DE3023509C2 - Schrämwalze für eine Langfront- oder Vortriebsmaschine - Google Patents
Schrämwalze für eine Langfront- oder VortriebsmaschineInfo
- Publication number
- DE3023509C2 DE3023509C2 DE19803023509 DE3023509A DE3023509C2 DE 3023509 C2 DE3023509 C2 DE 3023509C2 DE 19803023509 DE19803023509 DE 19803023509 DE 3023509 A DE3023509 A DE 3023509A DE 3023509 C2 DE3023509 C2 DE 3023509C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cutting roller
- comb
- bore
- halves
- interlocking parts
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005641 tunneling Effects 0.000 title claims description 4
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 67
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 3
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 2
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 2
- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C25/00—Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
- E21C25/06—Machines slitting solely by one or more cutting rods or cutting drums which rotate, move through the seam, and may or may not reciprocate
- E21C25/10—Rods; Drums
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)
- Milling Processes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schrämwalze für eine Langfront- oder Vortriebsmaschine mit quer zu ihrer
Rotationsachse in der Bohrung ihres Walzenkörpers angeordnetem auf einen Vierkant der Antriebswelle aufsteckbaren Flansch und mit in der Ebene ihrer Rotationsachse liegender diagonal über die Vierkantausnehmung des Flansches verlaufender Teilungsebene und
mit Schrämwalzenhälften, die mit schraubenlinienförmigen Mitnehmerleisten besetzt sowie lösbar miteinander
verbunden sind.
Das deutsche Gebrauchsmuster 76 37 150 zeigt und
beschreibt eine Schrämwalze, die als Schweißkonstruktion ausgebildet ist Der Körper dieser Schrämwalze
besitzt im Innern eine Vierkantausnehmung für den Eingriff der Antriebswelle und besteht aus einem Zylindermantel mit auf seinem Umfang schraubenlinienförmig verlaufenden Mitnehmerleisten, auf denen Schrämmeißel angeordnet sind. Diese Schrämwalze ist aus
Transportgründen entlang einer Längsmittelebene geteilt, und es sind die beiden zusammengeschraubten
Walzenhälften mit Backen ausgestattet, die aneinanderliegen. In der Ebene der Vierkantausnehmung besitzen
beide Backen miteinander fluchtende Führungen, in die quer zur Schrämwalzenachse verlaufende Zentrierbolzen eingreifen, die in der Paßstellung mit je einer der
beiden Backen verschweißt sind. Außerdem erstreckt sich die Teilungsebene der Schrämwalze mittig durch
zwei Seiten der Vierkantausnehmung.
Durch das englische Patent 12 27 122 ist ferner eine
Schrämwalze bekanntgeworden, deren zylindrischer Walzenkörper im Innern mit einem Vierkantflansch
ausgestattet ist Diese Walze ist mit einer diagonal über die Vierkantausnehmung des Flansches verlaufenden
Teilungsebene versehen. Die beiden Walzenhälften sind mit in der Teilungsebene liegenden Flanschen ausgestattet, über die sie mit Schrauben fest verbunden werden.
Schrämwalzen unterliegen im Untertagebetrieb besonders harten Einsatzbedingungen. Aus diesem Grund
erfordern die beim Gewinnungsbetrieb ständig auf sie einwirkenden stoßartigen Belastungen einen möglichst
engen Passungssitz der beiden auf dem Vierkant der Antriebswelle angeordneten Schrämwalzenhälften. Das
wiederum bedingt ein möglichst geringes Spiel zwischen dem Vierkant der Antriebswelle und der diesen
Vierkant aufnehmenden Ausnehmung beider Walzenhälften. Vor allem deshalb bereitet die untertägige Montage, insbesondere aber die Demontage der über einen
längeren-Zeitraum im Einsatz befindlichen Schrämwalze, Schwierigkeiten. Letzteres, weil der durch die Feuchtigkeit der Berieselungsflüssigkeit und durch Staub und
Schmutz in den engen Passungsflächen zwischen Vier-
kant und Vierkantausnehmung sich bildende Rost beim Demontieren das Abziehen der beiden Schrämwalzenhälften
von den Vierkantflächen ganz erheblich erschwert
Aufgabe der Erfindung ist es, die eingangs erläuterte
Schrämwalze so auszubilden, daß sie sich besonders untertage ohne großen Arbeitsaufwand leicht von der Antriebswelle
demontieren und zerlegen, aber auch auf dem Vierkant uz? Antriebswelle anbringen und zusammensetzen
läßt
Zur Lösung dieses Problems geht die Erfindung von den eingangs beschriebenen zum Stand der Technik gehörenden
Schrämwalzen für Langfront- oder Vortriebsmaschinen aus und schlägt vor, daß beide Schrämwalzenhälften
im Bereich ihrer in der Teilungsebene liegenden beiden achsparallelen RSnder innerhalb des
Schrämwalzenkörpers angebrachte Teile aufweisen, die kammartig zwischen die Teile der anderen Schrämwalzenhälfte
greifen und mit je einer achsparallelen Bohrung versehen sind, die miteinander fluchten und zur
Aufnahme von die beiden Schrämwalzenhälflen miteinander
verbindenden Paßbolzen dienen.
Bei einer nach der Erfindung ausgebildeten Schrämwalze können die beiden Schrämwalzenhälften wegen
der besonderen Lage der Teilungsebene lose auf den Vierkant der Antriebswelle aufgesetzt werden. Und
zwar wird zunächst eine der beiden Walzenhälften aufgesetzt, mittels einiger Schrauben mit dem Flansch der
Antriebswelle verbunden und danach durch Drehen der Antriebswelle in eine Lage gebracht, in der von oben
auch die andere Walzenhälfte auf den Vierkant der Antriebswelle aufgesetzt und in dieser Stellung mit dem
Antriebswellenflansch verschraubt werden kann. Erst danach werden die achsparallelen Paßbolzen in die Bohrung
der kammartig ineinandergreifenden Teile eingeführt und dadurch die beiden Schrämwalzenhälften miteinander
verbunden und praktisch spielfrei auf dem Vierkant der Antriebswelle gehalten. Die Demontage
der Schrämwalze erfolgt in der umgekehrten Reihenfolge.
Es liegt auf der Hand, daß selbst nach längerer Betriebszeit
Rost und Verschmutzung die Demontage der Schrämwalzenhälften einer derart ausgebildeten
Schrämwalze nicht mehr beeinträchtigen können, weil diese sich nach dem Entfernen beider Paßbolzen und
der sie mit dem Getriebewellenflansch verbindenden Schrauben von den sie tragenden Vierkantflächen einfach
abheben lassen.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal sind die beiden Schrämwalzenhälften über den größten Teil ihrer
Länge mit kammartig ineinandergreifenden Teilen und entsprechend bemessenen Paßbolzen besetzt. Auf
diese Weise wird mit Hilfe zweier Paßbolzen eine äußerst widerstandsfähige Verbindung zwischen den beiden
Schrämwalzenhälften erzielt, die über den größten Teil der Schrämwalzenbreite wirksam ist.
Um die Belastbarkeit dieser Verbindung zu erhöhen, ist es besonders zweckmäßig, wenn eine i'.i die Bohrungen
eingeführte dünnwandige zylindrische Hülse die kammartig ineinandergreifenden Teile beider Schrämwalzenhälften
miteinander verbindet, die mit einer sich konisch verjüngenden Bohrung versehen ist, in die ein
sich kegelig verjüngender Paßbolzen eingreift und in ihr axial verspannt ist Dabei ist es von Vorteil, wenn die
Hülse längsgeteilt sovie durch einen in der Bohrung des
letzten Teiles befindlichen Anschlag in ihrer Einstecktiefe begrenzt ist. Eine hinreichende radiale Elastizität
der Hülse läßt sich aber auch bei einteiligen Hülsen erreichen, wenn man sie mit sich über den größten Teil
ihrer Länge ersteckenden über ihren Umfang verteilten
Längsschlitzen versieht
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal kann die die Hülse aufnehmende Bohrung der kammartig ineinandergreifenden
Teile am Einsteckende durch einen Deckel verschließbar sein, der mit seinem Bund in die
Bohrung eingreift, an der Paßbolzenstirnfläche anliegt und von Spannschrauben gehalten wird. Dieser Flansch
sichert den Paßbolzen in seiner Lage und gestattet es, ihn mit Hilfe der den Flansch haltenden Verbindungsschrauben mit der nötigen Vorspannung in die Bohrung
hineinzudrücken.
Aus Fertigungsgründen empfiehlt es sich, die jeder Verbindungsstelle der beiden Schrämwalzenhälften zugeordneten
beiden Gruppen kammartig ineinandergreifender Teile derart anzuordnen, daß die Teilungsebene
der Schrämwalze neben einer dieser Gruppen verläuft
Aus denselben Gründen kann es aber auch zweckmä-Big sein, beide Gruppen der kamma· '\ζ ineinandergreifenden
Teile mit über die Teilungsebeiie vorstehenden
in die benachbarte Schrämwalzenhälfte hineinragenden Nasen und im Bereich der Teilungsebene auf ihrer dem
Schrämwalzenkörper zugewandten Seite mit je einer Ausnehmung zu versehen.
In beiden Fällen ist es dann möglich, vor dem Teilen"
der Schrämwalze zunächst beide Gruppen der kammartig ineinandergreifenden Teile in den einteiligen
Schrämwalzenkörper einzuschweißen, sie gemeinsam zu bohren und erst danach den Schrämwalzenkörper,
ohne die kammartig ineinandergreifenden Teile zu beschädigen, durch einen Trennschnitt in Längsrichtung
zu teilen. Eine in dieser Weise hergestellte Schrämwalze läßt sich einfach herstellen und zeichnet sich dadurch
aus, daß die Bohrungen der kammartig ineinandergreifenden Teile beider Schrämwalzenhälften beim Zusammenbau
der Schrämwalze stets miteinander fluchten.
In den Abbildungen sind zwei Ausführuiigsbeispiele
der Erfindung dargestellt und im folgenden Beschreibungsteil näher erläutert Es zeigt
F. g. 1 die erfindungsgemäße Schrämwalze in einer teilweise geschnittenen Stirnansicht,
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 1,
F i g. 3 die Teilansicht eines anderen Ausführungsbei-Spieles der erfindungsgemäßen Schrämwalze in einem
Teilschnitt
Die Schrämwalze ist mit 1 bezeichnet. Sie besteht im wesentlichen aus dem zylindrischen Schrämwalzenkörper
2, der auf seinem Umfang die schraubenlinienförmig so angeordneten Mitnehmerleisten 3 und stirnseitig, und
zwar nur auf der dem Abbaustoß zugewandten Stirnseite, einen Flansch 4 trägt, der mit Bohrungen 5 zum
Ansch'auben eines nicht dargestellten Schlußringes versehen ist In den zylindrischen Schrämwalzenkörper
2 ragt die nicht dargestellte Antriebswelle der Schrämwalze
1 und gegebenenfalls auch das nicht dargestellte Untersetzungsgetriebe hinein, die in einem Vierkant 6
ausläuft, auf den der mit einer entsprechenden Ausnehmung versehene Flansch 7 des Schrämwalzenkörpers 2
aufgesetzt ist. Zur Schrämwalzenaehse parallele Schrauben 8 verbinden diesen Flansch 7 mit einer nicht
dargestellten Schulter der Antriebswelle und übertragen alle axial gerichteten Kräfte auf diese Welle.
Wie die F i g. 1 zei,o;t, besteht die Schrämwalze 1 aus
es zwei Hälften la und \b,deren Teüungsebene ^diagonal
über den Vierkant 6 der Antriebswelle verläuft. Beide Walzenhälften la und \b sind mittels Paßbolzen 9 gegeneinander
verspannt, die, wie die F i g. 2 zeigt, sich
fast über die ganze Breite der Schrämwalze 1 erstrecken und parallel zur Schrämwalzenachse liegen. Zwei sich
diametral gegenüberliegende Paßbolzen 9 bilden diese Spannverbindung. Die durchgreifen die miteinander
fluchtenden Bohrungen 10 der kammartig ineinander- s greifenden Teile 1 la und 116 beider Schrämwalzenhälften la und Xb, die im Umfangsbereich des Schrämwalzenkörpers 2, auf dessen Innenseite aufgeschweißt sind
und über die Teilungsebene X hinausragen.
Eine Hülse 12 umschließt je einen der beiden Paßbolzen 9 und zentriert die Teile 11a und 11/? gegeneinander,
von denen die Teile 11a der Schrämwalzenhälfte la und
die Teile lli> der Schrämwalzenhälfte Xb zugeordnet
und nur mit der jeweiligen Schrämwalzenhälfte fest verschweißt sind. Diese Hülse 12 greift mit ihrem zylindri-
sehen Außendurchmesser in die Bohrung 10 der kammartig ineinandergreifenden Teile 11a und 116 ein und
stützt sich mit ihrer versatzseitigen Stirnfläche an einem Anschlag J3 ab, der in einer Eiiiurcnung 14 des ietzien
Teiles 11a angeordnet ist. In ihrer sich zum Versatz hin kegelig verjüngenden Bohrung nimmt die Hülse 12 den
sich entsprechend verjüngenden Paßbolzen 9 auf und umschließt ihn in radialer Richtung elastisch, da sie verhältnismäßig dünnwandig und durch axiale Längsschlitze 15 unterteilt ist, die an entgegengesetzten Büchsen-
enden aus der Büchsenstirnfläche austreten. Eine in einer Ausnehmung 16 des Flansches 7 befindlicher Deckel
17 greift mit seinem Bund 18 in die Bohrung 10 ein, stützt sich auf der Stirnfläche des Paßbolzens 9 ab und
wird mittels zweier Schrauben 19 in die Bohrung 10 hineingedrückt. Er preßt den Paßbolzen 9 in die Hülsenbohrung hinein, dehnt die Hülse 12 radial und zentriert
und verspannt dadurch die kammartig ineinandergreifenden Teile 1 la, 1 ib spielfrei gegeneinander. Auf diese
Weise werden alle auf die beiden Schrämwalzenhälften Xa. Xb einwirkenden Umfangs- und Radialkräfte von den
beiden Hülsen \2 bz*. den in ihnen steckenden Paßbolzen 9 übernommen und von den zur Schrämwalzenachse parallelen Schrauben 8 ferngehalten.
Während in dem Äusführungsbeispiel nach der F i g. 1
die Teilungsebene A"der Schrämwalze 1 neben den beiden Paßbolzen 9 verläuft, ist in dem Ausführungsbeispiel nach der F i g. 3 die Teilungsebene X der Schrämwalze 1 so gelegt, daß sie mit der Achse der Paßbolzen 9
zusammenfällt. In beiden Ausführungsbeispielen sind jedoch die kammartig ineinandergreifenden Teile la
und 1 b auf ihrer dem Schrämwalzenkörper 2 zugewandten Seite mit einer Ausnehmung 20 versehen, die es
gestattet, zuerst die kammartig ineinandergreifenden
Teile la, Xb fest in das Innere des Walzenkörpers 2 einzuschweißen und gemeinsam zu bohren und erst danach den Schrämwalzenkörper 2 durch einen Trennschnitt zu teilen.
60
65
Claims (9)
1. Schrämwalze für eine Langfront- oder Vortriebsmaschine mit quer zu ihrer Rotationsachse in
der Bohrung ihres Walzenkörpers angeordnetem auf einen Vierkant der Antriebswelle aufsteckbaren
Flansch und mit in der Ebene ihrer Rotationsachse liegender diagonal über die Vierkantausnehmung
des Flansches verlaufender Teilungsebene und mit Schrämwalzenhälften, die mit schraubenlinienförmigen Mitnehmerleisten besetzt sowie lösbar miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schrämwalzenhälften (la,
ibj'wri Bereich ihrer beiden in der Teilungsebene (X) is
liegenden achsparallelen Ränder innerhalb des Schrämwalzenkörpers angebrachte Teile (11a, Wb)
aufweisen, die kammartig zwischen die Teile (11a, Wb) der anderen Schrämwalzenhälfte greifen uad
mit je einer .achsparallelen Bohrung (10) versehen sind, die mitekiander fluchten und zw Aufnahme von
die beiden Schrämwalzenhälften (la, \b) miteinander verbindenden Paßbolzen (9) dienen.
2. Schrämwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schrämwalzenhälften
(la, \b) über den größten Teil ihrer Länge mit kammartig ineinandergreifenden Teilen (11a, Wb)
und entsprechend bemessenen Paßbolzen (9) besetzt sind.
3. Schrämwalze nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine in die Bohrungen
(10) eingeführte dünnwandige, zylindrische Hülse (12) die kammr.rtig ineinandergreifenden Teile (Ha,
Wb) beider Schrämwalzeni.älöen (la, Ib) miteinander verbindet, die mit einer sich kuüisch' verjüngen-
den Bohrung versehen ist, in die ein sich kegelig verjüngender Paßbolzen (9) eingreift und in ihr verspannt ist
4. Schrämwalze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (12) längsgeteilt sowie
durch einen in der Bohrung (10) des letzten Teiles (HaJ befindlichen Anschlag (13) in ihrer Einstecktiefe begrenzt ist.
5. Schrämwalze nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (12) einteilig ausgebildet und mit sich über den größten Teil ihrer Länge erstreckenden,
über ihren Umfang verteilten Längsschlitzen (15) versehen ist.
6. Schrämwalze nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Hülse (ϊ2) aufnehmende Bohrung (10) der kammartig ineinandergreifenden Teile (Ha, 11 b)
am Einsteckende durch einen Deckel (17) verschließbar ist, der mit seinem Bund (18) in die Bohrung (10)
eingreift, an der Paßbolzenstirnfläche anliegt und von Schrauben (19) gehalten wird.
7. Schrämwalze nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die jeder Verbindungsstelle der Walzenhälften (la, \b) zugeordneten beiden Gruppen kammartig
ineinandergreifender Teile (11a, Wb) derart angeordnet sind, daß die Teilungsebene (X) neben einer
dieser beiden Gruppen verläuft
8. Schrämwalze nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß beide Gruppen der kammartig ineinandergreifenden Teile (11a, Wb) mit über die Teilungsebene
(X) vorstehenden, in die benachbarte Schrämwalzenhälfte (la, Xb) hineinragenden Nasen und im Bereich der Teilungsebene (X), auf ihrer dem Schrämwalzenkörper (2) zugewandten Seite, mit je einer
Ausnehmung (20) versehen sind.
9. Verfahren zum Herstellen der Schrämwalze nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Teilen der Schrämwake (1) zunächst die kammartig ineinandergreifenden Teile
(Ha, Wb) in den noch ungeteilten Schrämwalzenkörper (2) eingeschweißt und gemeinsam gebohrt
werden.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19803023509 DE3023509C2 (de) | 1980-06-24 | 1980-06-24 | Schrämwalze für eine Langfront- oder Vortriebsmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19803023509 DE3023509C2 (de) | 1980-06-24 | 1980-06-24 | Schrämwalze für eine Langfront- oder Vortriebsmaschine |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3023509A1 DE3023509A1 (de) | 1982-01-21 |
DE3023509C2 true DE3023509C2 (de) | 1984-08-16 |
Family
ID=6105283
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19803023509 Expired DE3023509C2 (de) | 1980-06-24 | 1980-06-24 | Schrämwalze für eine Langfront- oder Vortriebsmaschine |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3023509C2 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3444125C1 (de) * | 1984-12-04 | 1986-04-17 | Krampe & Co Fertigung in Bergbaubedarf GmbH, Zweigniederlassung Pelkum, 4700 Hamm | Schrämwalze |
Family Cites Families (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB1227122A (de) * | 1967-10-05 | 1971-04-07 |
-
1980
- 1980-06-24 DE DE19803023509 patent/DE3023509C2/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3444125C1 (de) * | 1984-12-04 | 1986-04-17 | Krampe & Co Fertigung in Bergbaubedarf GmbH, Zweigniederlassung Pelkum, 4700 Hamm | Schrämwalze |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3023509A1 (de) | 1982-01-21 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2517613C3 (de) | Bohrlochwerkzeug sowie Verfahren zum Befestigen und Lösen eines Bohrlochwerkzeugs auf bzw. von einem Bohrgestänge | |
DE2261206A1 (de) | Schraemmaschine | |
DE1239642B (de) | Erweiterungsbohrer | |
DE3119911C2 (de) | Drehbohrkopf für Gesteinsbohrungen und Erweiterungselement dafür | |
DE1297320B (de) | Vorrichtung zum Abschraegen eines Rohres an seinem Ende | |
DE3023509C2 (de) | Schrämwalze für eine Langfront- oder Vortriebsmaschine | |
DE9214796U1 (de) | Wälzlager | |
DE2842131C3 (de) | Schrämwalze | |
DE7634002U1 (de) | Zahnradpumpe | |
DE102004012396A1 (de) | Elastische Wellenkupplung | |
DE3444125C1 (de) | Schrämwalze | |
DE2742019C3 (de) | Rollenbohrwerkzeug für Tunnelvortriebsmaschinen | |
DE2128279C3 (de) | Verfahren zum Befestigen eines Ringkörpers auf oder in einer Hohlwelle mittels Elektronenstrahlschweißung | |
EP0027951A1 (de) | Bohrmaschine | |
DE411238C (de) | Muehle zur Herstellung feiner Pulver | |
DE8304138U1 (de) | Teilbelag-scheibenbremse fuer fahrzeuge. | |
DE3425036A1 (de) | Zweischalengreifer | |
DE29709802U1 (de) | Vorrichtung zur Aufnahme und Halterung einer hohlzylindrischen Druckhülse | |
DE2334254A1 (de) | Rotations-vibrator | |
DE2842130C3 (de) | Lösevorrichtung für die Schrämwalze einer Gewinnungsvorrichtung des Bergbaus, insbesondere für den untertägigen Steinkohlebergbau | |
DE3713008A1 (de) | Demontagehilfe | |
DE202015106009U1 (de) | Werkzeugkopf für eine Sanierfräsmaschine sowie Sanierfräsmaschine | |
DE3312921A1 (de) | Umlaufender volumetrischer rootsverdichter sowie fuer den zusammenbau eines solchen verdichters verwendbares werkzeug | |
DE1477688C3 (de) | Mehrspindel-Bohrkopf | |
DE2313664C3 (de) | Schwerstangen |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |