DE2619908A1 - Fensterverstellvorrichtung - Google Patents
FensterverstellvorrichtungInfo
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Description
MANITZ. FINSTERWALD & GRÄ
MKOW
26Ί9908
München, den λ m
S/3/mü-& 3151
&ENERAL MOTORS CORPORATION
Detroit, Michigan, U. S, A.
IEffSTERVERSTELLTORRICHTUITfc
Die Erfindung betrifft allgemein eine Fensterverstellvorriehtung
für Motorfahrzeuge und besonders eine aus einem biegsamen Element und einem Betätigungsorgan bestehende Torrichtung zum Öffnen und
Sehließen eines Seitenfensters eines Kraftfahrzeuges.
Pensterverstellvorrichtungen umfassen bisher im allgemeinen relativ
große Zahnradaussehnitte und ziemlieh ausgedehnte schwenkbare Terbindungseinrichtungen zum Heben und Senken der Penster von
Kraftfahrzeugen. Obwohl solche Vorrichtungen im allgemeinen zufriedenstellend
arbeiten, besteht ein Bedarf für einen vereinfachten, preisgünstigen und wirksamen Fensterverstellmechanismus,
der solche Zahnradsektoren und Terbindungseinrichtungen nicht erfordert.
Eine bekannte Ausführuagsform einer Pensterverstellrorrichtung in
einer Tür einee Kraftfahrzeuges ist von der Art, bei welcher ein
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ORIGINAL !MSPECTED
biegsames Element, ζ. B. ein biegsames Kabel, in einem Führungskanal
benutzt wird, um eine Bewegung von einer Betäti-"gungseinrichtung an der Türe zu einer Verbindungseinrichtung
,an einer bewegbaren Fensterscheibe weiterzuleiten, die in der . Türe gehalten wird. Ein Beispiel einer solchen Vorrichtung ist
j in der US-PS 3 427 748 enthalten.
Eine erfindungsgemäße Fensterverstellvorrichtung für eine Motorfahrzeugtür,
die eine bewegbare Fensterscheibe enthält, wird gekennzeichnet durch eine Führungsbahn, bei der zwei im wesentlichen
vertikale Abschnitte an ihren obersten Enden durch einen quer dazu verlaufenden Abschnitt verbunden sind, wobei einer der
Vertikalabschnitte in einem vorderen Teil der Tür, und der andere Vertikalabschnitt in einem mittleren Teil der Tür angebracht
ist, durch eine an der Verbindungsstelle zwischen dem einen der beiden Vertikalabschnitte und dem Querabschnitt an der Tür angebrachte
Betätigungseinrichtung, durch eine Verbindungseinrichtung, die an der unteren Kante der Fensterscheibe angebracht und
so angeordnet ist, daß sie sich an der Verbindungsstelle zwischen dem anderen der beiden Vertikalabschnitte und dem Querabschnitt
befindet, wenn die Fensterscheibe in Bezug auf die Türe in einer angehobenen Stellung ist, und durch ein gleitbar in der Führungsbahn
angebrachtes, gelochtes Band, mit dessen einem Ende die Verbindungseinrichtung wirksam verbunden ist. Die Betätigungseinrichtung
enthält ein Zackenrad, das mit einem an ihm anliegenden Abschnitt des gelochten Bandes in Eingriff steht, wodurch das
Band bei Drehung des Zackenrades gezwungen wird, sich vor oder zurück in der Führungsbahn zu bewegen, und dadurch mittels der
Verbindungseinrichtung die Fensterscheibe längs eines dem anderen der zwei vertikalen Abschnitte parallelen Weges zu heben oder zu
senken.
. Eine bevorzugte Ausführung der Erfindung umfaßt einen Fensterverstellmechanismus
mit einer Betätigungseinrichtung, die innerhalb
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der Seitenwände einer Fahrzeugtür in deren vorderer Hälfte angebracht
ist, mit einer Laschenanordnung, die an der unteren -. Kante einer Fensterscheibe der Türe im wesentlichen im mittleren
v, .Teil dieser Kante angebracht ist, und einer durchgehenden in drei .
Abschnitte unterteilten Führungsbahn, in welcher ein gelochtes Band gleitbar so angebracht ist, daß es durch ein Zackenrad der
Betätigungseinrichtung bewegt werden kann. Ein Abschnitt der Führungsbahn erstreckt sich im wesentlichen vertikal nach
oben zu der Betätigungseinrichtung, um das Band wirksam mit dieser Einrichtung zu verbinden; ein· zweiter Abschnitt erstreckt
sich im wesentlichen in Querrichtung von der Betätigungsanord-' nung zu einer an die Laschenanordnung angrenzenden Stelle, wenn
die letztere sich in ihrer obersten Stellung befindet; der dritte Abschnitt erstreckt sich von dieser obersten Lage der Laschenanordnung
nach unten zu einer Stelle in der Nähe der unteren Kante der Türe und ist in Anpassung an die Form der Fensterscheibe gewölbt.
Die Laschenanordnung verbindet die Fensterscheibe wirksam mit dem Lochband, so daß irgendeine durch die Wirkung der Betätigungseinrichtung
hervorgerufene Bewegung des Bandes die Fensterscheibe nach oben oder nach unten in einem dem gewölbten Abschnitt
der Führungsbahn parallelen Weg bewegt.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung
beschrieben; in dieser zeigt:
Fig. 1 einen teilweise dargestellten Querschnitt durch ein Kraftfahrzeug, das eine erfindungsgemäße Einrichtung
enthält,
Fig. 2 vergrößerte Teilschnitte von Teilen des Aufbaues der u. 7 Fig. 1f
Fig. 3 Querschnitte nach einer der Linien 3-3 bzw. 4-4 der u. 4 Fig. 2, in Pfeilrichtung gesehen,
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-Jr-
Pig. 5 Querschnitte nach einer der Linien 5-5 "bzw. 6-6
u. 6 der Pig. 1, in Pfeilrichtung gesehen und
Pig. 8 Querschnitte nach einer der Linien 8-8 bzw. 9-9
u. 9 der Pig. 7> in Pfeilrichtung gesehen.
Die in Pig. 1 dargestellte Kraftfahrzeugtüre 10 enthält eine
in einem an der Türe 10 befestigten Rahmen 14 beweglich eingebaute
Pensterscheibe. Die Pensterscheibe 12 wird relativ zu
dem Rahmen nach oben und nach unten durch einen Pensterverstellmechanismus
16 bewegt.
Der Pensterverstellmechanismus 16 enthält eine an der Innenwand
19 (Pig. 6) der Türe 10 angebrachte Betätigungsanordnung 18, eine
Laschenanordnung 20, die an dem Mittelteil der unteren Kante 22 der Pensterscheibe 12 befestigt ist, und eine Gleitbahn 24,
die an der Innenwand 19 befestigt ist, um ein gleitbar darin angebrachtes Band 26 (Pig. 2) zu führen. Ein auf der Laschenanordnung
20 ausgebildeter Plansch 28 ist an dem Band 26 in einer im folgenden beschriebenen Weise befestigt.
In Pig. 2 und 3 ist zu bemerken, daß die Laschenanordnung 20 ein oberes, mittels der Schrauben 32 an der Pensterscheibe 12 befestigtes
Teil 30 und ein unteres, durch die Bolzen 36 mit dem
oberen Teil 30 verbundenes Teil 34 enthält. Der Plansch 28 erstreckt
sich quer von dem unteren Abschnitt des unteren Teils
Eine Öffnung 38 ist in dem Plansch 28 so ausgebildet, daß sie die Gleitbahn 24 umgibt. Die Öffnung 38 kann durch Ausschneiden
und Abbiegen eines rechteckförmigen Ausschnittes 40 aus dem Plansch 28 gebildet werden, so daß der Ausschnitt 40 an einer seiner
Kanten mit dem Plansch 28 verbunden bleibt und sich im wesentlichen senkrecht zu der Ebene des Flansches 28 erstreckt. Eine
zusätzliche Öffnung 42 wird in dem Ausschnitt 40 so ausgebildet.
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daß sich ein rechteckig geformter Mitnehmer 44 hindurch erstrecken
kann. Wie in Pig. 4 gezeigt wird, ist der Mitnehmer 44 durch eine in der Hahe des einen Endes des Bandes 26 ausgebildeten
Öffnung 46 hindurch angebracht und wird durch einen Bund 48 zurückgehalten, der in einer längs der Rückseite
der Führungsbahn 24 ausgebildeten Ausbuchtung 50 gleiten kann. Längs der ganzen Vorderseite der Führungsbahn 24 ist eine
schlitzförmige Öffnung 52 ausgebildet, damit sich der Mitnehmer 44 in Längsrichtung bewegen kann.
In Fig. 1 ist zu bemerken, daß die Führungsbahn 24 aus drei aufeinanderfolgenden Abschnitten besteht, die im folgenden
hier als die Führungsbahnabschnitte 24a, 24b und 24c bezeichnet werden. Der Abschnitt 24a ist an der Betätigungseinrichtung
18 in einer hiernach beschriebenen Art befestigt,und er ist so angebracht, daß er sich im wesentlichen vertikal dazu
erstreckt, um das Band 26 wirksam mit der Betätigungseinrichtung 18 zu verbinden. Der Abschnitt 24a dient so als ein Einlaufabschnitt
für das Band 26, das an seinem anderen Endabschnitt mit einer Lasche oder einem Endhaken 54 an der Anordnung
18 befestigt ist. Der Abschnitt 24b verläuft innerhalb der Türe 10 mit flachem Anstieg von der Betätigungsvorrichtung 18
und dem oberen Ende des Abschnittes 24a nach hinten, um dort wirksam mit der Laschenanordnung 20 verbunden zu werden, indem
er sich, wie oben beschrieben, durch die, in dem Flansch 28 der
Anordnung gebildeten Öffnung 38 hindurch erstreckt. Der Abschnitt 24c ist im wesentlichen in der gleichen gebogenen Form wie die
Fensterscheibe 12 ausgebildet, wie am besten in Fig. 5 zu sehen, um die Bewegung der Laschenanordnung 20, und damit der Fensterscheibe
12 von einer oberen geschlossenen, mit dem Buchstaben 11A"
bezeichneten Stellung zu einer unteren, voll geöffneten, durch den Buchstaben "B" bezeichneten Stellung zu ermöglichen. Die
Fensterscheibe- 12 gleitet durch eine von biegsamen Dichtstegen (Fig. 3) flankierte Öffnung 56 an der Oberseite der Türe 10. Eine
Verbindungslasche 58 befestigt das untere Ende des Führuj$gsbahnabschnittes
24c an der Innenwand 19 der Türe 10.
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¥ie eben beschrieben, ist die Betätigungseinrichtung 18 der
•Verbindung der lührungsbahnabschnitte 24a und 24b benachbart
angebrac&t. Die Anordnung 18 ist an der Türe 10 mittels einer'
Montagelasche 60 befestigt. Wie in Pig. 6 besser zu sehen, ist die Lasche 6O, wie auch die lasche oder der Endhaken 54 des
Antriebsbandes, an der Innenwand 19 durch die Bolzen 62 und eine passende Abstandsscheibe 64 befestigt. Die Betätigungseinrichtung
18 schließt eine Welle 66 ein, die sich durch die Innenwand 19 hindurch erstreckt und an deren hervorstehendem Ende ein
gebräuchlicher (nicht gezeigter) Handhebel zur Pensterbetätigung angebracht werden kann.
Die Betätigungseinrichtung 18 schließt ferner ein Gehäuse 68 ein (Fig. 6), das auf irgendeine geeignete Weise, wie z. B. durch
Pestschweißen bei der Stelle 70, an der Lasche 60 befestigt werden kann. Eine Deckplatte 72 ist auf eine geeignete Weise, z. B. mit
Bolzen 74 (Pig» 8), die durch auf der Deckplatte 72 ausgebildete, abgebogene Plansche 76 hindurchgesteckt werden, an der Lasche 60
so befestigt, daß ein freier Raum 78 von vorher bestimmter Breite zwischen der Deckplatte 72 und der Lasche 60 entsteht.
Eine Kraftübertragungs-Teilanordnung 80 (Pig. 6) der Betätigungsanordnung 18 wird in dem Raum 78 wirksam auf der Welle 66 befestigt,
Die Kraftübertragungseinheit 80 enthält ein Halteteil 82, das auf irgendeine Weise,<z. B. durch Stellschrauben 84 (Pig. 7) an der
Befestigungslasche 60 befestigt ist. Ein Zahnkranz 86 ist mit einer
inneren Verzahnung 88 versehen, die so ausgebildet ist, daß ihr freier Durchgang eine Gleitpassung um die äußere Umfangsoberflache
des Halteteils 82 bildet. An der oberen Kante (Pig. 7) des Halteteils 82 ist eine bogenförmige Aussparung 90 ausgebildet, in
die ein außen-verzähntes Ritzel 92 drehbar so eingesetzt werden kann, daß seine Verzahnung 95 mit der Innenverzahnung 88 des Zahn-.
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kranzes 86 in Eingriff steht. Das Ritzel 92 ist an der Welle 66
so befestigt, daß es sich mit dieser dreht.
An der äußeren Umfangsoberfläche des Zahnkranzes 86 sind Zacken 94 (Fig. 7) ausgebildet, die zum Eingriff mit den in gleichen
Abständen der gesamten Länge des Bandes 26 entlang angebrachten Lochungen 96 (Fig. 3) geeignet sind. Wie in Mg. 9 zu sehen, ist
die Führungsbahn 24» die das Band 26 enthält, durch Anschweißen einer Lasche 98 an der Befestigungslasche 60 angebracht.
Eine Mutter 100 (Fig. 6) ist an einem mit Gewinde versehenen inneren Endabschnitt 102 der Welle 66 angeschraubt und liegt
an einer Fläche des Ritzels 92 an. Eine Nabe oder ein Federkern 104 ist an dem Schaft 66 innerhalb des Gehäuses 68 befestigt.
Ein Mitnehmer umschließt einen flachen Abschnitt 106, der an der Endfläche des Ritzels 92 befestigt ist, und eine sich axial erstreckende
Mitnehmerfahne 108, die sich durch eine gebogene Ausnehmung 110 in der Nabe 104 erstreckt. Eine Schraubenfeder 112
ist um die Nabe 104 und die Mitnehmerfahne 108 herum angebracht,
und sie wird nach außen durch die Wand des Gehäuses 68 und in axialer Richtung zwischen einem Flansch 114 und der inneren Endfläche
des Gehäuses 68 gehalten. Die beiden Ende 116 und 118 der Schraubenfeder 112 sind nach innen gebogen, um sich an die Kanten
der sich in radialer Richtung erstreckenden Mitnehmerfahne 108 in der bogenförmigen Ausnehmnung 110 anzugabeln, um eine übliche
federnde Antriebsverbindung für die Übertragungsanordnung 80 zu bilden.
Es kann angenommen werden, daß sich die Betriebsweise des Fenstervers
tellmechanismus 16 aus der obigen Beschreibung erklärt. Dennoch
soll eine kurze Erklärung folgen: Eine von Hand mittels eines gebräuchlichen Hebels (nicht gezeigt) auf die Welle 66 ausgeübte
Drehung teilt sich der Nabe 104 mit, und damit einer der abgebogenen Enden 116 oder 118 der Feder 112, wodurch die Feder
112 gezwungen wird, sich eng an die Nabe 104 und die Mitnehmer-
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fahne 108 anzulegen, wodurch die letztere und das damit verbundene
Ritzel 92 angetrieben werden, dessen Außenverzahnung 93 wiederum den Zahnring 86 in Drehung versetzt, in dem es
die-Innenverzahnung 88 desselben antreibt. Die Zacken 94 an der äußeren Umfangsfläche des Zahnkranzes 66 werden dadurch
zu einer Drehung gebracht. Da diese Zacken 94 an den in dem Band 26 ausgebildeten Löchern 96 eingreifen, wird dieses gezwungen,
längs der Führungsbahn 24 zu gleiten. Wie erklärt, ist das Band 26 an seinem einem Ende mittels der Teile der
Laschenanordnung 20 mit der Glasscheibe 12 wirksam verbunden.
Auf diese Weise bewegt sich das mit der Laschenanordnung 20 verbundene Ende in dem Führungsbahnabschnitt 24c nach unten,
und bewirkt dadurch, daß die Fensterscheibe 12 sich von ihrer oberen oder geschlossenen Stellung zu ihrer unteren oder offenen
Stellung bewegt, während der andere Endabschnitt des Bandes 26 sich unter dem Einfluß der Betätigungsanordnung 18 in
Form einer immer mehr abnehmenden Schleife (Fig. 1) in den
Führungsbahnabschnitt 24a hineinbewegt. Da der Führungsbahnabschnitt 24c im wesentlichen eine gebogene, der Form der Fensterseheibe
12 vergleichbare Gestalt hat (Fig. 5), wird die letztere einem Weg innerhalb der Seitenwände der Tür 10 folgen, der
im wesentlichen parallel dem Fuhrungsbahnabschnitt 24c ist, wobei der Rahmen 14 der Fensterscheibe 12 innerhalb der üblichen,
abgedichteten (nicht gezeigten) Öffnung im Fensterrahmenabschnitt der Tür 10 zurückgehalten wird. Wird die von Hand eingeleitete
Drehung der Welle 66 in der entgegengesetzten Richtung ausgeführt, so kehrt sich die beschriebene Betriebsweise um.
Es zeigt sich, daß die Erfindung eine vereinfachte, wirksame
und kostengünstige Fensterverstellvorrichtung schafft, welche ebenso an eine motorgetriebene Fenstereinrichtung angepaßt werden
könnte.
-Patentansprüche-
- 9 70981 3/0245
Leerseite
Claims (1)
- Patentansprüche{1) Fensterverstellvorrichtung, zur Benutzung bei einer eine bewegliche Fensterscheibe enthaltenden Türe eines Kraftfahrzeuges, mit einem an der Fensterscheibe mittels einer Verbindungseinrichtung befestigten und innerhalb eines Führungskanals durch eine Betätigungseinrichtung bewegbaren biegsamen Elementes, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskanal eine Führungsbahn (24) mit zwei im wesentlichen vertikalen Abschnitten (24a, 24c) ist, die an ihren obersten Enden durch einen sieh quer dazu erstreckenden Abschnitt (24b) verbunden sind, wobei einer der vertikalen Abschnitte (24a) in einem vorderen Teil der Türe (10), und der andere vertikale Abschnitt (24c) in einem mittleren Teil der Türe angeordnet ist, daß eine Betätigungseinrichtung (18) an der Verbindungsstelle zwischen einem der beiden Vertikalabsehnitte und dem in Querriehtung sieh erstreckendem Abschnitt an der Türe angebracht ist, daß eine Verbindungseinrichtung (20) an der unteren Kante (22) der Fensterseheibe (12) angebracht und an der Verbindungsstelle zwischen dem anderen der beiden Vertikalabsehnitte und dem quer sich erstreckenden Abschnitt angeordnet ist, wenn sich die Fensterscheibe in Bezug auf die Türe in angehobener Stellung befindet, und daß ein gelochtes Band (26) so in der Führungsbahn angebracht ist, daß es gleiten kann, und die Verbindungseinrichtung mit einem Ende des gelochten Bandes wirksam verbunden ist, daß die Betätigungseinrichtung ein Zaekenrad (86, 94) einschließt, welches mit einem Abschnitt des gelochten Bandes, das dem Zaekenrad benachbart ist, in Eingriff steht, wodurch das Band gezwungen wird, sich in der Führungsbahn auf eine Drehbewegung des Zackenrades hin vorwärts oder rückwärts zu bewegen, und dadurch die Fensterscheibe mittels der Verbindungseinrichtung entlang eines dem anderen der709813/0245 - 10 -ORIGINAL INSPECTEDbeiden Vertikalabschnitte parallelen Weges zu heben oder zu senken.2· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zackenrad der Betätigungseinrichtung (18) dureh einen Zahnkranz (86) gebildet wird, welcher in Eingriff mit einem an einer von Hand betätigbaren Betätigungswelle (66) angebrachten Ritzel (92) steht.3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Tollen Länge der einen Seite der Führungsbahn (24) eine schlitzförmige Öffnung (52) ausgebildet ist, und die Führungsbahn (24) so: an der Betätigungseinrichtung (18) befestigt ist, daß deren Zackenrad durch die Schlitzöffnung in der Gleitbahn mit dem gelochten Band (26) in Eingriff steht.4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite der beiden Vertikalabschnitte (24c) der Führungsbahn sieh nach unten innerhalb der Türe (1o) zwischen ihrer gebogenen Außenwand und ihrer Innenwand (19) in gebogener Form erstreckt, und an einem unteren Abschnitt der Innenwand befestigt ist.5· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (26) aus einem Kuns tstoffmaterial besteht und in gleichen Abständen angebrachte Locher entlang seiner gesamten Längsachse besitzt.6· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung eine in einer mittleren Lage an der unteren Kante der Fensterscheibe angebrachte Lasehe (30), ein um den zweiten der beiden Vertikalabschnitte (24c) der Führungsbahn gleitbar angebrachten Verbindungsteil (34) und ein zwischen dem Verbindungateil und dem einen Ende des gelochten Bandes angebrachtes Hitnehmer-709813/0245- 11 --VT-teil (44) umfaßt.7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende des gelochten Bandes sich in Form einer Schleife vom offenen Ende des ersten der beiden Vertikalabschnitte (24a) erstreckt und an der Betätigungseinrichtung verankert ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 1 in einer Türe eines Kraftfährzeuges mit voneinander getrennten Innen-und Außenwänden, mit einem Fensterrahmen und einer in diesem gleitbar angebrachten Fensterscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß eine Betätigungsanordnung (18) in der Türe (10) an deren Innenwand (19) angebracht ist, daß eine Lasehenanordnung (20) an der Fensterscheibe (12), ihrer unteren Kante (22) benachbart angebracht ist, daß eine Führungsbahn (24), die einen ersten (24a), einen zweiten (24b) und einen dritten (24c) Abschnitt einschließt, und die eine schlitzförmige Öffnung (52) besitzt, die sich über die volleLänge ihrer einen Seite erstreckt, und in der Türe an der Innenwand angebracht ist, daß der erste Abschnitt (24a) so in einem vorderen Abschnitt der Türe befestigt ist, daß die schlitzförmige Öffnung der Betätigungseinrichtung benachbart ist, und er sich im wesentlichen von der Betätigungseinrichtung vertikal nach unten erstreckt, daß der zweite Abschnitt (24b) an einem seiner Enden mit dem oberen Ende des ersten Abschnittes verbunden ist und sich von der Betätigungseinrichtung zu der Befestigungseinrichtung erstreckt, wenn sich die Fensterscheibe in einer geschlossenen Stellung in dem Fensterrahmen (14) befindet, und daß der dritte Abschnitt (24c) mit dem anderen Ende des zweiten Abschnittes verbunden ist und sich.von da aus in einer vorherbestimmten, gebogenen Form nach unten erstreckt und an einem Bodenteil der inneren Wand befestigt ist, daß ein aus Kunststoff bestehendes Band (26) gleitbar in der Führungsbahn angebracht ist und sich einer seiner Endäb-709813/0245 " 12 "schnitte von dem offenen Ende des ersten Abschnittes der Führungsbahn weg erstreckt und eine Schleife bildet, so daß es der Betätigungsanordnung benachbart befestigt ist, daß das Band in gleichen Abständen angeordnete Loehungen (96) längs seiner ganzen Länge besitzt, daß die Betätigungseinrichtung eine manuell drehbare Antriebswelle (66), ein auf der Antriebswelle befestigtes und sich mit ihr drehendes Ritzel (92), einen feststehenden Zahnkranzhalter (82) und einen Zahnkranz (86) umschließt, wobei der Zahnkranz an dem Zahnkranzhalter angebracht ist und eine im Eingriff mit dem Ritzel stehende durch die schlitzförmige Öffnung der Führungsbahn im Eingriff mit den Loehungen stehende Innenverzahnung (88) besitzt, um wiederholbar das aus Kunststoff bestehende Band durch den ersten, zweiten und dritten Führungsbahnabsehnitt gleitend zu bewegen, daß die Laschenanordnung ein erstes Plattenteil (30) enthält, das an der unteren Kante der Fensterscheibe an einer mittleren Stelle der Kante befestigt ist und einen Abschnitt einschließt, der sich über die untere Kante hinaus erstreckt, daß die Anordnung ein zweites Plattenteil (34) enthält, das an einem seiner Enden mit dem sich über die untere Kante hinaus erstreckenden Abschnitt verbunden ist und einen ersten Flansöhabschnitt (28) an seinem anderen Ende ausgebildet hat, welcher sich im wesentlichen senkrecht zur Ebene des zweiten Plattenteiles erstreckt, daß sie eine erste rechteckig in dem ersten Flansehteil geformte Öffnung (38) enthält, daß ein zweiter Flanschabschnitt (40) an dem ersten Flanschabsehnitt der Kante der ersten rechteckig ausgebildeten Öffnung benachbart ausgebildet ist, der sich im wesentlichen senkrecht zur Ebene des ersten Flanschabschnittes erstreckt, daß eine zweite rechteckig geformte Öffnung {.42) in dem zweiten Flanschabsehnitt gebildet ist, daß ein mit einem Flansch versehener Mitnehmerstift (44) am anderen Endabsehnitt des gelochten Bandes in dem dritten Führungsbahnabsehnitt befestigt ist, und sich von da in die zweite rechteckig geformte Öffnung hinein- 13 -709813/0245erstreckt, um die Laschenanordnung und damit die Fensterscheibe längs eines dem dritten Pührungsbahnabschnitt parallelen Weges zwischen den lürwänden in Abhängigkeit von der manuellen Drehung der Betätigungswelle mitzunehmen.709813/0245
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8181 | Inventor (new situation) |
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D2 | Grant after examination | ||
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