DE2549356C3 - Zwischenfassung für das koaxiale Einlegen einer untermaßigen Batterie - Google Patents
Zwischenfassung für das koaxiale Einlegen einer untermaßigen BatterieInfo
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Description
20
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zwischenfassung für das koaxiale Einlegen einer untermaßigen Batterie
mit Zungengliedern, die sich beim Einschieben der Batterie aufspreizen und in die üblicherweise vorhandene
umlaufende Nut der Batterie eingreifen.
Eine solche Zwischenfassung ist so konstruiert, daß der Körper des Aufnahmestücks einfach als eine
integrale Einheit ausgeformt und die Batterie leicht in den Körper eingesetzt oder aus diesem herausgenommen
werden kann sowie im eingesetzten Zustand fest in dem Körper gehalten wird. «
Als Energiequellen für verschiedene Arten elektrischer Geräte verwendete elektrische Batterien haben
gewöhnlich eine genormte Größe, wie beispielsweise der Typ UMl, der Typ UM2, der Typ UM3 usw. Aus
diesem Grund ist der Batterie-Aufnahmeraum in einem elektrischen Gerät gewöhnlich so dimensioniert, daß er
Batterien mit genormter Größe, wie oben erläutert, einwandfrei aufnimmt.
Andererseits sind in jüngster Zeit Nickel-Kadmium-Batterien entwickelt worden, die auf vielen Gebieten ·»">
ihre Anwendung finden, denn eine solche Batterie hat einen so kleinen inneren Widerstand, daß sie einen
großen Entladestrom erzeugen kann, der in der Größenordnung von mehreren Ampere liegt, und zwar
trotz ihres kleinen Volumens, und sie kann in mehreren ><>
Minuten oder zehn Minuten und etwas mehr schnell aufgeladen werden, und sie läßt sich ferner selbst dann
aufladen, wenn ihre Entladung so weit fortgeschritten ist, daß die Batteriespannung nahezu den Wert null
erreicht hat. r>
Batterien dieser Bauart können selbst dann eine ausreichende Leistung aufweisen, wenn sie ziemlich
kleine Abmessungen haben, und im Hinblick auf diese Tatsache werden sie in ausgewählten Formen und
Größen hergestellt, die von den Normen üblicher "■ Batterien, wie beispielsweise UMI. UM2, UM3 usw.
abweichen, so daß sie ihre eigenen Einsatzmöglichkeiten bestimmen, wenngleich es einige unter ihnen gibt,
die die herkömmliche genormte Größe aufweisen. Es ist jedoch erwünscht, daß die für ihre spezielle eigene '
> Anwendung geeigneten Batterien, wie oben erläutert, auch in einem Batterieaufnahmeraum eingebaut werden
können, der zur Aufnahme von Batterien mit einer herkömmlichen genormten Größe konstruiert isL
In jüngster Zeit sind Batterien der Nickel-Kadmiumbauart
mit einer genormten Größe, wie beisDielsweise UM!, UM2 oder UM3 auf den Markt gekommen.
Solche Nickel-Kadmiumbatterien sind jedoch teuer, und die Schaffung von Batterien mit verschiedenen Größen
läßt es unmöglich erscheinen, durch eine Massenfertigung eine Kostenverringerung zu erreichen. Um in den
Genuß einer Kostenverringerung durch Massenfertigung zu kommen, hat man bereits Versuche unternommen,
UM3-Batterien als UM2 oder UMl-Batterien zu
verwenden. Zu diesem Zweck ist es bekannt, Batterie-Zwischenfassungen
zu schaffen, die mit den Nickel-Kadmium-Batterien so verbunden werden, daß man diese in
einen herkömmlichen Batterie-Aufnahmeraum einsetzen kann.
Es ist ferner festzustellen, daß diese Nickel-Kadmium-Batterien nicht nur als energiequellen benutzt werden,
sondern daß sie manchmal auch in seinem Aufladegerät mit einem Batterie-Aufnahmeraum aufgeladen werden,
dessen Form und Größe derjenigen der Batterien selbst entspricht Es ist daher erwünscht, daß man die
Batterie-Zwischenfassung nicht nur an der Batterie anbringen kann, um dieser einen erwünschten Außendurchniesser
zu verleihen, sondern daß man auch die Zwischenfassung einfach von der Batterie abnehmen
kann. Dies macht es erforderlich, daß die Batterie-Zwischenfassung die eingesetzte Batterie durch einen
elastischen Einfluß in Richtung ihres Durchmessers festhält Die Schaffung einer solchen elastischen
Halteeinrichtung macht es jedoch schwierig, die Batterie-Zwischenfassung z. B. durch volles oder massives
Ausformen aus einem Kunstharzmaterial herzustellen.
Es wurde bereits in der DE-OS 24 23 435 in F i g. 7 eine Zwischenfassung vorgeschlagen, die derart aufgebaut
ist, daß ins Innere der Zwischenfassung ragende Rippen elastische Abstützteile bilden. Diese Rippen
weisen konkav gekrümmte Abschnitte auf, die die Batterie federnd halten. Die Halterung der Batterie ist
zwar bei diesen Zwischenfassungen einwandfrei, jedoch besteht die Schwierigkeit im Herstellungsverfahren
darin, daß beim Ausformen bzw. Ausspritzen Aussparungen in den Rippen nahe der Stirnwand vorgesehen
werden müssen. Die Schulterflächen dieser Aussparungen müssen wie beispielsweise aus F i g. 8B der DE-OS
24 23 435 erkennbar ist, von der Seite der Öffnung der Zwischenfassung her gebildet werden, und zwar durch
entsprechend schmale Vorsprünge im Formwerkzeug bzw. der Matrize. Dabei besteht jedoch die Gefahr, daß
diese schmalen Vorsprünge leicht abbrechen.
Ferner wird durch die Länge der Aussparung das Elastizitätsiuismaß vorbestimmt, das die Rippen erhalten.
Wenn nun die Länge der Aussparung in gewissen Fällen vergrößert werden muß, ist es notwendig,
unerwünschte Schlitze in der Stirnfläche auszubilden, die die Öffnung enthält.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zwischenfassung für das koaxiale Einlegen einer
untermaßigen Batterie der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die sich in günstiger Weise nach einem
einfachen Herstellungsverfahren herstellen läßt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Zwar ist auch für die Herstellung der erfindungsgemäßen Zwischenfassung ein Vorsprung im Formwerkzeug
bzw. der Matrize zur Ausbildung der Schlitze vorzusehen, jedoch wird dieser Vorsprung von der
Innenwand des Formwerkzeugs derart radial nach außen geführt, daß praktisch keine Möglichkeit gegeben
ist, daß dieser Vorsprung abbricht. Selbst wenn die Tiefe
der Schlitze größer zu bemessen ist, wodurch die Elastizität der Zungen verstärkt wird, trit» hinsichtlich
der Form bzw. Gestalt der Stirnfläche eine Änderung ein.
Bei der erfindungsgemäßen Zwischenfassung wird durch die besondere Ausbildung der Zungenglieder die
Ermüdung der Elastizität dieser Zungenglieder auf einfache Weise verringert
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Zwischenfassung sind durch die Unteransprüche
gekennzeichnet
Ausführungsbeir.pieie der Erfindung werden nachstehend
anhand der Zeichnungen beispielshalber beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Querschnittsansicht längs der Linie X-X der F i g. 2 von einem Ausführungsbeispiel der Batterie-Zwischenfassung
gemäß der Erfindung, wobei eine Batterie der Nickel-Kadmiumbauart mit einer Längsabmessung,
die gleich derjenigen des herkömmlichen UM3-Typs ist, in den Zwischenfassungskörper so
eingesetzt ist, daß sie die genormte Größe einer UM2-Batterie einnimmt,
F i g. 2 eine Draufsicht des Zwischenfassungskörpers,
F i g. 3 eine perspektivische Ansicht des Zwischenfassungskörpers und der Nickel-Kadmium-Batterie, teilweise
aufgebrochen, die veranschaulicht, wie die Teile in Eingriff miteinander gebracht werden,
F i g. 4 das Verhältnis zwischen der Nickel-Kadmium-Batterie und einem Zungenglied, das die Batterie
elastisch festhält, und
F i g. 5 einen Teil eines weiteren Ausführungsbeispiels der Batterie-Zwischenfassung.
Es wird nun auf die Fig. 1, 2, 3 und 4 Bezug genommen. Der Zwischenfassungskörper besteht aus
einem hohlen zylindrischen Körper l.der aus Kunststoff
derart gefertigt ist, daß sein Außendurchmesser gleich ist demjenigen einer herkömmlichen UM2-Batterie. Das
obere Ende des Körpers 1 ist mit einer federnden Halteeinrichtung 5 versehen, die durch Ausformung von
Schlitzen 2, einer öffnung 3 und Zungengliedern 4 gebildet ist. Die Zungenglieder 4 sind federnd
abgestützt. Der Innenraum oder Hohlraum 6 des Körpers 1 ist mit Rippen 7 versehen, die sich von der
Innenwand des Körpers 1 nach innen gegen dessen Mittelachse erstrecken, um die Batterie 8 mittig in bezug
auf den Hohlraum 6 zu positionieren.
Wenn die Batterie 8 in den Körper 1 von dessen Unterseite aus eingeführt wird, wie dies durch den in
F i g. 3 gezeigten Pfeil angedeutet ist, so drückt der Kopf 9 der Batterie 8 die Zungenglieder 4 nach oben, wie in
F i g. 4 in strichpunktierten Linien gezeigt ist. Wenn die Nut 10 der Batterie 8 in eine Stellung gegenüber den
Zungengliedern 4 kommt, kehren die letzteren, welche zuvor, wie oben erwähnt, nach oben gedrückt worden
sind, zurück nach unten in die Ausgangsstellung und greifen in die Nut 10 der Batterie 8 ein, so daß sie diese
elastisch festhalten, wie durch volle Linien in Fig.4 gezeigt ist. Die im oberen Endteil des Körpers 1
ausgeformten Schlitze ermöglichen die federnde Ausbildung der Zungenglieder 4 sowie das nach Obendrücken
und die Rückkehr derselben.
Damit man die Batterie 8, welche von den Zungengliedern 4 elastisch festgehalten wird, aus dem
Zwischenfassungskörper 1 herausnehmen kann, übt man einen Druck auf die Batterie 8 an der positiven
Elektrodenseite aus, und die Zungenglieder 4 werden durch den Kopf 9 der Batterie nach unten gedrückt und
gelangen außer Eingriff mit der Nut 10 der Batterie 8, die dann aus dem Körper 1 herausspringt.
Der Körper 1 kann einfach dadurch als ein einstöckiges Ganzes ausgeformt werden, daß man zwei
eingreifende und aufnehmende Formwerkzeuge verwendet, die in Längsrichtung des Körpers 1 bewegbar
sind. Das Eingriffs-Formwerkzeug wird dabei so
ίο ausgebildet, daß es einen Außenumfang oder ein
Außenprofil hat, das dem Innenumfang oder Innenprofil
des hohlzylindrischen Körpers einschließlich der Rippen 7 entspricht, wohingegen das aufnehmende
Formwerkzeug so ausgebildet wird, daß es ein Innenprofil hat, das dem Außenprofil des hohlzylindrischen
Körpers entspricht, wobei es mit Vorsprüngen vers-ihen ist, die komplementär zu den Schlitzen 2
verlaufen. Durch Auseinanderbewegen dieser zwei Formwerkzeuge nach erfolgtem Ausformvorgang wird
eine volle oder massiv ausgebildete Batterie-Zwischenfassung freigegeben.
Fig.5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Batterie-Zwischenfassung. Wenngleich die in den F i g. 1 bis 4 gezeigte Batterie-Zwischenfassung mit Schlitzen 2
>i versehen ist, die den Zungengliedern 3 ihre Elastizität
verleihen, um das Einsetzen und die Herausnahme der Batterie 8 zu erleichtern, so besteht doch generell eine
Möglichkeit, daß die Zungenglieder 4 nicht mehr in der Lage sind, die Batterie ausreichend federnd zu halten,
jo weil ihre Elastizität mit zunehmender Zahl ihrer Verwendung oder Benutzung nachläßt.
Im Hinblick auf diese Tatsache ist die Batterie-Zwischenfassung, von der in F i g. 5 ein I eil gt^eigt ist, mit
einer Einrichtung versehen, die dieses Schwinden der ι Elastizität verringert.
In Fig. 5 kennzeichnet die Bezugszahl 11 einen Film
oder eine Folie aus einem thermo-kontraktivem Kunstharz, das wenigstens die Außenumfangsfläche des
Körpers 1 dort abdeckt, wo die Schlitze 2 vorhanden
4Ί sind. Die anderen Bezugszahlen entsprechen denjenigen
in F ig. 1.
Wenn eine Batterie 8 in den Körper 1 vollständig eingesetzt ist, der über seine Außenfläche mit dem
Kunstharzfilm 11 überzogen ist, wird sie durch die
η Zungenglieder 4 elastisch festgehalten, die ihre elastische
Kraft aufgrund der Schlitze 2 zuzüglich der elastischen Kraft erhalten, die der synthetische Kunstharzfilm
11 in Richtung gegen die Mittelachse des Körpers 1 ausübt.
~><i Es wird betont, daß der oben beschriebene Kunstharzfilm
bzw. die Kunstharzfolie nicht im geringsten die Nachgiebigkeit oder Rückkehrbewegung der Zunge 4
zum Zeitpunkt des Einsetzens der Batterie 8 beeinflußt, wie in Fig.4 gezeigt ist. Dies gilt auch für die
y< Herausnahme der Batterie. Aus der obigen Beschreibung
geht hervor, daß Batterien, die keine genormte Größe haben oder keine ausgewählte genormte Größe
besitzen, in einen Zustand gebracht werden können, in dem sie eine genormte Größe einnehmen, und zwar
' durch Anwendung einer beschriebenen Zwischenfassung.
Die Zwischenfassung ist einfach abnehmbar, hat eine sehr einfache Konstruktion und kann mit geringen
Kosten durch Ausformen als ganzes Stück hergestellt werden. Die Folie 11 uus Kunstharz, die wenigstens die
Umfangsfläche des Körpers 1 dort bedeckt, wo die Schlitze 2 vorhanden sind, gewährleistet ferner, daß die
eingesetzte Batterie 8 elastisch festgehalten wird, und sie verhindert weiterhin, daß die Batterie-Halteeinrich-
tung, die durch die Schlitze 2 und Zungenglieder 4 gebildet wird, hinsichtlich ihrer Elastizität ermüdet.
Wenngleich in den obigen Ausführungsbeispielen die Zwischenfassung in Verbindung mit Nickel-Kadmium-Batterien
beschrieben worden ist, so sei jedoch bemerkt, daß sie auch für andere verschiedene Typen von
Batterien anwendbar ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Zwischenfassung für das koaxiale Einlegen einer untermaßigen Batterie mit Zungengliedern, die sich
beim Einschieben der Batterie aufspreizen und in die üblicherweise vorhandene umlaufende Nut der
Batterie eingreifen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zungenglieder (4) durch Schlitze (2) in einer mit einer Öffnung (3) versehenen Stirnwand
gebildet sind und die Schlitze (2) sich im Mantel fortsetzen.
2. Zwischenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Mantels
Rippen (7) zur Abstützung der Batterie (8) angeformt sind.
3. Zwischenfassung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Folie (11) aus thermokontraktivem
Kunstharz, die wenigstens die Außenfläche des Mantels im Bereich der Schlitze (2)
bedeckt
10
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