DE2607385C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Verteilen von fließfähigem Gut - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Verteilen von fließfähigem GutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verteilen von fließfähigem Gut. insbesondere
zur Verteilung chemischer Stoffe in oder ;iuf
wachsendes Getreide.
Die altere Patentanmeldung P 25 35 0845 beschreibt ein Verfahren zum Verteilen von fließfähigem Gut, das
vom Randbereich eines rotierenden Elements durch Zentrifugalwirkung abgeschleudert wird, um ein im wesentlichen
gleichförmig um die Drehachse dieses EIements verteiltes Sprühmuster zu erzeugen, wobei der
freie Materialfluß in dem gleichförmigen Sprühmuster an einer Vielzahl von um die Drehachsen des rotierenden
Elements mit gegenseitigem Abstand angeordneten Stellen unterbrochen wird, um ein Sprühmuster zu er- to
halten, das durch ausgewählte Sektoren des ursprünglichen Sprühmusters definiert ist.
Gemäß der Erfindung besteht das Verfahren zum Verteilen von fließfähigem Gut über eine Grundfläche
darin, daß das fließfähige Gut vom Rand eines ersten rotierenden Elements abgeschleudert wird, der freie
Materialfluß an zwei diametral einander gegenüberliegenden Sektoren des rotierenden Elements unterbrochen
sowie das fließfähige, von diesen unterbrechenden Sektoren zurückgehaltene Gut auf ein zweites rotierendes
Element abgeleitet und das dem zweiten rotierenden Element zugeleitete Gut von dem Rand dieses Elements
frei abgeschleudert wird, wobei der ficie Materialfluß
vom Rand des ersten rotierenden Elements zwischen den unterbrechenden Sektoren im Bereich von 2>
50% des dem ersten rotierenden Element zugeleiteten Materials liegt.
Vorzugsweise weisen die beiden unterbrechenden Sektoren im wesentlichen eine ungleiche Winkelkonl'iguration
auf und die dazwischen liegenden Sektoren im jo wesentlichen eine gleichförmige Winkelkonfiguration.
Vorzugsweise sind die nicht unterbrochenen Sektoren relativ, zu dem beabsichtigten Arbeitsweg des ersten
rotierenden Elements über die Grundfläche so ausgerichtet, daß die nicht unterbrochenen Sektoren zwei )5
bogenförmige Sprühmuster erzeugen, deren Mittelpunkte am Boden in einer Ebene parallel zu der beabsichtigten
Arbeitsrichtung liegen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zum Versprühen flüssiger Chemikalien zur Unter- -to
Stützung des Wachstums von Getreide ist die Vorrichtung auf einem Fahrzeug montiert, um sie über den
Boden zu ziehen oder zu schieben, und die Vorrichtung ist so ausgerichtet, daß der vordere nicht unterbrochene·
Sektor ein auf dem Boden auf beiden Seiten der Ar- v,
beitsrichtung im wesentlichen gleichförmiges Sprühmuster
in Vorwärtsrichtung der Vorrichtung erzeugt, und der hintere nicht unterbrochene Sektor ein auf beiden
Seiten der Arbeitsrichtung im wesentlichen gleichförmiges Sprühmustcr in Rückwärtsrichtung der Vorrichtung
erzeugt, wobei bei der Vorwärtsbewegung das hintere Sprühmuster Flüssigkeit auf den vorher von dem Sprühmuster
des vorderen, nicht unterbrochenen Sektors besprühten Boden liefert. Die dem zweiten rotierenden
Element zugeführte Flüssigkeitsmenge beträgt vorzugsweise ca. 50% der anfangs dem ersten rotierenden
Element gelieferten Flüssigkeit und wird von dem zweiten rotierenden Element im wesentlichen gleichförmig
über seinen Rand freigegeben. Vorteilhafterweise wird die Versorgung des ersten rotierenden Elements mit wi
flüssigen Chemikalien von einem Laufrad reguliert, so daß die Menge der gelieferten Chemikalie in direkter
Beziehung zu der Vorwärtsgcschwindigkeit des Fahrzeugs
steht.
Ein anderes Merkmal der Erfindung richte! sich auf t,;
ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verteilen von Flüssigkeit auf eine Grundfläche von einem über diese
Grundfläche mit ungefähr gleichförmiger Geschwindig· keit fahrenden Fahrzeug, wobei zwei rotierende Elemente
mit jeweils ungefähr gleichen Flüssigkeitsmengen bei ungefähr konstanter Menge versorgt werden,
die von dem einen dieser rotierenden Elemente verteilte Flüssigkeit von dem Rand dieses Elements zentrifugal
abgeschleudert wird und ununterbrochen herabfällt, um ein im wesentlichen ringförmiges Sprühmuster auf der
Grundfläche zu erzeugen, während die dem anderen rotierenden Teil zugeführte Flüssigkeit von dessen
Rand zentrifugal abgeschleudert wird und das Sprühmuster an zwei einander diametral gegenüberliegenden
Stellen unterbrochen wird, um ein Sprühmuster in Bewegungsrichtung vor dem rotierenden Element und ein
Sprühmuster in Bewegungsrichtung hinter dem rotierenden
Element zu erzeugen. Das vordere Sprühmuster hat dabei auf dem Erdboden eine geringere seitliche
Ausdehnung als das ringförmige Sprühmuster des anderen rotierenden Elements, und das hintere Sprühmuster
hat eine geringere seitliche Ausdehnung als das vordere Sprühmusier. Das vordere und hintere Sprühmuster
überlagern sich dem ringförmigen iprühmuster. so daß
das ringförmige Sprühmuster auf einu' vorbestimmte
Weile der Grundfläche verteilt wird, das vordere Sprühmuster auf einen mittleren Bereich der vorbestimmten
Weite und das hintere Sprühmuster auf einen mittleren Bereit·''- der von dem vorderen Sprühmuster betroffenen
Grundfläche.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
einer bevorzugten Ausführungsform eier Erfindung sowie
anhand der Zeichnung. Hierbei zeigt
Fig. 1 eine schematische Rückansicht eines ziehbaren
Räderf;'.hrzeugszuni Besprühen von Getreide:
Fig.2 einen senkrechten Mitteischnitt durch eine
Sprüheinrichtung;
F i g. 3 einen Grundriß einer Maske für die Sprüheinrichtung der F i g. 2 und
Fig.4 eine teilweise Detailansicht eines zur Benutzung
in der F i g. 2 gezeigten Sprüheinrichtung geeigneten rotierenden Elements.
Bei der Vorrichtung nach F i g. 1 weist ein von zwei
frei drehbaren Laufrädern 12 und 13 abgestütztes Gestell 11 eine nicht dargestellte Zuggestellanordnung auf,
mit der das aus den Teilen 11, 12, 13 bestehende Fahrzeug
von einem motorbetriebenen Fani/.eug, wi^ einem
Traktor oder Landrover (nicht dargestellt), gezogen werden kann. Das Gestell 11 trägt drei Sprüheinrichtungen
A, B und Cin gleichem Abs'and voneinander quer
zur Fahrtrichtung des aus den Teilen 11, 12 und 13 bestehenden
Fahrzeugs sowie einen Tank 14 für die flüssigen Chemikalien und einen Motor 15, der mit ungefähr
gleichförmiger Geschwindigkeit läuft und die drei Sprüheinrichtungen A. Hund Cüber eine Antriebswelle
15 und Kegelräder 17,18,19,20 und 21,22 antreibt.
Der Tank 14 versorgt die drei F.inrichtungen A. B und
C'über ein Verteilerrohr 23 und drei Versorgungsleitun
gen 24,45 und 26. (ede Versorgungsleitung 24,25 und 26
weist ein regelndes Absperrglied 27, 28 bzw. 29 auf, das jeweils von einer VeIIe 30 gesteuert wird, die von einem
Laufrad 31 in Drehung versetzt wird, so daß die Sprüheinriehlungen
A. B und C gleichmäßig über die Leitungen 24, 25 und 26 mit flüssiger Chemikalie versorgt
werden, wobei die Versorgung der Sprüheinrichtungen in direkter Beziehung zu der Geschwindigkeit des Fahr-/eugs
steht.
Da clic Sprüheinrichtungen A. B und Cin Bauart und
Wirkungsweise identisch sind, wird, um Wiederholungen /u vermeiden, nur die Sprüheinrichtung A im Detail
Δ.Κ) \JI
beschrieben, und es wird darauf hingewiesen, dali die
Sprüheinriehtungcn öund (T'die gleit hen Teile und Wirkungsfunktionen
wie die Einrichtung Λ aufweisen.
Die in Fig. 2 gezeigte Sprüheinrichtung weist eine vertikale Antriebswelle 32 auf, die von dem auf der WeI
Ic 32 angebrachten und in das Kegelrad 17 auf der Antriebswelle 16 eingreifenden Kegelrad 18 gedreht wird.
Auf der Welle 32 sind ein erstes rotierendes [Element 33 und ein zweites rotierendes Element 34 in vertikalem
Abstand voneinander beicstigt. Die rotierenden Elemente 33 und 34 sind identisch und bestehen aus einem
ebenen ringförmigen Grundteil 33;) bzw. 34a und einem nach außen erweiterten Randflansch 336 bzw. 346. Das
erste rotierende Element 33 ist innerhalb eines festen Gehäuses 35 aus einem zylindrischen Wandteil 35a angeordnet,
innerhalb dessen das Element 35 angeordnet ist, sowie aus einem konischen Abschnitt 356. dessen
untere Teile nach innen (35t·/1 und nach oben (35d) abgewinkelt
sind, so daü sie einen ringförmigen, die An-
Das Gehäuse 35 ist von einem Deckel durch den das Eintragsendc der Versorgungsleitung 24
für die flüssige Chemikalie führt, um die Chemikalie auf die Oberfläche des Grundicils 33a dicht bei der Welle 32
zu leiten. Eine Auslaßlciiung 36 bewirkt, daß in dem
ringförmigen Behälter 35o angesammelte flüssige Chemikalie
von hier zu dem Aiislaßende der Leitung 36 über dem ringförmigen Grundteil 34a des rotierenden
Elements 34 dicht bei der Welle 32 fließt.
Der zylindrische Wandteil 35a weist zwei vertikal abgegrenzte
Schütze 35^ und 35Λ auf. um den freien
Durchgang des von dem rotierenden Element 33 gegen die Umfangsliinge der Schlitze 35^' und 35Λ losgeschlcudenen
flüssigen Materials zu erlauben, und diese Schlitze 35^r und 35Λ sind einander ungefähr diametral bezüglich
der Drehachse der Welle 32 gegenüberliegend angeordnet.
Bei dieser Einrichtung sind der Öffnungswinkel der Schlitze 35i,' und 35Λ in ihre Stellung gegenüber der
beabsichtigten Bewegungsrichtung von besonderer Wichtigkeit, wenn ein annehmbares Sprühmusicr erreicht
werdensoll.
Bei einer gebräuchlichen Anordnung haben die rotierenden Elemente 33 und 34 einen effektiven Durchmesser
von 80 mm und drehen sich mit 1600 Umdrehungen pro Minute. Der Innendurchmesser des zylindrischen
Wandteils 35a beträgt 116 mm und der in der gedachten
Arbeitsrichtung vordere Schlitz 35^ erstreck! sich über
ca. 107°. während der hintere Schlitz 35Λ sich über 70"
12'erstreckt. Da die vom Rand des rotierenden Elements
33 abgeschleuderten Flüssigkeitströpfchen sich tangential ablösen, sind der vordere Schlitz 35^ und der
hintere Schlitz 35Λ beide gegenüber der zu der Bewegungsrichtung
parallelen Mittelebene der Einrichtung versetzt, wie aus F i g. 3 ersichtlich ist. so daß die durch
die Schlitze 35^r und 35Λ geschleuderte flüssige Chemikalie
auf dem Boden ein transversales Sprühmuster erzeugt,
das sich auf beiden Seiten der vertikalen, durch die Achse der Welle 32 gehenden und zur Arbeitsbewegungsrichtung
parallelen Ebene gleich weit erstreckt.
Mit den oben definierten Abmessungen der Elemente und einer Drehgeschwindigkeit der Welle 32 von
IbOO Umdrehungen pro Minute, von oben gesehen in
Richtung des Uhrzeigers, ist in der Praxis das Gehäuse 35 so angeordnet, daß die durch die Drehachse der Welle
32 und durch die Mittelpunkte der Schül/e 35ir und
35Λ gehende Ebene gegenüber der Bewegungsrichtung um einen Winkel von ungefähr 39' 30'gegcnübcr dem
Uhrzeigersinn versetzt ist. wie aus F i g. 3 hervorgeht.
Die Sprüheinrichtung A arbeitet folgendermaßen:
Wahrend der Motor 15 die Welle 32 mit konstanter Geschwindigkeit antreibt und die Einrichtung längs ci-, ncs gewünschten Wegs fährt, wobei das Absperrglied 27 zumindest teilweise geöffnet ist. um einen bestimmten Durchfluß einer flussigen Chemikalie vom Tank H durch die Leitung 24 auf das rotierende Element 33 zu ermöglichen, wird die flüssige Chemikalie von der
Die Sprüheinrichtung A arbeitet folgendermaßen:
Wahrend der Motor 15 die Welle 32 mit konstanter Geschwindigkeit antreibt und die Einrichtung längs ci-, ncs gewünschten Wegs fährt, wobei das Absperrglied 27 zumindest teilweise geöffnet ist. um einen bestimmten Durchfluß einer flussigen Chemikalie vom Tank H durch die Leitung 24 auf das rotierende Element 33 zu ermöglichen, wird die flüssige Chemikalie von der
κι Randkantc des Flansches 336 mit ungefähr gleichmäßiger
Menge über diese Randkante abgeschleudert. Die von dem flansch 336 abgeschleuderten Tröpfchen haben
eine zu dem Flansch 336 tangentialc Geschwindigkcitskomponente.
und die durch den Schlitz 35^ gerich-
r> leien Tröpfchen besprühen den Boden vor dem Gerät.
Die durch den Schlitz 35Λ gerichteten Tröpfchen besprühen den Boden hinler dem Gerät. Die Mittelpunkte
des vorderen und hinteren .Sprühmusters liegen auf dem Erdboden wegen der gegenüber der Arbeitsrichtung
durch die Achse der Welle 32 gehenden und zu der Arbeitsrichtung parallelen Ebene.
Bei einer I Imfangslänge des Schitzes 35g von 107"
und einer Umfangslänge des Schlitzes 35Λ von 70° 12'
2"> beträgt die gesamte Schlitzlänge in der zylindrischen Wand 35a 177° 12', so daß etwas weniger als 50% der
dem Element 33 zugeleiteten Flüssigkeit aus dem Gehäuse 'ii ausireten, während die von dem rotierenden
Element U abgeschleuderten und die Innenfläche des
jo Gehäuses 35 berührenden Tröpfchen den konischen Teil 356 hinab in den ringförmigen Behälter 35c laufen
und durch die Ausla3leitung 36 auf das rotierende Element 34 gelangen. Die auf das rotierende Element 34
geleitete Flüssigkeit wird ohne Unterbrechnung vom
Γι Rand lies Elements 34 abgeschleudert und bildet so etwas
mehr als 50% der dem Teil 33 zugeleiteten Chemikalie.
In der Praxis hat sich ergehen, daß die oben beschriebene
Sprüheinrichtung ein Sprühmuster zeigt, das eine
■to quer zur Bewegungsrichtung weitgehend gleichförmige
Verteilung flüssiger Chemikalien erreicht, während, da die Menge der der Einrichtung zugeleiteten Chemikalie
direkt von einem Laufrad gesteuert wird, die Verteilung in der Bewegungsrichtung ebenso weitgehend gleichförmig
ist. Wenn weiterhin eine Vielzahl von Sprüheinrichtungen quer zur Bewegungsrichtung nebeneinander
angeordnet werden, wie in dem in F i g. 1 gezeigten Beispiel die Einrichtungen A. B und C. wobei die Sprühmuster
benachbarter .Sprüheinrichtungen einander am Boden gerade berühren oder überlappen, kann das gezogene
Fahrzeug eine ziemlich breite Bahn besprühen und eine pro Flächeneinheit des überquerten Bodens weitgehend
gleichförmige Verteilung der Chemikalie erzielen.
Ein weiterer wichtiger Faktor bei der von der Erfindung vorgeschlagenen Besprühung ist natürlich die Höhe
der Sprüheinrichtungen über dem Boden. Tatsächlich wurde herausgefunden, daß bei Benutzung einer Sprüheinrichtung
von der Art der hier beschriebenen Einrich-
bo lung A und mit den meisten Chemikalien, sowie einem
Höhenabstand des rotierenden Elements 34 von etwa 15 Zoll über dem Erdboden ein Sprühmuster von etwa
1.025 m erreicht wurde. Wenn die Höhe der Einrichtung vermindert wird, vermindert sich die Breite des Sprühen
musters, und wenn die Einrichtung angehoben wird, wird ein begrenztes Anwachsen des Sprühmusters in
der Breite erreicht, aber je höher die Einrichtung sich über dem Erdboden befindet, desto mehr wird das
.Sprühmuster von Umgebungsbcdindungen beeinflußt.
Während der Höhenanpassung der Sprüheinrichtung zur Erreichung eines optimalen Sprühmusters für eine
spezielle flüssige Chemikalie durchgeführt werden sollte, sollte daher diese Höhe sorgsam kontrolliert werden.
> um Unterbrechungen des Musters aufgrund von /.. B. Windbedingungen zu vermeiden.
Bei dem angegebenen speziellen Beispiel wird die
Geschwindigkeit des Flüssigkeitsstromes zu den Einrichtungen A, B und C direkt von dem Laufrad 31 gc- in
steuert, so daß sie in direkter Beziehung zu der Vorwärtsgeschwindigkeit des Sprühgerät steht. Es ist eine
vorbestimmte minimale und maximale Versorgungsrate mit Flüssigkeit noiwendig, um das gewünschte .Sprühmuster
für das Gerät zu bestimmen. Dementsprechend η können die Absperrglieder 27, 28 und 29 oder zusätzliche
Absperrglieder in dem l-lüssigkeitsversorgungssystem
mit Abschalteinrichtungen verschen werden, um den Flüssigkeitsstrom zu den Einrichtungen A. Π und C
zu unterbrechen, wenn die Vorwärtsgeschwindigkeit _>o
unter einen vorbestimmten Bereich fällt oder über ihn ansteigt. Alternativ kann auf die Steuerung über ein
Laufrad verzichtet werden, und die Absperrglieder 27, 28 und 29 können direkt vom Zugfahrzeug gesteuert
werden, während bei einer sehr einfachen Anordnung r>
die Absperrglieder 27, 28 und 29 Ein-Aus-Glieder sind,
die von dem Bediener der Sprühvorrichtung von Hand kontrolliert werden.
Weiterhin kann der Antrieb der Antriebswellen 32, der vom Motor 15 über die Welle 16 und die Kegelräder
17, IP 19, 20 und 21, 22 wirkt, durch Druckluftmotoren
ersetzt werden, die direkt mit den Wellen 32 verbunden sind und vom Zugfahrzeug mit Druckluft versorgt werden,
oder aber der Antrieb kann von einem Elektromotor für jede Welle 32 ausgeführt werden, der von Battc- r>
rien am Gestell 11 oder auf dem Zugfahrzeug oder von
einem Generator auf dem Ziigfahrzeug mit Strom versorgt
wird.
Außerdem brauchen die Sprüheinrichtungen A. B und C nicht auf einem von dem Zugfahrzeug getrennten -411
Rad-Anhänger angebracht sein, sondern können auch an einem oder mehreren direkt am Zugfahrzeug angebrachten
Auslegern angeordnet sein. d. h. an der Rückseite des Traktors.
Während die Erfindung beispielsweise unter Bezugnähme
auf eine spezielle Ausführungsform und bevorzugte Aiternativanordnungen für ausgewählte Teile beschrieben
wurde, ist es für Fachleute offenkundig, daß die Benutzung zweier rotierender Elemente zur Erzielung
eines Sprühmusters mit einem vorderen bogenför- w migen Muster und einem hinteren bogenförmigen Muster,
die einem 360°-Sprühmuster überlagert sind, im Rahmen der Erfindung liegen muß.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen κ
Claims (14)
1. Verfahren zur Verteilung von fließfähigem Gut
über eine Grundfläche, wobei das fließfähige Gut von dem Randteil eines rotierenden Elements zentrifugal
abgeschleudert wird, um ein ringförmiges, zu der Drehachse des rotierenden Elements konzentrisches
Sprühmuster zu erzeugen, und das rotierende Element über die Grundfläche bewegt wird, da- in
durch gekennzeichnet, daß das von dem Umfang des rotierenden Elements (33) ausgehende
Sprühmuster an zwei voneinander entfernten Stellen unterbrochen wird, und daß das an diesen beiden
Stellen zurückgehaltene fließfähige Gut zu einem ir>
zweiten rotierenden Element (34) geleitet wird, und das diesem zweiten rotierenden Element (34) zugeleitete
Gut von einem Randteil des Elements (34) zentrifugal abgeschleudert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gektnn- 2f>
zeichnet. &iC das durch die Unterbrechnungen zurückgehaltene
Gut einem unter dem ersten rotieren den Element (33) auf einer gemeinsamen vertikalen
Achse gelagerten zweiten rotierenden Element (34) zugeleitet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß das Sprühmuster des ersten rotierenden Elements (33) gegenüber der Bewegungsrichtung
der Vorrichtung über die Grundfläche versetzt unterbrochen wird, so daß auf der Grundfläche jn
jedes bogenförmige Sprühmuster seinen Mittelpunkt in der vertikalen, durch die Drehachse des
ersten rotierenden Elements (33) gehenden und zur Arbeitsrichtung parallelen Ebene hat.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche I bis i, r> dadurch gekennzeichnet, daß diirch die unterbrechenden
Stellen /wischen 45% und 55% des vom ersten rotierenden Element (33) abgeschleuderten
Materials zurückgehalten wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche I bis 4. 4»
dadurch gekennzeichnet, daß bogenförmige Sprühmuster unterschiedlicher Bogenlänge versprüh!
werden.
6. Vorrichtung zum Verteilen von fließfähigem Gut über eine Grundfläche, bestehend aus einem auf ι >
einer Antriebswelle angebrachten rotierenden EIement sowie Einrichtungen, um das fließfähige Gut
auf oder in dieses rotierende Element zu leiten sowie schließlich Einrichtungen zum Antreiben des rotierenden
Elements, um das diesem zugeleitete Gut ■■><> von einem Randteil des Elements zentrifugal abzuschleudern,
dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites rotierendes Element (34) im Abstand von dem ersten
rotierenden Element (33) zur gemeinsamen Rotation mit dem rotierenden Element (33) um die Drehachse >■>
des rotierenden Elements (33) angeordnet ist, und eine Maske zwei unterbrechende Flächen mit Abstand
voneinander und konzentrisch zu der Achse des rotierenden Elements (33) aufweist, die das von
dem rotierenden Element (33) abgeschleuderte Gut mi unterbrechen, sowie schließlich gekennzeichnet
durch Einrichtungen, um das von den zwei imterbrcehenden
Flächen (35.7,7 zurückgehaltene Gut zu dem /v. eilen rotierenden Element (34) /u leiten.
7. Vorrichtung nach Anspruch b. dadurch gekenn- tr>
zeichnet, daß die Maske das rotierende Element (33) umgibt sowie zwei Schlitze (35i.\ 15 h) in der Ebene
ties von dem rotierenden Element (M) ;iligeschlcudcrten
Gutes aufweist und das Maskenmaterial zwischen diesen Schulzen (35^, 35h) die unterbrechenden
Flächen bildet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Maske einen trichterförmigen
Teil (35b) aufweist, dessen enges Ende an das zweite rotierende Element (34) angrenzt, daß das
enge Ende dieses Trichters (35b) in einen zylindrischen Toil (35c, 35d) übergeht, und der zylindrische
Teil (35c, 35d) einen Behälter (35c/1 für von den unterbrechenden
Flächen gesammeltes Gut bildet und schließlich die Einrichtung zum Ableiten des Gutes
auf das zweite rotierende Element (34) eine Leitung (36) von dem Behälter (35c) zu dem zweiten rotierenden
Element (34) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden unterbrechenden
Flächen (35a) gleiche Umfangslänge aufweisen, während die beiden Zwischenräume zwischen
den unterbrechenden Flächen (35a^ ungleiche
Umfangslängen aufweisen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtsumme der Umfangslängen der unterbrechenden Flächen (35a^
gleich der Umfangslänge der beiden Zwischenräume zwischen ihnen ist.
H. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10. dadurch gekennzeichnet, daß einer der Zwischenräume
zwischen den unterbrechenden Flächen (35a^ einen Öffnungwinkel von 70° 12' und der andere
Zwischenraum einen Winkel von 107' aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis I !.dadurch gekennzeichnet, daß ein Motor zum Antrieb
der rotierenden Elemente über der Maske angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Fahrzeug
eine Vielzahl von Vcrteil-Einrichtungen nebeneinander quer zur Verfahrrichtung des Fahrzeugs angeordnet
sind, wobei die Ma-.ke jedj. der Einrichtungen
(A. B. C Vgegenüber der Vorrichtung so angeordiicl
ist. daß die Zwischenräume zwischen den unterbrechenden Flächen (35:i) gegenüber der beabsichtigten
Arbeitsriehiung so versetzt angeordnet sind, daß die Mittelpunkte der beiden von diesen Zwischenräumen
ausgehenden bogenförmigen Sprühmuster am Boden in einer vertikalen, durch die
Drehachse der rotierenden Elemente (33, 34) der Einrichtung gehenden, zu der beabsichtigten Arbcilsrichtung
parallelen Ebene liegen.
14. Vorrichtung nach Ansp-uch 13. dadurch gekennzeichnet,
daß sie einen Tank (14) für fließfähiges Gut. Versorgungsleitungen (24, 25, 26) und Regeleinrichtungen
(27, 28, 29) zur individuellen Steuerung der Versorgung jeder Einrichtung (A, B. C) mit
fließfähigem Gut aufweist, sowie Einrichtungen (27, 28, 29), um die Versorgung der Einrichtungen (A. B.
C) mit fließfähigem Gut /u beenden, wenn die Grundgeschwindigkcii des Fahrzeuges unter einen
vorher bestimmten Wert füllt.
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