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DE2524629C2 - Vorrichtung zum stückweisen Beschicken einer Werkzeugmaschine mit Stangenmaterial - Google Patents

Vorrichtung zum stückweisen Beschicken einer Werkzeugmaschine mit Stangenmaterial

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Publication number
DE2524629C2
DE2524629C2 DE2524629A DE2524629A DE2524629C2 DE 2524629 C2 DE2524629 C2 DE 2524629C2 DE 2524629 A DE2524629 A DE 2524629A DE 2524629 A DE2524629 A DE 2524629A DE 2524629 C2 DE2524629 C2 DE 2524629C2
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DE
Germany
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conveyor
channel
magazine
bar material
rod
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DE2524629A
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Vladimiro Faenza Ravenna Fabbri
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Iemca SpA Industria Elettromeccanica Complessi Automatici Faenza Ravenna It
IEMCA SpA Industria Elettromeccanica Complessi Automatici
Original Assignee
Iemca SpA Industria Elettromeccanica Complessi Automatici Faenza Ravenna It
IEMCA SpA Industria Elettromeccanica Complessi Automatici
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Publication date
Application filed by Iemca SpA Industria Elettromeccanica Complessi Automatici Faenza Ravenna It, IEMCA SpA Industria Elettromeccanica Complessi Automatici filed Critical Iemca SpA Industria Elettromeccanica Complessi Automatici Faenza Ravenna It
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F23/00Feeding wire in wire-working machines or apparatus
    • B21F23/005Feeding discrete lengths of wire or rod
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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Description

Aus der FR-PS 9 83 766 ist daneben noch eine gattungsähnliche Vorrichtung bekannt, bei der unter Verzicht auf einen besonderen Förderkanal für die Übergabe des Stangenmaterials aus einem Magazin'i?n eine Werkzeugmaschine vorgesehen ist, den Magazinboden aus einem geneigt angeordneter Kettenförderer zu bilden, der mit nach außen abstrebenden Daumen versehen und entgegen der Ausschubrichtung des Stangenniatcrials aus dem Magazin zu dem Zweck angetrieben ist, mittels der Daumen eine Aneinanderreihung des Stangenmaterials noch innerhalb des Magazins zu erreichen, damit die Stangen unter Mitwirkung eines Trennungsanschlages einzeln aus dem Magazin abgeführt werden können. Auch bei dieser Vorrichtung tritt hauptsächlich der Nachteil auf, daß das Stangenmaterial noch vor der Obergabe an die Werkzeugmaschine Beschädigungen erfahren kann, die dann zu Bearbeitungsschwierigkeiten an der Werkzeugmaschine führen.
Die durch den Patentanspruch 1 gekennzeichnete Erfindung löst die Aufgabe, eine Vorrichtung zum stückweisen Beschicken einer Werkzeugmaschine mit Stangenmalerial der angegebenen Gattung so auszubilden, daß unabhängig von der Querschnittsform und der Querschnittsgröße der Stangen die darauf bei der Überführung an die Werkzeugmaschine von außen einwirkenden Kräfte möglichst gering gehalten werden, um damit spätere Bearbeitungsschwierigkeiten zu verhindern.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile liegen im wesentlichen darin, daß insbesondere durch die Bereitstellung des Endlosbandförderers mit einem programmierten Reversierantrieb das Stangenmaterial längs seines im wesentlichen horizontal ausgerichteten Förderweges eine aktive Bewegungskomponente erhält, die das Stangenmaterial noch vor seiner stückweisen Übergabe an die Werkzeugmaschine genau achsparallel ausrichten läßt. Mit einer Unterstützung durch den oberhalb dieses Endlosbandförderers elastisch-nachgiebig ungeordneten Gleitschuhs ist damit außerdem erreichbar, daß das Stangenmaterial unter einer nur minimalen Kräftcbcaufschlagung von außen mit dieser achsparallclcn Ausrichtung so an den Trennanschlag herangeführt wird, daß damit eine behutsame Abtrennung der in der l-'ördcrrichtung vordersten Stange möglich ist, die dann im übrigen erst nach dieser erfolgten Abtrennung .in.dcrp nächsten Vorwärtsanlrieb des Endlosbandfördercrs eine Übergabe an die Werkzeugmaschine erfährt. Die für den Gleitschuh vorgesehene elastisch-nachgiebige Anordnung ermöglicht daneben auch eine unrr.ittclbiire Anpassung an unterschiedliche Querschnittsformen und Querschnittsgrößen des Stangenmaterials und stellt auch dessen sorgfältige Übernahme aus dem Magazin insbesondere dann sicher, wenn nach einer bevorzugten Ausbildung auch die Bewegung des Magazinbodens in den programmierten Arbeitslauf eingeschaltet ist.
Weitere vorteilhafte und zweckmäßige Ausbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind i'i den Patentansprüchen 2 bis 6 gekennzeichnet.
Hin Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
I" i g. I eine Perspektivansicht der Vorrichtung,
Ki g. 2a bis 2d Schemadarstellungen zur Erläuterung der Arbeitsweise der Vorrichtung gemäß F i g. 1, und
I·" i g. 3 und 4 Schemadarstellungen der Vorrichtung gemäß zweier alternativer Ausführungsformen.
Die in den F i g. I und 2 dargestellte Vorrichtung um
faßt ein Magazin 1, das für eine bündelweise Anordnung von Stangenmaterial 2 vorgesehen ist Das Magazin 1 ist aus mehreren biegsamen Materialstreifen 4 gebildet, deren eines Ende durch eine Halterung 11 am oberen Ende eines jeweils zugeordneten Ständers 12a eines Gestells 12 der Vorrichtung befestigt ist, während ihr anderes Ende mit einer Überführung durch eine jeweils zugeordnete, auf einer gemeinsamen Welle 7 drehbar gelagerte Rolle 5 an einer mit einer gemeinsamen Welle 8
to drehfest verbundenen Rolle 6 befestigt ist Die den Rollen 6 gemeinsame Welle 8 ist über einen Riementrieb 9 durch einen Motor 10 mit einem derart programmierten Reversierantrieb antreibbar, daß bei einer Drehung der Welle 8 in Richtung des in F i g. 2a dargestellten Pfeiles A der durch die Materialstreifen 4 gebildete Boden des Magazins 1 für eine vereinzelte Übergabe der Stangen 3 an einen anschließenden Förderkanal at'S der in F i g. 2b dargestellten Anordnung in die in Fig.2a dargestellte Anordnung angehoben werden kann, während er von dort zurück in die in Fig.2b dargestc'He Anordnung abgesenkt wird, wenn die Drehrichtut-g der Welle 8 umgekehrt wird. Die Materialstreifen 4 sind dabei so zwischen den Halterungen 11 und den Rollen 6 angeordnet, daß die mit ihnen gebildete Tasche beim Anheben des Magazinbodens eine öffnung erfährt und dadurch die Stangen 3 leicht über die Rollen 5 hinweg in den an das Magazin 1 anschließenden Förderkanal überführt werden können. Die beim Absenken des Magazinbodens andererseits wieder stattfindende Schließung dieser Tasche ergibt eine sichere Anordnung der Stangen bis zu der nächsten Einschaltung des Reversierantriebes.
Der sich an das Magazin 1 für eine Übernahme der Stangen 3 anschließende Förderkanal ist durch einen im wesentlichen horizontal angeordneten Endlosbandförderer 13 und einen zur Begrenzung seines Querschnittes oberhalb des oberen Bandtrums elastisch-nachgiebig angeordneten Gleitschuh 20 gebildet. Der Bandförderer umfaßt mehrere axial beabstandet angeordnete Endlose riemen, die durch Riemenscheiben 14,15 geführt werden. Die Riemenscheiben 14 sind an Platten 19 des Gestells 12 achsparallel zu der Lagerwelle 7 für die Rollen S drehbar gelagert, und die Riemenscheiben 15 sind mit einer ebenfalls durch diese Platten 19 drehbar gelagerten gemeinsamen Welle 16 drehfest verbunden, dir über einen Riementrieb 17 durch einen Motor 13 mit einem programmierten Reversierantrieb antreibbar ist. Die Platten 19 ergeben für die aus dem Magazin 1 überführten Stangen 3 eine ortsfeste Abstützung, während im
so Reversierantrieb des Endlosbandförderers 13 die Stangen 3 längs des Förderkanals vorbewegt werden und dabei gleichzeitig im Zusammenwirken mit dem Gleitschuh 7(5 durch die Schüttelbewegung eine genau achsparallele Ausrichtung sowie auch die mit der Darstellung in F i g. 2b verdeutlichte Vereinzelung ei fahren.
Die Platten 19 sind im übrigen an der Abgabeseite des Endlosbandförderers 13 mit einer Abschrägung 19a versehen, die in einem Haken 196 endet, so daß damit durch alle Platten 19 jeweils eine durch die Vorrichtung ver-
einzelte Stange 3 in einer Abgabeposition für die Übergabe beispielsweise an eine Vorschubeinrichtung einer Werkzeugmaschine angeordnet werden kann, welche für die Bearbeitung des Stangenmaterials vorgesehen ist. Der Gleitschuh 20 ist andererseits aus einem, zur Bereitstellung einer vergrößerten Einlaßöffnung des Förderkanals für die aus dem Magazin 1 überführten Stangen 3 gegen das Magazin nach oben abgewinkelten Blech gebildet, daß an einer in einer Muffe 22 axial
5 6
geführten Stange 21 befestigt und gegen den Endlos- gen werden.
bandförderer 13 durch eine Feder 24 vorgespannt ist, Nach Einschaltung des für den Boden des Magazins I
die sich an der an einem oberen Halteblech 23 des Ge- vorgesehenen Reversierantriebcs 9, 10 werden clic
stells 12 befestigten Muffe 22 abstützt. Die auf den End- Stangen 3 entsprechend der Darslellung in (■ ι g. 2u ;uis
losbandförderer 13 bezogene Höhenanordnung des 5 dem Magazin in den aus dem Bandförderer 13 und ik-ni
Gleitschuhes 20 ist über die Stange 21 verstellbar ausge- Gleitschuh 20 gebildeten Förderkanal überführt. Hei
bildet so daß der Querschnitt des Förderkanals an den dieser Überführung wirkt die für das Stnngcnmaicrial
Querschnitt des Stangenmaterials angepaßt werden vorgesehene Überlaufwalze 34. die zweckmäßig einen
£ann etwas größeren Durchmesser aufweist als die auf ihrer
Die Vorrichtung ist weiterhin mit einer im Förderweg io Antriebswelle 7 frei drehbar gelagerten Rollen 5. in der
des Stangenmaterials angeordneten Vereinzelungsein- Weise mit, daß durch sie die Stangen 3 entweder in den
richtung ausgerüstet, die als ein aus einzelnen Winkelhe- Förderkanal weiter vorgeschoben oder zurück in das
bein 25 gebildeter Trennanschlag ausgebildet ist. Die Magazin befördert werden, sobald nach einer Bciuii-
Winkelhebel 25 sind so über ihren einen Schenkel 25a an gung des Fühlers 33 durch die in den Forderkanal am
einer quer zu der Förderrichtung des Stangenmaterials I5 weitesten vorgeschobene Stange der Revers.cranlricb
ausgerichteten gemeinsamen Antriebswelle 26 befe- für ein Absenken des Magazinbodens umgesteuert und
stigt daß ihr abgewinkeltes Ende 25Z> noch innerhalb schließlich abgeschaltet worden ist und dann der Rcver-
des Gleitschuh« 20 in ein? «Her das. obere Bandtrum des sierantrieb dieser Uberlaufwalzc für cmc kurze Zeit cin-
Bandförderers 13 entsprechend der Darstellung in den geschaltet wird.
Fie 2a und 2b vorstehende Anschlagstellung für das 20 Durch den betätigten Fühler 33 wird dann der pro-Stangenmaterial verschwenkt werden kann. An dem ab- grammierte Reversierantrieb 17. 18 des Bandförderers gewinkelten Ende 25b jedes Winkelhebels 25 ist weiter- 13 eingeschaltet, so daß die auf dem oberen Bandlriim hin ein hakenförmiges Greifteil 27 für eine Verstellbar- des Bandförderers 13 aufliegenden Stangen 3 jetzt längs keil längs des Schenkels 25a mittels einer Schraube 30 des Förderkanals vorbewegt werden und damit im Zubefestigt, so daß mit einer Verstellung dieses Greifteils 25 sammenwirken mit dem Gleitschuh 20 entsprechend der der Abstand seines Hakens zu dem abgewinkelten Ende Darstellung in F i g. 2b eine achsparallele Ausrichtung 25b für eine Anpassung an die Querschnittsgröße des erfahre* Sobald die vordere Stange 3a auf den zweiten Stangenmaterials so verändert werden kann, daß ent- Fühler 35 auf trifft, erfahren dann die beiden Elcktromasprechend der Darstellung in Fig.2c dazwischen je- gnete 28 eine abwechselnde Betätigung, wodurch der weite nur eine Stange 3a eine Aufnahme finden kann. 30 durch die Antriebswelle 26 bewegte Trennanschlag zu-Die allen Winkelhebeln 25 gemeinsame Antriebswelle nächst in die in Fi g. 2c dargestellte Gre.fstcllung und 26 ist ebenfalls in den Platten 19 achsparallel zu den anschließend in die in F. g. 2d dargestellte Frcigabesielübrigen Wellen gelagert und durch zwei Elektromagne- lung gebracht wird. Aus dieser Fre.gabestcl lung wird te 28 hin und her drehbar, deren Anker an einer an der der Trennanschlag dann wieder zurück in d.c in den Antriebswelle 26 befestigten Antriebsplatte 29 ange- 35 F i g. 2a und 2b dargestellte Anschlagstellung gebracht, lenkt sind. In Abhängigkeit von der abwechselnden Be- der vor dem dann anschließend gesteuerten Ausschaltätigung dieser beiden Elektromagnete 28 kann damit ten des Keversieramf.cocs ./..«, noc.. eine: „ewsgi-.g das abgewinkelte Ende 25b der Winkelhebel 25 aus der des Bandförderers entgegen der Pfeilnchiung B in in den F i g. 2a und 2b dargestellten Anschlagstellung F i g. 2b unmittelbar vorausgeht, um damit /·" erreichen, entweder in die in F i g. 2c dargestellte Greifstellung 40 daß erst beim nächsten Vorwärtsantr.eb des Banufordc- oder in die in F i g. 2d dargestellte Freigabestellung ver- rers wieder nur die vorderste stange Ai in cnisprccncnschwenkt werden. In der in F i g. 2c dargestellten Greif- der Weise durch den Trennanschlag an d.e Werkzeugstellung wirken die Winkelhebel 25 des Trennanschla- maschine übergeben wird.
ges noch mit einem an Ständen, 32 des Gestells 12 In Fig.3 ist noch eine alternative Ausfuhrungsform verstellbar befestigten Gegenanschlag 31 zusammen, so 45 für den Trennanschlag dargestellt Der Trcnnanschlag daß im Zusammenwirken damit jeweils nur eine verein- wird danach aus in Richtung des oberen Band trunu <ks zelte Stange 3a von dem Trennanschlag für eine an- Bandförderers 13 edergelasteten Klinken,38!gebildet, schließende Übergabe an die abgeschrägten Enden 19a die be.dse.ts des Gle.tschuhs 20 an einem Ständer 40 des der Platten 19 übernommen werden kann. Gestelb !2 durch einen Zapfen 39 drchba. gelagert sind Zur Steuerung des programmierten Reversierantrie- 50 Die Klinken 38 werden durch die im Vorwarts-ntrieb bes des Bandförderers 13 ist die Vorrichtung schließlich des Bandförderers 13 nachgeschobenen Stangen 3 von noch mit einem ersten Fühler 33 an der Abgabeseite des dessen oberem Bandtrum weggedruckt und werden Magazins 1 und mit einem zweiten Fühler 35 an dem durch ihre Feder sofort wieder in die in Fig.3 dargcdurch die Winkelhebel 25 gebildeten Trennanschlag stellte Relativlage verschwenkt, wenn durch die vorderaue_-—— n..„u j„„ „„♦<,., c.-.ui», 33 wirA daneben 55 ste Stande ein dem Fühler 35 entsprechender Fühler 41 auch derprogr"ämmTerteWReversrerantrieb für den Ma- betätigtet, der mit dem programmierten Reversierangazinboden gesteuert, mit dem im übrigen noch der trieb des Bandförderers dabei dann ebenfalls so zusam-Antrieb für eine Überlaufwalze 34 gekoppelt ist, die für mengeschaltet ist daß dessen oberes Bandtrum vor dem das Stangenmaterial 3 an der Abgabeseite des Magazins Ausschalten zuerst eine so weite Wegstrecke entgegen 1 vor dem Bandförderer 13 auf einem gegenüber dessen 60 der Pfeilrichtung B zurückbewegt_ wird, daß beim nachoberem Bandtrum höheren Niveau angeordnet ist An- sten Einschalten die mit den Klinken 38 vereinzelte dererseits wird durch den zweiten Fühler 35 auch noch Stange zuerst in die Werkzeugmaschine überfuhrt wcrdie Bewegung des durch die Winkelhebel 25 gebildeten den kann, bevor die nächste Stange eine entsprechende Trennanschlases. also die abwechselnde Betätigung der Vereinzelung erfährt. Diese Ausfuhrung des Jrcnnan beiden zur Drehung der Antriebswelle 26 angeordneten 65 Schlages eignet sicn insbesondere .ur em SlU^.s-s Hektromagnete 28 gesteuert Beschicken einer Werkzeugmaschine mit rundem Stan-
Für die Arbeitsweise der vorbeschriebenen Vorrich- genmaterial größeren Durchmessers,
tune kann von folgenden Voraussetzungen ausgegan- In der Fig..4 ist schließlich noch fur den Trcnnan-
schlag der Ausführungsform nach den F i g. I und 2 gezeigt, daß an dem abgewinkelten Ende 25b jedes Winkelhebels 25 anstell·; des hakenförmigen Greifteils 27
auch ein hakcnloses Greifteil 36 verstellbar befestigt
sein kann. Diese abweichende Ausbildung des Greifteils
3h ist insbesondere für die Handhabung von Stangenniaierial rr'rt einem quadratischen Querschnitt geeignet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
IO
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65

Claims (6)

1 ·■ "-'■ . ■ -"■■■■ .. 2 .. ... . . Stangenmaterial der durch den Oberbegriff des Patent-Patentansprüche: anspruches I angegebenen Gattung. > Bei einer aus der DE-ÄS 16 02958 bekannten Vor-
1. Vorrichtung zum stückweisen Beschicken einer richtung dieser Art ist der an der Abgabeseite des Ma-Werkzeugmaschine mit Stangenmaterial, das bün- 5 gazins angeordnete Förderkanal aus einem sich unmiidelweise in einem Magazin enthalten ist dessen Bo- telbar an dessen Auslaßöffnung anschließenden, etwa den für eine vereinzelte Obergabe des Stangenmate- vertikal verlaufenden ersten Kanalteilstück und einem rials an einen im Querschnitt veränderbaren Förder- unterhalb des Magazinbodens in Richtung Öes.Förderkanal heb- und senkbar ist, an dessen Ende eine der weges geneigt angeordneten zweiten Kanakeilstück gc-Vereinzelung des in diesem Förderkanal aneinander 10 bildet Die Wände dieser beiden Kanalteilstücke sind so gereihten Stangenmaterials vor seiner Obergabe an geteilt, daß sie sich in Richtung der Winkelhalbierenden die Werkzeugmaschine dienende Einrichtung ange- für eine Veränderung des Querschnittes dieses Förderordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß kanals zur Anpassung ar; unterschiedliche Querschnitte der Förderkanal durch einen im wesentlichen hori- .des Stangenmaterials verstellen lassen, das durch eine zontal angeordneten Endlosbandförderer (13) mit ei- is Anhebung bzw. Verschwenkung des Magazinbodens nein programmierten Reversierantrieb (17,18) und einzeln in das vertikal verlaufende Kanalteilstück übereinen zur Begrenzung seines Querschnittes oberhalb geben wird. Für die Obergabe wird durch ein mehrfades oberen Bandtrums an der Abgabeseite des AIa- ches Hin- und Herbewegen des Magazinbodens zu vergazins (1) elastisch-nachgiebig angeordneten Gleit- hindern sein, daß sich das Stangenmaterial an der zusehub (20) gebildet ist» und daß die Vereinzelungsein- 20 gleich die Einlaßöffnung des Förderkanals bildenden richtung aus einem im Förderweg des Stangenmate- Auslaßöffnung des Magazins verklemmt. Die Foriberials angeordneten und den programmierten Rever- wegung des Stangenmaterials längs des Förderkanals sierantrieb des Bandförderers steuernden Trennan- wird bei dieser bekannten Vorrichtung andererseits alschlag (25; 38) besteht, der für eine Übergabe jeweils lein unter der Wirkung von dessen Schwergewicht sonur der an ihm angeschlagenen vordersten Stange 25 wie unter der Wirkung eines ggf. für das geneigt angcaus dem Förderweg des Stangenmaterials zurück- ordnete Kanalteilstüjck noch vorgesehenen Schwinziehbar ist gungsantriebes hin zu einem aus Endlosketten gebilde-
2. Vorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekenn- ten Senkrechtförderer vorgenommea Die Endloskctten zeichnet daß der Trennanschlag aus Winkelhebeln dieses Senkrechtförderers sind mit nach außen abstrc-(25) gebildet ;st die so an einer quer zu der Förder- 30 benden Daumen versehen, um damit eine Vereinzelung richtung des Stangenmaterials (3) ausgerichteten des Stangenmaterials für die Übergabe an eine Werk-Antriebswelle (26) befestigt sJad, daß ihr abgewin- zeugmaschine unter Vermittlung eines Rollenganges /u keltes Ende (25b) noch innerhalb des Gleitschuhs erhalten, dessen Rollen auf dem Niveau des oberen För-(20) in eine über das obere Band, um des Bandförde- derendes des mit seinem Förderanfang auf das Niveau rers (13) vorstehende Anschlagstellung für das Stan- 35 der Auslaßöffnung des Förderkanals ausgerichteten genmaterial verschwenkt werden kann. Senkrechtförderers angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn- Bei dem unter Verwendung einer solchen Vorriehzeichnet, daß an dem abgewinkelten Ende (25Z^ je- tung der angegebenen Gattung zum stückweisen Bedes Winkelhebels (25) ein insbesondere hakenförmi- schicken einer Werkzeugmaschine vorgesehenen Sianges Greifteil (27;36) verstellbar befestigt ist. 40 genmaterial kann es sich um dünnwandige Rohre klci-
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- neren oder größeren Durchmessers ebenso handeln wie
zeichnet, daß der Trennanschlag aus in Richtung des um ein massives Material mit einem runden oder polyoberen Bandtrums des Bandförderers (13) federbe- gonalen Querschnitt beliebiger Abmessungen. Während lasteten Klinken (38) gebildet ist. es keine Schwierigkeiten schafft, dieses Stangenmalerial
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, 45 zur Sicherung eines automatischen Arbcitsablaufcs bei dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung des pro- Vorkehrung einer entsprechenden Sorgfalt bündclwcist- I grammierten Reversierantriebes (17, 18) des Band- in das Magazin einzulegen, ist für dessen Entnahme und H förderers (13) ein erster Fühler (33) an der Abgabe- aufeinander folgende Überführung an die Werkzeugseite des Magazins (1) und ein zweiter Fühler (35; 41) maschine bei der bekannten Vorrichtung nachteilig zu an dem Trennanschlag (25; 38) angeordnet sind, wo- so bemerken, daß bei ihr bereits an der Einlaßöffnung des bei durch den ersten Fühler (33) auch die Bewegung Förderkanals ein Verklemmen des Stangenmaterials des Magazinbodens und durch den zweiten Fühler auftreten kann, daß das Stangenmaterial innerhalb des (35; 41) auch die Bewegung des Trennanschlages Förderkanals durch das sich darin von Stange zu Stange steuerbar sind. fortpflanzende und sich bis zu der letzten Stange an der
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, 55 Auslaßöffnung des Förderkanals ständig erhöhende Gcdadurch gekennzeichnet, daß durch den ersten Füh- wicht verformt werden kann und ein weiteres Vcrklemler (33) ein programmierter Reversierantrieb (9,10) men des Stangenmaterials an der Auslaßöffnung des für den Magazinboden und für eine an der Abgabe- Förderkanals infolge der fort vorgesehenen Übergabe seite des Magazins (1) vor dem Bandförderer (13) auf an den Senkrechtförderer wahrscheinlich ist. Bei der einem gegenüber dessen oberem Bandtrum höheren 60 Verarbeitung von dünnwandigeren Rohren können Niveau angeordneten Überlaufwalze (34) für das auch die nach außen abstrebenden Daumen des Senk-Stangenmaterial (3) steuerbar ist. rechtförderers bei der durch sie bewirkten Vereinzelung des Stangenmaterials Beschädigungen hervorru-
fen. Weist das zur Verarbeitung kommende Siangcnmu-
65 terial einen polygonalen Querschnitt auf, dann bcslchl damit die Gefahr eines Verstopfens des Förderkanal,
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum was dann umständliche Reparaturarbeiten an dieser bestückweisen Beschicken einer Werkzeugmaschine mit kannten Vorrichtung erfordert.
DE2524629A 1974-06-05 1975-06-03 Vorrichtung zum stückweisen Beschicken einer Werkzeugmaschine mit Stangenmaterial Expired DE2524629C2 (de)

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