DE2534049A1 - Schlagfeste formmassen auf basis von polyvinylchlorid - Google Patents
Schlagfeste formmassen auf basis von polyvinylchloridInfo
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Description
Schlagfeste Formmassen auf Basis von Polyvinylchlorid
Die Verbesserung der Schlagzähigkeit von Polyvinylchlorid wird üblicherweise
durch Zumischen von Elastomeren aus Äthylen-Vinylacetat bzw. durch Pfopfpolymere von Vinylchlorid auf Äthylen-Vinylacetat-Copolymere
gelöst. Als Nachteil dieser Formmassen sind aber immer wieder Verarbeitungsschwierigkeiten zu verzeichnen, insbesondere
dann, wenn beispielsweise auf Extrudern Produkte mit K-Werten über 65 verarbeitet werden sollen. Bezeichnend sind in diesen Fällen mangelnde
Homogenität sowie Oberflächenrauhxgkext der Produkte.
Eine ganze Reihe von Verarbeitungshilfen beseitigen diese Schwierigkeiten
nicht. Bei Erhöhung der Verarbeitungstemperaturen oder verstärkter mechanischer Scherung während der Plastifizierung tritt eine
thermische Schädigung der Formmassen auf, die einen Abfall der Kerbschlagzähigkeit
der Fertigteile nach sich zieht. In der DT-OS 23 35 734 wird die Verarbeitung der Polymermischungen dadurch begünstigt,
daß als Verarbeitungshilfe ein Äthylen-Vinylacetat-Copolymeres
mit hohem Vinylacetatgehalt verwendet wird, allerdings sind hierbei insbesondere bei niedrigem Polymerisationsgrad, hin und wieder Probleme
des Trockenvermischens aufgetreten.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen und eine
bessere Homogenität der Verarbeitungshilfe in der Pulvermischung zu erreichen.
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Gegenstand der Erfindung sind schlagfeste Formmassen auf der Basis
von Polyvinylchlorid und von Vinylchlorid gepfropften Äthylen-Vinylacetat—Copolymeren,
bestehend aus
A) 20 bis 80 Gev.-% Polyvinylchlorid mit einem K-Wert von 55 bis
B) 19,5 bis 75 Gew.-% eines mit Vinylchlorid gepfropften Äthylen-Vinylacetat-Copolymeren
mit 30 bis 55 Gew.-% Vinylacetat, wobei
als Pfropfpolymergrundlage 5 bis 60 Gew.-% Äthylen-Vinylacetat-Copolymer
verwendet wird, mit einem K-Wert von 55 bis 80f
und die Mischung aus A und B insgesamt zwischen 3 und 11,7 Gew-96
Äthylen-Vinylacetat enthält und
C) O,5 bis 10 Gew.-% eines mit Vinylchlorid gepfropften Äthylen-Vinylacetats
mit 5 bis 6o Gew.-% Äthylen-Vinylacetat, vorzugsweise
40 bis 55 Gew.-?4 Äthylen-Vinylacetat, mit einem Vinylacetatgehalt
von 60 bis 9O Gew.-?6.
Durch die Verwendung der Komponente C wird es ermöglicht, Polymere
mit noch höheren K-Werten als bisher zu verarbeiten, d.h. die Gelier- und Fließeigenschaften der Formmassen so günstig zu beeinflussen, daß
die Formkörper bessere Homogenität und Zähigkeit aufweisen* Die Verwendung der neuen Komponente C ermöglicht die Einarbeitung der Verarbeitungshilfe
vorzugsweise in Kaltmischern, wogegen bisher die Einmischung der Äthylen-Vinylacetat-Copolymer-Verarbeitungshilfe vorzugsweise
im Heißmischer erfolgte.
Durch die Verwendung niedrigerer mit Vinylchlorid gepfropfter Äthylen-Vinylacetat-Copolyraerer
der Komponente B wird außerdem die Phasenstruktur der Fertigprodukte günstig beeinflußt und damit die Verteilung
der Äthylen-Vinylacetat-Polymerphase in der Polyvinylchloridphase verbessert.
Als Komponente A kann jedes Polyvinylchlorid, beispielsweise Suspensions-,
Emulsions- und Blockpolyvinylchlorid mit K-Verten zwischen 55 und 75 * gemessen in Cyclohexan (1 %ige Lösung) eingesetzt werden.
Meistenteils wird Suspensionspolyvinylchlorid verwendet. Vorzugsweise enthalten die Formmassen 40 bis 70 Gew.-?4 an Polyvinylchlorid.
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Die Komponente B wird durch Aufpfropfen von Vinylchlorid auf co—
polymeres Äthylen-Vinylacetat hergestellt. Das Copolymere enthält 30 bis 55 Gew.-S6 Vinylacetat und weist eine Mooney-Viskosität von
20 bis 50, bestimmt nach DIN 53 523, auf. Das Aufpfropfen erfolgt nach bekannten Verfahren, z.B. durch Lösen der Copolymeren in raonomerem
Vinylchlorid, Dispergieren in wäßriger Phase und Polymerisieren mit Hilfe von Radikalbildnern, oder durch Pfropfen des Vinylchlorids
auf einen Copolymerlatex. Das Pfropfprodukt enthält 5 bis 60 Gew.-% Äthylen-Vinylacetat-Copolymeres und weist einen K-Wert
von 55 bis 80 auf, bestimmt in Cyclohexan (1 %ige Lösung).
Zur Verbesserung der Schlagzähigkeit reicht eine Zugabe der Komponente
B in der Menge aus, daß die Mischung aus A und B insgesamt zwischen 3 und 11,7 Gew.-% an Äthylen-Vinylacetat enthält.
Ein höherer K-Wert einer Pfropfcopolymerkomponente ergibt sich bei
niedrigem Vinylchloridpfropfungsgrad. Dem Fachmann ist bekannt, daß
beispielsweise ein mit 50 Gew-$ Vinylchlorid gepfropftes Äthylen-Vinylacetat
einen höheren K-Wert besitzt als ein 90 %ig gepfropftes
des gleichen Äthylen-Vinylacetats.
Auch die Verwendung einer mit Vinylchlorid hochgepfropften Komponente
B ohne Abmischung mit Komponente A wäre in manchen Fällen denkbar.
Die Komponente C ist ein axt Vinylchlorid gepfropftes Äthylen-Vinylacetat-Copolyraeres
mit 5 bis 60 Gew.-?4 Äthylen-Vinylacetat, vorzugsweise
40 bis 55 Gew.-% Äthylen-Vinylacetat, mit einem Vinylacetatgehalt
von 6O bis 90 Gew.-?£. Die Komponente C muß in solchen Mengen
angewandt werden, daß 1 bis 4 Gewichtsteile des Äthylen-Vinylacetat-Copolymers
mit hohes Vinylacetatgehalt im Vinylchlorid-Pfropfpolymeren in der Gesaratraischung enthalten ist. Diese Polymeren werden in
ähnlicher Weise wie die in der DT-OS 2 335 734 beschriebenen hergestellt.
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Die Mischung der pulverförraigen Komponenten kann einfachheitshalber
in Kaltmischern erfolgen.
Den Formmassen werden die für die Verarbeitung üblichen Hilfsstoffe
zugegeben, wie beispielsweise Stabilisatoren in Mengen von 0,5 bis 3 Gew.-%, Gleitmitteln in Mengen von 0,1 bis 3 Gew.-%, Chelatoren,
Pigmente und Farbstoffe . Ebenso ist es möglich, Füllstoffe einzuarbeiten. Als Stabilisatoren und Verarbeitungshilfen kommen die in
der DT-OS 2335734 genannten infrage. Auch lassen sich die Formmassen für die in der DT-OS 2335 734 genannten Zwecke mit gleichem bzw. besserem
Erfolg verwenden.
Aus den folgenden Komponenten wurde durch 10-minütiges Mischen in einem Mischer eine homogene Pulvermischung hergestellt;
A) 50 Gew.-Teile Suspensions-PVC mit K-Wert 60
B) 50 Gew.-Teile Pfropfcopolymer aus Vinylchlorid mit 10 Gew.-Teilen
Athylen-Vinylacetat-Copolymeren^mit 45 Gew.-% Vinylacetat
und einem K-Wert von 68
C) 4 Gew.-Teile Pfropfcopolyraerisat mit Vinylchlorid auf Äthylen-
Vinylacetat-Copolymergrundlage mit 50 Gew.-% Äthylen-Vinylacetat,
welches 60 Gew.-% Vinylacetat enthält
sowie
sowie
2,5 Gew.-Teile fester Barium-Cadiaium-Stabilisator 0,5 Gew.-Teile Chelator (Organophosphit)
2 Gew.-Teile epoxidiertes Sojaöl
1 Gew.-Teil Gleitmittel auf der Basis Hydroxxstearxnsaure,
langkettige Dicarbonsäureester und Polyäthylenwachs
2,5 Gew.-Teile Verarbeitungshilfe modifizierter Acrylate
3 Gew.-Teile Titandioxid.
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Während die Gelierzeit der Pulver und das Extrudieren von Platten vergleichbar vorteilhaft zu erreichen ist, wie in Beispiel 1 mit Pulvermischung
A der DT-OS 2 335 73^,.ist die Wärmestabilität der Mischung
entsprechend Beispiel 1 dieser Anmeldung weiter verbessert. Erste Verfärbungen der Prüfplatten treten erst nach 60-minütiger
Ofenlagerung bei 190 C ein.
Die Kerbschlagzähigkeit wird weiter gegenüber Beispiel 1 der Hauptanmeldung
verbessert. Es ergaben sich bei 23 C Kerbschlagzähigkeiten von 28,9 (angebrochen) und 3>5 bei -20 C.
Aus den folgenden Komponenten wurde wie in Beispiel 1 eine homogene
PulVermischung hergestelltt
A) 50 Gew.-Teile Suspensions-PVC mit einem K-Wert von 70
B) 50 Gew.-Teile Pfropfpolymer wie in Beispiel 1
C) 4 Gew.-Teile wie in Beispiel 1
sowie Hilfs- und Verarbeitungsstoffe wie in Beispiel 1, aber 2 Gew.-Teile
Verarbeitungshilfe auf der Basis modifizierter Acrylate.
Auf einem Prüfmeßextruder der Firma Göttfert,Buchen, wurdendie Mi- ·
schlingen I, II und III auf ihre Fließ- und Geliereigenschaften geprüft. Es ist dies ein Einschneckenextruder, mit dem die
Fließ- und Geliereigenschaften von Polyvinylchloridmassen bestimmt werden können. Als Maßeinheit wird die spezifische Leistungseinleitung
_ Drehmoment χ Drehzahl , Newton χ Meter »
~ Ausstoß in kg kg
verwendet.
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Als spezifische Leistungseinleitungen ergaben sich bei Verwendung
der Äthylen-Vinylacetat-Copolymeren (I) bzw. der Vinylchlorid gepfropften Äthylen-Vinylacetat-Copolymeren nach Beispiel 2 (II) bzw.
ohne Komponente C (ill) die folgenden Werte bei verschiedenen Drehzahlen:
10 | ,5 | (Upm) | 20 | ,2 | (Upm) | 30 | (Upm) | 40 | (Upm) | |
I | 53 | ,2 | XlO3 | 69 | ,5 | XlO3 | 81,1 | . 103 | 88,2 | χ 103 |
II | 45 | ,0 | χ 103 | 65 | ,9 | XlO3 | 79,6 | χ 103 | 86,8 | X 103 |
III | 63 | χ 103 | 80 | XlO3 | 88,4 | χ 103 | 99,8 | X 103 |
Diese Ergebnisse zeigen, daß die spezifische Leistungseinleitung bei
der Verarbeitung der erfindungsgemäßen Mischung (II) bei allen Umdrehungszahlen der Extruderschnecke am geringsten ist und damit die Formmasse
bei erfindungsgemäßer Verarbeitung am wenigsten beansprucht wird. Die erfindungsgemäße Formmasse zeigt beim Vergleich den geringsten Verarbeitungswiderstand· Der Vergleich der Oberflächen ergab keine Unterschiede.
Ebenso vorteilhaft entwickelt sich die Kerbschlagzähigkeit gegenüber
dem Beispiel 1 der DT-OS 2 335 734. Die Kerbschlagzähigkeit der erfindungsgemäßen Mischung ergibt sich zu 45,7 (angebrochen) bei 23 C und
9,0 bei -2O°C.
Die ¥ärmestabilität wird ebenso weiter verbessert, so daß erst bei
< 60-minütiger Ofenlagerung bei 19O C erste Braunverfärbung eintritt·
i Bei der Plattenextrusion zeigen die erfindungsgemäßen Formmassen
gleichmäßigere Vandstärkenverteilung und glattere Oberflächen.
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Claims (1)
- PatentanspruchSchlagfeste Formmassen auf der Basis von Polyvinylchlorid und Vinylchlorid gepfropften Äthylen-Vinylacetat-Copolymeren, bestehend ausA) 20 bis 80 Gew.-?6 Polyvinylchlorid mit einem K-Werfc von 55 bis 75B) 19,5 bis 75 Gew.-# eines mit Vinylchlorid gepfropften Äthylen-Vinylacetat-Copolymeren mit 3O bis 55 Gew.-96 Vinylacetat, wobei als Pfropfpolymergrundlage 5 bis 6o Gew.-?6 Äthylen-Vinylacetat-Copolymer verwendet wird, mit einem K-¥ert von 55 bis 8O1und die Mischung aus A und B insgesamt zwischen 3 und 11,7 Gew.-% Äthylen-Vinylacetat enthält, undC) 0,5 bis 10 Gew.-96 eines mit Vinylchlorid gepfropften Äthylen-Vinylacetats mit 5 bis 60 Gew.-96 Äthylen-Vinylacetat, vorzugsweise 40 bis 55 Gew.-% Äthylen-Vinylacetat, mit einem Vinylacetatgehalt von 6O bis 90 Gew.-% .709808/ 1 102
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