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DE257617C - - Google Patents

Info

Publication number
DE257617C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
molding
sand
boxes
foundry plant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT257617D
Other languages
English (en)
Publication of DE257617C publication Critical patent/DE257617C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D33/00Equipment for handling moulds
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G37/00Combinations of mechanical conveyors of the same kind, or of different kinds, of interest apart from their application in particular machines or use in particular manufacturing processes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Gießereianlage mit selbsttätiger Fördervorrichtung für die Formen und besteht im wesentlichen darin, daß drei zusammenarbeitende Fördervorrichtungen eine Formmaschine, eine Gießpfanne und eine Ausstoßvorrichtung derart miteinander verbinden, daß die aus der Formmaschine auf eine von ihnen gesetzten Formen von der zweiten unterstützt und von der ίο dritten belastet und so von der ersten zwecks Füllung zur Gießpfanne und weiter zur Ausstoßvorrichtung für den fertigen Guß und den Formsand geführt werden. Die drei zusammenarbeitenden Fördervorrichtungen werden hierbei zwecks gleichmäßiger Vorbewegung der zusammenarbeitenden Trums gleichsinnig absatzweise von einem gemeinsamen Antrieb aus angetrieben, der zugleich die Ausstoßvorrichtung in Tätigkeit setzt, sobald die Förderketten stillstehen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι einen Grundriß einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Gießereianlage mit einer Reihe Gießeinheiten nebeneinander,
Fig. 2 a die einen Teil der Anlage bildende Formmaschine im Aufriß,
Fig. 2 b eine Seitenansicht des dazugehörigen Kupolofens,
Fig. 3 a die Formmaschine im Grundriß,
Fig. 3 b die Kupolofenanlage im Grundriß,
Fig. 4 einen Schnitt gemäß b-b der Fig. 2 a, Fig. 5 einen senkrechten Schnitt durch einen
Formkasten,
Fig. 6 eine schaubildliche Ansicht eines von einem Ringglied der wagerechten Fördervorrichtung getragenen Formkastens und
Fig. 7 eine schematische schaubildliche Ansicht, die die Lage der drei zusammenarbeitenden Fördervorrichtungen veranschaulicht.
Die Arbeitsweise der ganzen Einrichtung soll zunächst an Hand des Grundrisses (Fig. 1) erläutert werden.
In dem Hauptgebäude 1 sind Fördervorrichtungen 2 für die Formkästen und auf der einen Seite die Formmaschinen 3 vorgesehen. Auf der anderen Seite des Gebäudes stehen die Kupolöfen 4, beim dargestellten Beispiele von der Form- und Gießabteilung durch eine Wand 5 getrennt, durch die eine endlose Fördervorrichtung läuft. 6, 6 sind die Gießpfannen, die das geschmolzene Gut in die von den endlosen Fördervorrichtungen 2 getragenen Formkasten gießen. In einem Teile des Gebäudes ist die Kernmacherei 7 untergebracht, die in bequemer Verbindung mit den Formmaschinen steht, da es wesentlich ist, daß, sobald Kerne gebraucht werden, diese, schnell zur Hand sind und rasch aus dem Kernraum in den Formraum geschafft werden können.
Neben dem Gebäude 1 ist ein Schuppen 8 vorgesehen, durch den die Fördervorrichtungen 9 hindurchgehen, die den Guß, nachdem er aus den Formen herausgeholt ist, aufneh-
men. In diesem Schuppen stehen die Sand-
fülltrichter ίο, die Trichter ii für die Masselbrecher und der Eingußzerkleinerer 12.
15 ist der Putzraum, in den die Fördervorrichtungen 9 münden und in dem die Gußputzmaschinen 16 aufgestellt sind, in denen die fertigen Gußstücke von anhaftenden Sandteilchen befreit und geputzt werden. Der fertige Guß wird sodann auf Wagen geladen, die auf Schienen 15" unmittelbar hinter dem Räume 15 laufen.
Die Eingüsse und der Ausschuß werden mittels der Fördervorrichtung 9 bis zu einer quer verlaufenden Fördervorrichtung 17 gebracht, die sie an eine weitere Fördervorrichtung 18 abgibt, die nach dem Eingußzerkleinerer 12 führt, wo das Gut vorbereitet wird, um wieder im Kupolofen geschmolzen zu werden.
Aus dem eben Gesagten ist ersichtlich, daß die Form in der Formmaschine hergestellt, auf eine endlose Fördervorrichtung gebracht, nach der Gießstelle geführt, mit geschmolzenem Gut gefüllt und darauf an einen Platz gefördert wird, wo der Sand und der Guß aus der Form herausgestoßen werden. Hier wird sodann der Sand vom Guß getrennt, und während der letztere mittels einer anderen Fördervorrichtung nach dem Putzraum gelangt, geht der Sand durch den Magnetscheider und den Aufbereiter zurück nach dem Trichter, um von neuem in die Formmaschine gefüllt zu werden. Derselbe Sand kann so vollständig ausgenutzt und im Bedarfsfalle frischer Sand beigemengt werden, um an Stelle des unbrauchbaren zu treten.
Die Vorrichtung soll nunmehr in ihren Einzelheiten beschrieben werden. Jede endlose Fördervorrichtung 2 besteht aus einer Anzahl von Ringen bzw. Rahmen 19 (Fig. 3 a, 5 und 6) für die Formkästen, die miteinander verbunden sind. Diese Fördervorrichtung läuft auf Schienen 20 zu beiden Seiten und geht um große Kettenräder 21, 22 herum. Das Rad 21 ist das treibende und trägt zu diesem Zwecke einen Kegelradkranz 23, der mit einem Kegelrad 24 auf der Welle 25 kämmt. Auf dieser Welle 25 sitzt ein Sternrad 26, das durch einen Daumen auf der Welle 27 weitergeschaltet wird. Die Welle 27 erhält ihren Antrieb von der durch den Motor 29 getriebenen Welle 28 durch Schnecke und Schneckenrad. Auf diese Weise wird die Fördervorrichtung absatzweise vorwärts bewegt, dergestalt, daß die Formkastenringe stets um das Maß ihrer Länge vorrücken. Durch diese Bewegungsart der Fördervorrichtung hat der Arbeiter genügend Zeit, einen leeren Formkasten aus den Ringen auf der einen Seite herauszuheben, in die richtige Stelle auf der Formmaschine zu setzen und einen fertiggestampften Formkasten aus der Maschine zu heben, während ein zweiter Arbeiter den fertigen Formkasten von der Maschine nimmt und in die richtige Stellung bringt, damit er zur Gießpfanne gefördert wird.
Um die Formkästen bei der Überführung von der Formmaschine nach dem Gießraum und von dort nach der Entleerungsstelle, wo der Sand vom Guß getrennt wird, zu unterstützen, ist eine in senkrechter Ebene umlaufende Fördervorrichtung 30 (Fig. 2 a) vorgesehen, bestehend aus einer Anzahl Rahmengestelle 31, die aneinandergekuppelt sind und Räder 32 tragen (Fig. 5), mit denen sie in der einen Richtung auf Schienen 33 und in der anderen auf Schienen 34 lauf en (Fig. 2 a, 2 b).
Der untere Rand des Formkastens (Fig. 5 und 6) stützt sich unmittelbar auf die Gestelle 31, und der Formkasten selbst ist ohne Zusammenhalt mit dem Ring 19, da dieser nur zum Halten der Formkästen beim Herausstoßen des Sandes und zum Zurückbringen nach der Formmaschine gebraucht wird.
Die Fördervorrichtung 30 geht um ein Kettenrad 35 auf der Welle 25 herum und wird so in gleichem Sinne absatzweise bewegt wie die Fördervorrichtung 2, während am anderen Ende, und zwar am Entladeende der ganzen Vorrichtung ein Kettenrad 36 (Fig. 2 b) vorgesehen ist.
Um einen Druck auf den Sand in der Form auszuüben, werden Gewichte 37 verwendet (Fig. 5), die auf dem Sand aufliegen und deren ganze Last vom Sand getragen wird.
Viele Gewichte sind aneinandergelenkt und bilden eine endlose Kette 38 (Fig. 2 a, 2 b, 3 a und 7), die über ein großes Kettenrad 39 am einen Ende und über eine gebogene Schiene 40 am entgegengesetzten Ende läuft. Diese Gewichte haben Rädchen, die oben auf Schienen 41 (Fig. 2 a und 2 b) laufen, während die Gewichte, wenn sie das untere Trum bilden, nur von den Formkästen getragen werden, so daß der Sand in jedem Formkasten den vollen Druck eines Gewichtes erhält. Jedes Gewicht hat an der Stelle des Eingusses eine öffnung, damit durch diese hindurch das geschmolzene Gut richtig in die Form laufen kann.
Das Gewichtsförderband wird ebenfalls von der Welle 25 aus angetrieben, und zwar vermittels Kegelradübertragung durch die Welle 43, die ihrerseits durch Kegelräder auf eine senkrecht stehende Welle 44 und von da auf die Welle 45 treibt, welch letztere das Kettenrad 39 trägt. Auf diese Weise werden samtliehe Fördervorrichtungen im gleichen Sinne absatzweise bewegt.
46 ist der Fußboden der Formmaschinenabteilung und 47 derjenige der Gießabteilung, Der Fußboden 47 liegt höher als 46, so daß die Fördervorrichtung, die die Formkästen trägt, unter dem ersteren hinweggeht. Un-
mittelbar über den Formkästen ist im Fußboden 47 eine Längsöffnung vorgesehen, die durch entfernbare Platten abgedeckt ist. Eine verhältnismäßig große Öffnung hat der Fußboden außerdem unterhalb der Gießpfanne 6, die ein Abstichloch im Boden hat, das genau mit dem Einguß in jedem Formkasten übereinstimmt, sobald dieser in die Gießstellung gebracht ist. Die auf Rädern laufenden Gießpfannen 6, 6 werden durch große Pfannen 56, die an einer über sämtliche Fördervorrichtungen hinwegreichenden, endlosen Oberschiene 55 laufen, mit geschmolzenem Gut versorgt. Den großen Pfannen läuft das geschmolzene Gut durch eine Abstichöffnung 58 der Kupolöfen (Fig. 2 b) zu, welch letztere in bekannter Weise von den Masselbrechern 60 aus (Fig. 3 b) mittels Schrägaufzug 63 mit den Rohstoffen versorgt werden.
An Hand der Fig. 2 b und 3 b soll nun die Vorrichtung zum Entleeren der Formkästen von Sand und Guß beschrieben werden. Das Tragförderband 30 und die wagerechte Ringfördervorrichtung 2 gehen bis über das Ende des Gewichtsförderwerkes 38 hinaus; die Fördervorrichtung 2 reicht außerdem noch bis über die in der Senkrechten sich bewegende Fördervorrichtung 30 hinaus, so daß am Punkte % (Fig. 3 b) die Bodenstütze der Formkästen entfernt ist und letztere heruntergleiten, bis ihre Anschläge 120 auf die Ringe der Fördervorrichtung 2 treffen und von diesen festgehalten werden, so daß nunmehr der Formkasten wieder von der Fördervorrichtung 2 getragen wird. Der Boden 70, der am Formkasten angelenkt und jetzt seiner Stütze durch das Förderband 30 beraubt ist, klappt nach unten auf und gibt den Raum unter dem Formkasten frei. Ein Ausstoßstempel 71 ist unmittelbar über dem Formkasten an dieser Stelle vorgesehen und wird so bewegt, daß er den Sand aus dem Formkasten herausstößt; Sand und Guß fallen auf den Rost 72 unmittelbar unter dem Formkasten und der lose Sand durch diesen hindurch, während die Gußstücke über den schräg gelegten Rost nach abwärts bis auf die Fördervorrichtung 9 gleiten, die sie nach dem Putzraum 15 bringt. Der Antrieb der Ausstoßvorrichtung arbeitet derart, daß der Stempel immer in Tätigkeit tritt, wenn die Formkästen stillstehen, dagegen hochgehoben ist, sobald die Fördervorrichtung sich in Bewegung setzt.
Der Ausstoßstempel wird im dargestellten Ausführungsbeispiel von einem Arm 73 getragen, der mit einem Daumen auf der Welle 74 zusammen arbeitet. Die letztere steht durch Kegelräder mit ,der Welle 75 (Fig. 2 b) in Verbreitung, die über das vordere Ende der ganzen Vorrichtung hinausragt und von der Sternradaitriebsvorrichtung der verschiedenen Fördervorrichtungen in Drehung versetzt wird, so daß der Ausstoßer seine Bewegung immer zwischen denen der Fördervorrichtung erhält.
Der Arbeitsgang der ganzen Einrichtung geht folgendermaßen vor sich:
Die Formmaschinen gehören den sich absatzweise drehenden Maschinen an, bei denen die Modelle die Maschine nicht verlassen, da sie fest mit den Tischen verbunden sind. Die Tische können daher zwecks Auswechselns der Modelle entfernt werden. Ein Formkastenteil wird auf den Tisch gesetzt und richtig gefüllt, worauf der andere Teil auf den nächsten. Tisch gesetzt und ebenfalls gefüllt wird. Der Unterteil wird nun umgedreht und auf die Fördervorrichtung gebracht; gleichzeitig wird der an den Kasten angelenkte Boden in die Höhe geklappt, um den Kasten und den Sand zu unterstützen. Hierauf wird der Oberkasten auf den unteren gesetzt und der Einguß hergestellt.
Bei der absatzweise vorwärts gerichteten Bewegung der Fördervorrichtung gelangt der Formkasten unter die endlose Formkastengewichtskette 38. Diese Formkastengewichte bewegen sich in gleichem Sinne und in gleicher Weise wie die Kästen und senken sich nach und nach herunter auf den Sand in den Kasten, wo sie fest liegen bleiben. Die drei Fördervorrichtungen (vgl. Fig. 7) bewegen sich nun gemeinsam absatzweise zugleich mit den Formkästen vorwärts. Sobald ein Formkasten unmittelbar unter die Gießpfanne 6 zu stehen kommt, öffnet der Arbeiter das Abstichventil und läßt das geschmolzene Gut aus der Pfanne in die Form laufen. Die Fördervorrichtungen bewegen sich schrittweise weiter und das Gut kühlt sich ab und setzt sich. Kurz ehe die Formkästen die Stelle erreichen, wo Sand und Guß herausgestoßen werden, werden die Gewichte dadurch von den Kästen entfernt, daß die Gewichtskette der gebogenen Führung 40 nach oben folgt. Die Kästen setzen, immer noch unterstützt durch das Förderband 30, ihre Bewegung fort, bis sie das Ende des Bandes 30 erreichen, worauf sie nunmehr auf den Ringen der Fördervorrichtung 2 aufsitzen. Der Boden, der jetzt keine Unterstützung an dem Bande 30 findet, klappt auf und hängt am Kasten nach unten herunter. Nachdem der Kasten über das Ende des Bandes 30 gelangt ist, tritt der Ausstoßstempel 71 in Tätigkeit und drückt Sand und Guß aus dem Formkasten heraus.
Guß und Sand fallen auf das geneigte Sieb 72, und während letzterer hindurchfällt, gleitet ersterer auf die Fördervorrichtung 9, die ihn nach dem Putz- oder Fertigraum bringt, wo er von Aufsehern geprüft wird. Die fehlerlosen Stücke werden in die Putzmaschinen 16 gebracht, während der Ausschuß und die Ein-
güsse dem Querband 17 und über das Längsband 18 dem Eingußzerkleinerer 12 zugeführt werden. Hier werden Eingüsse und Ausschuß zum Wiederverschmelzen in den Kupolofen hergerichtet.
Die leeren Formkästen werden von der wagerechten Ringfördervorrichtung 2 getragen und zu den Formmaschinen zurückgebracht. Hierbei hängen die Böden nach unten, bis an einer bestimmten Stelle die Kästen samt den Böden von dem Arbeiter aus der Fördervorrichtung herausgehoben werden.

Claims (4)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Gießereianlage mit selbsttätiger Fördervorrichtung für die Formen, dadurch gekennzeichnet, daß drei zusammenarbeitende Fördervorrichtungen derart miteinander arbeiten, daß die aus der Formmaschine auf eine von ihnen gesetzten Formen von der zweiten unterstützt und von der dritten belastet und so zwecks Füllung zur Gießpfanne und weiter zur Ausstoßvorrichtung für den fertigen Guß und den Formsand geführt werden.
  2. 2. Gießereianlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine wagerechte Fördervorrichtung mit ringförmigen Gliedern die Formkästen umfaßt und zwei in senkrechter Ebene über bzw. unter dem einen Trum der wagerechten Förderkette umlaufende Fördervorrichtungen zum Belasten bzw. zum Unterstützen der zwischen den Gliedern der wagerechten Fördervorrichtung befindlichen Formkästen dienen.
  3. 3. Gießereianlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Fördervorrichtungen gleichmäßig und gleichsinnig absatzweise von einem gemeinsamen Antrieb aus angetrieben werden, der zugleich die Ausstoßvorrichtung in Tätigkeit setzt, sobald die Förderketten stillstehen.
  4. 4. Gießereianlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die unterhalb der wagerechten Fördervorrichtung umlaufende, zur Unterstützung der Formkästen dienende Fördervorrichtung die Unterstützung der Formkästen beendigt, noch ehe diese das Ende ihrer Fördervorrichtung erreicht haben.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
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