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DE2627391A1 - Vorrichtung zum schusseintrag mittels eines fluidums an webmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum schusseintrag mittels eines fluidums an webmaschinen

Info

Publication number
DE2627391A1
DE2627391A1 DE19762627391 DE2627391A DE2627391A1 DE 2627391 A1 DE2627391 A1 DE 2627391A1 DE 19762627391 DE19762627391 DE 19762627391 DE 2627391 A DE2627391 A DE 2627391A DE 2627391 A1 DE2627391 A1 DE 2627391A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
platens
reed
windows
thread
nozzle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762627391
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Scheffel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762627391 priority Critical patent/DE2627391A1/de
Priority to NL7701916A priority patent/NL7701916A/xx
Priority to CH233777A priority patent/CH619010A5/de
Priority to IT2070477A priority patent/IT1074318B/it
Priority to FR7705666A priority patent/FR2342361A1/fr
Priority to JP2140077A priority patent/JPS52121563A/ja
Priority to US05/772,834 priority patent/US4183382A/en
Priority to GB8327/77A priority patent/GB1578627A/en
Publication of DE2627391A1 publication Critical patent/DE2627391A1/de
Priority to US06/078,296 priority patent/US4328842A/en
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/28Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein the weft itself is projected into the shed
    • D03D47/30Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein the weft itself is projected into the shed by gas jet
    • D03D47/3006Construction of the nozzles
    • D03D47/302Auxiliary nozzles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • @it@l: Vorrichtung zum Schusseintrag mittels eines
  • Fludiums an Webmaschinen.
  • B e s c h r e i b u n g Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schusseintrag; mittels eines Fludiums an Webmaschinen durch Führung und antrieb des Ladens ii Webfach in einem Lamellenkamm dessen @amellen deckungsgleiche Durchbrüche zur Bildung eines Fadenführungskanals, sowie nicht dec£'ungsgleiche Fenster zur Bildung von mehreren über die Webbreite verteilter Strömungskanäle für das Transportmittel, die in den Fadenführungskanal münden und in die wiederum je eine Düse als Strömungsaustrittsöffnung münddet, besitzen. Die Kombination von verschiedenen aus Durchbrüchen und Fenstern gebildeten Kanälen wird noch erweitert durch die Anordnung und Form der Düsen mit ihren Zuführungen, indem auf den Düsenzuführungen ein Teil der Kettfäden während der Webfachbildung derart zur Auflage kommt, daß eine Stufe und bAcke in der Fadenschar gebildet wird, durch die das Transportmittel aus den Düsen ungehindert in das webfach durch den Strömungskanal in den Fadenführungskanal strömen und wirken kanne Es sind Vorrichtungen verschiedener Ausführungen bekannt um sicheren Schussfadeneintrag, hohe Maschinenleistung und niedrigeren Energiebedarf zu erreichen.
  • Der @nergiebedarf beeinflußt nicht nur die Leistung an Schussmeter p.Minute sondern auch die Fehlerhäufigkeit, sodaß bisher nur ein hoher Energiebedarf die Leistung und Fehlerhäufigkeit befriedigend ausfallen ließ, und daher ein indsutrieller Einsatz größeren Umfanges nicht möglich war. Um einen tragbaren Energiebedarf zu erreichen, ist deshalb Voraussetzung den Gesamttransportmittel@ustritt@querschnitt durch wenige über die Webbreite verteilter Düsen gering zu halten und diese nur zeitweise während eines Eintragszyklus so wirken su lassen, daß die dioht an der Fadenflugbahn liegen, wobei nicht zu umgehen war, daß bei den bekannten Ausführungen dann Düsen in Form eines @echtwinkligen Strömungsknickes in das Webfach tauchen.
  • Dadurch wird die gewünschte hohe Transportmittelströmung vor Austritt derart gebrosst, daß ea unerläßlich ist Düsen in Form des Erfindungsgegenstandes itt geradliniger Zuführung zu verwenden. Weiter ist bekannt, daß Düsen bei einseitiger Anordnung am Fadenführungskanal den Schussfaden aus dem gewünschten geraden Flug durch Saugwirkung ablenken und verzögern and dies nar durch entsprechend vieler, dioht bintereinander angeordneter Düsen mit über@appender Wirkentfernung vermieden werden kann. Damit wird wiederum der Energiebedarf erhöht. Ul Jedoch die Diohte der Düsen geringer zu halten wird erfindungsgemäß dem an der Strahla@@trittsöffnung herrschenden Saugeffekt dadurch begegnet, indem der Transportmittelstrahl Fens@er in den Lamellen durchfließt die eine Begrenzung des Schu@@fadens gegen einen Ablenkeffekt und Verzögerungem bewirken, womit zugleich die Verwendung vorstehender Düsenform möglich wird. - Ringförmige Düsen mit @@seitig des Fadenführungskanals liegenden Strahlaust@@ttsöffnungen bringen demgegenüber keinen einseitigen Ablenkungseffekt, doch ungünstigen Wirkungsgrad und hohen Energiebedarf neben komplizierten Aufbau und Versch@utzungsgefahr dieser in vielfacher Anzahl anzuordnenden Mikrodüsen.
  • Aus erfindungsgemäßen Erkenntnissen ist es daher möglich die für einen industriellen Einsatz nötigen Voraussetzungen des sicheren Schu@sfaden@intrages, hoher Leistung und gering@n Energiebedarfes zu finden und zu vereinen. Dazu ist es erforderlich und mit dem Erfindungsgegenstand möglich mit einer geringen Anzahl von Düsen das Transportmittel über die Webbreite einseitig auf den Schussfaden direkt über eine kurze Wirkentfernung mit hoher Strahlgeschwindigkeit wirken zu lassen, wobei eine günstigste Düsenform mit gerader Zuführung bis zur Strahlaustrittsöffnung verwendet werden kann, indem diese Düse duroh eine in der Tadenschar des Webfaches gebildeten Stufe und Lücke mündet und den in Nähe der Strahlaustrittsöffnung wirkenden Saug- und Ablenkungseffekt auf den gerad@n Fadenflug dadurch vermeidbar und mit mechanischer Fkugbahnbegrenzug naoh der Duseneeite hin erfindungsgemäß begrenzt wird. -Diese Vorteile und neuheitliche Kombination: der rfindungsgemäßen Vorrichtung wird besonders durch die Anordnung der Strahlaustritssöffnungen in einer Stufe mit Lücke im Webfach, um unmittelbar an der Webfachfadenfläche einen Transportmittelstrahl zum Fadenfünrungskanal zu richten und wirken zu lassen, indem der Transportmittelstrahl besondere in den Lamellen nicht deckungsgleich angeordnete Fenster durchfließt und ohne Berührung der Hüllfläche im Fadenführungskanal münden kanne wobei ein Ansaugen des Schussfadens duroh den in der Nähe der Strahlaustrittsöffnung herrschenden Saugeffekt vermieden und der Schussfaden in seiner @erayon flugbahn weder abgelenkt noch verzögert wird.
  • Zudem ist es durch den Erfindungsgegenstand möglich die Webfachgröße auf ein biaher uhbekanntes Mindestmaß zu reduzieren wodurch Massenkräfte der Fachbildeeinrichtung günstig beeinflußt und Leistung der Maschine erhöht werden kann.
  • Günstig ist auch die Möglichkeit die Dichte und Dicke der Lamellen so abzustimmen, daß die a@@ Durchbrüchen und Fenstern gebildeten Kanäle eine gute Führung für Faden und Strömung geben.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt: Fig.1 Eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Schusseintrag entgegen der Schusseintagsrichtung mit in die Fadenschar des Webfaches eingetauchten Lamellenkamm.
  • Fig.2 Die Vorrichtung gemäß Fig.1 in Eintragstellung als isometrische Darstellung.
  • Gemäß Zeichnung wird eine Weblade 1 mit Webblatt 2 so kreisförmig bewegt, daß der aus Lamellen 3 gebildete Lamellenkamm in das Webfach 8 ein- und austaucht.
  • In unterbrochenen Linien ist dargestellt wie sich die Vorrichtung in Stellung des Schussfadenanschlages gegenüber Gewebe und 3reithalter bewegt und damit keinerlei Abweichung und Nachteile eines kenventionellen Aufbaues enthält.
  • In den Lamellen 3 be finden sich über die ganze 1lebbreite deckungsgleiche Durchbrüc@e 4 die einen Fadenführungskanal bilden. Weiter besitz jede Lamelle ebenso deckungsgleich eine schlitzförmige Aussparung 14 für den Schussfadenaustritt nach erfolgten Eintrag indem diese schlitzförmigen Aussparungen 14 mit den Durchbrüchen 4 in Verbindung stehen und von diesen ausgehend zum @ebblatt 2 hinführen. Außerdem besitzen die Lamellen 3 nicht deckungsgleiche Fenster 5,die so angeordnet sind, daB diese bei jeweils eirier Anzahl aufeinander folgender Lamellen 3 einen Kanal 5 bilden, dessen Achse 11 su den aus den Durchbrüchen 4 gebildeten Kanal 4 einen stromabwärts kleiner werde@@en Abstand aufweist und in den Kanal 4 mündet und daß über die Webbreite verteilt mehrere solcher aus Fenstern 5 gebildeter Kanäle 5 mit Achse 11 vorhanden sind, in die w@derum je eine Düse 9 mündet.
  • Die Düsen 9 haben eine geradlinige Zuführung des Transportmittels 13 und sind diese Zuführungen 13 so angeordnet, daß ein Teil der Kettfäden auf diesen zur Auflage kommt und eine Stitte orit Lücke 10 in die Fadenschar der Kettfäden 6 bildet durch diese die Strömung des Transportmittels um Achse 11 ungehindert strömen und den Schussfaden 12 ii Kanal der Durch.
  • brüche 4 antreiben kann. Die zwischen den Durchbrüchen 4 und den Fenstern 5 in den Lamellen 3 bestehenden Stege oder Lamellenflächen bewirken einen ungestörten, geraden Paduf lug indes der Schussfad@@ 12 den in Nähe der Düse 9 herrsohenden Saug- und Ablenkungseffekt nicht fokgen kann. Das aus Oberfachfäden 7 und Unterfaohfäden 6 gebildet Webfach 8 kann bei Anwendung der im Erfindungsgegenstand zusammengefassten Erkenntnisse neuartig klein gehalten werden, womit zugleich auch die Wirkentfernung der um Achse 11 liegenden Transportströmung verkürzt und wirksamer auf den Fadenantrieb gestalltet werden kann. Selbst bei äußerst starker Verringerung der Webfachhöhe bleiben die Kettfäden stets im Strömungsschatten beider Kanalsysteme 4 und 5. Die Richtung der Strömungsachse 11 zeigt daß die Transportmittelströmung den Schussfaden 12 gegen diejenige Seite des Fadenführungskanals 4 hält und d;rt entlang fordert, die von der senkrechten Entfernung der @ebblattebene 2 hinweg-führt und somit ein Verfangen dos' Schussfadens 12 in Richtung der @chlitzförmigen Auspparungen 14 unmöglich ist.

Claims (2)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Vorrichtung zum Schusseintrag mittels eines Fludiums an Webmaschinen durch Führung und Antrieb des Fadens im @ebfach in einem Lamellenkamm dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (3) über die ganze Webbreite deckungsgleiche Durchbrüche (4) für den F1adenflu (12) besitzen und daß Jede Lamelle (3)-eine schlitzförmige Aussparung (14) für den Fadenaustritt besitzt die mit den Durchbrüchen (4) in Verbindung stehen und die von den Durchbrüchen (4) ausgehend zum Webblatt (2) hinführen, und daß die Lamellen (3) außerdem Fenster (5) besitzen welche so angeordnet sind, daß diese bei Jeweils einer Anzahl aufeinander folgender Lamellen (3) einen Kanal (5) bilden dessen Achse (11) zu den aus den Durchbrüchen (4) gebildeten Kanal (4) einen stromabwärts kleiner werdenden Abstand aufweist und in diesen mündet, und daß über die Webbreite verteilt mehrere solcher aus Fenstern (5) gebildeter Kanäle (5) mit Achse (11) vorhanden sind, wobei in Jeder dieser @anäle (5) eine Düse (9) mündet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß in Kombination von aus deckungsgleichen Durchbrüchen (4) und nicht deckungsgleichen Fenstern (5) gebildeten Kanälen (4,5) die im spitzen inkel ineinander münden, Düsen (9) in die aus nicht deckungsgleichen Fenstern (5) gebildeten Kanäle (5) und durah eine aus Düsenzuführung (13) gebildete Kettfadenstufe und Lücke, (10) in das Webfach (8) münden.
DE19762627391 1976-02-27 1976-06-18 Vorrichtung zum schusseintrag mittels eines fluidums an webmaschinen Pending DE2627391A1 (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762627391 DE2627391A1 (de) 1976-06-18 1976-06-18 Vorrichtung zum schusseintrag mittels eines fluidums an webmaschinen
NL7701916A NL7701916A (nl) 1976-02-27 1977-02-23 Werkwijze en inrichting voor het inbrengen van de inslag bij een weefgetouw.
CH233777A CH619010A5 (de) 1976-02-27 1977-02-24
IT2070477A IT1074318B (it) 1976-02-27 1977-02-25 Dispositivo per l'inserzione del filo di trama in telai di tessitura
FR7705666A FR2342361A1 (fr) 1976-02-27 1977-02-25 Procede et dispositif d'introduction de trame dans les machines a tisser
JP2140077A JPS52121563A (en) 1976-02-27 1977-02-28 Device for inserting weft using gaseous fluid to shet of loom
US05/772,834 US4183382A (en) 1976-02-27 1977-02-28 Apparatus for weft insertion in a weaving loom
GB8327/77A GB1578627A (en) 1976-02-27 1977-02-28 Apparatus for inserting a weft in a shed of a weaving loom by means of a flowing fluid
US06/078,296 US4328842A (en) 1976-02-27 1979-09-24 Apparatus for weft insertion in a weaving loom

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3113594A1 (de) * 1980-04-12 1982-04-15 Nissan Motor Schussfaden-eintragvorrichtung fuer eine duesenwebmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3113594A1 (de) * 1980-04-12 1982-04-15 Nissan Motor Schussfaden-eintragvorrichtung fuer eine duesenwebmaschine

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