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DE2601138A1 - Spannsatz zur festlegung einer nabe auf einer welle - Google Patents

Spannsatz zur festlegung einer nabe auf einer welle

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Publication number
DE2601138A1
DE2601138A1 DE19762601138 DE2601138A DE2601138A1 DE 2601138 A1 DE2601138 A1 DE 2601138A1 DE 19762601138 DE19762601138 DE 19762601138 DE 2601138 A DE2601138 A DE 2601138A DE 2601138 A1 DE2601138 A1 DE 2601138A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
hub
conical
clamping
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762601138
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2601138A1 publication Critical patent/DE2601138A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/06Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
    • F16D1/08Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key
    • F16D1/09Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces
    • F16D1/093Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces using one or more elastic segmented conical rings forming at least one of the conical surfaces, the rings being expanded or contracted to effect clamping
    • F16D1/095Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key with radial clamping due to axial loading of at least one pair of conical surfaces using one or more elastic segmented conical rings forming at least one of the conical surfaces, the rings being expanded or contracted to effect clamping with clamping effected by ring contraction only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description

  • Spannsatz zur Festlegung einer Nabe auf einer Welle.
  • Die Neuerung bezieht sich auf einen Spannsatz zur Festlegung einer büchsenartigen, eine zylindrische Außenumfangsfläche aufweisenden Nabe auf einer Welle, mit einen dünnwandigen Konusring, der zur Anbringung auf d. Außenumfangs fläche der Nabe bestimmt ist und eine zylindrische Öffnung der Außenumfangsfläche gleichen Durchmessers sowie eine konische, der Zylinderachse gleichachsige Außenumfangsfläche aufweist, und mit einem Spannring, dessen Öffnung eine entsprechend konische Innenumfangsfläche bildet, die zum axialen Aufpressen auf die konische Außenumfangsfläche des Konusrings bestimmt ist.
  • Ein Spannsatz dieser Art ist aus der deutschen Offenlegungsschrift 1 750 507 bekannt. Der Konusring ist hierbei als Doppelkonusring ausgebildet, und es sind zwei Spannringe vorgesehen, die in axialer Richtung gegeneinander gezogen werden.
  • Beim Anziehen des Spannsatzes werden der Konusring und damit auch. die bUchsenartige Nabe auf der Welle festbe-@preßt. Derartige Anordnungen finden z.B. zur Festlegung von Zannrädern, Riemenscheiben, ArbeLtstrom.rn.eln u. dgl. auf Wellen Verwendung.
  • Da die äußeren Spannringe beim Spannen die gesamte zur Zusammendrückung des Konus rings und der büchsenartigen Nabe erforderliche Kraft aufbringen messen und somit einer erheblichen Zugspannung in Umfangsrichtung unterliegen, ist es im allgemeinen erforderlich, daß sie einen recht groben Durchmesser aufweisen, um die nötigen Querschnitte aufzubringen.
  • Die Spannringe haben somit eine mehr scheibenförmige Gestalt. Da das Ausschneiden aus Blechen wegen der durch die Walztextur derselben bedingten Unsymmetrie im allgemeinen nicht in Betracht kommt, müssen die Spannringe aus Rund- oder Rohrmaterial abgestochen werden. wegen der großen Einstichtiefe ist diese Arbeit nint einfach.
  • Die Neuerung hat die Aufgabe, die Herstellung der Spannringe zu erleichtern.
  • Zur Lösung dieser Aurgabe istheuerungsgemäß vorgesehen, daß der Sparmring in einen radial äußeren Ring und einen inneren Ring unterteilt ist.
  • Auf diese Weise kann die abzustechende Wandstärke verringert werden. Die beiden Einzelringe werden dann vereinigt, in dem der äußere Ring auf den inneren Ring aufgepreßt wird.
  • Ein besonderer Vorteil hierbei ist, daß die Zweistü.ckigkeit des Spannrings die Wahl verschiedener Materialien für die beiden Einzelringe gestattet.
  • Die besonders bevorzugte Ausführungsform der Neuerung besteht daher darin, daß der radial äußere Ring aus einem Material höherer Festigkeit besteht, als es der innere Ring aufweist.
  • Es kann also z.B. der äyßere Ring aus einem Stahl besonAers hoher Zugefestigkeit bestehen, während der innere Ring aus einem anderen Stahl besteht, der am besten für die Festlegung auf den konischen Umfangsflächen gccignet ist.
  • Durch die Verwendung eines materials höherer Festigkeit für den äußeren Ring kann das Gesamtgewicht des Spannsatzes herabges tzt werden Insbesondere aber ist es möglih, den Durchmesser des Spannsatzes tzw. dessen Spannrings zu verringern, was in vielen Fällen aus konstruktiven Gründen sehr erwünscht ist.
  • In der Zeichnung ist ein AusfUhrvngsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Der als Ganzes mit 1 bezeichnete Spannsatz dient dazu, eine Nabe 2 auf einer Welle 3 festzusetzen. Der Spannsatz 1 besteht aus einem Konusring 4 mit einer zylindrischen Innenumfangsfläche 5, die auf der den gleichen Durchmesser auSwelsenden zylindrischen Au ßenumfangs fläche 6 der Nabe 2 aufsitzt. Der Konusring 4 weist ferner eine Konusfläche 7 auf, deren Konuswinkel im Selbsthewmungsbereich und die an einigen über den Umrang verteilten Stellen geschlitzt ist, um der radialen Andrückkraft möglichst wenIg Widerstand entgegenzusetzen. An dem auf der Seite der größeren Wandstärke des Konus rings 4 gelegenen Stirnende desselben ist ein Radialflansch 8 vorgesehen, der über den Umfang verteilte axiale Durchgangsbohrungen 9 auSweist, durch die die Spannschrauben 10 hindurchgreifen. Einige Bohrungen 11 tragen Gewinde; durch sie können Abdrückschrauben eingeschraubt werden.
  • Der als Ganzes mit 12 bezeichnete Spannring umfaßt einen inneren Ring 13, mit einer der Konusfläche 7 des Konusrings 4 entsprechenden konischen Innenumfangsfläche 14 und einer zylindrischen Außenumangsrläche 15, auf die ein äuBerer Ring 16 aufgepreßt ist.
  • Der innere Ring weist über den umfang verteilte Gewindebohrungen 17 auf, in die die Spannschrauben 10 eingreifen. An den den Gewindebohrungen 11 des Radialflansches 8 gegenüberliegenden Stellen sind keine Gewindebohrungen vorgesehen, damit die dort eingeschraubten Abdrückschrauben ein Widerlager finden und den auf den Konusflächen 7,14 festgesetzten Spannsatz 1 lösen können.
  • Der äußere Ring 16 dient der Aufnahme der beim Anziehen des Spannsatzes 1 durch die radiale Ausdehnung des inneren Rings 13 entstehenden Kräfte. Er besteht aus einem Stahl vielfach höherer Zugfestigkeit als sie der Ring 13 aufweist. Der äußere Ring 16 kann daher große Zugspannungen in Umfangs richtung ohne plastische Verformung aufnehmen.
  • Verglichen mit dem Fall, daß der ganze Spannring 12 aus den Material des inneren Rings 13 besteht, kann bel der Vorsehung des äußeren Rings 16 aus dem höherwertigen Stahl der Außendurchmesser des Spannrings 12 und damit dessen Gewicht geringer gehalten werden.

Claims (2)

  1. SchutzansprUche.
    Spannsatz zur Festlegung einer büchsenartigen, eine zylindrische Außenumfangsfläche aufweisenden Nabe auf einer Welle, mit einem dünnwandigen Konusring, der zur Anbringung auf der Außenumfangsfläche der Nabe bestimmt ist und eine zylindrische öffnung der Außenumfangsöffnung gleichen Durchmessers sowie eine konische, der Zylinderachse gleichachsige Außenumfangsfläche aufweist, und mit einem Spnnring, dessen Öffnung eine entsprechend konische Innenumfangsfläche bildet, die zum axialen Aufpressen auf die konische Außenumfangsfläche des Konusrings bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring (12) in eie radial äußeren Ring (16) und einen inneren Ring (12) unfieteilt ist.
  2. 2. Spannsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der radial äußere Ring (16) aus einem Material höherer Festigkeit besteht, als es der innere Ring (15) aufweist.
DE19762601138 1976-01-14 1976-01-14 Spannsatz zur festlegung einer nabe auf einer welle Pending DE2601138A1 (de)

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