elastischer Stifte lagern.
- 4. Klemme nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, da-. durch gekennzeichnet, daß die Klaue eine mit Abschrägungen versehene Oberfläche aufweist, von denen eine Fläche in der Lage ist, mit der Innenwand des Metallabschnittszusammenzuarbeiten.709035/0646 0R|G'NAL INSPECTED ~8"
- 5. Klemme nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Paar Öffnungen an der Verbindungsiläche symmetrisch zur Längsachse des Teils angeordnet ist.
- 6. Klemme nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teil einen im wesentlichen rechteckigen Umff.ng mit einer Ausnehmung an einer der rechtwinkligen Ecken aufweist und sich von der an den anderen Teil anstoßenden Oberfläche eine Rippe forterstreckt, die in der Lage ist, in die Ausnehmung des anderen Teils einzugreifen.
- 7 0 9 .'. Ο 5 / 0 6 4 6
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---|---|
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Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
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Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
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DE202011107301U1 (de) * | 2011-10-28 | 2012-03-22 | Versee Gmbh | Rohrverbinder |
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1976
- 1976-02-18 IT IT7620275A patent/IT1055323B/it active
-
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- 1977-02-07 ES ES455709A patent/ES455709A1/es not_active Expired
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- 1977-02-16 GB GB6384/77A patent/GB1544732A/en not_active Expired
- 1977-02-17 FR FR7704561A patent/FR2341771A1/fr active Granted
- 1977-02-18 JP JP1631877A patent/JPS52100052A/ja active Pending
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2750307A1 (de) * | 1977-11-10 | 1979-05-17 | Schuermann & Co Heinz | Eck- oder t-verbindung zweier profile |
DE202011107301U1 (de) * | 2011-10-28 | 2012-03-22 | Versee Gmbh | Rohrverbinder |
EP2587075A1 (de) * | 2011-10-28 | 2013-05-01 | Versee GmbH | Rohrverbinder |
Also Published As
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---|---|
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SE7701691L (sv) | 1977-08-19 |
IT1055323B (it) | 1981-12-21 |
JPS52100052A (en) | 1977-08-22 |
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CA1044432A (en) | 1978-12-19 |
ES455709A1 (es) | 1978-01-16 |
GB1544732A (en) | 1979-04-25 |
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Legal Events
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---|---|---|---|
8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |