DE2618457A1 - Halbleitender keramischer koerper - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrisch halbleitenden Körper sowie ein Verfahren zu seiner Herstellung.
Ein derartiger Körper eignet sich zur Verwendung in der Zündanlage eines Düsenmotores des Hochenergietyps.
Im Betrieb wird eine derartige Zündanlage mittels einer Kondensatorentladung betätigt. Der Halbleiterkörper ist
in der Zündanlage derart angeordnet, daß ein Teil seiner Oberfläche an eine Zündstrecke zwischen einer zentralen
Elektrode und einer geerdeten Elektrode angrenzt. Es wurde gefunden, daß ein derart angeordneter Halbleiterkörper
die für eine Zündentladung erforderliche Spannung reduziert, wobei ein Vergleich mit einer Zündeinrichtung
durchgeführt wurde, in der ein Aluminiumoxid-Isolator an dieser Stelle angeordnet war. Obgleich die Art und Weise,
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in der ein Halbleiterkörper arbeitet, um die erforderliche Spannung zu reduzieren, noch nicht völlig klar ist, scheinen
zwei Theorien geeignet, die nachstehend aufgeführt sind, die jedoch in keiner Weise eine Begrenzung der Erfindung bedeuten
sollen.
Eine Theorie besteht darin, daß dann, wenn eine Spannung an die Mittelelektrode angelegt wird, ein begrenzter Stromfluß
längs der Halbleiteroberfläche erfolgt. Dieser Stromfluß verursacht eine Ionisierung des Gases im Zündspalt.
Die Ionisierung ermöglicht es, daß eine Zündentladung bei einer niedrigeren Spannung erfolgt, als sie ohne diese
Ionisierung erforderlich wäre.
Nach einer anderen Theorie wird angenommen, daß weil nur ein kleiner Zwischenraum von etwa 0,0125 mm (0,0005 Zoll)
zwischen der Mittelelektrode und dem Halbleiterkörper vorhanden ist, elektrische Ladungen entgegengesetzter Polarität
sich auf den Oberflächen der Mittelelektrode und des Halbleiterkörpers aufbauen, etwa wie bei der Polarisation
von gegenüberliegenden Flächen eines Kondensators. Eine Ionisierung des Gases in diesem schmalen Raum oder Mikrospalt
innerhalb des Zündspaltes ermöglicht es, daß eine Anfangs-Zündentladung bei einer niedrigen angelegten Spannung
erfolgt. Weiterhin wird angenommen, daß diese Teilentladung eine Kaskaden-Ionisierung hervorruft, gefolgt von
einer Entladung über den Haupt-Zündspalt.
In jedem Fall erfolgt eine Entladung des zuvor aufgeladenen Kondensators wenn ein Funke zwischen der geerdeten Elektrode
und der Mittelelektrode überspringt. Die große Stärke oder Größe des Kondensators ist verantwortlich für die hohe
Energie des Funkens.
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Nach einer Erweiterung der zweiten Theorie wird angenommen,
daß die Porosität der Halbleiterfläche den Kaskadenprozess unterstützt, indem eine Anzahl von Mikrospalten oder Mikrolücken
zwischen leitenden Siliciumkarbidkörnern vorgesehen werden, die in schneller Folge geladen, ionisiert und entladen
werden. Das Vorhandensein einer nicht-leitenden Phase, wie z.B. Aluminiumoxid, dient nicht nur dazu, die leitenden
Körner aus Siliciumkarbid zu verbinden, sondern auch dazu, einen direkten Kurzschluß zu verhindern. Ein kontrollierter
bzw. gesteuerter Abstand und Kontakt der Siliciumkarbidkörner
wird mit Hilfe der Porosität und des Aluminiumoxides sowie der Korngröße und dem Anteil an Siliciumkarbid erreicht.
Für Zündanlagen in Niederspannungs-Zündsystemen sind bereits
unterschiedliche elektrische halbleitende keramische Körper vorgeschlagen worden. Sofern diese Halbleiter Siliciumkarbid
enthalten, haben sie eine kristalline Bindungsphase. Beispielsweise beschreibt das US-PS 3 558 959 Aluminiumoxid-und
Siliciumkarbid-Halbleiter mit einer kristallinen Bindung, die durch Heiß-Verpressen des Aluminiumoxides und des
Siliciumkarbides erzeugt wird. Die US-PS 3 376 367 und 3 573 231 beschreiben die Herstellung von kristallin gebundenen
Halbleitern aus Siliciumkarbid und Aluminiumsilicat,
wobei ein Gegenstand der gewünschten Form gebildet, in Luft gebrannt, um eine kontrollierte Oxidation des Siliciumkarbids
zu Kieselsäure zu erreichen, und der Gegenstand in eine Masse aus Siliciumkarbidpartikel eingebettet und während er eingebettet
ist, gebrannt wird. Alternativ kann das Aluminiumsilicat ein Teil der Masse sein, aus der der ursprüngliche
Formkörper gebildet wird. In jedem Fall ist die Bindungsphase ein kristallines Aluminiumsilicat. Man hat somit eine
Bindungsmatrix, die aus einer kristallinen Phase besteht.
Obwohl diese kristallin gebundenen Zündeinrichtungen normaler-
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weise einigermaßen ordentlich arbeiten, ergeben sich Vorteile mit einer Bindungsmatrix aus einer glasartigen Masse bzw.
aus einem Glas. Bei einer solchen Matrix kann eine niedrigere Brenntemperatur benutzt und die Porosität des gebrannten Halbleiters
kann wirksamer gesteuert werden, um eine erhöhte offene Porosität und eine verminderte Zünderosion zu erreichen.
Ein Siliciumkarbid^Halbleiter mit einer glasartigen Bindungsphase kann hergestellt werden aus einer Form einer bestimmten
Zusammensetzung mit Hilfe eines zweistufigen Brennvorganges. Der Formkörper wird zuerst in Luft gebrannt, um die Größe
des Siliciumkarbids zu reduzieren und um SiO2 einzubringen,
worauf er in einer inerten Atmosphäre gebrannt wird. Die Halbleiterzusammensetzung nach dem Brennen war 30,0% SiOj'
9,0% Al2O3, 7,2% CaO, 1,8% MgO und 52% SiC. Die glasige
Bindungsphase dieses Halbleiters enthielt 62,5% SiO2. 18,8%
Al2O3 und 18,8% CaO plus MgO. Es können hiermit Halbleiter
erzeugt werden, bei denen die Zusammensetzung der glasigen Bindungsphase nach dem Brennen etwa 48,8 bis 71,5% SiO2;
etwa 13,6 bis 32,7% Al3O3 und etwa 9,1 bis 30,1% CaO und MgO
beträgt.
Die in der Beschreibung verwendeten Bezeichnungen "%" und "Teile" bedeuten "Gewichtsprozente" bzw. "Gewichtsteile",
es sei denn, es sind andere besondere Angaben gemacht. Die Bezeichnung "scheinbare Porosität" bedeutet die offene
Porosität eines Körpers in Volumenprozent.
Es wurde nun ein verbesserter Halbleiter entwickelt, der
eine wesentlich verminderte Erosionsrate hat, wenn er beispielsweise
bei einem Druck von 28 kp/cm zündet. Der Halbleiter hat eine scheinbare Poiosität von etwa 20 bis 40 und
besteht im wesentlichen aus Siliciumkarbidpartikeln, die in einer Bindungsmatrix verteilt sind. Er kann in einem ein-
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stufigen Brennverfahren in einer inerten Atmosphäre hergestellt werden, aber auch nach dem zweistufigen, vorstehend
beschriebenen Verfahren und gegebenenfalls auch durch Heiß-Verpressen. In allen Fällen wird die scheinbare Porosität des
Halbleiterkörpers sorgfältig kontrolliert bzw. gesteuert. Die Zusammensetzung der Bindungsmatrix scheint dagegen nur
einen geringeren Einfluß zu haben.
Der verbesserte erfindungsgemäße Siliciumkarbid-Halbleiter hat somit eine scheinbare Porosität von etwa 20 bis 40 und besteht
im wesentlichen aus Siliciumkarbidpartikeln, die in einer Bindungsmatrix verteilt sind. Die Matrix umfaßt vorzugsweise
etwa 55 bis 70 Teile des Körpers und sie besteht im wesentlichen aus etwa 10 bis 70% von wenigstens einem
Oxid des Kalziums, Magnesiums, Bariums oder Strontiums, ferner aus etwa 20 bis etwa 75% SiO- und etwa 10 bis etwa
40% Al2O3. Die Siliciumkarbidpartikel haben eine mittlere
Partikelgröße von etwa 3 bis etwa 25 Mikron. Der bevorzugte Halbleiter kann erzeugt werden, indem ein Gemisch geeigneter
Zusammensetzung gemahlen wird, die gemahlene Mischung in eine Form gebracht und die Form in einer inerten Gasatmosphäre
bei einer Temperatur von etwa 1250 bis 155O°C (2300 bis
28OO°F) über eine Zeitspanne erwärmt wird, die ausreicht,
einen Formkörper zu erzeugen, der die gewünschte scheinbare Porosität von etwa 20 bis 40% hat. Wie oben erwähnt, hat
ein elektrischer Halbleiterkörper nach der Erfindung einen besseren Widerstand gegen Erosion, wenn er in einer Zündeinrichtung
verwendet wird, die beispielsweise bei einem Druck von etwa 28 kp/cm (4Ö0 psi) zündet. Die niedrige
thermische Leitfähigkeit infolge der hohen Porosität des erfindungsgemäßen Halbleiters scheint die Wärmeleitung bei
hohen Temperaturen, die durch die Zündentladung erzeugt werden, stark herabzudrücken, so daß als Folge hiervon im
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wesentlichen nur die Oberfläche des Formkörpers der. hohen
Temperaturen ausgesetzt ist. Hierdurch wird offenbar ein Schmelzen der Oberfläche und Dehnungsspannungen bzw. Belastungen
begrenzt. Der elektrische Oberflächenwiderstand, gemessen bei etwa 500 Volt Gleichstrom, liegt bei dem
Halbleiterkörper nach der Erfindung vorzugsweise zwischen etwa 1 und 200 Megaohm.
Die Erfindung betrifft somit einen gebrannten elektrisch halbleitenden keramischen Körper, insbesondere einen Halbleiter
aus Siliciumkarbid, sowie ein Verfahren zur Herstellung eines Siliciumkarbid-Halbleiters, der eine
elektrisch nicht-leitende glasartige oder Glas-Bindungsphase besitzt. Der Formkörper besteht im wesentlichen aus
Siliciumkarbidpartikeln mit einer mittleren Partikelgröße von etwa 3 bis etwa 25 Mikron, die in der Bindungsmatrix
verteilt sind. Die Siliciumkarbidpartikel umfassen etwa 50 bis etwa 70% des Körpers. Der Körper hat eine scheinbare
Ibrosilät von etwa 20 bis 40. Er wird vorzugsweise aus
einer Masse aus Siliciumkarbid, Aluminiumoxid, Kieselsäure und wenigstens einem Oxid, Karbonat oder Hydroxid des
Kalziums, Magnesiums, Bariums oder Strontiums hergestellt. Die Masse wird gemahlen und zu einem Formkörper gepreßt,
der dann in einer inerten Gasatmosphäre bei einer Temperatur von etwa 12Ö0 bis 155O°C während einer Zeitspanne gebrannt
wird, die ausreicht, einen Halbleiterkörper zu erzeugen, der die gewünschte scheinbare Porosität von etwa 20 bis 40%
besitzt.
In den nachfolgenden Beispielen ist die Herstellung eines Halbleiterkörpers aus Siliciumkarbid, der eine Glas-Bindungsphase
hat, beschrieben. Die Beispiele 1-7 beschreiben eine bevorzugte Bindungs-Zusammensetzung und die Erzeugung von
Halbleitern mit zwei verschiedenen Siliciumkarbidanteilen und
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mit unterschiedlichen scheinbaren Porositäten, während die
Beispiele 8-10 eine zweite und die Beispiele 11-14 eine dritte bevorzugte Bindungs-Zusairanensetzung sowie die Erzeugung
von Halbleitern hieraus, die unterschiedliche Siliciumkarbidgehalte und unterschiedliche Porositäten
haben.
Eine Masse aus 65 Teilen Siliciumkarbid mit einer Korngröße, die etwa 600 Maschen je Zoll entspricht (Korngröße ^» 27/U),
10,7 Teile Al3O3, 12,2 Teile SiO3, 11,5 Teile Schlämmkreide
CaCO3 mit 55,2% CaO, 11,3 Teile Dolomit, enthaltend 30,5%
CaO und 21,6% MgO, sowie einem halben Teil OleinMäure wurden 2 Stunden lang in einer Kugelmühle gemahlen. Die
gemahlene Masse wurde mit 17 Teilen einer 25%-igen Lösung aus Paraffinwachs in Lösungsmittel (Stoddard solvent) gemischt
und getrocknet. Aus der Masse wurden dann unter einem Druck von etwa 1400 kp/cm mit Bohrungen versehene Zylinder
gepreßt mit einem Außendurchmesser von etwa 12 mm (0,5 Zoll), einem Innendurchmesser von etwa 2,5 mm (0,1 Zoll) und einer
Höhe von etwa 7,5 cm (0,3 Zoll).
Die Zylinder wurden auf eine Temperatur von etwa 54O°C (1000°F)
in Luft erwärmt, um das Paraffin zu verdampfen, gekühlt und auf ein Siliciumkarbid-Bett in einem Molybdänbehälter gebracht.
Der Behälter wurde dann in ein Rohr gestellt und das Rohr mit Helium gereinigt. Das Rohr und die darin befindlichen Zylinder
wurden dann auf etwa 143O°C (26OO°F) erhitzt, 1 Stunde lang
auf dieser Temperatur gehalten und dann auf etwa 37O°C (700°F) gekühlt. Das Rohr wurde dann kontinuierlich mit Helium während
des gesamten Heizzyklus gespült, um darin eine Heliumatmosphäre aufrechtzuerhalten. Die Aufheizung auf 143O°C erforderte etwa
3/4 Stunden, während die Kühlung von 143O°C auf 37O°C etwa
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1 3/4 Stunden erforderte. Der Behälter und die gebrannten Halbleiter wurden dann aus dem Rohr herausgenommen. Die gebrannten
Halbleiter wurden geschliffen, so daß die Bohrung einen Durchmesser von etwa 2,5mm (0,1 Zoll) hatte, der Außendurchmesser
war etwa 8,9 mm (0,35 Zoll) und die Höhe war etwa 6,9 mm (0,27 Zoll). Der Widerstand der Teile, gemessen
mit einem 500-Volt-Ohmmeter, betrug etwa 75 Megaohm. Die geschliffenen
Teile oder Kapseln wurden dann in einer Zündvorrichtung angeordnet und in ihrer Position federbelastet,
so daß ein Teil einer ebenen Fläche von jeder Kapsel in mechanischem und elektrischem Kontakt mit der geerdeten
Elektrode der Vorrichtung war und einen Abstand von etwa 0,025 bis 0,05 mm (0,001 bis 0,002 Zoll) von der Mittenelektrode
hatte bei einem Zündspalt bzw. einer Zündstrecke von 1,25 mm (0,05 Zoll). Die erforderliche Mindestspannung
zur Aufrechterhaltung einer Zündung in einem Zündkreis mit einem Kondensator von 1,5 Mikrofarad war etwa 1650 Volt bei
Atmosphärendruck. Die erforderliche Mindestspannung zur Aufrechterhaltung der Zündung bei demselben Teil betrug
2 1020 Volt bei einem Druck von 7 kp/cm absolut. Bei einem
ο
Druck von etwa 28 kp/cm (400 Pfund je Quadratzoll) absolut betrug die Mindestspannung zur Aufrechterhaltung der Zündung bei demselben Teil etwa 750 Volt. Die in der Vorrichtung eingebauten Halbleiter wurden 1 Stunde lang gezündet bei 12 Joule, einem Dnuck von 7 kp/cm absolut und 70 Zündungen je Minute, wobei die Erosion, gemessen als Gewichtsverlust in Gramm, 0,0004 g betrug. Bei einem Druck von 28 kp/cm absolut, wurde eine Erosion von 0,0025 g gemessen. Nach einem Zünden von dreißig Minuten Dauer bei einem Druck von 28 kp/cm absolut wurde geschätzt, daß eine Zündung bei etwa 17% der verfügbaren Oberfläche der Kapseln auftrat. Das verwendete Zündsystem lieferte 2000 Volt und hatte eine Gesamtkapazität von 6 Mikrofarad.
Druck von etwa 28 kp/cm (400 Pfund je Quadratzoll) absolut betrug die Mindestspannung zur Aufrechterhaltung der Zündung bei demselben Teil etwa 750 Volt. Die in der Vorrichtung eingebauten Halbleiter wurden 1 Stunde lang gezündet bei 12 Joule, einem Dnuck von 7 kp/cm absolut und 70 Zündungen je Minute, wobei die Erosion, gemessen als Gewichtsverlust in Gramm, 0,0004 g betrug. Bei einem Druck von 28 kp/cm absolut, wurde eine Erosion von 0,0025 g gemessen. Nach einem Zünden von dreißig Minuten Dauer bei einem Druck von 28 kp/cm absolut wurde geschätzt, daß eine Zündung bei etwa 17% der verfügbaren Oberfläche der Kapseln auftrat. Das verwendete Zündsystem lieferte 2000 Volt und hatte eine Gesamtkapazität von 6 Mikrofarad.
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Währen des Brennvorganges in Beispiel 1 wurden die Schlämmkreide
und der Dolomit zu Oxide umgewandelt, wobei Kohlendioxid frei wurde. Der wie vorstehend beschrieben hergestellte
Halbleiter enthielt auf einer Oxid-Karbid-Basis etwa 65% Siliciumkarbid, 10,7% Al3O3, 12,2% SiO3, 9,7% CaO und
2,4% MgO. Die Halbleiter bestanden im wesentlichen aus Siliciumkarbidpartikeln, die in einer glasigen Bindungsmatrix verteilt waren. Die Matrix bildete etwa 35% der
Gesamtmasse, so daß ihre Gesamtzusammensetzung berechnet werden kann durch Division der vorgehenden Prozentsätze
mit dem Faktor 0,35. Es ergibt sich somit eine Zusammensetzung von 34,8% SiO2, 30,4% Al3O3, 27,8% CaO und 7,0% MgO.
Das in Beispiel 1 beschriebene Verfahren wurde wiederholt, entweder in derselben Weise oder mit den nachstehend aufgeführten
Veränderungen, um Halbleiter aus unterschiedlichen Zusammensetzungen zu erzeugen. In einigen Fällen wurde
an Stelle der Oleinsäure denaturierter Alkohol, z.B. 125 Teile, verwendet. In diesem Fall wurde die Mahlzeit der
Masse auf 4 Stunden gesteigert. Die Eigenschaften von einigen dieser Zusammensetzungen sind in der nachfolgenden
Tabelle aufgeführt:
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Zusammensetzung in Teilen
ο co er»
60 | Maschenzahl | Al2O3 | SiO2 | CaCO3 | Dolomit | denaturierter Öle Alkohol |
1/2 | 125 | |
SiC | 65 | 600 | 12,2 | 13,8 | 13,1 | 12,9 | 125 | 125 τ.. | 125 |
Beispiel Prozent | 54 | 600 | 10,7 | 12,2 | 11,5 | 11,3 | 125 | 1/2 | 125 |
2 | 27/27 | 600 | 14,0 | 16,0 | 15,1 | 14,8 | 125 | 125 | |
3 | 22/32 | 400/800 | 14,0 | 16,0 | 15,1 | 14,8 | 125 | ||
4 | 54 | 400/800 | 14,0 | 16,0 | 15,1 | 14,8 | 125 | ||
5 | 65 | 600 | 14,0 | 16,0 | 15,1 | 14,8 | 125 | ||
6 | 54 | 600 | 7,0 | 21 ,0 | 6,6 | 6,5 | |||
7 | 60 | 600 | 9,2 | 27f6 | 8,7 | 8,5 | |||
8 | 65 | 600 | 8,0 | 24,0 | 7,5 | 7,4 | |||
9 | 27/27 | 600 | 10,6 | 17,5 | 6,1 | 6,7 | |||
10 | 24/36 | 400/800 | 14,0 | 23,0 | 8,0 | 8,8 | |||
11 | 26/39 | 400/800 | 12,2 | 20,0 | 7,0 | 7,7 | |||
12 | 400/800 | 10,6 | 17,5 | 6,1 | 6,7 | ||||
13 | |||||||||
14 |
Den Maschenzahlen 400, 600 und 800 entsprechen Korngrößen von
und ~~
Die Eigenschaften und das Verhalten der geschliffenen Halbleiterkörper nach den Beispielen 2-14 sind in der
nachfolgenden Tabelle aufgeführt:
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Bei spiel |
Spannung bei 1,5 Mikrofarad zur Aufrechterhaltung der Zündung _ Atm. 7kp/cnr 28kp/cnr |
1030 | 800 | Funkenerosion in g/h (Gramm/Stunde) 7kp/cm2 28kp/cm2 |
0,0045 | scheinbare Porosität |
Widerstand in Megaohm 3mm-Probe (1/8 Zoll) |
Zündfläche in % bei 30 Minuten 27kp/cm2 |
|
2 | 1650 | 740 | 550 | 0,0004 | Ο,ΟΘ4Ο | 32,1 | 20 | 35 | |
3 | 1625 | 1350 | 1290 | 0,0004 | 0,0098 | 35 | 70 | 25 | |
4 | 1500 | 790 | 920 | 0,0008 | 0,0069 | 21 ,2 | 45 | 57 | |
5 | 1690 | 1020 | 890 | 0,0006 | 0,0080 | 29 | > 200 | 38 | |
CO | 6 | 1420 | 1350 | 1290 | 0,0002 | 0,0098 | 22,1 | 200 | 42 |
CO | 7 | 1500 | 1240 | 940 | 0,0008 | 0,0008 | 21 ,2 | 45 | 57 |
-^ | 8 | 1380 | 1240 | 1090 | 0,0001 | 0,0089 | 30,7 | > 200 | 11 |
CD | 9 | 1750 | 650 | 440 | 0,0007 | 0,0025 | 22,2 | 120 | 45 i<-> |
cn | IO | 1300 | 1390 | 840 | 0,0002 | 0,0015 | 35,9 | 170 | 25 |
O | 11 | 1870 | 930 | 630 | 0,0001 | 0,0051 | 26,7 | > 200 | 18 |
12 | 1400 | 680 | 610 | 0,0002 | 0,0031 | 21 ,5 | 170 | 32 | |
13 | 1600 | 530 | 370 | 0,0002 | 0,0019 | 32,5 | ^ 200 | 28 | |
14 | 1130 | 0,0002 | 38,4 | ^ 200 | 27 |
Die Zusammensetzungen der Bindungs-Matrizen der Formkörper nach den Beispielen 2 bis 14 sind in der nachfolgenden
Tabelle aufgeführt:
Bindungsmatrix in Prozent
Beispiele | SiO2 | Al | 2°3 | CaO | + | MgO |
2 - | 34,8 | 30 | ,4 | 34 | ,8 | |
8 - | 60 | 20 | 20 | |||
11- | 50,0 | 30 | ,4 | 19 | ,6 | |
- 7 | ||||||
- 10 | ||||||
- 14 |
Der Formkörper nach Beispiel 5 wurde auch mit einer scheinbaren Porosität von 19,3 hergestellt, wobei sich eine Erosions-
2 rate während des Zündens bei einem Druck von 28kp/cm von
etwa 0,0129 Gramm/Stunde ergab. Durch einen Vergleich
dieses Wertes mit demjenigen in Beispiel 5 ergibt sich, daß die scheinbare Porosität eines Formkörpers nach der
Erfindung die Erosionsrate beim Zünden unter einem Druck von 28kp/cm stark beeinflußt. Speziell bei einer scheinbaren
Porosität von 19,3 war die Erosionsrate bei diesem Zündvorgang doppelt so hoch wie bei einer scheinbaren
Porosität von 29,0. Es wurde festgestellt, daß eine weitere Abnahme der scheinbaren Pososität unter den Wert von 19,3
bei den Formkörpern nach Beispiel 5 eine weitere Zunahme der Erosionsrate während des Zündens zur Folge hatte.
Die in den vorstehenden Beispielen beschriebenen Verfahren verwenden einen einzigen Brennvorgang in einer inerten
Atmosphäre, insbesondere Helium, um die Halbleiterkörper herzustellen. Es wurde jedoch festgestellt, daß der eingangs
- 14 -
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genannte zweistufige Brennvorgang modifiziert werden kann, um verbesserte Halbleiterkörper mit höherer Pososität und
höherem Widerstand gegen Erosion herzustellen, die bei einem relativ hohem Druck gezündet werden, bzw. bei denen
der Zündvorgang bei einem relativ hohen Druck erfolgt. Im nachstehenden Beispiel ist eine solche Modifikation
des zweistufigen Brennvorganges beschrieben.
Eine Masse von 40 Teilen Siliciumkarbid mit einer Korngröße
entsprechend etwa 400 Maschen (Korngröße »*36M) »
40 Teilen Siliciumkarbid mit einer Korngröße entsprechend etwa 800 Maschen (Korngröße ^ 22 /A>
), 10 Teilen Al2O3,
14,3 Teilen CaCO3, 2,9 Teilen Mg(OH)2 und 125 Teilen
denaturiertem Alkohol wurde 4 Stunden lang in einer Kugelmühle gemahlen. Die gemahlene Masse wurde getrocknet und
mit 17 Teilen einer 25%-igen Lösung von Paraffinwachs in
Stoddard-Lösungsmittel gemischt. Aus der gemahlenen Charge wurden dann bei einem Druck von etwa 1400 kp/cm (20 000
Pfund/Quadratzoll) mit Bohrungen versehene Zylinder gepreßt mit einem Außendurchmesser von etwa 12,5 mm (0,5 Zoll) einem
Innendurchmesser von etwa 2,5 mm (0,1 Zoll) und einer Höhe von etwa 7,5 mm (0,3 Zoll).
Die Zylinder wurden auf etwa 54O°C in Luft erhitzt, um das
Paraffin zu verflüchtigen, dann gekühlt und gewogen. Nach dem Wiegen wurden die Zylinder in einem elektrischen Ofen
in einer Luftatmosphäre bei 1O95°C (2000°F) 5 Minuten lang
erhitzt bzw. gebrannt. Nach dem Kühlen wurden die Zylinder gewogen und es wurde ein Gewichtsverlust während des Brennvorganges
festgestellt. Bei zwölf Proben lag der Gewichtsverlust im Bereich von etwa 0,9 bis etwa 2,5%. Dieser Gewichtsverlust
ist die Folge des Verlustes an Kohlendioxid
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aus Kalziumkarbonat und Von Wasser aus Magnesiumhydroxid, teilweise kompensiert durch die Oxidation von Siliciumkarbld
zu Siliciumdioxid. Die Zylinder wurden dann auf einem Siliciumkarbidbett angeordnet in einem Behälter aus
Molybdän und der Behälter wurde in ein Rohr gebracht. Das Rohr und die Zylinder wurden dann auf etwa 143O°C
(26OO°F) erhitzt, 1 Stunde lang auf dieser Temperatur gehalten und dann auf etwa 37O°C (700°F) gekühlt. Während dieses
Brennvorganges wurde das Rohr gespült, um eine Heliumatmosphäre in ihm aufrechtzuerhalten. Die Erhitzung auf
143O°C erforderte etwa 3/4 Stunden, während die Kühlung
von 143O°C auf 37O°C etwa 1 3/4 Stunden benötigte. Die
gebrannten Körper hatten eine scheinbare Porosität von 31,9. Ihre Zusammensetzung wurde berechnet auf der Basis
des Gewichtsverlustes nach der 5-Minuten-Erhitzung in Luft. Diese Berechnung kann vorgenommen werden, indem man
X = der Anzahl von Gewichtsteilen des Siliciumkarbids setzt, die zu Siliciumdioxid oxidiert werden. Der fertige
Körper enthält dann 80 - X Teile an Siliciumkarbid, 1,5 X Teile Siliciumdioxid, 10 Teile Aluminiumoxid (Tonerde),
8 Teile Kalziumoxid und 2 Teile Magnesiumoxid. Die Summe dieser geteilt durch das Anfangsgewicht, d.h. 107,2 Teile,
ist der Bruchteil, der den Gewichtsverlust während des Brennvorganges darstellt, nämlich 0,991 im Falle eines
Verlustes von 0,9 Prozent und 0,975 im Falle eines Verlustes von 2,5 Prozent. Die berechneten Zusammensetzungen
sind die folgenden:
SiO2
SiC Al2O3
CaO MgO
0,9% Verlust | 2,5% Verlust |
17,6 | 12,9 |
53,6 | 68,2 |
9,4 | 9,5 |
7,5 | 7,6 |
1,9 | 1,9 |
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Die gebrannten Körper hatten eine scheinbare Porosität von 31,9. Sie wurden wie oben beschrieben untersucht, wobei
die Ergebnisse in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt sind.
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Erforderliche Spannung bei 1,5 Mikrofarad
zur Aufrechterhaltung der Zündung _ Atm. 7kp/cm2 28kp/cm
Funkenerosion in g/h (Gramm/Stunde) 7 kp/cm 28kp/cm2
Widerstand Zündfläche scheinbare J^n Megaohm in % bei
Porosität 3mm-Probe 30 Minuten und 28kp/cm2
1220 600
520
0,0001 0,0019
31,9
> 200
17
00
CD CO CD
Wiederholt man zum Vergleich das Verfahren nach Beispiel mit einer Temperatur von 1130°C für die erste Erwärmung in
Luft, Beibehaltung dieser Temperatur über 60 Minuten und bei einer Temperatur von 144O°C (2625°F) für die zweite
Erwärmung in Helium, so enthielten die gebrannten Körper 54,2% Siliciumkarbid, 27,6% Tonerde, 9,2% Al3O3, 7,1% CaO
und 1,9% MgO und sie hatten eine scheinbare Porosität von 17,9%. Zylinder oder Kapseln, die wie vorstehend beschrieben
hergestellt wurden, jedoch eine scheinbare Porosität von 19,9 hatten und die wie oben beschrieben bei 28kp/cm gezündet
wurden, erodierten mit einer Rate von 0,0183 Gramm/Stunde
Es wurden halbleitende Körper wie oben im Beispiel 1 beschrieben
hergestellt, aus einer Masse aus 27 Teilen Siliciumkarbid mit einer Korngröße entsprechend
400 Maschen, 27 Teilen Siliciumkarbid mit einer Korngröße entsprechend 800 Maschen und 36 Teilen einer Bindematrix
auf einer Oxidbasis, und es wurde an Stelle von Oleinsäure denaturierter Alkohol verwendet und die Masse
4 Stunden lang mit dem Alkohol gemahlen. Die Zusammensetzungen der Bindungsmatrix, die Eigenschaften und das
Verhalten der so erzeugten leitenden Körper sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt:
S09841/0516
Erforderliche Spannung bei 1,5
Bindungsmatrix in Prozent Mikrofarad zur Aufrechterhaltung Beispiel Al5O, SiO0 CaO MgO der Zündung
* J 2 Atm. 7kp/cnT
16 40 40 16 4 1270 910
17 40 30 24 6 1360 810
18 50 40 8 2 820 450
19 50 30 16 4 1150 970 ^ 20 50 20 24 6 1140 760
to 21 60 30 8 2 1330 600
.ρ- 22 60 20 16 4 1430 610
^ 23 70 20 8 2 1480 910
° 24 40 50 10 1170 950
-* 25 40 20 40 1390 940 σ>
ι oo
S Si
Zündungserosionsrate in g/h (Gramm/Stunde)
«ίί·
O
O
Beispiel 7kp/cm2
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
17
18
19
20
21
22
23
24
25
0,0004 0,0005 0,0004 0,0002 0,0004 0,0001 0,0001 0,0001 0,0009 0,0005
28kp/cm'
n.b. *
n.b.
n.b.
n.b.
n.b.
0,0033
0,0033
0,0035
n.b.
n.b.
scheinbare Porosität |
Widerstand in Megaohm 3mm-Probe |
21 ,9 | 200 |
21,4 | 200 |
25,8 | 200 |
27,4 | 200 |
24,4 | 200 |
29,7 | 200 |
27,8 | 200 |
29,4 | 200 |
24,7. | 200 |
19,4 | 200 |
Zündfläche in % bei 1 Stunde und kp/cm2
18 27 28 28 25 22 22 13 25 27
nicht bestimmt.
Die Halbleiter nach der Erfindung haben eine glasige bzw. glasartige Bindungs-Matrix. Die Gesamtzusammensetzung der
bevorzugten Bindungsmatrix kann variieren, sie enthält vorzugsweise etwa 15 bis etwa 75% SiO2, etwa 10 bis etwa 80%
Al2O, und etwa 10 bis etwa 70% von wenigstens einem Erd-Alkali-Oxid.
Es wurde festgestellt, daß die glasige BindungsfMatrix in manchen Beispielen ein kristallines Material
enthalten kann, z.B. Tonerde, Mullit, ßristobalit, Quarz
oder eines der verschiedenen Erd-Alkali-Metall-Silicate.
Es wurde festgestellt, daß das Vorhandensein des kristallinen Materials nicht nachteilig ist, vorausgesetzt, daß
der Formkörper eine scheinbare Porosität im Bereich von etwa 20 bis etwa 40 Prozent hat.
f09a41/0516
Claims (2)
1. Gebrannter, elektrisch halbleitender keramischer Formkörper, dadurch gekennzeichnet , daß er
eine scheinbare Porosität von etwa 20 bis etwa 40 Prozent besitzt und im wesentlichen aus Siliciumkarbidpartikeln
besteht, die eine mittlere Partikelgröße von etwa 3 bis etwa 25 Mikron haben und die in einer
Bindungs-Matrix verteilt sind, und daß der Anteil der Siliciumkarbidpartikel etwa 50 bis etwa 70 Prozent
des Formkörpers beträgt.
2. Formkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Bindungs-Matrix glasig
oder glasartig ist, daß die Matrix und eine eventuell vorhandene sekundäre kristalline Phase im wesentlichen
aus etwa 15 bis etwa 75 Prozent SiO2, etwa 10 bis etwa
80 Prozent Al3O3 und etwa 10 bis etwa 70 Prozent von
wenigstens einem Erd-Alkali-Oxid bestehen.
00841/0516
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US4804727A (en) * | 1980-06-11 | 1989-02-14 | The Dow Chemical Company | Process to produce novel fluorocarbon vinyl ethers and resulting polymers |
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- 1976-05-05 GB GB1836576A patent/GB1553284A/en not_active Expired
- 1976-05-07 CA CA252,043A patent/CA1080590A/en not_active Expired
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CA1080590A (en) | 1980-07-01 |
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