DE2542655A1 - Regeleinrichtung fuer einspritzpumpen - Google Patents
Regeleinrichtung fuer einspritzpumpenInfo
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Description
25A2655
V si. iti'·1^
24. September 1975
Friedmann & Maier Aktiengesellschaft in Hallein bei Salzburg (Österreich)
Regeleinrichtung für Einspritzpumpen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Regeleinrichtung für Einspritzpumpen von Brennkraftmaschinen mit Lader,
beispielsweise mit einem Abgasturbolader. Bei solchen Einspritzbrennkraftmaschinen muß die jeweilige höchste
Brennstoffmenge, die pro Arbeitstakt dem Zylinder zugeführt werden kann, sorgfältig an die Bedürfnisse der Brennkraftmaschine
angepaßt werden. Beim Start verhält sich eine derartige Brennkraftmaschine wie eine Saugmaschine, die
eine bestimmte Anlaßmenge erfordert. Im Bereich oberhalb der Leerlaufdrehzahl, wo der Abgasturbolader nur einen geringen
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Aufladedruck erzeugt, ergäbe die Anlaßmenge einen rauchenden
Betrieb. Die höchste Kraftstoffmenge muß deshalb
nach dem Anspringen der Maschine zurückgenommen werden und darf mit Steigen der Drehzahl nur in dem Maße ansteigen,
wie der Ladedruck sich erhöht. Bis zu einer mittleren Betriebszahl der Maschine wird die Kraftstoffmenge,
der Rauchgrenze mit Abstand folgend, erhöht, und erreicht dort ihr Maximum. Diese Einspritzmenge kann grosser
oder kleiner sein als die Anlaßmenge. Steigt die Drehzahl weiter, bestimmen die Verbrennungsdrücke und die
thermische Belastbarkeit der Maschine, sowie das gewünschte Fahrverhalten eines Fahrzeugmotors, die höchste einaispritzende
Menge. In der Regel wird mit steigender Drehzahl eine konstante, oder leicht fallende Menge eingespritzt.
Wird die Vollastdrehzahl erreicht und überschritten, beginnt der Drehzahlregler die Kraftstoffmenge bis zur
Nullförderung herabzusetzen, üblicherweise erfolgt die Verstellung des Vollastanschlages in Abhängigkeit vom Ladedruck
durch eine vom Ladedruck des Ladas beaufschlagte Membrane.
Die Erfindung bezieht sich nun im besonderen auf eine solche Regeleinrichtung, bei welcher ein Anschlagelement
für einen mit der Regelstange verbundenen Gegenanschlag zur Begrenzung des Weges der Regelstange durch
eine vom Ladedruck des Laders beaufschlagte Membrane verstellbar ist, wobei eine die Startfüllung regelnde, vorzugsweise
elektromagnetisch betätigte, Stelleinrichtung vorgesehen ist, welche das Anschlagelement zusätzlich verstellt
und zielt darauf ab, eine einfache betriebssichere Einrichtung zu schaffen. Die Erfindung besteht hiebei
im wesentlichen darin, daß das Anschlagelement von einem unterschiedliche Anschlagflächen aufweisenden Anschlagflansch
gebildet ist, welcher auf einer in zwei in Abstand voneinander angeordneten Lagern verschiebbar und verdrehbar gelagerten Welle im Betrieb unverschiebbar und unverdrehbar
festgelegt ist und daß die Axialbewegung der Welle
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von der Membrane gesteuert ist, während die Drehbewegung der Welle durch die Startfüllung regelnde Stelleinrichtung
gesteuert ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Anordnung hiebei so getroffen,
daß die Welle an einem der Einspritzpumpe benachbarten Teil des Reglergehäuses und am Deckel des Reglergehäuses
gelagert ist und den Reglergehäuseraum durchsetzt.
Die erfindungsgemäße Ausbildung ermöglicht in einfacher Weise, das für die Begrenzung der Einspritzmenge
im Betrieb dienende Anschlagelement beim Starten außer Wirkung zu setzen und damit eine Erhöhung der Startfüllung
zu ermöglichen. Dadurch, daß die Stelleinrichtung, welche die Startfüllung regelt, die Welle verdreht und die Membrane,
welche die Regelung in Abhängigkeit vom Ladedruck bewirkt, die Welle axial verschiebt, sind beide Regeleinrichtungen
funktionell voneinander unabhängig. Für die Verstellung des Anschlagelementes bzw. Anschlagflansches in
Abhängigkeit vom Ladedruck durch die Membrane, stehen verhältnismäßig
große Kräfte zur Verfügung, welche ohne weiteres für das Verschieben der Welle ausreichen. Die Verdrehung
der Welle erfordert verhältnismäßig kleine Kräfte und die Leichtgängigkeit der Überdrehung wird noch begünstigt,
wenn die Welle an beiden Seiten des Reglergehäuses mit verhältnismäßig großem Lagerabstand gelagert ist. Dies
hat insbesondere dann wesentliche Vorteile, wenn die Stelleinrichtung für die Steuerung der Startfüllung von einem
Elektromagneten gebildet ist. Der Elektromagnet muß nur verhältnismäßig kleine Kräfte aufbringen und das Gehäuse
des Elektromagneten kann daher verhältnismäßig klein bemessen werden, so daß eine raumsparende Anordnung ermöglicht
wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung jdt die Welle ungefähr parallel zur Achse der Regelstange
der Einspritzpumpe angeordnet. Auf diese Weise wird eine einfache Konstruktion ermöglicht, da nun die Richtung,
in welcher der AnschJegf lansch zum Zwecke der Regelung in
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Abhängigkeit vom Ladedruck verstellt wird, mit der Bewegungsrichtung
der Regeistange übereinstimmt.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, daß die Welle
in einem Lagerelement, vorzugsweise in einem deckelseitigen Lagerelement, drehbar und gegen axiale Verschiebung
gesichert, gelagert ist und dieses Lagerelement seinerseits in Achsrichtung der Welle verschiebbar, jedoch
unverdrehbar in dem betreffenden Gehäuseteil des Reglers
bzw. im Gehäusedeckel desselben gelagert ist. Da die Welle in diesem Lagerelement drehbar gelagert ist, wirken
die Reibungskräfte bei der Verdrehung der Welle auf kleinem Radius und es ist daher der Reibungswiderstand gering.
Diese reibungsarme Ausbildung bietet wieder wesentliche Vorteile dann, wenn die die Startfüllung regelnde
Stelleinrichtung von einem Elektromagneten gebildet ist, der nun verhältnismäßig klein und raumsparend dimensioniert
werden kann. Die axial verschiebbare Lagerung des Lagerelementes und die Maßnahme, die Welle in diesem Lagerelement
gegen Verschiebung gesichert zu lagern, ermöglicht eine einfache Art des Angriffes des Verstellgliedes der
Membrane; gemäß der Erfindung greift vorzugsweise das von der Membrane betätigte Verstellglied an dem axial verschiebbar
und uiverdrehbar gelagerten Lagerelement an. Die Anordnung kann hiebei so getroffen sein, daß das von der
Membrane betätigte Verstellglied exzentrisch an dem axial verschiebbar und unverdrehbar gelagerten Lagerelement
angreift und dieses Lagerelement durch eine gleichfalls
exzentrisch in der Wirkungslinie des Kraftangriffes des Verstellgliedes der Membrane angeordnete Feder entgegen der
Wirkung des von der Membrane betätigten Verstellgliedes abgestützt ist. Dadurch, daß die Wirkungslinie des Kraftangriffes
des Verstellgliedes der Membrane mit der Wirkungslinie der Feder zusammenfällt, wird ein Verecken
des Lagerelementes in seine Axialführung auch bei kurzer Lagerlänge vermieden.
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Mit der Welle kann nun gemäß der Erfindung eine Kurbel verbunden sein, an welcher der senkrecht zur Achse
der Welle bewegliche Anker des Verstellmagneten angreift. Hiebei ist die Anordnung zweckmäßig so getroffen, daß
die Kurbel an dem aus dem Lagerelement herausragenden Ende der Welle festgelegt ist, daß das die Kurbel aufweisende
Wellenende in ein an das Reglergehäuse bzw. den Reglerdeckel angeflanschtes Gehäuse des Verstellmagneten
hineinragt und daß das Gehäuse des Verstellmagneten in um 90° verschiedene Verdrehstellungen am Reglergehäuse
bzw. am Deckel des Reglergehäuses anflanschbar ist, vorzugsweise mit einem quadratischen Flansch ausgestattet ist.
Die Kurbel ermöglicht einen Angriff des Ankers des Magneten in verschiedenen Richtungen und die Möglichkeit, das
Magnetgehäuse in verschiedenen Stellungen an das Reglergehäuse anzuflanschen, bringt wesentliche Vorteile in Bezug
auf die Raumausnützung mit sich. Bei einem V-Reihenmotor ist die für die Einspritzpumpe mit dem Reglergehäuse
zur Verfügung stehende Bauhöhe begrenzt und es wird daher zweckmäßig sein, das Magnetgehäuse horizontal anzuordnen.
Bei einem Reihenmotor hingegen wird eine wesentlich größere Bauhöhe ermöglicht und das Magnetgehäuse kann
daher mit Vorteil vertikal angeordnet werden.
Zweckmäßig weist der Anschlagflansch mehrere um versetzte Ausnehmungen auf, welche vorzugsweise von kreuzweise
verlaufenden Nuten gebildet sind. Auf diese Weise genügt eine Verdrehung der Welle um 45°, um den mit der
Regelstange verbundenen Gegenanschlag in den Bereich der Ausnehmungen zu bringen, welche die Anlaßfüllung ermöglichen
und es ist daher bei der Verstellung des Macnetgehäuses um 90° eine Veränderung der Stellung des Anschlagflansches
auf der Welle nicht erforderlich. Um nun aber den Anschlagflansch zum Zwecke der Einstellung des Anschlages
entsprechend der zulässigen Maximalfüllung auf der Welle zu ermöglichen, kann es erforderlich sein, die
Welle aus dem Reglergehäuse zu demontieren. Eine einfache
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Demontage wird hier auch wieder durch die Lagerung des Lagerelementes im Deckel des Reglergehäuses ermöglicht.
Gemäß der Erfindung kann die Aufnahmebohrung im Deckel des Reglergehäuses . für die Lagerung des Lagerelementes
einen größeren Durchmesser aufweisen, als der Anschlagflansch, so daß nach Abnahme des Magnetgehäuses die Welle
mit dem Anschlagflansch herausgezogen und der Anschlagflansch entsprechend auf der Welle verstellt und
neu festgelegt werden kann.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Welle mit einem Bolzengewinde ausgebildet,
welches in ein Muttergewinde des Lagerelementes eingreift. Ein solches Schraubengewinde ermöglicht in einfacher Weise
die verdrehbare und axial unverschiebbare Lagerung der Welle im Lagerelement und dieses Muttergewinde kann bis
in den Bereich des Anschlaglfansch.es reichen, so daß auch der Anschlagflansch auf dieses Muttergewinde aufgeschraubt
und in der entsprechenden Lage festgelegt werden kann.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles schematisch erläutert.
In Fig. 1-7 ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung dargestellt. Fig.1 zeigt einen Querschnitt
entlang der Linie I-I und Fig.2 zeigt einen Schnitt entlang
der Linie II-II der Fig.4, Fig.3 zeigt einen Teilschnitt
III-III der Fig2, Fig.4 zeigt einen Schnitt IV-IV
der Fig.1, Fig.5 zeigt einen Teilschnitt V-V der Fig.1.
Fig.6 zeigt einen Teilschnitt VI-VI der Fig.5 und Fig.7
zeigt einen Teilschnitt VII-VII der Fig.2.
Im Gehäuse 1 der nicht näher dargestellten Einspritzpumpe ist mittels eines Lagers 2 die Nockenwelle 3 gelagert.
Der Fliehgewichtstrager 4 ist mittels einer Mutter 5 und eines Keiles 6 auf der Nockenwelle 3 gehalten. Bolzen 7
tragen die Fliehgewichte 8, die in nicht näher dargestellter Weise mit Daumen auf die Muffe 9 einwirken. Durch
ein Druckstück 10 wird über eine Rolle 11, eine Büchse und einen Bolzen 13 die Wirkverbindung mit dem Regler-
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hebel 14 hergestellt. Das Reglergehäuse 15 ist mittels
Schrauben 16 am Gehäuse 1 der Einspritzpumpe befestigt
und durch einen Deckel 17, der durch Schrauben 18 am Reglergehäuse
15 befestigt ist, abgeschlossen. Im Deckel 17 ist durch eine Achse 19 der Reglerhebel 14 gelagert. Verschlußmittel
20 und 21 verschließen die Bohrung der Achse 19. Auf der Achse 19 ist mittels einer Nabe 22 der Federspannhebel
23 gehalten, der durch einen Bügel 24 in der axialen Lage festgehalten wird. Im Bolzen 25 des Federspannhebels
23 ist die Reglerfeder 26 eingehängt. Das andere Ende der Reglerfeder 26 ist im Bolzen 27 des inneren Drehzahlwählhebels
28 eingehängt, der mit seiner Hülse 29 auf der Drehzahlwählwelle 30 befestigt ist. Mit der Drehzahlwählwelle
3o ist der äußere Drehzahlwählhebel 31 verbunden, dessen Bewegung durch Ansch]agschrauben 32 begrenzt wird.
Die Bewegung des Federspannhebels 23 wird durch eine Anschlagschraube 33, die sich im Gehäuse 15 befindet, begrenzt
und auf die sich die Anschlagnase 34 des Federspannhebels 23 abstützt. Mittels eines Druckbolzens 35,
der im Reglerhebel 14 geführt ist, und an welchem die Angleichfeder
36 drückt, wird die Wirkverbindung zwischen dem Reglerhebel 14 und dem FederSpannhebel 23, und damit
zwischen den Fliehgewichten 8 des Drehzahlmeßwakes und der Reglerfeder 26 hergestellt. Am Reglerhebel 14 ist an einem
Auge 37 eine Einstellschraube 38 durch eine Mutter 39 gegen Verdrehung gesichert. Eine Druckfeder 40 befindet sich
zwischen einem Fortsatz 41 des Federspannhebels 23 und der Einstellschraube 38. Die Druckfeder 4o dient je nach Reglerbauart
entweder als Leerlauffeder oder als Anlaßfeder.
An einem Bolzen 42, der durch einen Stift 43 im Reglerhebel 14 gehalten wird, ist der Oberteil 44 des Verbindungshebels
durch eine Bfchse 45 gelagert. Ein Bolzen 46 verbindet das Oberteil 44 mit der Stange 47, welche mittels
eines Bolzens 48 mit der Reglerstange 49 gekuppelt ist. Eine Spielfreiheitsfeder 50 ist einesteils im Oberteil 44
des Verbindungshebels und anderenteils in einer Lasche 51, die durch die Schraube 16 gehalten wird, eingehängt und
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sie strebt, die Anschlagnase 75 des Oberteils 44 des Verbindungshebels
gegen den Anschlagflansch 68 zu halten. Die Büchse 45 wird umfaßt von der Nabe 52 des Unterteiles
53 des Verbindungshebels. Die Umfassungsstelle der Nabe 45 und 52 stellt eine Gelenkstelle des Verbindungshebels dar,
gebildet aus dem Oberteil 44 und dem Unterteil 53. Zugfedern 54, die in Haltebolzen 55 und 56 eingehängt sind,
halten das Oberteil 44 und das Unterteil 53 gegen die Anschlagflächen 57 zusammen (in Fig.2 und Fig.3 dargestellt).
Eine Sicherung 58 hält das Oberteil 44 und das Unterteil 53 auf dem Bolzen 58. Ein Bolzen 59 verbindet das
Unterteil 53 mit der Stange 60 und damit über den Bolzen 61 mit dem inneren Hebel 62 des Handeingriffes. Eine Welle
63 auf der eine nicht näher dargestellte Leerlaufanschlagvorrichtung 64 aufgekeilt ist, trägt den äußerenJBetätigungshebel
65 des Handeingriffes. Eine Anschlagschraube 66 gestattet es, eine Grenzstellung des Handeingriffes einzu-'stellen.
Als Anschlagelement zur Begrenzung des Wegs der Regelstange 49 dient eine Welle 67 mit einem Anschlagflansch
68, deren Achse ungefähr parallel zur Achse der Regelstange 49 ist,wobei die Lagerung der Welle 67 in der Nähe 69 der
pumpenseitigen Wand des Reglergehäuses und durch ein Lagerelement 7o im Deckel 17 des Reglers erfolgt. Das Lagerelement
7o ist durch einen Bolzen 71 in einer Nut 72 so geführt, daß es Längsbewegungen ausführen kann, jedoch an
einer Drehbewegung gehinfert wird. Die Lagerstelle der Welle
im Lagerelement 7o wird durch ein Lager dargestellt, daß Längskräfte und Querkräfte übertragen kann. In besonders
einfacher Weise erfüllt diese Funktion ein Gewinde. Mit der Welle 67 ist ein Anschlagflansch 68 fest verbunden.
Dieser Anschlagflansch 68 besitzt mindestens zwei Anschlagflächen 73 und 74, die inpirkverbindung kommen können mit
einer Anschlagnase 75 des Oberteiles 44 des Verbindungshebels-r
Im Betriebsbereich des hohen Ladedruckes bestimmt der Regler die Stellung der Regelstange, der die höchst-
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zulässige Einspritzmenge entspricht. Zu diesem Zweck wird in Abhängigkeit vom gemessenen Ladedruck die Begrenzungs-
en
einrichtung in Stellung/geschoben, denen die jeweils höchstzulässige
Einspritzmenge entspricht.
In einem Gehäuse 76, daß durch einen Deckel 77 abgeschlossen ist, wird durch Schrauben 78 eine Membrane 79
gehalten. Durch eine Bohrung 8o wird die Ladeluft zur Messung ihres Druckes zugeführt. Die Membrane 79 wird von
einer Stange 81 durch Teller 82, 83 und einer Mutter 84 gehalten. Eine Führung 85, die darch einen Bolzen 86 im Gehäuse
76 gehalten ist, sorgt für die Führung der Stange Eine Feder 87, die durch eine Ausgleichsscheibe 88 justiert
werden kann, nimmt die Membrankraft auf. Der Raum an der Rückseite der Membrane 79 ist durch Kanäle mit dem Inneren
des Reglergehäuses in Verbindung. Das Gehäuse 76 ist an den Flansch 89 des Reglergehäuses 15 mit SchraubenJ9O und
befestigt. Die Führung 85 lagert in einem Gehäuse 92, das durch Schrauben 93 am Reglerdeckel 17 befestigt ist, wobei
eine Dichtung 94 die Lagerstelle abdichtet. Eine Muffe 95 ist mit der Stange 81 verbunden, und stellt die Wirkverbindung
zwischen der Membranbewegung und der Bewegung der miteinander verbundenen Eingriffshebel 96 her. Eine Welle
trägt den Eingriffshebel 96 im Deckel 17 des Reglers, wobei eine Verschlußschraube 98 die Bohrung für die Welle 97
abschließt. Eine Druckfeder 99 belastet das Lagerelement 70 und stellt die kraftschlüssige Verbindung zwischen dem
Hebel 96 und damit der Membrane 79 mit dem Lagerelement und damit mit der Welle 67 und seinem Anschlagflansch 68 her.
Der Anschlagflansch 68 vollführt deshalb eine axiale Bewegung in Abhängigkeit von der Bewegung der Membran 79.
Sinkt der Ladedruck ab, bewegt sich die Membran 79 nach rechts und damit die Fläche 73 des Anschlages 68 nach links.
Kommt die Anschlagnase 75 in Berührung mit der Fläche 73 des Anschlages, dann wird die Stellung der Regelstange 49 nur
mehr von der Stellung der Membrane 79 und damit vom Ladedruck des Laders bestimmt. Dabei lösen sich die Anschlag-
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flächen 57 des Oberteiles 44 und des Unterteiles 53 des Verbindungshebels, wobei die Zugfedern 54 ihre Vorspannung
erhöhen. Infolge der großen Lagerabstände an den Lagerstellen der Welle 67 im Gehäuse 15 und des Lagerelementes
70 treten nur geringe Auflagekräfte auf, deren Reibungen ebenfalls gering sind und die dadurch nur eine
unbedeutende Hysteresis in der Genauigkeit der Steuerung des Vorganges durch den Ladedruck aufweisen.
Die Maschine wird in einem Betriebszustand angelassen, bei dem kein Aufladedruck vorhanden ist. Zu diesem
Zweck wird die Welle 67 vom Startmagnet 100 verdreht, so daß die Anschlagfläche 74 in Wirkverbindung mit der Anschlagnase
75 kommt und damit die Startfüllungsstellung der Regelstange 49 bestimmt. Der Startmagnet 100 ist in einem Gehäuse
101 untergebracht, das durch Schrauben 102 am Deckel befestigt ist. Die Stange 103 des Magnetankers ·, trägt eine
Muffe 104, in die der Zapfen 105 der Kurbel 106 eingreift. Die Kurbel 106 ist durch einen Stift 107 fest mit der Welle
verbunden. Ein weiterer Stift 108 sichert die Stellung der Muffe 104. Das Gehäuse 101 ist durch einen Deckel 1o9 abgeschlossen,
der durch Stiftschrauben 11o mit dem Gehäuse verbunden ist, und der die Anschlußklemmen 111 für die
Stromzuführung trägt. Mit dem oberen Ende 112 der Zugstange 103 ist durch einen Stift 113 ein Federteller 114 für
die Rückzugfeder 115 verbunden. Eine Nase 116 (s.Fig.5) greift in einem Einstellstück 117 ein, durch dessen Verdrehung
eine Justierung der Muffe 1o4 erfolgen kann. Ein Querbügel 118 spannt mittels Muttern 119 das Einstellstück
117 und damit auch den Startmagnet 100 axial fest. Eine Dichtung 120 sorgt für die Abdichtung der Durchtrittsstelle des
Einstellstückes 117 durch den Deckel 109. Die Regeleinrichtung
ist in der Stellung "Anlassen" gezeichnet.
Patentansprüche:
- 10.-609 820/0286
Claims (11)
- Patentansprüche :(1./Regeleinrichtung für Einspritzpumpen von Brennkraftmaschinen mit Lader, bei welcher ein Anschlagelement für einen mit der Regelstange verbundenen Gegenanschlag zur Begrenzung des Weges der Regelstange durch eine vom Ladedruck des Laiers beaufschlagte Membran verstellbar ist, wobei eine die Startfüllung regelnde, vorzugsweise elektromagnetisch .betätigte, Stelleinrichtung vorgesehen ist, welche das Anschlagelement zusätzlich verstellt, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagelement von einem unterschiedliche Anschlagflächen (73, 74) aufweisenden Anschlagflansch (68) gebildet ist, vd.ch.er auf einer in zwei in Abstand voneinander angeordneten Lagern verschiebbar und verdrehbar gelagerte Welle (67) im Betrieb unverschiebbar und unverdrehbar festgelegt ist und daß die Axialbewegung der Welle von der Membran (79J gesteuert ist, während die Drehbewegung der Welle durch die die Startfüllung regelnde Stelleinrichtung (1o3, 1o5) gesteuert ist.
- 2. Regeleinrichtung' nach Anexuch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (67) an einem der Einspritzpumpe benachbarten Teil des Reglergehäuses (15) und am Deckel des Reglergehäuses gelagert ist und den Reglergehäuseraum durchsetzt.
- 3. Regeleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (67) ungefähr parallel zur Achse der Regeistange (49) der Einspritzpumpe angeordnet ist.
- 4. Regeleinrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (67) in einem Lagerelement (70), vorzugsweise in einem deckelseitigen Lagerelement, drehbar und gegen axiale VerschMjung gesichert, gelagert ist und dieses Lagerelement (70) seinerseits in Achsrichtung der Welle verschiebbar, jedoch unverdrehbar in dem betreffenden Gehäuseteil (17) des Reglers bzw.- 11 609820/0286im Gehäusedeckel desselben gelagert ist.
- 5. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, cfedurch gekennzeichnet, daß das von der Membran (79) betätigte Verstellglied (96) an dem axial verschiebbar und unverdrehbar gelagertem Lagerelement (7o) angreift.
- 6. Regeleinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das von der Membran (79) betätigte Verstellglied (96) exzentrisch an dem axial verschiebbar und unverdrehbar gelagerten Lagerelement (70) angreift und dieses Lagerelement durch eine gleichfalls exzentrisch in der Wirkungslinie des Kraftangriffes des Verstellgliedes der Membrane angeordnete Feder (99) entgegen der Wirkung des von der Membrane (79) betätigten Verstellgliedes (96) abgestützt ist.
- 7. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Welle (67) eine Kurbel (106) verbunden ist, an welcher der senkrecht zur Achse der Welle bewegliche Anker des Verstellmagneten (100) angreift.
- 8. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbel (1o6) an dem aus dem Lagerelement (70) herausragenden Ende der Welle (67) festgelegt ist, daß das die Kurbel aufweisende Wellenende in ein an das Reglergehäuse (15) bzw. den Reglerdeckel (17) angeflanschtes Gehäuse des Verstellmagneten (100) hineinragt und daß das Gehäuse (101) des Verstellmagneten in um 90° verschiedene Verdrehstellung am Reglergehäuse bzw. am Deckel des Reglergehäuses anflanschbar ist, vorzugsweise mit einem quadratischen Flansch ausgestattet ist.
- 9. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagfiansch (68) mehrere um 90° versetzt Ausnehmungen aufweist, welche vorzugsweise von kreuzweise verlaufenden Nuten gebildet sind.
- 10. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmebohrung im Deckel (17) des Reglergehäuses (15) für die Lagerung des Lagerelementes (70) einen größeren Durchmesser aufweist als der Anschlagflansch (68).609 8 20 Λ0128-6
- 11. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10/ dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (67) mit einem Bolzengewinde ausgebildet ist, welches in ein Muttergewinde des Lagereiementes (70) eingreift.- 13 - 8.9.75 si609820/0286
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