DE2700107A1 - Flaschenhalter, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Flaschenhalter, insbesondere fuer kraftfahrzeugeInfo
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Description
- Flaschenhalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge
- Die Erfindung betrifft einen Flanschenhalten insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem ringsaum geschlossen Gehäuse, dessen Wandungen vornehmlich aus ochalmstorf bestehen, wobei in der Deckwand Öffnungen zum Einstecken von Flaschen angebracht sind.
- Ein Flanshenhaler dieser Art ist bekannt durch Gebrauchsmuster 7 316 251 und Ißt sich beispielsweise zwischen die Vordersitze eines Personenkraftwagens klemmen oder auf andere Weise im Wagen festegen. Isolierwirkung und Beschaffenheit der Außenflächen sind hei diesem bekannten Flanchenhalter jedoch noch unzureichend, zumal die Poren des Schaumstoffes nach augen rreiliegen, was zur Dildung von Wärmebrücken zu schneller Verschmutzung führt und leicht eine Beschädigung ermöglicht.
- Die Erfindung dient der Aufgabe einen Flaschenhalter der vorgenannten Art auf mlichst einfache Weise so zu gestallten, daß Isolierung, Handhabung und dauergebrauch verbessert werden.
- Zur Lösung dieser Aufgabe erfidnungsgemäß die Außenflächen der wandung mit einer gaseundurchlässigen Hüllshicht aus Kunststoff überzogen, der ebendo wie der Schaumstoff der wandungen wenigstns begrenzt gummiartig verformbar sit. Hier bildet zunächst die Hällschchit eine zusätzliche Wärmebarriere, sie wirkt der Bildung von Wärmebrücken ebenso wie der Beschädigung des Schaumstofen entgegen, bildet eine weitgehend glatte, widerstandsfähige und auch leicht sauber zu haltende Obefläche und ermöglicht trotzdem durch ihre gummiarige Beschaffenheit mit der besonderen ausbildung des Schaumstoffes eine solche Verformung des ganzen Schäuses, daß sich der Flanschhalter auch zwischen Teile einpressen läßt, die recht unterschidlichen Abstand haben. Transport und Handhabung werden dadurch erleichttert, und man kann den Flanschenhalter verschiedenen Verwendungen zuführen, insbesondere auch im Zimmer aufstellen.
- Vorzugsweise wird der Wandugnswerkstoff duch eine Thermoplast, der Schichtwerkstoff durch einen Elastomer, insbesondere auf Polyurethanbasis gebildet. Der Flaschanhalter wird dadurch preiswert und dauerhaft, wobei durch steigende. Schichtdicke Wärmedämmung und beschädigungsgefahr gemindert werden.
- Die Oberfläche der Hüllschicht sollte möglichst wärmereflektierend ausgebildet nein, was stich durch Beimengen von Pigmenten erreichen läßt, wenn nciht gar eine zusätzliche Metallbeshichtung erfolgen soll. Für den Wandungswerkstoff wird eine wenigstens überwiegend geschlossene Zellstruktur bevorzugt.
- Im Prinzip kann der Flanschenhalter, jedenfalls die Schaumstoffkomponente, einstilcl ausgeschäumt werden oder auch eine ausceschäumte Haube aufweisen, die nuf einer gesonderten Bodenplatte angebracht wird. Bei geringeren Stlckzahlen wird jedoch bevorzugt, die Wandung durch einzelne zusammengklehte quaderförmige P latten zu bilden, die auch nn den Klebstellen mit Schichtwerkstoff überzogen sind, was wiederum den Wärmedämmwert verhessert.
- Der Flanshenhalter kann einen von außen zugängigen Aufnahmeraum für eine Kältequelle aufweisen, wofür zweckmäßigerweise in der Deckwand zwischen zwei Stecköffnung fflr Flaschen eine solche fr ein aufladbares Kühlelement untergebracht ist. Wie Versuche gezeigt haben, lassen sich so beispielsweise zwei Flanschen bei Außentemperaturen um 25° C noch 2 bis 3 Stunden hinreichend Kühlhalten.
- Die Stecköffnungen können den Querabmessungen der iblichen Flaschen und Kilhlelementen so angepaßt scin, daß nie sich diesen elastisch anschmiegen. Wenn alle Stecköffnungen besetzt sind, ist dann der Innenraum den üchäunen rinm hermetich abgeschlossen. Wärme kann nur an die nach außen rawerden Tcile, also die Flaschenhülse abgegeben werden. Auch wenn eine Stecköffnung freiliegt oder eine Flasche mit kleinorem Durchmesser aufnimmt, bleibt noch der Kühltruheneffekt, dar sich klhle Luft tiefer lagert und im Ruhezustand nur sehr geringer Luftaustausch an der oben liegenden öffnung erlogen kann. Durch Erschütterungen, Gebläse und dg. kann jedoch die Luft im Öffnungsbereich in Bewegung versetzt, insbesondere verwirbelt werden, was den Wärmeausgleich begünstigt.
- Hier läßt sich nun dadurch Abhilfe schaffen, daß den Stecköffnungen selbstätig wirkende Verschlußelemente zugeordnet werden, die sich durch eine einzusteckende Flasche öffnen lassen und beim Herausnehmen der Flaschen wieder selbsttätig in Schließstellung gelangen. Dies ist verhältnismäßig einfach, wenn jeder Stecköffnung mehrere durch Federkraft in die Schließstellung vorgen pannte Verschlußlappen zugeordnet werden.
- So kann wenigstens ein Teil der Deckwand durch Einschnitte in Schließlappen unterteilt sein. Man kann auch unter er Deckwand eine Platte aus hochelastischem Gummiwerkstoff anbringen, in der die Verschlußlappen durch Einschnitte abgeteilt sind.
- Für runde oder auch quadratische Öffnungen lassen sich die Einschnitte sternförmig anbringen, bei langgestreckten Stecköffnungen wie für ein Kühlelement können ein Einschnitt in der Mitte der Längsöffnung und weitere quer zu dieser verlaufen.
- Flr den Wärmeaustausch ist es dann gleichgältig, ob alle Stecköffnungen besetzt sind oder ob man beispielsweise eine Flasche r..it kleinerem Durchmesser in eine ,r';.5erc Stocköffnung einge- f bracht hat.
- Die Zeichnung gibt die Erfindung beispielsweise wieder. Es zeigen Fig. 1 eine räumliche Darstellung einen erfindungsgemäßen Flaschenhalter, Fig. 2 einen Längsschnitt durch diesen Flaschenhaltcr, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III/III in Fig. 2, Fie. 4 einen vergrößerten Teilschnitt der .Stelle IV in Fig. 3, Fig. 5 eine Ansicht von oben auf einen weitgehend den Figuren 1 bis 3 entsprechenden Planchenhalter, wobei die Stecköffnungen durch auslenkbare Lappen verschließbar sind, Fig. 6 einen Schnitt durch eine Abwandlung aus Fi. 5 entsprechend der Schnittlinie VI/VI in dieser Figur.
- Dcr in den Figuren 1 bis 4 gezeigte Flaschenhalter wird durch sechs quaderförmige Platten gebildet, eine Bodenplatte 1, die zwischen vier Seitenplatten 2,3 und 4,5 eingefügt ist und mit einer auf diesen angebrachten Deckplatte 6 einen rechteckförmigen innenraum 7 umschließt. In der Deckplatte 6 sind zwei zylindrische Einstecköffnungen 8 für zwei runde Flaschen 9 und zwischen diesen eine langgestreckte Stecköffnung 10 für ein aufladbares Kühlelement 11 angebracht.
- Alle Platten bestehen vorzugsweise aus Zell-Polyäthylen mit wenigstens teilweise geschlossenen Poren. Sie sind allseitig, von einer Schicht 12 umgeben, die normalerweise eine Dicke von X,01 hi.n 0,n3mm hat, jedoch eine Dicke bis zu 1 mm oder gar mehr haben kann. Diese Schicht ist massiv und gasundurchl.sslg und hat vorzugsweise einen Gehalt an Polyurethan. Sie ist ebenso wie der Schaumstoff der "l.atten wenigstens in begrenztem Maße gummiartig verformbar, so daß der Flaschenhalter sich unterschiedlichen Abständen beispielweise zwischen Fahrzeugsitzen anpassen kann und dort - nit oder ohne Flaschen - zuverlässigen halt findet.
- Wenn ein solches Einklemmen nicht möglich ist, lassen sich an der Außenseite des Flaschenhalters und an der auszuw"hlenden Stelle im Fahrzeug Klettenverschlußteile anbringen. Hierfür kann dem Flaschenhalter ein Klettenverschlußstreifen beigegeben werden, dessen Rilekseite eine Klebstoffschicht mit abziehbarer Abdeckung aufweist.
- Die Hüllschicht 12 ist wärmeisolierend und dringt verankernd in offene Poren am Rand der Schaumstoffplatten ein, wodurch der bildung von Wärmebrücken entgegengewirkt wird.
- An den Verbindungsstellen sind die einzelnen "latten durch Klebstoffschichten 13 verbunden, die wiederum wärmedärmende Eigenschaften haben.
- Die Stecköffnungen 8, 10 sind so enggehalten, daß sie die einzusteckenden Teile 9, 11 in begrenzten Abmessungsbereichen formschllüssig umgehen, so daß der Raum 7 ringum abgeschlossen ist.
- Um diesen Raum auch dann vollständig abzuschließen, wenn nicht alle Stecköffnungen besetzt sind oder man Teile mit geringeren Querabmessungen eingesetzt hat, können in der Deckplatte 6 für Flaschen sternförmig angebrachte Einschnitte 14 vorgesehen werden und dreisckförmige Verschlußlappen 15 bilden, die beim Einstecken einer Flasche zeitlich ausgelenkt werden, sich aber mit elastischen Rückstellkräften wieder in die Schließstellung bewegen, wenn die Flasche herausgenommen wird.
- Für ein Kühlelement 11 kann die hierfür notwendige Einstecköffnung durch einen Längsschlitz 16 und zwei Querschnitte 10 markiert werden welche auslenkbare rechteckförmige Verschlußlappen 18 bilden. Anstatt nun die Verschlußlappen unmittelbar in die Deckplatte einzuformen, kann hierzu auch gemäß Figur 3 an der Deckplatte 6 mit ihrem Rand eine Gummiplatte 19 angeklebt werden, an welcher die auslenkbaren Verschlußlappen, beispielsweise 15, angeformt sind. Die Decklatte 6 kann auch durch eine massive Gummiplatte gebildet werden.
- Es versteht sich, daß der Flaschenhalter in sonst unveränderter Form auch von einer Hülle aus starrem Werkstoff wie Metall oder Hartkunststoff umgeben sein kann, wenn eine andere Verwendung, beispielsweise in der Wohnung, erwünscht ist. Dabei wenn est sich auch um eine abnehmbare Haube handeln, die lediglich aufgestülpt wird, aber wiederum mit einem starren Bodenteil so lösbar verbunden wird, daß der eigentliche Flaschentelter sich in unveränderter Form weiter verwenden läßt.
- L e e r s e i t e
Claims (12)
- A n s p r ü c h e 1. Flanschhalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge,mit einem Ringsum geschlossenen Gehäuse, dessen Wandungen vornehmlich aus Schaumstoff bestehen, wobei in der Deckwand Öfnungen zum Einstecken von Flanshen angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Außenflächen der Wandungen (1-6) mit einer gasundurchlässigen Fllachicht (12) aus Kunststoff überzogen sind, der ebenso wie der Schaumstoff der Wandungen wenigsens begrenzt gummiartig verformbar ist.
- 2. Flaschenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandungswerkstoff durch einen Thermoplast, der Schichtwerkstoff durch einen Elastomer, insbesondere auf Polyurethanbaisi, geh ii det ist.
- 3. Flaschenhalter nach Anspruch 1 odr 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Hillschicht (12) würmereflektierend ausgebildet ist.
- 4. Flanshenhalter nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandungswerkstoff eine wenigstens überwiegend geschlossene Zelintruktur aufweist.
- 5. Flaschenhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ekennzeichnet, daß er durch einzelne zusammengeklebte qudaderförmige Platten gebildet ist, die auch an den Klebstellen mit Schichtwerkstoff überzocen sind.
- 6. Flanschenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er einen von außer zugängigen Aufnahmeraum für eine Kältequelle (11) aufweist.
- 7 Flanschenhalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dn9 In der Deckwand (6) zwischen zwei Stecköffnungen (8) für Flanschen (9 eine Stecköffnung (10) für ein aufladbares Kühlelment (11) untergebracht ist.
- 8. Flanschenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch den Stecköffnungen zugeordnete selbattätig wirkende Verschlußelemente (15,18).
- 9. Flanschenhalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stecköffnung trehrere, durch Federkraft in die Schließstellung vorgespannte Verschlußlappen (15,18) zugeordnet sind.
- 10. Flanschenhalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein teil der Deckwand (6) durch Einschnitte (14,16,17) in Schließlappen (15,18) untcrtcilt ist.
- 11. Flanshenhalter nach Anspruch 10, dadurch gekennezichnet, daß unter der Deckwnn'J (6) eine Platte (19) aun hochelastischen Ounmiwerkstoff angebracht ist, in der die Schließlappen (15) durch Einschnitte abgeteilt sind.
- 12. Flanshenhalter nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß Einshcnitte (14) for z. B. runde Stecköffnungen sternförmig angebracht sind, bei langsstreckten Stecköffnungen in der Längsmitte (16) und quer zu dieser verlaufen (17).
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19772700107 DE2700107A1 (de) | 1977-01-04 | 1977-01-04 | Flaschenhalter, insbesondere fuer kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
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DE19772700107 DE2700107A1 (de) | 1977-01-04 | 1977-01-04 | Flaschenhalter, insbesondere fuer kraftfahrzeuge |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE2700107A1 true DE2700107A1 (de) | 1978-07-13 |
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ID=5998088
Family Applications (1)
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DE19772700107 Pending DE2700107A1 (de) | 1977-01-04 | 1977-01-04 | Flaschenhalter, insbesondere fuer kraftfahrzeuge |
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DE (1) | DE2700107A1 (de) |
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