DE2605114A1 - Schaltungsanordnung zur ueberwachung von elektrischen verbrauchern - Google Patents
Schaltungsanordnung zur ueberwachung von elektrischen verbrauchernInfo
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Description
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R. 30 6!
26.1.1976 Ws/Hm
Anlage zur
P at e nt anmeldung
ROBERT BOSCH GMBH, 7 STUTTGART 1
Schaltungsanordnung zur Überwachung von elektrischen-.
Verbrauchern. ^4ftfts-4Cr aft fahr g»as^s-
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Überwachung von elektrischen Verbrauchern, insbesondere von
Glühlarapen eines Kraftfahrzeuges, wobei jede zu überwachende
Verbrauchergruppe bzw. jeder Verbraucher über
einen Schalter mit einem niederohmigen Meßwiderstand in Reihe geschaltet ist und wobei die jeweils zwischen
Verbraucher und Meßwiderstand bzw. zwischen Schalter und Meßwiderstand abgegriffene Spannung einem Schwellwertschalter
einer elektronischen Schalteinrichtung zugeführt ist, in deren Ausgang ein Signalgeber, vorzugsweise eine Signallampe
liegt, und die bei eingeschalteten intakten- Verbrauchern
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im Sperrzustand gehalten ist, bei Ausfall eines Verbrauchers dagegen in den stromleitenden Zustand umgesteuert wird.
Bei einer solchen bekannten Schaltungsanordnung wird der Spannungsabfall eines jeden Meßwiderstandes, der
jeweils einem Verbraucher bzw. einer Verbrauchergruppe zugeordnet ist, einem Schwellwertschalter zugeführt.
Meßwiderstand und Schwellwertschalter sind so aufeinander abgestimmt, daß bei intakten Verbrauchern der
Spannungsabfall am Meßwiderstand den Schwellwertschalter im Sperrzustand hält, so daß an seinem Ausgang kein Signal
auftritt, welches die Signallampe einzuschalten vermag (DT-OS 21 47 681). Bei einer Stromunterbrechung am
Verbraucher - z.B. beim Durchbrennen einer Glühlampe tritt am Meßwiderstand kein Spannungsabfall mehr auf.
Dadurch wird der Schwellwertschalter in seinem anderen Schaltzustand gesteuert, wodurch an seinem Ausgang ein
Signal auftritt, das nunmehr über einen steuerbaren Halbleiter die Signallampe einscnaltet. Die Signallampe erlischt,
sobald der Verbraucher abgeschaltet wird bzw. sobald die Unterbrechung beseitigt wird.
Diese Lösung hat den Nachteil, daß beispielsweise ein Defekt am Schalter des zu überwachenden Verbrauchers nicht
angezeigt wird. So ist z.B. die Überwachung der Brenislichtlampen
eines Kraftfahrzeuges für die Verkehrssicherheit von erheblicher Bedeutung. Sie ist jedoch unvollkommen,
wenn nicht auch der Bremslichtschalter auf seine Funktion überwacht wird. Ein weiterer Nachteil der bekannten
Schaltungsanordnung ist darin zu sehen, daß ein Defekt an der Signallampe nicht bemerkt wird, so daß dadurch
die Überwachung der elektrischen Verbraucher ohne Wissen des Fahrzeuglenkers aufgehoben ist.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung
anzugeben, bei der sowohl die Punktion des Schalters der zu überwachenden Verbraucher als auch die
Funktion der Signallampe vom Fahrzeuglenker überprüft werden kann.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Eingang
des Schwellwertschalters über eine Prüftaste an die
Versorgungsspannung der Schaltungsanordnung anschließbar ist, wobei am Ausgang des Schwellwertschalters ein Signalspeicher
angeschlossen ist, der einen Rücksetzeingang aufweist, welcher über ein Differenzierglied an dem
Schalter der zu überwachenden Verbraucher angeschlossen ist und dessen Ausgangssignal über einen steuerbarpn Halbleiter
den Signalgeber ansteuert.
Befindet sich eine für den Verbraucher vorgesehene Sicherung vor dem Schalter, so ist es besonders vorteilhaft,
wenn lediglich Meßwiderstand und Schalter durch die Prüftaste überbrückt sind.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Schaltungsanrodnung zur Überwachung einer
Bremslichtanlage eines Kraftfahrzeuges und
Fig. 2 den Schaltungsaufbau der in Fig. 1 gezeigten
Schaltungsanordnung mit zusätzlichen überwaehungsstufen
für das Sicherungselement sowie für weitere Verbraucher.
Bei der in Fig. 1 und 2·gezeigten Schaltungsanordnung ist
eine Versorgungsleitung 10 am Bordnetz eines Kraftfahrzeuges anzuschließen. In Fig. 1 ist diese Versorgungsleitung
10 über einen Bremslichtschalter 11 mit einer
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Leitung 12 verbunden, an die zwei parallel geschaltete Bremslichtlampen 13a und 13b von je 5 W angeschlossen sind.
Zur Überwachung dieser Glühlampen ist ein in der Leitung 12 eingefügter Meßwiderstand lh von 150 mSl vorgesehen,
dessen Spannungsabfall über den Abgriff 15 einem Schwellwertschalter l6 zugeführt wird. Der Ausgang des Sehwellwertscbalters
16 ist mit dem Setzeingang .S- eines Signalspeichers
17 verbunden, dessen Ausgang Q am Steuereingang eines Halbleiters 18 angeschlossen ist. Die Schaltstrecke
dieses Halbleiters 18 liegt mit einer an der Versorgungsleitung IO angeschlossenen, als Signalgeber dienenden
Signallampe 19 in Reihe. Der Signalspeicher 17 ist ferner mit einem Rücksetzeingang _R. versehen, der über ein Differenzierglied
20 am Abgang des Bremslichtschalters 11 angeschlossen
ist. Parallel zum Bremslichtschalter 11 und dem
damit in Reihe liegenden Meßwiderstand 14 ist eine Prüftaste 21 geschaltet.
Im folgenden wird die Wirkungsv/eise dieser Schaltungsanordnung
näher erläutert. Zur Überprüfung der Signallampe 19 wird beispielsweise vor Beginn einer Fahrt die
Prüftaste 21 vom Fahrzeugführer kurzzeitig betätigt.
Damit gelangt das Pluspotential der Versorgungsleitung 10 über die Prüftaste 21 und über den Abgriff 15 zum
Eingang des Schwellwertschalters 16. Das auf diese Weise
erzeugt Eingangssignal am Schwellwertschalter 16 schaltet diesen ebenfalls für kurze Zeit um, so daß an seinem
Ausgang kurzzeitig ein Signal erscheint, das in dem Setzeingang S des Signalspeichers 17 läuft. Dadurch wird am
Ausgang Q des Signalspeichers 17 ein bleibendes Signal erzeugt, welches den Halbleiter l8 in den stromleitenden
Zustand durchsteuert. Die Signallampe 19 muß folglich während und nach der Betätigung der Prüftaste 21 aufleuchten.
Leuchtet die Signallampe nicht auf, so liegt entweder ein Defekt in der Kontrollschaltung oder ein Defekt
der Signallampe 19 vor.
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In einem weiteren Schritt kann nunmehr auch die Funktion des Bremslichtschalters 11 überprüft werden, in dem dieser
kurzzeitig betätigt wird. Durch die Betätigung gelangt die Spannung der Versorgungsleitung 10 auf das Differenzierglied
20, an dessen Ausgang ein kurzer Impuls auftritt, der in den Rücksetzeingang R des Signalspeichers 17 läuft und
diesen löscht. Dadurch wird nunmehr der Halbleiter 18 in den Sperrzustand umgesteuert und die Signallampe 19 verlischt
folglich bei einwandfrei arbeitetendem Bremslichtschalter 11 und intakten Lampen 13a und 13b. Bei einem
Defekt am Bremslichtschalter 11 würde am,Differenzierglied 20 kein Spannungsimpuls erzeugt, der dem Speicher 17 löscht
- d.h. bei einem Defekt des Bremslichtschalters würde die Signallampe 19 weiter brennen und damit den Defekt
anzeigen.
Es woll nun noch die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung
beim Durchbrennen einer Bremslichtlampe 13a oder 13b erläutert werden. In diesen Fall wird bei Betätigung des
Bremslichtschalters 11 nur noch der halbe Strom in der
Leitung 12 und somit auch im Meßwiderstand 14 fließen gegenüber dem Strom, der bei intakten Bremslichtlampen
fließt. Polglich ist auch der Spannungsabfall am Meßwiderstand nur noch halb so groß. Der Schwellwertschalter 16
ist so eingestellt, daß nunmehr seine Schwellspannung unterschritten wird, so daß an seinem Ausgang ein Signal auftritt,
das in den Setzeingang des Signalspeichers 17 gelangt und diesen Speicher umschaltet. Da am Rücksetzeingang des Signalspeichers
17 lediglich mit dem Schließen des Bremslichtschalters
11 ein kurzzeitiger Spannungsimpuls auftritt, das Signal am Setzeingang jedoch langer stehen bleibt,
kann der Speicher 17 beim Ausfall einer Bremslichtlampe
nicht zurückgesetzt werden, solange die defekte Lampe nicht ausgetauscht ist. Am Ausgang Q des Speichers bleibt
daher das Signal stehen, so daß der Halbleiter 18 in den stromleitenden Zustand gehalten wird und die Signallampe
eingeschaltet bleibt. Da die Versorgungsleitung 10 in der
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Regel ober einen nicht dargestellten Zündschalter mit der
Fahrzeugbatterie verbunden, ist, 'läßt sich die Signallampe
19 bei einem Befekt der Bremslichtlampen 13a oder
13h; nur dtxrch Ausschalten· des Zündschalters loschen»
Ixt Fig. 2 ist eine erweiterte Schaltungsanordnung zur Überwachung
mehrerer Verbraucher dargestellt* wobei der Sehaltungsaufbau
des Signalspeichers 1? zur überwachung der Bremslichtanlage eines Kraftfahrzeuges im Detail dargestellt
ist- Bie Bremsliehtlampen 13a und 13b sind hier
über den Meßwiderstand 1^5 den. Breraslichtschalter 11
sawie über- eine Sicherung 3Q mit der Versorgung5leitung
löi verbunden, die beispielsweise ober einen nicht dargestellten
Mndschalter mit dem Pluspol des Bardnetzes
eines? Kraftfahrzeuges verbunden ist. Das Differenzierglied
20 besteht häer aus einem Kondensator 31 und einem
zwischen seinem Ausgang und der. Masse geschalteten Widerstand!
32- Her· Sigpalspeieher IT ist im. wesentlichen aus
zwei kampleiaentSrea Transistoren 53.und 3^ aufgebaut» von
denen der- erste ein MPM-leitertder Eingangstransistor 33
isfe- Der Eingangstraaisistar 33 ist.über einen Sbllektorwiderstand:
55 sowie über einen weiteren dazu in Reihe
liegenden Widerstand; 36 und einer Sicherung 37 10^t ^er
^ersorgLmg^leifcung 1Q: verbunden. Er ist emitterseitig Ober
einem weiteren Widerstaruä 3S mit. Kasse verbunden und seine
Basis ist mifc.äem.Setz-eingang S des Speichers 17 verbunden.
Der zweite transistor 34 ist ein BIP-leitender Äusgangstraasisto-r,
der emxt-terseitig über einen Abgriff 39 eines
aus zwei in. Heihe geschalteten. Widerständen ^O und kl
gebildeten .Spanmungsteilers und über die Sicherung 37
mit der Versorgungsleitung 10 verbunden ist. Sein KolletctoranschluE
bildet aen Speicherausgang Q..Die Basis beider
Transistoren 33 und 3^ ist in. Form einer Halteschaltung
Jeweils über einen Widerstand Ψ2 bzw. 43 mit dem Kollek- .
tor des anderen Transistors verbunden. Der Ausgang des Schwellwertschalters 16 ist über den Setzeingang S unmittelbar
mit der Basis des Eingangstransistors 33 verbunden.
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Außerdem ist der Kondensator- 31 des Blfferenzlerglledes ?;·.
20 über den Rücksetzeingang R und ober eine Diode 44
mit dem Basiswiderstand 43 des Äusgangstranslstors, 34·. ·
verbunden. Um beim Einschalten der Fersorgungsspannung.
äen Ausgangs transistor 34 In dem Sperrzustand zu lialten,
Ist der Kollektorwiderstand 36 des Eingangstransistors
von einem Kondensator 45 überbrückt. .: λ.; >
Da die Sicherung 30 fite1 die Brems· IIehtlampen 13a und 13b-/
vor dem BremsLichtschalter 11 angeordnet Ist, wurde zur
Überwachung dieser Sicherung ein zusätzliches Ebntrollglied
5Ö vorgesehen, das Im wesentlichen aas einem über eine Leitung 55 an dem Abgang der Sicherung 30 angeschlossenen
Spannungsteiler und aus zwei In Reihe geschalteten
Widerständen 51 und 52 besteht. Ber Äusgangstranslstor
34 des Signalspeichers IT wird hier In vortellhaftar
Welse zur Überwachung der Sicherung 30 mit ausgenutzt s
Indem seine Basis über eine Diode 53 an dem Abgriff 54
des Spannungsteilers 51, 52 angeschlossen Ist_
Hut der In FIg. 2 gezeigter^ ,Sch.a.itun^sa.n.as'änniig, können
auch weitere Yerbraucher* wie z.B. die Rttcicllehtlamperij,
die Parkllehtlampen -Oder die- Kennzeichenbeleuchtung eines
Kraft fahr setiges überwacht werden. In einem solchen. Fall·
sind die zu. überwachenden Lampen 60 eines Stromkreises
über einen Meßwlderstandi 6.1 einem Schaltei» 62· und einer.
Sicherung 63 mit der:'¥ersorgungsleitung IO verbunden-^ Mm
Keßwiderstand 6l Ist hler" der Eingang eines welteren.Schifell
wertschalters l6a angeschlossen, dessen Spannungsversorgung vor dem" Meßwiderstand Sl abgegriffen· Ist. Der Ausgang., des..
Schwellwertsehalters l6a Ist über einen Widerstand 64 und
über- eine am Ausgang dies Signalspeiehers If angeordnete .
Diode 65 mit diesem parallel geschaltet. Beide Ausgänge
sind gemeinsam über -einen weiteren Widerstand SS mit .der
Basis eines NPM-leltenden Transistors l8a verbündest,.
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der emitterseitig auf Masse liegt und an dessen Kollektoranschluß
die mit der Leitung 10 verbundene Signallampe ■ 19 über eine Diode 67 und einem dazu in Reihe geschalteten
Widerstand 68 angeschlossen ist.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der in Fig. 2 gezeigten
Schaltungsanordnung näher erläutert. Beim Anlegen einer Spannung an die Versorgungsleitung 10 gelangt diese zunächst
über die Sicherung 37 und den Kondensator 45 sowie über
den Widerstand 43 zur Basis des Ausgangstransistors 34 des
Signalspeichers 17 und hält diesen im Sperrzustand, so
daß am Ausgang Q kein Signal auftritt. Der Transistor l8a bleibt daher gesperrt und die Signallampe 19 bleibt dunkel.
Zur überwachung der Signallampe 19 sowie zur überwachung
der Funktion des Bremsliohtschalters 11 läuft nun der zu Fig. 1 beschriebene Vorgang ab, indem zunächst die Prüftaste
21 kurzzeitig betätigt wird. Dadurch tritt am Ausgang des Schwellwertsehalters 16 und somit über den Setzeingang
S des Speichers 17 an der Basis des Eingangstransistors 33 ein Signal auf, durch das dieser Transistor
in den stromleitenden Zustand gelangt. Das Kollektorpotential wird dadurch abgesenkt und folglich auch über die
Widerstände 35 und 43 das Basispotential des Ausgangstransistors
34. Durch ein entsprechend eingestelltes Potential
am Abgriff 39 des Spannungsteilers 40, 41 wird nunmehr durch diese■Absenkung des Basispotentials der
Ausgangstransistor 34 in den stromleitenden Zustand gesteuert, wodurch sein Kollektorpotential angehoben wird.
Dieses Potential gelangt wiederum über den Widerstand 42 zur Basis des Eingangstransistors 33 und hält diesen auch
nach dem Öffnen der Pürftaste 21 weiterhin in den stromleitenden Zustand. Das auf diese Weise am Ausgang Q des
Speichers 17 gesetzte·Signal gelangt über die Diode 65
und über den Widerstand 66 zur Basis des Transistors l8a und steuert diesen in den stromleitenden Zustand. Die Signallampe
19 muß nun aufleuchten und damit den Fahrzeugführer anzeigen, daß die Überwachungschaltung und die Signallampe
selbst in Ordnung ist.
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Beim Betätigen des Bremslichtschalters 11 wird dann die Spannung an das Differenzierglied 20 gelegt, so daß ein
Spannungsimpuls über den Rücksetzeingang R des Speichers 17 sowie über die Diode 44 und.den Widerstand 43 zur Basis
des Ausgangstransistors 34 gelangt.und diesen in den
Sperrzustand steuert. Dadurch wird jetzt das Signal am Ausgang Q gelöscht und auch der Eingangstransistor 33
kippt damit in den Sperrzustand zurück. Als Folge davon wird auch der Transistor l8a für die Signallampe 19 gesperrt
und die Signallampe 19 verlischt. Sollte die Signallampe 19 jedoch nicht verlöschen, so liegt ein Defekt
am Bremslichtschalter 11 vor.
Beim Ausfall einer der Bremslichtlampen 13a bzw. 13b tritt
ebenfalls am Schwellwertschalter 16 ein Signal auf. Mit diesem Signal wird nunmehr erneut der Eingangstransistor
33 in den stromleitenden Zustand gesteuert und infolgedessen
über die Widerstände 35 und 43 wird auch der Ausgangstransistor 34 in den stromleitenden Zustand durchgesteuert.
Am Ausgang Q des Speichers 17 tritt folglich ein Signal auf, durch das - wie oben beschrieben - die Signallampe
19 eingeschaltet wird.
Das Kontrollglied 50 zur Überwachung der Sicherung 30
bleibt für die vorgenannten Störungsfälle unwirksam, da das Potential am Abgriff 54 des Spannungsteilers 51,
52 so eingestellt ist, daß die Diode 53 in Sperrichtung beansprucht ist. Beim Druchschmelzen der Sicherung 30
gelangt jedoch über die Leitung 55 kein positives Potential mehr auf den Spannungsteiler, so daß am Abgriff 54
das Massepotential wirksam wird. Die Diode 53 wird nun leitend und über die Steuerstrecke des Ausgangstransistors
34 fließt nunmehr ein Steuerstrom über die Diode 53 und dem Widerstand 52 zur Masse. Dadurch wird der Ausgangstransistor
34 in den stromleitenden Zustand durchgesteuert und durch
den Eingangstransistor 33 in diesen Zustand gehalten. Das
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dabei am Ausgang Q des Speichers 17 auftretende Signal schaltet die Signallampe 19 ein und macht auf diese Weise
auf den Defekt der Sicherung aufmerksam.
Unabhängig von der Überwachung der Bremslichtanlage des
Kraftfahrzeuges werden durch den Schwellwertschalter löa
die Glühlampen 60 überwacht. Bei Ausfall einer dieser Lampen spricht bei geschlossenem Schalter 62 der Schwellwertschalter
l6a an und steuert über den Ausgangswiderstand 64 und den Basiswiderstand 66 den Transistor l8a
in den stromleitenden Zustand, so daß die Signallampe 19 aufleuchtet.
Sollen weitere Verbraucherkreise mit der Signallampe überwacht werden, so ist in jedem Verbraucherkreis ein
entsprechender Meßwiderstand vorzusehen, über den ein ihm zugeordneter Schwellwertschalter angesteuert wird.
Die Ausgänge der Schwellwertschalter lassen sich jeweils über Widerstände parallel schalten, so daß sie unabhängig
voneinander den Transistor 18a für die Signallampe 19
ansteuern können.
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Leerseite
Claims (8)
- 3 O δ 1Ansprüche[ l.l Schaltungsanordnung zur Überwachung von elektrischen Verbrauchern, insbesondere von Glühlampen eines Kraftfahrzeuges, wobei jede zu überwachende Verbrauchergruppe bzw. jeder Verbraucher über einen Schalter mit einem niederohmigen Meßwiderstand in Reihe geschaltet ist und wobei die jeweils zwischen Verbraucher und Meßwiderstand abgegriffene Spannung einem Schwellwertschalter einer elektronischen Schalteinrichtung zugeführt ist, in deren Ausgang ein Signalgeber, vorzugsweise eine Signallampe liegt, und die bei eingeschalteten intakten Verbrauchern im Sperrzustand gehalten ist, bei Ausfall eines Verbrauchers dagegen in den'stromleitenden Zustand umgesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang des Schwellwertschalters (16) über eine Prüftaste (21) an die Versorgungsspannung anschließbar ist und wobei am Ausgang des Schwellwertschalters (16) ein Signalspeicher (17) angeschlossen ist, der einen Rückset zeingang (R) aufweist, welcher über ein Differenzierglied (20) an dem Schalter (11) der zu überwachenden Verbraucher (13a, 13b) angeschlossen ist und dessen Ausgangssignal über einen steuerbaren Halbleiter (18) den Signalgeber (19) ansteuert.709832/085030 ß f260511 A
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Meßwiderstand (l4) und Schalter (11) durch die Prüf taste (21) überbrückt- sind.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalspeicher (17) aus zwei komplementären Transistoren (33, 34) aufgebaut ist, von denen der erste ein NPN-leitender Eingangstransistor (33) ist, der über einen Widerstand (35, 36) kollektorseitig mit einer Versorgungsleitung (10) und über einen weiteren Widerstand (38) emitterseitig mit Masse verbunden ist, von denen der zweite ein PNP-leitender Ausgangstransistor (34) ist, der emitterseitig über einen Spannungsteilerabgriff (39) mit der Versorgungsleitung (10) verbunden ist und kollektorseitig den Speicherausgang (Q) bildet, und wobei die Basis beider Transistoren (33, 34) in Form einer Halteschaltung jeweils über einen Widerstand (42, 43) mit dem Kollektor des anderen Transistors verbunden ist.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 33 dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Schwellwertscharters (l6) mit der Basis des Eingangstransistors (33) verbunden ist.-13-709832/0850so e '■ 26051H-vf
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Differenzierglied dienender Kondensator (31) über eine Diode (1Ik) mit dem Basiswiderstand (43) des Ausgangstransistors (34) verbunden ist.
- 6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Kollektorwiderstand (36) des Eingangstransistors (33) von einem Kondensator (45) überbrückt ist.
- 7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichent, daß zur Überwachung einer vor dem Schalter (11) angeordneten Sicherung (30) die Basis des Ausgangstransistors (34) des Speichers (17) über eine Diode (53) mit dem Abgriff (54) eines Spannungsteilers (51, 52) verbunden ist, der an dem Abgang der zu überwachenden Sicherung (30) angeschlossen ist.
- 8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang (Q) des Speichers (17) zum Ausgang einer oder mehrerer Schwellwertschalter (löa) zur überwachung weiterer Verbraucher (60) parallel geschaltet ist, die -gemeinsam an dem Steuereingang eines Halbleiters (l8a) liegen, dessen Schaltstrecke mit dem Singalgeber (19) in Reihe geschaltet ist.7Ö983?/nft5Q
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Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE2605114A DE2605114C2 (de) | 1976-02-10 | 1976-02-10 | Schaltungsanordnung zur Überwachung von elektrischen Verbrauchern |
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DE2605114A1 true DE2605114A1 (de) | 1977-08-11 |
DE2605114C2 DE2605114C2 (de) | 1983-09-22 |
Family
ID=5969474
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE2605114A Expired DE2605114C2 (de) | 1976-02-10 | 1976-02-10 | Schaltungsanordnung zur Überwachung von elektrischen Verbrauchern |
Country Status (3)
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