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DE255541C - - Google Patents

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Publication number
DE255541C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foundation
rack
rail
movement
supported
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT255541D
Other languages
English (en)
Publication of DE255541C publication Critical patent/DE255541C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F3/00Cylinder presses, i.e. presses essentially comprising at least one cylinder co-operating with at least one flat type-bed
    • B41F3/02Cylinder presses, i.e. presses essentially comprising at least one cylinder co-operating with at least one flat type-bed with impression cylinder or cylinders rotating unidirectionally

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV* 255541 -KLASSE 15 d. GRUPPE
JULES DERRIEY in PARIS.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Zylinderschnellpressen und bezweckt, die durch Abnutzung in den Getriebeteilen mit der Zeit entstehenden Unregelmäßigkeiten in der gleichzeitigen Bewegung der Druckzylinder und des Fundaments, welche einen unsauberen Druck zur Folge haben, dadurch zu beseitigen, daß die Druckzylinder und das Fundament während des Drückens sich durch ein besonderes Zahngetriebe gegenseitig führen. Derartige Einrichtungen, welche aus einem mit dem Druckzylinder verbundenen Zahnsektor und einer mit letzterem abwechselnd in und außer Eingriff zu bringenden Zahnstange bestehen, sind an sich bereits bekannt, doch besitzen sie den Nachteil, daß die im allgemeinen sehr lange und ziemlich schwere Zahnstange in ihrer ganzen Länge gehoben werden muß, wenn der Eingriff mit dem Sektor des Druckzylinders hergestellt werden soll. Das bedingt die Notwendigkeit, ihr in ihren Führungen eine gewisse Beweglichkeit zu lassen, was eine sehr schnelle Ab-■ nutzung, große Reibung und schädlichen Spielraum in den verhältnismäßig zahlreichen Gelenken zur Folge hat und die erstrebte Übereinstimmung des Druckzylinders mit dem Fundament zerstört.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß die mit dem Zahrisektor des Druckzylinders in bzw. außer Eingriff zu bringende Zahnstange an ihrem einen Ende um eine wagerechte Achse schwingbar unmittelbar mit dem Fundament verbunden ist, während ihr anderes Ende sich auf eine Führungsschiene stützt und durch die Form bzw. Anordnung· der letzteren abwechselnd gehoben und gesenkt und hierdurch in oder außer Eingriff mit dem zugehörigen Zahnbogen des Druckzylinders gebracht wird. Außer einer dadurch erzielten wesentlichen Vereinfachung in der Bauart ergibt diese Anordnung den Vorteil, daß die Zahnstange nicht in ihrer ganzen Länge bewegt wird, sondern nur um einen Zapfen an ihrem Ende schwingbar ist, wodurch eine Beweglichkeit gegenüber dem Fundament in der Längsrichtung, die mit der Zeit zu einem ungenauen Eingriff führt, ausgeschlossen wird. Außerdem erfordert diese Anordnung einen erheblich geringeren Kraftaufwand zum Heben und Senken der Zahnstange und ermöglicht, diese Bewegung sehr allmählich und sanft auszuführen, was einen leichten Gang und geringe Abnutzung zur Folge hat.
In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei verschiedenen Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Schnellpresse mit zwei Zylindern in Seitenansicht und
Fig. 2 dieselbe Maschine in einer anderen Stellung der Antriebsorgane, während
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform in Seitenansicht darstellt.
Die Beschreibung" der in den Fig. ι und 2 dargestellten Ausführungsform soll zunächst unter der Annahme erfolgen, daß es sich um eine Schnellpresse mit nur einem Druckzylinder handelt.
Um während des Drückens eine vollkommene Übereinstimmung der Geschwindigkeit
ίο des in bekannter Weise angetriebenen Fundaments ι mit dem ebenfalls besonders angetriebenen Druckzylinder 7 herbeizuführen, ist seitlich am Fundament eine Zahnstange 2 angeordnet, welche an ihrem einen Ende um einen Zapfen 3 des Fundaments schwingt, und sich an ihrem freien Ende auf einen an ihr befestigten Winkelhebel 4 stützt, welcher mit einer Rolle 11 auf einer Führungsschiene 5 läuft. Der Winkelhebel 4 steht unter der Wirkung einer an der Zahnstange befestigten Druckfeder4', die das Bestreben hat, ihn stets nach rechts zu drücken. Die Führungsschiene 5 ist an ihrem einen Ende abgeschrägt und an ihrem anderen Ende durch einen um einen Zapfen 9 schwingenden Arm 8 verlängert, welcher an seinem freien Ende durch eine Feder 10 nachgiebig gestützt wird und nach unten so ausgebogen ist, daß eine Vertiefung entsteht. Am Druckzylinder 7 ist seitlich ein Zahnbogen 6 befestigt, dessen Länge gleich der zum Drucken benutzten Bogenlänge des Zylinders ist, und der mit der Zahnstange in oder außer Eingriff gebracht werden kann.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Wenn sich das Fundament während des Drückens in der Pfeilrichtung von rechts nach links bewegt, steigt der Winkelhebel 4 zunächst den abgeschrägten Teil der Führungsstange 5 hinauf und hebt dabei die um den Zapfen 3 schwingende Zahnstange 2, bis dieselbe mit ihrem freien Ende gegen einen am Fundament befestigten, nicht gezeichneten Anschlag trifft. Dabei gelangt sie in Eingriff mit dem Zahnbogen 6 des Druckzylinders 7 und regelt dessen Geschwindigkeit derart, daß sie mit der Geschwindigkeit des Fundaments genau übereinstimmt, so daß die durch Spielraum in den besonderen Antriebsorganen hervorgerufenen Ungleichmäßigkeiten in der gegenseitigen Bewegung beider ausgeschaltet werden. Sobald das Fundament am Ende seines Hubes angelangt ist, trifft der Winkelhebel 4 auf den Arm 8, welcher unter dem Gewicht der Zahnstange entgegen der Wirkung der Feder 10 ausschwingt, so daß sich die Zahnstange so weit senken kann, daß sie außer Eingriff mit dem Zahnbogen 6 gelangt. Die Führungsrolle des Winkelhebeis 4 hat sich dabei in die Vertiefung des Armes 8 eingelegt (Fig. 2). Beim Hubwechsel, wenn das Fundament seine Bewegung von links nach rechts beginnt, wird der Winkelhebel 4 von dieser Vertiefung zunächst zurückgehalten, kippt um, und der die Zahnstange stützende Arm senkt sich so tief, daß die Zahnstange bei ihrer Rückbewegung den Zahnbogen 6 nicht berührt. Das Fundament setzt dann seine Bewegung" von links nach rechts fort, wobei die Zahnstange 2 und der Winkelhebel 4 die eingenommene Lage (Fig. 2) beibehalten. Da sich der Druckzylinder stets in der gleichen Richtung dreht, so steht beim Rückgang des Fundaments jener Teil des Druckzylinders der Zahnstange gegenüber, welcher von dem Zahnbogen frei ist, so daß auch gegen das Ende des Fundamentrückganges ein Zusammentreffen der Verzahnung" der Zahnstange mit dem Zahnbogen des Druckzylinders nicht eintreten kann.
Handelt es sich um eine Schnellpresse mit zwei Druckzylindern, von denen der eine beim Hin-, der andere beim Rückgang des Fundaments arbeitet, so erhält der zweite Druckzylinder an der dem ersten gegenüberstehenden Seite einen entsprechenden Zahnbogen, welcher mit einer an der anderen Seite des Fundaments in gleicher Weise angeordneten Zahnstange in bzw. außer Eingriff gebracht werden kann, und zwar wirken diese beiden Zahngetriebe derart zusammen, daß, während die eine Zahnstange beispielsweise beim Hingang des Fundaments mit ihrem zugehörigen Zahnbogen in Eingriff ist, die andere Zahnstange sich außer Eingriff mit ihrem Zahnbogen befindet, und umgekehrt. Diese zweite Zahnstange sichert demnach die genaue Übereinstimmung der Bewegung des Fundaments und des zweiten während des Fundamentrückganges tätigen Druckzylinders.
Die Ausführungsform nach Fig. 3, welche ebenfalls eine^Schnellpresse mit zwei Druckzylindern darstellt, unterscheidet sich gegenüber den vorhergehenden durch eine andere Ausführung der Hebebewegung" der Zahnstange.
An dem in bekannter Weise durch ein besonderes Getriebe bewegten Fundament ist seitlich die Zahnstange 12 in derselben Weise wie vorhin um einen Zapfen 13 drehbar gelagert und wird am freien Ende durch einen Arm 14 gestützt, weicher mittels einer Rolle 15 auf einer Führungsschiene 16 läuft. Diese wird von zwei Lenkern 17 und 1.8 getragen, welche bei 19 und 20 angreifen und um die am Maschinengestell festen Zapfen 21 und 22 schwingen. Die Schiene ist außerdem durch eine Schubstange 23 mit einem Hebel 24 verbunden, welcher um eine Achse 25 schwingt und sich mittels seines freien Endes in der
Nut einer auf der Welle 27 sitzenden Kurvenscheibe 26 führt. Der zugehörige Druckzylinder ist am Rand wieder mit einem Zahnbogen 34 versehen, mit dem die Zahnstange 12 in oder außer Eingriff gebracht werden kann. Die Welle 27 macht bei einem Hin- und Rückgang des Fundaments eine Umdrehung.
: Für den zweiten Druckzylinder, der an
der gegenüberliegenden Seite einen Zahnbogen 33 besitzt, ist an der anderen Seite des Fundaments in derselben W7eise eine Zahnstange 30 vorgesehen, welche gleichfalls mit ihrem Ende um einen Zapfen schwingt, und an ihrem freien Ende mittels einer Führungsrolle auf einer zweiten Führungsschiene 29 läuft, die ebenfalls durch ein Lenkerpaar 31, 32 getragen wird und durch eine Schubstange 28 an den Schwinghebel. 24 angeschlossen ist. Das Zweite Lenkerpaar ist durch Veränderung der Länge der Schubstange 28 gegenüber dem ersten Lenkerpaar derart versetzt angeordnet, daß es eine Schrägstellung einnimmt, wenn das erste Lenkerpaar senkrecht steht, und umgekehrt, so daß die Schiene 29 gesenkt ist und die Zahnstange 30 sich außer Eingriff mit ihrem zugehörigen Zahnbogen befindet, wenn die Schiene 16 in der angehobenen Stellung und die Zahnstange 12 in Eingriff mit ihrem zugehörigen Zahnbogen 34 ist.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Wenn das Fundament sich in der Pfeilrichtung von rechts nach links bewegt, nehmen die einzelnen Teile die in Fig. 3 dargestellten Lagen ein. Die Zahnstange 12 ist gehoben und steht in Eingriff mit dem zugehörigen Zahnbogen 34 des Druckzylinders, so daß die Geschwindigkeit des letzteren vollkommen mit der des Fundaments übereinstimmt, während die Zahnstange 29 des zweiten Zylinders bei dieser Bewegung sich in der tiefsten Stellung außer Eingriff mit dem zugehörigen Zahnbogen 33 befindet. Diese Stellung behalten die einzelnen Teile infolge der Form der Nut der Kurvenscheibe 26, welche während einer halben Umdrehung der Welle 27 in derselben Ebene verläuft, bei, bis das Fundament an seinem Hubende angelangt ist. Da auf der zweiten Hälfte des Umfanges die Nut der Kurvenscheibe 26 parallel zu ihrer ersten Hälfte verschoben ist, so bewirkt die Kurvenscheibe beim Hubwechsel des Fundaments, daß der Hebel 24 ausschwingt und die Schubstangen 23 und 29 nach links zieht. Das die Führungsschiene 16 tragende Lenkerpaar 17, 18 neigt sich aus der senkrechten Stellung nach links, so daß sich die Führungsschiene senkt und die Zahnstange 12 außer Eingriff mit ihrem zugehörigen Zahnbogen 34 gelangt, während sich das Lenkerpaar 31, 32 aufrichtet und die gegenüberstehende Führungsschiene 29 anhebt, so daß die Zahnstange 30 während des Rückganges des Fundaments in Eingriff mit dem zugehörigen Zahnbogen 32 des zweiten Druckzylinders kommt und dadurch die Übereinstimmung der Bewegung dieses Druckzylinders mit der Bewegung des Fundaments während dessen Rückganges sichert.
Sobald die Welle 27 eine Umdrehung ausgeführt und das Fundament beim Rückgang seine Endstellung erreicht hat, steuert die Kurvenscheibe 26 die beiden Lenkerpaare in der angegebenen Weise wieder um, so daß die Zahnstange 30 außer und die Zahnstange 12 in Eingriff mit dem zugehörigen Zahnbogen gelangt.
Handelt es sich um eine Schnellpresse mit nur einem Druckzylinder, so kommt die zweite Zahnstange 30 mit ihrer Führungsschiene 29, dem Lenkerpaar 31,32 und der Schubstange 28 in Fortfall. Während des Hinganges des Fundaments ist dann die Zahnstange 12 gehoben, so daß sie mit dem zugehörigen Zahnsektor in Eingriff steht und die Übereinstimmung der Bewegung des Druckzylinders mit dem Fundament sichert, während sie beim Rückgang des Fundaments gesenkt ist.
. Anstatt das eine Ende der Zahnstange abwechselnd zu heben und zu senken; kann das In- und Außereingriffbringen mit dem zugehörigen Zahnbogen natürlich auch in jeder anderen geeigneten Weise erfolgen, z. B. durch eine seitliche Verschiebung der Zahnstange. In diesem Falle würde die Einrichtung so getroffen werden, daß die Zahnstange, welche mit dem Zahnbogen in Eingriff war, sich nach dem Passieren des Totpunktes seitwärts verschiebt, so daß sie beim Rückgang des Fundaments neben dem in demselben Sinne weiter rotierenden Zahnbogen vorbeistreichen würde. Im zweiten Totpunkt würde die Zahnstange sich parallel mit sich verschieben, um die ursprüngliche Lage wieder einzunehmen und aufs neue während des Druckes mit dem Zahnbogen in Eingriff zu stehen.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Zylinderschnellpresse mit besonderem Antrieb für das Fundament und den Druckzylinder, bei welcher eine im Fundament angeordnete, gegenüber diesem quer zu ihrer Längsrichtung bewegliche Zahnstange mit einem am Druckzylinder befestigten Zahnbogen während des Drückens in Eingriff steht und während des Fundamentrückganges von ihm frei ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (2) an ihrem einen Ende um
    eine wagerechte Achse (3) schwingbar unmittelbar mit dem Fundament (1) verbunden ist, während das andere Ende der Zahnstange (2) von einem an ihr angelenkten, mit einem Arm auf einer Schiene (5) gleitenden Winkelhebel (4) gestützt wird, wobei diese Schiene (5) an einem Ende abgeschrägt, am anderen Ende durch einen nachgiebig von einer Feder unterstützten, an der Schiene (5) angelenkten Arm (8) verlängert ist.
  2. 2. Zylinderschnellpresse nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Ende der um einen am Fundament befestigten Zapfen schwingenden Zahnstange (12 bzw. 30) mit einer Laufrolle (15) auf einer Schiene (16 bzw. 29) läuft, welche von einem Lenkerpaar (17, 18 bzw. 31, 32) getragen und durch eine Schubstange (23 bzw. 28) bei jeder Bewegungsumkehr des Fundaments in ihrer Längsrichtung verschoben wird.
  3. 3. Zylinderschnellpresse nach Anspruch ι und 2 mit zwei Druckzylindern, dadurch gekennzeichnet, daß die das bewegliche Ende der Zahnstangen (12,30) tragenden Schienen (16, 29) derart gegeneinander versetzt an einen gemeinsamen Schalthebel (24) angeschlossen sind, daß sie bei jeder Bewegungsumkehr des Fundaments abwechselnd gehoben und gesenkt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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