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DE258021C - - Google Patents

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Publication number
DE258021C
DE258021C DENDAT258021D DE258021DA DE258021C DE 258021 C DE258021 C DE 258021C DE NDAT258021 D DENDAT258021 D DE NDAT258021D DE 258021D A DE258021D A DE 258021DA DE 258021 C DE258021 C DE 258021C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valves
pressure
pump
openings
inlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT258021D
Other languages
English (en)
Publication of DE258021C publication Critical patent/DE258021C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C29/00Component parts, details or accessories of pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C18/00 - F04C28/00
    • F04C29/12Arrangements for admission or discharge of the working fluid, e.g. constructional features of the inlet or outlet
    • F04C29/124Arrangements for admission or discharge of the working fluid, e.g. constructional features of the inlet or outlet with inlet and outlet valves specially adapted for rotary or oscillating piston pumps
    • F04C29/126Arrangements for admission or discharge of the working fluid, e.g. constructional features of the inlet or outlet with inlet and outlet valves specially adapted for rotary or oscillating piston pumps of the non-return type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C19/00Rotary-piston pumps with fluid ring or the like, specially adapted for elastic fluids
    • F04C19/005Details concerning the admission or discharge
    • F04C19/007Port members in the form of side plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■'■■- M 258021 -KLASSE 27c. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. März 1912 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Flügelradpumpen, bei welchen die Abdichtung der Schaufeln gegenüber dem Gehäuse durch einen Flüssigkeitsring geschieht, der bei Drehung des Pumpenrades infolge der Fliehkraft entsteht. Bei solchen Pumpen, die insbesondere zur Förderung von Gasen dienen, ist es sehr nachteilig, daß die Ein- und Austrittsöffnungen nur für ein bestimmtes Druckverhältnis
ίο zwischen Saug- und Druckseite passen und daß bei Geschwindigkeitsänderungeh oder bei Änderungen des Kompressionsverhältnisses der Wirkungsgrad der Pumpe sinkt, bzw. daß für verschiedene Kompressionsverhältnisse verschiedene Modelle auf Lager sein müssen. Die Erfindung löst die Aufgabe, die Pumpe der beschriebenen Art selbsttätig einem veränderten Druckverhältnis anzupassen. Dies wird dadurch erreicht, daß die Größe der Ein- und
ao Austrittsöffnungen der Pumpe sich nach dem gewünschten Kompressionsverhältnis einstellt. Hierzu werden als Ein- und Austrittsöifnungen selbsttätig wirkende Ventile verwendet, die in der Strömungsrichtung des zu komprimierenden Mittels nacheinander angeordnet sind.
In den Figuren ist α das Gehäuse der Pumpe, in welchem sich das exzentrisch gelagerte Flügelrad b dreht. Die Eintrittseite c und die Austrittseite d werden durch die Ventilöffnungen e gebildet, die, wie in Fig. 2 dargestellt ist, als Kugelventile hergestellt sein können, die sich nur dann öffnen, wenn der Druck der linken Seite des Ventils größer ist als der auf der rechten Seite. Die Ventile bei 6 öffnen sich nur nach dem Innern der Pumpe, die Ventile bei d nur nach außen.
Die Einrichtung wirkt in folgender Weise. Für ein bestimmtes Kompressionsverhältnis ist bei einer vorgeschriebenen Geschwindigkeit ein bestimmter Kompressionsweg von der Saugöffnung c bis zur Drucköffnung d nötwendig. Die Ventile werden sich nur dann öffnen, wenn der Druck ein bestimmtes Maß erreicht hat. Ist das Druckverhältnis zwischen Saug- und Druckseite gering, so werden auch die vom Scheitel g des Pumpenrades entfernt liegenden Ventile e ansprechen, der Kompressionsweg ist also gering und die gesamte Ein- Und Austrittsöffnung groß. Wird ein höheres Druckverhältnis gewünscht, so werden die Öffnungen der Druckseite selbsttätig verkleinert, da das Druckmittel, wenn es die Vom Scheitel g entfernt liegenden Ventile erreicht hat, noch nicht auf einem zur Öffnung der Ventile genügenden Druck angelangt ist. Durch Anordnung von Ventilen auf der Saugseite wird erreicht, daß kein Zurückströmen des Mittels in die Saugleitühg stattfindet, wenn bis zu den vom Scheitel g weiter entfernt liegenden Punkten der Saugöffnung bereits eine Kompression stattgefunden hat.
Es ist natürlich nicht nötig, die gesamten Zu- bzw. Abführungsöffnungen aus einzelnen Ventilöftnungen bestehen zu lassen. Es genügt, wenn nur ein Teil der Gesamtöffnungen mit selbsttätigen Ventilen ausgestattet ist und der übrige Teil aus den gewöhnlichen Öffnungen
(2. Auflage, altsgegeben am 4- Juni 1918J
besteht, wie dies in. der Figur angedeutet ist. Es ist ferner nicht nötig, daß sowohl die Saugseite wie die Druckseite mit Ventilen ver-, sehen werden. Die Anordnung von Ventilen kann auch auf eine der beiden Seiten beschränkt werden, wodurch schon eine wesentliche Verbesserung gegenüber der. Ausführung ohne Ventile erreicht wird.
Der Kraftbedarf der Pumpe wird durch die
ίο selbsttätig regelbaren öffnungen, besonders bei höheren Drücken, wesentlich beeinflußt. Eine Wiederholung der Kompression, welche hohe Erwärmung und andere Verluste mit sich bringt, und ein Zurückschlagen von Wasser aus dem Druckraum in das Innere der Pumpe wird vollkommen vermieden.
Um das gesamte Kompressionsverhältnis recht hoch wählen zu können, kann man mehrere Pumpen der beschriebenen Art anordnen, wodurch der Druck des angesaugten ao Mittels stufenweise erhöht wird.

Claims (2)

Pate nt-An Sprüche:
1. Flügelradpumpe, besonders für Luft, deren Rad in einen durch die Fliehkraft entstehenden Flüssigkeitsring eintaucht, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und Austrittsöffnungen durch eine Anzahl von selbsttätig wirkenden Ventilen gebildet werden, die in der Strömungsrichtung des geförderten Mittels nacheinander angeordnet sind.
2. Flügelradpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein Teil der Ein- und Austrittsöffnung durch Ventile gebildet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
DENDAT258021D Active DE258021C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE258021C true DE258021C (de)

Family

ID=515879

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT258021D Active DE258021C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE258021C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE747679C (de) * 1936-01-09 1944-10-09 Fluegelradpumpe mit Fluessigkeitsring
DE1088660B (de) * 1958-12-30 1960-09-08 Johannes Hinsch Fluessigkeitsring-Gaspumpe
DE4126322A1 (de) * 1991-08-08 1993-02-11 Siemens Ag Steuerkoerper fuer einen fluessigkeitsringverdichter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE747679C (de) * 1936-01-09 1944-10-09 Fluegelradpumpe mit Fluessigkeitsring
DE1088660B (de) * 1958-12-30 1960-09-08 Johannes Hinsch Fluessigkeitsring-Gaspumpe
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