DE2556841C3 - Ski mit einer Unfallschutzspitze - Google Patents
Ski mit einer UnfallschutzspitzeInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C5/00—Skis or snowboards
- A63C5/06—Skis or snowboards with special devices thereon, e.g. steering devices
- A63C5/062—Protection or reinforcement devices for the ski-tip or the ski rear end
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
F i g. 2 zeigt den Schnitt U-II aus F i g. 1.
F i g. 3 zeigt den Schnitt III-III aus F i g. 2.
F i g. 4 zeigt eine andere Ausführungsform eines Ski in
gleicher Darstellung wie F i g. 2.
Der in F i g. 1 bis 3 mit seinem vorderen Ende gezeigte Ski 1 kann ein Kunststoff- oder Metallski sein.
Er besitzt einen Kern 2, der beispielsweise aus Holz oder Schaumkunststoff besteht und oben und unten mit
je einer hochfesten Schicht 3 bzw. 4 stoffschlüssig, beispielsweise durch ein Epoxiharz, verbunden ist Im
Ausführungsbeispiel seien diese beiden hochfesten Schichten jeweils Leichtmetallbleche. Der Rand der
oberen Leichtmetallbleche 4 ist, wie aus F i g. 1 und 2 ersichtlich, im Bereich hinter dem aus einem ausreichend
flexiblen Kunststoff bestehenden Spitzenschutz 5 freigeschliffen, so daß dieser Rand dort zugleich den
oberen Kantenschutz bildet An den beiden Unterkanten trägt der Ski in üblicher Weise Stahlkantenstreifen 6,
die in Ausführungsbeispielen stumpf an den Spitzenschutz 5 anschließen. An der Unterseite besitz« der Ski
eine Laufsohle 7, beispielsweise aus Polyäthylen. Oben ist der Ski mit einer Deckschicht 8, beispieslweise aus
ABS, abgedeckt. In F i g. 2 erkennt man noch den Seitenbelag 9, der beispielsweise ebenfalls aus ABS
bestehen kann.
Der Kern endet mit den beiden dem Ski die nötige Festigkeit gebenden oberen und unteren hochfesten
Schichten 3 und 4 bereits bei der Stoßfläche 10 (Fig. 1 und 2). Vor dem Kern befindet sich diesen verlängernd
ein Spitzenteil 11, das oben und unten von der Laufsohle 7 bzw. der oberen Beschichtung 8 des Ski abgedeckt und
mit diesen beiden Beschichtungen stoffschlüssig verbun den, beispielsweise mittels eines aushärtenden Duroplastklebers
verklebt ist. Das Spitzenteil 11 ist aus einem Material, das über einen relativ großen Biegeweg
elastisch verformbar ist, so daß die Skispitze nach Fortfall der verformenden Belastung wieder in die
ursprüngliche Lage selbst dann zurückfedert, wenn sich der Abstand der Skispitze vom Ansatz der Schaufel an
den Ski durch Verformung wenigstens um einen, *o vorzugsweise wenigstens zwei Zentimeter verringert.
Das flexible Material muß nicht homogen sein. Es kann ein Verbundmaterial sein. Vorzugsweise besteht es
überwiegend aus einem Natur- oder Kunstgummi. Dieser kann beispielsweise durch eingelegte, U-förmig
gebogene Metalldrähte, deren Enden zum rückwärtigen Skiende hinweisen, verstärkt sein.
Wählt man ein relativ weiches Material, so kann man bei Kunststoffski eine relativ dünne Schicht hoher
Festigkeit den weniger biegefesten Teil ebenfalls oben so
und unten abdecken lassen. Dadurch, daß dann in der Mitte ein relativ weiches Material diese beiden
Schichten verbindet, ist dennoch eine gute Flexibilität gegeben, da Verformungen unter Aufnahme von
Längsschubspannungen im flexiblen Material aufgenommen
werden können.
Das gegenüber dem Kern wesentlich weniger biegesteife Spitzenteil 11 ist auch mit der Stoßfläche 10
des Kerns verklebt. Dadurch, daß dieses Spitzenteil 11 nicht längs einer senkrecht zur Skilängsrichtung
verlaufenden Fläche mit dem Kern verklebt ist, sondern vielmehr längs beider Seiten der spitz abgerundeten
zulaufenden verkürzten Schaufel, ist ein relativ langer Übergang zwischen beiden Teilen gegeben, so daß eine
Kerbwirkung beim Nachobenwegbiegen der Spitze, wie dies bei Unfälle in erster Linie zu erwarten ist, nicht oder
nur in vernachlässigbar geringem Maße auftritt. Durch die weiche Ausbildung der Spitze ist diese in hohem
Maße verformbar. Sie ist selbstverständlich steif genug, damit sie nicht schon unter den bei bestimmungsgemäßem
Gebrauch auftretenden Schneekräften störende Verformungen erleidet
Der Bereich des biegeweichen Spitzenteils und ein Teil des Randes der übrigen Schaufel sind, wie
insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich, von einem Kunststoffspitzenschutzstreifen
umlaufen, welcher im wesentlichen Winkelprofil aufweist. Dieser Spitzenschutzstreifen,
der ebenfalls mit den übrigen Teilen des Ski in bei der Herstellung von Metall- oder Kunststoffski üblicher
Weise verklebt ist besitzt abgerundete Kanten, um das Risiko bei Unfällen weiter zu verringern. Im gleichen
Sinne ist auch vorteilhaft die obere äußere Kante des oberen Leichtmetallbleches 4 abgerundet
Das Material des Spitzenschutzes ist vorteilhaft ein
flexibel eingestellter Kunststoff. Der Kunststoff soll also ein solcher sein, der bei den zulässigen Verformungen
der Spitze nicht bricht sondern ebenfalls nachgibt und vorzugsweise elastisch in seine ursprüngliche Form und
Lage zurückgeht. Hier eignet sich beispielsweise ein nicht zu weich eingestellter Kunstgummi, wie Polyurethan.
Bei dem eben beschriebenen Beispiel ist die Überlappung des biegeweichen Teils mit dem übrigen
Teil des Ski dadurch bewirkt, daß der biegeweiche Teil zangenartig die beiden Flanken der verkürzten Spitze
seitlich umgreiit Im Gegensatz hierzu ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.4 eine einseitige
Überlappung des biegeweichen Teils und des Skikerns einschließlich der beiden hochfesten Schichten bewirkt
Der dort gezeigte Ski 20 ist bis auf die Schaufelausbildung ebenso aufgebaut wie der Ski gemäß F i g. 1 bis 3.
Der Ski 20 besitzt einen Kern 21, eine untere hochfeste Schicht 22, eine obere hochfeste Schicht 23, eine
Laufsohle 24 und eine obere Abdeckung 25 sowie Seitenwangenabdeckungen 26. Man erkennt ferner den
Stahlkantenstreifen 27 an der Unterkante des Ski. Schließlich besitzt der Ski ebenfalls einen Kunststoffspitzenschutz
28 mit oben und unten abgerundeten Kanten. Vorteilhaft hat der sichtbare Teil des
Spitzenschutzes etwa Halbkreisprofil, wie dies auch aus den Zeichnungen ersichtlich ist.
Im Gegensatz zum Ski gemäß Fig. 1 bis 3 ist hier jedoch der Kern nach vorn zusätzlich angeschärft, so
daß die beiden hochfesten Schichten 22 und 23 mit ihren vorderen Enden aufeinander zu liegen kommen. Der
dadurch freiwerdende Zwischenraum zwischen der Laufsohle 24 und der oberen Schicht 25 ist durch eine
entsprechend angeschärfte Zunge 29 des ebenfalls aus einem natürlichen oder künstlichen Gummi bestehenden
biegeweichen Spitzenteils 30 ausgefüllt, so daß sich in dem entsprechenden Bereich der dem Ski die
Festigkeit verleihende Körper mit dem biegeweichen Teil 30 in der in der Zeichnung ersichtlichen Weise
überlappt. Dadurch wird die Änderung in der Biegesteifigkeit mehr kontinuierlich. Bei dieser Konstruktion
kann entweder der vordere Rand der aus den Teilen 21, 22 und 23 gebildeten Einheit etwa senkrecht zur
Skilängsrichtung verlaufen, so daß nur die Überlappung von oben nach unten vorhanden ist. Er kann jedoch auch
so wie beim Ski 1 verlaufen.
Wesentlich ist bei dem Ski 20, daß der dem Ski die Festigkeit gebende Teil 21,22 und 23 im Überlappungsbereich oben liegt, während die nach hinten spitz
zulaufende Zunge 29 des biegeweichen Spitzensteils unten liegt, da die Biegebelastung des Ski bei Unfällen
normalerweise im die Schaufelkrümmung verstärken-
den Sinne wirkt. Durch die beschriebene Anordnung der Lappen wird hierbei einem sich Lösen des biegeweichen
Spitzenteils vom übrigen Ski entgegengewirkt.
Es sind auch andere Übergänge zwischen dem biegeweichen Teil und dem festen Teil der Schaufel
möglich. So kann die Überlappung beispielsweise auch dadurch bewirkt sein, daß der rückwärtige Rand des
biegeweichen Spitzenteils und der vordere Rand des Kerns des Ski nach Art einer Keilverzinkung zick-zackförmig
ausgeschnitten sind und mit den so stehengebliebenen Fingern ineinandergreifen. Eine derartige Ausbildung
ist in Fig. 1 bei 12 strichpunktiert angedeutet.
Schließlich ist es auch beispielsweise möglich, die Konstruktion nach Fig.4 so abzuwandeln, daß die
vordere »Schneide« des festen Skiteils nicht auf der Oberseite des biegeweichen Teils 30 liegt, sondern in
der Mitte desselben, wobei dann vom biegeweichen Spitzenteil 30 ein oberer und ein unterer Lappen das
Vorderende des festen Skiteils zwischen sich aufnehmen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Ski mit einem Kern aus einem Material relativ geringer Festigkeit mit einer oberen und einer
unteren, mit dem Kern stoffschlüssig verbundenen Schicht relativ hoher Festigkeit, mit einer oberen
Deckschicht, mit einer Laufsohle und mit einer abgerundeten Unfallschutzspitze aus nachgiebigem
Material, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Kern (2 bzw. 21) als auch die untere und
obere, mit dem Kern stoffschlüssig verbundene Schicht (3 und 4 bzw. 22 und 23) im Schaufelbereich
im Abstand vor der Schaufelspitze unter Verjüngung enden, daß an diese verjüngte Endung sie überlappend
und mit ihr stoffschlüssig verbunden ein Spitzenteil (11 bzw. 30) aus gummiartigem Material
anschließt, daß die obere Deckschicht (8 bzw. 25) und die Laufsohle (7 bzw. 24) den Spilzenteil (11 bzw. 30)
oben bzw. unten abdecken und daß ein um die Schaufelspitze herum geführter Spitzenschutz (5
bzw. 27) aus flexibel eingestelltem Kunststoff vorgesehen ist.
2. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenschutz (5 bzw. 27) den Kern (2 bzw.
21) und den Überlappungsbereich mit dem Spitzenteil (11 bzw. 30) nach hinten überragt
3. Ski nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (2 bzw. 21) nach vorn durch
Aneinandernähern der oberen und unteren Fläche angeschärft ist und daß der Spitzenteil (30) den
angeschärften Teil mindestens auf der Unterseite überlappt
4. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenteil (11 bzw. 30) aus einem Naturoder
Kunstgummi oder flexiblem Schaumstoff besteht.
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Die Erfindung betrifft einen Ski nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine Unfaüschutzspitze für einen Ski ist z. B. aus der
US-PS 38 76 216 bekannt und ist an einem Ski mit den Merkmalen gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 angebracht.
Die Unfallschutzspitze besteht dabei im wesentlichen aus einer kugelförmigen Kappe, welche
die Skispitze überdeckt. Diese bekannte Konstruktion ist in verschiedener Hinsicht nachteilig. So wird beim
Tiefschneefahren der Gleitwiderstand des Ski erhöht. Auch ist die Unfallschutzwirkung verhältnismäßig
gering, da die Verformungsarbeit beim Zusammendrükken der Schutzkugel schon wegen des geringen
Verformungsweges notgedrungen niedrig bleibt.
Ferner ist aus der DE-PS 6 41 053 ein Ski aus einem Aluminiumhohlprofil bekannt, welcher eine Schaufel
aus elastischem Werkstoff, z. B. Gummi mit Gewebeeinlage, besitzt, die in das vordere Ende des den Ski
bildenden Hohlkastens hineinragt. Eine derartige Ausbildung ist in der Praxis unbrauchbar. So wird im
Tiefschnee der Fahrwiderstand durch Aufbiegen der Schaufel stark erhöht. Auch kann ein Umbiegen der
Schaufel nach unten vorkommen. Der Gleitwiderstand der Schaufel ist hoch. Schließlich besteht die Gefahr,
daß sich die in das Blechgehäuse hineingesteckte Gummischaufel löst.
Aus der DE-OS 17 03 859 ist ein Ski bekannt, bei welchem zwischen dem Kern und einer oberen und
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50
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60 unteren Schicht hoher Festigkeit im Bereich der
Skispitzen und Enden je eine gummielastische Schicht vorgesehen ist, um die Flexibilität Laufruhe und
Anpassungsfähigkeit des Ski an Geländeunebenheiten zu erhöhen und an den angegebenen Stellen die
Verbindung zwischen dem Kern und den Schichten hoher Festigkeit zu verbessern.
Eine wesentliche Verbesserung in bezug auf Unfälle wird hierbei jedoch weder angestrebt noch erreicht, da
die Flexibilität der Spitze nur geringfügig erhöht wird.
Aus der AT-PS 3 07 936 ist ein Kunststoffski mit einer oberen und einer unteren Deckschicht, einem eingeschäumten
Kern und einem Spitzenschoner bekannt. Der Spitzenschoner ist dabei mit entsprechenden
Flanschen in den Kern eingeschäumt, um bei Unfällen ein Abspringen des Spitzenschoners zu vermeiden. Die
Gefahren, die bei Unfällen aufgrund der Festigkeit der Skischaufel selbst entstehen, werden hierdurch jedoch
nicht verringert
Schließlich ist aus der DE-PS 6 22 783 ein Holzski bekannt, bei dem das vordere Drittel aus einem zähen
hochwertigen Holz und der übrige Teil aus glattem spröden Holz besteht, wobei die Leimstelle als
Keilzinkenverbindung ausgebildet ist. Eine nennenswerte Verringerung der Gefährdung bei Zusammenstößen
und dergleichen wird hierbei jedoch im Vergleich zu Ski nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 nicht erzielt
Die Erfindung löst die Aufgabe, den Ski nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 dahingehend weiterzubilden,
daß der vordere Bereich der Schaufel nachgiebig ist, beim Auftreffen auf einen Widerstand verhältnismäßig
viel Verformungsarbeit — jedenfalls weit mehr als die Gummischaufel nach der DE-PS 6 41 053 —
aufnehmen kann, und der Ski dennoch eine normale, Verletzungen entgegenwirkende, in üblicher Weise
abgerundete Schaufel besitzt, die daher auch im Tiefschnee keinen erhöhten Gleitwiderstand aufweist.
Das wird durch die Ausbildung nach dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 erreicht
Ein so ausgebildeter Ski hat eine weiche und flexible Schaufelspitze, welche zwar die beim Fahren erforderliche
Steifigkeit aufweist, bei Unfällen aber in hohem Maße nachgeben kann. Durch die Überlappung ist ein
stetiges Absinken der Steifigkeit vom rückwärtigen Schaufelteil zum vorderen Schaufelteil gewährleistet.
Selbst bei Zerstörung der Schaufelspitze folgt der flexible Spitzenschutz der Verformung der Schaufel und
scharfe Bruchkanten derselben treten nicht auf.
Die Ausbildung nach Anspruch 2 bewirKt nicht nur
einen besonders guten kontinuierlichen Übergang der Teile unterschiedlicher Festigkeit; sie hat auch den
Vorteil, daß beim Brechen der Schaufel die dann unter Umständen aus dem Skiverband austretenden Stahlkantenstreifen
weiter hinten anfangen als dies der Fall wäre, wenn der Kunststoffspitzenschutz bereits im Bereich
der Schaufelbiegung enden würde.
Die Ausbildung nach Anspruch 3 bietet eine besonders große Fläche für die stoffschlüssige Verbindung des
flexiblen Materials mit dem Kern und hat einen besonders stetigen Übergang der hohen Biegefestigkeit
der Schaufel in die geringe Biegefestigkeit der Schaufelspitze.
Nachfolgend sind vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung als erläuternde
Beispiele beschrieben.
F i g. 1 zeigt die Ansicht von oben auf das vordere Ende eines Ski, wobei der Einfachheit halber nur eine
Hälfte dargestellt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19752556841 DE2556841C3 (de) | 1975-12-17 | 1975-12-17 | Ski mit einer Unfallschutzspitze |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19752556841 DE2556841C3 (de) | 1975-12-17 | 1975-12-17 | Ski mit einer Unfallschutzspitze |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
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DE2556841A1 DE2556841A1 (de) | 1977-06-30 |
DE2556841B2 DE2556841B2 (de) | 1981-01-29 |
DE2556841C3 true DE2556841C3 (de) | 1981-10-15 |
Family
ID=5964645
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19752556841 Expired DE2556841C3 (de) | 1975-12-17 | 1975-12-17 | Ski mit einer Unfallschutzspitze |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2556841C3 (de) |
Families Citing this family (6)
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FR2694889B1 (fr) * | 1992-08-24 | 1994-10-14 | Rossignol Sa | Ski comportant un corps et au moins un embout, spatule et/ou talon réalisé indépendamment, et procédé de fabrication d'un tel ski. |
FR2694890B1 (fr) * | 1992-08-24 | 1994-10-14 | Rossignol Sa | Ski comportant un corps et au moins un embout, spatule et/ou talon réalisé indépendamment, et procédé de fabrication d'un tel ski. |
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Family Cites Families (5)
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DE641053C (de) * | 1932-10-22 | 1937-09-11 | Erich Ewald Miesen | Leichtmetallprofilblechski mit auswechselbaren Laufsohlenstreifen |
DE1703859A1 (de) * | 1968-07-19 | 1972-04-13 | Voelkl Ohg Franz | Ski |
AT307936B (de) * | 1972-01-18 | 1973-06-12 | Arnsteiner Anton | Kunststoffski |
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-
1975
- 1975-12-17 DE DE19752556841 patent/DE2556841C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
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DE2556841A1 (de) | 1977-06-30 |
DE2556841B2 (de) | 1981-01-29 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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Owner name: FRANZ VOELKL GMBH & CO SKI UND TENNIS SPORTARTIKEL |
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8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |