[go: up one dir, main page]

DE2626414C3 - Elastische Wellenkupplung zur schwingungshemmenden Übertragung von Drehmomenten - Google Patents

Elastische Wellenkupplung zur schwingungshemmenden Übertragung von Drehmomenten

Info

Publication number
DE2626414C3
DE2626414C3 DE2626414A DE2626414A DE2626414C3 DE 2626414 C3 DE2626414 C3 DE 2626414C3 DE 2626414 A DE2626414 A DE 2626414A DE 2626414 A DE2626414 A DE 2626414A DE 2626414 C3 DE2626414 C3 DE 2626414C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
shaft coupling
rubber
rubber part
elastic shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2626414A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2626414A1 (de
DE2626414B2 (de
Inventor
Ilie 4690 Herne Chivari
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2626414A priority Critical patent/DE2626414C3/de
Priority to GB21148/77A priority patent/GB1567253A/en
Priority to NLAANVRAGE7705931,A priority patent/NL168592C/xx
Priority to BE178223A priority patent/BE855422A/xx
Priority to US05/803,464 priority patent/US4164877A/en
Priority to IT24476/77A priority patent/IT1084103B/it
Priority to JP6839177A priority patent/JPS52153052A/ja
Priority to SE7706772A priority patent/SE7706772L/
Priority to DD7700199435A priority patent/DD130274A5/de
Priority to PL1977198770A priority patent/PL107990B1/pl
Priority to DK258077A priority patent/DK258077A/da
Priority to BR7703763A priority patent/BR7703763A/pt
Priority to FR7718887A priority patent/FR2354478A1/fr
Publication of DE2626414A1 publication Critical patent/DE2626414A1/de
Publication of DE2626414B2 publication Critical patent/DE2626414B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2626414C3 publication Critical patent/DE2626414C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/76Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members shaped as an elastic ring centered on the axis, surrounding a portion of one coupling part and surrounded by a sleeve of the other coupling part
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/21Elements
    • Y10T74/2121Flywheel, motion smoothing-type
    • Y10T74/2131Damping by absorbing vibration force [via rubber, elastomeric material, etc.]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)
  • Flexible Shafts (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine elastische Wellenkupplung zur schwingungshemmenden Übertragung von Drehmomenten, mit einer inneren Kupplungshäifte, die einen im wesentlichen radialen Flansch aufweist, und einer ringförmigen äußeren KupplungviSlfte, welche die innere Kupplungshäifte im wesentlichen konzentrisch umgibt, sowie einem ringwulstförmigen Druckkissen aus gummielastischem Werkstoff, das im Längsschnitt U-förmig, längs seines inneren Randes mit dem Flansch der inneren Kupplungshäifte und längs seines äußeren Randes mit der ringförmigen äußeren Kupplungshäifte verbunden ist, wobei innerhalb des Druckkissens ein Ringraum gebildet wird, und einer Mehrzahl von flexiblen, nicht längbaren Seilschlaufen, welche gleichmäßig über den Umfang der Kupplungshälften verteilt jeweils unmittelbar mit der inneren und der äußeren Kupplungshäifte verbunden und im wesentlichen in L'ingsebenen verlaufend um das ringwulstförmige Druckkissen herumgelegt sind, v/obei die Druckkissen bei einer Relativverdrehung der Kupplungshälflen aus einer Ruhestellung unter dem Einfluß eines zu übertragenden Drehmoments durch die Seilschlaufen auf Druck beansprucht und elastisch verformt werden.
Eine Kupplung dieser Art Ist bekannt durch die DE-OS 23 18 612. Bei der bekannten Kupplung sind die Kupplungshälften konzentrisch zueinander angeordnete Ringkörper, die über ein Paar zu beiden Seiten der Ringkörper angeordneter wulstförmiger Druckkissen miteinander verbunden sind. Die Druckkissen bestehen aus druckmittelgefiillten, nicht dehnbaren Hüllen aus flexiblem, druckmitteldichten Material. Sie haben torische Grundform, wobei der Mittelpunkt des Querschnittskreises der Druckkissen in — bezogen auf
die Kupplungsachse - axialem Abstand von den Ringkörpern liegt. Auf diese Weise besitzen die Druckkissen im Ruhezustand der Kupplung im wesentlichen die ihrem maximalen Volumen entsprechende Form. Die Hüllen bestehen aus Gummi oder dgl. mit darum herumgeführten oder darin eingebetteten und mit den Kupplungsteilen verbundenen nicht längbaren Seilschlaufen. Bei einer Relativverdrehung der Kupplungsteile unter dem Einfluß eines zu übertragenden Drehmomentes erfolgt ein Winkel versatz der Befesti- ι ο gungspunkte der Seilschlaufen an der inneren und der äußeren Kupplungshälfte zueinander. Durch diesen Winkulversatz werden die Seilschlaufen in axialer Richtung verkürzt Sie üben so einen Druck auf die Druckkissen aus. Es erfolgt eine Verformung der is Druckkissen, und zwar durch Druckbeanspruchung über die Seilschlaufen, wobei sich das Volumen der druckmittelgefüllten Hüllen verändert. Dieser Volumenänderung setzen die Druckkissen einen elastischen Widerstand entgegen. Es wird auf diese Weise eine elastische und schwingungsdämpfende Kraftübertragung zwischen den Kupplungshälften erreicht.
Bei diesen bekannten Kupplungen sind die Druckkissen von druckmittel-, also vorzugsweise druckluftgefüllten Hüllen gebildet. Der Widerstand wird durch eine Volumenänderung und damit eine Druckänderung des in den Hüllen eingeschlossenen Druckmittels hervorgerufen, die mit der Relativverdrehung der Kupplungshälften verbunden ist. Diese Konstruktion setzt die Füllung der Hüllen mit Druckmittel unter definiertem Druck voraus. Dieser Druck und damit die Steifigkeit der Kupplung kann sich in Abhängigkeit der Temperatur ändern. Es besteht auch die Gefahr, daß der Druck durch Leckverluste mit der Zeit absinkt.
Es sind weiterhin Kupplungen bekannt, bei denen Kupplungshälften konzentrisch zueinander angeordnete Ringkörper sind, die über ringwulstförmige Gummiteile miteinander verbunden sind. Bei einer Verdrehung einer treibenden Kupplungshälfte relativ zu einer getriebenen Kupplungshälfte zieht die treibende Kuppl'jngshälfte ';i Umfangsrichtung an dem Gummiteil. Die Zugspannung in dem Gummiteil wird dann auf die getriebene Kupplungshälfte übertragen. Dsbei werden die Gummiteile in unerwünschter Weise bei der Übertragung der Drehmomente auf Zug und Scherung beansprucht. Eine solche Art der Beanspruchung beeinträchtigt die Drehmoment-Übortragungsfähigkeit sowohl der ringwulstförmigen Gummiteile als auch der Befestigung der Gummittile an den antriebs- und abtriebsseitigen Kupplungshälften (DE-OS 19 06 876).
Es ist weiterhin eine Wellenkupplung bekannt, bei welcher ein Gummireifen mit Gewebeeinlage zwischen Radialflanschen zweier nabenartiger Kupplungshälften angeordnet ist. Zu diesem Zweck ist der Gummireifen jeweils zwischen einem Radialflansch und einem innerhalb des Gummireifens angeordneten Stahlring eingeklemmt. Rauialflansch und Stahlring sind dabei durch axial sich erstreckende Schrauben gegeneinander festgezogen. Der Gummireifen ist mit einer Weichgummifüllung versehen, um das Ausbeulen des Gummireifens zu verhindern (KONSTRUKTION 11 (1959). Heft 8, S. 304, BiIdS).
Bei dieser bekannten Konstruktion trägt die Weichgummifülhing nichts zur Elastizität dtr Wellenkupplung bei, da sich ein vollständig eingeschlossenes Weichgum- fti mivolumen ähnlich wie eine inkompressible Flüssigkeit verhält. Eine elastische Nachgiebigkeit der Kupplung ist, wie bei üblichen Kupphingen mit gewebeverstärktem Gummireifen, nur insoweit gegeben, als der Gummireifen selbst in seiner Oberfläche dehnbar ist. Die Drehmomente werden durch Zugbeanspruchung der Gummireifen übertragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elastische Wellenkupplung zur schwingungshemmenden Übertragung von Drehmomenten zu schaffen, die gegenüber vorbekannten Kupplungen eine erhöhte Belastbarkeit und Lebensdauer besitzt
Insbesondere soll die Notwendigkeit der Aufrechterhaltung und Erzeugung eines Gasdruckes in einer Hülle entfallen, und es soll weiterhin eine Zugbelastung von drehmomentübertragenden Gummikörpern vermieden werden.
Ausgehend von einer Wellenkupplung der eingangs definierten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
a) das Druckkissen als ein formbeständiger Gummiteil mit einem in Axialrichtung nach einer Seite hin offenen, mit der Atmosphäre in Verbindung stehenden mantelförmigen Ri"r;raum ausgebildet ist und daß
b) der Flansch der inneren Kupplungshälften auf der dem Gummiteil zugewandten Seite eine in der Längsebene konkav gekrümmte Oberfläche aufweist, an welche der Gummiteil angrenzt.
Nacn der Erfindung wird die Elastizität der Wellenkupplung in Umfangsrichtung durch einen Gummiteil erzielt. Dieser Gummiteil ist jedoch — im Gegensatz zu der Kupplung nach der DE-OS 23 18 612 — nicht eine flexible, druckgasgefüllte Hülle, sondern ein formbeständiger Gummiteil, also ein Körper, der im unbelasteten Zustand seine wulstförmige Gestalt beibehält, jedoch unter dem Einfluß einer wirksamen Kraft elastisch verformbar ist. Im Gegensatz zu den vorbekannten Wellenkupplungen, bei denen die beiden Kupplungshälften durch einen wulstförmigen Gummikörper miteinander verbunden sind, wird bei der erfindungsgemäßen Wellenkupplung der Gummiteil nicht auf Zug, sondern durch die Seilschlaufen auf Druck beansprucht. Der Gummiteil nimmt daher bei einer Rf !ativverdrehung der Kupplungshälften gegeneinander zwar unter elastischer Verformung eine andere Gestalt an. Es wird in diese andere Gestalt jedoch nicht gezogen, sondern durch die Seilschlaufen gedrückt. Auf diese Weise erfährt der Gummiteil eine Druck- und Scherbeanspruchung, die eine wesentlich günstigere Beanspruchung für Gummi darstellt als die Zug- und Scherbeanspruchung. Im Gegensatz zu den gasgefüllten Hüllen nach der DE-OS 23 18 612 erfolgt dabei jedoch praktisch keine Volumenveränderung des Druckkissens.
Durch die konkave Ausbildung der Kontaktfläche am Flansch der inneren Kupplungshäifte, wo bei aer Übertragung des Drehmoments wegen des kleineren kadius die größere Umfangskraft auftritt, wird die Kontaktfläche gei^nüber einer rein radirlen Kontaktfläche vergrößert, so daß die spezifische Scherbclastung in der Kontaktfläche vermindert wird. Gegenüber einer steil-konischen Kontaktfläche, wie sie bei der einer, bekannten Wellei.kupplung (DE-OS 19 06 876) vorgesehen ist, hat die konkave Kontaktfläche den Vorteil, daß der Gummiteil auch in axialer Richtung sicher abgestützt ist und sich nicht unter dem Einfluß der von den Seilschlaufen auf den Gummikörper ausgeübten axialen Kräfte in axialer Richtung an der konischen Kontaktfläche hoclisohieben kann.
Die von den Seilschlaufen bei der Drehmomentübertragung auf den Gummiteil ausgeübte Kraft drückt den
Gummiteil gegen die Kontaktflächen und verbessert dadurch die Haftung zwischen Gummiteil und Kupplungshälften. Ein weiterer Vorteil der konkaven Ausbildung der Kontaktfläche am Flansch besteht darin, daß bei geeigneter Wahl der Krümmung die einzelnen Teile der Kontaktfläche im wesentlichen gleiche Abstände von den Punkten besitzen, über die das Drehmoment von der äußeren Kupplungshälfte und dem äußeren »U-Schenkel« des Querschnitts des Gummiteils auf den inneren U-Schenkel und die innere vCupplungshälfte übertragen wird.
F.s hat sich gezeigt, daß mit einer solchen Ausbildung eine elastische Wellenkupplung mit guten Elastizität- und Dämpfungseigenschaften erhalten werden kann, die ohne bleibende Verformung eine große Winkels erdrehung der Kupplungshälften gegeneinander bei Wirken eines entsprechend hohen Drehmoments aushält und die eine hohe Lebensdauer besitzt.
Für die Drehmoment-Übertragungsfähigkeit der Wellenkupplung ist es wesentlich, daß eier Gummi in dem Gummiteil bei der Übertragung eines Drehmomentes möglichst gleichmäßig belastet wird.
Zu diesem Zweck wird in weiterer Ausbildung der Erfindung vorgesehen, daß der Gummiteil auf seiner mit der inneren Kupplungshälfte verbundenen radial inneren Seite wesentlich dicker ist als auf seiner mit der äußeren Kupplungshälfte verbundenen, radial äußeren Seite.
Die bei der I !bertragung eines Drehmoments wirksame Kraft ist an der äußeren Kupplungshälfte mit dem größeren Radius kleiner als an der inneren Kupplungshälflc. Durch die vorerwähnte Ausbildung des Gummiteils wird erreicht, daß die elastische Verformung des Gummis, die für die I 'bertragung dieser Kräfte erforderlich ist. in dem gesamten Volumen des Gummiteils im wesentlichen gleichmäßig ist. Dementsprechend gleichmäßig ist auch die Walkarbeit innerhalb des GummiteiK und die dadurch hervorgerufene F.rwärmiing. Der Gummiteil wird daher auch in dieser Umsicht weitgehend gleichmäßig belastet.
I m eine möglichst gleichmäßige Belastung der Kontaktflächen bei der I bertragung der Drehmomente /u e; reichen, ist es vorteilhaft, wenn die Kontaktflächen /wischen dem Gummiteil und der äußeren Kupplungshälfte einerseits und dem Flansch der inneren Kupplung<-hä!fte andererseits sich etwa umgekehrt verhalter, wie die Abstände der mittleren Kraftangriffspunkte von der l.'mlaufachse.
Kraftangriffspunkte sind dabei diejenigen Punkte in der Kontaktfläche, über welche die Kraft von der äußeren KupplungsHüfte auf den Gummiteil bzw. von dem Gummiteil auf die innere Kupplungshälfte übertragen w ird oder umgekehrt.
Eine optimale Ausbildung besteht darin, daß die Oberfläche des Flansches in jeder Längsebene um einen Punkt gekrümmt ist. der etwa auf der verlängerten Mitteifiäche des Ringraumes und etwa in der Mitte zwischen der innenfläche des Ringraumes und der Außenfläche des Gummiteils liegt.
Durch diese Krümmung der Oberfläche des Flansches an der inneren Kupplungshälfte wird eine gleichmäßige Belastung der Kontaktfläche sichergestellt Es wird die Gefahr ausgeschaltet daß an Punkten der Kontaktfläche, die näher an den Kraftübertragungspunkten liegen als andere Punkte eine entsprechend höhere Scherbeanspnichung wirksam wird und der Gummiteil dort von dem Flansch der inneren Kupplungshälfte abzureißen beginnt, insbesondere wenn der Gummikörper an den Kontaktflächen mit den Kupplungshälften durch Vulkanisieren verbunden ist.
Um eine gleichmäßige Druckbelastung des Gummiteils durch die Seilschlaufen zu gewährleisten und sicherzustellen, daß der Gummiteil nicht zwischen den Seilschlaufen nach außen quellen kann, besteht eine wesentliche Ausgestaltung der Erfindung darin, daß zwischen dem Gummiteil und den Seilschlaufen flexible, aber nicht längbare Gewebematten angeordnet sind. Dadurch wird bei einer Relativverdrehung der Kupplungshälften gegeneinander von den Seilschlaufen ausgeübte Druck gleichmäßiger auf den Gummiteil verteilt.
Dadurch, daß der Giimmitcil nicht mehr oder nur in geringerem Maße zwischen den Seilschlaufen nach außen ausweichen kann, wird der Gummi gleichmäßiger beansprucht und die Steifigkeit der Wellenkupplung erhöht. Durch die Auslegung und/oder Anzahl der Gewebematten kann die Steifigkeit der Wellenkupplung an die jeweiligen F.rfordertiisseri angepaßt werden.
Fs hat sich vveiterhin als vorteilhaft erwiesen, wenn in dem a\ial innersten Teil des mantelförmigcn Ringraumes ein nicht dehnbarer, vorzugsweise starrer Ringkörper angeordnet ist. Fin solcher Ringkörper verhindert eine Verformung des Gummiteils in der Weise, daß sich auf dem Grunde des Ringraumes Falten bilden und miteinander in Berührung kommen. Bei einer pulsierenden Last an der Wellenkupplung würde dann nämlich eine reiomde Bewegung der Falten gegeneinander oder an den benachbarten Wandungsteilen stattfinden, die zu einer unerwünschten Erwärmung führt.
Es können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung ein erster und ein zweiter Satz von Seilschlaufen vorgesehen sein und die Seilschlaufen des einen Satzes nach der eir.en und die Seilschlaufen des anderen Satzes nach der anderen Seite in Umfangsrichtung gegen die Längsebenen geneigt sein. Hierdurch kann erreicht werden, daß bei einer Relativverdrehung der Kupplungshälften aus ihrer Ruhelage heraus um einen vorgegebenen Winkel eine stärkere Verkürzung der Seilschlaufen in axialer Richtung und damit eine stärkere Verformung des Gummiteils erfolgen als bei einer Anordnung bei welcher die Seilschlaufen in Ruhestellung in Längsebenen der Wellenkupplung verlaufen. Hierdurch kann somit die Kennlinie der Wellenkupplung steiler gemacht werden.
Vorteilhafterweise kreuzt sich dabei jeweils eine Seilschlaufe des einen Satzes mit einer Seilschlaufe des anderen Satze».
Die Erfindung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert:
F i g. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen elastischen Wellenkupplung.
F i g. 2 zeigt einen zugehörigen Querschnitt
F i g. 3 und 4 zeigen Versuchsergebnisse, die mit einer elastischen Wellenkupplung nach F i g. 1 erzielt worden sind.
Eine erste K.upplungshälfte 10 weist einen Nabenteil 12 auf. der mittels einer Paßfeder 14 mit einer anzutreibenden Welle verbunden werden kann, sowie einen radialen Flansch 16. Eine zweite, äußere Kupplungshälfte 18 ist ringförmig ausgebildet und konzentrisch zu dem Flansch 16 angeordnet Die äußere Kupplungshäifte 18 weist längs seines Umfanges axiale Bohrungen 20 auf. Durch diese Bohrungen kann die Kupplungshälfte 18 an die auszuschließende Maschine,
ζ. B. ein Schwungrad oder einen Wellenflansch angeschraubt werden. Die innere Kupplungshälfte 16 und die äußere Kupplungshälfte 18 sind durch einen Gummiteil 22 miteinander verbunden. Der Gummiteil hat ringwulstartige oder torische Grundform und ist im i Querschnitt etwa U-förmig. Er besitzt im Querschnitt einen dem äußeren Schenkel des »U« entsprechenden Teil 24 und einen dem unteren Schenkel des »Um entsprechenden Teil 26. zwischen denen ein Mittelteil 28 liegt. Zwischen dem äußeren Teil 24 und dem inneren to Teil 26 ist ein Ringraum 30 gebildet, der nach links in Fig. 1 offen ist und so mit der Atmosphäre in Verbindung steht. Der Gummiteil 22 ist mit der Stirnseite des äußeren Teils 24 auf einer äußeren, ringförmigen Kontaktfläche 32 mit der äußeren is Kupplungshälfte 18 durch Vulkanisieren verbunden. Der Gummiteil 22 ist mit der Stirnfläche seines inneren Teils 26 längs einer ringförmigen Kontaktfläche 34 mit dem Flansch 16 der inneren Kupplungshiilfte 10 durch Vulkanisieren verbunden. 2"
Wie aus F i g. I deutlich erkennbar ist. ist der innere Teil 26 des Gummiteils 22 wesentlich dicker als der äußere Teil 24. Dadurch wird, wie erwähnt, eine gleichmäßige Verformung des Gummis über das gesamte Volumen des Gummiteils 22 hinweg erreicht. :?> Die Kontaktfläche 34 ist in jedem Längsschnitt konkav gekrümmt, und zwar um einen Krümmungsmittelpunkt 36. der jeweils auf der Mittelfläche 38 des Ringraumes 30 und in der Mitte zwischen der Innenfläche 40 des Ringraumes und der Außenfläche 42 des Gummiteils »n liegt. Dieser Punkt 36 ist der mittlere Angriffspunkt für dit Kraftübertragung von dem oberen Teil 24 auf den unteren Teil 26 des Gummiteiles. Durch die Krümmung der Kontaktfläche 34 wird erreicht, daß alle Punkte der Anlagefläche von diesem Angriffspunkt den gleichen r> Abstand r, besitzen. Die Außenfläche 42 des Gummiteiles ist in jedem Längsschnitt um einen Mittelpunkt 44 gekrümmt, der gegenüber der Mittelfläche 38 des Ringraumes 30 um ein Maß C radial einwärts versetzt ist. ■>»
In dem Gummiteil sind Seilschlaufen 46 einvulkanisiert, welche mit der äußeren Kupplungshälfte 18 und der inneren Kupplungshälfte 16 verbunden sind und im wesentlichen in Längsebenen, zum Beispiel der Papierebene in Fig. 1, verlaufen. Die Seilschlaufen 46 sind i=> außen um den Gummiformteil 22 herumgelegt. Innerhalb der Seilschlaufen 46. die mit einem Radius rt um den Punkt 44 gekrümmt sind, liegen mehrere Gewebematten 48. die flexibel aber nicht längbar sind. Diese Gewebematten bestehen aus einem Gewebe, welches in >n eine Gummischicht eingebettet ist. Diese Gewebematten sind mit dem Gummiteil 22 und den Seilschlaufen 46 durch Vulkanisieren verbunden. Ähnliche Gewebematten 50 sind auch außen um die Seilschlaufen 46 herumgelegt und mit diesen und dem Gummiteil 22 durch Vulkanisieren verbunden. Ein innerer Teil 52 des Gummiteils 22 ist mit der Nabe 12 der inneren Kupplungshälfte 10 durch Vulkanisieren verbunden und erstreckt sich über die Innenränder der äußeren Gewebematten 50.
In den Ringraum 30 sitzt ein Ring 54, der nicht dehnbar und vorzugsweise starr ist. Der Ring 54 kann oval oder, wie gestrichelt angedeutet, kreisförmig im Querschnitt sein. Dieser Ring 54 verhindert, daß sich an der Innenwandung 40 des Ringraumes 30 Falten bilden, die sich gegenseitig oder benachbarte Wandungsteile berühren. FJne solche Berührung könnte zu reibender Bewegung und unerwünschter Wärmeentwicklung führen. Außerdem dient der Ring 54 dazu, die auf den Gummiteil 22 bei schnellem Umlauf wirksamen Fliehkräfte aufzunehmen.
Wie aus dem oberen Teil von Fig. 2 ersichtlich ist, können die Seilschlaufen 46 im wesentlichen in Längsebenen der Kupplung verlaufen. Im rechten und unteren Teil von Fig. 2 ist dagegen eine Möglichkeil gezeigt, bei welcher zwei Sätze von Seilschlaufen 56 und 58 vorgesehen sind, von denen jeweils die eine gegenüber einer Längsebene M) nach der einen und die andere gegenüber dieser Längsebene nach der anderen Seite in Umfangsrichtung geneigt verläuft. Bei einer solchen Anordnung wird die Steifigkeit der Kupplung erhöht. Vorzugsweise ist die Anordnung so, daß jeweils eine Seilschlaufe 56 des einen Satzes eine Seilschla'ife 58 des anderen Satzes kreuzt. Diese Seilanordnung kann wahlweise gewählt werden, ohne daß an den übrigen Bauteilen der Kupplung etwas geändert zu werden braucht.
Fig. 3 zeigt Versuchsergebnisse, die mit einer nach der Erfindung ausgebildeten elastischen Wellenkupplung mit einem Außendurchmesser von 375 mm erhalten wurde. Die Abszisse zeigt dabei die Winkelverdrehung zwischen den Kupplungshälften, während die Ordinate die bei den betreffenden Winkeln übertragenen Drehmomente (in Kilopondmetern bis zum Bruchmoment) angibt. Es zeigt sich, daß mit einer solchen Wellenkupplung eine Winkelverdrehung bis über 70° erfolgen kann, wobei ein Drehmoment zwischen 1500 und 1700 Kilopondmetern übertragen wird, ohne daß eine bleibende Verformung d*. Kupplung eintritt. Erst bei einem Drehmoment von über 2000 Kilopondmetern trat eine Zerstörung der Wellenkupplung ein.
F i g. 4 zeigt den Verlauf des übertragenen Drehmoments in Abhängigkeit von der Winkelverdrehung zwischen den Kupplungshälften, wobei der Winkel von 0° bis 70° verändert wird und dann die Wellenkupplung wieder in den Ruhezustand zurückkehrt. Es zeigt sich, daß dabei ein Drehmoment bis zu 1700 Kilopondmetern übertragen wird. Die Wellenkupplung geht ohne bleibende Verformung wieder bis auf den Winkel 0° zurück. Die Fläche zwischen den Drehmomentkurven bei Hoch- und Rücklauf gibt ein Maß für die erzielte Dämpfung.
Die kleinere Kurve in F i g. 4 zeigt ein entsprechendes Diagramm für eine vorbekannte Kupplung mit ver gleichbaren Abmessungen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Elastische Wellenkupplung zur schwingungshemmenden Übertragung von Drehmomenten mit einer inneren Kupplungshälfte, die einen im wesentlichen radialen Flansch aufweist, und einer ringförmigen äußeren Kupplungshälfte, welche die innere Kupplungshälfte im wesentlichen konzentrisch umgibt, sowie einem ringwulstförmigen Druckkissen aus gummielastischem Werkstoff, das im Längsschnitt U-förmig, längs seines inneren Randes mit dem Flansch der inneren Kupplungshälfte und längs seines äußeren Randes mit der ringförmigen äußeren Kupplungshälfte verbunden ist, wobei innerhalb des Druckkissens ein Ringraum gebildet wird, und einer Mehrzahl von flexiblen, nicht längbaren Seilschlaufen, welche gleichmäßig über den Umfang der Kupplungshälften verteilt jeweils unmittelbar mit der inneren und der äußeren Kupplungshälfte verbunden und im wesentlichen in Längsebecea verlaufend um das ringwulstförmige Druckkissen herumgelegt sind, wobei die Druckkissen bei einer Relatiwerdrehung der Kupplungshälften aus einer Ruhestellung unter dem Einfluß eines zu übertragenden Drehmoments durch die Seilschlaufen auf Druck beansprucht und elastisch verformt werden, dadurch gekennzeichnet, daß
a) das Druckkissen als ein formbeständiger Gummiteil (22) mit einem in Axialrichtung nach einer Seite hin offenen, mit der Atmosphäre in Verbindeng stehenden mantelförmigen Ringraum (30) ausgebildet ist H"d
b) der Flansch (J 6) der inneren Kupplungshäifte (10) auf der dem Guti:mite;! (22) zugewandten Seite eine in der Längsebene konkav gekrümmte Oberfläche (34) aufweist, an welche der Gummiteil (22) angrenzt.
2. Elastische Wellenkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gummiteil (22) auf seiner mit der inneren Kupplungshälfte verbundenen, radial inneren Seite (26) wesentlich dicker ist als auf seiner mit der äußeren Kupplungshälfte verbundenen, radial äußeren Seite (24).
3. Elastische Wellenkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktflächen (32, 34) zwischen dem Gummiteil (22) und der äußeren Kupplungshälfte (18) einerseits und dem Flansch (16) der inneren Kupplungshäifte andererseits sich etwa umgekehrt verhalten wie die Abstände der mittleren Kraftangriffspunkte von der Umlaufachse.
4. Elastische Wellenkupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (34) des Flansches (16) in jeder Längsebene um einen Punkt (36) gekrümmt ist, der etwa auf der verlängerten Mittelfläche (38) des Ringraumes (30) und etwa in der Mitte /.wischen der Innenfläche (40) des Ringraumes (30) und der Außenfläche (42) des Gummiteils (22) liegt.
5. Elastische Wellenkupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche (42) des Gummiteils (22) im Längsschnitt jeweils um einen Punkt (44) gekrümmt ist. der gegenüber dem Ringraum (30) radial nach innen versetzt ist (Maß »C«) und in einer etwa durch das Ende des Ringraumes (30) gehenden Radialebene liegt.
6. Elastische Wellenkupplung nach einem der
Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Gummiteil (22) und den Seilsehlaufen (46) flexible, aber nicht längbare Gewebematten (48) angeordnet sind.
7. Elastische Wellenkupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewebematten (48) aus einem in Gummi eingebetteten Gewebe bestehen und mit den Seilen (22) durch Vulkanisieren verbunden sind.
8. Elastische Weilenkupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß weitere flexible, aber nicht längbare Gewebematten (50) mit Gummi eingebettetem Gewebe auf der Außenseite der in dem Gummiteil einvulkanisierten Seilschlaufen (42) aufvulkanisiert sind.
9. Elastische Wellenkupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem axial innersten Teil des mantelförmigen Ringraumes (30) ein nicht dehnbarer, vorzugsweise starrer, Ringkörper (54) angeordnet isL
10. Elastische Wellenkupplung nach einem der Ansprüche J bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster und ein zweiter Satz von Seilschlaufen (56,58) vorgesehen sind und die Seilschlaufen (56) des einen Satzes nach der einen und die Seilschlaufen (58) des anderen Satzes nach der anderen Seite in Umfangsrichtung gegen die Längsrichtung (60) geneigt sind.
11. Elastische Wellenkupplung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine Seilschlaufe (56) des einen Satzes eine Seilschlaufe (58) des anderen Satzes kreuzt.
DE2626414A 1976-06-12 1976-06-12 Elastische Wellenkupplung zur schwingungshemmenden Übertragung von Drehmomenten Expired DE2626414C3 (de)

Priority Applications (13)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2626414A DE2626414C3 (de) 1976-06-12 1976-06-12 Elastische Wellenkupplung zur schwingungshemmenden Übertragung von Drehmomenten
GB21148/77A GB1567253A (en) 1976-06-12 1977-05-19 Coupling for the vibration-damping transmission of torques
NLAANVRAGE7705931,A NL168592C (nl) 1976-06-12 1977-05-31 Koppeling voor het trillingsdempend overdragen van draaimomenten.
BE178223A BE855422A (fr) 1976-06-12 1977-06-06 Dispositif d'accouplement pour transmission de moments de rotation avec amortissement des vibrations
US05/803,464 US4164877A (en) 1976-06-12 1977-06-06 Coupling for the vibration-damping transmission of torques
IT24476/77A IT1084103B (it) 1976-06-12 1977-06-08 Giunto per trasmettere coppie in maniera ammortizzata
JP6839177A JPS52153052A (en) 1976-06-12 1977-06-09 Antivibration torque transmission coupling
SE7706772A SE7706772L (sv) 1976-06-12 1977-06-10 Koppling for vibrationshemmande overforing av vridmoment
DD7700199435A DD130274A5 (de) 1976-06-12 1977-06-10 Kupplung zur schwingungshemmenden uebertragung von drehmomenten
PL1977198770A PL107990B1 (pl) 1976-06-12 1977-06-10 Clutch for damping vibrations transfered with torqsprzeglo do tlumienia drgan przenoszonych przy momue entach obrotowych
DK258077A DK258077A (da) 1976-06-12 1977-06-10 Kobling til svingningshemmende overforing af drejningsmomenter
BR7703763A BR7703763A (pt) 1976-06-12 1977-06-10 Acoplamento para a transmissao de torques,com inibicao de oscilacoes
FR7718887A FR2354478A1 (fr) 1976-06-12 1977-06-10 Dispositif d'accouplement pour transmission de moments de rotation avec amortissement des vibrations

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2626414A DE2626414C3 (de) 1976-06-12 1976-06-12 Elastische Wellenkupplung zur schwingungshemmenden Übertragung von Drehmomenten

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2626414A1 DE2626414A1 (de) 1977-12-15
DE2626414B2 DE2626414B2 (de) 1979-03-01
DE2626414C3 true DE2626414C3 (de) 1982-05-13

Family

ID=5980397

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2626414A Expired DE2626414C3 (de) 1976-06-12 1976-06-12 Elastische Wellenkupplung zur schwingungshemmenden Übertragung von Drehmomenten

Country Status (13)

Country Link
US (1) US4164877A (de)
JP (1) JPS52153052A (de)
BE (1) BE855422A (de)
BR (1) BR7703763A (de)
DD (1) DD130274A5 (de)
DE (1) DE2626414C3 (de)
DK (1) DK258077A (de)
FR (1) FR2354478A1 (de)
GB (1) GB1567253A (de)
IT (1) IT1084103B (de)
NL (1) NL168592C (de)
PL (1) PL107990B1 (de)
SE (1) SE7706772L (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL7713521A (nl) * 1976-12-18 1978-06-20 Thyssen Industrie Bij draaien elastische, stoten en trillingen dempende koppeling.
DE2961182D1 (en) * 1978-02-15 1982-01-14 Ilie Chivari Vibration damped torque transmission coupling
DE2844849A1 (de) * 1978-10-14 1980-04-30 Thyssen Industrie Drehelastische stoss- und schwingungsdaempfende kupplung
DE3049109A1 (de) * 1980-12-24 1982-07-08 Thyssen Industrie Ag, 4300 Essen Drehelastische stoss- und schwingungsdaempfende kupplung mit einem scheibenartigen kupplungskoerper
US8529359B1 (en) * 2011-12-01 2013-09-10 Frank Vresk Shaft coupling system
EP3002475B1 (de) * 2014-09-30 2019-03-06 Ellergon Antriebstechnik GmbH Vorrichtung zum Absorbieren von Körperschall

Family Cites Families (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US732079A (en) * 1902-10-29 1903-06-30 Charles W Hunt Power-transmitting device.
US1414411A (en) * 1919-12-23 1922-05-02 Herreshoff Alexander Griswold Universal joint
US1605356A (en) * 1925-06-29 1926-11-02 Int Motor Co Method of making universal joints
US2098703A (en) * 1937-05-28 1937-11-09 Gen Motors Corp Universal joint
US2633719A (en) * 1948-05-29 1953-04-07 Morse Chain Co Coupling for misaligned shafts
FR1248272A (fr) * 1959-02-07 1960-12-09 Dunlop Rubber Co Perfectionnements aux dispositifs de transmission de couples
FR1297061A (fr) * 1961-08-09 1962-06-22 Accouplement élastique
US3138012A (en) * 1962-08-27 1964-06-23 Borg Warner Driven plate assembly
US3216267A (en) * 1963-02-15 1965-11-09 Dolza John Rotary motion transmitting mechanism for internal combustion engines and the like
US3354670A (en) * 1965-09-03 1967-11-28 Fawick Corp Flexible coupling
FR2035341A5 (de) * 1969-02-12 1970-12-18 Desch Heinrich Kg
DE2162816A1 (de) * 1971-12-17 1973-06-20 Hessische Gummiwarenfabrik Fri Scheibe mit loch, insbesondere kupplungsscheibe
IT979709B (it) * 1972-03-23 1974-09-30 Vulkan Kupplung Getriebe Giunto cedevole per alberi
DE2225024A1 (de) * 1972-05-17 1973-12-06 Mannesmann Meer Ag Hochelastische wellenkupplung mit radial ausbaubaren elementen
DE2318612C3 (de) * 1973-04-13 1979-12-13 Ilie 4690 Herne Chivari Elastische Wellenkupplung
US3901101A (en) * 1974-05-15 1975-08-26 Wallace Murray Corp Torsional vibration dampers
US3952546A (en) * 1974-08-23 1976-04-27 Kawasaki Jukogyo Kabushiki Kaisha Elastic coupling
DE2505935A1 (de) * 1975-02-13 1976-08-26 Helmut Hartz Nachgiebige kupplung

Also Published As

Publication number Publication date
PL198770A1 (pl) 1978-01-30
BE855422A (fr) 1977-10-03
GB1567253A (en) 1980-05-14
DE2626414A1 (de) 1977-12-15
FR2354478B1 (de) 1982-04-23
PL107990B1 (pl) 1980-03-31
DE2626414B2 (de) 1979-03-01
DK258077A (da) 1977-12-13
DD130274A5 (de) 1978-03-15
US4164877A (en) 1979-08-21
NL168592C (nl) 1982-04-16
IT1084103B (it) 1985-05-25
NL7705931A (nl) 1977-12-14
BR7703763A (pt) 1978-03-21
NL168592B (nl) 1981-11-16
SE7706772L (sv) 1977-12-13
FR2354478A1 (fr) 1978-01-06
JPS52153052A (en) 1977-12-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2705598C3 (de) Elastische Gelenkscheibe für Wellenkupplungen
DE2534684C2 (de) Einrichtung zur Schwingungsdämpfung im Antriebsstrang von Fahrzeugen
DE2521107C2 (de) Drehschwingungsdämpfer
DE3049645C2 (de)
DE2132918B2 (de) Elastische Wellenkupplung, insbesondere Schraubenfeder-Kupplung
AT407664B (de) Drehelastische kupplung
DE2626414C3 (de) Elastische Wellenkupplung zur schwingungshemmenden Übertragung von Drehmomenten
DE2130247C3 (de) Elastische Kupplung
EP0110065B1 (de) Drehelastische Kupplung
DE102014016829A1 (de) Elastischer Gelenkkörper
DE2318612C3 (de) Elastische Wellenkupplung
DE2525009C2 (de) Elastische Kupplung
DE102007050360B4 (de) Elastische Wellenkupplung
DE3343857C2 (de) Drehelastische Kupplung
DE2717170B1 (de) Elastische wellenkupplung
DE102018209419A1 (de) Planetengetriebeanordnung
DE3218521C2 (de) Drehelastischer Rotationskörper und Verfahren zur Herstellung
DE2657527A1 (de) Drehelastische, stoss- und schwingungsdaempfende kupplung
DE3033940C2 (de) Elastische Wellenkupplung
DE2716912C2 (de) Elastische Gelenkscheibe für Wellenkupplungen
DE202008016135U1 (de) Elastischer Gelenkkörper für eine Wellenanordnung
DE2722998A1 (de) Elastische kupplung
AT502489B1 (de) Drehelastische kupplung
DE3940048C1 (de)
DE2600270C2 (de) Elastische Kupplung

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee