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DE2623880A1 - Spiralstrahlmuehle - Google Patents

Spiralstrahlmuehle

Info

Publication number
DE2623880A1
DE2623880A1 DE19762623880 DE2623880A DE2623880A1 DE 2623880 A1 DE2623880 A1 DE 2623880A1 DE 19762623880 DE19762623880 DE 19762623880 DE 2623880 A DE2623880 A DE 2623880A DE 2623880 A1 DE2623880 A1 DE 2623880A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
funnel
jet mill
spiral jet
mill according
nozzle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762623880
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Wilhelm Nette
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762623880 priority Critical patent/DE2623880A1/de
Priority to IT2255477A priority patent/IT1075347B/it
Priority to DD19849977A priority patent/DD144507A5/de
Priority to NL7705726A priority patent/NL7705726A/xx
Publication of DE2623880A1 publication Critical patent/DE2623880A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C19/00Other disintegrating devices or methods
    • B02C19/06Jet mills
    • B02C19/061Jet mills of the cylindrical type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)

Description

  • Spiralstrahlmühle
  • Die Erfindung betrifft eine Spiralstrahlmühle mit mindestens einer zylindrischen Mahlkammer, in die durch in Abständen um die Peripherie angeordneten Düsen komprimiertes Gas einleitbar ist, während die Einspeisung des zu zerkleinernden Mahlgutes über wenigstens einen zusätzlichen Gas strahl durch mindestens eine andere Düse erfolgt, der das zu zerkleinernde Mahlgut über einen Mahlgutkanal zuführbar ist.
  • Spiralstrahlmühlen werden in der Regel zur Zerkleinerung von Mahlgut zu Pulver mit einer Teilchengröße von z. B.
  • 0,5 bis 10 my verwendet. Bevorzugte Anwendungsgebiete sind die Feinstmahlung von pharmazeutischen Produkten wie z. B. Antibiotika, von Schädlingsbekämpfungsmitteln oder Trockenschmierstoffen sowie für die Feinstzerkleinerung von sehr harten Stoffen wie Elektrokorund, Siliziumkarbid usw.. Meist besitzt die Sniralstrahlmühle eine flache.
  • zylindrische Mahlkammer, in die durch die in regelmäßigen Abständen rund um die Peripherie angeordneten Düsen ein Druckgas, z. B. Druckluft oder überhitzter Dampf, eingeleitet werden. Das betreffende Druckgas tritt in die Mahlkammer in der Form von Strahlen höchster Energie ein, wobei der Druck nahezu vollständig in Geschwindigkeit umgesetzt wird, so daß das Gas innerhalb der expandierenden Strahlen etwa atmosphärischen Druck aufweist. Dabei tangieren die Strahlachsen um einen angenommenen Kreis, dessen Radius zwischen dem Außenumfang der Mahlkammer und dem eines Stutzens für den Austritt des zerkleinerten Mahlguts liegt. Die expandierenden Gas strahlen bilden einen Mahlwirbel von hoher Geschwindigkeit, in den das zu zerkleinernde Mahlgut eingeführt wird.-Die Einführung des noch unzerkleinerten Mahlgutes in den Gaswirbel erfolgt in der Regel durch einen zusätzlichen, stark expandierenden Gasstrahl - in der Regel Luft oder Dampf -,der das Mahlgut in den Mahlwirbel einträgt. Dies geschieht in der Regel dadurch, daß über eine Venturi-Düse im Einspeisesystem ein teilweiser Unterdruck geschaffen wird, durch den das Mahlgut in den zusätzlichen Gas strahl eingezogen und mit diesem in den Mahlwirbel eingebracht wird. Das aus relativ groben Mahlgutpartikeln bestehende Mahlgut konzentriert sich zunächst um die Peripherie der Mahlkammer, wo die Strahlen mit hoher Energie durch die Düsen eintreten. Die in die Mahlkammer eingeführten Mahlgutpartikel prallen gegeneinander und zerkleinern sich somit gegenseitig. Die Austragung des zerkleinerten Mahlgutes erfolgt dadurch, daß bis zu einer bestimmten Partikelgröße die Zentrifugalkraft, die die Partikel gegen die Peripherie der Mahlkammer drängt, größer als die Radialkraft ist, welche die Partikel aus der Mahlkammer zu bewegen versucht. Die Zentrifugalkraft stellt somit sicher, daß zu große Partikel noch in einer Zone verbleiben, in der eine Zerkleinerung erfolgt, also in der eigentlichen Mahlzone. Sobald die einzelnen Mahlgut partikel eine gewisse Mindestgröße unterschritten haben, überwiegt die Radialkraft, welche die betreffenden Partikel aus der Mühle ausstößt. Hierzu besitzt die Spiralstrahlmühle eine zentrale Öffnung in der Mahlkammer, aus der auch das eingeführte Druckgas abströmt. Somit gibt es auch bei den zum Stande der Technik zählenden Radialstrahlmühlen,grob betrachtet,zwei Zonen in der Mahlkammer, und zwar die äußere Mahlzone, in der die der Radialkraft unterworfenen übergroßen Mahlgutpartikel entlang der Peripherie rotieren und eine Klassierzone, in der die effektive Klassierung unter dem Einfluß der di Partikel Radialkraft stattfindet und aus der Mahlkammer ausgeleitet werden.
  • Außer den genannten Energieträgern Druckluft und überhitzter Dampf,können auch anderekanprimierbare Gase verwendet werden. Ein besonderer Vorzug von Spiralstrahlmühlen besteht darin, daß Stoffe aller Härtegrade zerkleinert werden können, ohne daß eine spürbare Verunreinigung durch Abrieb eintritt. Das ist insbesondere dann von großer Wichtigkeit, wenn schon sehr geringfügige Verunreinigungen schädlich sind, wie dies beispielsweise bei Medikamenten oder gewissen Komponenten von Medikamenten, z. B. bei Hormonen, der Fall ist.
  • Auch Stoffe mit niedrigem Schmelzpunkt und großer Wärmeempfindlichkeit lassen sich in Spiralstrahlmühlen zerkleinern, da während der Zerkleinerung praktisch keine Erwärmung eintritt. Außerdem ist es möglich, ein gekühltes Druckgas, z. B. gekühlte Druckluft als Energieträger zu verwenden, wobei durch die Expansion der Druckluft in der Mahlkammer eine weitere Abkühlung eintritt.
  • Durch die Verwendung erhitzter Druckgase lassen sich Mahlgüter in einem Arbeitsgang mahlen und trocknen.
  • Auch lassen sich verschiedene Mahlgüter gleichzeitig in der Mahlkammer mahlen und mischen.
  • Ein weiterer Vorteil, der Spiralstrahlmühlen für die Praxis interessant macht, ist die Tatsache, daß sich solche Mühlen verhältnismäßig leicht zerlegen und reinigen oder auch gewisse Teile austauschen lassen.
  • Allen vorbekannten Spiralstrahlmühlen gemeinsam haftet jedoch der Nachteil an, daß sie sowohl im Leerlauf als auch unter Last einen oftmals sirenenartigen Dauerton erzeugen, der die Umgebung stark belastet, insbesondere das Bedienungspersonal gesundheitlich gefährdet. Deshalb sind bei den zum Stande der Technik zählenden Spiralstrahlmühlen besondere kostspielige Maßnahmen erforderlich, um die von der Mühle ausgehenden Geräusche gegen die Umgebung abzudämmen oder aber der Lärm wird in Kauf genommen, ohne Rücksichtnahme auf die Gesundheit des Bedienungspersonals.
  • Ein weiterer gravierender Nachteil der zum Stande der Technik zählenden Spiralstrahlmühlen liegt in ihrem verhältnismäßig geringen Durchsatz pro Baueinheit.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Beibehaltung der Vorteile, die an sich Spiralstrahlmühlen aufweisen, ohne großen baulichen Aufwand eine wesentliche Geräuschdämpfung der Arbeitsgeräusche einer solchen Spiralstrahlmühle herbeizuführen unter vorzugsweise gleichzeitiger Vergrößerung der Durchsatzleistung bei verhältnismäßig geringen Bauabmessungen des Mühlengehäuses.
  • Ausgehend von einer Spiralstrahlmühle der eingangs beschriebenen Gattung wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in Strömungsrichtung des zu zerkleinernden Mahlgutes vor dem zusätzlichen Gas strahl dem Mahlgutkanal in dessen lichten Querschnitt in unterschiedliche Richtungen geneigte Schallreflexionsflächen angeordnet sind bzw. der Mahlgutkanal aus mehreren in Strömungsrichtung des Mahlgutes hintereinander angeordneten erheblichen Knickungen besteht und daß die Mahlkammer von vorzugsweise zwei oder mehr übereinander angeordneten, koaxial mit der Mahlkammerlängsachse verlaufenden ringartigen Körpern umschlossen ist, die im Abstand von der seitlichen Gehäusewand angeordnet sind und die die Düsen aufweisen, durch die das in die durch die Ringe und die Gehäusewand gebildete Stufenringkammer einströmende Gas in die Mahlkammer expandiert.
  • Durch die Anordnung von Schallreflexionsflächen bzw.
  • Knickungen im Mahlgutkanal wird zunächst erreicht, daß die aus der Mahlkammer austretenden Schallwellen nicht mehr wie bei den zum Stande der Technik zählenden Bauarten ungehindert über den Mahlgutkanal ins Freie gelangen können und hier die im Bereich solcher Spiralstrahlmühlen arbeitenden Personen erheblich belästigen.
  • Vielmehr ergibt sich durch die besondere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Spiralstrahlmühle eine erhebliche Schalldämpfung, und zwar ohne daß die erfindungsgemäße Mühle mit einer Ummantelung oder sonstigen Umbauung versehen werden müßte. Versuche haben vielmehr ergeben, daß beispielsweise schon die Anordnung von zwei erfindungsgemäßen Knickungen in Strömungsrichtung vor dem zusätzlichen Gasstrahl eine erhebliche Geräuschminderung herbeiführen.
  • Die erfindungsgemäßen Maßnahmen zur Schallreduzierung lassen sich auch bei Spiralstrahlmühlen mit nur einem Düsenring bzw. nur einer Mahlkammer anwenden. Diese Geräuschminderung ist so wesentlich, daß auf zusätzliche Schallisolierungen verzichtet werden kann. Durch Verwirklichung des Erfindungsgedankens lassen sich beispielsweise Auflagen der Gewerbeaufsicht hinsichtlich der Schallbelästigung verhältnismäßig leicht erfüllen, und zwar bei Spiralstrahlmühlen beliebiger Leistungsfähigkeit. Dabei besteht-außerdem die Möglichkeit, die im Mahlgutkanal vorgesehenen Schallreflexionselemente so anzuordnen und/oder ihre Anzahl derart zu bestimmen, daß die gewünschte Schallisolierung erreicht wird.
  • Außerdem ist es möglich, die Schallreflexionsflächen bzw. die Knickungen als bauliche Einheit und damit austauschbare Körper auszugestalten, die im wesentlichen durch Steckverbindungen miteinander gekuppelt sind, so daß sich die Spiralstrahlmühle nach der Erfindung nicht nur mit wenigen Handgriffen auseinanderbauen und reinigen läßt, sondern es können unter Umständen je nach dem zu mahl enden Gut verschiedene Schallreflexionsflächen bzw. Knickungen angeordnet werden.
  • Ein besonderer Vorteil ist ferner darin zu sehen, daß vorzugsweise die Mahlkammer durch mehrere Düsenringe, die übereinander angeordnet sind gewissermaßen in Teil-Mahlkammern unterteilt ist. Dadurch lassen sich über die Gesamthöhe der Teil-Mahlkammern gesehen verhältnismäßig viele Düsen unterbringen, so daß entsprechend der-Anzahl der Düsenringe auch mehrere Gaswirbel entstehen, in denen sich das Mahlgut wm die Peripherie der einzelnen Teil-Mahlkammern konzentriert, wo die Gasstrahlen mit hoher Energie durch die dort vorhandenen Düsen in die betreffende Teil-Mahlkammer eintreten. Ein großer Teil der aus den Düsen der einzelnen Düsenringe austretenden Gas strahlen verteilt sich innerhalb eines kurzen Abstandes von der jeweiligen Düsenmündung in der betreffenden Teil-Mahlkammer. Dadurch werden intensive lokale Geschwindigkeitsgradiente und eine sehr große Wechselwirkung unter den einzelnen Mahlgutpartikeln innerhalb der verschiedenen Gaswirbel erzeugt, wodurch in den einzelnen Gaswirbeln die Mahlgutpartikel gegeneinander prallen und sich dadurch gegenseitig zerkleinern.
  • Dabei weisen die Düsenringe bei einer Atsführungsform unterschiedliche Durchmesser auf, derart, daß die Durchmesser der Düsenringe im Gehäuse von oben nach unten ständig abnehmen, wobei der Düsenring mit dem größten Durchmesser unmittelbar im Bereich der Einmündungsstelle des zusätzlichen Gas strahls für die Eintragung des Mahlgutes angeordnet ist.
  • Die Durchmesser der Teil-Mahlgutkammern verkleinern sich somit in bezug auf den Eintritt des zusätzlichen Gasstrahls von oben nach unten. Dies ergibt den Vorteil, daß die durch die Radialkraft nach innen gedrängten Mahlgutpartikel von dem darunter folgenden weiteren Mahlwirbel erfaßt und dort nachzerkleinert werden, woraufhin die wiederum durch die Radialkraft zum Wirbelmittelpunkt gedrängten Mahlgutpartikel von dem folgenden Mahlwirbel abermals beaufschlagt und einer abermaligen Vermahlung unterzogen werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf eine bestimmte Anzahl von Düsenringen beschränkt. Selbstverständlich brauchen nicht notwendigerweise drei Düsenringe vorgesehen zu werden.
  • Vielmehr ist es auch denkbar, nur einen Düsenring oder5usenringe oder eine größere Anzahl als zwei Düsenringe vorzusehen, wodurch sich entsprechend viele Teil-Mahlkammern und eine entsprechend große Anzahl von Mahlwirbeln erreichen lassen.
  • Durch die Anordnung mehrerer Düsenringe wird somit ein verhältnismäßig hoher stufenförmig ausgebildeter Gaszylinder in Rotation versetzt, so daß eine verhältnismäßig große Mahlgutmenge gleichzeitig in den verschiedenen Teil-Mahlkammern gemahlen werden kann.
  • Eine weitere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die Reflexionsflächen an wenigstens einem, vorzugsweise an mehreren in Strömungsrichtung des Mahlgutes hintereinander geschalteten trichterähnlichen Körpern angeordnet sind, die sich jeweils von einem verhältnismäßig großen lichten Innenquerschnitt trichterartig konisch zulaufend in Strömungsrichtung des Mahlgutes verengen, und zwar jeweils bis auf einen erheblichen geringeren rohrförmigen Kanalquerschnitt, an den sich ein Kanalabschnitt (schräger Kanalabschnitt) anschließt, dessen Längsachse im Winkel zur Längsachse des rohrförmigen Kanalquerschnittes verläuft.
  • Der Winkel des schrägen Kanalabschnittes ist vorteilhafterweise ein stumpfer. Dadurch ergibt sich eine verhältnismäßig hohe Schallreflexion in das Innere der Spiralstrahlmühle hinein, so daß die Schallwellen kaum nach außen gelangen können.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß sich an den schrägen Kanalabschnitt ein weiterer Kanalabschnitt (Parallelabschnitt) anschließt, dessen Längsachse parallel zur Längsachse des Innenraumes des trichterähnlichen Körpers verläuft. Dadurch ergibt sich eine abermalige Schallumlenkung bzw. Schallreflektierung in das Innere der Mühle hinein.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung mündet der Parallelabschnitt in einen Mahlgutkanalabschnitt aus, der unmittelbar knickfrei zu dem zusätzlichen Gas strahl führt. Dadurch wird sichergestellt, daß unmittelbar vor der Aufnahme des Mahlgutes durch den zusätzlichen Gasstrahl nochmals eine Auflockerung des Mahlgutes im Mahlgutkanal eintritt und dieses über einen verhältnismäßig großen gleichbleibenden Querschnitt dem zusätzlichen Gasstrahl zugeführt wird.
  • Eine weitere sehr vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des trichterähnlichen Körpers sich entgegen dem Mahlgutstrom unter einem Winkel von etwa 60 Grad öffnet.
  • Es hat sich gezeigt, daß sich dadurch nicht nur das Mahlgut staufrei zuführen läßt, sondern auch etwaige Restschallwellen, die an den verschiedenen Schallreflexionsflächen oder Knickungen vorbeigelangen können, sich durch die trichterähnliche Ausbildung auf einn verhältnismäßig großen Querschnitt verteilen. Da die Schallintensität etwa mit dem Quadrat der Entfernung von der Schallquelle abnimmt, ist die Schallintensität pro Flächeneinheit am Ausgang des Trichters verhältnismäßig gering.
  • Eine problemlose Eingabe in den zusätzlichen Gasstrahl wird dadurch herbeigeführt, daß sich der Parallelabschnitt des einen trichterähnlichen Körpers in Richtung des Mahlgutstromes trichterähnlich - etwa unter 10 Grad - öffnet.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung verläuft die Längsachse des Parallelabschnittes in bezug auf die Längsachse des Innenraumes des zugehörigen trichterähnlichen Körpers stark exzentrisch.
  • Eine weitere Geräuschabstrahlung durch Körperschall wird dadurch vermieden, daß die Wandstärke des trichterähnlichen Körpers sehr viel größer ist als es aus mechanischen Gründen erforderlich wäre. Daurch besitzen die trichterähnlichen Körper eine sehr große Masse, so daß die in die Spiralstrahlmühle zurückgeworfenen Schallwellen durch Leitung innerhalb der trichterähnlichen Körper kaum nach außen gelangen können.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Wände des trichterähnlichen Körpers - zumindest teilweise - schwingungsdämpfend ausgebildet oder aus einem schwingungsdämpfende Eigenschaften aufweisenden Werkstoff, z. B. aus Kunststoff, gebildet, oder die trichterähnlichen Körper sind mit einer schalldämmenden Ummantelung versehen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform bestehen die trichterähnlichen Körper aus Stahl.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Mühle in geschlossener Bauweise ausgeführt, derart, daß auch die Eingabeöffnung des in Strömungsrichtung des Mahlgutes erster trichterähnlichen Körpers nach außen abgedEclrt baw. durch wenigstens ein zusätzliches Bauteil abgeschlossen ist. Dadurch können die Restschal wel7en nicht ungestört nach außen abstrahlen, so daß sich eine weitere Geräuschdämpfung ergibt.
  • Von besonderem Vorteil ist es, wenn auf dem in Strömungsrichtung des Mahlgutes ersten trichterförmigen Körper ein Schauglaskörper angeordnet ist, der ein Beobachten des Mahlgutstromes gestattet.
  • Erfindungsgemäß ist dem Schauglaskörper eine geeignete Dosiervorrichtung, z. B. eine elektromotorisch angetriebene Dosierrinne mit Trichter; zugeordnet. Dadurch läßt sich je nach Mahlgut die Zuführung des Mahlgutstromes entsprechend regeln.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß einem der trichterähnlichen Körper, vorzugsweise dem in Strömungsrichtung des Mahlgutes ersten trichterähnlichen Körper, ein Anschluß für die Zuführung von unter Druck stehendem Gas zugeordnet ist, das im Bereich des ersten trichterähnlichen Körpers in den Mahlgutkanal einströmt.
  • Der Anschluß mündet in eine Bohrung, die ihrerseits in die mit einer Anschrägung oder Anfasung versehene, dem nachgeordneten trichterähnlichen Körper zugekehrte Stirnfläche des betreffenden trichterähnlichen Körpers, ausmündet.
  • Dem Anschluß des betreffenden trichterähnlichen Körpers ist stets so viel Druckgas geregelt zuführbar, daß ein Anbacken oder Niederschlagen von Mahlgut infolge Unterdruckes in dem betreffenden trichterähnlichen Körper und/oder in dem Mahlgutkanal vermieden ist.
  • das Im Bedarfsfalle läßt sich vom Personal durch/Schauglas beobachten, ob der Mahlgutstrom ohne Niederschlag auf dem Schauglas wegströmt. Ist das nicht der Fall, kann ohne weiteres mehr Druckgas über den Anschluß des betreffenden trichterähnlichen Körpers in den Mahlgutkanal eingeblasen werden. Dieser Gasstrom kompensiert in gewisser Weise den durch die Injektordüse verursachten Unterdruck, was aber für die Wegförderung des Mahlgutstromes im Mahlgutkanal nicht nachteilig ist. Im übrigen kann der Anschluß bzw. die in den Mahlgutkanal einmündende Bohrung ohne weiteres so gerichtet sein, daß das einströmende Gas den Wegtransport des Mahlgutes zumindest erleichtert.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform greifen die Düsenringe mit ringförmigen Schultern ineinander. Dadurch lassen sich die Düsenringe leicht gegeneinander zentrieren und durch bloße Steckverbindungen einbauen, was ein Auswechseln der Düsenringe erleichtert.
  • Erfindungsgemäß sind die Düsenringe gegeneinander durch wenigstens einen umlaufenden Dichtungsring, insbesondere O-Ring,abgedichtet. Dadurch ist ein Kurzschluß zwischen dem äußeren Ringraum, in den das durch die Düsen strömende Druckgas eintritt und den Teil-Mahlgutkammern nicht möglich.
  • Eine weitere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß jeder Dichtungsring jeweils in einer entsprechenden ringförmigen Ausnehnung des betreffenden Düsenringes angeordnet ist und daß sich die Dichtungsringe jeweils an der dem anderen Düsenring zugekehrten Oberseite des betreffenden Düsenringes befinden.
  • wrortei1ha=terweise ist der unterste Düsenring und der jeweils oberste Düsenring auch gegenüber den zugekehrten Gehäuseteilen durch je einen Dichtungsring, insbesondere O-Ring, abgedichtet, die jeweils in einer umlaufenden Ringnut des Gehäuseteilsoder des betreffenden Düsen ringes liegen.
  • Typische Anwendungsgebiete einer erfindungsgemäßen Spiralstrahlmühle sind die Mahlung pharmazeutischer Produkte (Antibiotika, Steroide, Nicht-Steroide), Schädlingsbekämpfungsmittel und Farbstoffe. Die besonderen Vorteile der erfindungsgemäßen Mühle sind neben der geringen Lärmverursachung und dem großen Durchsatz eine hohe Mahlfeinheit, der geringe Raumbedarf, eine robuste Bauweise sowie leichte Reinigungsmöglichkeit aller mit dem Produkt in Berührung kommenden Mühlenteile, die bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung aus rostfreiem Stahl gefertigt sind. Insgesamt ist die erfindungsgemäße Mühle sehr umweltfreundlich und läßt sich auch dort einsetzen, wo im gleichen Raum ständig Menschen arbeiten müssen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung, in der die Erfindung - teils schematisch - an mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht ist. Es zeigen: Fig. 1 einen Teillängsschnitt durch eine Spiralstrahlmühle gemäß der Erfindung mit einem Düsenring und einer Mahlkammer; Fig. 2 eine Spiralstrahlmühle im Teillängsschnitt mit zwei übereinander angeordneten Dusenringen und zwei Teil-Mahlkammern; Fig. 3 einen Teillängsschnitt durch eine Spiralstrahlmühlenanlage mit drei übereinander angeordneten Düsenringen und drei Teil Mahlkammer@ Fig. 4 einen trichterähnlichen Körper im Längsschnitt; Fig. 5 eine Draufsicht zu Fig. 4; Fig. 6 einen weiteren trichterähnlichen Körper, gleichfalls im Längsschnitt; Fig. 7 einen trichterähnlichen Körper im Längsschnitt gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung; Fig. 8 eine Draufsicht zu Fig. 7; Fig. 9 einen weiteren trichterähnlichen Körper, ebenfalls im Längsschnitt; Fig. 10 den Düsenring der Spiralstrahlmühle gemäß Fig. 1 in der Draufsicht; Fig. 11 den oberen Düsenring der aus Fig. 2 ersichtlichen Spiralstrahlmühle, im Querschnitt; Fig. 12 den unteren Düsenring der Spiralstrahlmühle nach Fig. 2, gleichfalls im Querschnitt; Fig. 13 ein Schauglas im Teillängsschnitt; Fig. 14 eine Draufsicht zu Fig. 13; Fig. 15 das Unterteil der aus Fig. 1 ersichtlichen Spiralstrahlmühle; Fig. 16 einen Kammerring mit Druckgasstutzen und Manometeranschluß der aus Fig. 2 ersichtlichen Spiralstrahlmühle.
  • Die aus der Zeichnung ersichtlichen Spiralstrahlmühlen sollen mit Druckluft betrieben werden. Es steht dem aber auch nichts im Wege, diese Spiralstrahlmühlen mit einem anderen Gas, beispielsweise mit einem Inertgas, z. B.
  • überhitzten Dampf, zu betreiben. Zur Erzeugung des Druckes kommen z. B. Kolbenkompressoren und Rotationsverdichter in Betracht. Wenn das Mahlgut nicht mit Öldampf in Berührung kommen darf, müssen Trockenlaufkömpressoren oder Schraubenverdichter verwendet werden.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1,?4, 5, 6, 10 und 15 ist mit dem Bezugszeichen 1 ein Befestigungsflansch, mit 2 ein Unterteil, 3 ein Düsenring mit bei der dargestellten Ausführungsform 5 Düsen, 4 ein Deckel mit Düsenkopf, 5 eine Klammerschraube, 6 eine Klammerkappe, 7 eine Griffmutter, 8 ein O-Ring, 9 ein O-Ring, 10 eine Griffschraube, 11 eine einstellbare Injektordüse, 12 eine Düsenspitze, 13 ein Düsenkörper, 14 eine Rändelmutter, 15 eine Schnellverschlußkupplung zum Ankuppeln einer Druckgasleitung, 16 ein trichterähnlicher Körper als Schalldämpfer, 17 ein trichterähnlicher Körper als Schalldämpfer, 18 ein Flansch und 19 ein rohrförmiges Schauglas bezeichnet. Auf dem Schauglas 19 kann eine geeignete Zuführ- und Dosiervorrichtung, z. B. eine Zellradschleuse oder eine durch einen Magnetvibrator angetriebene Dosierrinne,vorgeschaltet sein, was in Fig. 1 allerdings nicht dargestellt ist.
  • Das zu zerkleinernde Gut wird der Spiralstrahlmühle in Richtung X durch die ZufUhr- und Dosiervorrichtung zusch geführt und bewegt zum Teil unter dem Einfluß der Erdschwerd-in Richtung X durch das Schauglas 19 in Richtung auf die eigentliche Mühle zu weiter. Dabei gelangt das Mahlgut zunächst in den trichterförmigen Innenraum 20 des trichterähnlichen Körpers 17, dessen Innenraum 20 unter dem Winkel von bei der dargestellten Ausführungsform 60 Grad entgegengesetzt zum Mahlgut strom X geöffnet ist. Die Innenwände des trichterförmigen Innenraumes 20 sind hochwertig bearbeitet und sind beispielsweise geschliffen. Die beiden trichterförmigen Körper 16 und 17 bestehen bei der dargestellten Ausführungsform aus Edelstahl.
  • Wie insbesondere die Fig. 4 erkennen läßt, verjüngt sich der trichterförmige Innenraum 20 von einem sehr großen lichten Querschnitt am Eingang des Raumes bis auf einen rohrförmigen Kanalquerschnitt 21. Das Durchmesserverhältnis am Eingang des trichterförmigen Innenraumes 20 zum rohrförmigen Kanalquerschnitt 21 kann etwa sechs bis drei zu eins betragen. Von dem rohrförmigen Kanalquerschnitt 21 verläuft unter einem stumpfen Winkel { ein schräger, jedoch geradliniger Kanalabschnitt, der an seinen Innenwandungen ebenfalls hochwertig bearbeitet, beispielsweise geschliffen ist. Die Länge des schrägen Kanalabschnittes 22 kann etwa ein Drittel bis ein Sechstel der Höhe des trichterähnlichen Innenraumes 20 betragen.
  • Sowohl der trichterähnliche Innenraum 20 als auch der schräge Kanalabschnitt 22 bilden Teile des Mahlgutkanales.
  • Aus dem schrägen Kanalabschnitt 22 gelangt das Mahlgut weiter in Richtung X in den nachgeschalteten trichterähnlichen Körper 16, der ebenfalls einen sich entgegengesetzt zur Strömungsrichtung X des Mahlgutes unter einem Winkel t sich öffnenden trichterähnlichen Innenraum 23 aufweist. Der Winkel 77 beträgt bei der dargestellten Ausführungsform gleichfalls 60 Grad. Die Innenwandung des trichterähnlichen Innenraumes 23 ist wie bei dem trichterähnlichen Körper 17 hochwertig, beispielsweise durch Schleifen,bearbeitet. Der Innenraum 23 verjüngt sich stark bis auf einen rohrförmigen Kanalquerschnitt 24. Das Durchmesserverhältnis am Eingang des trichterähnlichen Innenraumes 23 zum rohrförmigen Kanalquerschnitt 24 kann etwa zehn bis fünf zu eins betragen.
  • An den rohrförmigen Kanalquerschnitt schließt sich - wie bei dem trichterähnlichen Körper 17 - ein schräger Kanalabschnitt 25 unter einem stumpfen Winkel g an.
  • Der schräge Kanalabschnitt 25 mündet in einen weiteren Kanalabschnitt 26 (Parallelabschnitt) dessen Längsachse 27 parallel zur Längsachse 28 des Innenraumes 23 des trichterähnlichen Körpers 16 verläuft.
  • Die beiden Körper 16 und 17 sind sehr dickwandig ausgebildet, so daß sie eine verhältnismäßig große Masse aufweisen.
  • Der Kanalabschnitt 26 führt mit dem übrigen anschließenden Teil des Mahlgut kanals unmittelbar zu der Injektordüse 13, 14, durch/ein zusätzlicher Gasstrahl in eine Mahlkammer 29 eingeblasen wird. Dadurch wird das Mahlgulgin Richtung Z in die Mahlkammer 29 eingespeist. Der zusätzliche, durch die Injektordüse 13, 14 eingeblasene Gas strahl mündet im Bereich der Peripherie der Mahlkammer 29 unter einem gewissen Winkel in diese ein. Die Injektordüse ist in üblicher Weise hinsichtlich ihrer Fördermenge verstellbar ausgebildet.
  • Wie die Fig. 15 erkennen läßt, weist das Unterteil 2 einen Stutzen 30 auf, an den eine Druckgasleitung anschließbar ist. Der Kanal 31 mündet tangential im Bereich der Peripherie in den durch den Düsenring 3, den Deckel 4 und das Unterteil 2 gebildeten Ringraum 32 ein, von wo das Druckgas durch bei der dargestellten Ausführungsform 5 Düsen 33 in die Mahlkammer 29 einströmt.
  • Die Düsen 33 verengen sich in Richtung auf die Mahlkammer und sind alle unter dem gleichen spitzen Winkel T gerichtet, so daß die aus den Düsen 33 austretenden Gasstrahlen einen imaginären Kreis 34 tangieren. Das durch die Düsen 33 eingeführte Gas fließt durch eine zentrale Öffnung der Mahlkammer ab, worauf weiter unten noch eingegangen wird. Innerhalb der Mahlkammer 29 bewegt sich das Gas in einer Spirale vorwärts, und zwar mit einer Tangential- und Radialgeschwindigkeitskomponente. Die Radialgeschwindigkeitskomponente ist gegenüber der Tangentialgeschwindigkeitskomponente erheblich kleiner.
  • Innerhalb des Gaswirbels prallen die Mahlgutpartikel gegeneinander und zertrümmern sich in der obenbeschriebenen Weise.
  • Das Bezugszeichen 35 bezeichnet einen Manometeranschlußstutzen, der in den Ringraum 32 mündet.
  • Die Schnellverschlußkupplung 15 ist an einem Stutzen vorgesehen, dessen Kanal mit einer Bohrung 36 korrespondiert, die in die Stirnseite des Körpers 17 ausmündet. An dieser Stirnseite ist der Körper 17 zu beiden Seiten seiner durch den Innenraum 20 zentrisch verlaufenden längsachse unter dem gleichen Winkel abgeschrägt bzw.angefast ausgebildet.
  • ueber die Schnellverschlußkupplung 15 kann zusätzliches Druckgas von vorzugsweise gleicher Qualität und Ausbildung wie das durch die Injektordüse und den Stutzen 30 eingeführte Druckgas in den Mahlgutkanal eingeblasen werden, und zwar in einer solchen Menge, daß durch den durch die Injektordüse 13, 14 verursachten Unterdruck kein Anbacken bzw. kein Niederschlagen von Mahlgut in dem Mahlgutkanal, d. h. auch nicht in dem Schauglas 19 und in den Körpern 16 und 17 erfolgt. Dies kann durch das Schauglas 19 beobachtet werden. Schlägt sich Mahlgut an den durchsichtigen Wänden des Schauglases 19 nieder, so wird der über die Schnellverschlußkupplung 15 zugeführte Druckgasstrom entsprechend erhöht, bis das Mahlgut ohne oder ohne wesentlichen Niederschlag durch den Mahlgutkanal strömt.
  • Wie insbesondere Fig. 1 erkennen läßt, sind Unterteil 1 und Deckel 4 durch mehrere über den Umfang der Spiralstrahlmühle gleichmäßig verteilte Klammerschrauben lösbar zusammengehalten, von denen allerdings aus Fig. 1 nur eine Klammerschraube ersichtlich ist. Dadurch läßt sich die erfindungsgemäße Mühle mit wenigen Handgriffen in ihre Einzelteile zerlegen, da auch die Körper 16 und 17 lediglich durch Steckverbindungen miteinander gekuppelt sind. Auch der Düsenring 3 ist lediglich über das Unterteil 1 und den Deckel 4 gehalten. Dadurch lassen sich Einzelteile - z. B. bei unterschiedlichen Mahlgütern - rasch austauschen. Dies kann dann beispielsweise erforderlich sein, wenn erheblich härtere oder erheblich weichere Stoffe gemahlen werden sollen.
  • Bei dem aus den Figuren 2, 7, 8, 9, 11, 12, 13, 14 und 16 ersichtlichen Ausführungsbeispiel sind mit den Bezugszeichen 37 ein Unterteil, 38 ein Düsenring mit bei der dargestellten Ausführungsform 12 über den Umfang verteilte Düsen, 39 ein Düsenring größeren Durchmessers mit ebenfalls 12 über den Umfang verteilte Düsen, 40 ein Kammerring, 41 ein Deckel mit Düsenkopf, 42 über den Umfang des Gehäuses verteilte Klammerschrauben, von denen aus Fig. 2 nur eine ersichtlich ist, 43 eine Klammerkappe, 44 eine Scheibe, 45 eine Hutmutter, 46 ein O-Ring, 47 ein O-Ring, 48 ein O-Ring, 49 ein O-Ring, 50 ein Zylinderstift, 51 ein Zylinderstift, 52 ein Deckelhandgriff, 53 eine Injektorhülse, 54 eine Düsen spitze, 55 ein Düsenkörper, 56 eine Schnellverschlußkupplung, 57 eine Rendelmutter, 58 ein trichterähnlicher Körper als Schalldämpfer, 59 ein trichterähnlicher Körper als Schalldämpfer, 60 ein Schauglas zum Beobachten des Mahlgutstromes, 61 ein Zentrierflansch, 62 ein Befestigungsbock, 63 ein Verbindungsrohr, 64 eine Sechskantschraube und 65 eine Schnellverschlußkupplung zum Anschluß einer Gasdruckleitung bezeichnet.
  • Was die trichterähnlichen Schalldämpferkörper 58 und 59 anbelangt, so entsprechen sie in ihrem grundsätzlichen Aufbau den trichterähnlichen Schalldämpferkörpern der Ausführungsform nach Fig. 1 bzw. 4 und 6. Deshalb sind fürjTeglle gleicher Funktion in den Fig. 7, 8 und 9 die um den Faktor zehn erhöhten Bezugszeichen der Fig. 4, 5 und 6 eingetragen worden. Die Oberflächenbearbeitung, die Materialzusammensetzung, die Abmessungsverhältnisse, die Winkelangaben und die Wirkungsweise können den der Figuren 4, 5 und 6 entsprechen. Der Parallelabschnitt 260 divergiert bei der Ausführungsform nach Fig. 9 konisch in Richtung des Mahlgutstromes X, also in Richtung auf die Injektordüse zu. Wie insbesondere die Fig. 9 erkennen läßt, ist die Materialanhäufung an den Seitenwandungen insbesondere bei den trichterähnlichen Schalldämpfungskörper 59 noch größer als bei den Schalldämpfungskörpern nach der Ausführungsform der Figuren 4, 5 und 6.
  • Dadurch sind diese Schalldämpfungskörper noch träger in bezug auf störende Schallschwingungen.
  • Die Düsen 66 bzw. 67 der Düsenringe 38 bzw. 39 verlaufen unter dem gleichen Winkel V bzw. L in bezug auf den Radius, so daß die aus diesen Düsen austretenden Gasstrahlen ebenfalls einen imaginären Kreis 68 bzw. 69 tangieren.
  • Der Kammerring 40 weist einen Druckgasstutzen 70 auf, dessen Kanal tangential an der Peripherie in den Ringraum 71 einmündet. Mit dem Bezugszeichen 72 ist ein Manometerstutzen bezeichnet.
  • Das über den Druckstutzen 70 in den Ringraum 71 eintretende Druckgas expandiert durch die Düsen 66 bzw.
  • 67 der Düsenringe 38 bzw. 39 in die jeweils zugeordnete Teil-Mahlkammer 73 bzw. 74. Da die Düsen gleichgerichtet sind, ergeben sich in diesen Teil-Mahlkammern 73 bzw. 74 sich im gleichen Drehsinne bewegende Mahlwirbel. Die von der oberen Teil-Mahlkammer 73 abgegebenen vorgemalten Gutteilchen gelangen in die nachgeschaltete Teil-Mahlkammer 74, wo die Gutteilchen weiter zerkleinert und anschließend in bekannter Weise über einen zentralen Auslaß aus der Spiralstrahlmühle herausgebracht werden.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 3 unterscheidet sich von den Ausführungsformen nach den Figuren 1 und 2 zunächst durch die Anordnung eines Dosiertrichters 75, der auf einem Schauglas 76 aufgeflanscht ist, so daß sich nach oben hin eine geschlossene Bauweise ergibt. Hierzu besitzt der Dosiertrichter 75 eine obere, durch einen Deckel 77 verschließbare Öffnung. Mit 78 ist ein Antriebsmotor für eine drehbare Welle 79 bezeichnet, mit der ein Kratzerblech 80 verbunden ist. Das Bezugszeichen 81 bezeichnet einen Schieber, durch den Mahlgutkanal verschließbar ist. Der Mahlgutstrom verläuft wiederum in Richtung X. Mit dem Bezugs zeichen 82 und 83 sind trichterähnliche Schalldämpfungskörper bezeichnet, deren grundsätzlicher Aufbau wie bei den Ausführungsformen nach den Figuren 4, 5 und 6 bzw. 7, 8 und 9 ist. Die über die Leitung 84 vom Kompressor kommende Luft gelangt über Absperrschieber zu den Leitungen 85, 86 und 87, die ebenfalls mit Absperrschiebern ausgestattet sind.
  • Die Leitung 85 führt zu einer Schnellverschlußkupplung 88, durch die wiederum zusätzliches Druckgas in den Mahlgutstrom geregelt einführbar ist. Die Leitung 86 führt zu der Injektordüse-89, während die Leitung 87 an einen Stutzen 90 angeschlossen ist, der in einen von den Gehäusewänden einerseits und drei Düsenringen 91, 92 und 93 andererseits begrenzten Ringraum einmündet.
  • Die Düsenringe 91, 92 und 93 weisen eine größere Anzahl von in gleichmäßigen Abständen über ihren Umfang verteilt angeordnete sowie unter jeweils gleichen Winkeln und im gleichen Drehsinne weisende Düsen auf, so daß das durch die Düsen in die Teil-Mahlkammern expandierende Druckgas 3 im gleichen Drehsinne sich drehende Mahlwirbel erzeugt werden, die unterschiedliche Durchmesser aufweisen. Das von dem jeweils oberen Düsenring abgegebene,schon sehr weit zerkleinerte Mahlgut wird in dem nachfolgenden Wirbel weiter zerkleinert, bis das Feingut über einen zentralen Auslaß 97 über ein Hosenrohr zum Sichter 98 bzw. zu einer Abfüllstation 99 gelangt.
  • In der Zeichnung, in der Beschreibung und in den nachfolgenden Patentansprüchen offenbarten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Erfindung wesentlich sein.
  • Patentanspriiche Bezugszeichenliste 1 Befestigungsflansch 2 Unterteil 3 Düsenring 4 Deckel 5 Klammer schraube 6 Klammerkappe 7 Griffmutter 8 O-Ring 9 O-Ring 10 Griffschraube 11 Injektordüse 12 Düsenspitze 13 Düsenkörper 14 Rändelmutter 15 Schnellverschlußkupplung 16 trichterähnlicher Körper 17 trichterähnlicher Körper 18 Flansch 19 Schauglas 20 trichterförmiger Innenraum 21 rohrförmiger Kanalquerschnitt 22 schräger Kanalabschnitt 23 trichterähnlicher Innenraum 24 rohrförmiger Kanalquerschnitt 25 schräger Kanalabschnitt 26 Kanalabschnitt 27 Längsachse 28 Längsachse 29 Mahlgutkammer 30 Stutzen 31 Kanal 32 Ringraum 33 Düsen 34 imaginärer Kreis 35 Manometeranschlußstutzen 36 Bohrung 37 Unterteil 38 Düsenring 39 Düsenring 40 Kammerring 41 Deckel mit Düsenkopf 42 Klammerschraube 43 Klammerkappe 44 Scheibe 45 Hutmutter 46 O-Ring 47 O-Ring 48 O-Ring 49 O-Ring 50 Zylinderstift 51 Zylinderstift 52 Deckelhandgriff 53 Injektorhülse 54 Düsenspitze 55 Düsenkörper 56 Schnellverschlußkupplung 57 Rändelmutter 58 trichterähnlicher Körper 59 trichterähnlicher Körper 60 Schauglas 61 Zentrierflansch 62 Befestigungsblock 63 Verbindungsrohr 64 Sechskantschraube 65 Schnellverschlußkupplung 66 Düsen 67 Düsen 68 Kreis 69 Kreis 70 Druckgasstutzen 71 Ringraum 72 Manometerstutzen 73 Teil-Mahlkammer 74 Teil-Mahlkammer 75 Trichterkörper 76 Schauglas 77 Deckel 78 Antriebsmotor 79 Welle 80 Kratzerblech 81 Schieber 82 trichterähnlicher Körper 83 trichterähnlicher Körper 84 Leitung 85 Leitung 86 Leitung 87 Leitung 88 Schnellverschlußkupplung 89 Injektordüse 90 Stutzen 91 Düsenring 92 Düsenring 93 Düsenring 94 Teil-Mahlkammer 95 Teil-Mahlkammer 96 Teil-Mahlkammer 97 zentraler Auslaß 200 trichterförmiger Innenraum 210 rohrförmiger Kanalquerschnitt 220 schräger Kanalquerschnitt 230 trichterförmiger Innenraum 240 rohrförmiger Kanalquerschnitt 250 schräger Kanalabschnitt 260 Parallelabschnitt 270 Längsachse 280 Längsachse Leerseite

Claims (16)

  1. Patentansprüche Q Spiralstrahlmühle mit mindestens einer zylindrischen Mahlkammer, in die durch in Abständen um die Peripherie angeordneten Düsen komprimiertes Gas einleitbar ist, während die Einspeisung des zu zerkleinernden Mahlgutes über wenigstens einen zusätzlichen Gas strahl durch eine andere Düse erfolgt, der das zu zerkleinernde Mahlgut über einen Mahlgutkanal zuführbar ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß in Strömungsrichtung (X) des zu zerkleinernden Mahlgutes vor dem zusätzlichen Gasstrahl dem Mahlgutkanal (z. B.
    20, 22, 23, 25, 26) in dessen lichten Querschnitt in unterschiedliche Richtungen geneigte Schallreflexionsflächen angeordnet sind bzw. der Mahlgutkanal aus mehreren in Strömungsrichtung (X) des Mahlgutes hintereinander angeordneten erheblichen Knickungen (z. B.
    22, 25, 26) besteht und daß die Mahlkammer von vorzugsweise zwei oder mehr, übereinander angeordneteq koaxial mit der Mahlkammerlängsachse verlaufende ringartigenKörpern (z. B. 38, 39 bzw. 91, 92, 93) umschlossen ist, die im Abstand von der seitlichen Gehäusewand angeordnet sind und die die Düsen (z. B.
    66 bzw. 67) aufweisen, durch die das in die durch die Düsenringe (z. B. 91, 92, 93) gebildete Stufenringkammer einströmende Gas in die Mahlkammer (z. B. 94, 95 bzw. 96) expandiert.
  2. 2. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Düsenringe (z. B.
    91, 92, 93) unterschiedliche Durchmesser aufweisen, derart, daß die Durchmesser der Düsenringe (z. B.
    91, 92, 93) im Gehäuse von oben nach unten ständig abnehmen, wobei der Düsenring mit dem größten Durchmesser (z. B. 91) unmittelbar im Bereich der Einmündungsstelle des zusätzlichen Gasstrahles für die Eintragung des Mahlgutes angeordnet ist.
  3. 3. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Reflexionsflächen (z. B. 22) an wenigstens einem, vorzugsweise an mehreren in Strömungsrichtung (X) des Mahlgut es hintereinander geschalteten trichterähnlichen Körpern (z. B.
    16, 17 bzw. 58, 59) angeordnet sind, die sich jeweils von einem verhältnismäßig großen lichten Innenquerschnitt trichterartig konisch zulaufend in Strömungsrichtung (X) des Mahlgutes verengen, und zwar jeweils bis auf einen erheblich geringeren rohrförmigen Kanalquerschnitt (z. B. 21 bzw. 24), an den sich ein Kanalabschnitt (z. B. 25 - schräger Kanalabschnitt) anschließt, dessen Längsachse im Winkel ( p ) zur Längsachse (z. B. 28) des rohrförmigen Kanalquerschnitts verläuft.
  4. 4. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Winkel (/3 ) ein stumpfer ist.
  5. 5. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 3 oder 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß sich an den schrägen Kanalabschnitt (z. B. 25) ein weiterer Kanalabschnitt (z. B. 26 - Parallelabschnitt) anschließt, dessen Längsachse (z. B. 27) parallel zur Längsachse (z. B.
    28) des Innenraumes (z. B. 23) des trichterähnlichen Körpers (z. B. 16) verläuft.
  6. 6. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Parallelabschnitt (z. B. 26) in einen Mahlgutkanalabschnitt ausmündet, der unmittelbar knickfrei zu dem zusätzlichen Gasstrahl führt.
  7. 7. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 3 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Innenraum (z. B. 23) des trichterähnlichen Körpers (z. B. 16) sich entgegen dem Mahlgutstrom (X) unter einem Winkel (v?t) von etwa 60 Grad öffnet.
  8. 8. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 4 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß sich der Parallelabschnitt (z. B. 26) des einen trichterähnlichen Körpers (z. B. 59) in Richtung des Mahlgutstromes (X) trichterähnlich - etwa unter 10 Grad - öffnet.
  9. 9. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 4 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Längsachse (z. B. 27) des Parallelabschnittes (z. B. 26) in bezug auf die Längsachse (z. B. 28) des Innenraumes (z. B. 23) des zugehörigen trichterähnlichen Körpers (16) stark exzentrisch angeordnet ist.
  10. 10. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Wandstärke des trichterähnlichen Körpers (z. B.
    16 bzw. 17) sehr viel größer ist als es aus mechanischen Gründen erforderlich wäre.
  11. 11. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Wände des trichterähnlichen Körpers (z. B.
    16 bzw. 17) - zumindest teilweise - schwingungsdämpfend ausgebildet sind oder aus einem schwingungsdämpfende Eigenschaften aufweisenden Werkstoff, z. B. aus Kunststoff, oder einer geeigneten schalldämmenden Ummantelung bestehen.
  12. 12. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die trichterähnlichen Körper (z. B. 16 bzw. 17) aus Stahl bestehen.
  13. i?. piralstrahlmühle nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, da3 die Mühle in geschlossener Bauweise ausgeführt ist, derart, daß auch die Eingabeöffnung des in Strömungsrichtung (x) des Mahlgutes ersten trichterähnlichen Körpers (z. B. 17) abgedeckt bzw. durch wenigstens einen zusätzlichen Bauteil (z. B 75, 77) abgeschlossen ist.
  14. 14. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß auf dem in Strömungsrichtung (x) des Mahlgutes ersten trichterförmigen Körper (z. B. 17 bzw. 58) ein Schauglaskörper (z. B. 60 bzw. 76) angeordnet ist, der ein Beobachten des Mahlgutstromes gestattet.
  15. 15. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 14, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß dem Schauglaskörper (z. B. 60 bzw. 76) eine geeignete Dosiervorrichtung (z. B. 75, 80), z. B. eine elektromotorisch angetriebene Dosierrinne mit Trichter1vorgeschaltet ist.
  16. 16. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß einem der trichterähnlichen Körper ( z. B. 17), vorzugsweise dem in Strömungsrichtung (X) des Mahlgutes ersten trichterförmigen Körper (17), ein Anschluß (z. B. 15 bzw. 90) für die Zuführung von unter Druck stehendem Gas zugeordnet ist, das im Bereich des ersten trichterähnlichen Körpers (z. B. 17) in den Mahlgutkanal einströmt.
    17. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 16, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Anschluß (z. B.
    15) in eine Bohrung (z. B. 36) ausmündet, die ihrerseits in die mit einer Anschrägung oder Anfasung versehene, dem nachgeschalteten trichterähnlichen Körper (z. B. 16) zugekehrte Stirnfläche des betreffenden trichterähnlichen Körpers (z. B. 17) ausmündet.
    18. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 16 oder 17, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß dem Anschluß (z. B. 15 bzw. 90) des betreffenden trichterähnlichen Körpers stets soviel Druckgas vorzugsweise geregelt zuführbar ist, daß ein Anbacken oder Niederschlagen von Mahlgut infolge Unterdruck in dem betreffenden trichterähnlichen Körper (beispielsweise 16 oder 17) und/oder in dem Mahlgutkanal vermieden ist.
    19. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Düsenringe (z. B. 38 bzw. 39) mit ringförmigen Schultern dicht ineinander greifen.
    20. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Düsenringe (z. B. 91, 92 bzw. 93) durch wenigstens einen umlaufenden Dichtungsring, insbesondere O-Ring (z. B. 47 bzw. 48), abgedichtet sind.
    21. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 20, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß jeder Dichtungsring (z. B. 48) jeweils in einer entsprechenden ringförmigen Ausnehmung des betreffenden Düsenringes (z. B.
    39), angeordnet ist und daß sich die Dichtungsringe (z. B. 47 bzw. 48) jeweils an der dem Düsenring (z. B.
    38 bzw. 39) zugekehrten Oberseite des betreffenden Düsenringes (z. B. 39) befinden.
    22. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 19 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der unterste Düsenring (z. B. 38 bzw. 93) und der jeweils oberste Düsenring (z. B. 39 bzw. 91) auch gegenüber den zugekehrten Gehäuseteilen durch je einen Dichtungsring (z. . 48), insbesondere O-Ring, abgedichtet sind, die Jeweils in einer umlaufenden Ringnut des Gehäuseabschnittes oder des betreffenden Düsenringes (z. B. 38 bzw. 39) liegen.
    23. Spiralstrahlmühle nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß sämtliche Gehäuseteile der Spiralstrahlmühle, insbesondere ein Deckel (z. B. 41) und ein Unterteil (z. B. 37), die Düsenringe (z. B. 38 bzw. 39) sowie die trichterähnlichen Schalldämpfungskörper (z. B.
    16 bzw. 17) durch einfache Steckverbindungen gegeneinander arretiert bzw. gehalten sind und daß die Gehäuseteile, insbesondere der Deckel (z. B. 41) und ein Bodenteil (37) und die dazwischen liegenden inneren Teile der Mühle durch Klammerschrauben (z. B. 42, 43) leicht und schnell lösbar zusammengehalten sind.
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