DE2524582A1 - Kabelanschlusselement fuer ein kabel mit innen- und aussenleiter - Google Patents
Kabelanschlusselement fuer ein kabel mit innen- und aussenleiterInfo
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- DE2524582A1 DE2524582A1 DE19752524582 DE2524582A DE2524582A1 DE 2524582 A1 DE2524582 A1 DE 2524582A1 DE 19752524582 DE19752524582 DE 19752524582 DE 2524582 A DE2524582 A DE 2524582A DE 2524582 A1 DE2524582 A1 DE 2524582A1
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- Multi-Conductor Connections (AREA)
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
- Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)
- Cable Accessories (AREA)
Description
Dr. ing. V •...^ Abitz
Dr. Dieicr r won
Dr. Hans-A. Eraune
Dr. Dieicr r won
Dr. Hans-A. Eraune
8 München «jo, ι-
3. Juni 1975 475 753
RAYCHEM CORPORATION
300 Constitution Drive, Menlo Park, California 9*1025
V.St. A.
Kabelanschlusselement für ein Kabel mit Innen- und Aussenleiter
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, welche sich zur Herstellung einer elektrischen Verbindung
eignet, und zwar insbesondere zu einer Verbindung zwischen einem Kabel, welches einen Innen- und Aussenleiter
aufweist, beispielsweise einem koaxialen Kabel und einem gedruckten Schaltkreis. Die Erfindung betrifft
ferner die Anordnung, welche unter Verwendung der erfind ungsgemassen Vorrichtung hergestellt wurde.
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Es ist häufig erforderlich, ein koaxiales Kabel mit einem
gedruckten Schaltkreis zu verbinden. Zwei wichtige Paktoren, welche bei einer derartigen Verbindung berücksichtigt
werden müssen, sind die Leichtigkeit und Zuverlässigkeit, mit welchen die Verbindung erfolgen kann sowie die
dabei erhaltene Impedanzanpassung. Diese beiden Faktoren stehen häufig im Gegensatz zueinander; darüberhinaus können
die gegenwärtig verfügbaren Kabelanschlusselemente im allgemeinen nur mit einem Kabel bestimmter Grosse verwendet
werden, welches eine bestimmte Impedanz aufweist, so dass ein grosses Inventar von Anschlusselementen erforderlich
ist. Eine nähere Beschreibung bekannter Kabelanschiusselemente
erfolgt in Verbindung mit der Beschreibung der Zeichnungen.
Durch die vorliegende Erfindung wird eine Vorrichtung geschaffen, welche sich zur Montage auf dem freigelegten
Ende eines Kabels eignet, das einen Innenleiter und einen Aussenleiter aufweist, die elektrisch voneinander durch
ein Dielektrikum isoliert sind, wobei die Vorrichtung ein elektrisch leitendes Element zur elektrischen Verbindung
mit dem Aussenleiter des Kabels aufweist sowie eine elektrisch leitende Klemmvorrichtung, welche elektrisch und mechanisch
mit dem leitenden Element verbunden ist, und ferner die Klemmvorrichtung mit dem Dielektrikum des Kabels
in Anlage steht und dieses aufnimmt. Insbesondere wird durch die Erfindung eine Vorrichtung geschaffen, welche aus einem
elektrisch leitenden Element besteht, das eine Anzahl elektrisch leitender Vorsprünge sowie elektrisch leitender Nasen
aufweist, wobei die Nasen elektrisch und mechanisch mit dem Element verbunden sind und in dieses hineinragen.
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Die Erfindung stellt ferner eine Anordnung zur Verfügung, welche aus einem Kabel besteht, das einen ersten sowie
einen zweiten elektrischen Leiter umfasst, die elektrisch voneinander durch ein Dielektrikum isoliert sind, sowie
eine Verbindungsanordnung, welche aus einem elektrisch leitenden Element und einer elektrisch leitenden Klemmvorrichtung
besteht, die elektrisch und mechanisch mit dem leitenden Element verbunden ist, wobei die Klemmvorrichtung
in Anlage mit dem Dielektrikum des Kabels steht und dieses aufnimmt, während der erste Leiter des Kabels elektrisch
mit dem leitenden Element der Anordnung verbunden ist. Das Kabel in einer erf indungsgemässen Anordnung kann beispielsweise
aus einem Leistungskabel bestehen. Vorzugsweise wird das Kabel jedoch durch ein Kabel mit einem Innen-
und Aussenleiter gebildet, die elektrisch durch ein Dielektrikum voneinander isoliert sind, wobei in diesem
Falle der Aussenleiter des Kabels elektrisch mit dem leitenden Element der Anordnung verbunden 1st.
Die Klemmvorrichtung ist mit Vorteil einstückig mit dem leitenden Element ausgebildet und ragt vorzugsweise in
das Element hinein. Die Klemmvorrichtung besteht vorzugsweise aus Nasen, die zweckmässig ausreichend biegsam sind,
um eine Aufnahme eines Dielektrikums mit jeweils unterschiedlichem Durchmesser zu ermöglichen.
Das leitende Element ist vorzugsweise mit einer Anzahl elektrisch leitender Vorsprünge ausgestattet, welche vorzugsweise
einstückig mit dem leitenden Element ausgebildet sind. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist
das leitende Element eine offene Seite auf, und die Nasen und/oder VorsprUnge sind vorteilhaft neben der offenen Seite
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angeordnet. Zweckmässig sind zwei Paare von Vorsprüngen
und zwei Nasen vorgesehen, wobei eine Nase zwischen jedem Paar von VorSprüngen liegt und sich die Vorsprünge
mit Vorteil an den seitlichen Enden des leitenden Elements befinden. Zweckmässigerweise weist das leitende Element
ferner mindestens ein offenes Ende auf.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist vorzugsweise mit einer wärmeschrumpfbaren Hülse versehen, die in der Anordnung
über einen Teil des Kabels und einen Teil des leitenden Elements aufgeschrumpft wird. Die HUlse enthält
zweckmässig eine bestimmte Lötmenge, um eine elektrische
Verbindung zwischen dem leitenden Element und dem jeweiligen Leiter herzustellen.
Die erfindungsgemässe Anordnung kann gegebenenfalls eine Anzahl von Kabeln umfassen, wobei der erste oder äussere
Leiter eines jeden Kabels elektrisch mit dem leitenden Element verbunden ist und das Dielektrikum eines jeden
Kabels von der Klemmvorrichtung aufgenommen wird und in Berührung mit derselben steht. Wird die Vorrichtung dazu
verwendet, zwei Kabel zu verbinden, so kann die Vorrichtung zwei offene Enden aufweisen, wobei jeweils ein Ende eines
der Kabel aufnimmt.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung wird mit Vorteil zur Verbindung eines Kabels mit einem elektrischen Bauelement
eingesetzt. Somit kann die Anordnung ein elektrisches Bauelement aufweisen, welches aus elektrischem Isoliermaterial
und einem oder mehreren elektrischen Leitern besteht, wobei das leitende Element elektrisch mit mindestens einem
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• 5.
der elektrischen Leiter verbunden ist; gegebenenfalls kann der zweite oder innere Leiter des Kabels elektrisch
mit einem weiteren elektrisch leitenden Teil des elektrischen Bauelements verbunden sein.
Das elektrische Bauelement in der erfindungsgemässen Anordnung kann beispielsweise aus einem Anschlussblock mit
einer Anzahl vorstehender Stifte bestehen. Vorzugsweise besteht jedoch das elektrische Bauelement aus einer gedruckten
Schaltkreisanordnung, welche eine Anzahl von Löchern aufweist, und welche mindestens einen gedruckten Schaltkreis
umfasst, wobei die elektrisch leitenden Teile in diesem Falle aus den gedruckten Schaltkreisen bestehen.
Falls die erfindungsgemässe Vorrichtung mit Vorsprüngen versehen ist, können diese in entsprechende Löcher in der
Schaltkreisanordnung eingreifen, um die gewünschte elektrische Verbindung herzustellen. Wird eine gedruckte Schaltkreisanordnung
verwendet, so erstreckt sich der zweite oder Innenleiter des Kabels vorzugsweise jenseits des Dielektrikums
und liegt im wesentlichen im rechten Winkel dazu, und die Klemmvorrichtung legt zweckmässigerweise das Dielektrikum
in solcher Weise fest, dass der zweite oder Innenleiter sich durch ein bestimmtes Loch in der gedruckten Schaltkreisanordnung
erstreckt.
Durch die vorliegende Erfindung wird ein Anschlusselement
geschaffen, welches verhältnismässig einfach zu montieren ist und welches eine Impedanzfehlanpassung auf ein Mindestmass
verringern kann. Die erfindungsgemässe Vorrichtung eignet sich zur Verwendung mit einer Anzahl von Kabeln unterschiedlicher
Grosse, beispielsweise koaxialen Kabeln,
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so dass sie vielseitiger verwendbar ist als bekannte Anschlusselemente.
Darüberhinaus kann die erfindungsgemässe Anordnung bzw. das Anschlusselement dazu verwendet werden,
Kabel mit Jeder gewünschten Impedanz aufzunehmen und/oder
mehr als ein Kabel gleichzeitig anzuschliessen; daher eignet sich die Vorrichtung für die Anordnung dicht gedrängte?
Bauteile.
Anschliessend werden die Vorteile der Erfindung näher erläutert. Die Erfindung macht es möglich, eine direkte Verbindung
zwischen einem Kabelmittenleiter und einem gedruckten Schaltkreis in solcher Weise herzustellen, dass eine
Überprüfung der Verbindung möglich ist, wobei diese weniger kompliziert und zuverlässiger ist, als dies mit bekannten
Verfahren erreicht werden konnte. Darüberhinaus besitzt die erfindungsgemässe Vorrichtung keine eigene Impedanz, welche
sowohl an das Kabel als auch an den gedruckten Schaltkreis angepasst werden muss, so dass eine Verbindung mit einem
weiten Bereich von Kabeln und Schaltkreisanordnungen möglich ist, welche die gleiche Eigenimpedanz aufweisen. Ferner kann
die Vorrichtung in einem weiten Bereich von Kabelgrössen ohne merkliche Signalverschlechterung verwendet werden. Die
Vorrichtung kann mit gleicher Leichtigkeit mit gedruckten Schaltkreisanordnungen unterschiedlichen Aufbaus verwendet
werden, beispielsweise mit einseitigen oder zweiseitigen Schaltkreisanordnungen sowie doppelseitigen Anordnungen mit
plattierten Öffnungen und desgleichen mit mehrseitigen Anordnungen mit plattierten Öffnungen.
Wie bereits erwähnt wurde, kann der Mittenleiter eines koaxialen Kabels mittels der erfindungsgemässen Vorrichtung
unmittelbar mit einer gedruckten Schaltkreisanordnung ver-
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wendet werden, ohne dass irgendein Zwischenverbindungsstück
erforderlich ist. Geraäss einer bevorzugten Ausführungsform verbindet das leitende Element die Abschirmung
des Kabels elektrisch mittels kapazitiver Nasen mit der Schaltkreisanordnung, wobei die Nasen in Anlage mit dem
Dielektrikum des Mittenleiters in dem Bereich liegen, wo der Mittenleiter vom Dielektrikum absteht und mit der
Schaltkreisanordnung verbunden ist. Diese kapazitiven Nasen wirken als Verlängerung der Abschirmung und verringern
damit erheblich die Länge der Zone, in welcher ein Impedanzübergang erfolgen kann. Dar.überhinaus können die Nasen derart
ausgebildet sein, dass die Anordnung unterschiedliche Kabelgrössen aufnehmen kann, ohne dass dadurch das Betriebsverhalten
beeinflusst wird.
Durch die vorliegende Erfindung wird ferner eine Vorrichtung geschaffen, um ein koaxiales Kabel mit einer gedruckten
Schaltkreisanordnung bei einem Mindestmass an Impedanzfehlanpassung
zu verbinden, wobei die Vorrichtung ein leitendes Element mit einer Anzahl von Vorsprüngen aufweist,
welche in Löcher in der gedruckten Schaltkreisanordnung eingeführt werden können, um ein koaxiales Kabel mechanisch
mit der Schaltkreisanordnung zu verbinden und die Abschirmung des koaxialen Kabels elektrisch mit einem entsprechenden
Schaltkreisabschnitt der Schaltkreisanordnung zu verbinden. Das koaxiale Kabel ist mittels einer wärmeschrumpfbaren
Hülse mechanisch mit dem leitenden Element verbunden, wobei die Abschirmung des Kabels zuerst freigelegt wird, so
dass sie in elektrischen Kontakt mit dem leitenden Element treten kann. Der Mittenleiter des Kabels wird im rechten Winkel
zur Kabelachse umgebogen, so dass er ebenfalls durch ein Loch in der gedruckten Schaltkreisanordnung hindurchtritt
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und elektrisch mit dem entsprechenden Abschnitt der Schaltkreisanordnung
verbunden wird. Diese Umbiegung erfolgt innerhalb der Erstreckung eines Paars von Nasen, welche am
leitenden Element vorhanden sind und welche das den Mittenleiter umgebende Dielektrikum halten und praktisch eine
Verlängerung der Abschirmung bilden, so dass die Impedanz des Anschlusselements verhältnismässig konstant gehalten
wird.
Die Erfindung wird anschliessend an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen beschrieben;
es zeigen
Figur 1 eine teilweise im Längsschnitt dargestellte Anordnung eines bekannten Anschlusselements,
Figur 2 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemässen Anschlusselements von unten,
Figur ^ einen Längsschnitt durch das erfindungsgemässe
Anschlusselement in eingebauter Lage,
Figur 4 einen Querschnitt längs der Linie 4-4 der Figur
Figur 5 eine perspektivische Ansicht von unten, aus welcher ersichtlich ist, wie das erfindungsgemässe
Anschlusselement zum Anschliessen mehr als eines Kabels verwendet werden kann, und
Figur 6 eine perspektivische Darstellung einer Anzahl der erfindungsgemässen Anschlusselemente.
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Der Aufbau und die Vorteile der erfindungsgemässen Anordnung lassen sich, am besten ausgehend von einer Erläuterung
bekannter Anschlusselemente beschreiben, wovon
ein Beispiel in Figur 1 dargestellt ist. Das Anschlusselement nach Figur 1 enthält ein als Gehäuse ausgebildetes
leitendes Element 10, welches mechanisch und elektrisch mit Nasen 11 einer gedruckten Schaltkreisanordnung 12 mittels
Vorsprüngen 1J> verbunden ist, welche sich durch Löcher
14 in der gedruckten Schaltkreisanordnung 12 erstrecken.
Das leitende Element 10 ist an einem Ende mit einer öffnung
15 zur Aufnahme eines Dielektrikums 16 eines koaxialen Kabels 17 ausgestattet. Der Aussenleiter bzw. die Abschirmung
18 des Kabels 17 ist mechanisch und elektrisch mit dem Aussenumfang des leitenden Elements 10 mittels eines
Klemmrings 19 verbunden. Der Mittenleiter 20 des Kabels 17 ist beispielsweise durch Löten mit einem Ende eines mittigen
Leiterteils 21 verbunden, welcher sich innerhalb des leitenden Elements 10 befindet, aber elektrisch von diesem durch
isolierende Abstandsstücke 22 und 23 isoliert ist. Das entgegengesetzte
Ende des Leiterteils 21 erstreckt sich durch eine öffnung 24 in der gedruckten Schaltkreisanordnung 12
und ist mit einem Schaltkreisabschnitt 25 verlötet.
Der Mittenleiter 20 des Kabels 17 umfasst üblicherweise den kritischen Bereich des Schaltkreises, wobei der Aussenleiter
18 häufig lediglich als Abschirmung dient. Darüberhinaus ist der Mittenleiter eines koaxialen Kabels mechanisch
empfindlicher und schwieriger anzuschliessen als der
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Aussenleiter, wobei das Anschlusselement normalerweise als eine Anordnung loser Teile zur Verfügung steht. Diese
Teile werden teilweise bei der Montage zusammengebaut, wobei der Mittenleiter 20 mit dem mittigen Leiterteil 21
verbunden wird, und die Übrigen Teile dann um diese Verbindung montiert werden, wobei diese der Einsicht vollständig
entzogen ist. Von den beiden Verbindungen des mittigen Leiterteils 21 ist somit die mechanisch empfindlichere
und kompliziertere Verbindung vollständig dem Einblick entzogen.
Das Impedanzverhalten des bekannten Anschlusselements ist ebenfalls in Figur 1 angegeben. Die Geometrie des koaxialen
Kabels 17 und damit dessen Impedanz ist im Bereich der Zone A nicht beeinträchtigt. Die Einführung des Endes des
leitenden Elements 10 zwischen die Kabelabschirmung 18 und dem Kabeldielektrikum 16 in der Zone B führt zu einer erheblichen
Störung der Impedanz, falls nicht der Durchmesser der öffnung 15 im leitenden Element 10 eng das Kabeldielektrikum
l6 umfasst. Würde ein Kabel mit einem kleineren Durchmesser und gleicher Impedanz in das leitende Element
eingeführt, so wäre ein Luftspalt zwischen dem Kabeldielektrikum und der Innenwand des leitenden Elements vorhanden,
wodurch die Kapazität erheblich verringert und damit die Impedanz in der Zone B unter Ausbildung einer Fehlanpassung
erhöht würde.
In der Zone C ist das Kabeldielektrikum ΐβ vom Mittenleiter
20 abgenommen, um die Verbindung des letzteren mit dem mittigen Leiterteil 21 zu gestatten. Der mittige Leiterteil
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muss einen grösseren Durchmesser als der Mittenleiter 20
aufweisen, um ein Einschieben des Mittenleiters zu ermöglichen. Sowohl die Wegnahme des Dielektrikums als auch
die Änderung des Innendurchmessers beeinflussen die Impedanz. Diese Wirkungen können durch geeignete Anpassungen
so klein wie möglich gehalten werden, jedoch mlissen diese
Anpassungen darauf abgestellt sein, eine einzige gewünschte festliegende Impedanz zu ergeben. Die Entwurfsparameter der
Zone D können ebenfalls darauf abgestellt sein, die gewünschte Impedanz zu erzielen, müssen jedoch auf eine einzige
festliegende Impedanz ausgerichtet sein. Die Impedanz der Zone E ist hauptsächlich eine Funktion des Entwurfs der
gedruckten Schaltung und ist hier ohne Bedeutung.
Ein im Vergleich zur Anordnung der Figur 1 weniger komplex aufgebautes Anschlusselement mit einem breiteren Einsatzbereich
ist in den Figuren 2, 3 und 4 dargestellt. Das in diesen Figuren dargestellte erfindungsgemässe Anschlusselement
enthält ein als Gehäuse dienendes leitendes Element JO, welches unten und an einem Ende offen ist und welches an
seinen Enden mit einer Anzahl von Vorsprüngen 31 ausgestattet
ist, die sich durch Löcher 32 in einer gedruckten Schaltkreisanordnung
33 erstrecken können und mit den Schaltkreisabschnitten 34 verlötet werden. Das leitende Element 30
weist einstückig hiermit ein Paar leitender Nasen 35 auf, welche zwischen einem Paar vorderer und hinterer Vorsprünge
31 angeordnet sind. Diese Nasen erstrecken sich vom Boden des leitenden Elements 30 nach innen und oben, um das Dielektrikum
36 eines koaxialen Kabels 37 aufzunehmen. Vorzugsweise
ist das Material des leitenden Elements 30 einscli liesslich
der Nasen 35 ausreichend duktil, so dass es beim Einsetzen des Dielektrikums 36 verformt werden kann, jedoch
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eine ausreichende Federwirkung beibehält, um in Anlage mit dem Dielektrikum 36 zu bleiben.
Der die Abschirmung bildende Aussenleiter 38 des Kabels wird in das leitende Element 30 eingesetzt und mit diesem
in beliebiger Weise verbunden, vorzugsweise mittels einer Lötverbindung. Diese Verbindung wird verkapselt, und die
Umhüllung des Kabels 37 wird mit dem leitenden Element 30
mittels eines wärmeschrumpfbaren Rohrstücks 39 verbunden. Vorzugsweise erfolgen die Lötverbindung und die Verkapselung
gleichzeitig mittels eines Anschlusselements, in dem sich ein ringförmiges Lot innerhalb eines wärmeschrumpfbaren
Rohrs befindet, beispielsweise mittels eines Anschlusselements gemäss der US-PS 3 243 211. Das koaxiale Kabel 37
ist im leitenden Element 30 derart angeordnet, dass der
freiliegende Mittenleiter am Ende des freiliegenden Dielektrikums 36 scharf nach unten abgebogen wird und unmittelbar
in ein Loch 41 in der gedruckten Schaltkreisanordnung eintritt, in welcher er mit einem gedruckten Schaltkreisabschnitt
42 der Schaltkreisanordnung 33 verlötet werden kann. Damit ist lediglich eine einzige Anschlussstelle in
der mittigen Leiterbahn erforderlich, die mühelos optisch überprüft werden kann.
Das ImpedanzverhalEeh eines erfindungsgemässen Anschlusselements
ist in Figur 3 dargestellt. Die Kabelgeometrie und somit die Impedanz bleibt in der Zone A bis zu der Stelle,
wo das Kabeldielektrikum 36 freiliegt, unbeeinflusst.
In der Zone B fällt die Kapazität, und die Impedanz steigt an, da die Kabelabschirmung 38 entfernt worden ist. Jedoch
wird der Abfall der Kapazität durch die leitenden Nasen 35
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so gering wie möglich gehalten. Da diese Nasen 35 lediglich
Verlängerungen des leitenden Elements 30 (welches elektrisch
mit der Kabelabschirmung 38 verbunden Ist) darstellen,
wirken sie als Verlängerung der Kabelabschirmung und haben das Bestreben, dem Kabel seine ursprüngliche Impedanz
zu' verleihen, unabhängig davon, welchen Wert diese Impedanz besitzt. Dies gilt sogar für Dielektrika unterschiedlicher
Durchmesser, da sich die Nasen 35 verformen, um diese unterschiedlichen Durchmesser aufzunehmen, während sie immer in
Kontakt damit verbleiben. In einem gewissen Umfang kann sich auch das Dielektrikum gegenüber seiner normalen Längachse
verformen. Damit nähert sich die Impedanz der Zone B bei Verwendung eines 120-Ohm-Kabels dem Wert von 120 Ohm,
während die Impedanz der Zone B bei Verwendung eines 25-0hra-Kabels
sich 25 Ohm nähert. Daher kann eine einzige Vorrichtung
zum Anschluss unterschiedlicher Kabelgrössen und unterschiedlicher Impedanzen verwendet werden, ohne dass eine
gute Impedanzanpassung beeinträchtigt wird.
In der Zone C wird der freigelegte Mittenleiter 40 des Kabels
37 zum Teil von den Nasen 55 umgeben. In dieser Zone sind
die Nasen 35 weniger wirksam in der Aufrechterhaltung der Impedanz, da das Dielektrikum durch Luft gebildet wird
und das untere Ende des Mittenleiters 40 sich von den Zungen wegerstreckt. Jedoch ist die Länge der Zone C verhältnismässig
kurz, etwa 1 mm oder weniger für die in USA häufig verwendeten RG-Kabel und hat somit keinen merklichen Einfluss
bei normalen Betriebsfrequenzen. RG Ist eine Kabelbezeichnung, welche für Kabel verwendet wird, die für die Übertragung
von hochfrequenten Funksignalen verwendet werden, wobei eine aus drei Ziffern bestehende Zahl die genaue Grosse
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und den Aufbau eines jeweiligen Kabels angibt.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung kann auch zum Anschluss von mehr als einem Kabel oder zur Verbindung von zwei
Kabeln verwendet werden. Gemäss Figur 5 werden zwei Kabel
50 und 51 im leitenden Element 52 aufgenommen. Wie dies bei . der Ausführungsf orm gemäss Figur J5 (siehe die Lötverbindung
29) der Fall war, sind die Abschirmungen der Kabel 50 und
51 mittels Lot oder in anderer Weise mit dem leitenden Element 52 verbunden und werden mittels eines wärmeschrumpfbaren
Elements 53 in ihrer Lage gehalten. Die Dielektrika 57 und 58 der Kabel 50 und 51 liegen zwischen leitenden
Nasen 56, während die Mittenleiter 54 und 55 durch ein
einziges Loch in einer gedruckten Schaltkreisanordnung geführt und an einen Schaltungsabschnitt angeschlossen sind.
Obgleich das leitende Element 52 gemäss Figur 5 nur an einem Ende offen ist und die Kabel 50 und 51 durch dieses offene
Ende eintreten, wäre es selbstverständlich möglich, dass das leitende Element 52 zwei offene Enden aufweist, in welchem
Falle eines der Kabel durch ein offenes Ende und das andere Kabel durch das entgegengesetzte offene Ende eintreten
würde, während die Anordnung im übrigen gemäss Figur 5 ausgeführt ist.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung eignet sich besonders zur Montage und Unterbringung von Bauelementen in gedrängter
Anordnung, insbesondere, wenn alle Kabelabschirmungen miteinander verbunden werden müssen, während die signalführenden
Mittenleiter isoliert sind. Gemäss Figur 6 kann eine Mehrzahl von Anordnungen 60, 6l und 62 an einer gedruckten
Schaltungsanordnung 63 befestigt sein. Die benachbarten
Vorsprünge der Anordnungen treten durch das gleiche
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Loch in den gedruckten Schaltkreis 63 ein und sind an den
gleichen Schaltkreisabschnitt angeschlossen. Dadurch werden die Abschirmungen der drei Kabel 64, 65 und 66, welche
mittels der Vorrichtungen 60, 6l und 62 angeschlossen werden, miteinander verbunden.
Es ist offensichtlich, dass die besondere Form des leitenden Elements sowie weitere dargestellte Einzelheiten nicht
kritisch sind und im Rahmen der anliegenden Ansprüche abgeändert werden können.
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Claims (32)
- 753PatentansprücheKabelanschlusselement zur Verwendung an einem abisolierten Endabschnitt eines Kabels, welches einen Innenleiter und einen gegenüber diesem mittels eines Dielektrikums isolierten Aussenleiter aufweist, gekennzeichnet durch ein elektrisch leitendes Element (30; 52), welches zur. elektrischen Verbindung mit dem Aussenleiter (18; 50, 51) des Kabels bestimmt ist, und durch eine elektrisch leitende Klemmvorrichtung (35, 56) die elektrisch und mechanisch mit dem leitenden Element verbunden ist, wobei die Klemmvorrichtung am Dielektrikum (36; 57, 58) des Kabels (37; 50, 51) anliegt und dieses aufnimmt.
- 2. Kabelanschlusselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das leitende Element (30; 52) eine offene Seite besitzt.
- 3. Kabelanschlusselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das leitende Element (30; 52) mindestens ein offenes Ende besitzt.
- 4. Kabelanschlusselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung (35* 56) einstückig mit dem leitenden Element (30; 52) ausgebildet ist.
- 5. Kabelanschlusselement nach einem der Ansprüche 1 bis509883/0289 - 16 -4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung (35* 56) in das leitende Element (30; 52) hineinragt.
- 6. Kabelanschlusselement nach einem der Ansprüche 1 bis5, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung (35* 56) derart ausgebildet ist, um Dielektrika unterschiedlicher Durchmesser aufzunehmen.
- 7. Kabelanschlusselement nach einem der Ansprüche 1 bis6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung (35* 56) aus einer Anzahl von Nasen besteht.
- 8. Kabelanschlussvorrichtung, gekennzeichnet durch ein elektrisch leitendes Element (30; 52), welches eine Anzahl elektrisch leitender Vorsprünge (31) und elektrisch leitender Nasen (35) aufweist, wobei die Nasen elektrisch und'mechanisch mit dem leitenden Element verbunden sind und in dieses hineinragen.
- 9. Kabelanschlusselement nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Nasen ausreichend biegsam sind, um die Aufnahme von Dielektrika unterschiedlicher Durchmesser zu gestatten.
- 10. Kabelanschlusselement nach einem der Ansprüche 7 bis 9* dadurch gekennzeichnet, dass das leitende Element (30; 52) eine offene Seite aufweist, und die Nasen neben der Öffnung liegen.
- 11. Kabelanschlusselement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das leitende Element509883/0289
- 17 -75?(30; 52) eine Anzahl elektrisch leitender Vorsprünge (31) aufweist. - 12. Kabelanschlusselement nach Anspruch 8 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (31) einstückig mit dem leitenden Element (30) ausgebildet sind.
- 13· Kabelanschlusselement nach einem der Ansprüche 8, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das leitende Ele ment (30; 52) eine offene Seite besitzt, und die VorsprUnge (31) neben der offenen Seite liegen.
- 14. Kabelanschlusselement nach einem der Ansprüche 8 und 11 bis 13* dadurch gekennzeichnet, dass zwei Paare von Vorsprüngen (31) vorhanden sind, und die Klemmvorrichtung aus einem Paar von Nasen (35) besteht, wobei eine Nase zwischen einem Paar von Vorsprüngen liegt.
- 15. Kabelanschlusselement nach Anspruch 14, dadurch gekenn zeichnet, dass sich die Vorsprünge an den seitlichen Enden des leitenden Elements befinden.
- 16. Kabelanschlusselement nach einem der Ansprüche 1 bis 15$ gekennzeichnet durch eine wärmeschrumpfbare Hülse (39).
- 17· Kabelanschlusselement nach Anspruch l6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hülse (39) eine bestimmte Lotmenge aufweist, um eine elektrische Verbindung zwischen dem509883/0289
- 18 -leitenden Element (50; 52) und dem jeweiligen Leiter herzustellen. - 18· Kabelanschlusselement für ein koaxiales Kabel, welches eine Abschirmung, einen Mittenleiter und ein Dielektrikum aufweist, welches die Abschirmung und den Mittenleiter voreinander isoliert, gekennzeichnet durch ein leitendes Element (50; 52) mit einer Anzahl von VorsprUngen (51), die zur Verbindung mit ausgewählten Bereichen einer Schaltkreisanordnung bestimmt sind, durch eine Nasenanordnung (55)* welche zur Anlage am Dielektrikum und zur Aufnahme desselben bestimmt ist und den Mittenleiter über weitere ausgewählte Bereiche der Schaltkreisanordnung festlegt, wobei die Nasenanordnung elektrisch und mechanisch mit dem leitenden Element (50; 52) verbunden ist, und ferner eine Einrichtung vorhanden ist, um die Abschirmung (58) elektrisch mit dem leitenden Element (50; 52) zu verbinden.
- 19. Kabelanschlüsselement für ein koaxiales Kabel, welches eine Abschirmung, einen Mittenleiter und ein Dielektrikum aufweist, das die Abschirmung vom Mittenleiter trennt, gekennzeichnet durch ein leitendes Gehäuse (50; 52), welches mindestens ein offenes Ende und eine offene Seite aufweist, und welches mit der Abschirmung (58) des Kabels (57) verbunden werden kann, durch eine Anzahl von mit dem Gehäuse einstückig ausgebildeten Vorsprüngen (51)» die sich vom Gehäuse beiderseits der offenen Seite desselben wegerstrecken und durch eine Klemmvorrichtung (55)* die innerhalb des Gehäuses angeordnet und elektrisch und mechanisch mit dem Gehäuse verbunden ist, wobei die50 9 8 83/0289- 19 -Klemmvorrichtung zur Aufnahme des Dielektrikums (36) des Kabels (37) dient.
- 20. Kabelanschlusselement fUr ein Kabel, welches einen ersten und einen zweiten elektrischen Leiter aufweist, die elektrisch voneinander durch ein Dielektrikum isoliert sind, gekennzeichnet durch ein elektrisch leitendes Element (52) und eine elektrisch leitende Klemmvorrichtung (56), die elektrisch und mechanisch mit dem elektrisch leitenden Element (52) verbunden 1st, wobei die Klemmvorrichtung in Anlage mit dem Dielektrikum des Kabels steht und dieses aufnimmt, und der erste Leiter des Kabels elektrisch mit dem leitenden Element (52) verbunden ist.
- 21. Kabelanschiusselement für ein Kabel mit einem Innenleiter und einem Aussenleiter, die elektrisch durch ein Dielektrikum getrennt sind, gekennzeichnet durch ein elektrisch leitendes Element (30; 52)* und eine elektrisch leitende Klemmvorrichtung (35; 56), die elektrisch und mechanisch mit dem leitenden Element verbunden ist, wobei die Klemmvorrichtung in Anlage mit dem Dielektrikum des Kabels steht und dieses aufnimmt, und der Aussenleiter des Kabels elektrisch mit dem leitenden Element verbunden ist.
- 22. Kabelanschiusselement nach Anspruch 20 oder 21, ferner gekennzeichnet durch ein elektrisches Bauteil, welches aus elektrischem Isoliermaterial besteht, sowie einen oder mehrere elektrische Leiter, wobei das elektrisch leitende Element elektrisch mit mindestens einem der elektrischen Leiter verbunden ist.509883/028 9
- 20 - - 23» Kabelanschlusselement nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite oder Innenleiter des Kabels elektrisch mit einem weiteren elektrischen Leiterteil des elektrischen Bauelements verbunden ist.
- 24. Kabelanschlusselement nach einem der Ansprüche 20 bis 23* gekennzeichnet durch eine Anzahl von Kabeln nach Anspruch 20 oder 21, wobei der erste oder Aussenleiter eines jeden Kabels elektrisch mit dem elektrisch leitenden Element verbunden ist und das Dielektrikum eines jeden Kabels in Anlage an der Klemmvorrichtung steht und von dieser aufgenommen wird.
- 25. Kabelanschlusselement nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Kabel vorgesehen sind und das Anschlusselement zwei offene Enden aufweist, wobei jeweils ein offenes Ende eines der Kabel aufnimmt.
- 26. Kabelanschlusselement nach einem der Ansprüche 20 bis 25# dadurch gekennzeichnet, dass der erste oder Aussenleiter des Kabels elektrisch mit der Innenfläche des elektrisch leitenden Elements verbunden ist.
- 27. Kabelanschlusselement nach einem der Ansprüche 20 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass der erste oder Aussenleiter mit dem elektrisch leitenden Element mittels einer wärmeschrumpfbaren Hülse (39; 53) verbunden ist, welche über einen Teil des Kabels und einen Teil des elektrisch leitenden Elements aufgeschrumpft ist.
- 28. Kabelanschlusselement nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse eine Lotmenge enthält.509883/0289
- 21 - - 29« Kabelanschlusselement nach einem der Ansprüche 22 bis 27* dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Bauelement aus einer gedruckten Schaltkreisanordnung besteht, welche mindestens einen gedruckten Schaltkreis aufweist, wobei der elektrische Leiter bzw. die elektrischen Leiter aus Schaltkreisabschnitten besteht bzw. bestehen.
- 30. Kabelanschlusselement nach Anspruch 29, gekennzeichnet durch eine Anzahl von Vorsprüngen (31)* welche sich in Löcher der Schaltkreisanordnung erstrecken und die elektrische Verbindung zwischen dem elektrisch leitenden Element und dem gewünschten Schaltkreis der Schaltkreisanordnung herstellen.
- Jl. Kabelanschlusselement nach einem der Ansprüche 20 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass sich der zweite oder Innenleiter des Kabels über das Dielektrikum im wesentlichen unter einem rechten Winkel hierzu hinauserstreckt.
- 32. Kabelanschlusselement nach einem der Ansprüche 29 bis 31* dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung das Dielektrikum derart festlegt, dass der zweite oder Innenleiter durch das gewünschte Loch in der gedruckten Schaltkreisanordnung ragt.33· Kabelanschlusselement für ein koaxiales Kabel mit einer Abschirmung, einem Mittenleiter und einem Dielektrikum, welches den Mittenleiter von der Abschirmung trennt, zur Verbindung mit einer gedruckten Schaltkreisanordnung, welche eine Anzahl von Löchern aufweist und mindestens einen Schaltkreis enthält, gekennzeichnet durch ein leitendes509883/0289
- 22 -■di ·Gehäuse mit mindestens einem offenen Ende und einer offenen Seite, wobei das offene Ende das Kabel aufnimmt, und durch eine Einrichtung zur elektrischen Verbindung der Abschirmung des Kabels mit der Innenfläche des Gehäuses in der Nachbarschaft des offenen Gehäuseendes, durch eine Anzahl von mit dem Gehäuse einstückig ausgebildeten Vorsprüngen (31)* die sich vom Gehäuse an beiden Seiten der offenen Gehäuseseite wegerstrecken, wobei die Vorsprünge in ausgewählte Löcher in der gedruckten Schaltkreisanordnung eingesetzt werden, um das leitende Gehäuse mit bestimmten Teilen der gedruckten Schaltkreisanordnung zu verbinden, und durch ein Paar mit dem Gehäuse einstückig ausgebildeter Nasen (55)* die zwischen den Vorsprüngen (31) eines jeden Vorsprungpaares angeordnet sind, wobei die Nasen in das Gehäuse hineinragen und in Anlage mit dem Dielektrikum stehen.Kabelanschlusselement nach Anspruch 33* dadurch gekennzeichnet, dass sich der Mittenleiter über das Dielektrikum hinauserstreckt und im wesentlichen im rechten Winkel dazu abgebogen ist, und dass die Nasen das Dielektrikum derart festlegen, dass der sich über das Dielektrikum hinauserstreckende Mittenleiter sich durch ein weiteres ausgewähltes Loch in der gedruckten Schaltkreisanordnung erstreckt.509883/0289
- 23 -
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