DE2607663A1 - Haertbare epoxidharzmischungen - Google Patents
Haertbare epoxidharzmischungenInfo
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Description
CiBA-GEiCYAG, CH-4002 ßaso!
Case 3-9807
Deutschland
Deutschland
Härtbare Epoxidharzmischungen
Gegenstand vorliegender Erfindung sind härtbare Mischlingen auf Basis von Polyglycidyl-Verbindungen und Aminogruppen
enthaltenden Polysiloxanen sowie die Verwendung dieser Mischungen zur Herstellung von Formstoffen, insbesondere
Beschichtungen und Verklebungen.
gen und Verklebung
Es ist bekannt, dass
Epoxidharze mit aliphatischen Polyaminen im Vergleich
zu aromatischen Polyaminen bei tieferen Temperaturen gehärtet werden können und diese härtbaren Mischungen
vorteilhaft als Ueberzugsmittel und Klebstoffe Anwendung
finden. Die mit aliphatischen Polyaminen gehärteten Epoxidharze weisen im allgemeinen gute mechanische Eigen-
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schäften auf, genügen jedoch nicht in jeder Hinsicht
höheren Ansprüchen.
Es hat daher nicht an Versuchen gefehlt, modifizierte aliphatische
Amine herzustellen, um den damit gehärteten Epoxidharzen bessere Eigenschaften zu verleihen. Bei Verwendung
der in der deutschen Auslegeschrift (DT-AS) 1,215,373 als Epoxidharzhärtungsmittel vorgeschlagenen,
Aminogruppen enthaltenden Po Iypropylenglykolather werden
Formstoffe mit einer höheren Flexibilität erhalten. Die aus diesen härtbaren Mischungen hergestellten Beschichtungen
oder Verklebungen haben aber den Nachteil, dass sie geringe Schälfestigkeiten und Zugscherfestigkeiten
aufweisen.
Aus der DT-AS 1,100,276 ist es ferner bekannt, dass Aminogruppen enthaltende Polyamidharze, die durch Umsetzung von
di- oder trimerisierten ungesättigten Fettsäuren mit aliphatischen
Polyaminen erhalten werden, als Epoxidharzhärtung smittel den aliphatischen Polyaminen für viele
Anwendungen überlegen sind, da die aus diesen härtbaren Mischungen hergestellten Beschichtungen und Verklebungen
bessere Zugscherfestigkeiten und Schälfestigkeiten aufweisen. Eigene Versuche haben aber ergeben, dass diese
vorteilhaften Eigenschaften verloren gehen, wenn die aus diesen härtbaren Mischungen hergestellten Proben in heissem
Wasser gelagert werden.
Aus der DT-AS 2,032,432 sind
lediglich wässrige Dispersionen von Mischpolymerisaten aus Hydroxylgruppen aufweisenden Phenylmethy!polysiloxanen
und eine Aminogruppe enthaltenden Silanen als Haftvermittler
zur Herstellung von Verbundstoffen aus mit Glas verstärkten Epoxidharzen bekannt, die eine bessere Benetzung der
als Verstärkungsmaterial verwendeten Glasfasern durch das Epoxidharz bewirken.
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Es wurde nun gefunden, dass auf eine einfachere Weise herstellbare, Aminogruppen enthaltende Polysiloxane
wertvolle Härtungsmittel für Polyglycidy!verbindungen
darstellen, da die aus diesen härtbaren Mischungen hergestellten Formstoffe und Verklebungen eine erhöhte Heisswasserbeständigkeit
aufweisen.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind somit härtbare Gemische, die dadurch gekennzeichnet sind, dass sie
a) eine Polyglycidylverbindung mit durchschnittlich
mehr als einer Glycidylgruppe im Molekül,
b) als Härtungsmittel eine Aminogruppea enthaltende PoIysiIoxan-Verbindung
der Formel I
-Rj- O-
Si-O R2
(D
worin R-. und
? gleich oder verschieden sind und je
die Methyl-, Aethyl-, Propyl-, Phenylgruppe, die Gruppe -0-Ro-NH9 oder die Gruppe
R-,
0-
Si— O
NH,
bedeuten, wobei R, und/oder R2 innerhalb der Polysiloxankette
verschiedene Substituenten bedeuten können, Ro einen Alkylenrest mit 2-6 C-Atomen, welcher gegebenenfalls
alkylsubstituiert oder durch den Rest -NH-unterbrochen
sein kann, bedeutet und η eine Zahl von 1 bis 30 bedeutet oder die Summe von η und m maximal
30 bedeutet, wobei pro 1 Aequivalent Epoxidgruppe
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der Polyglycidy!verbindung (a) 0,2 bis 1,1 Aequivalente
an Stickstoff gebundene aktive Wasserstoffatome
der Polysiloxan-Verbindung (b) vorhanden sind, und
c) als Härtungskatalysator ein tertiäres Amin in einer Menge von 0,5 bis 10 Gewichtsprozent, bezogen auf
die Gesamtmenge der Komponente (a) und (b), enthalten.
Vorzugsweise sind in diesen härtbaren Gemischen pro 1
Aequivalent Epoxidgruppe der Polyglycidy!verbindung (a)
0,25 bis 0,5 Aequivalente an Stickstoff gebundene aktive Wassers toffatome der Polysiloxan-Verbindung (b) enthalten.
In einer besonderen Ausführungsform enthalten die härtbaren
Gemische als Polyglycidylverbindung (a) Polyglycidy1-äther
von mehrwertigen Phenolen.
Vorzugsweise enthalten die härtbaren Gemische als Härtungsmittel
(b) PoIysiIoxan-Verbindungen der Formel I, worin
η oder die Summe von η und m eine Zahl von 4 bis 20 bedeuten
und welche. 2 oder 3, insbesondere 2, Aminogruppen aufweis
en.
Besonders geeignete Härtungsmittel (b) sind solche PoIysiloxan-Verbindungen
der Formel I, worin in der linearen Polysiloxankette Dimethylsiloxaneinheiten mit Dipropylsiloxan-
oder Diphenylsiloxaneinheiten alternieren und Ro einen Alkylenrest mit 2 oder 3 C-Atomen bedeutet.
Als Polyglycidy!verbindungen (a) kommen solche mit durchschnittlich
mehr als einer an ein Heteroatom, wie zum Beispiel Schwefel, oder Stickstoff, vorzugsweise Sauerstoff,
gebundenen Glycidy!gruppe in Frage. Genannt seien insbesondere Di- bzw. Polyglycidylather von mehrwertigen aliphatischen
Alkoholen, wie 1,4-Butandiol, oder Polyalkylen-
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glykolen, wie Polypropylenglykole; Di- oder Polyglycidyläther
von cycloaliphatischen Polyolen, wie 2,2-Bis-(4'-hydroxycyclohexyl)propan;
Di- bzw. Polyglycidylather von
mehrwertigen Phenolen, wie Resorcin, Bis-(p-hydroxyphenyl)methan, 2,2-Bis-(p-hydroxyphenyl)-propan (Bisphenol
A), 2,2-Bis-(4'-hydroxy-3',5'-dibromphenyl)-propan,
1,1,2,2-Tetrakis-(p-hydroxylphenyl)-äthan, oder von unter
sauren Bedingungen erhaltenen Kondensationsprodukten von
Phenolen mit Formaldehyd, wie Phenol-Novolake und Kresol-Novolake;
Polyglycidylester von mehrwertigen Carbonsäuren,
wie Phthalsäure, Terephthalsäure,Δ -Tetrahydrophthalsäure
und Hexahydrophthalsäure; N-Glycidylderivate von Aminen,
Amiden und heterocyclischen Stickstoffbasen, wie zum Beispiel N,N-Diglycidy1-anilin, Ν,Ν-Diglycidyl-toluidin und
N,N,N',N'-Tetraglycidyl-bis-(p-aminophenyl)-methan oder
auch Triglycidyl-isocyanurat sowie Ν,Ν'-Diglycidyläthylenharnstoff;
N,N'-Diglycidyl-5,5-dimethyl-hydantoin, N,N1-Diglycidyl-5-isopropyl-hydantoin
und N,N'-Diglycidyl-5,5-dimethyl-6-isopropyl-5,6-dihydro-uracil.
Gewünschtenfalls kann man den Polyepoxiden zur Herabsetzung
der Viskosität aktive Verdünner, wie z.B. Styroloxid, Butyiglycidylather, IsooctyIglycidylather, PhenyIglycidyläther,
KresyIglycdiylather, Glycidylestpr von synthetischen,
hochverzweigten, in der Hauptsache tertiären aliphatischen Monocarbonsäuren ("Cardura EM) zusetzen.
Die Aminogruppen enthaltenden Polysiloxan-Verbindungen (b) der Formel I sind bekannte Verbindungen und können nach
dem von E. Larsson in "Acta Chemica Scandinavica J3, Seite
898 (1954) beschriebenen Verfahren hergestellt werden, indem man 1 Mol eines Polysiloxans der Formel II
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-Si-O
(II)
worin R^, R2 und η die gleiche Bedeutung wie in Formel I
haben und R, und Rl je eine niedere Alky!gruppe, insbesondere
die Methylgruppe bedeuten, mit äquivalenten Mengen einer Hydroxyaminoverbindung der Formel III
HO R3 NH2 (III)
worin R3 die gleiche Bedeutung wie in Formel I hat, in
der Wärme und gegebenenfalls in Gegenwart eines Katalysators unter Abspaltung der entsprechenden Menge Alkanol
zu Verbindungen der Formel I umestert.
Vorzugsweise geht man dabei von solchen Verbindungen der
Formel II aus, worin R-, und R„ je eine Methyl-, Aethyl-,
Propyl- oder Phenylgruppe bedeuten, wobei R, und R~ am
gleichen Si-Atom gleiche Subsitutenten und innerhalb der Siloxankette voneinander verschiedene Substituenten bedeuten,
R, und Ri für die Methylgruppe stehen und η eine
Zahl von 4 bis 20 bedeutet.
Insbesondere verwendet man dabei solche Polysiloxane der Formel II, worin in der linearen Polysiloxankette Dimethylsiloxaneinheiten
mit Dipropylsiloxan- oder Diphenylsiloxaneinheiten
alternieren und R, und R^1 die Methylgruppe bedeuten
und setzt diese mit solchen Hydroxyamino-Verbindungen der Formel III um, worin Ro einen Alkylenrest mit 2 oder
3 C-Atomen bedeutet.
Als Hydroxyaminoverbindungen der Formel III können zum
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Beispiel eingesetzt werden:
Aethanolamin, l-Amino-2-propanol, 2-Amino-2-methyi-lpropanol,
N-(Hydroxyäthyl)-äthylendiamin, 2-Amino-1-propanol
und 4-Amino-l-butanol.
Die in den härtbaren Mischungen als Hgrtungskatalysator (c)
verwendeten tertiären Amine stellen eine bekannte Verbindungsklas.se
dar. Für die härtbaren Mischungen können sowohl rein aliphatische als auch aromatische Ringe enthaltende
tertiäre Amine verwendet werden, wobei diese Amine eine oder mehrere tertiäre N-Atome im Molekül enthalten
können sowie durch eine oder mehrere Hydroxyl- oder Aminogruppen substituiert sein können. Vorzugsweise verwendet
man die aliphatischen tertiären Amine. Als geeignete tertiäre Amine seien zum Beispiel genannt:
Triäthylamin, Triäthanolamin, Ν,Ν-Dimethylaminopropylamin,
Ν,Ν-Diäthylaminopropylamin, Benzyldimethylamin,
oc-Methylbenzyldimethylamin, 2- (Dimethylaminomethyl)-phenol,
2,6-Di-(dimethylaminomethyI)-phenol, 2,4,6-Tri-(dimethylaminomethyl)
-pheno1, 2-(Dimethylaminomethyl)-6-methylpheno
1, 2- (Dimethylaminomethyl) -3,5- dime thy lpheno 1,
2-Methoxy-6- (dimethylaminomethyl) -phenol, 1- (Dimethylaminomethyl)-naphthol-(2)
und 4,4'-Dioxy-3,5,3',5'-Tetra-(dimethylaminome thy I) -diphenyl- dime thy imethane.
Die Härtung der erfindungsgemässen härtbaren Mischungen
zu unlöslichen und unschmelzbaren Produkten erfolgt zweckmässig
im Temperaturbereich von 30 bis 1200C, vorzugsweise
bei 50 bis 1000G. .Man kann die Härtung in bekannter
Weise auch zwei- oder mehrstufig durchführen, wobei die erste-Härtungsstufe bei niedrigerer Temperatur (z.B. etwa
400C) und die Nachhärtung bei höherer Temperatur (z.B. 1000C) durchgeführt wird.
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S -
Die erfindungsgemäs:an Gemische eignen sich aüsser als"
Giessharze zur Herstellung von Formkörpern besonders vorteilhaft als Laminierharze, Beschichtungsmittel, Klebemittel
und Bindemittel. Die erfindungsgemässen Gemische
werden daher vorzugsweise auf dem Gebiet des Oberflächenschutzes, zur Herstellung von Laminaten und Verklebungen
von Werkstoffen, insbesondere Metallen, eingesetzt.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher auch ein Verfahren zur Herstellung von gehärteten -Formmassen, Beschichtungen
oder Verklebungen, dadurch gekennzeichnet, dass man ein härtbares Gemisch, enthaltend
ä) eine Polyglycidy!verbindung mit durchschnittlich mehr
als einer Glycidy!gruppe im Molekül,
b) als Härtungsmittel eine Aminogruppaienthaltende PoIysiloxan-Verbindung
der Formel 1
H2N-R0- O -j-Si O-
NH,
(D
worin R-, und Rn gleich oder verschieden sind und je
die Methyl-, Aethyl-,Propyl-, Pheny!gruppe $ die Gruppe
oder die Gruppe
— 0-4-Si— 0
I
I
Rn
3- NH
bedeuten, wobei R, und bzw. R2 innerhalb der Polysiloxankette
verschiedene Substituenten bedeuten können, Ro einen Alkylenrest mit 2-6 C-Atomen, welcher gegebenenfalls
alkylsubsitutiert oder durch den Rest -NH- unterbrochen sein kann, bedeutet und η eine Zahl von
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ORIGJNAL /NSPECTED
1 bis 30 bedeutet oder die Summe von η und m maximal
30 bedeutet, wobei pro 1 Aequivalent Epoxidgruppe der Polyglycidylverbindung (a) 0,2 bis 1,1, vorzugsweise
0,25 bis 0,5 Aequivalente an Stickstoff gebundene aktive Wasserstoffatome der Polysiloxan-Verbindung (b)
vorhanden sind, und
c) als Härtungskatalysator ein tertiäres Amin in einer
Menge von 0,5 bis 10 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gesamtmenge der Komponente (a) und (b), unter Formgebung,
als Beschichtungsmittel oder Klebmasse im Temperaturbereich von 30 bis 1200C, vorzugsweise bei
50 bis 1000C, aushärtet.
Die erfindungsgemä'ssen Gemische können ferner vor der
Härtung mit üblichen Modifizierungsmitteln, wie Streck-, Füll- und Verstärkungsmitteln, Pigmenten, Farbstoffen,
organischen Lösungsmitteln, Weichmachern, Verlaufmitteln, Thixotropiermitteln, flammhemmenden Stoffen, Formtrennmitteln
versetzt werden.
Sie können in jeweils dem speziellen Anwendungszweck angepasster
Formulierung, im ungefüllten oder gefüllten Zustand, gegebenenfalls in Form von Lösungen oder Emulsionen,
als Anstrichmittel, Lacke, Spritzgussformulierungen, Tauchharze, Giessharze, Imprägnierharze, Bindemittel und Klebstoffe,
als Werkzeugharze, Laminierharze, Dichtungs- und Spachtelmassen, Bodenbelagsmassen und Bindemittel für
mineralische Aggregate verwendet werden.
VOlO
In einem mit absteigendem Kühler versehenen Sulfierkolben werden zu 256 g (4 Mol + 5 % Ueberschuss) Äethanolamin
1750 g (2 Mol) eines linearen, Methoxyendgruppen enthaltenden Poly-(inethy 1-phenyl-siloxans) vom mittleren Molgewicht
875 zugegeben. Das zweiphasige trübe Reaktionsgemisch wird beim Erhitzen auf 1450C klar. Die Umsetzung wird dann bei
175-18O°C durchgeführt, wobei die Abspaltung von Methanol einsetzt. Nach 2 1/2-3 Stunden wird die Reaktion unter 100 mm
Hg-Wasserstrahlvacuum bei der gleichen Temperatur 1 Stunde
lang weitergeführt und schliesslich nach 1 weiteren Stunde bei 12 mm Hg-Wasserstrahlvacuum abgebrochen. Es wurden
dabei 135 g Destillat (Theorie: 128 g) erhalten, welches grösstenteils aus Methanol besteht und nach gaschromatographischer
Analyse auch noch geringe Anteile Äethanolamin und tiefsiedende Siloxan-Derivate enthält. Das Reaktionsprodukt
stellt eine niederviskose farblose Flüssigkeit dar und besitzt ein Amin-Aequivalentgewicht von 573.
Der Verlauf der Reaktion kann auch im 100 MC-NMR Spektrum (CDCIo) eindeutig verfolgt werden, indem die SiOCRg-Protonen
beiih 3,4 völlig verschwinden und durch die
Protonen bei^ 3,7-3,8 abgelöst werden.
In derselben Apparatur wie in Beispiel A beschrieben, werden 450 g (6 Mol) l-Amino-2-propanol mit 2625 g (3,0
Mol) eines linearen, Methoxyendgruppen enthaltenden Polymethylphenylsilo
xans) vom mittleren Molekulargewicht 875 versetzt. Das zweiphasige trübe Reaktionsgemisch wird
beim Aufwärmen auf 1700C bei etwa 1000C klar. Bei 1400C
beginnt die Abspaltung von Methanol. Nach 9 Stunden Reaktionszeit bei 1700C sind ca. 185 g Methanol (Theorie: ·
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192 g) abgespalten» Zur Entfernung der letzten Reste Methanol
und Ätninopropanol sowie eventuell gebildeter niederiöölekularer
Siloxane aus dem Reaktionsprodukt wird dieses noch 1 Stunde unter 12 mm Hg-Wasserstrahlvacuum nachbehandelt*
Öas Produkt stellt eine farblose j schwach gelb gefärbte niederviskose Flüssigkeit dar und besitzt ein
AffiinMquivaletttgewicht von 670,
Auch hier lässt sich der Reaktionsablauf mit 100 MC-MNR-Spektren
in der Verlagerung der SiOCHo- zu den Banden verfolgen»
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100 Gewichtsteile eines durch Umsetzung von Bisphenol A mit einem Ueberschuss an Epichlorhydrin in Gegenwart von
Alkali technisch hergestellten Epoxidharzes mit einem Epoxidäquivalentgewicht von 260 werden bei Raumtemperatur
mit einer Mischung aus 35,2 g Gewichtsteilen des gemäss
Beispiel A hergestellten, Aminogruppen enthaltenden Polysiloxans (entsprechend einem Verhältnis von Aequivalenten
Epoxidgruppen zu Aequivalenten an Stickstoff gebundene aktive H-Atome = 1:0,35) und 4,8 Gewichtsteilen N,N-Dimethylaminopropylamin
gut vermischt, wobei 100 g der Mischung eine Topfzeit von 112 Minuten bei 230C aufwiesen.
Die Bestimmung der Topfzeit erfolgte mittels dem "Tecam-Timer11
(GerMt der Firma TECHNE, Duxford, England).
Im weiteren wurden Rollenschälfestigkeitsprüfkörper entsprechend der englischen Norm (British Standard DTD 5577")
hergestellt. Härtung: 20 Minuten bei 1000C. Die Resultate
sind in der Tabelle 1 zusammengestellt.
Desgleichen wurden Zugscherproben aus geschliffenen und mit Aceton entfetteten Aluminium-Blechen gemäss der deutschen
Industrie-Norm (DIN 53'281-88) hergestellt und ebenfalls
bei 1000C während 20 Minuten ausgehärtet. Diese Zugscherproben
wurden während 90 Tagen in Wasser von 900C gelagert und in verschiedenen Zeitabständen auf Veränderung
der Zugscherfestigkeit geprüft. Die Resultate sind in der Tabelle 2 zusammengestellt.
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100 Gewichtsteile des in Beispiel 1 verwendeten Epoxidharzes werden mit einem Gemisch aus 35 Gewichtsteilen
eines langkettigen aliphatischen Diamins, dessen Herstellung
unten beschrieben wird (entsprechend einem Verhältnis von Epoxidgruppenäquivalenten zu Aequivalenten
an Stickstoff gebundene aktive H-Atome = 1 : 0,26), und 5 Gewichtsteilen Ν,Ν-Dimethylaminopropylamin gut vermischt,
wobei 100 g Mischung bei 23°C eine Topfzeit von 80 Minuten aufwiesen. Zum Vergleich wurden entsprechend
Beispiel 1 aus dieser Harzmischung ebenfalls Schälproben und Zugscherproben hergestellt und diese bei 1000C
während 20 Minuten ausgehärtet. Die Prüfresultate der
Rollenschälfestigkeit sind in Tabelle 1 und die der Zugscherfestigkeit nach Lagerung in Wasser von 900C in Tabelle
2 zusammengestellt.
800 g Polyprbpylenglykol vom mittleren Molekulargewicht
1168 (Hydroxyläquivalentgewicht 583,8) wurden mit 144 g flüssigem Ammoniak versetzt und dann werden 32 g Raney-Nickel
zugefügt. Das Reaktionsgemisch wurde'anschliessend
während 14 Stunden bei 2200C-2300C unter 125 Atmosphären
Wasserstoffdruck hydriert. Nach 12 Stunden wurde die Reaktion
abgebrochen, der Katalysator abfiltriert und das Produkt zur Entfernung von entstandenem Wasser bei 100°/
12 Torr bis zur Gewichtskonstanz konzentriert. Es resultierten 774 g eines farblosen niederviskosen Amins mit
einem Aminäquivalentgewicht von 694.
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100 Gewichtsteile des in Beispiel l verwendeten Epoxidharzes
werden mit einem Gemisch aus 34 Gewichtsteilen eines Aminogruppen enthaltenden Reaktionsproduktes aus
dimerisierten ungesättigten Fettsäuren und Triäthylentetramin
(im Handel unter der Bezeichnung "Versamid 125" erhältlich) und 6 Gewichtsteilen N,N-Dimethylaminopropylamin
gut vermischt, wobei 100 g Mischung bei 230C eine Topfzeit
von 42 Minuten aufwiesen. In gleicher Weise wie in Beispiel 1 beschrieben, wurden Schälproben und Zugscherproben
hergestellt und diese bei 1000C während 20 Minuten
ausgehärtet. Die Resultate der Rollenschälfestigkeit sind in Tabelle 1 und die der Zugscherfestigkeit (nach Lagerung
der Poben in Wasser von 900C) in Tabelle 2 zusammengestellt.
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-—--^Proben gemäss Eigenschaft ~^--^^_ |
Beispiel 1 | Vergleichs- beispiel a |
Vergleichs- beispiel b |
Rollenschälfestikgeit gemä'ss British Standard (DTD 5577) (Mittel aus 3 Proben) |
5,0 kp/cm | 0,5 kp/cm | 3,5 kp/cm |
"~~"~"~—-~^___Proben gemMsE Eigenschaft ■—_ |
Beispiel 1 | % | Vergleichs beispiel a |
% | Vergleichs beispiel b |
% |
Zugscherfes tigkeit* gemäss DIN 53 283 nach Wasserlagerung bei 900C während |
ι / 2 kp/mm |
ι / 2 kp/mm |
kp/mm | |||
10 Tagen | 100 | 100 | 100 | |||
30 Tagen | 1,4 | 100 | 0,9 | 77 | 2,2 | 77 |
60 Tagen | 1,4 | 107 | 0,7 | 77 | 1,7 | 59 |
90 Tagen | 1,5 | 107 | 0,7 | 66 | 1,3 | 45 |
1,5 | 0,6 | 1,0 |
*) Mittel aus 5 Proben
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100 Gewichtsteile des im Beispiel 1 verwendeten Epoxidharzes werden bei Raumtemperatur mit einer Mischung aus
35 Gewichts teilen des gemäss Beispiel B hergestellten,
Aminogruppen enthaltenden Polysiloxans (entsprechend einem Verhältnis von Epoxidäquivalenten zu Aequivalenten
an Stickstoff gebundene aktive H-Atome = 1 : 0,27) und 5 g NjN-Dimethylaminopropylamin gut vermischt, wobei 10 g
dieser Mischung bei 230C eine Topfzeit von 4 Stunden aufweisen.
Gemäss Beispiel 1 wurden Prüfkörper zur Bestimmung der
Rollenschälfestigkeit und Zugscherfestigkeit hergestellt. Es wurden folgende Prüfresultate erhalten:
Rollenschälfestigkeit (gemäss DTD 5577) = 4,3 kp/cm Zugscherfestigkeit (gemäss DIN 53 283)
2 nach Wasserlagerung bei 900C während 10 Tagen = 1,4 kp/mm
30 Tagen = 1,3 kp/mm
60 Tagen = 1,4 kp/mm
90 Tagen = 1,4 kp/mm
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Claims (1)
- Patentansprüche1. Härtbare Gemische, dadurch gekennzeichnet, dass siea) eine Polyglycidylverbindung mit durchschnittlich mehr als einer Glycidylgruppe im Molekül,b) als Härtungsmittel eine Aminogruppen enthaltende Polysiloxan-Verbindung der Formel IH0N-R3-O--Si-OR„—NHO(Dworin R-, und R0 gleich oder verschieden sind und je die Methyl-, Aethyl-, Propyl-, Phenylgruppe, die Gruppe -0-Ro-NH0 oder die Gruppe— 0--Si-OR2bedeuten, wobei -R-, und bzw. R£ innerhalb der
Polysiloxankette verschiedene Substituenten bedeuten können, R~ einen Alkylenrest mit 2-6
C-Atomen, welcher gegebenenfalls alkylsubstituiert oder durch den Rest -NH- unterbrochen sein kann, bedeutet und η eine Zahl von 1 bis 30 bedeutet oder die Summe von η und m maximal 30 bedeutet, wobei pro 1 Aequivalent Epoxidgruppe der Polyglycidy!verbindung (a) 0,2 bis 1,1 Aequivalente an Stickstoff gebundene aktive Wasserstoffatome der Polysiloxan-Verbindung .(b) vorhanden609836/1010sxnd, und
c) als Härtungskatalysator ein tertiäres Amin ineiner Menge von 0,5 bis 10 Gewichtsprozent, be-. zogen auf die Gesaratmenge der Komponente (a) und (b), enthalten.2. Gemische gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass S-e pro 1 Aequivalent Epoxidgruppe der Polyglycidy !verbindung (a) 0,25 bis 0,5 Aequivalente an Stickstoff gebundene aktive Wasserstoffatome der Polysiloxan-Verbindung (b) enthalten.3. Gemische gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Polyglycidy!verbindung (a) einen Polyglycidylether eines mehrwertigen Phenols enthalten.4. Gemische gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Polyglycidyläther von 2,2-Bis-(p-hydroxyphenyl)-propan enthalten.5. Gemische gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Polysiloxan-Verbindung der Formel I enthalten, worin η oder die Summe von η und m eine Zahl von 4 bis 20 bedeuten und welche 2 oder 3 Aminogruppen enthält.6. Gemische gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Polysiloxan-Verbindung der Formel I enthalten, worin in der linearen Polysiloxankette Dimethylsiloxaneinheiten mit Bipropylsiloxan- oder803836/1010Diphenyleiloxaneinheiten alternieren und R~ einen Alkylenrest mit 2 oder 3 C-Atomen bedeutet.Gemische gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie als tertiäres Amin Ν,Ν-Dimethylaminopropylamin enthalten.Verfahren zur Herstellung von gehärteten Formmassen, Beschichtungen oder Verklebungen, dadurch gekennzeichnet, dass man ein härtbares Gemisch, enthaltenda) eine Polyglycidy!verbindung mit durchschnittlich mehr als einer Glycidylgruppe im Molekül,b) als Härtungsmittel eine Aminogruppen enthaltende Polysiloxan-Verbindung der Formel IH2N-Rj-O--Si-O-R3—worin R, und R« gleich oder verschieden sind und je die Methyl-, Aethyl-, Propyl-, Phenylgruppe, die Gruppe -0-Ro-NH2 oder die Gruppe— OSi-OR2R3-NH2bedeuten, wobei R, und bzw. R^ innerhalb der PoIysiloxankette verschiedene Substituenten bedeuten können, R- einen Alkylenrest mit 2-6 C-Atomen, welcher gegebenenfalls alky!substituiert oder durch den Rest -NH- unterbrochen sein kann,609836/1010- '20 -bedeutet und η eine Zahl von 1 bis 30 bedeutet oder die Summe von η und m maximal 30 bedeutet, wobei pro 1 Aequivalent Epoxidgruppe der Polyglycidy !verbindung (a) 0,2 bis 1,1 Aequivalente an Stickstoff gebundene aktive Wasserstoffatome der PoIysiIoxan-Verbindung (b) vorhanden sind, undc) als H'ärtungskatalysator ein tertiäres Amin in einer Menge von 0,5 bis 10 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gesamtmenge der Komponente (a) und (b), unter Formgebung, als Beschichtungsmittel oder Klebmasse im Temperaturbereich von 30 bis 1200C aushärtet.9. Verfahren gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass man die Aushärtung im Temperaturbereich von bis 1000C vornimmt.10. Verfahren gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass man ein härtbares Gemisch verwendet, worin pro Aequivalent Epoxidgruppe der Polyglycidy!verbindung (a) 0,25 bis 0,5 Aequivalente an Stickstoff gebundene aktive Wasserstoffatome der Polysiloxan-Verbindung (b) enthalten sind.11. Verfahren gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass man als Polyglycidy!verbindung (a) einen PoIyglycidylather eines mehrwertigen Phenols verwendet.12. Verfahren gemäss Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Polyglycidyläther von 2,2,-Bis-(p-609 8 3671010- 21 ··
hydroxyphenyl)-propan verwendet. 2 6076613. Verfahren gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Polysiloxan-Verbindung der Formel I verwendet, worin η oder die Summe von η und m eine Zahl von 4 bis 20 bedeuten und welche 2 oder 3 Aminogruppen enthält.14. Verfahren gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Polysiloxan-Verbindung der Formel I verwendet, worin in der linearen Polysiloxankette Dimethylsiloxaneinheiten mit Dipropylsiloxan- oder Diphenylsiloxaneinheiten alternieren und R- einen Alkylenrest mit 2 oder 3 C-Atomen bedeutet.15. Verfahren gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass man als tertiäres Amin Ν,Ν-Dimethylaminopropylamin verwendet.60983671010
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