[go: up one dir, main page]

DE3023509C2 - Schrämwalze für eine Langfront- oder Vortriebsmaschine - Google Patents

Schrämwalze für eine Langfront- oder Vortriebsmaschine

Info

Publication number
DE3023509C2
DE3023509C2 DE19803023509 DE3023509A DE3023509C2 DE 3023509 C2 DE3023509 C2 DE 3023509C2 DE 19803023509 DE19803023509 DE 19803023509 DE 3023509 A DE3023509 A DE 3023509A DE 3023509 C2 DE3023509 C2 DE 3023509C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting roller
comb
bore
halves
interlocking parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803023509
Other languages
English (en)
Other versions
DE3023509A1 (de
Inventor
Helmut Ing.(grad.) 4322 Sprockhövel Brandenburg
Norbert Böning
Holger Ing.(grad.) 4630 Bochum Haarmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH filed Critical Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority to DE19803023509 priority Critical patent/DE3023509C2/de
Publication of DE3023509A1 publication Critical patent/DE3023509A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3023509C2 publication Critical patent/DE3023509C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C25/00Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
    • E21C25/06Machines slitting solely by one or more cutting rods or cutting drums which rotate, move through the seam, and may or may not reciprocate
    • E21C25/10Rods; Drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schrämwalze für eine Langfront- oder Vortriebsmaschine mit quer zu ihrer Rotationsachse in der Bohrung ihres Walzenkörpers angeordnetem auf einen Vierkant der Antriebswelle aufsteckbaren Flansch und mit in der Ebene ihrer Rotationsachse liegender diagonal über die Vierkantausnehmung des Flansches verlaufender Teilungsebene und mit Schrämwalzenhälften, die mit schraubenlinienförmigen Mitnehmerleisten besetzt sowie lösbar miteinander verbunden sind.
Das deutsche Gebrauchsmuster 76 37 150 zeigt und beschreibt eine Schrämwalze, die als Schweißkonstruktion ausgebildet ist Der Körper dieser Schrämwalze besitzt im Innern eine Vierkantausnehmung für den Eingriff der Antriebswelle und besteht aus einem Zylindermantel mit auf seinem Umfang schraubenlinienförmig verlaufenden Mitnehmerleisten, auf denen Schrämmeißel angeordnet sind. Diese Schrämwalze ist aus Transportgründen entlang einer Längsmittelebene geteilt, und es sind die beiden zusammengeschraubten Walzenhälften mit Backen ausgestattet, die aneinanderliegen. In der Ebene der Vierkantausnehmung besitzen beide Backen miteinander fluchtende Führungen, in die quer zur Schrämwalzenachse verlaufende Zentrierbolzen eingreifen, die in der Paßstellung mit je einer der beiden Backen verschweißt sind. Außerdem erstreckt sich die Teilungsebene der Schrämwalze mittig durch zwei Seiten der Vierkantausnehmung.
Durch das englische Patent 12 27 122 ist ferner eine Schrämwalze bekanntgeworden, deren zylindrischer Walzenkörper im Innern mit einem Vierkantflansch ausgestattet ist Diese Walze ist mit einer diagonal über die Vierkantausnehmung des Flansches verlaufenden Teilungsebene versehen. Die beiden Walzenhälften sind mit in der Teilungsebene liegenden Flanschen ausgestattet, über die sie mit Schrauben fest verbunden werden.
Schrämwalzen unterliegen im Untertagebetrieb besonders harten Einsatzbedingungen. Aus diesem Grund erfordern die beim Gewinnungsbetrieb ständig auf sie einwirkenden stoßartigen Belastungen einen möglichst engen Passungssitz der beiden auf dem Vierkant der Antriebswelle angeordneten Schrämwalzenhälften. Das wiederum bedingt ein möglichst geringes Spiel zwischen dem Vierkant der Antriebswelle und der diesen Vierkant aufnehmenden Ausnehmung beider Walzenhälften. Vor allem deshalb bereitet die untertägige Montage, insbesondere aber die Demontage der über einen längeren-Zeitraum im Einsatz befindlichen Schrämwalze, Schwierigkeiten. Letzteres, weil der durch die Feuchtigkeit der Berieselungsflüssigkeit und durch Staub und Schmutz in den engen Passungsflächen zwischen Vier-
kant und Vierkantausnehmung sich bildende Rost beim Demontieren das Abziehen der beiden Schrämwalzenhälften von den Vierkantflächen ganz erheblich erschwert
Aufgabe der Erfindung ist es, die eingangs erläuterte Schrämwalze so auszubilden, daß sie sich besonders untertage ohne großen Arbeitsaufwand leicht von der Antriebswelle demontieren und zerlegen, aber auch auf dem Vierkant uz? Antriebswelle anbringen und zusammensetzen läßt
Zur Lösung dieses Problems geht die Erfindung von den eingangs beschriebenen zum Stand der Technik gehörenden Schrämwalzen für Langfront- oder Vortriebsmaschinen aus und schlägt vor, daß beide Schrämwalzenhälften im Bereich ihrer in der Teilungsebene liegenden beiden achsparallelen RSnder innerhalb des Schrämwalzenkörpers angebrachte Teile aufweisen, die kammartig zwischen die Teile der anderen Schrämwalzenhälfte greifen und mit je einer achsparallelen Bohrung versehen sind, die miteinander fluchten und zur Aufnahme von die beiden Schrämwalzenhälflen miteinander verbindenden Paßbolzen dienen.
Bei einer nach der Erfindung ausgebildeten Schrämwalze können die beiden Schrämwalzenhälften wegen der besonderen Lage der Teilungsebene lose auf den Vierkant der Antriebswelle aufgesetzt werden. Und zwar wird zunächst eine der beiden Walzenhälften aufgesetzt, mittels einiger Schrauben mit dem Flansch der Antriebswelle verbunden und danach durch Drehen der Antriebswelle in eine Lage gebracht, in der von oben auch die andere Walzenhälfte auf den Vierkant der Antriebswelle aufgesetzt und in dieser Stellung mit dem Antriebswellenflansch verschraubt werden kann. Erst danach werden die achsparallelen Paßbolzen in die Bohrung der kammartig ineinandergreifenden Teile eingeführt und dadurch die beiden Schrämwalzenhälften miteinander verbunden und praktisch spielfrei auf dem Vierkant der Antriebswelle gehalten. Die Demontage der Schrämwalze erfolgt in der umgekehrten Reihenfolge.
Es liegt auf der Hand, daß selbst nach längerer Betriebszeit Rost und Verschmutzung die Demontage der Schrämwalzenhälften einer derart ausgebildeten Schrämwalze nicht mehr beeinträchtigen können, weil diese sich nach dem Entfernen beider Paßbolzen und der sie mit dem Getriebewellenflansch verbindenden Schrauben von den sie tragenden Vierkantflächen einfach abheben lassen.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal sind die beiden Schrämwalzenhälften über den größten Teil ihrer Länge mit kammartig ineinandergreifenden Teilen und entsprechend bemessenen Paßbolzen besetzt. Auf diese Weise wird mit Hilfe zweier Paßbolzen eine äußerst widerstandsfähige Verbindung zwischen den beiden Schrämwalzenhälften erzielt, die über den größten Teil der Schrämwalzenbreite wirksam ist.
Um die Belastbarkeit dieser Verbindung zu erhöhen, ist es besonders zweckmäßig, wenn eine i'.i die Bohrungen eingeführte dünnwandige zylindrische Hülse die kammartig ineinandergreifenden Teile beider Schrämwalzenhälften miteinander verbindet, die mit einer sich konisch verjüngenden Bohrung versehen ist, in die ein sich kegelig verjüngender Paßbolzen eingreift und in ihr axial verspannt ist Dabei ist es von Vorteil, wenn die Hülse längsgeteilt sovie durch einen in der Bohrung des letzten Teiles befindlichen Anschlag in ihrer Einstecktiefe begrenzt ist. Eine hinreichende radiale Elastizität der Hülse läßt sich aber auch bei einteiligen Hülsen erreichen, wenn man sie mit sich über den größten Teil ihrer Länge ersteckenden über ihren Umfang verteilten Längsschlitzen versieht
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal kann die die Hülse aufnehmende Bohrung der kammartig ineinandergreifenden Teile am Einsteckende durch einen Deckel verschließbar sein, der mit seinem Bund in die Bohrung eingreift, an der Paßbolzenstirnfläche anliegt und von Spannschrauben gehalten wird. Dieser Flansch sichert den Paßbolzen in seiner Lage und gestattet es, ihn mit Hilfe der den Flansch haltenden Verbindungsschrauben mit der nötigen Vorspannung in die Bohrung hineinzudrücken.
Aus Fertigungsgründen empfiehlt es sich, die jeder Verbindungsstelle der beiden Schrämwalzenhälften zugeordneten beiden Gruppen kammartig ineinandergreifender Teile derart anzuordnen, daß die Teilungsebene der Schrämwalze neben einer dieser Gruppen verläuft
Aus denselben Gründen kann es aber auch zweckmä-Big sein, beide Gruppen der kamma· '\ζ ineinandergreifenden Teile mit über die Teilungsebeiie vorstehenden in die benachbarte Schrämwalzenhälfte hineinragenden Nasen und im Bereich der Teilungsebene auf ihrer dem Schrämwalzenkörper zugewandten Seite mit je einer Ausnehmung zu versehen.
In beiden Fällen ist es dann möglich, vor dem Teilen" der Schrämwalze zunächst beide Gruppen der kammartig ineinandergreifenden Teile in den einteiligen Schrämwalzenkörper einzuschweißen, sie gemeinsam zu bohren und erst danach den Schrämwalzenkörper, ohne die kammartig ineinandergreifenden Teile zu beschädigen, durch einen Trennschnitt in Längsrichtung zu teilen. Eine in dieser Weise hergestellte Schrämwalze läßt sich einfach herstellen und zeichnet sich dadurch aus, daß die Bohrungen der kammartig ineinandergreifenden Teile beider Schrämwalzenhälften beim Zusammenbau der Schrämwalze stets miteinander fluchten.
In den Abbildungen sind zwei Ausführuiigsbeispiele der Erfindung dargestellt und im folgenden Beschreibungsteil näher erläutert Es zeigt
F. g. 1 die erfindungsgemäße Schrämwalze in einer teilweise geschnittenen Stirnansicht,
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 1,
F i g. 3 die Teilansicht eines anderen Ausführungsbei-Spieles der erfindungsgemäßen Schrämwalze in einem Teilschnitt
Die Schrämwalze ist mit 1 bezeichnet. Sie besteht im wesentlichen aus dem zylindrischen Schrämwalzenkörper 2, der auf seinem Umfang die schraubenlinienförmig so angeordneten Mitnehmerleisten 3 und stirnseitig, und zwar nur auf der dem Abbaustoß zugewandten Stirnseite, einen Flansch 4 trägt, der mit Bohrungen 5 zum Ansch'auben eines nicht dargestellten Schlußringes versehen ist In den zylindrischen Schrämwalzenkörper 2 ragt die nicht dargestellte Antriebswelle der Schrämwalze 1 und gegebenenfalls auch das nicht dargestellte Untersetzungsgetriebe hinein, die in einem Vierkant 6 ausläuft, auf den der mit einer entsprechenden Ausnehmung versehene Flansch 7 des Schrämwalzenkörpers 2 aufgesetzt ist. Zur Schrämwalzenaehse parallele Schrauben 8 verbinden diesen Flansch 7 mit einer nicht dargestellten Schulter der Antriebswelle und übertragen alle axial gerichteten Kräfte auf diese Welle.
Wie die F i g. 1 zei,o;t, besteht die Schrämwalze 1 aus es zwei Hälften la und \b,deren Teüungsebene ^diagonal über den Vierkant 6 der Antriebswelle verläuft. Beide Walzenhälften la und \b sind mittels Paßbolzen 9 gegeneinander verspannt, die, wie die F i g. 2 zeigt, sich
fast über die ganze Breite der Schrämwalze 1 erstrecken und parallel zur Schrämwalzenachse liegen. Zwei sich diametral gegenüberliegende Paßbolzen 9 bilden diese Spannverbindung. Die durchgreifen die miteinander fluchtenden Bohrungen 10 der kammartig ineinander- s greifenden Teile 1 la und 116 beider Schrämwalzenhälften la und Xb, die im Umfangsbereich des Schrämwalzenkörpers 2, auf dessen Innenseite aufgeschweißt sind und über die Teilungsebene X hinausragen.
Eine Hülse 12 umschließt je einen der beiden Paßbolzen 9 und zentriert die Teile 11a und 11/? gegeneinander, von denen die Teile 11a der Schrämwalzenhälfte la und die Teile lli> der Schrämwalzenhälfte Xb zugeordnet und nur mit der jeweiligen Schrämwalzenhälfte fest verschweißt sind. Diese Hülse 12 greift mit ihrem zylindri- sehen Außendurchmesser in die Bohrung 10 der kammartig ineinandergreifenden Teile 11a und 116 ein und stützt sich mit ihrer versatzseitigen Stirnfläche an einem Anschlag J3 ab, der in einer Eiiiurcnung 14 des ietzien Teiles 11a angeordnet ist. In ihrer sich zum Versatz hin kegelig verjüngenden Bohrung nimmt die Hülse 12 den sich entsprechend verjüngenden Paßbolzen 9 auf und umschließt ihn in radialer Richtung elastisch, da sie verhältnismäßig dünnwandig und durch axiale Längsschlitze 15 unterteilt ist, die an entgegengesetzten Büchsen- enden aus der Büchsenstirnfläche austreten. Eine in einer Ausnehmung 16 des Flansches 7 befindlicher Deckel 17 greift mit seinem Bund 18 in die Bohrung 10 ein, stützt sich auf der Stirnfläche des Paßbolzens 9 ab und wird mittels zweier Schrauben 19 in die Bohrung 10 hineingedrückt. Er preßt den Paßbolzen 9 in die Hülsenbohrung hinein, dehnt die Hülse 12 radial und zentriert und verspannt dadurch die kammartig ineinandergreifenden Teile 1 la, 1 ib spielfrei gegeneinander. Auf diese Weise werden alle auf die beiden Schrämwalzenhälften Xa. Xb einwirkenden Umfangs- und Radialkräfte von den beiden Hülsen \2 bz*. den in ihnen steckenden Paßbolzen 9 übernommen und von den zur Schrämwalzenachse parallelen Schrauben 8 ferngehalten.
Während in dem Äusführungsbeispiel nach der F i g. 1 die Teilungsebene A"der Schrämwalze 1 neben den beiden Paßbolzen 9 verläuft, ist in dem Ausführungsbeispiel nach der F i g. 3 die Teilungsebene X der Schrämwalze 1 so gelegt, daß sie mit der Achse der Paßbolzen 9 zusammenfällt. In beiden Ausführungsbeispielen sind jedoch die kammartig ineinandergreifenden Teile la und 1 b auf ihrer dem Schrämwalzenkörper 2 zugewandten Seite mit einer Ausnehmung 20 versehen, die es gestattet, zuerst die kammartig ineinandergreifenden Teile la, Xb fest in das Innere des Walzenkörpers 2 einzuschweißen und gemeinsam zu bohren und erst danach den Schrämwalzenkörper 2 durch einen Trennschnitt zu teilen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
60
65

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Schrämwalze für eine Langfront- oder Vortriebsmaschine mit quer zu ihrer Rotationsachse in der Bohrung ihres Walzenkörpers angeordnetem auf einen Vierkant der Antriebswelle aufsteckbaren Flansch und mit in der Ebene ihrer Rotationsachse liegender diagonal über die Vierkantausnehmung des Flansches verlaufender Teilungsebene und mit Schrämwalzenhälften, die mit schraubenlinienförmigen Mitnehmerleisten besetzt sowie lösbar miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schrämwalzenhälften (la, ibj'wri Bereich ihrer beiden in der Teilungsebene (X) is liegenden achsparallelen Ränder innerhalb des Schrämwalzenkörpers angebrachte Teile (11a, Wb) aufweisen, die kammartig zwischen die Teile (11a, Wb) der anderen Schrämwalzenhälfte greifen uad mit je einer .achsparallelen Bohrung (10) versehen sind, die mitekiander fluchten und zw Aufnahme von die beiden Schrämwalzenhälften (la, \b) miteinander verbindenden Paßbolzen (9) dienen.
2. Schrämwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schrämwalzenhälften (la, \b) über den größten Teil ihrer Länge mit kammartig ineinandergreifenden Teilen (11a, Wb) und entsprechend bemessenen Paßbolzen (9) besetzt sind.
3. Schrämwalze nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine in die Bohrungen (10) eingeführte dünnwandige, zylindrische Hülse (12) die kammr.rtig ineinandergreifenden Teile (Ha, Wb) beider Schrämwalzeni.älöen (la, Ib) miteinander verbindet, die mit einer sich kuüisch' verjüngen- den Bohrung versehen ist, in die ein sich kegelig verjüngender Paßbolzen (9) eingreift und in ihr verspannt ist
4. Schrämwalze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (12) längsgeteilt sowie durch einen in der Bohrung (10) des letzten Teiles (HaJ befindlichen Anschlag (13) in ihrer Einstecktiefe begrenzt ist.
5. Schrämwalze nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (12) einteilig ausgebildet und mit sich über den größten Teil ihrer Länge erstreckenden, über ihren Umfang verteilten Längsschlitzen (15) versehen ist.
6. Schrämwalze nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Hülse (ϊ2) aufnehmende Bohrung (10) der kammartig ineinandergreifenden Teile (Ha, 11 b) am Einsteckende durch einen Deckel (17) verschließbar ist, der mit seinem Bund (18) in die Bohrung (10) eingreift, an der Paßbolzenstirnfläche anliegt und von Schrauben (19) gehalten wird.
7. Schrämwalze nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die jeder Verbindungsstelle der Walzenhälften (la, \b) zugeordneten beiden Gruppen kammartig ineinandergreifender Teile (11a, Wb) derart angeordnet sind, daß die Teilungsebene (X) neben einer dieser beiden Gruppen verläuft
8. Schrämwalze nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Gruppen der kammartig ineinandergreifenden Teile (11a, Wb) mit über die Teilungsebene
(X) vorstehenden, in die benachbarte Schrämwalzenhälfte (la, Xb) hineinragenden Nasen und im Bereich der Teilungsebene (X), auf ihrer dem Schrämwalzenkörper (2) zugewandten Seite, mit je einer Ausnehmung (20) versehen sind.
9. Verfahren zum Herstellen der Schrämwalze nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Teilen der Schrämwake (1) zunächst die kammartig ineinandergreifenden Teile (Ha, Wb) in den noch ungeteilten Schrämwalzenkörper (2) eingeschweißt und gemeinsam gebohrt werden.
DE19803023509 1980-06-24 1980-06-24 Schrämwalze für eine Langfront- oder Vortriebsmaschine Expired DE3023509C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803023509 DE3023509C2 (de) 1980-06-24 1980-06-24 Schrämwalze für eine Langfront- oder Vortriebsmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803023509 DE3023509C2 (de) 1980-06-24 1980-06-24 Schrämwalze für eine Langfront- oder Vortriebsmaschine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3023509A1 DE3023509A1 (de) 1982-01-21
DE3023509C2 true DE3023509C2 (de) 1984-08-16

Family

ID=6105283

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803023509 Expired DE3023509C2 (de) 1980-06-24 1980-06-24 Schrämwalze für eine Langfront- oder Vortriebsmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3023509C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3444125C1 (de) * 1984-12-04 1986-04-17 Krampe & Co Fertigung in Bergbaubedarf GmbH, Zweigniederlassung Pelkum, 4700 Hamm Schrämwalze

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1227122A (de) * 1967-10-05 1971-04-07

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3444125C1 (de) * 1984-12-04 1986-04-17 Krampe & Co Fertigung in Bergbaubedarf GmbH, Zweigniederlassung Pelkum, 4700 Hamm Schrämwalze

Also Published As

Publication number Publication date
DE3023509A1 (de) 1982-01-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2517613C3 (de) Bohrlochwerkzeug sowie Verfahren zum Befestigen und Lösen eines Bohrlochwerkzeugs auf bzw. von einem Bohrgestänge
DE2261206A1 (de) Schraemmaschine
DE1239642B (de) Erweiterungsbohrer
DE3119911C2 (de) Drehbohrkopf für Gesteinsbohrungen und Erweiterungselement dafür
DE1297320B (de) Vorrichtung zum Abschraegen eines Rohres an seinem Ende
DE3023509C2 (de) Schrämwalze für eine Langfront- oder Vortriebsmaschine
DE9214796U1 (de) Wälzlager
DE2842131C3 (de) Schrämwalze
DE7634002U1 (de) Zahnradpumpe
DE102004012396A1 (de) Elastische Wellenkupplung
DE3444125C1 (de) Schrämwalze
DE2742019C3 (de) Rollenbohrwerkzeug für Tunnelvortriebsmaschinen
DE2128279C3 (de) Verfahren zum Befestigen eines Ringkörpers auf oder in einer Hohlwelle mittels Elektronenstrahlschweißung
EP0027951A1 (de) Bohrmaschine
DE411238C (de) Muehle zur Herstellung feiner Pulver
DE8304138U1 (de) Teilbelag-scheibenbremse fuer fahrzeuge.
DE3425036A1 (de) Zweischalengreifer
DE29709802U1 (de) Vorrichtung zur Aufnahme und Halterung einer hohlzylindrischen Druckhülse
DE2334254A1 (de) Rotations-vibrator
DE2842130C3 (de) Lösevorrichtung für die Schrämwalze einer Gewinnungsvorrichtung des Bergbaus, insbesondere für den untertägigen Steinkohlebergbau
DE3713008A1 (de) Demontagehilfe
DE202015106009U1 (de) Werkzeugkopf für eine Sanierfräsmaschine sowie Sanierfräsmaschine
DE3312921A1 (de) Umlaufender volumetrischer rootsverdichter sowie fuer den zusammenbau eines solchen verdichters verwendbares werkzeug
DE1477688C3 (de) Mehrspindel-Bohrkopf
DE2313664C3 (de) Schwerstangen

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee