DE2610388C3 - Stahl als Ausgangswerkstoff für die formgebende Bearbeitung - Google Patents
Stahl als Ausgangswerkstoff für die formgebende BearbeitungInfo
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- C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
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- C22C38/18—Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stahl als Ausgangswerkstoff für formgebende Bearbeitung, ohne nachträgliche
Vergütung, insbesondere zur Herstellung hochbeanspruchter Schmiedestücke, mit 0.25 bis 0.60% Kohlenstoff
und OJO bis 0.70% Silizium, ferner mit 0.10 bis unter 0.3% Chrom, 0.50 bis 1.20% Mangan und höchslcns
0.025% Aluminium.
Hochbeanspruchte Gesenkschmiedestücke, wie Kurbewellen,
läßt man nach herkömmlicher Technik nach dem Schmieden erkalten und vergütet sie, indem man
sie auf eine Austenitisierungstemperatur von etwa 780 bis 880 grd erhitzt, dann in öl oder Wasser abschreckt
und bei 550 bis 650 grd auf die gewünschte Festigkeit anläßt.
Um den erhöhten Fertigungs- und Energieaufwand für diese Wärmebehandlung einzusparen, ist in der
DE-OS 23 50 370 vorgeschlagen, einen mit 0.05 bis 0,15% Vanadium oder Niob legierten Kohlenstoff-Mangan-Stahl
zu verwenden und das Teil an Luf: aus der Schmiedehitze abzukühlen. Das Legierungselement
Vanadium oder Niob bewirkt dabei durch eine Ausscheidungshärtung (Bildung von Vanadin- bzw.
Niobcarbonitriden) eine Steigerung der Festigkeit, die ein Vergüten entbehrlich macht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen ebenfalls bei Abkühlung aus der Schmiedehitze
genügende Festigkeit erreichenden Stahl zu schaffen, jedoch unter Ersatz des Vanadiums bzw. Niobs durch
ein weniger wertvolles und billigeres Legierungselement.
Gemäß der Erfindung erfüllt diese Forderungen ein Stahl der eingangs genannten Zusammensetzung, der
einen schmelzmetallurgisch eingebrachten Stickstoffgehalt von 0,0120 bis 0,0350% aufweist. Die günstigste
Wirkung wird in der Regel bei einem Stickstoffgehalt von 0,0140 bis 0,0230% zu erwaFten sein. Ferner ist zu
beachten, daß der Stah! möglichst nur Spurengehalte an
Elementen mit hoher Stickstoffaffinität aufweist.
Das Gefüge des aus der Schmiedehitze abgekühlten erfindungsgemäßen Strahles ist ferritisch-perlitisch.
Zur Erklärung der nach der Erfindung eintretenden Verfestigung kann man sich etwa folgenden Mechanismus
vorstellen:
-Ό
Der in vergleichsweise hoher Menge vorgesehene Stickstoff hat sowohl im freien Ferrit als auch im Ferrit
des Perlits durch die bei Temperaturerniedrigung sinkende Stickstofflöslichkeit im Ferritgitter die Neigung,
sich auszuscheiden. Dabei führen sich einphasig ausscheidend? Stickstoffatome zu einer hohen Konzentration
von Versetzungen, die die Festigkeit erhöhen.
Weiter kommt es zur Bildung von Eisennitrid. Da sich
dieses unmittelbar aus dem alpha-Eisen-Gitter ausscheidet,
liegen die Abstände nahe beieinander entstehender Nitridausscheidungen voneinander in der Größenordnung
der Atomgitterabstände des alpha-Eisens. Hierdurch können Frank-Read-Quellen entstehen, die die
Eigenschaft haben, beim Anlegen einer Spannung weitere Versetzungen zu bilden und damit die Festigkeit
noch einmal zu erhöhen. Die Ausbildung solcher als Frank-Read-Quellen wirkender Verteilungsordnungen
wird durch die hohe Stickstoffkonzentration :<egünstigt,
da diese die Wahrscheinlichkeit von Nitridausscheidungen in den betreffenden engen Abständen erhöht.
Schließlich bilden sich Eisennitridpartikel feinster Größe und Verteilung, die die entstandenen Versetzungen
blockieren.
Eine Ausscheidungshärtung durch eine eigens herbeigeführte
Nitridbildung mit Legierungselementen, wie es nach der DE-OS 23 50 370 für einen mindestens 02%
Kohlenstoff enthaltenden Stahl mit 0,05 bis 0,15% Vanadium oder Niob als Nitridbildner vorgesehen ist,
soll jedoch nicht vorgenommen werden.
Im Sinne der obigen Vorstellungen liegt es, daß in
dem Stahl Elemente mit hoher Stickstoffaffinität, wie Vanadin, Niob. Titan, Bor. Aluminium usw. minimiert
sind, die eine vorzeitige Ausscheidung des Stickstoffs,
hauptsächlich im Austenit, bewirken; der Stickstoff soll noch in dem Ferrit, und zwar sowohl im freien Ferrit als
auch in dem des Perlits, gelöst sein und sich erst bei niedrigeren Temperaturen aus diesem ausscheiden. Dies
ist eine bewußte Abkehr von der Mikrolegierung.
Das Schwergewicht liegt dementsprechend mehr in der Schaffung einer besonders großen Zahl von
Versetzungen als in der Schaffung von die Versetzungen blockierenden Ausscheidungen, aber gleichfalls mit dem
Ergebnis einer hohen Versetzungskon/.entration.
In dem Buch »Theorie der Stahlerzeugung« von Javojskij wird auf Seite 561 über das eventuelle
Auftreten von Stickstoffgehalten von bis zu 0,017% in Bessemerstählen, bis zu 0,020% in Thomasstählen und in
ähnlicher Höhe in Elektrolichtbogenofen berichtet. Dabei ist der Stickstoff jedoch eine ungewollte, sogar als
schädlich betrachtete Verunreinigung und kein bewußt und dosiert zugegebenes Legierungselement.
Neben dem erfindungsgemäßen Stickstoffzusatz trägt das Silizium in bekannter Weise durch Einlagerung
auf den Zwischengitterplätzen des Ferrits zu dessen Verspannung und damit Verfestigung bei.
Die ferner vorgesehenen ElementeChrom und Mangan haben die übliche Bedeutung, das Umwandlungsverhalten
des Stahls bzw. die Ausbildungsform des Perlits zu beeinflussen.
Im folgenden sei die Erfindung anhand von Versuchen zahlenmäßig verdeutlicht.
Es wurden sechs verschiedene Chargen von der Grundzusammensetzung der unter der Bezeichnung
Ck 45 bekannten und zur Herstellung von Kurbelwellen häufig verwendeten Stahlqualität erschmolzen. Von
jeder Charge wurde eine Anzahl gleicher, für verschiedene Chargen jedoch unterschiedlicher Stücke (Kurbelwellen,
Rundstäbe, Schwenklager) geschmiedet und auf
einem Abkühlband einzeln an Luft aus der Schmiedehitze
abkühlen gelassen. Die so erhaltenen Werkstücke wurden an der Oberfläche der Bnnellprüfung mit HB
10/3000 und bis auf die Schwenldager außerdem der Zerreißprüfung unterzogen. Die Analysen und die
Prüfungsergebnisse sind in der anliegenden Tabelle zusammengestellt
Versuch Nr. 1
wurde mit dem normalen Werkstoff Ck 45 durchgeführt. Die Festigkeitswerte, die ohne die für
diesen Werkstoff an sich vorgesehene Vergütung bei bloßer Abkühlung aus der Schmiedehitze
erhalten wurden, genügen nicht
Für Versuch Nr. 2
wurde die Schmelze gemäß folgender Richtanalyse modifiziert:
0,45 bis 0,49% C, 0,35 bis 0,50% Si,
0,75 bis 0,90% Mn, unter 0,035% P,
0,050 bis O1QS5% S,
0,15 bis 0,25% Cr,
unter 0,05% Mo, unter 0,12% Ni,
bis 0,025% Al und 0.0150 bis 0,0200% N>.
Hier sind neben dem Stickstoff-Gehalt der Silizium-Gehalt und der Chrom-Gehalt bewußt
erhöht. Es zeigt sich, daß durch die Modifizierung an dem gleichen Schmiedestück (Kurbelwelle Typ
A) die Streckgrenze um etwa 8kp/rom2 und die
Zugfestigkeit um etwa 12 kp/mm2 gesteigert werden konnte (Mittelwerte).
Die Versuche Nr. 3 und Nr. 4
betätigen dies mit weiteren Schmelzen nach derselben Richtanalyse an den weiteren Kurbelwellentypen
B und C
Versuch Nr. 5
zeigt den Einfluß einer weiteren Modifikation, nämlich der Verringerung des Aluminium-Gehalts
gegenüber den Versuchen Nr. 1 bis 4: Die Streckgrenze und das Streckgrenzenverhältnis
konnten noch einmal beträchtlich und die Zugfestigkeit konnte ebenfalls gesteigert werden. Der
Versuch wurde mit geschmiedeten Rundstäben von 50 mm Durchmesser durchgeführt, deren Abkühlbedingungen
denen der Kurbelwellen annähernd gleichkamen.
belegt die Wirkung des erhöhten Stickstoffgehalts an einem Schwenklager.
Die nach den Versuchen 2 bis 6 erhaltenen Gütewerte sind bereits ausreichend, im Fall des Versuchs 5 sogar
gut.
laoeue | 1 | Versuch Nr. | 2 | L | 0,47 | 3 | 4 | 5 | 0,48 | 6 |
I | 1 | Chargcnbczcichnung | 0,49 | 0,54 | ||||||
I | G | 0,84 | S3 | AL | Λ | 0,83 | N3 | |||
1 | 0,009 | 0,009 | ||||||||
ϊί Analyse (%): | 0,45 | 0,059 | 0,45 | 0,47 | 0,065 | 0,47 | ||||
i c | 0,20 | 0,24 | 0,49 | 0,44 | 0,25 | 0,45 | ||||
I Si | 0,92 | 0,02 | 0,85 | 0,84 | <0,02 | 0,84 | ||||
I Mn | 0,034 | 0,03 | 0,009 | 0,010 | <0,02 | 0,010 | ||||
Ssä ρ | 0,088 | 0,05 | 0,059 | 0,059 | 0,04 | 0,059 | ||||
I' s | 0,20 | <0,02 | 0,24 | 0,23 | <0,02 | 0,23 | ||||
I Cr | 0,04 | <0,03 | 0,02 | <0,02 | <0,03 | 0,02 | ||||
■*'i Mo | 0,09 | 0,019 | 0,0? | 0,03 | 0,003 | 0,03 | ||||
I Ni | 0,15 | 0,0152 | 0,05 | 0,05 | 0,0210 | 0,06 | ||||
U Cu | Kurbelwellen | <0,02 | <0,02 | Rundslabc | <0,02 | |||||
% v | Typ A | <0,03 | <0,03 | <0,03 | ||||||
;;<; Nb | 0,028 | 0,015 | 0,024 | 0,025 | ||||||
V; Λ1 | 0,0080 | 76-81 | 0,0152 | 0,0170 | 0,0160 | |||||
% N: | Kurbelwellen | 44,9 | Kurbelwellen | Kurbelwellen | 49,6 | Schwenk | ||||
κ Geprüfte Schmiede | Typ Λ | 82.1 | Typ B | TypC | 83,6 | lager | ||||
stücke | ||||||||||
Prüfwerle: | 65-72 | 78-81 | 78-79 | 79-84 | ||||||
Brinell (kp/mm3) | 37,1 | Ί4,8 | 44,5 | |||||||
sigmauj (kp/mm2) | 70.0 | 79,9 | 80,5 | |||||||
sigma» (kp/mm2) | ||||||||||
iede- Kurbelwellen Kurbelwellen Kurbelwellen Kurbelwellen R unds la be Schwenk-
Typ A Typ Λ Typ B Typ C lager
19,4 | 14.5 | 16,3 | 13,2 | 17,5 |
44,0 | 30,2 | 31,9 | 24,2 | 37,9 |
0.53 | 0,55 | 0,56 | 0,55 | 0,60 |
4,67 |
Claims (3)
1. Stahl als Ausgangswerkstoff für die formgebende Bearbeitung ohne nachträgliche Vergütung, insbesondere
zur Herstellung hochbeanspruchter Schmiedestücke, mit 0.25 bis 0.60% Kohlenstoff und
OJO bis 0.70% Silizium, ferner mit 0.10 bis unter 0J%
Chrom. 030 bis 120% Mangan und höchstens
0.025% Aluminium, dadurch gekennzeichnet,
daß er einen schmelzmetallurgisch eingebrachten Stickstoffgehalt von 0.0120 bis 0.0350%
aufweist.
2. Stahl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß er einen Stickstoffgehalt von 0,0140 bis 0,0230% aufweist.
3. Verwendung eines Stahls nach einem der Ansprüche ! oder 2 zur Herstellung von unvergüteten
Schmiedestücken, insbesondere unvergüteten Kurbelwellen. Schwenklagern und Pleuelstangen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19762610388 DE2610388C3 (de) | 1976-02-07 | 1976-02-07 | Stahl als Ausgangswerkstoff für die formgebende Bearbeitung |
Applications Claiming Priority (1)
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DE19762610388 DE2610388C3 (de) | 1976-02-07 | 1976-02-07 | Stahl als Ausgangswerkstoff für die formgebende Bearbeitung |
Publications (3)
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DE2610388A1 DE2610388A1 (de) | 1977-08-11 |
DE2610388B2 DE2610388B2 (de) | 1980-08-28 |
DE2610388C3 true DE2610388C3 (de) | 1984-10-25 |
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ID=5972271
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DE19762610388 Expired DE2610388C3 (de) | 1976-02-07 | 1976-02-07 | Stahl als Ausgangswerkstoff für die formgebende Bearbeitung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2610388C3 (de) |
Cited By (1)
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- 1976-02-07 DE DE19762610388 patent/DE2610388C3/de not_active Expired
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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DE2610388B2 (de) | 1980-08-28 |
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