DE2535509A1 - Verfahren zur herstellung eines komplexes aus einer phenolverbindung und hexamethylentetramin - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines komplexes aus einer phenolverbindung und hexamethylentetraminInfo
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- DE2535509A1 DE2535509A1 DE19752535509 DE2535509A DE2535509A1 DE 2535509 A1 DE2535509 A1 DE 2535509A1 DE 19752535509 DE19752535509 DE 19752535509 DE 2535509 A DE2535509 A DE 2535509A DE 2535509 A1 DE2535509 A1 DE 2535509A1
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Description
7535509
1 BERLIN 33 8MÜNCHEN80
Auguete-Viktoria-StraBe 66 n DllCrU^C J? DADTMCP Pienzenaueretraße 2
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ge n DllCrU^C J? DADTMCP
Pat.-Anw. Dr. Ing. Ruschke LJ Γ· K U O U Π l\ t Ot ΓΆΚ I IN fc K Pat.-Anw. Dipl.-lng.
Pat.-Anw. Dipl.-tng. PATENTANWÄLTE Ha"S E- Ruschke
Olaf Ruschke Γ A I CIN I ft IN W ft L I L· „„..980324
T.Wbn:0a0/|»S«| BERLIN - MÖNCHEN Telefon. 089 Z987258
Telegramm-Adresse: Telegramm-Adresse:
United States Pipe and Foundry Campany, Birmingham, Alabama, V.3t.A.
l/Erfahren zur Herstellung Eines Komplexes aus einer Phenolverbindung und
HexamEthylentetramin
Die trfindunq schläct ein V/erfahren zur Herstellunr eines Komplexes aus einer
Phsnalverbindunr, und Hexamethylentetramin vor, das dadurch Gekennzeichnet ist,
da'2 man die Phenolverbinduna und Hexamethylentetramin und ein geeignetes Ld-Bunnsmittei
vermischt, ujobei man letzteres in einer solchen Menge ueruiendet,
die nicht ausreicht, Gleichzeitig das gesamte Hexamethylentetramin und die nesamte Phenolverbindung zu lösen, und dEn erhaltenen Komplex bei einer Temperatur
unter derjenigen, die eine Zersetzung bewirken ujürde, trocknet.
Der bevorzugte Lijsunqsmittelanteil beträgt ueniger als 3d Geu.-,4 und noch
vorteilhafter ueniner als 1o
Es ist bekannt, daß, uenn Eine wäßrige Hexarnethylentetraminlösung und eine
uässrige Phenollösung vereinigt uerden, eine weiße feste Substanz ausgefällt
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ORIGINAL INSPECTED
wird. Diese kann ahfiltrlErt und nEtrccknet uerdsn, um ein als FhEnotronin
hskanntEE Pruriuki zu crnehen. Gleichfalls Liiidet sich ein ähnlicher r.'ierierschlcr:·, uienn Eine uüBrire llExanethylentetrarrinlfJcunn und είπε wäßriqe i-JesarcinliJsunn vsreinirt iiErden. Dieser ioiederschlan kann acfiltricri und '^jtrücknet werden und ergibt deq al." Recatropin :jekanntn Produkt. /Andere Phenaluerhindunren !ίαππεη ebenfalls riiit hexatnethylentetramin unter Sildunr -ähnlicher Produkte vereinint werden. Fachverüffentlichurincn weisen auf diese Hersteliunnssrt, sauohl in ujäSrirEr Lüsunc als auch in anderEn Lösunnstnittein, uie z.E. Alkohol, hin. Diese Produkts sind als SDlchE odsr zusammen mit anderen Materialien nützlich, ωεϋ sie beim Erwärmen auf höhErs TEmneraturen Harze
erneben, die zum nenenseitiqen Binden fester Substanzen reeinnet sind.
hskanntEE Pruriuki zu crnehen. Gleichfalls Liiidet sich ein ähnlicher r.'ierierschlcr:·, uienn Eine uüBrire llExanethylentetrarrinlfJcunn und είπε wäßriqe i-JesarcinliJsunn vsreinirt iiErden. Dieser ioiederschlan kann acfiltricri und '^jtrücknet werden und ergibt deq al." Recatropin :jekanntn Produkt. /Andere Phenaluerhindunren !ίαππεη ebenfalls riiit hexatnethylentetramin unter Sildunr -ähnlicher Produkte vereinint werden. Fachverüffentlichurincn weisen auf diese Hersteliunnssrt, sauohl in ujäSrirEr Lüsunc als auch in anderEn Lösunnstnittein, uie z.E. Alkohol, hin. Diese Produkts sind als SDlchE odsr zusammen mit anderen Materialien nützlich, ωεϋ sie beim Erwärmen auf höhErs TEmneraturen Harze
erneben, die zum nenenseitiqen Binden fester Substanzen reeinnet sind.
Sie sind bEsonders zur UErbessorunn des HaftvermönenB vcjn Kautschuk cenenüher
AutornabilrEifEncardmaterialien, wie z.H. Reycn, PnlyEstsr, Kylan, Glasfaser
und Stahldraht, neeinnet. In sinsr l/Eräffentlichunn "The Gtructure of the
Reaction Produkt of Resorcinol and Hexamethylentetramine" von E.E. Potapov, I.A. Totorskii, I.D. Khodzhaeva und H.H. Donadkin, veröffentlicht in Soviet Rubber Technoloqy, Uolumen Zk, Uv. 12, S. 15 (1CJS5) (ünersntzt von P.b. Williams), ist das Produkt Resotropin beschrieben. In der l/erüffentlichuno "Formation of Resinous Structures in Rubbers Durinn Vulcanization and Their Effects of Reinforcement" von Γ\Ι.Γ\ί. Burakova, I/.G. Epstein, D.P. Babyuk (Yaroslav. Technol. Inst., Yaroslavl, USSR); Kalluid Zh. 32 (3), 337-41 (1Γ7ο)
(Ruse) ist angenEben, daß durch Zusatz von Resotropin nit Resorcin-FarrnaldE-hyd-Harz zu synthetischEn Kautschulnemischen die mechanische Festinkait und Abriebfestiqkeit von aus diesen GsmischEn hergestellten Uaüianisaten erhöht werden und daß deren Elastizität dadurch verringert wird.
Reaction Produkt of Resorcinol and Hexamethylentetramine" von E.E. Potapov, I.A. Totorskii, I.D. Khodzhaeva und H.H. Donadkin, veröffentlicht in Soviet Rubber Technoloqy, Uolumen Zk, Uv. 12, S. 15 (1CJS5) (ünersntzt von P.b. Williams), ist das Produkt Resotropin beschrieben. In der l/erüffentlichuno "Formation of Resinous Structures in Rubbers Durinn Vulcanization and Their Effects of Reinforcement" von Γ\Ι.Γ\ί. Burakova, I/.G. Epstein, D.P. Babyuk (Yaroslav. Technol. Inst., Yaroslavl, USSR); Kalluid Zh. 32 (3), 337-41 (1Γ7ο)
(Ruse) ist angenEben, daß durch Zusatz von Resotropin nit Resorcin-FarrnaldE-hyd-Harz zu synthetischEn Kautschulnemischen die mechanische Festinkait und Abriebfestiqkeit von aus diesen GsmischEn hergestellten Uaüianisaten erhöht werden und daß deren Elastizität dadurch verringert wird.
Es ist außerdem bekannt, daß Resorcin und HexamethylEntstramin erwünschte
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ORIGINAL INSPECTED
Effekte auf vulkanisierten feufechuk ausübt. Bnzilrlich dieser Verwendunn van
Resorcin und Hexamethylentetramin bestehen ,iedoch Bedenken, weil jeder Heatandtcil
in einer "coonderten und speziellen Verfahrensstufe dem zu knetenden
camisch zunane'ien werden mi£. Unerwünschte Dämpfe und/oder Staub, die
':zu. der schädliche Einflüsse auf die Gesundheit ausüben bzw. ausübt, werden
uührand des Einar!seitens von Resorcin und Hexamethylentetramin frei.
D3E uerdamivsn und Verstäuben werden ^etioch sehr stark Einneschränkt cdsr
ausgeschaltet, wenn Resotronin benutzt idird. Die Veruendunr dieses i-iatsrials
uird daher als eine Verbesserung auf dem Gebiet der Hautschukhcrsteilunr: anne-SGhen.
Andere hier beschriebene ähnliche Komplexe sind ebenfalls als HautscnulizusDtze
reeinnet.
eine Lüsunn, die in Gi'.nem neeinneten Lüsunnsmittei, wie Wasser ader Alkohol,
R-.anai ader Wesorcin gelöst enthält, kann mit Hexamethylentetramin, das ebenfalls
in einem neeinneten Lösuncsmittel gelöst ist, vermischt werden. Kach
einen solchen Vermischen wird ein Produkt (Phsnctronin oder Resotropin) aus-
-"-2fällt und dann abfiltriert und Getrocknet. Diese Verfahrensweise zur Herste.l
lun- dieser Produkte ist bekannt. Ein Teil des Produkts bleibt iedoch in
dam Filtrat nelcst zurück; dieses Filtrat kann für einen zweiten, dritten und
vierten Ansatz erneut verwendet werden.
Dann /^edoch muß das Filtrat wsqen zunehmender Konzentrationen unerwünschter
f'.ebannrodukte verworfen werden und ist ein neues Lösunnsmittel erforderlich.
Dieses führt zu einem Verlust von in dem Filtrat zurückgebliebenen Produkt
und zu einem Verlust von einer wertvollen Chemikalie, wenn ein anderes Lösungsmittel
eis LJasser verwendet wird. Der nasse Filterkuchen muß getrocknet werden,
B09811/09SS qBJGINAL INSPECTED
und spezielle Trocknungsvorkehrungen sind bei Verwendung eines anderen Lösungsmittels
als wasser erforderlich.
Die Erfindunn schlägt vor, daß Phenolverbindunnen mit Hexamethylentetramin
zu den gewünschten Komplexverbindungen, wie z.B. den oben genannten Verbindunpen
Phenotropin und Resotropin, unter mechanischem Mischen von der Phenolverbindung
und HexamethylentEtramin zusammen mit einer kleinen Menge Wasser
oder Eines anderen geeigneten Lösungsmittels ungesetzt werden. Dieses Verfahren
kann am besten unter Anwendung einer Mischvorrichtung, wie z.B. eines
GumrniknetErs, einEr SchlägermühlE, Eines Pony-Mischers, Eines Flügelmischers,
ειπεγ Kugelmühle, eines Bandmischers oder derql. durchgeführt werden.
Das Hexamethylentetramin, die Phenolverbindung und das wasser oder ein anderes
Lösungsmittel werden miteinander vermischt, wobei die freiwerdende warme
überwacht bzw. die Temperatur eingestellt wird. Der Mischer kann erforderlichenfalls
von außen gekühlt werden, um eine Polymerisation zu verhindern. Das Mischen wird fortgesetzt, bis die Umsetzung beendet ist; das Produkt wird
dann abgezogen und getrocknet. Die verwendete Lösungsmittelmenge wird so eingeschränkt,
bis keine bedeutende flüssige Phase neben dem Produkt vorliegt.
Daher entfallen bei dem Verfahren der Erfindung völlig Maßnahmen zum Trennen
der festen Substanz von der flüssigen Phase, zum Beseitigen des Filtrats und so weiter. Zur Erleichterung des Eintragens von einem der Reaktionsteilnehmer
kann es bequem sein, den betreffenden Reaktionsteilnehmer mit dem Lösungsmittel zu kombinieren.
Die Erfindung stellt ein neues und neuartiges Verfahren zur Herstellung von
ßOÖ8i 1 /09ÖS ORIGINAL INSPECTED
PhEnalkomplexEn van Hexamethylentetramin zur Verfugung. Die Umsetzunn uird
in Gegenwart einer minimalen I-ienqe Lösungsmittel durchneführt und dadurch
ujird eine erhebliche Einsparuno an Enernie ermöglicht, die 7um Trocknen des
feuchten Produkts erforderlich ujäre, und nleichzeitiq ist der Verlust von
teurem Lösungsmittel, das qenebenenfalls benutzt wird, sehr nerino. Das Verfahren der Erfindung ermöglicht, daß das Abfiltrieren eines festen Produkts
wan einer Aufschlämmung und außerdem das Rückführen eines Filtrats, geocbenenfalls unter Ldeiterer Behandlung desselben zur Verhütung einer Verunreinigung eines anfallenden Stroms, entfallen. Ein weiterer Vorteil des Verfahrens der Erfindung ist, daß die Produktausbeute nahezu quantitativ ist, unbei der einzige Verlust ein mechanischer Verlust beim Handhaben des Materials bei dem
Verfahren ist.
in Gegenwart einer minimalen I-ienqe Lösungsmittel durchneführt und dadurch
ujird eine erhebliche Einsparuno an Enernie ermöglicht, die 7um Trocknen des
feuchten Produkts erforderlich ujäre, und nleichzeitiq ist der Verlust von
teurem Lösungsmittel, das qenebenenfalls benutzt wird, sehr nerino. Das Verfahren der Erfindung ermöglicht, daß das Abfiltrieren eines festen Produkts
wan einer Aufschlämmung und außerdem das Rückführen eines Filtrats, geocbenenfalls unter Ldeiterer Behandlung desselben zur Verhütung einer Verunreinigung eines anfallenden Stroms, entfallen. Ein weiterer Vorteil des Verfahrens der Erfindung ist, daß die Produktausbeute nahezu quantitativ ist, unbei der einzige Verlust ein mechanischer Verlust beim Handhaben des Materials bei dem
Verfahren ist.
Das Verfahren der Erfindung ist auf viele Materialien anwendbar, und das Verfahren
ist, obwohl in den Beispielen ansatzweise Ausführunnsformen beschrieben sind, gut für eine kontinuierliche Verfahrensweise geeignet, wodurch die
Herstellung des Produkts noch rationaeller gestaltet werden kann und ein
sehr geringer Arbeitsaufwand erforderlich ist, sowie eine größere Gleichmässigkeit der Qualität des Produkts erzielt wird.
sehr geringer Arbeitsaufwand erforderlich ist, sowie eine größere Gleichmässigkeit der Qualität des Produkts erzielt wird.
Die Erfindung schlägt ein Verfahren zur Herstellung bestimmter Phenolkomplexe
von Hexamethylentetramin vor, zu denen bestimmte neue Stoffe gehören, die bisher in der Fachliteratur nicht angegeben worden sind. Nachdem werden diese
Stoffe nachfolgend und andere Vorteile des Verfahrens beschrieben.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist anhand der nachfolgenden
Beispiele, in denen alle Teile Gewichtsteile sind, besser zu verstehen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist anhand der nachfolgenden
Beispiele, in denen alle Teile Gewichtsteile sind, besser zu verstehen.
60981 1/fi98S OR1QINAl1NSPECTED
2B35509
Ein Sigma-FlünEl-UDppelarm-Knetmischer (derartine Mischer sind dem Fachmann
bekannt) wurde mit BkB ΤεϊΙεπ HExarriEthylentEtramin bEachickt und dann in Betrieb
QESEtzt.
Dann wurden G32,G Teile 5a 7Jines PhEnal (1a % Wasser) innerhalb van 15 Minuten
zupEOEbEn. Das Gemisch wurde k5 Minuten gemischt; die Temperatur erhöhte
sich Lüährend des Mischens von 15 auf 21 C. Das Gemisch wurde aus dem
Mischer abgEzagEn und in einem LufttracknEr 19 Stunden bei G5 G aetracknet.
Das trockene Produkt erpab 13G3,2 Teile, mas einer Ausbeute VDn CJ7,6 %, be
zogen auf die in dan Mischer eingetragenen Materialien, abgesehen vom Wasser,
entsprach. Dieser Komplex besteht aus Phenol und Hexamethylentetramin in
einem Malekülverhältnis wan 1:1.
Die Menge freigesetzter Wärme kann Reaktionswärme und/oder Kristallisations-Ljärme
des neunebildeten Produkts sein. Diese Wärme kann, ωεηη sie nenügend
hoch ist, das Produkt schnell zersetzen, und daher ist es in eininen Fällen erfordErlich, die Mischkammer durch einen Wassermantel, Sprühkühlunn der Aus-SEnseite
der Kammer, Zirkulieren von Luft durch dEn Mischer ader andErE bekannte
Mittel zu kühlen.
Dieses Abziehen von WärmE, direkt ader durch die Wandung ader Umhüllung des
Mischers, ändert nicht die Uerfahrensstufen und uird nur notwendig, wenn die
freigesetzte Wärmemenge so groß ist, daß sie das V/erfahren nachteilig beeinflußt.
Im Rahmen der Erfindung durchgeführte Versuche bezüglich des Trocknens der angegebenen Materialien bei dem Verfahren der Erfindung haben ergeben,
daß die Materialien, wenn sie zunächst reagieren und sich in einem pasten-
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ORIGINAL !NSPECrrH>
artinen weichen Zustand bEfindEn, viel anfälliner für nine Zersetzung bei
εϊπξγ bestimmt ep. Temperatur sind, als snijtsr, uenn sie hart nciüorden sind
und nine kristalline Struktur angenommen haben. 7jt. Hinblick auf diene Einen-EChEft
uirri vorrESchla~en, daß die Trnckunnstemneraturen bis zu 11a C in dem
i.nri3, in den der Trncknunnsvarnann fortschreitet, Erhöht ujErdEn können. Jedoch
sollten diE Anfannstrocknunnstemneraturen unter 7d C rchalten werden.
Jcisnicl 2
z.z.r. ain~a-F]ü^eJ.-DDppElarm-Hnet~iischer UJurdE mit 12^+2,^ ΤξΙΙεπ HEXamethylEntEtranin
beschickt, Linri unter Uermischen uurdsn 1t53,(J Teüe 9o voipes Phenol
(Io .i LJasser) mit εΙπεγ konstanten Geschudnriipkeit innErhalb van 35 Minuten
zu'/G"eben. Die kombinierten BestandteilE uurden für bjeiterE 3d Minuten wermischt,
zu einen Lufttrackner abaEZpnen und bei G5L C für 17 Stunden Eruärmt.
Jährend des Mischens erhühte sich die Temperatur van 13 auf 3G C. Nach dem
Trocknen des Produkts ernah dieses 28o1,o Teile, uias εϊπεγ Ausbeute von %,3
,Ί dec in den Fiischer EinnEtransnen Materials, mit Ausnahme des in dEm Phenol
Enthaltenen Wassers, entsprach. Das Produkt stellt ειπεπ Komplex dar, der
2 Moleküle Phenol auf 1 Molekül HexamEthylentEtramin Enthält.
Ein Sipma-FlünEl-Dappelarm-Knetmischer ujurde mit 3aa,o Teilen Hexamethylentetramin
beschickt, und unter V/ermischen uurden 2ο1^,ο Teile 9o %χώβξ Phenol
(1o ,j idassEr) mit Einer kanstantsn Geschuindigkeit innerhalb einer Stunde zunepebEn.
ftach Beendigung der Phenolzunabe uurde das Mischen noch ^o Minuten
fortgesetzt. Die Temperatur erhöhte sich mährend des Mischens von 17 auf 350G.
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Dac Produkt wurde aus dem Knetmischer abgezogen und in einen Lufttracknet
rebracht und dort bei Gb0C für 17 Stunden Gehalten. Das qetrccknete Produkt
ernab 2 51JM, β üewichtsteile, was einer Ausbeute von b'5,£-j Jj des in den Mischer
Ginretranenen Materials, mit Ausnahme des in den Phenol enthaltenen Wassers
entsprach. Dan Produkt stellt einen Komplex dar, der 3 Moleküle Phenol auf
i KcUEkUl HexanethylGntetramin enthält.
£in üinma-Flünel-Dcnpeiarm-Knetmischer wurde mit P61,3 Teilen Hexamethylentetramin
und 77a,c Teilen Resorcin beschickt. Der Mischer wurde in Betrieb nesetzt,
und nach 1o Minuten wurden 122,6 Teile Wasser innerhalb von 2o Minuten qleichmäßiq zuneneben. Das Mischen wurde für 3a Minuten fortgesetzt, und die
Temoeratur stien van 16 auf 23,5 C. Das Produkt wurde aus dem Knetmischer abnezaqen
und für 24 Stunden in einem Lufttrockner bei 65 - 7oDC getrocknet.
16P-if,7 Teile Resotropin uurden erhalten, uas einer Ausbeute von 96,2 %, bezogen
auf das in den l^netmischer eingetragene Material, mit Ausnahme des Wassers,
entsprach.
deispiel 5
Ein Sigma-Flüqel-DoppElarm-Knetmischer uiurds mit 1121,5 Teilen Hexamethylentetramin
und 1ao8,9 Teilen Pyrogallol beschickt. Der Mischer uurde in Betrieb
gesetzt und 213 Teile Wasser wurden innerhalb von 16 Minuten mit gleichmäßiger Eintragsgeschuindigkeit zugegeben. Das Material bildete eine dicke pastöse Paste,
die hart wurde und zu einem Pulver zerkleinert wurde. Während des Mischens
erhöhte sich die Temperatur von 15 auf 3£fDC. Das Produkt wurde aus dem Mischer
abgezogen und bei 65 - 7o C in einem Lufttrockner für etwa 14 Stunden getrock-
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7R35509
pi
— J —
net. 2α52,5 TeIlE wurden van dern ^rodukt gewonnen, was einer Ausbeute von
1Jb, 3 >j, bEzanen auf das in den Knetmischer eingetragene Material, mit Ausnahme
des liiassers, entsprach.
Ein Ginma-Flünel-Dnppelarm-rmEtmischer wurde mit 981 Teilen Hexamethylentetramin
und 77o Teilen Resorcinol beschickt. Der rüscher uiurde in Betrieb rssEtrt,
und nach 15 Minuten wurden 122 Teile Methylethylketon innerhalb von 15 t-iinuten
qleichnäBIq zuneqeben. Das Mischen wurde für Gd Hinuten fortgesetzt, und die
Temperatur erhöhte sich van 2Σ auf 3^0U. Das Produkt uurde aus dem KnetmischEr
abgezogen und für kh Stunden in einem Lufttrockner bei 55 C getrocknet. Das
Produkt bestand aus 169a Teilen, uas einer Ausbeute von %,7 %, bezogen auf das
in den Hnetmischer eingetranene Material, mit Ausnahme des Hethyluthylkctons,
entsprach.
Ein Sinma-Flügel-Doppelarm-Knetmischer ujurds mit 1ono Teilen A-^'-Dihydroxydiphenylsulfon
und 56o Teilen HexamEthylEntetramin beschickt. Der Mischer wurde
in Betrieb gesetzt, und 156 Teile uJasser wurden innerhalb von U Minuten zugegeben.
Das Mischen wurde für weitere 3k Hinuten fortgesetzt, wobei die Temperatur
von 28 auf ka C stieg. Das Produkt wurde aus dem Hnetmischer abgezogen
und kk Stunden in einem Luftofen bei 550G getrocknet. Es wurden 151o Teile
erhalten, was einer Ausbeute von 96,8 %, bezogEn auf die in den Mischer eingetragenen
Bestandteile, mit Ausnahme des Wassers, entsprach.
Ein Sinma-Flügel-DoppElarm-Hnetmischer wurdE mit 8^1 Teilen HExamethylsntEtra-
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- 1α -
min und übk Teilen ü-iJopi tthal beschickt. Der Mischer wurde in Betrieb gesetzt,
und nach h Minuten uurden innerhalb von U Minuten nleichmüßin ein Gemisch
zuriegeben, das 5d Teile Wasser und 5o Teile Isopropylalkahol enthielt. Das
Mischen uurde für "2 Minuten fartnesetzt, und die Temperatur stieg von 33 auf
3QaC. Das Produkt wurde au^. dem hnetmischer abpezanen und für kk Stunden in
einem Luftofen bei 55DC getrocknet.
Es wurden 17o5 Teile von dem Produkt erhalten, ujas einer Ausbeute von 1dd,o Yj
tiezenen auf die in den Hnetmischer einnetranenen Materialien, mit Ausnahme
des LJasser-Isopropylalkohal-Lösunnsmittels, entsnrach.
Beispiel Ό
Ein äinma-Flüqel-Doppelarm-Hnetmischer uurde mit £tj1 Teilen HexamethylentEtramin
und 77d Teilen Resorcin beschickt. Der Mischer uurde in Betrieb gesetzt,
und nach 5 Minuten uurden 122 Teile Isoprapylalkahol rileichaäßin innerhalb
15 Minuten zurieneben. Das Mischen uurde für 9o Minuten fartnesetzt, und die
Temperatur stien van 23 auf 3h C. Das Produkt wurde aus dem Knetmischer abnezaqen
und für hk Stunden in einem Lufttrockner hei 55 C netrocknet. Eb uurden
Teile von dem Produkt erhalten, uas einer Ausbeute von 9S,7 %, beznqen
auf die in den Knetmischer einretraoenen Materialien, mit Ausnahme des Isopropylalkohals,
entsprach.
Ein Sigma-F-lünel-Doppelarm-Knetmischer uurde mit 14o1 Teilen Hexamethylentetramin
beschickt. Der Mischer uurde in Betrieb oesetzt, und 1n35 Teile 3d roioes
Phenol (1o % Isopropylalkohol) uurden nleichmäßin innerhalb van 4o iiinuten zuneqeben.
Das Mischen uurde für ueitere Sd Minuten fortgesetzt, und das Produkt
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lNSPECTED
2R3B509
ιiiTrio n'rr.Ezanen und 17 Stunden bei 753C in Einem LuFtafen netracknet. Während
des I'.ischens stisr- die Ternncrntur hei der Ansatzmasse von 3n auf kZ C.
i-G wurden 2%7 Teile erhalten, was Einer Ausbeute van DZ1Z :,j der einn
nen materialien, r/dt Λυ^παππΈ des LiJGunnsmittels, entsprach. Dieses Beispiel
erlüutert die Herstellung eines HnmnlExes, der ein itolekül Phenn] auf ein
iolekül HexanethylEntetrarnin enthält, in einer, nichtuöCrinen Lüsunnsmittel.
Hin airma-Flünel-DnnceiaiT.-.-KnetrniEcher wurde mit 12Γι1 Teilen Hexamethylentetramin
neschickt. Der [-".!schar wurde in Lletriefc nesatzt, und 1o53 Teile Sabines
Phcncl (Za '.j Methylethylketon) wurden ^leichmäüin innerhalb von ho Minuten
Das tischen wurde für weitere So Mnuten fortnesetzt, und das Pro-
dukt wurde abpezaren und T/ Stunden bei 75 C in eimern Luftofen netracknet.
Uijhrrjrd den [-irschenB stier die Tenneratur van 33 auf 41 C. Dieses Produkt
stellt einen in einem zweiten nichtwäßrinen Lüsunnsmittel hernestellten Hom-
iIbx aus pinene i-'nl Phenol au Γ ein Hol Hexamethylentetramin dar- Es wurde eine
HushEute von 1[Jn3 Teilen oder ^a,3 vi des einretranenen f-iaterials, mit Ausnahme
des Lösungsmittels, erzielt.
Lieispiel 1?
Lin jinna-F]ünel-Donpelarm-Hnetmischer wurde mit 1175 Teilen HsxamethylEntE-trnnin
bEochickt, und untEr Mischen wurdsn 1oao Teile So/tages p-Kresol (1o %
Uasser) rrät nleichmäi3ioer Eeschwindinkeit innerhalb von 60 Minuten zunsnEben.
Die vermischten Bestandteils wurden für weitere Go Hinuten vermischt, und das
Produkt wurde abrezonen und in einen Lufttrockner eingetragen und für 2k Stunden
hei 75 C nEtrncknet. 'Jährend des i-dschens stiep die Temperatur von 3o auf
60 98 11/096 5 0Biöi^ INSPECTED
41 C. Es wurden 1871 Teile von den getrockneten Material erhalten, was Einer
Ausbeute van ^c, 2 % der cinretranenen Materialien, mit Ausnahme des in der
p-i'reGollüsunn enthaltenen LJassErs, entsprach.
ueispiei 13
Ein üiniaa-FIünGl-Danpa]arm-hnstmischEr wurde mit ü55 Teilen pulverisierten
p-PhenyJphenols und 7aa,5 Teilen pulverisierten Hexarriethylentetramins beschickt.
Dur Käscher wurde in Getrieb PEsetzt, und 2qd Teile uJasser wurden nit
einer nleichmüninen Geschuiindiokeit innerhalb van 7 Minuten zuqeqEbEn. Das
Ansstzr.aterial uurde für ueitere 125 Minuten Gemischt, dann abgeznnen und
bei 75 C in einem Luftafen für 17 atunden qetrecknet. Lüährend dES Mischens
stier die Temperatur van 2CJ auf kk C. Es wurden 1531 Teile von dem Pradukt
erhalten, was einer Ausbeute van 38,h % des EingstragenEn Materials, mit Ausnahme
des Wassers, entsprach.
7 Ansätze zur Herstellung von Resotropin uiurden untEr Anwendung ausneuählter
Prazente Uasser, ausnedrückt als GEuichtsprazEntE van der gesamten eingetragenen
Henne fester SubstanzEn, zubsreitet. Das allgemEine l/Erfahren bsstand
darin, daß sin Siqma-FlügEl-Deppelarm-Knetmischer mit 7na Teilen Hexamethylentetramin
und 55a Teilen Resorcin bEschickt, die fEsten Substanzen'für 1d Minuten
gemischt, die vorgesehene LJassermenne innerhalb von 15 Minuten zugegeben,
das Gemisch für weitere Gc Minuten gerührt, abgezagen und für '+S Stunden
in einem Luftafen bei 7a C getrocknet wurde. In der nachfolgenden Tabelle
sind die angewendeten Lüassermenoen und die Ergebnisse anqeaeben.
i /0965
- 13 - '/■>
Wasser PraduktausbGute Aussehen des Fradukts
Pulver
5 -3b,5 ',a helifleischfarbcnes Pulver
Id 97,2 % hEllflEischfarbenEHs Pulver
2a 99,2 vJ fleischfarbenes Pulver
3o 1o1,3 % dunkelbraune Klumpen
^o 98,1 ,-j dunkelbraune Klumpen
5α %,Lj /j dunkelbraune Klumpen
Tests ernabcn, daß keine Umsetzunn stattnefunden hat.
Dig dunkelbraune Farbe zeint an, daß eine Zersetzung des Produkts stattnefunden
hat.
Die hier beschriebenen Ausführunnsforrnen und Beispiele der Erfindunn sollen
den Erfindunrsbereich nicht Ginschränken. Modifizierungen und Abtuandlunnen
sind im Rahmen der Erfindunn mänlich.
Dr.Ue/ha
609811/0965 ~~
Claims (5)
1. Uerrnhren zur fierstailunr elncc liomnlexes aus einer
Phenolverbindunr und Hexancthylentetramir,, dadurch nekGnnücichnct, daQ :;,cn eic
Phenalverbindunn und ί lexamcthylentetramin und ein nceinn.Gtes LiJsunnsrnittEi
vermischt, wobei man letzteres in einer εη.ΤαπΕπ Kenne verwendet, die nicht
ausreicht, nleichzcitir. das resamte Hexamethylentetramin und die ^esamta
Fhenalverbindnnn zu lüsen, und den erhaltenen Kamnlex Lei einer Temperatur
unter der.ieninen, die eine Zersetzunn heuirkEn würde, trocknet.
2. Uerfahren nach Anspruch 1, dadurch nekennzeichnet,
daß die Lüsunpsmittelmenne weniner als etwa 3o Gsw.-,'. ausmäch.t.
3. Uerfahren nach Anspruch 1 ader 2, dadurch gekennzeichnet,
daB die Phenalverbindunn Fiienal ader Resorcin isi;.
4. Uerfahren nach Anspruch 1 ader 2, dadurch gekennzeichnet
, daß die Phenolverbindunn ß-Waphthol ist.
5. Uerfahren nach einem der Ansprüche 1 bis U, dadurch Gekennzeichnet, daß die Lusunnsmittelmenne iijeniner als etwa 1n Gew.-,ί ausmacht.
u. Uerfahren nach Anspruch 1, 2 oder 5, dadurch Gekennzeichnet,
daß die Phenolverbindunn ein alkylsubstituiertes Phenol, ein aryl-
609811/0965 ,λ-J^
- 15 substituiertes Phenol, Ein Hydrc-xynaphthalin DdEr ein Phenolsulfon ist.
Verfahren nach Anspruch 1, 2 otter ;), dadurch nekenn
ZEichnE'o, daL' die Phenolvcrbindunn Pnlyhydraxyphenol ist.
3. Uerfal-ΐΓΕΠ nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
nskennzeichnet, daS das Lüsunnsmittel nEuählt wird aus einem nichtüJäBrioEn
Lüsunnsmiotel, UJasser, Isanrapylalkahül oder Hethyläthylkston.
Γ-jEue lioniplexe von PhenalverbinriunnEn und HExamethylen-
uEtranin, dadurch nekennzEichnet, daß die Phenalverhindunren neuählt uorden
sind aus f'IanhthDl, alkylsubstituiertem Phenol, arylsubstituiertetn Phenol,
C—i.apthol oder einem Fhennlsulfon.
In. KomolexE, dadurcli nekennzeichnet, daß sie nach der:·
Verfahren nach εβϊπεπ der Ansprüche 1 bis B hernestellt morden sind.
^SPEPTED
609811/0965
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