DE2549757A1 - Fraeser - Google Patents
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Description
- "Fräser"
- Die Erfindung betrifft einen Fräser, insbesondere Kopierfräser, bestehend aus einem Fräserkörper mit Ausnehmungem zur Aufnahme von Schneidwerkzeugen, insbesondere Wendeplatten und aus gegen die Schneidwerkzeuge anliegenden, in entsprechenden Ausnhemungen des Fräserkörpers angeordneten, mittels Gewindebolzen in den Fräserkörper hineinziehbaren Klemmkörpern, wobei die Achse des Gewindebolzens und die Anlagefläche zwischen Klemmkörper und Schneidwerkzeug gegeneinander geneigt sind.
- Bei derartigen bekannten Fräsers ist die Achse des Gewindebolzens radial zum Fräserkörper angeordnet. Die Neigung des Schneidwerkzeug, bei den es sich in der Regel um Wendeplatten handelt, gegenüber der Achse des Gewindebolzens ist im wesentlichen bestimmt durch die Schneidengeometrie. Insbesondere bei positiv schneidenden Schneidwerkzeugen aus Schnellstahl treten erhebliche radial nach außen gerichtete Kräfte auf, die in der Praxis dazu geführt haben, daß trotz der Klemmkörperbefestigung ein Lösen der Schneidwerkzeuge eintritt, da das Schneidwerkzeug ja nur durch normal zu seiner Hauptmittelebene und normal zu seinen parallel hierzu liegenden Außenflächen gerichtete Kräfte belastet wird, d. h. da das Schneidwerkzeug nur durch Reibungsschluß zwischen dem Klemmkörper und der gegenüberliegenden Wand der das Schneidwerkzeug aufnehmenden Ausnehmung gehalten wird.
- Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, einen Fräser der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, daß die Schneidwerkzeuge radial nach außen absolut fest gehalten werden.
- Diese Aufgabe wird bei einem Fräser der eingangs erläuterten Art erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß das Schneidwerkzeug auf mindestens einer Seite eine gegenüber der Hauptmittelebene des Schneidwerkzeugs um einen Winkel geneigte Anlagefläche aufweist und daß ein Klemmkörper mit einer entsprechend geneigten Klemmfläche versehen ist.
- Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß das Schneidwerkzeug form-und kraftschlüssig gegen radial nach außen wirkende Kräfte in der Ausnehmung gehalten wird, da diese um einen zusätzlichen Winkel geneigte Klemmfläche auch eine in Richtung der Hauptmittelebene des Schneidwerkzeugs in den Fräserkörper hinein gerichtete Rraft auf das Schneidwerkzeug ausübt. Das Schneidwerkzeug wird hierdurch also radial und tangential form- und kraftschlüssig gehalten Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die Anlagefläche als in das Schneidwerkzeug eingearbeitete Schrägfläche ausgearbeitet ist.
- In einer zweckmäßigen Abwandlung ist die Anlagefläche als Nut in das Schneidwerkzeug eingearbeitet.
- Gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Klemmfläche an einem Vorsprung des Klemmkörpers angebracht. Der Vorsprung des Klemmkörpers ist vorzugsweise im Bereich seines radial außen liegenden Endes angeordnet. Durch diese Anbringung der Klemmfläche am radial außen liegenden Ende des Klemmkörpers wird noch erreicht, daß die Einspannstelle des Schneidwerkzeugs sehr nah zur im Einsatz befindlichen Schneide hin verlagert wird, so daß auch Schwingungen des Schneidwerkzeugs verhindert bzw.
- stark reduziert werden. Wenn als Schneidwerkzeuge Wendeplatten vorgesehen sind, ist jeweils einer einsetzbaren Schneide eine Anlagefläche benachbart.
- Gemäß einem abgewandelten Ausführungsbeispiel der Erfindung weist das Schneidwerkzeug eine schräge Anlagefläche am Rand einer konischen Bohrung auf. I)abei kahn, nach einer Weiterbildung der Erfindung, die Bohrung als Durchgangsloch ausgebildet sein.
- Die Klemmfläche, die mit der Anlagefläche zusammenwirkt, ist bei diesem Ausführungsbeispiel an einem in eine schräge Gewindebohrung im Fräserkörper einschraubbaren Paßstift oder Bolzen vorgesehen.
- Gemäß einem noch weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung weist eine Anlagefläche für das Schneidwerkzeug einen oder mehrere Vorsprünge auf, der oder die mittels einer Klemmfläche mit der Anlagefläche des Schneidwerkzeuges zusammenwirkt.
- Dabei können zweckmäßigerweise der oder die Vorsprünge in der Wand der Ausnehmung eingeformt sein. Es ist aber auch, nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung möglich, in der Ausnehmung einen Einsatzteil mit einem oder mehreren Vorsprüngen anzuordnen.
- Nach einer Weiterbildung der Erfindung können die Maßnahmen der Ausführungsbeispiele jeweils gemeinsam angewendet werden. So kann es vorteilhaft sein, wenn sowohl ein Klemmkörper mit Vorsprüngen als auch ein Paßstift gleichzeitig vorgesehen sind. Andereseits ist es auch möglich, einen Klemmkörper mit Vorsprüngen vorzusehen sowie Vorsprünge in der Wand bzw. in eines Einsatzteil Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung weist das Schneidwerzeug eine Nut zwischen benachbarten Schneiden auf, in die ein Steg als Auflage eingreift. Dabei kann zweckmäßigerweise der Steg am Boden der Ausnehmung angeordnet sein Es ist aber auch möglich, den Einsatzteil mit einen unter das untere Ende des Schneidverkzeuges reichenden Absatz zu versehen, der einen in die Nut eingreifenden Steg aufweist.
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung der Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung Dabei zeigt: Fig. 1 eine Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Fräsers, Fig. 2 einen Schnitt durch einen Fräser gemäß der Schnittlinie II-II in Fig. 1, vergrößerten Maßstab, Fig. 3 eine Wendeplatte des Fräsers nach Fig. 1 in einer Ansicht gemäß dem Sichtfeld III in Fig. 2, Fig. 4 ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Fräsers, und Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel.
- In Fig. 1 ist ein Scheibenfräser dargestellt, bei den auf einer Welle 1 Scheiben 2 angeordnet sind, die einen Fräserkörper bilden. Im am Umfang angeordneten Ausnehmungen 3 der Scheiben 2 sind als Wendeplatten 4 ausgebildete Schneidwerkzeuge angeordnet. Diese liegen jeweils mit ihrer in Drehrichtung 5 hintenliegenden Seite gegen eine entsprechende Wand 6 der Ausnehmung an. Außerdem liegen sie mit einer zwischen jeweils benachbarten Schneiden 7 liegenden Nut 8 auf einem Steg 9 auf dem Boden der Ausnehmungen 3 auf. Da jeweils die radial außenliegende und in Drehrichtung vornliegende Schneide 7 im Einsatz ist, wird die Wendeplatte 4 durch die Wand 6 tangential entgegen der Drehrichtung 5 und durch den Steg 9 etwa radial zur Welle 1 hin abgestützt.
- In Drehrichtung 5 vor der die Wendeplatte 4 aufnehmenden Ausnehmung 3 ist eine weitere Ausnehmung 11 in der Scheibe 2 angebracht, in die ein Klemmkörper 12 einsetzbar ist. Dieser wird mittels eines Gewindebolzens 13 mit zwei gegenläufigen Gewinden 14, 15 in diese Ausnehmung 11 eingeschraubt, wobei das Gewinde 14 in eine entsprechende Gewindebohrung 16 in der Scheibe 2 eingreift, während das andere Gewinde 15 mit gegenläufigem Gewinde in eine Gewindebohruhg 17 im Klemmkörper 12 eingreift. Im radial nach außen liegenden Teil des Gewindebolzens 13 ist ein Innensechskant 18 angebracht, in den ein Inbusschlüssel zum Verdrehen des Gewindebolzens und damit zum Verschieben des Klemmkörpers 12 längs der Achse 19 des Gewindebolzens 13 einsetzbar ist. Die nicht der Wendeplatte 4 zugewandte Außenseite 20 des Klemmkörpers und die zugeordnete Wandung der Ausnehmung 11 verläuft parallel zur Achse 19 des Gewindebolzens. In diesem Bereich stützt sich der Klemmkörper gegen die Scheibe 2 ab, wobei die Form dieser Außenseite 20 entsprechend den angreifenden Kräften in an sich bekannter Weise geformt ist. Die parallel zur Wand 6 der Ausnehmung 3 liegende Hauptmittelebene 21 der Wendeplatte 4 bildet mit der Achse 19 des Gewindebolzens 13 einen Winkel d , der etwa bis zu 5° beträgt. Auf der jeweils dem Klemmkörper 12 zugewandten Seite 22 weist die Wendeplatte 4 eine gegenüber der Hauptmittelebene 21 um einen Winkeln geneigte Anlagefläche 23 auf, die also gegenüber der Achse 19 des Gewindebolzens 13 um den Winkel plus 4 geneigt ist. Die der Wendeplatte 4 zugewandte Seite 24 des Klemmkörpers weist im radial außenliegenden Teil einen Vorsprung 25 auf, an dem eine an der Anlage fläche 23 flächig anliegende Klemmfläche 26 ausgebildet ist. Wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, ist jeder einsetzbaren Schneide 7 eine solche Anlagefläche 23 zugeordnet. Sie kann in einfacher Weise dadurch hergestellt werden, daß mittels eines Stirnfräsers, der um den Winkel 90 minus0 gegen die Hauptmittelebene 21 angestellt wird, eine - wie aus Fig. 3 ersichtlich - um den Winkel ß geneigte kreissegmentförmige Anlagefläche 23 schneidet. Da - wie aus Fig. 1 erkennbar - der Klemmkörper 12 sich nicht über die volle Breite einer Wendeplatte 4 erstreckt, braucht sich die Anlagefläche 23 auch nicht über deren volle Breite zu erstrecken. Der Winkel ß liegt im Bereich zwischen 5 und 15°.
- In Fig. 4 ist ein abgewandeltes usfühzungbeispie der Erfindung dargestellt. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern, wie in den Fig. 1 bis 3, bezeichnet. Mit Hilfe des Gewindebolzens 13 ist ein Klemmkeil 27 gehalten, der eine glatte Auflagefläche aufweist. Das Schneidwerkzeug bzw.
- Wendeplatte 4 weist eine, vorzugsweise zentrische, schräge Anlagefläche 28 auf, die als konische Bohrung 35 oder aber auch als Schrägfläche am Rand eines Durchgangslochs 36 ausgebildet sein kann. In einer Gewindebohrung 30 des Fräserkörpers 2 ist ein Paßstift oder Bolzen 29 eingeschraubt. Dieser Paßstift 29 weist an seinem unteren Ende eine Klemmfläche 33 auf, die mit der schrägen Anlagefläche 28 zusammenwirkt und das Schneidwerkzeug 4 in radialer Richtung sicher festhält.
- Zusätzlich zu der Halterung mit Hilfe des Paßstiftes 29 kann anstelle des glatten Klemmkeiles 27 auch ein Klemmkörper 12 gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 zusätzlich Verwendung finden.
- Gemäß einem, in Fig. 5 dargestellten, noch weiterem Ausführungsbeispiel der Erfindung sind ein oder mehrere Klemmflächen 34 an einem oder mehreren Vorsprüngen 32 vorgesehen, die mit der Anlagefläche 23 des Schneidwerkzeugs 4 zusammenwirkt. Dabei können die Vorsprünge 32 an der Wandung 6 der Ausnehmung 3 direkt angeformt sein oder aber auch an einem zusätzlichen Einsatzteil 31, wie in Fig. 5 gezeigt. Auch beidiesem Ausführungsbeispiel wird ein Klemmkeil 27 mit glatter Klemmfläche verwendet. Es ist jedoch auch möglich, zur Erhöhung der Haltewirkung einen Klemmkörper 12 nach dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 3 zusätzlich einzusetzen.
- Auch bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 4 und 5 können Stege 9 vorgesehen sein, die in die Nut 8 der Wendeplatte 4 als Auflage eingreifen. Dabei kann der Steg 9, wie in Fig. 4 gezeigt, am Boden 10 der Ausnehmung 3 eingeformt sein. Es ist aber auch möglich, wie in Fig. 5 dargestellt, den Einsatzteil 31 mit einem Absatz 37 auszubilden,der unter das Schneidwerkzeug bzw. die Wendeplatte 4 greift und einen Steg 38 aufweist, der in die Nut 8 als Auflage eingreift.
- Durch das Zusammenwirken zwischen Nut 8 und Steg 9 bzw. Steg 38 wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß einerseits eine Auflagefläche für die Wendeplatte 4 gebildet ist, die die radialen Komponenten der durch den Klemmkörper 12 bzw. dem Paßstift 29 oder die Vorsprünge 32 eingeleiteten Kräfte, aufnimmt und andererseits ergibt sich der Vorteil, daß beim Nachschleifen der Wendeplatten nur der halbe Schliff in den Schneidkreis-Radius eingeht.
- Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie umfaßt auch alle fachmännischen Abwandlungen und Weiterbildungen sowie alle Teil- und Unterkombinationen der beschriebenen und/oder dargestellten Merkmale und Maßnahmen.
- - Ansprüche - Bezugszeichenliste
26 Klemmfläche 2 Scheibe 27 Klemmkeil 3 Ausnehmung 28 Anlagefläche auf 4 4 Wendeplatte 29 Paßstift oder Bolzen 5 Drehrichtung 30 Gewindebohrung 6 Wand der Ausnehmung 31 Einsatzteil 7 Schneide 32 Vorsprung 8 Nut 33 Klemmfläche von 29 9 Steg 34 Klemmfläche von 32 10 Boden von 3 35 konische Bohrung 11 Ausnehmung 36 Durchgangsloch 12 Klemmkörper 37 Absatz von 31 13 Gewindebolzen 38 Steg auf 37 14 Gewinde 39 15 " 40 16 Gewindebohrung für 14 41 17 Gewindebohrung für 15 42 18 Innensechskant 43 19 Achse 44 20 Außenwand von 12 45 21 Hauptmittelebene von 4 46 22 Seite von 4 47 23 Anlagefläche 48 24 Seite von 12 49 25 Vorsprung 50
Claims (17)
- A n s p r ü c h e 1. Fräser, insbesondere Kopierfräser, bestehend aus einem Fräserkörper mit Ausnehmungen zur Aufnahme von Schneidwerkzeugen, insbesondere Wendeplatten und aus gegen die Schneidwerkzeuge anliegenden, in entsprechenden Ausnehmungen des Fräserkörpers angeordneten, mittels Gewindebolzen in den Fräserkörper hineinziehbaren Klemmkörpern, wobei die Achse des Gewindebolzens und die Anlagefläche zwischen Klemmkörper und Schneidwerkzeug gegeneinander geneigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidwerkzeug auf mindestens einer Seite (22) eine gegenüber der Hauptmittelebene (21) des Schneidwerkzeugs um einen Winkel (» ) geneigte Anlagefläche (23 bzw. 28) aufweist und daß ein Klemmkörper mit einer entsprechend geneigten Klemmfläche (26 bzw. 33, 34) versehen ist.
- 2. Fraser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagefläche (23 bzw. 28) als in das Schntidwerkzeug eingearbeitete Schrägfläche ausgebildet ist.
- 3. Fräser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagefläche (n), (23, 28) als Nut in das Schneidwerkzeug eingearbeitet ist.
- 4. Fräser mit Wendeplatten als Schneidwerkzeugen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils einer einsetzbaren Schneide (7) eine Anlagefläche (23) benachbart ist.
- 5. Fräser nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmfläche (26) an einem Vorsprung (25) des Klemmkörpers (12) angebracht ist.
- 6. Fräser nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (25) des Klemmkörpers (12) im Bereich seines radial außen liegenden Endes angeordnet ist.
- 7. Fräser nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidwerkzeug (4) eine schräge Anlagefläche(28) am Rand einer konischen Bohrung (35) aufweist.
- 8. Fräser nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (35) als Durchgangsloch (36) ausgebildet ist.
- 9. Fräser nach Anspruch 7 oder Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen in eine schräge Gewindebohrung (30) im Fräserkörper (2) einschraubbaren Paßstift oder Bolzen (29) mit einer Klemmfläche (23) die mit der Anlagefläche (28) zusammenwirkt.
- 10. Fräser nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anlagefläche (6 bzw. 3i) für das Schneidwerkzeug (4) einen oder mehrere Vorsprünge (32) aufweist der oder die mittels einer Klemmeläche (34) mit der Anlagefläche (23) des Schneidwerkzeuges (4) zusammenwirkt.
- 11. Fräser nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Vorsprünge (32) in der Wand (6) der Ausnehmung (3) eingeformt ist oder sind.
- 12. Fräser nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch einen in der Ausnehmung (3) angeordneten Einsatzteil (31) mit einem oder mehreren Vorsprüngen (32).
- 13. Fräser nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl ein Klemmkörper (12) mit Vorsprüngen (25) als auch ein Paßstift (29) gleichzeitig vorgesehen sind.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 7 und 10, 11 bzw. 12, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl ein Klemmkörper (12) mit Vorsprüngen (25) vorgesehen ist als auch Vorsprünge (32) in der Wand (6) bzw. in einem Einsatzteil (31).
- 15. Fräser nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidwerkzeug (4) eine Nut (8) zwischen benachbarten Schneiden (7) aufweist, in die ein Steg (9) als Auflage eingreift.
- 16. Fräser nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (9) am Boden (10) der Ausnehmung (3) angeordnet ist.
- 17. Fräser nach Anspruch 12 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (31) mit einem unter das untere Ende des Schneidwerkzeuges (4) reichenden Absatz (37) versehen ist, der einen in die Nut (8) eingreifenden Steg (38) aufweist.
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