DE2632564A1 - Schaltung zur selbsttaetigen auswahl einer unter mehreren speichereinheiten mit einem adressenbereich - Google Patents
Schaltung zur selbsttaetigen auswahl einer unter mehreren speichereinheiten mit einem adressenbereichInfo
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Description
P A T t N' Ϊ ANWALT
H. F. E L L M E R
0 2 7 IWSTiIN
FR I ED EN SS TR ASSE 29/31 9 β 3 2 5 6/k
TELEFOiN1: !DSfEiN 8237 AWVi-VWT
ERA-2180 - ■/. .. ρ Ι98024
SPERR! RAKD CORPORATICN, New Turk, N. I./U. S. A,
Schaltung zur selbsttätigen Auswahl einer unter mehreren Speichereinheiten
mit einem Adressenbereich
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur automatischen Auswahl einer
von mehreren Speichereinheiten s die je einen Bereich von Adressen
enthalten, der die Adresse von denjenigen Daten aufweist 9
auf die zugegriffen vier den soll»
Bei zahlreichen datenverarbeitenden Systemen ist es möglich,, die
Aufnahmefähigkeit des Hauptspeiehers zu ergänzen, falls weiterer Speicherraum benötigt wird. Dieses kann einmal dadurch bewerkstelligt
werden, daß gesonderte Speichereinheiten als Moduln hinzugefügt werden» Im Gegensatz au einem umfangreichen Speicherstapel
kann das datenverarbeitende System somit einen Hauptspeicher aus zahlreichen Speichereinheiten aufweisen. Ein mit einer großen Auf~
nahmefähigkeit des Speichers verknüpftes., eigentümliches Problem
ist die relativ lange Zugriffsseit im Vergleich mit der Zykluszeit
anderer Abschnitte des Rechenautomaten;, za B. der zentralen Rechenanlage
.
Bei einem Verfahren zur Lösung dieses Problems wird eine Zwischeneinheit
in Form eines Pufferspeichers angewendet, der zwischen dem Hauptspeicher, den einzelnen Rechenanlagen und den Ein-/Ausgabe-Geräten
angeordnet ist= Mit Hilfe einer derartigen Anordnung wird die Zugriffszeit zum Hauptspeicher offenbar stark herabgesetzt. Das
Prinzips auf dem diese scheinbare Verringerung der Zugriffszeit beruht
, nutzt die hohe Wahrscheinlichkeit auss mit der die laufend
bearbeiteten Daten,, die sich im Pufferspeicher befinden, erneut
zur Anwendung kommen. Hierdurch reduzieren sich die Fälle in star-
709807/098» OR,Q,nal ,nspected
kern Maße, in denen die Daten im Hauptspeicher lritederaufgefunden
werden müssen, mit dem Ergebnis, daß die Zykluszeit des Hauptspeichers
scheinbar verringert wird,
Gemäß der Erfindung wird bei einem Hauptspeicher mit mehreren Speichereinheiten
automatisch diejenige ausgewählt, die den Bereich der
Adressen enthält, der durch die Adresse des Hauptspeichers ausgedrückt
wird. Fernerhin wird von der Schaltung der1 Erfindung ein
Bestand an Speichereinheiten des Hauptspeichers bezüglich ihrer
Zahl, sowie der von ihnen eingenommene Speicheruinfang beibehalten und selbsttätig ein iiusammennaogender Adressierbereich
des verfügbaren Speichers formuliert., wenn der Aufbau abgeändert wird»
Die Erfindung kann unabhängig, also als einzelne Zwischeneinheit zwischen dem Hauptspeicher, den Rechenanlagen und den Ein-/Ausgabe-Geräten
einer datenverarbeitenden Vorrichtung angewendet werden; sie ist jedoch in Verbindung mit einem Pufferspeicher von hoher
Arbeitsgeschxvindigke.it oder einem Depotpuffer besonders brauchbar, Mit der Erfindung wird ein derartiger Pufferspeicher mit einer hohen
Arbeitsgeschwindigkeit stark in der Weise begünstigt, daß das Problem9
die richtige Speichereinheit des Hauptspeichers auszuwählen, wesentlich leichter gelöst wird«
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde 9 eine Schaltung zur
Auswahl einer von mehreren Speichereinheiten anzugeben, die die
Adresse einer speziellen Adresse des Hauptspeichers enthält»
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der selbsttätigen Beibehaltung eines zusammenhängenden Bereiches von Speicheradressen.,
der von den verfügbaren Speichereinheiten des Hauptspeichers gebildet ist»
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung wiedergegeben
und wird im folgenden näher erläutert» Es stellen dar:
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BAD OBIQtNAi
BAD OBIQtNAi
Figur 1 ein Blockschaltbild eines datenverarbeitenden Systems,
in dem die Erfindung angewendet wirds
Figur 2 ein Blockschaltbild der Schaltung gemäß der Erfindung;,
die Figuren 3a und 3b, die zur Figur 3 zusammengefügt werden, ein
logisches Schaltbild der Schaltung,, die in den Blöcken MSUS der Figur 2 untergebracht ist, und
"Figur 4 eine Tabelle mit den Codes, die für die Größe der Adressenblöcke
aller Hauptspeichereinheiten benutzt werden.
Von einem datenverarbeitenden System gemäß der Figur 1 wird ein MSUS-Wähler
für die Speichereinheiten des Hauptspeichers benutzt 9 der
sswischen einem Hauptspeicher 11 mit mehreren Speichereinheiten und einem Puffer 12 angeschlossen ist« Am Puffer 12 liegen ein oder
mehrere Ein-/Ausgabe-Geräte 13 und ein oder mehrere Rechenanlagen
14. Wahrend der MSUS-Wähler 10 unabhängig vom Puffer arbeitet,
wird er doch in Verbindung mit dem Puffer 12 insofern erläutert, als er zum Vorteil beiträgt s der der Anwendung eines Puffers eigentümlich
ist; außerdem wird er bei einer Ausführungsform in der Praxis gemeinsam mit einem Puffer benutzt«,
Der Puffer 12 ist ähnlich wie derjenige aufgebaut9 der in der deutschen
Offenlegungsschrift Nr8 2.550.339 vom l6„Juni 1976 als Pufferspeicher
mit sehr kurzer Zykluszeit beschrieben ist und eine begrenzte, vorübergehende Speicherung von Datenblöcken ermöglicht,
die normalerweise in einem relativ langsam arbeitenden Hauptspeicher untergebracht sind. Wie dort erläutert ists wird mit Hilfe
eines solchen Pufferspeichers die Arbeitsgeschwindigkeit des Hauptspeichers scheinbar wesentlich dadurch erhöht, daß die im
Pufferspeicher untergebrachten 9 laufend zu verarbeitenden Daten
mit einer äußerst hohen Wahrscheinlichkeit nochmals benötigt werden,
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Die Erfindung findet dann Anwendung, wenn ein Hauptspeicher mehrere
Speichereinheiten enthält, von denen eine spezielle Speichereinheit, in der die Adresse aus dem Hauptspeicher aufbewahrt ist, automatisch
angewählt werden soll.
Zur Vereinfachung der Beschreibung ist die Anzahl der Speichereinheiten,
die den Hauptspeicher bilden, mit acht gewählt, deren Kapazität 262.000, 524.000 oder 1.048.000 Wörter jeweils beträgt. Die
Gesamtkapazität ist dann annähernd 8.000.000 Wörter« Die Anzahl der
Bits, die in allen Adressen des Hauptspeichers erforderlich ist, hängt dann von der Anzahl Adressenplätze des Hauptspeichers ab.
Für die in diesem Beispiel gewählte maximale Anzahl der Wörter enthält jede Adresse 23 Bits, von denen die fünf oberen die Zahl der
Gruppen Adressenblöcke festlegt, die je eine Kapazität von 262.000 Wörter aufweisen. Mit anderen Worten gesagt, können die fünf Bits
Werte zwischen 0 und 31 annehmen s wobei .iede Einheit einen Adressenblock
mit 262.OOO Wörtern von insgesamt 32 Blacken ait
8,384.000 Wörtern anzeigt. Da alle Speichereinheiten 262e000,
524ο000 oder 1.048.000 Wörter aufnehmen können, weisen sie die
Größe bis zu 4 Gruppen von 252,000 Wörtern auf. Dieses Kriterium
wird bei der Auswahl der passenden Speichereinheit des Hauptspeichers ausgenutzt, wie noch näher erläutert wird.
Aus dem Blockschaltbild der Figur 2 gehen die logischen Beziehungen
zwischen den acht MSUS-Wählern 0 bis 7 und den Speichereinheiten
0 bis 7 hervor. Diese acht MSUS-Wähler 0 bis 7 weisen je eine Eingangsleitung
MSU9O bis MSU17 auf, über die ein Code herangeführt
wird, der die Kapazität der betreffenden Speichereinheit angibt, die 0, 262.000, 524.000 oderl,048.000 betragen kann, was von der
Kapazität der speziellen Speichereinheit oder von dem Umfang der tatsächlichen Ausnutsung der Kapazität der Speichereinheit abhängt»
Mit Hilfe von Schaltern an einer Schalttafel und der Wahl der inneren Verdrahtung (nicht gezeigt) jeder Speichereinheit
kann deren Kapazität zwischen 0 und 262.000, 524.000 oder 1.048.000
abgeändert werden» Im Falle der Kapazität 0 ist die spezielle
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Speichereinheit wirksam vom Hauptspeicher abgetrennt. Wenn auch zu
Zwecken der Erläuterung die Kapazität In Anteilen von O, 262,000,
524*000 und 1.046ο000 angegeben ist, so können diese Anteile doch
beliebige gewünschte Vierte annehmen, die nur durch die Größe der einzelnen Speichereinheiten begrenzt sind.
Allen Speichereinheiten 0 bis 7 werden über eine Eingangsleitung die 18 unteren Bits der Adresse des Hauptspeichers aus 23 Bits zugeleitet«
Ihre Anzahl hängt; wie bereits gesagt, von der Gesamtkapazität oderj anders ausgedrückt, von der Gesamtzahl der Adressenplätze
im Hauptspeicher ab. In Abhängigkeit von der Zahl Adressenplätze im Hauptspeicher kann die Zahl der Bits innerhalb der Adresse
des Hauptspeichers geringer oder größer sein« Die 18 hu allen
Speichereinheiten 0 bis 7 laufenden Bits greifen auf den Adressenplatz
innerhalb eines Blockes mit 262.000 Wörtern in der Speichereinheit
zu, die mit Hilfe der Schaltung gemäß der Erfindung gewählt
ist.
Die fünf oberen Bits der Adresse im Hauptspeicher, die den MSUS-Wählern
0 bis 7 zugeleitet werden, können einen beliebigen Wert zwischen 00000 und Hill oder in dezimaler Darstellung zwischen 0
und 31 annehmen. Jede Einheit, z. B. ein 1-Bit gibt einen Block aus
262.000 Wörtern wieder, so daß insgesamt 32x262.000 oder annähernd 8.000.000 Wörter gegeben sind. Über die Eingangsleitungen MSU1O bis
MSU*7 kommen die Werte 0, 1, 2 oder 3 oder, im Binärcode auegedrückt,
00, 01, 10 oder 11 heran, die einer Größe von 0, 1, 2 oder 4 Blöcken mit 262,000 Wörtern entsprechen (0, 262.000, 524.000 oder 1.048.000
Wörter). Alle MSUS-Wähler 0 bis 7 geben je ein Signal an die zugeordnete
Speichereinheit 0 bis 7 und je ein Signal an den nächstfolgenden
MSUS-Wähler ab.
Zum besseren Verständnis der Erfindung können die MSUS-Wähler 0 bis
7 auch als Subtrahier- und Grenzenvergleichsschaltungen betrachtet werden. Die fünf oberen Bits der Adresse des Hauptspeichers geben,
wie bereits gesagt, einen der Blöcke 0 bis 31 mit 262,000 Wörtern
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und die über die Eingangsleitungen übertragenen Sijgnale die Größe
von O, 1, 2 oder 4 Blöcken mit 262*000 Wörtern an.
Wenn die fünf Bits eine Sechs, also 6 Blöcke mit 262„000 Wörtern
angeben und die über die Eingangsleitungen übertragene Größe eine Vier bedeutet, also jeder Block eine Speicherkapazität von 1.048.000
Wörtern aufweist, wird die Speiehereinheit 1 gewählt. Um zu dieser
Auswahl zu gelangen, wird das die Größe 4 angebende und auf der Eingangsleitung
MSU5O herankommende Signal im MSUS-Wähler O von den
die Zahl angebenden Bits subtrahiert, wodurch die Zahl 2 übrigbleibt, die in den MSUS-Wähler 1 eintritt; das die Größe 4 angebende, auf
der Eingangsleitung MSU5I erscheinende Signal wird im MSUS-Wähler
1 subtrahiert, wodurch das Ergebnis von -2 übrigbleibt. Da die Zahl 6 größer als die Zahl 4» aber kleiner als die Zahl 8 ist, wird die
Speichereinheit 1 angewählte
Weiter unten ist ein Beispiel unter Verwendung einer tatsächlichen
Adresse und sich ändernden Größe der Blöcke angegeben; dabei seien
die Adresse 800.000 des Hauptspeichers und eine Größe von 262.000 Wörtern für die Speichereinheit 0, eine Größe 0 für die Speichereinheit
l,(die also im Betrieb unterbrochen ist), eine Größe von 524.000 Wörtern für die Speichereinheit 2, eine Größe von 262.000
Wörtern für die Speichereinheit 3 angenommen, während die übrigen Speichereinheiten eine Größe von 1.048.000 Wörtern aufweisen sollen»
Die Größe von 262.000 aus der Speichereinheit 0 wird von 800.000 subtrahiert, so daß 800.000 - 262.000 «■ 538.000 verbleiben. Die
Größe 0 der Speichereinheit 1 wird dann vom Ergebnis 538.000 subtrahiert, so daß 538.000 - 0 = 538.000 verbleiben. Die Größe von
524.OOO aus der Speichereinheit 2 wird vom Ergebnis 538.000 subtrahiert,
so daß 538,000 - 524.000 - 14.000 verbleiben. Die Größe von
262.OOO aus der Speichereinheit 3 wird vom Ergebnis 14*000 subtrahiert,
so daß sich 14.000 - 262.000 = -248.000 ergibt. Da dieses
letzte Ergebnis kleiner als 0 und das diesem benachbarte Ergebnis größer als 0 ist, wird die Speichereinheit 3 angewählt.
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In den Figuren 3a und 3b sind die ersten vier MSUS-Wähler O bis 3
ausführlich wiedergegeben, deren Arbeitsweise in Verbindung mit oktalen Zahlen zum Ausdrücken des Binärcode erläutert ist· Beispielsweise
gibt die Oktalzahl 37 die Binärzahl Hill äquivalent wieder. Ein einfaches Verfahren zur Umwandlung einer Binärzahl in
eine Oktalzahl besteht darin, Gruppen von je 3 Bits zu bilden und
jede Gruppe in ihre Dezimalwiedergabe umzuformen, wobei mit dem niederrangigsten Bit am rechten Ende begonnen wird· Bei der Binärzahl
Hill sind die drei rechten Bits gleich 7» während die nächsten Bits 011 der Oktalzahl 3 entsprechen» so daß sich die Oktalzahl
37 ergibt. Aus der Binärzahl 10001 läßt sich ohne weiteres die Oktoalzahl 21 ablesen. Wie beachtet sei, kommen keine Achten
und Neunen in den Oktalzahlen vor, da diese auf der Basis 8 aufbauen«
Oa nur die fünf oberen Bits der Adresse des Hauptspeichers zur Auswahl der Speichereinheit benötigt werden, werden die Oktalzahlen
mir für Binärzahlen mit 5 Bits erläutert.
Gemäß den Figuren 3a und 3b weist der MSUS-Wähler 0 einen DCD-Decodierer
20, ein Grenzenregister 30, einen Addierer 40, eine Subtrahierschaltung
50, eine Vergleichsschaltung 60, ein UND-Glied 70 und ein Flipflop 80 auf. Die Übrigen MSUS-W&hler 1 bis 7 sind
ähnlich aufgebaut, wobei die letzte Stelle in der jeweiligen Beaugsnummer
die Zugehörigkeit zum betreffenden Wähler erkennen läßt.
Zum Einfügen der Größe der in Benutzung befindlichen Speichoreinheit
laufen die Eingangeleitungen paarweise zu einer Werteingabe V
der Decodierer 20 bis 23, die einen Code aus 2 Bits aufnimmt· Wie
in der Tabelle der Figur 4 zu sehen ist, gibt die Binärzahl 11 den Wert von 1*048.000 Wörtern an, was bedeutet, daß beim Eingang eines
derartigen Code in den DCD-Decodierer die zugehörige Speichereinheit ihre volle Speicherkapazität zur Verfügung stellt· Bein Eintreten
der Binärzahl 10 werden nur die Hälfte der Wörter, nämlich 524.000 Wörter von der zugehörigen Speichereinheit bedient. In ähnlicher
Weise nutzt die Speichereinheit nur ein Viertel ihrer Kapazität von 262.000 Wörtern aus, wenn die Binärzahl 01 eingeht. Die
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Binärzahl OO zeigt an, daß gerade keine Speicherkapazität benötigt
wird5 also die zugehörige Speichereinheit wirksam von ihrer Zuleitung
abgetrennt isto
Die in die DCD-Decodierer 20 bis 23 eingeführten Werte für die Größe
können von einer einfachen Schalt- oder Verdrahtungsanordnung an jeder Speichereinheit oder von einer anderen Quelle hervorgerufen
werden, damit die beiden Eingangsleitungen mit der erforderlichen Kombination von 1- und O-Bits versorgt werden„ In allen Fällen
bleibt der einem DCD-Decodierer zugeleitete Wert der Größe stabil, bis der Bedienende ihn abändert»
Damit der DGD-Decodierer arbeiten kann, muß seinem Eingangstor G ein hohes Potential zugeführt werden. Falls dort ein tiefes Potential
erscheint, ist die Speichereinheit wirksam abgetrennt und arbeitet nicht. Das dem Eingangstor G zugeleitete Signal ist auch
stabil; sobald es vom Bedienenden an Schaltern einer Schalttafel einmal eingestellt ist9 verbleibt es auf seinem hohen oder tiefen
Potential, bis dieses von Hand abgeändert wird» Natürlich kann das Signal am Eingangstor auch selbsttätig verschwinden, falls die
Bugehörige Speichereinheit versagt.
Falls am Eingangstor G eines Decodierers ein Schaltsignal anliegt,
entschlüsselt dieser die Werte über die Größe mit 2 Bits zu einem Code aus 3 Bits. Wie man aus der Figur 4 leicht erkennt, werden die
eintretenden Signale 00 zum Binärwert 000 oder Oktalwert 0 entschlüsselt; aus den Signalen 01 werden der Binärwert 001 oder der
Oktalwert 1, aus den Signalen 10 der Binärwert 010 oder der Oktalwert 2 und aus den Signalen 11 der Oktalwert 4 entwickelt«
Diese drei Bitwerte der DCD-Decodierer 20 - 23 billen die Summandenander
Additionsklemme AD der Addierer 40 bis 43· Die nachgeschalteten
Grenzenregister 30 bis 33 weisen je eine Eingangsklemme D für die Daten und eine Eingangsklemme C für die Taktgäbe auf.
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Das Grenzenregister 30 nimmt an der Eingangsklemme D für die Daten
senbereiches ist» Dieser Wert ist also vom Anfangswert des Bereiches
der Adressenplätze in den kombinierten Speichereinheiten abhängig«. Falls beispielsweise die kombinierten Speiehereinheiten einen Bereich
von Adressenplätaen von 8„000.000 bis 16.000.000 enthalten,
würde der Anfangswert einen durch diesen Bereich bestimmten Wert, nämlich um Eins geringer als 8»00O0000 aufweisen. Da der Bereich
der Adressenplätze in den kombinierten Speichereinheiten einen Ausgangspunkt von Null bis maximal 8.000.000 Wörtern besitzt, ist
der über die Eingangsklemme D des Grenzenregisters 30 eingestellte Wert -1. Die Ausgangsklemmen der Addierer 40, 41 und 42 sind Jeweils
an der Eingangsklemme D für die Daten des Grenzenregisters 31, 32 bzw. 33 angeschlossen.
Die Ausgangsklemmen der Grenzenregister 30 bis 33 sind .ieweils
mit der Augendenklemme AU des Addierers 40 bis 42 verbunden und
außerdem an der Subtrahierklemme SU der Subtrahierschaltung 50 bis 53 angeschlossen.
Die Eingangsklemmen C für die Taktgabe an den Grenzenregistern 30
bis 33 liegen an einer Taktpulsquelle (nicht gezeigt), deren Impulse sich nicht regelmäßig wiederholer sondern die nur dann eingeschaltet
wirdj wenn sich ein Schalter (nicht gezeigt) an der Schalttafel in der Freigabe-Position befindet, so daß eine Änderung
erfolgen darf, wenn der Wert für die Größe der Speichereinheit zu Anfang in einen DCD-Decodierer eingeführt oder der eingeführte
Wert abgeändert wird. Die Taktpulsquelle bleibt zumindest so lange eingeschaltet, wie die neu eingeführte Information durch
die DCD-Decodierer in Form von Impulsen hindurchgeht und stabil in den Grenzenregistern, Addierern und Subtrahierschaltungen der
MSUS-Wähler gespeichert wird, falls der Schalter an der Schalttafel
nicht in die Blockierposition gebracht wird, wodurch die Taktpulsquelle abgeschaltet und eine weitere Abänderung der Schaltung
unterbunden wird.
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Die Minuendklemme MI der Subtrahierschaltungen 50 bis 53 ist mit
der Leitung verbunden, die die fünf oberen Bits der Adresse des Hauptspeichers führt. Die Ausgangsklemmen aller Subtrahierschaltungen
50 bis 53 sind je an den zugehörigen Vergleicheschaltungen
60 bis 63 angeschlossen, die in an sich bekannter Weise konstruiert sind und Signale abgebent die davon abhängen,, ob ihre Eingangesignale
größer, kleiner oder gleich null sind« Mit Ausnahme der
Vergleichsschaltung 60 liefern alle anderen Vergleichsschaltungen
zwei Signale in Abhängigkeit davon, ob ihre Eingangssignale größer oder kleiner als null oder gleich null sind.
Die Ausgansssignale für Größer als null gelangen von der betreffenden
Vergleichsschaltung 60 bis 63 zur einen Bingangsklemme der zugehörigen UND-Glieder 70 bis 73, während die Ausgangesignale
für Kleiner als oder Gleich null von den Vergleichsschaltungen 61, 62 und 63 sur anderen Eingangsklemme der UND-Glieder 70, 71
und 72 geführt werden* Die von den UND-Gliedern 70 bis 73 ausgegebenen
Signale treten an der Eingangsklemme für die Daten D in die Flipflops 80 bis 83 ein, während die EingangsklemmenC für die Taktgabe
gemeinsam an einer Taktpulsquelle (nicht gezeigt} angeschlossen sind, die bei jeder neu auftretenden Adresse des Hauptspeichers
einen Taktpuls liefert« Der letztere schaltet das Flipflop, das aus dem zugehörigen UND-Glied einen Datenimpuls empfangt.
Wie bereits erwähnt, ist die Leitung für die fünf oberen Bits der aus 23 Bits zusammengesetzten Adresse des Hauptspeichers gemäß den
Figuren 3a und 3b mit den Minuendklemmen HI aller Subtrahier schaltungen
50 bis 53 und in ähnlicher Weise auch mit den (nicht gezeigten) Subtrahierschaltungen der MSUS-Wähler 4 bis 7 verbunden. Der
Teil der die Adresse des Hauptspeichers führenden Schiene, in dem die restlichen 18 Bits der Adresse herangeführt werden, ist nicht
dargestellt, da sie nicht der Wahl der Speichereinheiten dienen, sondern erst nach der Wahl auf den Platz des Hauptspeichers innerhalb
der gewählten Speichereinheit zugreifen. Die Auswahl der Speichereinheit und der Zugriff auf einen Adressenplatz erfolgen dabei
gleichzeitig.
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Anschließend sei erläutert, wie die Speichereinheiten ausgewählt werden. Wie bereits erwähnt, laufen zur Werteingabe der Decodierer
20 bis 23 sswei Eingangsleitungen, über die der Speicherumfang, der
von den Speichereinheiten bedient werden soll, eingeführt wird«, Die
angewendete Speicherkapazität kann 0,262.000, 524.000 oder 1,048.000
Wörter betragen, für die der auf den beiden Eingangsleitungen übertragene Code 00, 01, 10 bzw. 11 ist. In der Figur 4 ist das Ergebnis
einer Decodierung, nämlich 00 « 000 = OgJ 01 = 001 β 2Qj 10 =*
100 = 48 gezeigt. Die fünf oberen Bits in der Schiene, die die
Adresse des Hauptspeichers führt, werden bei jeder neuen Adresse in die Minuendklemme MI der Subtrahierschaltungen 50, 51, 52, 53
und der weiteren (nicht gezeigten) Subtrahierschaltungen eingelassen und können denBereich von 00000 (0Q) bis Hill (37Q) einnehmen.
Mit der Inbetriebnahme der Schaltung wird der Anfangswert in die Klemme für die Dateneingabe D des Grenzenregisters 30 eingeführt.
Nach der vorliegenden Beschreibung beträgt dieser Wert -1 und gibt
einen von Null ausgehenden Bereich der Adressen an. Dieser Wert richtet sich natürlich nach dem Anfangswert des Bereiches der Adressenplätze
im Hauptspeicher.
Wenn an der Klemme C für die Taktgabe der Grenzenregister 30 bis 33
ein Taktpuls erscheint, gehen die Daten aus den Decodieren* 20 bis
23 zur Additionsklemme AD der Addierer 4P bis 42, Außerdem
läuft der Anfangswert aus dem Grenzenregister 30 zur Augendenklenme
AU des Addierers 40 und zur Subtrahendenklemme SU der Subtrahierschaltung
50. Gleichzeitig gelangen die im Addierer 40 aufsummierten Daten über das Grenzenregister 31 zur Augendenklemme AU des
Addierers 41 und zur Subtrahendenklemme SU der Subtrahierschaltung 51. In ähnlicher Weise gehen die vom Addierer 41 zusammengezählten
Daten über das Grenzenregister 32 zur Augendenklemme AU des Addierers 42 und zur Subtrahendenklemme SU der Subtrahierschaltung 52
hindurch. Dementsprechend gelangen auch die im Addierer 42 bearbeiteten Daten über das Grenzenregister 33 zum Addierer 43 und zur
Subtrahierschaltung 53. Die vom Addierer 43 abgegebenen Daten flie-
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fien durch das Grensenregißter (nicht gezeigt) des MSUS-Wghlers 4
usw. Die zuvor aufgezählten Oatenübertragungen nehmen eine gewisse Zeit in Anspruch t aber werden bei einer begrenzten Anzahl von Taktpulsen bewerkstelligt, wonach die Taktpulequelle abgeschaltet werden
kann. Jedesmal wenn der Wert des Speicherumfanges an der Klemme W für die Werteingabe der Decodierer geändert wird, muß die
Taktpulsquelle erneut eingeschaltet werdens damit alle Addierer ihren
stabilen Zustand erreichen können«
Sobald die Datenübertragungen beendet sind, ist in den Addierern 40 bis 43 eine Svame registriert, die konstant bleibt. Die Eingangssignale an der Subtrahendenklemme StT der Subtrahierschaltungen sind
gleichfalls stabil, und das System ist zur Wahl der Speichereinheiten
bereit, wenn die fünf oberen Bits jeder Adresse an der Minuendklemme HI der Subtrahierschaltungen erscheinen· Der in den Addierern
aufsummierte Wert ist natürlich vom Anfangswert, in diesem
Falle von -1 und von den Wert für die Grüße der Speichereinheiten abhängig, der in die Decodierer eingebracht wird.
An Hand mehrerer Beispiele mit unterschiedlichen Wert en für den
Speicherumfang sei die weitere Arbeltsweise der Schaltung betrachtet.
Diese Werte, sowie die der Adresse des Hauptspeichers werden in einem Bereich gehalten, der für die Erläuterung ausreichend erscheint.
Vorerst sei angenommen, daß der in die Decodierer 20 bis 23 eingeführte Wert für den Speicheruafang 01 ist und der Torschaltung
G ein Signal von hohem Niveau zugeleitet wird, üb anzuzeigen, daß all© Speichereinheiten arbeiten sollen. Der eingeführte Wert
bedeutet, daß alle Speichereinheiten mit nur einem Viertel ihrer Gesamtkapazität, also mit 262.000 Wörtern in Anspruch genommen werden.
Während ein Teil der Kapazität der Speichereinheiten in Tätigkeit ist, kann die restliche Kapazität auch zu einem späteren
Zeitpunkt hinzugefügt werden. Den Additionsklemmen AD der Addierer 40 bis 43 wird eine oktale Eins zugeleitet, und daher ist die aus
dem Addierer 41 austretende Summe eine oktale Eins« Der Augendenklem·
me AU des Addierers 42 wird somit eine oktale Bins zugeführt, und
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BAOORlQiNAL
dieser Addierer 42 gibt als Summe deine oktale Zwei ab. Ben Subtrahendenklemmen
der Subtrahierschaltungen 50 bis 53 wird 3« der oktale
Wert -1, 0,1 bzw. 2 zugeleitet.
Nun sei angenommen? daß die an den Minuendkleamen HI der Subtrahierschaltungen
50 bis 53 erscheinende Adresse einer oktalen Eins äquivalent
ist. Dies bedeutet, daß der Vergleichsschaltung 60 eine okta-Ie
JZwei entsprechend der Gleichung 1 - (-1} «* Z, der Vergleichsschaltung
61 eine Eins entsprechend der Gleichung 1 - 0 « 1, der Vergleichsschaltung 62 eine oktale Null entsprechend der Gleichung
1-1 = 0 und der Vergleichsschaltung 63 der oktale Wert -1 entsprechend
-der Gleichung 1 - 2 =* -1 zugeleitet wird. B* die Vergleichsschaltung
60 die oktale Zwei, die größer als null ist, aufnimmt, erscheint an der einen Eingangsklemae des UND-Gliedes 70 tin
Signal. Das .gleiche ,gut für das DHD-Glied 71, da der Vergleichsschaltung
6l eine oktale Eins zugeführt wird, die größer als null ist. Dem UND-Glied 70 fehlt jedoch das anreite Singangssignal, da
die oktale.Eins nicht .geringer als oder gleich null ist*. Folglich
erhält daelllipmop 80 ^om UND-Glied 70 kein Signal.
Da die Vergleichsschaltung 62 aus der Subtrahierschaltung 52 den
Wert 0 empfängt, der geringer als oder gleich null ist, gibt sie ein Signal an das UND-Glied 71 weiter. Nunaehr ninmt das UND-Glied
zwei Eingangssignale, nämlich eines aus der Vergleichsschaltung 61 und eines aus der Tergleichsschaltung 62 auf und gibt an das flipflop
31 ein Signal ab· Da Jede neue Adresse für den Hauptspeicher
von einem Taktpuls an der Klemme C für die Taktgabe an den Flipflop*
80 bis 83 begleitet ist, bringt das Flipflop dl ein Anforderungssignal für die Speichereinheit 1 hervor, von dem diese für einen Zugriff
durch eine Speicheradresse angewählt wird, deren fünf ober· Bits in diesem Fall den Wert 1 aufweisen.
Um die Arbeitsweise der Schaltung geuäß der Erfindung noch weiter
zu verdeutlichen, seien die in die Decodierer eingeführten Wert· durch den Bedienenden von Hand an einer Schalttafel abgeändert;
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dieser weiß näolich, welche Speichereinheit gerade ihren Dienst
-wsieht, also in diesen Fäll gerade arbeitet* Kwnshr werde de«
Decodierer 20 als Wert für den Speieheruefäng der Cod· Il aas 2 Bite
sugefUhrt, der einer oktalen Tier entspricht oder 1.048.000 Wörtern
äquivalent ist. Der an Decodierer 21 eingehende Wert für den Spei«
cherumfang ist der Code 00 aus 2 Bits, der angibt, daft in diese»
speziellen Fall die Speichereinheit 1 außer Betrieb let. Die äquivalente Oktalzahl dieses Code ist 0. Wie beachtet sei» wird derselbe Wert 0 benutzt, wenn das der Torschaltung G des Decodierers 21
zugeleitete Signal ein tiefes Niveau hat, was der Fall sein kann, wenn diese Speichereinheit unterbrochen ist· Dann würde die auge«
hörige Speichereinheit unabhängig davon aufler Betrieb gesetzt sein» welcher Wert für den Speicherumfang in den Decodierer eingeführt ist.
Der in den Decodierer 22 eingelassene Wert für den Speicheruafang
1st der Code 10 aus 2 Bits, der der oktalen Zwei oder 524*000 Wörtern entspricht. Jn den Decodierer 23 1st der Wtrt 01 als oktale
Sins eingebracht, die 262.000 Wörtern äquivalent ist· Im Grenzenregister 30 befindet sich noch der Wert -1 το« Anfang her· Da hier
der Wert für den Speichernsfang geändert wird, aufi die Taktgabe
an den Kleinen C der Grensenregister 30 bis 33 solange eingeschaltet werden, bis die in allen Addierern registrierten Sinnen vollständig und stabil sind und die in allen Subtrahier schaltungen aufgenoanenen Subtrahenden in gleicher Weise stabil sind·
Als nächstes sei die Annahme gesacht, daft die fünf oberen Bits einer
Adresse, die in der Schiene für die Adressen des Hauptspeichers erscheinen, eine oktale Fünf darstellen· Dann wird aar Subtrahendenkleaae STf der Subtrahierschaltung 50 der Wert -1 sugeleitet. Die
τακ Addierer 40 gebildete Stone 1st eine oktale Drei, und somit
gelangt an die Subtrahendenklemae SU der Subtrahierschaltung 51
eine oktale Drei. Der το» Addierer 41 abgegebene Wert 1st ebenfalls
eine Drei, da der in den Decodierer 21 eingelassene Wert für
den Speicherunfang eine Soll ist; folglieb, erscheint an der Subtrahendenkleaee SU der Subtrahierschaltung 52 eine oktale Brei.
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Die vom Addierer 42 abgegebene Summe ist jedoch eine oktale
und somit gelangt an die Subtrahendenklemme SU der Subtrahierschaltung
53 eine Fünf» Aus der Subtrahierschaltung 50 wird der Vergleichsschaltung 60 eine oktale Sechs zugeleitet; da sie größer als,
null ist, erhält das UND-Glied 70 aus der Vergleichsschaltung 60 das eine Eingangssignal, während das andere Eingangssignal ausbleibt
, weil der Vergleichsschaltung 6l eine Zwei zugeführt wird, die ebenfalls größer als null ist. Folglich gibt das UND-Glied 70
kein Signal ab. Die Vergleichsschaltung 61 bringt aber ein Signal an das UND-Glied 71 heran, da sie ihm die oktale Zwei zur Verfügung
stellt, die größer als null isto Das andere Eingangssignal des UND-Gliedes
71 bleibt jedoch aus, da in die Subtrahierschaltung 52 aus dem Decodierer 21 der Wert für den Speicherurafang 0 gelangt und
die Subtrahierschaltung 52 eine Zwei der Vergleichsschaltung 62 zuführt, die dem UND-Glied 72 das eine Eingangssignal liefert, da die
ihr zugeleitete Zwei größer als null ist· Die Subtrahierschaltung 53, an deren Subtrahendenklemme SU eine oktale Fünf und an deren
Minuendenklemme MI ebenfalls eine oktale Fünf liegt, führt der Vergleichsschaltung
63 den Wert 0 zu, der geringer oder gleich null
ist, so daß das UND-Glied 72 sein zweites Eingangssignal empfängt und an die Klemme für die Dateneingabe D des Flipflop 82 ein Signal
anlegt, das beim Auftreten des Taktpulses der Speichereinheit 2 einen Anforderungsimpuls zuführt, der diese zum Zugriff auswählte
Da der der Vergleichsschaltung 63 zugeleitete Wert 0 nicht größer als null ist, kommt aus der Vergleichsschaltung 63 kein Signal
zum UND-Glied 73 heran. Kurz gesagt, ist also der Wahl Vorgang in dem Augenblick beendet, wenn eine Speichereinheit ausgewählt ist«
Die Auswahl erfolgt parallel, also nicht nacheinander; dies bedeutet, daß alle Grenzen zugleich verglichen werden und die eine Speichereinheit
beim Auftreten eines einzelnen Taktpulses gewählt wird.
Natürlich ist der Wert der größten Adresse des Hauptspeichers durch
die Geeamtkapazität der arbeitenden Speichereinheiten begrenzt. In dem gerade vorgeführten Beispiel würde einer Adresse, deren fünf
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obere Bits 11101 die Oktalzahl 35 darstellen, kein Speicherplatz in irgendeiner Speichereinheit zugeordnet sein» Falls dies tatsächlich
in der Praxis vorkommen würde, wäre ein Programmierfehler gegeben
j da die wirklichen Adressenplätze bei einer Anwendung nicht die verfügbare Speicherkapazität übersteigen sollten«, Wenn in einem
Fall weiterer Speicherraum benötigt wird, müssen entweder die in die Decodierer eingeführten Werte für den Speicherumfang vergrößert
werden, oder es müssen weitere Speichereinheiten zum Hauptspeicher hinzugefügt werden. Im Falle, daß der in die Decodierer
eingebrachte Wert für den Speicherumfang eine oktale Vier ist, würde ein ausreichender Speicherraum zur Arbeit zur Verfügung stehen,
um allen Adressen zu genügen, deren obere fünf Bits 11111 die Oktalzahl 37 darstellen. Dann wird die Speichereinheit 7 angewählte
Wenn das datenverarbeitende System der Figur 1 z, B. insgesamt 16 Speichereinheiten enthalten würde, kann zum Anwählen der Speichereinheiten
8 bis 16 eine der Figur 3 identische Schaltung benutzt werden= falls der Anfangswert abgeändert wird. Im Falle, daß die
Speicherplätze den Bereich von 8*000.000 bis 16.000.000 einnehmen,
würde der in das Grenzenregister 30 einzugebende Wert die Oktalzahl 37 sein9 so daß eine zusätzliche, der Figur 3 identische Schaltung
erforderlich wäre« Natürlich könnte auch zu den Adressen des Hauptspeichers ein Extrabit hinzugesetzt werden, damit die oberen sechs
Bits dieser Adresse zu den Mnuendklemmen MI der Subtrahierschaltungen
50 bis 53 gelangen»
Wenn also die oberen sechs Bits der Adresse des Hauptspeichers mit
100100 {= 44g) angenommen sind und in alle Decodierer als Größe
für den Speicherumfang die Oktalzahl 2 eingelassen wird, wird vom Addierer 40 die Summe 37 + 2 = 41 in oktaler Darstellung, vom
Addierer 41 die Summe 43 und vom Addierer 42 die Summe 45 an die
Subtrahendenklemme SU der Subtrahierschaltung 5O9 51, 52 bzw. 53
herangebracht. Da die sechs oberen Bits der Adresse die Oktalzahl 44 darstellen, wird den Vergleichsschaltungen 60 bis 63 der Wert
44 - 37 - 5 bzw. 44 - 41 - 3 bzw. 44 - 43 - +1 bzw. 44 - 45 = -1
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zugeleitet. Da die Eins größer als null ist, bringt die Vergleichsschaltung
62 ein Signal an das UND-Glied 72 heran, dessen zweites Eingangssignal aus der Vergleichsschaltung 63 abgegeben wird, da
der Wert -1 geringer oder gleich null ist» Infolge des Auftretens der beiden Eingangssignale wird die Speichereinheit 2 (in Wirklichkeit die Speichereinheit 10)angewählt, (da gerade mit den Speichereinheiten
8 bis 16 gearbeitet wird). Gemäß den vorhergehenden Beispielen kann man leicht sehen, wie andere Speichereinheiten gewählt
werden, die zum Gesamtsystem hinzugefügt werden« Jedesmal wenn eine Gruppe von acht Speichereinheiten hinzugesetzt wird,
wird eine gesonderte Schaltung ähnlich der der Figur 3 benötigt.
Wenn es gewünscht wird, das Ende des Adressenbereiches an eine
spezielle Grenze zu setzen, also nicht den Anfang des Bereiches wie in den erläuterten Beispielen, werden die fünf oberen Bits der
Adresse des Hauptspeichers wie eine negative Ablenkung benutzt; wenn also beispielsweise die rechte Grenze bei 8*000.000 Wörtern
festgesetzt ist, liefert ein Bereich von 6.000.000 bis.8.000.000
Wörtern die Speichermöglichkeit von 2.000.000 Wörtern, ein Bereich von 4.000.000 bis 8.000.000 Wörtern eine Speichermöglichkeit
für 4.000.000 Wörter ush, wobei ein Subtrahierverfahren angewendet
werden muß, bei dem vom Anfangswert jeder nachfolgende Wert für den Speicherumfang abgezogen wird, der in die Decodierer eingeführt
ist. In diesem Fall dienen die Addierer tatsächlich als Subtrahierschaltungen, da sie eine negative Zahl mit einer positiven Zahl zusammenzählen.
Zusammenfassend betrachtet, wird von der Schaltung gemäß der Erfindung
die Speicherkapazität jeder Speichereinheit des Hauptspeichers gleichzeitig mit einem Teil der Speicheradresse verglichen, der die
Daten angibt, auf die zugegriffen werden soll, um festzustellen, ob die Speicheradresse größer oder kleiner als oder gleich der Speicherkapazität
einer beliebigen Speichereinheit ist. Falls die Speicheradresse die Kapazität einer gegebenen Speichereinheit übersteigt,
aber geringer als oder gleich der Speicherkapazität der nächstfol-
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genden Speichereinheit des Hauptspeichers ist, wird diese Speichereinheit
selbsttätig ausgewählt, damit sie auf die volle Adresse des Hauptspeichers anspricht.
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Claims (9)
- Patentanwalt | BelegexemplarM E R ( frttf iht gt dH. F. E L L M E R f frttf nidif gegittert werden627 IDSTEIN FRIEDENSSTRASSE £9/31ERA-2180 TELEF0N: 1DSTEIN 8t37 I7. JuIiSPERRT- RAND CORPORATION ' " ρ 198024PATENTANSPRÜCHESchaltung zur Auswahl einer von mehreren den Hauptspeicher einer datenverarbeitenden Anlage bildenden Speichereinheiten durch eine Adresse des Hauptspeichers, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschnitt (18 Bits) der Adresse allen Speichereinheiten (0 bis 7) direkt und ein weiterer Abschnitt (5 Bits) den Speichereinheiten (0 bis 7) vorgeschalteten Wählern (10) zuführbar ist, denen zusätzlich ein Maß der Speicherkapazität der ihnen jeweils zugeordneten Speichereinheit (0 bis 7) in Form von Signalen aufprägbar ist, die im betreffenden Wähler (10) mit einem Anfangswert bzw. mit Signalen additiv verknüpfbar sind, die das Maß der Speicherkapazität der dem jeweils vorausgehenden Wähler (10) zugeordneten Speichereinheit (0 bis 7) angeben, und daß im betreffenden Wähler (10) der Anfangswert bzw. das Ergebnis der additiven Verknüpfung mit dem weiteren Abschnitt (5 Bits) der Adresse vergleichbar ist und ein Anforderungssignal im Falle, daß dieser weitere Abschnitt (5 Bits) in den Bereich der Adressen hineinfällt, der durch die Verknüpfungsergebnisse in den Wählern (10) ermittelt ist, an die gewählte Speichereinheit (0 bis 7) abgebbar ist.
- 2. Schaltung nach dem Anspruch !,dadurch gekenn· ζ ei chnet, daß die Signale, die das Maß an Speicherkapazität · der dem Wähler (10) zugeordneten Speichereinheit (0 bis 7) angeben, einem Decodierer (20 bis 23) zuführbar sind, der sie nach ihrer Umformung an die eine Eingangsklemme (AD) eines Addier er s_(j40^ bis 43) legt, dessen andere Eingangsklemme (AUj am Ausgang eines Grenzenregisters (30 bis 33) angeschlossen ist, das entweder den Anfangswert oder das Verknüpfungsergebnis aus dem Addierer (40 bis 42) des ' jeweils vorausgehenden Wählers (10) festhält, daß Subtrahierschal- tungen (50 bis 53) über ihre eine Eingangsklemme (MI) gemeinsam der weitere Abschnitt (5 Bits) der Adresse,»sowie über ihre andere Eingangsklemme (SU) einzeln der Anfangswert oder das Verknüpfungsergebnis aus dem Grenzenregister (30 bis 33) zuführbar eind, und daß •die Subtrahierschaltungen (50 bis 53) die von ihnen gebildete Dif-709807/0981ERA-2180 *" 17. Juli 1976SPERRI RAND CORPORATION p 198024ferenz an eine Vergleichsschaltung (6θ bis 63) abgeben, die, falls diese Differenz größer als null ist, ein Signal an ihre eine Ausgangsklemme und im Fall von Null oder Kleiner als null ein Signal an ihre andere Ausgangsklemme legt, die die eine Eingangsklemme eines UND-Gliedes (70 bis 73) bildet, dessen andere Eingangsklemme die erste Ausgangsklemme der Vergleichsschaltung (60 bis 63) des jeweils vorausgehenden Wählers (10) ist, und über dessen Ausgangsklemme das Anforderungssignal abgebbar ist.
- 3. Schaltung nach dem Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß am Ausgang der UND-Glieder (70 bis 73) je ein Flipflop (80 bis 83) angeschlossen ist, von dem beim Erscheinen eines Taktpulses an seiner anderen Eingangsklemme (C) das Anfcrderungssignal aufnehmbar und an die nachgeschaltete Speichereinheit (0-7) abgebbar ist.
- 4. Schaltung nach dem Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Signale, die das Maß an Speicherkapazität der dem Wähler (10) zugeordneten Speichereinheit (0-7) angeben, in codierter Form zwei Eingangsklemmen (W) und ein Signal, das die Arbeitsbereitschaft der zugeordneten Speichereinheit (0 - 7) anzeigt, einer dritten Eingangsklemme (G) der Decodierer (20 bis 23) zwecks deren Einschaltung zuführbar sind.
- 5. Schaltung nach dem Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß einer Eingangsklemme (D) der Grenzenregister (30 bis 33) der Anfangswert bzw. das Verknüpfungsergebnis aus dem Addierer (40 bis 42) des jeweils vorausgehenden Wählers (10) und einer weiteren Eingangsklemme (C) aller Grenzenregister (30 bis 33) gemeinsam ein Taktpuls zumindest so lange zuführbar ist, bis sich der Inhalt jedes Grenzenregisters (30 bis 33) stabilisiert hat.
- 6. Schaltung nach den Ansprüchen 4 und 5> dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Änderung der in codier-709807/0988ERA-2180 ·< 17, Juli 1976SPERRY RAND CORPORATION ρ 198024ter Form den Eingangsklemmen (W) der Decodierer (20 bis 23) zugeführten Signale ein weiterer Taktpuls der Eingangsklemme (G) aller Grenzenregister (30 bis 33) zumindest so lange zuführbar ist, bis sich der Inhalt jedes Grenzenregisters (30 bis 33) stabilisiert hat,7098Ö7/098ÖPATENTANWALTH. F. E L L M E KFRIEDENSSTRASSE 29/31 ., 26325o4ERA-2180 TELEFON: IDSTEIN 88 37 0·* ±9. Juli 1970SPERRY RAND CORPORATION ρ 198024
- 7· Schaltung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Speichereinheiten (0- 7) die Wörter innerhalb einer vorgegebenen Anzahl Blöcke untergebracht sind, daß der Abschnitt (18 Bits) der Adresse, der allen Speichereinheiten (0 bis 7) direkt zuführbar ist, die größte Anzahl der in der Adresse enthaltenen Adressenblöcke von einer vorgegebenen Größe angibt, und daß in den Grenzenregistern (30 bis 33) die Zahl der in der zugeordneten Speichereinheit (0 bis 7) zu bedienenden Blöcke untergebracht ist.
- 8. Schaltung nach dem Anspruch 7} dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der in den Speichereinheiten (0-7) untergebrachten Blöcke die Anzahl der Blöcke zu bedienender Adressenplätze von der vorgegebenen Größe angibt.
- 9. . Schaltung nach dem Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß der Anfangswert für den Vergleich den Ausgangsbereich der Adressen für mehrere Speichereinheiten (0-7) angibt.709807/0988Leerseite
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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OHW | Rejection |