DE2635187A1 - Seilaufwickelvorrichtung - Google Patents
SeilaufwickelvorrichtungInfo
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Description
PATENTANWÄLTE λ r> ο r 1 O "7
ΙΌ 0 0 ΙΟ/
753 PFORZHEIM, (west-germany}
WESTLICHE 3t (AM LEOPOLDPLATZ) TEL.: (07231)10 22 90
** 30. Juli 1976 III/Re
McCaffrey-Ruddock Tagline Corporation, Los Angeles (USA)
" Seilaufwickelvorrichtung "
Die Erfindung betrifft eine Seilaufwickelvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine derartige Vorrichtung ist aus
der US-PS 3 062 4-79 bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Seilaufwickelvorrichtung
dahingehend zu verbessern, daß das Einholen des abgewickelten Seiles bzw. Kabels und das damit verbünde Abwickeln
der Torsionsfeder beim Entspannen der !Torsionsfeder gesteuert werden kann.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den im Anspruchs 1 angegebenen
Mitteln. Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgedankens sind
Gegenstand der Unteransprüche.
- 2
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Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist echematisch
in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigt
F i g · 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Seilauf
wickelvorrichtung ,
f i g , 2 in vergrößertem Maßstab einen Längsschnitt durch den rechten Teil der in Figur 1 dargestellten Seilaufwickelvorrichtung,
und
P i g . 3 den Schnitt entlang der Linie 3-3 in Fig. 2.
Figur 1 zeigt eine federbetätigte Seilaufwickelvorrichtung 10 zur Verwendung am Ausleger eines Kranes, an dem sie mit geeigneten
Mitteln wie Winkellaschen, ü-förmigen Klammern o. dgl. befestigt werden kann.
Die dargestellte Ausführungsform der Seilaufwickelvorrichtung
zeigt ein feststehend angebrachtes Gehäuse 11 in Gestalt eines langgestreckten Hohlzylinders. An seinem einen Ende sind am
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Gehäuse 11 eine Anzahl Gewindestifte 12 angeschweißt oder sonstwie befestigt; sie stehen über das Ende des Gehäuses vor
und nehmen eine Verschlußplatte 13 auf, die mit Hüttern 14
festgeschraubt wird. Am anderen Ende des Gehäuses 11 sind
ebenfalls Gewindestifte 15 vorgesehen, welche sich durch einen sich radial erstreckenden Flansch 16 einer feststehenden
Lagerbuchse 17 sowie durch eine Platte 18 hindurch erstrecken. Die Platte 18, die als feststehender Träger für eine Zusatzeinrichtung
dient, und der Flansch 16 sind durch Muttern 19 auf den Gewindestiften 15 festgeschraubt.
In der Lagerbuchse 17 ist drehbar eine Welle 22 gelagert, auf
der eine Kabeltrommel 20 zur Aufnahme eines Seils oder Kabels 21
befestigt ist. Die Welle 22 erstreckt sich über die Lagerbuchse
17 hinaus nach innen und ist durch einen Splint 23* fest mit dem einen Ende eines langgestreckten Kerns 23 verbunden. Der Kern 23
besteht u.a. aus einem langgestreckten Rohr 24, dessen rechtes Ende
- wie in Pig. 1 dargestellt - in der Mähe der Verschlußplatte 13
fest mit einem drehbaren Ring 25 verbunden ist.
Der Kern 23 ist mit Abstand zum Gehäuse 11 koaxial in diesem
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*"" ir ^™
angeordnet. In dem ringförmigen Zwischenraum 26 zwischen dem Kern 23 und dem Gehäuse 11 befindet sich eine gewickelte Torsionsfeder
27- Ein Ende dieser Feder ist hinter einen radial von der
28 Umfangsfläche der Lagerbuchse I7 abstehenden Vorsprung gehakt
oder sonstwie daran befestigt. Das andere Ende der Feder 27 ist hinter einen von der Umfangsfläche des Rings 25 abstehenden Vorsprung
29 gehakt oder sonstwie daran befestigt. Durch diesen Aufbau wird erreicht, daß durch die Drehung der Kabeltrommel 20 bei
ablaufendem Kabel bzw. Seil 21 und die damit verbundene Drehung des Kerns 23 und des Ringes 25 die Torsionsfeder 27 gespannt wird;
wird das abgespulte Seil entlastet, wird es durch die gespannte Torsionsfeder zurückgeholt und auf die Kabeltrommel aufgewickelt.
Der Zwischenraum 26 zwischen dem Kern und dem Gehäuse dient auch zum Speichern eines Schmieröls o.dgl. bei Seileinrichtungen
verwendeten Mitteln zum Schmieren und Befeuchten.
Der bisher beschriebene Aufbau der Seilaufwickelvorrichtung ist mehr oder weniger Stand der Technik und ist nur insoweit
Gegenstand der Erfindung, als er den Rahmen für die erfindungsgemäßen Merkmale bildet. Eine druckschriftliche Niederlegung
dieses Standes der Technik findet sich in der US-PS 3 062 479.
- 5 -709812/0288
Ein hervorstehendes und wichtiges Merkmal der vorliegenden Erfindung
besteht darin, daß eine Einrichtung 38 vorgesehen ist, welche so aufgebaut und angeordnet ist, daß sie entweder zum Verriegeln
der Kabeltrommel 20 zur Verhinderung des Aufwickeins des abgespulten Seils oder Kabels oder zur Steuerung dieses Aufwickelvorgangs
mit vorgegebener Geschwindigkeit betätigt werden kann.
Zu diesem Zweck ist ein Wellenstumpf 40 vorgesehen, der drehbar in einer Lagerbuchse 42, die Bestandteil der Verschlußplatte 13 ist,
gelagert ist. In der Lagerbuchse 4-2 ist eine Dichtung 43 vorgesehen,
welche den Wellenstumpf 40 umgibt und einen Verlust an Schmiermittel aus dem Zwischenraum 26 zwischen der Welle 22 und
dem Gehäuse 11 verhindert. Das innere Ende des Wellenstumpfes 40 steckt in der Bohrung des Ringes 25 und ist mit diesem durch einen
Splint 44 starr verbunden. Das äußere Ende des Wellenstumpfes 40 ragt aus der Lagerbuchse 42 heraus. Zwischen dem Ring 25 und der
benachbarten Verschlußplatte 13 liegt bevorzugt eine Druckscheibe 4-5.
Die Einrichtung 38 ist im Detail in Figur 2 dargestellt. Sie ist
ihrem Wesen nach eine Bremse und umfaßt eine Bremstrommel 46 und eine damit zusammenwirkende Bremseinrichtung 47· Der Aufbau der
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Bremstrommel kann von Pail zu Fall ein anderer sein; im vorliegenden
Fall umfaßt sie ein becherförmiges Teil 48, das
zwischen seinen Enden stufenförmig abgesetzt und mit einem sich
radial einwärts erstreckenden Flansch 49 am einen Ende und mit einem sich axial erstreckenden Ringflansch 50 am anderen Ende
versehen ist. Der Ringflansch 50 hat einen größeren Durchmesser
als der Flansch 49 am anderen Eide. Der Flansch 49 ist an dem sich
radial auswärts erstreckenden Flansch 51 am Umfang einer Nabe
durch Sehraubbolzen 53 befestigt. Die Nabe 52 ist durch einen Keil 54· und eine Madenschraube 55 B.m äußeren Ende des Wellenstumpfes
40 befestigt. Bei dieser Anordnung erstreckt sich das becherförmige Teil 48 vom äußeren Ende des Vellenstumpfes 40 einwärts,
während der Ringflansch 50 die Lagerbuchse 42 konzentrisch mit Abstand umgibt. Das derart befestigte becherförmige Teil
ist starr mit der Kabeltrommel 20 verbunden und dreht sich deshalb
zugleich mit dieser; auf die Bremstrommel ausgeübte Bremskräfte
werden deshalb unmittelbar auf die Kabeltrommel übertragen und beeinflussen deren Drehbewegung.
Die Bremseinrichtung 47 funktioniert ähnlich wie eine Klotzbremse.
Sie umfaßt einen feststehenden Bremsschuh 56» der sich an die
Innenfläche des Ringflansches 50 anlegt, und einen beweglichen Bremsschuh 57» der sich an die Außenfläche des Ringflansches
- 7 7098 12/0288
anlegt- Zur Unterstützung der Bremsschuhe dient ein Arm 58,
dessen eines Ende durch einen Stiftbolzen 59 schwenkbar an der
Außenseite der Verschlußplatte 13 befestigt ist. An seinem äußeren Ende trägt der Arm 58 ein einstückig geformtes
zylindrisches Gehäuse 60, dessen Boden eine Öffnung 61 zum Durchführen des Endabschnittes 62 des beweglichen Bremsschuhs
57 aufweist. Der Endabschnitt 62 des beweglichen Bremsschuhs 57 mündet am anderen Ende in einen Kopf 63» der im Innern des
Gehäuses 60 liegt und breiter ist als der übrige Bremsschuh 57· Der Endabschnitt 62 soll beim Bremsen an die Außenfläche des Ringflansches
50 angedrückt werden und ist zu diesem Zweck mit einer konkaven Stirnfläche versehen, die die Bremsfläche bildet· Der
Kopf 63 des beegliehen Bremsschuhs steht unter der Wirkung einer
Druckfeder 64, die zwischen dem Kopf 63 und einem verstellbaren
Schraubstopfen 65» der in das obere Ende des Gehäuses 60 einge-
ist
dreht ist, eingespannt*'. Vorzugsweise weist der Schraubstopfen in seinem Kopf zur Aufnahme eines ϊ-förmigen Schraubendrehers eine passende Ausnehmung 66 auf; damit kann der Schraubstopfen von Hand verstellt und dadurch die auf dem beweglichen Bremsschuh lastende Federkraft und mit ihr die auf den Ringflansch 50 ausgeübte Bremswirkung eingestellt werden.
dreht ist, eingespannt*'. Vorzugsweise weist der Schraubstopfen in seinem Kopf zur Aufnahme eines ϊ-förmigen Schraubendrehers eine passende Ausnehmung 66 auf; damit kann der Schraubstopfen von Hand verstellt und dadurch die auf dem beweglichen Bremsschuh lastende Federkraft und mit ihr die auf den Ringflansch 50 ausgeübte Bremswirkung eingestellt werden.
Der ortsfeste BreuBBchuh 56 liegt in einer Ausnehmung 67' eines
einstückig mit dem Gehäuse 60 gebildeten Schenkels 68, der unter-
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halb des eigentlichen Gehäuses 60 und des Rinscflansches 50 liegt;
die konvexe Oberfläche (Bremsfläche) des ortsfesten Bremsschuhes
56 liegt dabei satt an der Innenfläche des Ringflansches 50 an.
Durch die Verschwenkbarkeit des Armes 58 ist gewährleistet, daß
sich die Bremsbacken oder -schuhe selbsttätig anpassen und satt am Ringflansch 50 anliegen. Ferner gleicht die Verschwenkbarkeit
des Ams 58 den Verschleiß der Bremsschuhe aus. In der Praxis kann
im Arm 58 noch eine zweite, in der Zeichnung gestrichelt eingezeichnete
öffnung 69 vorgesehen sein, durch welche eine Änderung
der Winkelstellung des Arms 58 und der Lage der Bremsschuhe am
Umfang des Ringflansches 50 möglich ist.
Durch Verdrehen des Schraubstopfens 65 und die damit verbundene
Änderung der Spannung der Druckfeder 64 ist es einer Bedienungsperson möglich, während des Betriebes der Seilaufwickelvorrichtung
die Bremswirkung der Bremsschuhe 56 und 57 auf den Ringflansch
einzustellen; zugleich wird damit das Nachlassen der Spannung der Torsionsfeder 27 während des Einholvorganges gesteuert. So kann
z.B. durch entsprechend ausgeübte Bremskraft unabhängig von der Spannung der !Torsionsfeder 27 jede Bewegung der Bremstrommel 47
und der mit ihr über den Kern 23 verbundenen Kabeltrommel 20 unterbunden werden. Durch Herabsetzen der auf den Bremsschuhen lastenden
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Federkraft kann die Kabeltrommel 20 in eine mit gewünschter
Geschwindigkeit ablaufende Drehbewegung versetzt werden, wenn
das Seil oder Kabel eingeholt werden soll. Auf diese Weise
kann eine einzelne Person, u.U. unterstützt durch eine weitere Person, durch den Schraubendreher 67 den Schraubstopfen 65
betätigen und ein Seil oder elektrisches Kabel von einem Kübel, Magneten o. dgl. Gerät sicher lösen und durch die erfindungsgemäße Aufwickelvorrichtung kontrolliert einholen.
Geschwindigkeit ablaufende Drehbewegung versetzt werden, wenn
das Seil oder Kabel eingeholt werden soll. Auf diese Weise
kann eine einzelne Person, u.U. unterstützt durch eine weitere Person, durch den Schraubendreher 67 den Schraubstopfen 65
betätigen und ein Seil oder elektrisches Kabel von einem Kübel, Magneten o. dgl. Gerät sicher lösen und durch die erfindungsgemäße Aufwickelvorrichtung kontrolliert einholen.
Entsprechend kann eine einzelne Person mit Hilfe der erfindungsgemäßen
Aufwickelvorrichtung leicht, wirksam und sicher den Abbau der Spannung in der Torsionsfeder steuern und ggfs. die
Spannung der Torsionsfeder konstant halten, wenn z.B. Wartungsund Reparaturarbeiten an der Aufwickelvorrichtung durchgeführt werden.
Spannung der Torsionsfeder konstant halten, wenn z.B. Wartungsund Reparaturarbeiten an der Aufwickelvorrichtung durchgeführt werden.
709812/0288
Claims (8)
- DR. RUDOLF BAUER · DIPL.-ING. HELMUT HUBBUCHPATENTANWÄLTEL b 4 Q IQ / 5T-GERMANY)-. (AM LEOPOLDPLATZ) TEL.: (07231) IO 22 9O30. Juli 1976 III/RePatentansprüche:Federbetätigte Seilaufwickelvorrichtung, "bei der eine drehbar angebrachte Kabeltrommel durch eine gespannte, gewickelte Torsionsfeder in eine Aufwickeldrehung versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Aufwickelbewegung der Kabeltrommel (20) und der Abwickelbewegung der Torsionsfeder (27) bei gelöster Verbindung zwischen dem Seil oder Kabel (21) und einer Anhängelast eine Einrichtung (38) vorgesehen ist, die aus einer mit der Kabeltrommel (20) verbundenen und mitrotierenden Bremstrommel (4-6) und wenigstens einem Bremsschuh (57) besteht, der gegen die Bremstrommel (20) verschiebbar ist und dessen Bremswirkung dabei kontrolliert einstellbar ist.
- 2. Seilauf wickelvo rrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das eine Ende der Torsionsfeder (27) zur einheitlichen Drehung mit der Kabeltrommel (2) mit dieser verbunden ist und daß der Bremsschuh (57) Teil einer Bremseinrichtung (4-7) ist, die von einem feststehenden Teil der Seilaufwickelvorrichtung (10) getragen wird.- 11 -709812/028- Vt -
- 3. Seilauf wickelvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine, mit der Kabeltrommel (20) verbundeneEnde der Torsionsfeder (27) von einem ctehbaren Wellenstumpf (40) getragen wird und daß an diesem Wellenstumpf (40) auch die Bremstrommel (4-6) befestigt ist.
- 4. Seilauf wickelvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremseinrichtung (47) eine Art Klotzbremse ist und ein Paar Bremsschuhe (56, 57) umfaßt, die zum
Bremsen auf die Bremstrommel (46) zu und zum Iiösen der Bremse
von ihr weg bewegbar sind und mit wählbarer Kraft auf einen Umfangsabschnitt der Bremstrommel (46) einwirken· - 5. Seilauf wickelvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremstrommel (46) einen zylindrischenRingflansch (50) aufweist, auf dessen Innen- und Außenfläche die Bremsschuhe (56» 57) einwirken.
- 6. Seilauf wickelvorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Bremseinrichtung (47) schwenkbar an derSeilaufwickelvorrichtung (10) angebracht ist und ein zylindrisches Gehäuse (60) aufweist, das an seinem einen Ende zur Halterung und !führung des einen Bremsschuhs (57) bei dessen auf den Eingflansch (50) gerichteten Bewegung dient und in dessen anderes Ende ein709812/0288Schraubstopfen (65) eingedreht ist, zwischen dem und dem Bremsschuh (57) im Gehäuse (60) eine Druckfeder (64) eingespannt ist, deren Spannung zur Änderung der auf den Bremsschuh (57) ausgeübten Bremskraft durch Verstellung des Schraubstopfens (65) einstellbar ist.
- 7. Seilauf wickelvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn zeichnet s daß der andere (56) der beiden Bremsschuhe (56,57) auf der gegenüberliegenden Seite des Eingflansches (50) in festem Abstand vom zylindrischen Gehäuse (60) angeordnet und in bezug auf die Bewegungsrichtung des beweglichen Bremsschuhs (57) auf diesen ausgerichtet ist und diesem als Widerlager dient·
- 8. Seilaufwickelvorrichtung nach Anspruch 3s dadurch gekenn zeichnet s daß die Bremstrommel (46) im wesentlichen dieGestalt eines Bechers mit einem sich radial einwärts erstreckenden Flansch (49) hat und am Wellenstumpf (40) eine Nabe (52) mit einem am Umfang der Nabe (52) gebildeten Plansch (51) befestigt ist, welcher mit dem radialen Flansch (49) der Bremstrommel (46) verbunden ist.9· Seilaufwickelvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn zeichnet y daß der Schraubstopfen (65) von Hand durch einen losen Schraubendreher (67) verstellbar ist.709812/0288
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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Owner name: E.M. MANAGEMENT, INC., LOS ANGELES, CALIF., US |
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