DE2632645C3 - - Google Patents
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- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
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- H03B5/30—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator
- H03B5/32—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator being a piezoelectric resonator
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- Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen geregelten Transistoroszillator mit einer kapazitiven Dreipunktichaltung
und mi', einem Trennverstärker sowie mit einem in Abhängigkeit von der Ausgangswechselspannung
des Oszillators gesteuerten Regelwiderstand und einer Zenerdiode als Referenzspannungsquelle.
Ein derartiger Oszillator ist aus der Zeitschrift »Frequenz« 24 (1970), Seiten 357 bis 363 bekannt.
Aus der DE-OS 24 08 991 ist weiter ein Oszillator mit einem Schwingtransistor in Collpits-Schaltung bekannt.
In dieser liegt dem Schwingkreis ein weiterer Transistor parallel, so daß eine einem Differenzverstärker ähnliche
Anordnung entsteht In; Abhängigkeit Von der Basis*
jpanhung des weiteren Transistors erfolgt eine Änderung
der Stromaufteilung zwischen den beiden Transistoren, wodurch mit wachsendem Strom durch den
Weiteren Transistor die Ausgangsamplitude des Oszillators absinkt, so daß sich diese auf einen konstanten Wert
einregelt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Ortungsoszillator mit geringer Betriebsstromaufnahme
zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung der eingangs genannte Oszillator derart
ausgebildet, daß die Emitter-Kollektorstrecke des Schwingtransistors sowie dessen Emitterwiderstand, die
Emitter-Kollektorstrecke des Transistortrennverstärkers sowie dessen Emitterwiderstand und dl·, Zenerdiode
gleichstrommäßig in Reihe geschaltet sind und daß parallel zu dem aus der Emitter-Kollektorstrecke des
Schwingtransistors und dessen Emitterwiderstand bestehenden Teil der Reihenschaltung der in Abhängigkeit
von der Ausgangswechselspannung des Oszillators gesteuerte Widerstand liegt
υ Durch diese Maßnahme erhält man einen Oszillator
mit äußerst geringer Betriebsstromaufnahme.
Der gesteuerte Widerstand kann bei einer Weiterbildung der Erfindung die Emitter-Kollektorstrecke eines
weiteren Transistors sein, dessen Basis über einen zusätzlichen Transistor angesteuert ist, wobei die Basis
des zusätzlichen Transistors über einen Spitzenwert-Gleichrichter, an dem eingangsseitig die Ausgangswechselspannung
des Trennverstärkers liegt, angesteuert ist.
Bildet man den Transistoroszillator so aus, daß der Schwingquarz der Oszillatorstufe zwischen der Basis
des Schwingtransistors und dem Emitter des Transistors des Trennverstärkers liegt, so kann man die selektiven
Eigenschaften des Quarzes zur Siebung in der Trennverstärkerstufe mit ausnutzen.
Zweckmäßigerweise wird der Transistoroszillator derart ausgebildet, daß die Basis des Schwingtransistors
am Abgriff eines Spannungsteilers liegt, daß das eine Ende dieses Spannungsteilers mit dem Kollektor und
das andere Ende mit dem Emitter des Schwingtransistors verbunden ist und daß beide Widerstände des
Spannungsteilers gleich groß sind.
Anhand von Ausführungsbeispielen nach den F i g. 1 und 2 wird die Erfindung näher erläutert.
■•ο Der Schwingtransistor Ti bildet zusammen mit den
Kondensatoren Cl und C2 eine kapazitive Dreipunktschaltung, die den Schwingquarz Q mit einer Lastkapazität
entsprechend der Serienschaltung der Kondensatoren Cl und Cl zieht. Der Schwingquarz Q liegt nicht
4^ wie üblich einpolig am Massepotential, sondern am
Emitter des Trennverstärkertransistors T2, dessen Basis über den Kondensator C3 nach Masse abgeblockt
ist. Dieser Verstärker arbeitet demnach in Basisschaltung,
wobei am Kollektor ein Schwingkreis mit
w kapazitiver Spannungsteilung zur Ankopplung der Last
dient.
Die Betriebsgüte dieses auf die Schwingfrequenz von z.B. 3,9MHz abgestimmten Kreises liegt unter 15.
damit die Frequenzen 3,8 MHz und 4,0 MHz noch
^ innerhalb der 3-dB-Bandbreite liegen, wodurch ein
Quarzwechsel in diesem Bereich möglich ist. Der dominierende Anteil der Kreisbelastung des Schwingkreises
L, CS. C6 entsteht durch die Parallelschaltung von Widerstand Λ10 und Widerstand R 9. Diese
6Q Widerstände dienen, wie später noch beschrieben wird,
der Voi'spannUhgserzeUgühg in der Afnplitudenregelstufe
mit den Transistoren T3 und T4. Der Schwinge quarz ist mit dem Eingangswiderstand der Basisschaltung
von ca. !5 Ω abgeschlossen, der etwa um den Faktor 4 unter dem maximal möglichen Serienresonanzwiderstand
liegt.
Die Gründwelle der verklirrten Oszillatorspannung
zwischen Masse und der Basis des Schwingtransixtors
TI wird niederohmig über den Quarz in den Emitter des
Trennverstärkertransistors TI eingespeist. Die Oberwellen
erster und zweiter Ordnung sind jedoch nur über die Parallelkapazität des Schwingquarzes vergleichsweise
hochohmig an diesen Emitter angekoppelt Das bedeutet, daß der Klirrfaktor des Emitterstrornes des
Trennverstärkertransistors T2 deutlich unter dem der Oszillatorspannung Hegt.
Der Kolleictorgleichstrom des Trennverstärkertransistors
TI ist im Interesse eines hohen Klirrabstandes genügend groß gegenüber der Wechselstromamplitude.
Durch den Schwingkreis erfolgt eine weitere Selektion zur Erzielung des geforderten Klirrabstandes (z. B.
> 40 dB).
Die Regelung der Schwingstufe erfolgt durch Abwärtsregeln des Betriebsstromes des Schwingtransistors
Ti.
Fig.2 zeigt ein vereinfachtes Schaltbild zur Erklärung
der Wirkungsweise der Regelung.
Igt ist in erster Näherung konstant, unter der
Voraussetzung, daß der Diodenstrom Ιρ<Ιε ist und
die Diodenspannung Ud konstant ist Somit ist der Transistor 7"2 auch als Konstantstromquelle geschaltet
Es erfolgt sodann eine Stromteilung zwischen dem Transistor Ti und dem einstellbaren Widerstand R.
Durch die Beschallung von Transistor Ti mit zwei gleich großen Spannungsteilerwiderständen R 2 und R 3
entsteht eine Einprägung der Kollektor-Emittersparinung,
die etwa den doppelten Wert der Basis-Emitterspannung hat.
Wenn der einstellbare Widerstand z. B. so niederohmig
wird, daß der Spannungsabfall an ihm < 1,2 V wird, dann geht der Strom Ic des Transistors Ti auf Null
zurück.
Für die weitere Betrachtung ist wieder Fig.!
erforderlich. Der Regelwiderstand wird durch den Regeltransistor 73 ersetzt
Die Diode D 3 und der Kondensator C9 bilden den Spitzenwertgleichrichter, wobei durch die Widerstände
/?9 und Λ 10 die Diode in Sperrichtung vorgespannt
wird.
Die Schwellspannungen der Emitter-Basis-Diode des Transistors TA und der Diode D 3 und deren
Temperaturkoeffizienten kompensieren sich.
Die Gleichspannung an dem Widerstand R 10 ist die Referenzspannung dsr Regelung. Die Ausgangswechselspannung
wird über den Kondensator ClO an die Referenzspannung angekoppelt
Wenn beim Anschwingvorgang die Amplitude am Schwingkreis den Wert der Spannung am Widerstand
R10 überschreitet beginnt die Diode D 3 zu leiten. Der
Transistor 7*4, der über den Wici-istand R 8 durchgeschaltet
war, wird gesperrt, wodurcL der Kollektorstrom absinkt Gleichzeitig wird der Transistor T3
leitend und sein Kollektorstrom steigt, was wiederum zur Folge hat daß der Kollektorstrom des Transistors
Ti L.'.d seine Verstärkung sinken. Somit wird erreicht
daß sich die Schwingamplitude des Transistors Ti auf ihren stationären Wert begrenzt Der Widerstand R 7
und der Kondensator C8 sind eine Wechselspannungsgegenkopplung mit niederer Grenzfrequenz zur Erzielung
einer ausreichenden Stabilität der Amplitudenregelung.
25
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Geregelter Transistoroszillator mit einer kapazitiven Dreipunktschaltung und mit einem
Trennverstärker sowie mit einem in Abhängigkeit von der Ausgangswechselspannung des Oszillators
gesteuerten Regelwiderstand und einer Zenerdiode als Referenzspannungsquelle, dadurch gekennzeichnet,
daß die Emitter-Kollektorstrekke des Schwingtransistors (Ti) sowie dessen
Emitterwiderstand (R 1), die Emitter-Kollektorstrecke des Transistortrennverstärkers (T2) sowie
dessen Emitterwiderstand (R 4) und die Zenerdiode (Z) gleichstrommäßig in Reihe geschaltet sind und
daß parallel zu dem aus der Emitter-Kollektorstrekke
des Schwingtransistors (Ti) und dessen Emitterwiderstand (R 1) bestehenden Teil der Reihenschaltung
der in Abhängigkeit von der Ausgangswechselspannung des Oszillators gesteuerte Widerstand (R)
liegt
2. Geregelter Transistoroszillator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gesteuerte
Widerstand (R) die Emitter-Kollektorstrecke eines weiteren Transistors (T3) ist, dessen Basis über
einen zusätzlichen Transistor (T4) angesteuert ist, und daß die Basis des zusätzlichen Transistors (T4)
über einen Spitzenwert-Gleichrichter (D 3, C9), an dem eingangsseitig die Ausgangswechselspannung
des Trennverstärkers liegt, angesteuert ist.
3. Geregelter Transistoroszillator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwingquarz (Q) der Oszillatorstufe zwischen der Basis de.' Schwingtransistors (Ti) und
dem Emitter des Transistors '^2J des Trennverstärkers
liegt.
4. Geregelter Transistoroszillator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Basis des Schwingtransistors (Ti) am Abgriff eines Spannungsteilers (R 2, R 3) liegt, daß
das eine Ende dieses Spannungsteilers (R 2, R 3) mit dem Kollektor und das andere Ende mit dem Emitter
des Schwingtransistors (Ti) verbunden ist und <Jaß
beide Widerstände des Spannungsteilers (R 2, R 3) gleich groß sind.
Priority Applications (1)
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---|---|---|---|
DE2632645A DE2632645B2 (de) | 1976-07-20 | 1976-07-20 | Geregelter Transistoroszillator |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE2632645A DE2632645B2 (de) | 1976-07-20 | 1976-07-20 | Geregelter Transistoroszillator |
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DE2632645A1 DE2632645A1 (de) | 1978-01-26 |
DE2632645B2 DE2632645B2 (de) | 1980-05-22 |
DE2632645C3 true DE2632645C3 (de) | 1981-01-22 |
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ID=5983501
Family Applications (1)
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Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE2632645B2 (de) |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4132920A1 (de) * | 1991-10-04 | 1993-04-08 | Funkwerk Koepenick Gmbh I A | Schaltungsanordnung fuer einen rauscharmen amplitudengeregelten hf-oszillator |
-
1976
- 1976-07-20 DE DE2632645A patent/DE2632645B2/de active Granted
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2632645A1 (de) | 1978-01-26 |
DE2632645B2 (de) | 1980-05-22 |
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