DE2543611C3 - Verfahren zum Aufbringen einer selbstschmierenden Lagerfläche für Keilriemenscheiben - Google Patents
Verfahren zum Aufbringen einer selbstschmierenden Lagerfläche für KeilriemenscheibenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/32—Friction members
- F16H55/52—Pulleys or friction discs of adjustable construction
- F16H55/56—Pulleys or friction discs of adjustable construction of which the bearing parts are relatively axially adjustable
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- Sliding-Contact Bearings (AREA)
Description
Die in Fig. 1 gezeigte Riemenscheibenhälfte 10 hat eine erste und eine zweite, unbearbeitete Innensitzfläche
16 bzw. 17, welche etwa beim Guß der Scheibenhälfte mit geformt sein können. Die Scheibenhälfte
10 ist auf einen Zentrierkörper 18 aufgesetzt, welcher zwei möglichst genau konzentrische Teile 19 und 20
verschiedenen Durchmessers hat. Am oberen Teil hat der Zentrierkörper eine ringförmige Nut 21 für die
Aufnahme einer inneren Nabe 22 der Scheibenhälfte 10 und zum genauen axialen und konzeufrischen Ausrichten
derselben. Zwischen der unbearbeiteten Innensitzfläche 16 und dem den kleineren Durchmesser
aufweisenden Teil 19 des Zentrierkörpers ist ein ringförmiger Zwischenraum vorhanden. In diesem Zwischenraum
wird das vorstehend erwähnte innere trokkengeschmierte Lager 14 in im folgenden beschriebener
Weise geformt.
Eine äußere Nabe 23 der Scheibenhälfte 10 ist auf das den größeren Durchmesser aufweisende Teil 20
des Zentrierkörpers 18 aufgeschoben, wobei dazwischen wiederum ein Zwischenraum vorhanden ist, in
welchem das äußere trockengeschmierte Lager geformt wird. Die beiden Teile 19 und 20 des Zentrierkörpers
sind genau konzentrisch angeordnet, so daß die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten
Lager 14 und 15 ebenfalls genau konzentrisch sind. Für die Herstellung der trockengeschmierten
Lager in den Bohrungen der Scheibenhälfte brauchen diese nicht spanabhebend bearbeitet zu werden, d. h.
sie brauchen innerhalb der üblichen Toleranzen nicht genau konzentrisch zu sein.
Gemäß einer Ausführungsform wird ein dünnes Band oder ein Streifen 24 aus Polytetrafluoräthylen
enthaltendem Material, ein bronzehaltiges Bandmaterial, ein mit Glas versetztes Laminat oder ein Band
aus Polyethylenterephthalat vorzugsweise geätzt oder in anderer bekannter Weise für eine stoffschlüssige
Verbindung mit einem Epoxydharzkleber vorbereitet und in Form eines Rings um das kleineren Durchmesser
aufweisende Teil 19 des Zentrierkörpers geschlungen. Durch über einen Axialdurchlaß 25 und
mit diesem verbundenen Radialdurchlässe 26 zugeführten Unterdruck wird das dünne Band 24 aus trokkenschmierendem
Material in satter Anlage am Umfang des Teils 19 gehalten. Ein ähnliches Band 27 aus
trockenschmierendem Lagermaterial wird um das untere Teil 20 geschlungen und durch über mit dem
Durchlaß 25 verbundene Durchlässe 29, 30 und Radialdurchlässe 28 zugeführten Unterdruck in satter
Anlage am Umfang des Teils 20 gehalten.
Wie man in Fig. 4 erkennt, sind die Naben 22 und
23 der Scheibenhälfte 10 ringförmig bzw. vieleckig. Die vorstehende Beschreibung bezog sich auf ein Paar
von konzentrischen und von Bohrungen durchsetzten Naben einer Scheibenhälfte. Die Erfindung ist für
Riemenscheiben verwendbar, deren Naben zur Aufnahme von Profilführungslagern geeignete Querschnittsformen
haben.
In der Anordnung nach Fig. 1 wird das Lagerband
H) 27 durch Unterdruck in satter Anlage am Umfang des Zentrierkörperteils 20 gehalten, unabhängig davon,
welche Form die Nabe 23 und der Zentrierkörper 18 in diesem Bereich haben. Wie bei der inneren Nabe
22 ist zwischen der Bohrung der äußeren Nabe 23 und dem Lagerband 27 ein Zwischenraum für die Fertigstellung
des Lagers vorhanden.
Zur Fertigstellung der Lager wird ein Epoxydharzkleber, welcher nach dem Aushärten eine hohe
Druckfestigkeit aufweist, durch den Zentrierkörper
2i) 18 hindurch oder über in der Scheibenhälfte 10 gebildete
Eingußkanäle 31 und 32 in die Zwischenräume zwischen den Lagerbändern 24,27 und den Wandungen
der zugeordneten Bohrungen 16 bzw. 17 injiziert, bis diese vollständig mit dem Epoxydkleber 33,34 aus-
•25 gefüllt sind. Der Epoxydharzkleber geht eine feste
stoffschlüssige Verbindung mit den Lagerbändern 24 und 27 einerseits und den Wandungen der Bohrungen
16 und 17 andererseits ein. Nach dem Verfestigen des Klebers wird die Scheibenhälfte 10 vom Zentrierkörper
18 abgenommen und kann nun auf die Buchse 11 aufgesetzt und mit einer Endkappe 12 gesichert
werden (Fig. 6).
Bei entsprechender Ausbildung kann auch das Buchsenteil der fertigen Riemenscheibe als Zentrierkörper
verwendet werden. In jedem Falle werden die Oberflächen der verwendeten Vorrichtung mit einem
geeigneten Trennmittel versehen, damit sich die Scheibenhälfte 10 mit den darin geformten Lagern 14
und 15 mühelos abnehmen läßt.
Fig. 6 zeigt eine Riemenscheibe mit nur einer beweglichen Scheibenhälfte 35, deren Nabe 36 zwei
trockengeschmierte Lager 37 in gegenseitigem Abstand aufweist. Fig. 7 zeigt eine Riemenscheibe mit
einer mechanisch verstellbaren beweglichen Scheibenhälfte 38, deren Nabe ebenfalls zwei nach dem
Verfahren hergestellte trockengeschmierte Lager 39 enthält. Fig. 8 schließlich zeigt eine Mehrfach-Riemenscheibe
40, welche ebenfalls unter Anwendung des Verfahrens mit trockengeschmierten Lagern 41
so versehen ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Aufbringen einer sslbstschmierenden Lagerfläche auf eine Innensitzfläche eines Profilführungslagers, das zwischen einer axial einstellbaren Scheibenhälfte einer Keilriemenscheibe und einem treibenden, in Umfangsrichtung profilierten Wellenteils der Scheibe angeordnet ist, d adurch gekennzeichnet, daß
a) die Innensitzfläche (16, 17) des Profilführungslagers mit Übermaß gefertigt wird und das bandartig vorgefertigte Lagermaterial (14,15) um einen zentrisch zur Keilriemenscheibe (10) angeordneten Zentrierkörper aufgebracht wird, dessen Umriß der Form der Lagerinnensitzfläche (16,17) entspricht, wobei der Zwischenraum zwischen dem mit Übermaß gefertigten Lagerinnensitz und dem Lagermaterial mit aushärtbarem Kunststoff (33, 34) ausgefüllt wird, während
das bandartige Lagermaterial (14,15) durch Saugwirkung an die Oberfläche des an eine Saugeinrichtung angeschlossenen Zentrierkörpers (18) so lange angedrückt wird, bis sich der in Form von hochdruckfestem Epoxydharz eingefüllte Kunststoff verfestigt hat.b)Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Aufbringen einer selbstschmierenden Lagerfläche für Keilriemenscheibe!! nach den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches. Bei bekannten Profilführungslagern für die Axialverstellung der Kegelscheibenhälfte einer Keilriemenscheibe (DE-OS 1 809065) werden die Lager einer besonders hohen Belastung unterzogen, so daß die Lagerbohrungen wegen dieser hohen Belastungen und wegen der ständig wechselnden Krafteinleitung besonders maßhaltig ausgeführt werden müssen. Um auf eine komplizierte und aufwendige Schmierung zu verzichten, ist bei dem bekannten Profilführungslager die Lagerbohrung mit einer selbstschmierenden Lauffläche beschichtet, so daß sich zu den Toleranzen der Oberfläche der Bohrung noch die Toleranzen in der Wandstärke dieser Lauffläche addieren. Soweit es unter diesen Umständen überhaupt möglich ist, eine hinlänglich genaue Lagerbohrung zu erreichen, ist dies mit einem erheblichen Aufwand verbunden.Es ist zwar schon bekannt (US-PS 3 131 978), zur Herstellung der Lauffläche aus einem band- bzw. streifenförmigen Material eine Manschette zu fertigen und diese auf einen Zentrierkörper aufzusetzen, anschließend das mit Übermaß gebohrte Lagerteil über Zentrierkörper und Laufflächenmaterial zu schieben und den Zwischenraum zwischen diesem und der Bohrungswand mit erwärmtem, flüssigem Kunststoff oder Metall auszugießen. Bei dem nachfolgenden Abkühlen tritt zwangsläufig eine über den Bohrungsumfang ungleichmäßig verteilte Schrumpfung des Füllmaterials auf, da dessen Wandstärke wegen der verhältnismäßig ungenau eingebrachten Bohrung ungleichmäßig ist. Außerdem bildet die Nahtstelle der genannten Manschette eine Unstetigkeitsstelle. Das Laufflächenmaterial bildet somit keine gleichmäßige Auflagefläche, so daß bei den besonders hohen Anforderungen, die an ein Profilführungslager bei Keilriemenscheiben wegen der Doppelbelastung gestellt ϊ werden, die aus Axialführung und Drehkopplung herrühren, ein rascher Laufflächenverschleiß eintritt.Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, ein einfaches und billiges Verfahren zur Herstellung von Lagerbohrungen zu finden, welcheίο den hohen Anforderungen gerecht werden, die an ein Profilführungslager gestellt werden.Diese Aufgabe wird durch die Kombination der im Anspruch aufgeführten Merkmale gelöst.Die Herstellungsschritte nach dem Kennzeichenmerkmal a) sind bei Lagern bereits bekannt (US-PS 3 131978).Weiterhin ist es bereits bekannt, selbstschmierendes Lagermaterial unter Verwendung von hochdruckfestem Epoxydharz herzustellen (DE-OS 2 129256).Durch die Erfindung wird aber das Epoxydharz nicht als Matrixmaterial zum Einlagern von Schmierkörpern verwendet, sondern es hat sich herausgestellt, daß ein bei Raumtemperaturen zu vergießendes Epoxydharz einerseits derart leicht ist, daß es nicht beim Einfüllen zwischen das bandartige Laufflächenmaterial und die Bohrungswand dieses Materials verlagert, andererseits wegen der Verarbeitung bei Raumtemperatur keine Abkühlungsschrumpfung aufweist und schließlich hinlänglich druckfest ist, um die erhebli-jo chen Querkräfte aufzunehmen, die bei einem Profilführungslager auftreten können. Es ist somit möglich, die Lagerbohrung mit der für ein derartiges Lager erforderlichen hohen Genauigkeit herzustellen, da bei Verwendung von Epoxydharz nicht durch abküh-J5 lungsbedingte Schrumpfung die Genauigkeit der Lagerfläche beeinträchtigt wird.Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Axialschnitt einer beweglichen Scheibenhälfte eines Riementriebs für veränderliche Drehzahlen und eines zum Herstellen von trockengeschmierten Lagern in den Bohrungen der Scheibenhälfte verwendeten Zentrierkörpers,Fig. 2 einen vergrößerten Teilschnitt durch diev, verstellbare Scheibenhälfte nach Fertigstellung des Lagers und Abnehmen der Scheibenhälfte vom Zentrierkörper,Fig. 3 eine Ansicht des unteren Teils des Zentrierkörpers im Schnitt entlang der Linie 3-3 in Fig. 1,5n Fig. 4 eine Stirnansicht der in Fig. 1 gezeigten Scheibenhälfte,Fig. 5 bis 8 Schnitte durch verschiedene Ausführungsformen von Riemenscheiben für veränderliche Drehzahlen, für welche die trockengeschmierten Las'-, ger verwendet werden können.In der Zeichnung sind gleiche Teile durchgehend mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Fig. 1 zeigt eine Riemenscheibenhälfte 10 für einen verstellbaren Riementrieb der in Fig. 6 gezeigten Art. Diesere,o Riementrieb hat zwei verstellbare Riemenscheibenhälften 10. welche auf einer mit Endkappen 12 versehenen Buchse 11 sitzen und durch ein Paar Druckfedern 13 aufeinander zu belastet sind. Jede Scheibenhälfte 10 hat zwei konzentrische Bohrungen mit einemfa5 inneren und einem äußeren trockengeschmierten Lager 14 bzw. 15. Die Herstellung der trockengeschmierten Lager 14 und 15 ist nachstehend anhand von Fig. 1 bis 5 erläutert.
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