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DE2527134C3 - Fenster mit erhöhter Feuerwiderstandsfähigkeit - Google Patents

Fenster mit erhöhter Feuerwiderstandsfähigkeit

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Publication number
DE2527134C3
DE2527134C3 DE19752527134 DE2527134A DE2527134C3 DE 2527134 C3 DE2527134 C3 DE 2527134C3 DE 19752527134 DE19752527134 DE 19752527134 DE 2527134 A DE2527134 A DE 2527134A DE 2527134 C3 DE2527134 C3 DE 2527134C3
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DE
Germany
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holes
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glass
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holding
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DE19752527134
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English (en)
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DE2527134A1 (de
DE2527134B2 (de
Inventor
Karl-Gerd Ing.(Grad.) 5630 Remscheid Kraemer
Franz Dipl.-Phys. 5100 Aachen Kraemling
Guenther Dr.Rer.Nat. 5107 Simmerath Ortmanns
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vegla Vereinigte Glaswerke GmbH
Original Assignee
Ibegla Glasverkauf 5000 Koeln GmbH
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Publication date
Application filed by Ibegla Glasverkauf 5000 Koeln GmbH filed Critical Ibegla Glasverkauf 5000 Koeln GmbH
Priority to DE19752527134 priority Critical patent/DE2527134C3/de
Priority to FR7539415A priority patent/FR2314993A2/fr
Priority to GB5298475A priority patent/GB1509560A/en
Priority to BE163221A priority patent/BE837205R/xx
Priority to CH5576A priority patent/CH608850A5/xx
Priority to IT1904976A priority patent/IT1054018B/it
Priority to ES444620A priority patent/ES444620A2/es
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Publication of DE2527134B2 publication Critical patent/DE2527134B2/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/16Fireproof doors or similar closures; Adaptations of fixed constructions therefor
    • E06B5/165Fireproof windows
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/58Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
    • E06B3/60Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like of clamping cleats of metal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/605Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like of clamping cleats of metal made of sheet metal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Special Wing (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Das Patent 23 44 459 betrifft ein Fenster mit erhöhter Feuerwiderstandsfähigkeit mit einem Metallrahmen und mit wenigstens einer Silikatglasscheibe, die unter Zwischenschalten einer Schicht aus hitzeisolierendem Werkstoff in dem Metallrahmen eingesetzt ist, wobei die vorzugsweise unbewehrte Glasscheibe auf der der Hitzeeinwirkung ausgesetzten Seite entlang ihres Randbereiches bis zur Scheibenkante hin nicht hitzeisoliert und dort derart gehalten ist, daß im Brandfall die Glasscheibe bis zur Scheibenkante der Hitzeeinwirkung ausgesetzt ist, und wobei zürn Halten der Silikatglasscheiben auf der der Hitzeeinwirkung ausgesetzten Seite eine Halteleiste vorgesehen ist, die an der Silikatglasscheibe in einem Abstand vorzugsweise von etwa 5 bis 15 mm, von der Scheibenkante anliegt und am Rahmen durch in einem Abstand zueinander entlang des Randbereiches angeordnete Haltemittel gehalten ist.
Die vorliegende Erfindung bezweckt eine weitere zweckmäßige Ausführungsform für die vorgeschlagene Haltekonstruktion, die preiswert herstellbar und einfach in der Anwendung sein soll.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die im Abstand von der Scheibenkante angeordnete Hälteleiste und die Haltemittel zur Befestigung der Halteleiste als eiij einstückiges Halteprofil ausgebildet sind,
Zweckmäßigerweise weist das Halteprofil die Form eines im Querschnitt L^förmigen Metallstreifens auf, in dessen Steg Löcher vorgesehen sind. Dabei ist wichtig, daß die Gesamtfläche der die Glasfläche freigebenden
Löcher zu der Gesamtfläche der die Haltemittel bildenden Verbindungsstege sich wenigstens wie etwa 2; 1 verhält
Weitere Ausbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 4 bis 7.
In der Zeichung sind einige Ausfühmngsbeispiele der Erfindung dargestellt Es zeigt
F i g. 1 ein nach der Erfindung ausgebildetes Fenster in einer Teilansicht,
Fig.2 einen perspektivisch dargestellten Ausschnitt des Fensters gemäß F i g. 1 mit einem Querschnitt entlang der Linie H-II in Fig. 1,
F i g. 3 einen perspektivisch dargestellten Ausschnitt eines anderen Fensters mit einem Querschnitt und
F i g. 4 einen perspektivisch dargestellten Ausschnitt eines doppelt verglasten Fensters.
Wie aus der F i g. 1 ersichtlich, ist die Silikatglasscheibe 5 innerhalb des Metallrahmens 2 aus zusammengesetzten Vierkantprofilen angeordnet. Der Metallrahmen 2 kann unmittelbar am Bauwerk befestigt sein. Er kann jedoch auch in der Art eines Fensterflügelrahmen? ausgebildet und an einem im Mauerwerk befestigten Blendrahmen schwenkbar angeordnet sein. Selbstverständlich kann an Stelle eines Vierkantprofils auch jedes andere geeignete Profil verwendet werden.
An dem Metallrahmen 2 ist die Silikatglasscheibe 5 mittels der beiden Halte.profile 9 und 10 beiestigt. Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Haltekonstruktion ist unsymmetrisch aufgebaut. Sie ist für den Fall vorgesehen, daß von vornherein feststeht, auf welcher Seite der Verglasung die Hitzeeinwirkung, d. h. der Ausbruch von Feuer, vorkommen kann. Im dargestellten Beispiel ist das diejenige Seite, auf der das z-förmige Halteprofil 9 angeordnet ist. Das Halteprofil 9 ist fortlaufend mit Löchern 11 versehen. Die Verbindungsstege 12 zwischen den Löchern 11 verbinden den auf dem Rahmen 2 aufgeschraubten Schenkel 13 des Halteprofils 9 mit dem gegen die Glasscheibe 5 anliegenden Schenkel 14 des Halteprofiles 9. Das Flächenverhältnis der Löcher 11 zu den Verbinaungsste^en 12 beträgt zweckmäßig wenigstens 2 : 1.
Auf der der Hitzeeinwirkung abgewandten Seite ist die Glasscheibe 5 durch das Halteprofil 10 gehalten. Zwischen dem Halteprofil 10 und der Glasscheibe 5 ist ein hitzebeständiger isolierstreifen 6, und zwischen dem Rahmen 2 und der Scheibenkante der Glasscheibe 5 ein hitzebeständiger Isolierstreifen 7, beide beispielsweise aus Asbest, angeordnet. Diese hitzebeständigen Isolierstreifen 6, 7 verhindern, daß die heißen Randbereiche der Glasscheibe 5 durch unmittelbaren Kontakt mit dem Halteprofil 10 bzw. dem Rahmen 2 sich abkühlen. Die Löcher 11 reichen tiefer als die Kante der Glasscheibe 5. wodurch sichergestellt ist, daß der Randbereich der Glasscheibe 5 bis zur Kante hin von der die Löcher 11 durchdringenden Wärmestrahlung erfaßt wird.
Zwischen dem Halteprofil 9 und der Glasscheibe 5 sind dünne Glasstreifen 15 zwischengeschaltet. Diese Glasstreifen 15 können aus derselben Glaszusammensetzung bestehen wie die Glasscheiben 5. Sie können aber auch eine andere Zusammensetzung mit einer niedrigeren Erweichungstemperatur haben. Es braucht sich auch nicht unbedingt um ein Glas im eigentlichen !Sinne zu handeln. Jedes anorganische Material ist vielmehr hierfür geeignet, das spätestens bei derjenigen Temperatur bei der die Glasscheibe 5 zu erweichen beginnt, ebenfalls erweicht bzw. in einen klebrigen Zustand übergeht. Infolge dieser Eigenschaft verbindet sich der Glasstreifen 15 bei ausreichender Hitzeeinwir'
kung mit dem Rand der Glasscheibe 5. Da der Glasstreifen 15 durch den abgewinkelten Schenkel 14 des Halteprofils 9 festgehalten wird, wird auf diese Weise die Glasscheibe 5 innerhalb der Halteprofile 9,10 festgehalten, und damit eine Freigabe der von der Glasscheibe 5 abgeschlossenen öffnung durch Herausrutschen der Glasscheibe 5 aus ihrer Einfassung verhindert
Das in Fi g. 1 und 2 dargestellte Ausführungsbeispiel kann auch in der Weise abgewandelt werden, daß die die Glasscheibe einfassende Haltekonstruktion symmetrisch ausgebildet wird. Anstelle des geschlossenen Halteprofils 10 wird in diesem Fall ebenfalls ein durchbrochenes Halteprofil 9 verwendet, und anstelle des hitzebeständigen Isolierstreifens 6 ein Glasstreifen 15. Ein derart symmetrisch ausgebildetes Fenster widersteht der Feuereinwirkung von beiden Seiten.
Das in Fig.3 dargestellte Ausführungsbeispiel ist ebenfalls symmetrisch ausgebildet, unterscheidet sich jedoch von dem vorher beschriebenen durch seinen Aufbau. Die Glasscheibe 5 ist innerhalb der aus dem Rahmen 2 und den beiden Halteprofilen 16 gebildeten Konstruktion gehalten. Wie das anhand der F i g. 1 und 2 beschriebene Halteprofil 9 sind die beiden Halteprofile 16 ebenfalls mit Löchern versehen, die eine unmittelbare Einwirkung der Flammen bzw. der Hitzestrahlung auf den Randbereich der Glasscheibe 5 gestatten. Die Halteprofile 16 bestehen aus einem Verbundmetall, nämlich einem äußeren Metallstreifen 16ώ und einem inneren Metallstreifen 16a. Die beiden Metallstreifen 16a und 16£> unterscheiden sich dadurch, daß sie aus Metallen mit unterschiedlichem Wärmeausdehnungskoeffizienten bestehen, wobei jeweils der äußere Metallstreifen i6b das Metall mit dem größeren Wärmeausdehnungskoeffizienten ist. Infolge dieses Aufbaus biegen sich die Halteprofile 16 bei Hitzeeinwirkung in der Art eines Bimetallstreifens auf die Glasscheibe 5 zu, so daß die abgewinkelten Kanten dieser Halteprofile 16 sich gegen die Glasscheibe 5 pressen und in die Glasoberfläche eindringen, sobald das Glas erweicht. Auf diese Weise ist im Brandfall ein sicherer Halt der Glasscheibe 5 im Rahmen gewährleistet. Als Materialien mit unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten eignen sich beispielsweise Stähle verschiedener Zusammensetzung. Zwischen der Kante der Glasscheibe 5 und dem Rahmen 2 ist ein hitzebeständiger Isolierstreifen 7 angeordnet, der gleichzeitig auch die Abdichtung der Glasscheibe 5 gegen den Metallrahmen 2 übernimmt.
Fig.4 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit zwei
ι» hintereinander angeordneten Glasscheiben 34 und 35. Die feuerhemmende Wirkung einer solchen Doppelglasscheibe ist verständlicherweise noch besser als die einer Einfachverglasung. Die beiden Glasscheiben 34 und 35 sind auf den Außenseiten durch die Halteprofile
i"> 9 gehalten, die mit dem Rahmen 2 verschraubt sind. Anstelle zweier Einzelglasscheiben kann selbstverständlich auch eine vorgefertigte Isolierglasscheibe mit einem Abstandhalter aus Stahl verwendet werden. Der hitzebeständige Isolierstreifen 7 zwischen den Stirnsei-
-'Ii ten der Glasscheiben 34 und 35 und dem Rahmen 2 dient wieder zur Wärmeisolation und /.-^r Abdichtung. Zwischen den beiden Glasscheiben 34 ui.d 35 ist am Rand das U-Profil 17 angeordnet. Die beiden an den Glasscheiben 34 und 35 anliegenden Schenkel des
-■' U-Profils 17 sind mit Löchern 18 versehen. Diese Löcher 18 sind deckungsgleich mit den Löchern 11 in den Halteprofilen 9, so daß die Wärmestrahlung die Löcher durchdringt und auch die der heißen Seite abgewandte Glasscheibe am Rand in der gleichen Weise erhitzt wie
» im Mittelfeld. Zwischen den Halteprofilen 9 und der Glasscheibe 34 bzw. 35 sind wiederum dünne Glasstreifen 15 zwischengeschaltet, die bei Hitzeeinwirkung eine feste Verbindung mit der Glasscheibe 34 bzw. 35 eingehen.
■ In den dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispielen ist in den Halteprofilen stets nur eine Reihe von verhältnismäßig großflächigen Löchern angebracht. Selbstverständlich kann man stattdessen aber auch Halteprofile verwenden, in denen mehrere Reihen
μ von kleineren Löchern übereinander angeordnet sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Fenster mit erhöhter Feuerwiderstandsfähigkeit nach Patent 2344459, dadurch gekennzeichnet, daß die im Abstand von der Scheibenkante angeordnete Halteleiste und die Haltemittel zur Befestigung der Halteleiste als ein einstückiges Halteprofil (9; 16) ausgebildet sind.
2. Fenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteprofil (9; 16) die Form eines im Querschnitt zumindest L-förmigen Metallstreifens aufweist, in dessen Steg Löcher (11) vorgesehen sind.
3. Fenster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtfläche der die Glasfläche freigebenden Löcher (11) zu der gesamten Fläche der die Haltemittel bildenden Verbindungsstege (12) sich wenigstens wie etwa 2 :1 verhält
4. Fenster nach Anspruch 2 oder 3, dadurnh gekennzeichnet, daß die Löcher (11) über die Scheibenkant? hinaus reichen.
5. Fenster nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteprofil (9; 16) im Bereich der Halteleiste auf die Glasscheibe (5) zu abgewinkelt ist.
6. Fenster nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteprofi] (9; 16) auf einem Rahmen (2) befestigt ist, der als solcher in einen feststehenden Fensterrahmen oder unmittelbar in eine Maueröffnung einsetzbar ist.
7. Fenster nach Anspruch 6 mit zwei in einem Abstand paralL". zueinander angeordneten Silikatglasscheiben, dadurch ge'-.ennze' .hnet, daß die die Silikatglasscheiben (34. 35? auf Abstand haltenden Leisten, vorzugsweise ein U-Pn/'!, ebenfalls mit Löchern (18) versehene Metallprofile sind.
DE19752527134 1975-06-18 1975-06-18 Fenster mit erhöhter Feuerwiderstandsfähigkeit Expired DE2527134C3 (de)

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