DE2617637C2 - Lagerungs- und Abgabeanlage zur Herstellung von Farben - Google Patents
Lagerungs- und Abgabeanlage zur Herstellung von FarbenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Lagerung und Abgabe der Rohstoffe /ur Herstellung von Farben.
Die Zubereitung von Farbniischungen zur Herstellung
aller Zwischenfarben und die entsprechenden verlangten Tönungen zur Verarbeitung, beispielsweise zum
Druck von Textilien oder ähnlichen, werden zur Zeit noch mittels ungenauen Handverfahren und primitiven
und wenig wirtschaftlichen Geräten durchgeführt.
Diese Arbeiten werden von Hand von Fliehkräften ausgeführt, welche durch Dosieren und Mischen der
Grundfarben mit Zusätzen und Lösungsmitteln und eventuellen Korrekturzusätzen von Mal zu Mal die verlangten
Farben zusammensetzen, wobei sie dann von Hand die schweren Farbbehälter und Umschüttungen
zum Abwiegen behandeln müssen; alles unwirtschaftliche und ungenaue Arbeiten.
Eine solche Arbeitsweise weist einige grundlegende Nachteile auf, wie beispielsweise der große Zeitaufwand
zum Verwiegen und das Dosieren, die Unmöglichkeit genau konstante Grundmisch-Formeln zu besitzen,
derart, daß sie auch zum späteren Zeitpunkt wieder benutzt werden können und genau das gleiche Ergebnis
erhalten wird; eine große Rohstoff-Verschwendung, dadurch daß während und nach der Herstellung der Mustermischungen
oder Zubereitung der Farbdosen zur Verarbeitung, sowohl die Mischungen als auch die Farben
und die Korrekturmittel gewöhnlich in Behältern aufbewahrt werden, deren öffnungen der Luft ausgesetzt
sind. In diesem Fall trocknet die Oberfläche ein und erhärtet nach einer gewissen Zeit zu einer festen
Kruste, welche dann von Fall zu Fall beseitigt werden muß und weggeworfen wird, da sie nicht mehr verwendet
werden kann. Auch das verbleibende Produkt unterliegt Veränderungen.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß für die fraglichen Arbeiten eine große Anzahl an Arbeitskräften erforderlich
ist, die zudem in ungesunden und auch gefährdeten Räumen arbeiten müssen, weil die Luft durch das
Vorhandensein einer großen Anzahl von mit Dosen oder Behältern mit Grundfarben gefüllten Gestellen
oder von sonstigen Zusatzprodukten, Lösungsmitteln, Korrekturmitteln, Mustermischungen und Mischungsresten, die bereits benutzt wurden oder gebrauchsfertig
sind, mit gesundheitlich schädlichen Dämpfen erfüllt ist.
Ziel der Erfindung ist daher die Schaffung einer La-
gerhaltungs- und Austeilanlage zur Herstellung von Farben, welche die vorgenannten Mängel beseitigt und
welche einfach auszubilden und aufzustellen ist und auch leicht von ungeübten Arbeitskräften bedient werden
kann und außerdem wirtschaftlich in der Herstellung ist.
Ein Ziel ist die Schaffung einer Anlage der vorgenannten Gattung, welche mit Hand- oder halbautomatischer
Steuerung versehen ist und welche als einziges Exemplar oder in Serien aufgestellt werden kann, jede
Anlage jedoch völlig unabhängig von den benachbarten, so daß eine rasche Verstellung und Aufstellung gewährleistet
ist.
Ein weiteres Ziel ist die Schaffung einer Anlage, welche die Arbeit des zugeordneten Personals bequemer
und leichter gestaltet, wobei vermieden wird, daß sperrige und schwere Behälter zur Auswahl und zur nachherigen
Wiedereinordnung der verschiedenen verwendeten Bestandteile von Ort zu Ort befördert werden müssen.
Ein weiteres Ziel ist, die Verschwendung der einzelnen Produkte auf ein Minimum zu verringern, und daher
große Ersparnisse zu erzielen, sowie die Herstellung der Mustermischungen oder der Mischungen zum Sofortgebrauch
genau und praktisch zu gestalten, sowohl vom organisatorisch-wirtschaftlichen Standpunkt aus. als
auch in bezug auf die Gleichmäßigkeit des Produktes im Verlauf der Zeit und vom hygienisch-sanitären Standpunkt
aus.
b5 Diese und weitere Ziele werden mittels einer Einlagerungs-
und Austcilanlage zur Herstellung von Farben erreicht, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß sie einen
überhöht angeordneten Hauptteil auf einem Trag-
erüst aufweist, auf welchem die Lagerbehälter für die
Grundfarben angeordnet sind, die mit Füllstutzen verseien sind und welche an entsprechende Rohrleitungen
ingeschtossen sind, die mit in einer Füllzentrale mit
>umpe zusammenlaufenden Anschlüssen und mit Aus- 5
rittsmündungen versehen sind, welche mittels Rohrlei-[ungen
an entsprechende Ventile eines Zentral-Verteilers angeschlossen sind, der über einer Abwiegevorrichtung
angeordnet ist, welche mit Sichtkontroller und einer halbautomatischen oder automatisch programmier- 10
ten Steuerung für die fraglichen Ablaßventile versehen ist· diese Anlage ist außerdem mit mindestens einem
Lagerbehälter für Verdichtungsstoffe versehen, wobei die fraglichen Lagerbehälter mit Druckluftbehältern
verbunden sind. 15
Zur Erläuterung der Ausbildung und der Merkmale der Erfindung werden nachfolgend einige Ausführungsbeispiele der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 in Vorderansicht eine Lagerungs- und Verteilanlage
eemäß einem ersten Grundbeispiel, 20 Fig. 2 die gleiche Anlage gemäß F i g. 1 im Grundriß,
Fig.3 den schematischen Querschnitt des Zentralverteilers
starrer Ausbildung, der am ersten Beispiel vorgesehen ist,
Fig.4 teilweise eine Automationsform für Entleerungsventile,
welche an Verteilern starrer Ausbildung angesetzt werden, .
Fig 5 im Schaubild schematisch ein zweites Ausbildungsbeispiel
der Anlage, welches insbesondere zur Herstellungvon Grundmustern oder zur Herstellung jo
kleinerer Mengen gemischter Erzeugnisse bestimmt ist, F i g. 6 einen Behälter für Grundfarben des genannten
zweiten Ausbildungsbeispieles, teilweise im Schnitt,
F i g. 7 einen teilweisen Querschnitt des in der F ι g. 6
gezeigten Behälters, der an einem entsprechenden Gestell gelagert ist, ...
F i g. 8 einen Querschnitt, schematisch, des zweiten Ausbildungsbeispieles der Anlage nach Fig.5 mit
Handbetätigung,
Fig 9 eine Ansicht z.T. im Schnitt, im Grundriß der
in den Fig.5 und 8 gezeigten Anlagen nach der Linie 1-1, wobei der Zentralverteiler in beweglicher Ausbildung
und nach getrennten Sektoren dargestellt ist,
Fig. 10 im Grundriß ein drittes Ausbildungsbeispiel
des Zen'ralverteilers, mit Karussell-Betrieb, motorbetrieben,
für automatische Anlagen und
Fig. 11 schematisch die Vorrichtung mit Lastenaufzügen zur Wartung und zur Beladung von Hand der
Behälter der in F i g. 5 gezeigten Anlage.
Mii Bezug auf die F i g. 1 bis 4 ist beim ersten Ausbildungsbcispiel
der Anlage der Hauptteil 1 ersichtlich, welcher oben an zwei Seitenstangen 2 und 3 gelagert ist.
Diese Seiten- bzw. Gerüststangen werden mittels Schraubbolzen mit den Fundamentplatten 4 verschraubt,
welche zuvor in den Fundamentgruben 5 angeordnet worden sind. Der Hauptteil 1 ist mit den Gestellstangen
2 und 3 verschraubt und bereits mit den Lagerbehältern für Grundfarben 6 und mit einem Zentrallagerbehälter
7 für Verdickungsmittel versehen, welche auf der oberen Etage angeordnet sind. bO
Die Höhe der Gestellstangen 2 und 3 ist derart, daß der Hauptteil 1 in einem genügend großen Abstand vom
Erdboden angeordnet ist, daß darunter der Durchgang für die Arbeitskräfte frei bleibt. Dadurch ist ein genügender
Arbeitsplatz frei von Behältern und Dosen ge- b5 schaffen, welcher tür Personal und für Transportmittel
leichten Zutritt gestattet. Die obere Etage des Hauptteiles 1. bestehend aus einem Gehsteg 8, kann leicht mittels
der am Ständer 2 angeordneten Treppe 9 und durch die Falltür 10 hindurch erreicht werden.
Der Steg 8 erlaubt die Kontrolle der Behälter 6 und , sowie der entsprechenden Zuleitungen und Ab.aßleitungen,
die innen im Hauptteil 1 vorgesehen sind
Das Ende dieser Zuleitungen für die Behälter 6 ist
jeweils an entsprechende Stutzen angeschlossen, die je
mit einem Verschlußventil 11 versehen sind, welches nahe dem Ständer 3 angeordnet ist.
Der Lagerbehälter der Verdickungsprodukte 7 ist von größerer Abmessung zur Verhinderung des Zusetzens
während der Zusammensetzungs- und Mischvorgänge der verschiedenen Farben bei größeren Eindickmittelmengen
gegenüber demjenigen für Grundfarben. Das Eindickmittel stellt bekanntlich das in größter,
prozentualer Menge vorhandene Produkt bei jeder Mischung der Farbelemente dar. insbesondere für Gewebe
und ähnliche. Die Versorgungsleitung für den Behälter 7 kommt von einer am Ständer 3 gelagerten Pumpe 12,
während die Beschickung des Behalves 6 über die Pumpe
13 erfolgt, die am verschiebbare·: Wagen 14 zum
Transport der Behälter 15 mit den Basen-Farben gelagert ist, die von den Magazinen oder den Fabrikationsanlagen der Farben kommen.
Die Pumpe 13 ist mit einem Rückflußkreis an den Sammelbehälter 66 für Waschwasser angeschlossen.
Diese Pumpe wird zur Füllung der Behälter 6 nacheinander benutzt; es ist offensichtlich, daß nach jedem Füllvorgang
die Pumpe und die zugeordneten Leitungen durch die umlaufende Farbe verschmutzt sind, so daß
vor der Füllung eines anderen Behälters 6 ein sorgfältiges Waschen erforderlich ist. damit die Farben keine
unerwünschte Veränderung erfahren.
Die Behälter 6 sind oben mittels eines mit Entlüftungsventilen,
d.h. in doppelter Richtung wirkenden Ventilen 17 versehenen Deckels verschlossen, welche
dazu dienen, durch Ansaugen oder Auspuff der fehlenden oder überschüssigen Luft im Innern des Behälters
eine Atmosphäre aufrechtzuerhalten, um konstante Feuchtigkeitsverhältnisse für die darin befindlichen Farben
aufrechtzuerhalten, so daß die Bildung von Oberflächenkrusten verhütet wird und eine konstante Flüssigkeit
und Unveränderlichkeit der Merkmale der Erzeugnisse im Laufe der Zeit gewährleistet ist.
Die Enden 18 der Abflußleiiungen der Behälier 6 sind
an Ventile 19 angeschlossen, die um das Traggestell mit senkrechter Achse herum angeordnet sind, das in
der Mitte eine weitere Anschlußleitung 21 zu dem Behälter 7 für den Eindickungsstoff besitzt. Das Ventil 19,
das Gestell 20 und die Leitung 21 bilden das Hauptelemeni des starren, zentralen Verteilers 50.
Die Rohrleitung 21 ist mit Abflußventil 22 und Ab'iaßan^hkiß
23 versehen. Die Fig.3 zeigt einen Querschnitt
eines handbetätigten Verteilers; in diesem werden die Ventile J9 mittels der Hebel 24, das Ventil
mittels des Hebels 25 und das Veniil 26, das an die Wasserleitung 27 angeschlossen ist, mittels des Hebels
28 gesteuert. Wenn der Behälter 29 benutzt wird, wird er auf die Plattiorm der Waage 31 gestellt: mittels eine
Wählers 32 wird das untere Sammelbecken 33 gedreht, bis sich die Öffnung 34 mit dem Ventil 19 der gewählten
Farbe deckt.
Mittels des Hebels 24 wird das Ventil 19 geöffnet und die Farbe fällt in den Behälter 29. Das Gewicht der
Farbe wird an der Waage 31 mit einem Anzeiger angezeigt: damit kann der Bedienungsmann den Farbabfluß
unterbrechen und die Mischung entsprechend der genau gewünschten Prozentsätze dosieren für jeden
Bestandteil.
Unter möglichster Beachtung der praktischen Norm, welche den Beginn der Mischung mittels der in größerem
Anteil vorhandenen Elemente mit denjenigen nach und nach abnehmender Anteile empfiehlt, erfolgt die
erste Beaufschlagung am Ventil 22 zum Einlassen des Eindickmittels mittels des Hebels 25, und dann erfolgt
der Ablaß der verschiedenen Farben.
Am Ende, falls erforderlich, kann durch Einwirkung
des Ventils 26 die vorbereitete Mischung mit Wasser verdünnt werden.
Das Sammelbecken 33 dient bei Verteiler mit Handbetätigung als Ablenkteil der Strömung und gestattet
die genaue Dosierung des Prozentsatzes aller Bestandteile unter Aufnahme der Tropfen, welche beim Schließen
von Ventilen stets auftreten.
In der F i g. 4 ist ein Ausbildungsbeispiel eines starren,
automatischen Verteilers gu/.eigi. mi Steuerung dcr
Ventile 19. Darin wird der Ventilkegel 35 mittels einer Stange 36 durch eine elektro-pneumatische oder ölhydraulische
Vorrichtung 37 betätigt, die automalisch oder programmiert arbeitet. Die Stange 36 steuert mittels
des Zwischenbügels 38 gleichzeitig das Umleitteil 39 unter Entleerung des Farbrestes in das Sammelbecken
33, das ebenfalls automatisch betätigt wird.
Die teilweise oder volle Automatisierung der Vorrichtung kann mittels eines Programmgerätes mit elektronischen
Speichern oder mittels eines üblichen Kartenlesers durchgeführt werden, welcher über entsprechende
Schaltungen das öffnen oder Schließen der Ventile 19 mittels der Steuerimpulse und der von der Waage
31 durchgeführten Kontrollen bewirkt. Das Kartensystem ermöglicht die leichte Wiederholung der genauen
Farbmischung, auch wenn von Fall zu Fall unterschiedliche Mengen gewünscht sind. Die gleiche Vorrichtung ist
auc'n für Handsteuerung ausgebildet, gemäß Programmierungen,
so daß je nach Bedarf eine Korrektur oder Einschränkung durchgeführt werden kann.
Die vorgenannten Einrichtungen sind in einer Zentrale 40 mit oberer Tafel 41 untergebracht.
Die Behälter 6 bestehen aus durchsichtigem Werkstoff, so daß der Verbrauch an Farben leicht übersichtlich
ist und die Behälter nachgefüllt werden können.
In den Fig. 5 bis 11 ist ein zweites Ausbildungsbeispiel
der Anlage dargestellt, die Gegenstand der Erfindung ist und welches Beispiel maßgeblich vom ersten
Ausbildungsbeispiel in der Form und in den Gesamtproportionen abweicht, während der Erfindungsgedanke
unverändert bleibt.
Das zentrale Gerüst 100 ist hohl und weist im Innern eine dehnbare Leitung 120 auf. die an einen Luftkompressor
320 angeschlossen ist. der im Raum 140 des Gestelles gelagert ist.
In dem Gesteil 100 ist das Rohrelement 160 gelagert,
welches mittels der Gegendrucklager 170 und Lauflager
80 eine Drehbewegung ausführen kann.
Das Element 160 ist mit einer Anzahl starrer Träger 90 versehen, welche in radialer Richtung nach außen in
mehreren Lagen übereinander weisen. Die Träger 90 sind als Führungen oder Schienen mit V-förmigem
Querschnitt ausgebildet, welcher sich in die untere, vorstehende
Führung gleichen Querschnittes 111 cinschiebt. die an der unteren Ebene der Behälter UO ausgebildet
ist.
Jeder Behälter 110 ist im Grundriß keilförmig ausgebildet,
so daß sein Einsetzen in eine radiale Führung 90 gewährleistet und eine rund verlaufende Aufteilung derselben
mit den übereinander angeordneien F.tagcn möglich ist.
Jeder Behälter HO ist mit Handgriff 112 versehen, welcher zum Transport und zum Einsetzen in die Führungen
90 einer oberen Beschickungsöffnung 113 mit Verschlußpfropfen für luftdichten Abschluß dient, wobei
ein erster Stutzen 114, auf welchen das Rohrende 115 zur Druckluftzufuhr aus dem Schlauch 120 aufgesetzt
wird, und ein zweiter Stutzen 116 vorgesehen sind, welcher sich beim Verschieben des Behälters gegen das
ίο Zentrum des Gestelles selbständig in eine automatische
Kupplung 171 am oberen Ende eines jeden Rohres 181 einschiebt.
Der Stutzen 116 ist an der senkrechten schmaleren
Wand angeordnet, die zum Zentrum des Gerüstes weist.
ir) und zwar auf der Höhe der unteren Führung 111 von
V-förmiger Ausbildung, derart, daß die völlige Entleerung des Behälters 110 möglich wird.
Der im inneren der Behälter UO mittels Druckluft
aufrechterhaltene leichte Druck erleichtert den Durchfluß der Farben durch die Stutzen 116, die Kupplungen
171 und die Rohre 181, während der konstante Feuchligkeitsgrad
die Farben stets flüssig hält, so daß sich keine Krusten oder schädliche Körnchen bilden.
Es sei jedoch bemerkt, daß die Anschlüsse der Behälter
an die Druckluft je nach den Erfordernissen ausgebildet werden können. Insbesondere kann die Druckluft
dienlich sein, wenn die Farben nicht dickflüssig sind,
während für die normalen Farben diese Vorrichtung entfallen kann.
Die Behälter HO werden vornehmlich aus durchsichtigem Kunststoff hergestellt, so dc3 das Gewicht derselben
innerhalb Grenzen gehalten werden kann, welche ein seitliches, leichtes Verschieben unter Selbsttragen
mittels des Innendruckes ermöglichen läßt, so daß jeder
J5 Behälter mit seinen beiden Seitenwänden am benachbarten Behälter HO anliegt, wobei der Höhenstand des
Farbeninhaltes in den Behältern sichtbar zum nachfüllen ist.
Die Rohre 181, welche aus den Behältern 110 auf den Etagen 90 des Gestelles kommen, werden nach unten geführt und an entsprechende Ablaßventile 119 angeschlossen, welche längs eines Kreisbogens auf einer Reihe unterer Sektoren 201 angeordnet sind, welche den Zentralverteiler beweglicher Ausbildung darstellen.
Die Rohre 181, welche aus den Behältern 110 auf den Etagen 90 des Gestelles kommen, werden nach unten geführt und an entsprechende Ablaßventile 119 angeschlossen, welche längs eines Kreisbogens auf einer Reihe unterer Sektoren 201 angeordnet sind, welche den Zentralverteiler beweglicher Ausbildung darstellen.
In der h i g. 9 sind diese Sektoren 201 aus Einzelelementen
hergestellt, welche freie Teilumdrehungen um Mittelzapfen 121 ausführen können.
Diese Teilumdrehungen, welche vom Bediener ausgeführt werden, welcher auf dem Sitz 121 sitzt und Ver-Stellungen
nach der einen oder der anderen RL'itung
mittels des Hebels 123 vornehmen kann, erlauben die Anordnung eines beliebigen Ventils 119 eines Sektors
201 unterhalb der Steuervorrichtung 124, welche mittels am Hebelgriff 123 angeordneter Handsteuerung 125 bein tätigt wird.
Man bemerke, daß die bisher beschriebenen Ventile 19 und 119 für konstante Öffnung oder einstellbares
Öffnen vorgesehen sein können, je nach den Fabrikationsbedürfnissen für große Mengen und auch zur Mu-
M) sterdosierung von Mischmustern.
Die Aufteilung nach gesonderten Sektoren 201 erlaubt eine rationelle Beschickung der gesamten Anlage;
es kann nämlich jeder Sektor mit Grundfarben beschickt werden, welche die gleichen Merkmale aufweite
sen. so daß der Bedienungsmann, nachdem einmal das Rohrelement 160 so weit verdreht ist, daß der in Frage
stehende Sektor zur .Ablaßvorrichtung 124 ausgerichtet ist, die gewünschte Farbe wählen kann, unter bloßer
7
kleiner Verstellung des Hebels 123.
leder der Sektoren 103 ist mit einem Hebel 123 versehen,
welcher mitte's eines Scharnierorgans 126 so verdreht und gesperrt werden kann, daß die Drehung der
gesamten Vorrichtung erleichtert und auch weniger gcfährlich wird.
Die 7ig. 10 stellt eine dritte Ausbildungsform des
7.cntr;)lv«.Nrteilers beweglicher Ausbildung dar.
Er besteht aus einem einzigen Karussell 220. das ;iuf
alle Fälle aus den bereits beschriebenen Gründen in Sektoren aufgeteilt ist, und das mittels einer einzigen
Vorrichtung mit Selbstbremsmotor 221 und Positionswähler, sowie gegebenenfalls mit elektronischem Programmierer
selbsttätig in Rundlauf versetzt wird.
Eine Sichtkontrolle 127 ist an der Vorderseite, gegen- 15 f,
über dem Bedienungsmann angeordnet, so daß derselbe i;
leicht und sicher die richtige Auswahl der erwünschten £
Farbe oder der Erzeugnisse treffen kann. \i
Auch diese Ausbildungen sind vornehmlich mit auto- |
matischer öffnungs- und Schließsteuerung 124 der Ven- 20 ΐ
tile 119 versehen. Am Traggestell 50, unterhalb des An- 5f
triebes 124, ist eine Waage 128 mit Sichtkontrolle und ί
einem eventuellen Registriergerät angeordnet. |j
Auf die Waage 128 wird ein Sammel- oder Mischbe- |
halter 130 gestellt. 25 I
Auf dem Gestell 50 sind zwei Behälter 131 von größeren Abmessungen als bei denjenigen von 110 angeordnet,
welche Eindickungsmittel oder auch andere Zusatzprodukte enthalten, die üblicherweise bei Farbmischungen
:.jm Einsatz kommen.
Hähne 132 erlauben das Ablassen der fraglichen Zusatzprodukte
aus den Behältern 131 in die Behälter 130, während in gleicher Weise der Behälter UO und auch
die Behälter 131 unter schwachem Druckmittels Druckluft gehalten werden können.
Diese zweite Ausbildung der Anlage mit umlaufendem Gerüst und Verteiler kann mit einem Aufzugssystem,
bestehend aus einem starren Traggestell 250 versehen sein, auf welchem in senkrechter Richtung ein
beweglicher Laufsteg 251 geführt ist, welcher mittels ίο
einer mechanischen oder hydrodynamischen Vorrichtung 253 ausgerüstet ist. Mittels dieses Aufzuges kann
der Bedienungsmann, der auf dem Trittbrett 251 steht, denselben auf die gewünschte Höhe bringen und die
Auswechslung der Behälter 110 oder das Beschicken derselben auf einfache und rasche Art vornehmen.
Auf dem Trittbrett 251 ist offensichtlich auch ein Sicherheitsgurt
252 vorgesehen.
Die erste Form der Anlage stellt ein Ausbildungsbeispiel für große Leistungen dar, während die zweite
Form eher für kleinere Produktion und auch für Zusammenstellungen für Mustermischungen geeignet ist. In
allen Fällen ist offensichtlich, daß diese Anlagen in einwandfrei hygienische Räumlichkeiten untergebracht
werden können, ohne giftige Ausdünstungen, wodurch die Arbeit für den Bedienungsmann merklich auch wegen
der Vereinfachung der Steuerungen erleichtert wird.
Während die vorstehende Erfindung unter Bezugnahme auf die Ausbildung einiger ihrer Formen beschrieben
und dargestellt wurde, ist es für den Fachmann offensichtlich, daß verschiedene Änderungen in Form und
Einzelheiten vorgenommen werden können, ohne daß vom Bereich des Erfindungsgedankens abgegangen
wird. 6S
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Einrichtung zur Lagerung und Austeilung für die Herstellung von Farben, dadurch gekennzeichnet,
daß diese einen hoch gelagerten Hauptkörper (1) aufweist, welcher auf einem Traggerüst
(2, 3) angeordnet ist, auf welchem Behälter zur Lagerung der Grundfarben (6) gelagert sind, die
einen Einfüllstutzen besitzen und an entsprechende Rohrleitungen angeschlossen sind, mit Endanschlüssen,
die mit einer Einfüllzentrale (40) mit Pumpe verbindbar sind, und mit Ablaßstutzen, welche über Leitungen
an entsprechende Ventile an einem einzigen Zentralverteiler (50) angeschlossen sind, der oberhalb
einer Wiegezentrale (31) angeordnet ist, welche eine Ablesevorrichtung (60), eine halbautomatische
oder automatische, programmierte Betätigungsvorrichtung hinsichtlich dieser Ablaßventile (19) aufweist,
wobei diese Anlage außerdem mit mindestens einem Lagerbehälter (7) für Eindickmittel versehen
ist, und diese Lagerbehälter (6,7) an Druckluftbehälter anschließbar sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Beschickungsvorrichtung
(40) mit einem Transportwagen (14) für Behälter (15) versehen ist, auf welchem eine Pumpe (13) mit Bekken
(66) für einen Waschkreis angeordnet ist und welcher mittels Stutzen an die Farblagerbehälter (6)
angeschlossen ist, die mit beidseitigen Ventilen (17) versehen sind.
3. Einrichtung nach ilen Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß d. .· Steuervorrichtung für die Ventile aus einer Einsteilungsvorrichtung mit
elektronischem Speicher oder Kartenableser besteht, an welchen eine von Hand zu betätigende Vorrichtung
angeschlossen ist, wobei diese Vorrichtungen mit Sichtanzeiger (60) für das Gewicht versehen
sind, welcher an die Wiegeorgane (31) der Waage angeschlossen sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungsbehälter
(6,7) aus durchsichtigem Kunststoff bestehen.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentralverteiler (50) auf dem Traggerüst
(2,3) verstellbar ist und in drehbare Sektoren (201) um eine senkrechte Achse unterteilt ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbehälter (6, 7) im Grundriß
keilförmig ausgebildet sind und auf einer oder mehreren übereinanderliegenden Tragscheiben angeordnet
sind.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stutzen (116)
für den Auslauf der Behälter (110) mit automatischer Schnappkupplung (171) ausgestattet sind.
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