DE2611610B2 - Förderbandtrommel - Google Patents
FörderbandtrommelInfo
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Description
Die Erfindung betriff': eine Förderbandtrommel mit einem Trommelmantel, welcher zwei stirnseitig angeordnete
Trommelböden umschließt, die gemeinsam von einer Welle bzw. von einer Achse durchsetzt und
mit dieser gegebenenfalls drehfest verbunden sind, wobei jeder Trommelboden ausschließlich über mindestens
ein zwischen seiner zur Trommeldrehachse koaxialen Außenumfangsfläche und der Innenfläche des
Trommelmantels eingespanntes entropieelastisches, vorzugsweise gummielastisches, Einlageelement lediglich
kraftschlüssig mit dem Trommelmantel verbunden ist, wobei die Außenumfangsfläche jedes Trommelbodens
von mindestens einer umlaufenden Schulter begrenzt ist, welche sich im radialen Abstand von der
Trommelmantel-Innenfläche befindet.
Die vorgenannte bekannte Förderbandtrommel ist in der DT-OS 18 04 044 beschrieben. Der Vorteil der
bekannten Förderbandtrommel besteht darin, daß die mittels der gummielastischen Einlageelemente lediglich
kraftschlüssig ausgebildete Verbindung zwischen den Trommelböden und dem Trommelmantel einen Bewe-IU
gungsausgleich zuläßt. Dieser Bewegungsausgleich trägt der belastungsbedingten Durchbiegung der
Antriebswelle, einer treibenden Förderbandtrommel sowie der belastungsbedingten Durchbiegung der
Achse einer antriebslosen Umkehr-Förderbandtrommel Rechnung, während der Trommelmantel selbst relativ
formsteif ist. Trotz ihrer grundsätzlichen Vorteile wird die bekannte Förderbandtrommel als nachteilig empfunden,
weil sich das Einsetzen der Trommelböden recht schwierig gestaltet. Bei der bekannten Förderband-
2ii trommel erfolgt nämlich der Einbau der entropieelastischen
Körper entlang einer mit einem Außen- oder Innenkonus versehenen ringförmigen Einbauhilfe. Bei
einem Ausführungsbeispiel wird der Trommelboden gemeinsam mit dem ihn außenumfangsseitig umgebenden
Einlageelement entlang des Innenkonus in den Trommelmantel hineingepreßt. Bei einem anderen
Ausführungsbeispiel wird das ringförmige Einlageelement
mit einer zusätzlichen Hilfsvorrichtung etwa in seiner endgültigen Einbauposition außenstirnseitig
J» gehalten, während der Trommelboden mitsamt der
vorgesetzten, mit einem Außenkonus versehenen Einbauhilfe vom Trommelinneren her in seine Einbaulage
hineingepreßt wird.
Der vorbeschriebene Einbauvorgang erfordert bei
J5 der bekannten Förderbandtrommel aufwendige hydraulische
Spannvorrichtungen, wobei der Trommmelmantel während des Einbauvorganges axial unverrückbar
fest angeordnet sein muß. Ein verschleißbedingtes Auswechseln von Trommelmänteln von Großbandanla-
■»<> gen ist daher regelmäßig nur in der Werkstatt, nicht
aber, beispielsweise im untertägigen Bergbau, vor Ort,
möglich.
Die bekannte Förderbandtrommel ist außerdem deswegen nachteilig, weil diese keine Nachspannung
der Einlageelemente zuläßt, obwohl dieses nach einem gewissen, insbesondere auch alterungsbedingten. Verschleiß
wünschenswert, wäre. Auch bereitet die bekannte Förderbandtrommel Schwierigkeiten, wenn der
Trommelmantel unrund ist. In einem solchen Falle trägt das ringförmige elastische Zwischenglied ungleichmäßig.
Von einem mehr artfremden Gegenstand, und zwar von einer Förderbandrolle, welche keine Antriebsmomente
überträgt, ist es bekanntgeworden (OE-PS 2 15 887), die Rollenböden insgesamt aus Gummi zu
fertigen.
Im Bewußtsein der Nachteile des Bekannten liegt dieser Erfindung, ausgehend vom Gegenstand gemäß
der DT-OS 18 04 044, die Aufgabe zugrunde, die
w) Förderbandtrommel so auszubilden, daß die Trommelböden
verhältnismäßig einfach ein- und ausgebaut werden können und welche darüber hinaus ein
Nachspannen der entropieelsastischen Einlageelemente und deren Anpassung an unrunde Trommelmäntel
h"> ermöglichen.
Entsprechend der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst worden, daß die Außenumfangsfläche
des Trommelbodens, lediglich innenseitig an ihrer radial
äußersten Stelle von einer umlaufenden Schulter begrenzt, einen kegelstumpfförmigen Bereich aufweist,
an welchem mit Gegenkeilflächen als Druckstücke ausgebildete segmentförmige Keilstücke anliegen, welche
an ihren der Trommelmantel-Innenfläche zugekehrten und dieser etwa parallelen Außenflächen die
Einlageelemente aufnehmen, wobei die umlaufende Schulter ein Widerlager bildet, an welchem die
Keilstücke, etwa parallel zur Trommeldrehachse, d. h. etwa axial verstellbar, mittels Verstellelementen lösbar
gehalten sind.
Die erfiiidungsgemäße Förderbandtrommel bietet zunächst den montagemäßigen Vorteil, daß zum Ein-
und Ausbau der Trommelböden keine aufwendige hydraulische Spannvorrichtung erforderlich ist. Der
Einbau der Trommelböden kann mit den erfindungsgemäßen
Mitteln auf einfache Weise werkstattunabhängig derart erfolgen, daß die Trommelböden hinsichtlich des
Trommelmantels in ihre endgültige Einbauposition versetzt und die die Einlageelemente aufnehmenden
Druckstücke mittels der Verstellelemente radial verstellt und in dieser Verstcllposition arretiert werden.
Hierbei erfolgt erfindungsgemäß eine Verspannung der entropie- bzw. gummielastischen Einlageelemente.
Während beim Gegenstand der DT-OS 18 04 044 die
gummielastischen Einlageelemente im Zuge des Einpressens der Trommelböden einer nicht unerheblichen
schädlichen Scherbelastung, und zwar auf einem relativ langen Einpreßweg, unterworfen sind, konnte diese
Scherbelastung bei der erfindungsgemäßen Förderbandtrommel auf ein Mindestmaß herabgesetzt werden.
Dieser Vorteil ergibt sich deshalb, weil die Trommclböden
sich bereits in ihrer endgültigen axialen Einbauposition befinden, bevor die Verspannung der Einlageelemente
erfolgt.
Mittels der erfindungsgemäßen Verstellelemente ist zudem ein individuelles Spannen der Einlageelemente
möglich geworfen, insbesondere dann, wenn die Einlageelemente zu einem gewissen Grade verschlissen
sind oder Unrundungcn des Trommelmantels ausgeglichen werden müssen.
Im einzelnen hat sich entsprechend der Erfindung eine Verankerung der Keilstücke als zweckmäßig
herausgebildet, bei welcher die Schulter axial gerichtete Gewindebohrungen aufweist, in welchen als Verstellelemente
Verstellschrauben gehalten sind, welche die Keilstücke, sich außen an diesen abstützend, in glatten
Bohrungen durchsetzen, die in radialer Richtung langlochartig ausgebildet sind. Hierbei berücksichtigen
die in radialer Richtung langlochartig ausgebildeten glatten Bohrungen den radialen Verstellweg der
Keilstücke.
Eine sichere Verlagerung des Einlageelements, insbesondere auch während des Einbauvorganges, ist
entsprechend einer anderen erfindungsgemäßen Ausbildung dadurch gewährleistet, daß jedes Keilstück einen
im radialen Abstand von der Trommelmantel-Innenfläche befindlichen, sich etwa koaxial zur Trommeldrehachse
erstreckenden, Schultersitz aufweist, welcher bei der verspannenden Verstellbewegung axial gegen das
Einlageelement drückt.
Außerdem hat es sich in der Praxis als vorteilhaft herausgestellt, wenn jedes Einlageelement mit seinem
zugehörigen Druckstück adhäsiv, z. B. durch Vulkanisation oder Klebung, verbunden ist.
In den Zeichnungen ist die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele dargestellt; es zeigt
Fig. 1 einen teilweisen Längsschnitt durch eine Förderbandtrommel,
F i g. 2 eine Stirnansicht gemäß dem mit Il bezeichneten Ansichtspfeil in F i g. !,
F i g. 3 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit B r>
gemäß F i g. 2 und
F i g. 4 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit A gemäß Fig. I als Längsschnitt gemäß der Schnittlinie
IV-IVin Fig.3.
In in Fig. 1—4 ist eine Förderbandtrommel mit der
ίο Bezugsziffer 10 bezeichnet. Aus Gründen einer vereinfachten
zeichnerischen Darstellung ist in Fig. 1 die im
axialen Längsschnitt dargestellte Förderbandtrommel 10 nur teilweise dargestellt. Insbesondere wurde auf
eine Darstellung der Lagerung der Förderbandtrommel 10 und auf eine Darstellung des Förderbandes selbst
verzichtet.
Ein im Querschnitt kreisförmiger Trommclmanlel 11 aus Stahlblech umschließt im wesentlichen scheibenförmige
Trommelböden 12, welche aus Stahlguß bestehen. Die Trommelböden 12 sind mit Hilfe von Spannsätzen
13 drehfest auf einer Trommelachse bzw. Trommelwelle
14 angeordnet, deren Drehachse mit ,v bezeichnet ist.
Die Außenumfangsfläche 15 der Trommelböden 12 ist
Die Außenumfangsfläche 15 der Trommelböden 12 ist
kegelstumpfförmig ausgebildet. Auf der kegelstumpf-2r>
förmigen Außenumfangsfläche 15 sitzt eine Gegenkeillläche 16 eines Keilstücks 17 satt auf. Mehrere dieser
Keilstückc 17 sind, wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, gleichmäßig verteilt auf dem Umfang der
Trommelböden 12 angeordnet.
«ι Während sich die Gegenkeilfläehe 16 im wesentlichen
parallel zur kegelstumpfförmigen Außenumfangsfläche
15 des Trommelbodens 12 erstreckt, verläuft die der Trommelmantel-Inncnfläche 18 zugekehrte äußere
Fläche 19 des Keilstücks 17 im wesentlichen parallel zur
)5 Trommelmantel-Innenfläche 18.
Die äußere Fläche 19 trägt ein eniropieelastisches, vorzugsweise gummielastisches, Einlagelement 20. Dieses
Einlageelement 20 stützt sich trommelstirnseitig an einem Schultersitz 21 des Keilstücks 17 ab.
4() Eine Verstellschraube 22 durchsetzt in axialer
Richtung (etwa parallel zur Drehachse ,vjdas Kcilstück
17 in einer glatten Bohrung 23, welche in radialer Richtung langlochartig ausgebildet ist. Die langlochartige
Ausbildung der glatten Bohrungen 23 ist insbesonde-
4-> re auch aus Fig. 3 ersichtlich, gemäß welcher drei
Bohrungen 23 vordem Einsetzen der Verstellschrauben 22 gezeigt sind. Insbesondere aus den Fig. 2 und 3 ist
deutlich zu ersehen, daß die aus Metall, z. B. aus Stahl, bestehende!, !-.eilstücke 17 im wesentlichen segmentför-
ri() mig ausgebildet sind.
Der Gewindeabschnitt der Verstellschraube 22 durchsetzt eine radial nach außen ragende, umlaufende
Schulter 24 des Trommelbodens 12 innerhalb einer Gewindebohrung 25.
ν-, Es ist leicht vorstellbar, daß durch Anziehen der
Verstellschraube 22 das Keilstück 17 sich relativ zum Trommelboden 12 in axialer Richtung in das Innere der
Förderbandtrommel 10 hineinbewegt und sich gleichzeitig hierbei radial nach außen verstellt. Es ist auch
wi leicht einzusehen, daß die Relativbewegung des
Einlageelements 20 bezüglich des Trommelmantels U relativ klein gehalten werden kann, was die Scherbelastung
des Einlageelements 20 auf ein Mindestmaß herabsetzt. Gemäß den Fig. 1—4 ist die Anordnung
'■ > bereits in ihrer verspannten Lage dargestellt, in welcher
das Einlageelement 20 gegen die Trommelmantel-Innenfläche
18 verpreßt ist. Hierbei ist ebenfalls deutlich zu ersehen (vergleiche Fig. 4), daß sowohl der
Schultersitz 21 als auch die Schulter 24 sich im radialen Abstand von der Trommelmantel-Innenfläche 18
befinden, so daß eine hinreichende Bewegung der Trommelböden 12 relativ zum Trommelmantel 11
gewährleistet ist.
Wie aus Fig.3 und 4 ersichtlich, sind die Verstellschrauben
22 an den nach außen weisenden Radialflächen der Keilstücke 17 mittels Federscheiben 28 gegen
unbeabsichtigtes Lösen gesichert.
In Fig. 3 und 4 ist deutlich zu erkennen, daß die
Schultersitze 21 sich bei der im verspannten Zustand dargestellten Anordnung im radialen Abstand von der
Trommelmantel-Innenfläche 18 befinden, so daß die Möglichkeit einer Relativbewegung (Taumelbewegung)
zwischen dem Trommelmantel 11 und dem Trommelbc den 12 gewährleistet ist.
In besonders staubbelasteten Betrieben, beispielswei
se im untertägigen Bergbau oder auf Erzumschlagplät
τ /cn, werden die zwischen den auf dem Umfang de
Förderbandtrommel 10 verteilten Kcilstücken 1 verbliebenen Lücken abgedichtet. Eine derartige Ab
dichtung erfolgt insbesondere dann, wenn die Förder bandtrommel 10 eine antriebslose Umkehrtrommel mi
in zwischen den beiden Trommelböden 12 vorgesehene
Innenlagcrung bildet. Die Abdichtung wird dadurcl hergestellt, daß die vorerwähnten Lücken zwischen dei
Keilstücken 17 mit einem dauerelastischen bzw dauerplastischen Kunststoff ausgefüllt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Förderbandtrommel mit einem Trommelmantel, welcher zwei stirnseitig angeordnete Trommelböden
umschließt, die gemeinsam von einer Welle bzw. von einer Achse durchsetzt und mit dieser
gegebenenfalls drehfest verbunden sind, wobei jeder Trommelboden ausschließlich über mindestens ein
zwischen seiner zur Trommeldrehachse koaxialen Außenumfangsfläche und der Innenfläche des
Trommelmantels eingespanntes entropieelastisches, vorzugsweise gummielastisches, Einlageelement lediglich
kraftschlüssig mit dem Trommelmantel verbunden ist, wobei die Außenumfangsfläche jedes
Trommelbodens von mindestens einer umlaufenden Schulter begrenzt ist, weiche sich im radialen
Abstand von der Trommelmantel-Innenfläche befindet, dadurch gekennzeichnet, daß die
Außenumfangsfläche des Trommelbodens (22), lediglich innenseitig an ihrer radial äußersten Stelle
von einer umlaufenden Schulter (24) begrenzt, einen kegelslumpfförmtgert Bereich (15) aufweist, an
welchem mit Gegenkeilflächen (16) als Druckstücke ausgebildete segmentförmige Keilstücke (17) anliegen,
welche an ihren der Trommelmantel-Innenfläche (18) zugekehrten und dieser etwa parallelen
Außenflächen (19) die Einlageelemente (20) aufnehmen, wobei die umlaufende Schulter ein Widerlager
bildet, an welchem die Keilstücke, etwa parallel zur Trommelachse (x), d. h. etwa axial verstellbar, mittels
Verstellelementen (22) lösbar gehalten sind.
2. Förderbandtrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schulter (24) axial gerichtete
Gewindebohrungen (25) aufweist, in welchen als Verstellelemente Verstellschrauben (22) gehalten
sind, welche die Keilstücke (17), sich außen an diesen abstützend, in glatten Bohrungen (23) durchsetzen,
die in radialer Richtung langlochartig ausgebildet sind.
3. Förderbandtrommel nach Anspruch I und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes
Keilstück (17) einen im radialen Abstand von der Trommelmantel-Innenfläche (18) befindlichen, sich
etwa koaxial zur Trommeldrehachse (x) erstreckenden, Schultersitz (21) aufweist, welcher bei der
verspannenden Verstellbewegung axial gegen das Einlageelement (20) drückt.
4. Förderbandtrommel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
jedes Einlageelement (20) mit seinem zugehörigen Druckstück (17) adhäsiv, z. B. durch Vulkanisation
oder Klebung, verbunden ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19762611610 DE2611610C3 (de) | 1976-03-19 | 1976-03-19 | Förderbandtrommel |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19762611610 DE2611610C3 (de) | 1976-03-19 | 1976-03-19 | Förderbandtrommel |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
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DE2611610A1 DE2611610A1 (de) | 1977-09-29 |
DE2611610B2 true DE2611610B2 (de) | 1978-04-13 |
DE2611610C3 DE2611610C3 (de) | 1978-11-30 |
Family
ID=5972877
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19762611610 Expired DE2611610C3 (de) | 1976-03-19 | 1976-03-19 | Förderbandtrommel |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2611610C3 (de) |
Families Citing this family (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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IT1104461B (it) * | 1977-12-08 | 1985-10-21 | Polysius Ag | Tamburo rotante |
NL8402697A (nl) * | 1984-09-04 | 1986-04-01 | Graaf M H Mach Tech Handel | Bevestiging van een deksel op een einde van een dunwandige buis. |
WO1986005447A1 (en) * | 1985-03-20 | 1986-09-25 | Huber & Suhner Ag, Kabel-, Kautschuk-, Kunststoff- | Interchangeable roll and utilization thereof in printing machines |
CA2137653C (en) * | 1992-06-12 | 1998-07-14 | Kevin Benson Mcneil | Modular construction pattern rolls for use in paper converting and paper converted thereby |
DE19721335C2 (de) * | 1996-06-14 | 1999-07-29 | Kendro Lab Prod Gmbh | Vorrichtung zur Fixierung eines Rotors auf einer Antriebswelle |
-
1976
- 1976-03-19 DE DE19762611610 patent/DE2611610C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
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DE2611610A1 (de) | 1977-09-29 |
DE2611610C3 (de) | 1978-11-30 |
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Legal Events
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