DE2524629C2 - Vorrichtung zum stückweisen Beschicken einer Werkzeugmaschine mit Stangenmaterial - Google Patents
Vorrichtung zum stückweisen Beschicken einer Werkzeugmaschine mit StangenmaterialInfo
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Description
Aus der FR-PS 9 83 766 ist daneben noch eine gattungsähnliche
Vorrichtung bekannt, bei der unter Verzicht auf einen besonderen Förderkanal für die Übergabe
des Stangenmaterials aus einem Magazin'i?n eine
Werkzeugmaschine vorgesehen ist, den Magazinboden aus einem geneigt angeordneter Kettenförderer zu bilden,
der mit nach außen abstrebenden Daumen versehen und entgegen der Ausschubrichtung des Stangenniatcrials
aus dem Magazin zu dem Zweck angetrieben ist, mittels der Daumen eine Aneinanderreihung des
Stangenmaterials noch innerhalb des Magazins zu erreichen, damit die Stangen unter Mitwirkung eines Trennungsanschlages
einzeln aus dem Magazin abgeführt werden können. Auch bei dieser Vorrichtung tritt
hauptsächlich der Nachteil auf, daß das Stangenmaterial noch vor der Obergabe an die Werkzeugmaschine Beschädigungen
erfahren kann, die dann zu Bearbeitungsschwierigkeiten an der Werkzeugmaschine führen.
Die durch den Patentanspruch 1 gekennzeichnete Erfindung
löst die Aufgabe, eine Vorrichtung zum stückweisen Beschicken einer Werkzeugmaschine mit Stangenmalerial
der angegebenen Gattung so auszubilden, daß unabhängig von der Querschnittsform und der
Querschnittsgröße der Stangen die darauf bei der Überführung an die Werkzeugmaschine von außen einwirkenden
Kräfte möglichst gering gehalten werden, um damit spätere Bearbeitungsschwierigkeiten zu verhindern.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile liegen im wesentlichen darin, daß insbesondere durch die Bereitstellung
des Endlosbandförderers mit einem programmierten Reversierantrieb das Stangenmaterial längs seines
im wesentlichen horizontal ausgerichteten Förderweges eine aktive Bewegungskomponente erhält, die
das Stangenmaterial noch vor seiner stückweisen Übergabe an die Werkzeugmaschine genau achsparallel ausrichten
läßt. Mit einer Unterstützung durch den oberhalb dieses Endlosbandförderers elastisch-nachgiebig
ungeordneten Gleitschuhs ist damit außerdem erreichbar, daß das Stangenmaterial unter einer nur minimalen
Kräftcbcaufschlagung von außen mit dieser achsparallclcn
Ausrichtung so an den Trennanschlag herangeführt wird, daß damit eine behutsame Abtrennung der in
der l-'ördcrrichtung vordersten Stange möglich ist, die
dann im übrigen erst nach dieser erfolgten Abtrennung .in.dcrp nächsten Vorwärtsanlrieb des Endlosbandfördercrs
eine Übergabe an die Werkzeugmaschine erfährt. Die für den Gleitschuh vorgesehene elastisch-nachgiebige
Anordnung ermöglicht daneben auch eine unrr.ittclbiire
Anpassung an unterschiedliche Querschnittsformen und Querschnittsgrößen des Stangenmaterials und
stellt auch dessen sorgfältige Übernahme aus dem Magazin insbesondere dann sicher, wenn nach einer bevorzugten
Ausbildung auch die Bewegung des Magazinbodens in den programmierten Arbeitslauf eingeschaltet
ist.
Weitere vorteilhafte und zweckmäßige Ausbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind i'i den Patentansprüchen
2 bis 6 gekennzeichnet.
Hin Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt
und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Ki g. 2a bis 2d Schemadarstellungen zur Erläuterung
der Arbeitsweise der Vorrichtung gemäß F i g. 1, und
I·" i g. 3 und 4 Schemadarstellungen der Vorrichtung
gemäß zweier alternativer Ausführungsformen.
faßt ein Magazin 1, das für eine bündelweise Anordnung von Stangenmaterial 2 vorgesehen ist Das Magazin 1 ist
aus mehreren biegsamen Materialstreifen 4 gebildet, deren eines Ende durch eine Halterung 11 am oberen Ende
eines jeweils zugeordneten Ständers 12a eines Gestells 12 der Vorrichtung befestigt ist, während ihr anderes
Ende mit einer Überführung durch eine jeweils zugeordnete,
auf einer gemeinsamen Welle 7 drehbar gelagerte Rolle 5 an einer mit einer gemeinsamen Welle 8
to drehfest verbundenen Rolle 6 befestigt ist Die den Rollen
6 gemeinsame Welle 8 ist über einen Riementrieb 9 durch einen Motor 10 mit einem derart programmierten
Reversierantrieb antreibbar, daß bei einer Drehung der Welle 8 in Richtung des in F i g. 2a dargestellten Pfeiles
A der durch die Materialstreifen 4 gebildete Boden des Magazins 1 für eine vereinzelte Übergabe der Stangen 3
an einen anschließenden Förderkanal at'S der in F i g. 2b
dargestellten Anordnung in die in Fig.2a dargestellte
Anordnung angehoben werden kann, während er von dort zurück in die in Fig.2b dargestc'He Anordnung
abgesenkt wird, wenn die Drehrichtut-g der Welle 8
umgekehrt wird. Die Materialstreifen 4 sind dabei so
zwischen den Halterungen 11 und den Rollen 6 angeordnet, daß die mit ihnen gebildete Tasche beim Anheben
des Magazinbodens eine öffnung erfährt und dadurch die Stangen 3 leicht über die Rollen 5 hinweg in
den an das Magazin 1 anschließenden Förderkanal überführt werden können. Die beim Absenken des Magazinbodens
andererseits wieder stattfindende Schließung dieser Tasche ergibt eine sichere Anordnung der
Stangen bis zu der nächsten Einschaltung des Reversierantriebes.
Der sich an das Magazin 1 für eine Übernahme der Stangen 3 anschließende Förderkanal ist durch einen im
wesentlichen horizontal angeordneten Endlosbandförderer
13 und einen zur Begrenzung seines Querschnittes oberhalb des oberen Bandtrums elastisch-nachgiebig
angeordneten Gleitschuh 20 gebildet. Der Bandförderer umfaßt mehrere axial beabstandet angeordnete Endlose
riemen, die durch Riemenscheiben 14,15 geführt werden. Die Riemenscheiben 14 sind an Platten 19 des Gestells
12 achsparallel zu der Lagerwelle 7 für die Rollen S drehbar gelagert, und die Riemenscheiben 15 sind mit
einer ebenfalls durch diese Platten 19 drehbar gelagerten
gemeinsamen Welle 16 drehfest verbunden, dir über einen Riementrieb 17 durch einen Motor 13 mit einem
programmierten Reversierantrieb antreibbar ist. Die Platten 19 ergeben für die aus dem Magazin 1 überführten
Stangen 3 eine ortsfeste Abstützung, während im
so Reversierantrieb des Endlosbandförderers 13 die Stangen 3 längs des Förderkanals vorbewegt werden und
dabei gleichzeitig im Zusammenwirken mit dem Gleitschuh 7(5 durch die Schüttelbewegung eine genau achsparallele
Ausrichtung sowie auch die mit der Darstellung in F i g. 2b verdeutlichte Vereinzelung ei fahren.
Die Platten 19 sind im übrigen an der Abgabeseite des Endlosbandförderers 13 mit einer Abschrägung 19a versehen,
die in einem Haken 196 endet, so daß damit durch alle Platten 19 jeweils eine durch die Vorrichtung ver-
einzelte Stange 3 in einer Abgabeposition für die Übergabe
beispielsweise an eine Vorschubeinrichtung einer Werkzeugmaschine angeordnet werden kann, welche
für die Bearbeitung des Stangenmaterials vorgesehen ist. Der Gleitschuh 20 ist andererseits aus einem, zur
Bereitstellung einer vergrößerten Einlaßöffnung des Förderkanals für die aus dem Magazin 1 überführten
Stangen 3 gegen das Magazin nach oben abgewinkelten Blech gebildet, daß an einer in einer Muffe 22 axial
5 6
geführten Stange 21 befestigt und gegen den Endlos- gen werden.
bandförderer 13 durch eine Feder 24 vorgespannt ist, Nach Einschaltung des für den Boden des Magazins I
die sich an der an einem oberen Halteblech 23 des Ge- vorgesehenen Reversierantriebcs 9, 10 werden clic
stells 12 befestigten Muffe 22 abstützt. Die auf den End- Stangen 3 entsprechend der Darslellung in (■ ι g. 2u ;uis
losbandförderer 13 bezogene Höhenanordnung des 5 dem Magazin in den aus dem Bandförderer 13 und ik-ni
bildet so daß der Querschnitt des Förderkanals an den dieser Überführung wirkt die für das Stnngcnmaicrial
£ann etwas größeren Durchmesser aufweist als die auf ihrer
des Stangenmaterials angeordneten Vereinzelungsein- Weise mit, daß durch sie die Stangen 3 entweder in den
richtung ausgerüstet, die als ein aus einzelnen Winkelhe- Förderkanal weiter vorgeschoben oder zurück in das
bein 25 gebildeter Trennanschlag ausgebildet ist. Die Magazin befördert werden, sobald nach einer Bciuii-
einer quer zu der Förderrichtung des Stangenmaterials I5 weitesten vorgeschobene Stange der Revers.cranlricb
ausgerichteten gemeinsamen Antriebswelle 26 befe- für ein Absenken des Magazinbodens umgesteuert und
stigt daß ihr abgewinkeltes Ende 25Z>
noch innerhalb schließlich abgeschaltet worden ist und dann der Rcver-
des Gleitschuh« 20 in ein? «Her das. obere Bandtrum des sierantrieb dieser Uberlaufwalzc für cmc kurze Zeit cin-
Fie 2a und 2b vorstehende Anschlagstellung für das 20 Durch den betätigten Fühler 33 wird dann der pro-Stangenmaterial
verschwenkt werden kann. An dem ab- grammierte Reversierantrieb 17. 18 des Bandförderers
gewinkelten Ende 25b jedes Winkelhebels 25 ist weiter- 13 eingeschaltet, so daß die auf dem oberen Bandlriim
hin ein hakenförmiges Greifteil 27 für eine Verstellbar- des Bandförderers 13 aufliegenden Stangen 3 jetzt längs
keil längs des Schenkels 25a mittels einer Schraube 30 des Förderkanals vorbewegt werden und damit im Zubefestigt,
so daß mit einer Verstellung dieses Greifteils 25 sammenwirken mit dem Gleitschuh 20 entsprechend der
der Abstand seines Hakens zu dem abgewinkelten Ende Darstellung in F i g. 2b eine achsparallele Ausrichtung
25b für eine Anpassung an die Querschnittsgröße des erfahre* Sobald die vordere Stange 3a auf den zweiten
Stangenmaterials so verändert werden kann, daß ent- Fühler 35 auf trifft, erfahren dann die beiden Elcktromasprechend
der Darstellung in Fig.2c dazwischen je- gnete 28 eine abwechselnde Betätigung, wodurch der
weite nur eine Stange 3a eine Aufnahme finden kann. 30 durch die Antriebswelle 26 bewegte Trennanschlag zu-Die
allen Winkelhebeln 25 gemeinsame Antriebswelle nächst in die in Fi g. 2c dargestellte Gre.fstcllung und
26 ist ebenfalls in den Platten 19 achsparallel zu den anschließend in die in F. g. 2d dargestellte Frcigabesielübrigen
Wellen gelagert und durch zwei Elektromagne- lung gebracht wird. Aus dieser Fre.gabestcl lung wird
te 28 hin und her drehbar, deren Anker an einer an der der Trennanschlag dann wieder zurück in d.c in den
Antriebswelle 26 befestigten Antriebsplatte 29 ange- 35 F i g. 2a und 2b dargestellte Anschlagstellung gebracht,
lenkt sind. In Abhängigkeit von der abwechselnden Be- der vor dem dann anschließend gesteuerten Ausschaltätigung
dieser beiden Elektromagnete 28 kann damit ten des Keversieramf.cocs ./..«, noc.. eine: „ewsgi-.g
das abgewinkelte Ende 25b der Winkelhebel 25 aus der des Bandförderers entgegen der Pfeilnchiung B in
in den F i g. 2a und 2b dargestellten Anschlagstellung F i g. 2b unmittelbar vorausgeht, um damit /·" erreichen,
entweder in die in F i g. 2c dargestellte Greifstellung 40 daß erst beim nächsten Vorwärtsantr.eb des Banufordc-
oder in die in F i g. 2d dargestellte Freigabestellung ver- rers wieder nur die vorderste stange Ai in cnisprccncnschwenkt
werden. In der in F i g. 2c dargestellten Greif- der Weise durch den Trennanschlag an d.e Werkzeugstellung
wirken die Winkelhebel 25 des Trennanschla- maschine übergeben wird.
ges noch mit einem an Ständen, 32 des Gestells 12 In Fig.3 ist noch eine alternative Ausfuhrungsform
verstellbar befestigten Gegenanschlag 31 zusammen, so 45 für den Trennanschlag dargestellt Der Trcnnanschlag
daß im Zusammenwirken damit jeweils nur eine verein- wird danach aus in Richtung des oberen Band trunu <ks
zelte Stange 3a von dem Trennanschlag für eine an- Bandförderers 13 edergelasteten Klinken,38!gebildet,
schließende Übergabe an die abgeschrägten Enden 19a die be.dse.ts des Gle.tschuhs 20 an einem Ständer 40 des
der Platten 19 übernommen werden kann. Gestelb !2 durch einen Zapfen 39 drchba. gelagert sind
Zur Steuerung des programmierten Reversierantrie- 50 Die Klinken 38 werden durch die im Vorwarts-ntrieb
bes des Bandförderers 13 ist die Vorrichtung schließlich des Bandförderers 13 nachgeschobenen Stangen 3 von
noch mit einem ersten Fühler 33 an der Abgabeseite des dessen oberem Bandtrum weggedruckt und werden
Magazins 1 und mit einem zweiten Fühler 35 an dem durch ihre Feder sofort wieder in die in Fig.3 dargcdurch
die Winkelhebel 25 gebildeten Trennanschlag stellte Relativlage verschwenkt, wenn durch die vorderau„e_-——
n..„u j„„ „„♦<,., c.-.ui», 33 wirA daneben 55 ste Stande ein dem Fühler 35 entsprechender Fühler 41
auch derprogr"ämmTerteWReversrerantrieb für den Ma- betätigtet, der mit dem programmierten Reversierangazinboden
gesteuert, mit dem im übrigen noch der trieb des Bandförderers dabei dann ebenfalls so zusam-Antrieb
für eine Überlaufwalze 34 gekoppelt ist, die für mengeschaltet ist daß dessen oberes Bandtrum vor dem
das Stangenmaterial 3 an der Abgabeseite des Magazins Ausschalten zuerst eine so weite Wegstrecke entgegen
1 vor dem Bandförderer 13 auf einem gegenüber dessen 60 der Pfeilrichtung B zurückbewegt_ wird, daß beim nachoberem
Bandtrum höheren Niveau angeordnet ist An- sten Einschalten die mit den Klinken 38 vereinzelte
dererseits wird durch den zweiten Fühler 35 auch noch Stange zuerst in die Werkzeugmaschine überfuhrt wcrdie
Bewegung des durch die Winkelhebel 25 gebildeten den kann, bevor die nächste Stange eine entsprechende
Trennanschlases. also die abwechselnde Betätigung der Vereinzelung erfährt. Diese Ausfuhrung des Jrcnnan
beiden zur Drehung der Antriebswelle 26 angeordneten 65 Schlages eignet sicn insbesondere .ur em SlU^.s-s
Hektromagnete 28 gesteuert Beschicken einer Werkzeugmaschine mit rundem Stan-
tune kann von folgenden Voraussetzungen ausgegan- In der Fig..4 ist schließlich noch fur den Trcnnan-
schlag der Ausführungsform nach den F i g. I und 2 gezeigt, daß an dem abgewinkelten Ende 25b jedes Winkelhebels
25 anstell·; des hakenförmigen Greifteils 27
auch ein hakcnloses Greifteil 36 verstellbar befestigt
sein kann. Diese abweichende Ausbildung des Greifteils
3h ist insbesondere für die Handhabung von Stangenniaierial rr'rt einem quadratischen Querschnitt geeignet.
auch ein hakcnloses Greifteil 36 verstellbar befestigt
sein kann. Diese abweichende Ausbildung des Greifteils
3h ist insbesondere für die Handhabung von Stangenniaierial rr'rt einem quadratischen Querschnitt geeignet.
IO
20
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30
35
40
45
50
55
60
65
Claims (6)
1. Vorrichtung zum stückweisen Beschicken einer richtung dieser Art ist der an der Abgabeseite des Ma-Werkzeugmaschine
mit Stangenmaterial, das bün- 5 gazins angeordnete Förderkanal aus einem sich unmiidelweise
in einem Magazin enthalten ist dessen Bo- telbar an dessen Auslaßöffnung anschließenden, etwa
den für eine vereinzelte Obergabe des Stangenmate- vertikal verlaufenden ersten Kanalteilstück und einem
rials an einen im Querschnitt veränderbaren Förder- unterhalb des Magazinbodens in Richtung Öes.Förderkanal
heb- und senkbar ist, an dessen Ende eine der weges geneigt angeordneten zweiten Kanakeilstück gc-Vereinzelung
des in diesem Förderkanal aneinander 10 bildet Die Wände dieser beiden Kanalteilstücke sind so
gereihten Stangenmaterials vor seiner Obergabe an geteilt, daß sie sich in Richtung der Winkelhalbierenden
die Werkzeugmaschine dienende Einrichtung ange- für eine Veränderung des Querschnittes dieses Förderordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß kanals zur Anpassung ar; unterschiedliche Querschnitte
der Förderkanal durch einen im wesentlichen hori- .des Stangenmaterials verstellen lassen, das durch eine
zontal angeordneten Endlosbandförderer (13) mit ei- is Anhebung bzw. Verschwenkung des Magazinbodens
nein programmierten Reversierantrieb (17,18) und einzeln in das vertikal verlaufende Kanalteilstück übereinen
zur Begrenzung seines Querschnittes oberhalb geben wird. Für die Obergabe wird durch ein mehrfades
oberen Bandtrums an der Abgabeseite des AIa- ches Hin- und Herbewegen des Magazinbodens zu vergazins
(1) elastisch-nachgiebig angeordneten Gleit- hindern sein, daß sich das Stangenmaterial an der zusehub
(20) gebildet ist» und daß die Vereinzelungsein- 20 gleich die Einlaßöffnung des Förderkanals bildenden
richtung aus einem im Förderweg des Stangenmate- Auslaßöffnung des Magazins verklemmt. Die Foriberials
angeordneten und den programmierten Rever- wegung des Stangenmaterials längs des Förderkanals
sierantrieb des Bandförderers steuernden Trennan- wird bei dieser bekannten Vorrichtung andererseits alschlag
(25; 38) besteht, der für eine Übergabe jeweils lein unter der Wirkung von dessen Schwergewicht sonur
der an ihm angeschlagenen vordersten Stange 25 wie unter der Wirkung eines ggf. für das geneigt angcaus
dem Förderweg des Stangenmaterials zurück- ordnete Kanalteilstüjck noch vorgesehenen Schwinziehbar
ist gungsantriebes hin zu einem aus Endlosketten gebilde-
2. Vorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekenn- ten Senkrechtförderer vorgenommea Die Endloskctten
zeichnet daß der Trennanschlag aus Winkelhebeln dieses Senkrechtförderers sind mit nach außen abstrc-(25)
gebildet ;st die so an einer quer zu der Förder- 30 benden Daumen versehen, um damit eine Vereinzelung
richtung des Stangenmaterials (3) ausgerichteten des Stangenmaterials für die Übergabe an eine Werk-Antriebswelle
(26) befestigt sJad, daß ihr abgewin- zeugmaschine unter Vermittlung eines Rollenganges /u
keltes Ende (25b) noch innerhalb des Gleitschuhs erhalten, dessen Rollen auf dem Niveau des oberen För-(20)
in eine über das obere Band, um des Bandförde- derendes des mit seinem Förderanfang auf das Niveau
rers (13) vorstehende Anschlagstellung für das Stan- 35 der Auslaßöffnung des Förderkanals ausgerichteten
genmaterial verschwenkt werden kann. Senkrechtförderers angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn- Bei dem unter Verwendung einer solchen Vorriehzeichnet,
daß an dem abgewinkelten Ende (25Z^ je- tung der angegebenen Gattung zum stückweisen Bedes
Winkelhebels (25) ein insbesondere hakenförmi- schicken einer Werkzeugmaschine vorgesehenen Sianges
Greifteil (27;36) verstellbar befestigt ist. 40 genmaterial kann es sich um dünnwandige Rohre klci-
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- neren oder größeren Durchmessers ebenso handeln wie
zeichnet, daß der Trennanschlag aus in Richtung des um ein massives Material mit einem runden oder polyoberen
Bandtrums des Bandförderers (13) federbe- gonalen Querschnitt beliebiger Abmessungen. Während
lasteten Klinken (38) gebildet ist. es keine Schwierigkeiten schafft, dieses Stangenmalerial
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, 45 zur Sicherung eines automatischen Arbcitsablaufcs bei
dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung des pro- Vorkehrung einer entsprechenden Sorgfalt bündclwcist- I
grammierten Reversierantriebes (17, 18) des Band- in das Magazin einzulegen, ist für dessen Entnahme und H
förderers (13) ein erster Fühler (33) an der Abgabe- aufeinander folgende Überführung an die Werkzeugseite
des Magazins (1) und ein zweiter Fühler (35; 41) maschine bei der bekannten Vorrichtung nachteilig zu
an dem Trennanschlag (25; 38) angeordnet sind, wo- so bemerken, daß bei ihr bereits an der Einlaßöffnung des
bei durch den ersten Fühler (33) auch die Bewegung Förderkanals ein Verklemmen des Stangenmaterials
des Magazinbodens und durch den zweiten Fühler auftreten kann, daß das Stangenmaterial innerhalb des
(35; 41) auch die Bewegung des Trennanschlages Förderkanals durch das sich darin von Stange zu Stange
steuerbar sind. fortpflanzende und sich bis zu der letzten Stange an der
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, 55 Auslaßöffnung des Förderkanals ständig erhöhende Gcdadurch
gekennzeichnet, daß durch den ersten Füh- wicht verformt werden kann und ein weiteres Vcrklemler
(33) ein programmierter Reversierantrieb (9,10) men des Stangenmaterials an der Auslaßöffnung des
für den Magazinboden und für eine an der Abgabe- Förderkanals infolge der fort vorgesehenen Übergabe
seite des Magazins (1) vor dem Bandförderer (13) auf an den Senkrechtförderer wahrscheinlich ist. Bei der
einem gegenüber dessen oberem Bandtrum höheren 60 Verarbeitung von dünnwandigeren Rohren können
Niveau angeordneten Überlaufwalze (34) für das auch die nach außen abstrebenden Daumen des Senk-Stangenmaterial
(3) steuerbar ist. rechtförderers bei der durch sie bewirkten Vereinzelung
des Stangenmaterials Beschädigungen hervorru-
fen. Weist das zur Verarbeitung kommende Siangcnmu-
65 terial einen polygonalen Querschnitt auf, dann bcslchl damit die Gefahr eines Verstopfens des Förderkanal,
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum was dann umständliche Reparaturarbeiten an dieser bestückweisen
Beschicken einer Werkzeugmaschine mit kannten Vorrichtung erfordert.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
IT3409/74A IT1013638B (it) | 1974-06-05 | 1974-06-05 | Apparecchiatura per separare singo larmente barre affastellate |
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DE2524629C2 true DE2524629C2 (de) | 1985-04-25 |
Family
ID=11106651
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE2524629A Expired DE2524629C2 (de) | 1974-06-05 | 1975-06-03 | Vorrichtung zum stückweisen Beschicken einer Werkzeugmaschine mit Stangenmaterial |
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ES (1) | ES438248A1 (de) |
FR (1) | FR2273742A1 (de) |
IT (1) | IT1013638B (de) |
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