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DE2522265A1 - Sturzhelm, insbesondere fuer motorrad- und mopedfahrer - Google Patents

Sturzhelm, insbesondere fuer motorrad- und mopedfahrer

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Publication number
DE2522265A1
DE2522265A1 DE19752522265 DE2522265A DE2522265A1 DE 2522265 A1 DE2522265 A1 DE 2522265A1 DE 19752522265 DE19752522265 DE 19752522265 DE 2522265 A DE2522265 A DE 2522265A DE 2522265 A1 DE2522265 A1 DE 2522265A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
helmet
pin
tongue
closure
flanges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752522265
Other languages
English (en)
Inventor
Willem Frans Coenen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2522265A1 publication Critical patent/DE2522265A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/04Parts, details or accessories of helmets
    • A42B3/08Chin straps or similar retention devices
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/45Separable-fastener or required component thereof [e.g., projection and cavity to complete interlock]
    • Y10T24/45225Separable-fastener or required component thereof [e.g., projection and cavity to complete interlock] including member having distinct formations and mating member selectively interlocking therewith
    • Y10T24/45602Receiving member includes either movable connection between interlocking components or variable configuration cavity
    • Y10T24/45723Receiving member includes either movable connection between interlocking components or variable configuration cavity having slidably connected, nonself-biasing interlocking component
    • Y10T24/45743Requiring manual force thereon to interlock or disengage

Landscapes

  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)

Description

GLAWE, DELFS, MOLL & PARTNER
PATENTANWÄLTE
DR.-ING. RICHARD GLAWE, MÖNCHEN DIPL.-ING. KLAUS DELFS, HAMBURG DIPL.-PHYS. DR. WALTER MOLL, MÖNCHEN DIPL.-CHEM. DR. ULRICH MENGDEHL, HAMBURG
8 MÖNCHEN 26 POSTFACH 37 LIEBHERRSTR. 20 TEL. (089) 22 65 48 TELEX 52 25 05
MÜNCHEN A 37
Willem Frans Coenen Wateringen / Niederlande
2 HAMBURG13 POSTFACH 2570 ROTHENBAUM-CHAUSSEE 58 TEL. (040)410 20 08 TELEX 21 29 21
Sturzhelm, insbesondere tür Kotorrad- und Mopedfahrer
Die Erfindung betrifft einen Sturzhelm, insbesondere für Motorrad- und Mopedfahrer mit einem Kinnband und einem Verschluß.
Bei dem bekannten Sturzhelm besteht das Kinnband aus zwei Teilen, die jeweils an der Seitenwand des Helms befestigt sind, äin Teil ist mit einer Schnalle ausgestattet. Zum Schließen des Kinnbandes muß das Ende des anderen Teils durch die Schnalle geflochten werden. Dazu werden immer zwei Hände benötigt, was als unbequem betrachtet wird.
Die Erfindung hat die Aufgabe, diesen tiachteil zu vermeiden
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und einen Sturzhelm der oben beschriebenen Art zu schaffen, bei dem das Kinnband so beschaffen ist, daß es leicht mit einer Hand in die geschlossene Stellung gebracht werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Verschluß ein Aufnahmeteil und ein Einsteckteil aufweist, wobei eines dieser Teile fest mit einer Seitenwand des Helms verbunden ist und das andere Teil am freien Ende des Kinnbands befestigt und so gestaltet ist, daß es mit einer Hand in oder auf das fest mit der Seitenwand verbundene Teil gesteckt werden kann, wobei die Verschlußvorrichtung einen lösbaren Verschluß darstellt.
Eine sichere, handliche und ästhetische Ausführungsform des oben erwähnten Verschlußprinzips ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß einerseits die Verschlußvorrichtung einen Verschlußzapfen aufweist, der mit einer Feder vorgespannt und zwischen den beiden Schultern im Aufnahmeteil verschiebbar ist, wobei der Verschlußzapfen annähernd einen I-förmigen Querschnitt, quer zur Einsteckrichtung, mit zwei Flanschen und einer Verstrebung aufweist und über eine öffnung im Helm betätigt wird, daß andererseits das Einsteckteil, das eine starre Zunge mit einer Ausnehmung an ihrem Ende aufweist, durch die, in der geschlossenen Stellung des Verschlusses, die Verstrebung des Verschlußzapfens hineinragt, und daß außerdem, in Einsteckrichtung der Zunge gesehen, die inneren Begrenzungsseiten der Flansche abgeschrägt sind, so daß die Zunge beim Einstecken auf
C- —
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die schräge Seite drückt und den Zapfen gegen die "Wirkung der Feder wegdrückt.
Um von der Außenseite des Helms ein ungestörtes Erscheinungsbild der Ilelmseite an dem Punkt wahr zunehmen, wo das Aufnahmeteil befestigt ist, geht vorzugsweise, in der geschlossenen Stellung des "Verschlusses, einer der Flansche in die Außenfläche der Helmschale über.
Eine weniger attraktive, aber einfachere und billigere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Sturzhelms weist ein Aufnahmeteil mit zwei federnden Klemmbügelarmen auf, wobei die Verschlußvorrichtung einen schlaufenähnlich nach hinten gebogenen Teil des einen Arms und das Einsteckteil ein Band aufweist, das mit einer Ausnehmung auf der Helmschale angeordnet ist, um mit dem schlaufenähnlichen, nach hinten gebogenen Teil in Eingriff zu kommen.
Die Sicherheit des Verschlusses nach diesem einfachen Prinzip wird erhöht, wenn das an der Helmschale angeordnete Band am vom Helmrand wegliegenden Rand konkav gekrümmt ist.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und v/erden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig.1 eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
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Sturzhelms in Seitenansicht mit der Verschlußseite des Kinnbandes,
Fig. 2 einen Längsschnitt des Verschlusses entlang
der Linie II - II in Fig. 1, wobei der Verschluß sich in der geschlossenen Stellung befindet,
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Verschlußknopf
entlang der Linie III - III, wobei außschließlich der Verschlußzapfen in Fig. 2 dargestellt ist,
Fig. 4 einen Längsschnitt vergleichbar mit Fig. 2,
aber in offener Stellung, wobei der Verschlußzapfen in eingepreßter Stellung dargestellt ist,
Fig. 5 ein Detail, in vergrößerter Ansicht,der Seitenwand des Helms an der Befestigungsstelle, von der Innenseite aus gesehen,
Fig. 6 eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verschlusses, wobei ein Teil der Seitenwand des Helms und der Verschluß gezeigt werden,
Fig. 7 einen Längsschnitt des Teils nach Fig. 6.
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2 b 2 2 2 b b
Der Sturzhelm v/eist nach den Figuren 1 bis 5 in der ersten Ausführungsform ein einstückiges Kinnband 1 auf, welches am freien Ende mit einem Einsteckteil versehen ist, welches wie eine feste Metallzunge 2 gestaltet ist. Diese Zunge weist eine runde Aussparung 3 auf.
An der Innenseite der Seitenwand des Helms 4 ist ein Aufnahmeteil 5 mit Hilfe eines Gagels 6 befestigt. Das Teil 5 v/eist eine im wesentlichen zylindrische Bohrung auf, die mit einer runden Öffnung 7 in der Helmschale übereinstimmt.
ein
Innerhalb der Bohrung ist runder Verschlußzapfen 8 verschiebbar angeordnet. Aus Fig. 2 und 4 ist ersichtlich, daß die Bohrung und der Zapfen 8 Schultern aufweisen, die den Verschiebungsbereich begrenzen und den Zapfen am Herausfallen hindern.
An der Innenseite des Helms wird der Zapfen 8 durch eine Blattfeder 9 immer nach außen gedrückt.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß der Verschlußzapfen 8 einen I-förmigen Querschnitt mit zwei Flanschen 8a, 8b und einer Verstrebung 8c aufweist. Der Flansch 8b weist eine Nut zur Aufnahme der Blattfeder 9 auf.
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2b22 2bb
£ε ist wichtig, ciai3 die sich gegenüberliegenden Seiten der Flansche 6a und 8b abgeschrägt sind. Aus den Figuren :_ und 4 ist ersichtlich, aaß in geschlossener Stellung, bei der die/Zunge 2 sich im Aufnahmeteil 5 befindet, die Ausnehmung 3 die Verstrebung 8c des Verschlußzapfer-s umgibt. Um die Zunge in diese stellung zu bringen, wird ihr Ende gegen die abgeschrägte Begrenzungsseite des Flansches 8b gedrückt und der Zapfen gegen die ¥irkung der Feder 9 veggedrückt. Sobald das Ende der Zunge in die Nut 11 im Teil 5 eintritt, paßt der Zapfen S in die Ausnehmung 3, so laß der Zapfen durch die Feder 9 in die Ausgangsstellung nach Fig. gedrückt wird. Die Zunge 2 ist nun verschlossen, was bedeutet, daß sie nicht einfach aus den Aufnaiimeteil 5 herausgezogen werden kann. Das Öffnen v/ird dadurch erreicht, daß der Zapfen durch die Öffnung 7 mit einem Finger nach innen in die Stellung gemäß Fig. 4 gedrückt v/ird.
Der beschriebene Verschluß ist sehr sicher und kann mit einer Hand betätigt werden. An der Außenseite des Helms sind nur der Zapfen 8 und der Nagel 6 sichtbar. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Außenfläche des Flansches 8a in geschlossener Stellung bündig mit der Außenfläche der ilelmschale 4 abschneidet.
Die Form des Aufnahmeteils 5 ist an die Form der Seitenwand des Helms angepaßt, so daß iceine scharfen übergänge gebildet werden ( siehe insbesondere Fig. 5 ),die im Falle eines
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2 b 2 2 2 b
Unfalls gefährlich v/erde.n können.
ö.en Rand des Helrns herum ist ein üblicher Zierrand 1L carge stellt „
Bei der zweiten Ausführungsform,gemäß den Figuren 6 und 7, weist das freie Ende des Kinnbandes 1 einen Klemmbügel auf, der aus zv.rei Federn 13 und 14 miteinander entge^engerichteter Federwirkung besteht. An der einen Seitenwand des lie Ims 4 ist ein Band 15 befestigt, das an der vorn Helmrand wegliegenden Seite eine Einkerbung oder Ausnehmung aufweist. Der Arm 14 weist einen schlaufenähnlichen, nach hinten gebogenen Teil 16 auf, der als Verschlußvorrichtung dient und so gestaltet ist, daß er nit dieser üiinkerbung oder Ausnehmung des Bandes 15 in Eingriff kommt.
Um den Zierrand 12 zu schützen, ist ein Band 1, an der Seite des dem Band 15 gegenüberliegenden federnden Armes vorgesehen.
Vorzugsweise ist der Verschluß so ausgestaltet, wie in Fig. 6 gezeigt wird, daß der vom Helmrand wegliegende Rand des Bandes konkav gekrümmt ist.
Bei dieser Ausführungsform kann das Schließen des Kinnbandes dadurch erfolgen, daß das aus den Armen 13 und 14 bestehende Aufnahmeteil über die Bänder 15 und 17 gedrückt wird, bis der schlaufenähnliche Teil 16 in die Einkerbung oder Ausnehmung einrastet.
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Ein Offnen wird durch Auswärtsziehen der Schlaufe 16 bewerkstelligt.
Die Ausführung-sfοrm gemäß den Figuren 6 und 7 ist einfacher, aber ästhetisch nicht so attraktiv als die gemäß den Figuren 1 bis 5. Der Arm 14 ist sichtbar an der Außenseite.
Änderungen und Ausgestaltungen der bescnriebenen Ausführungsform sind für den Fachmann ohne weiteres möglich und fallen in den Rahmen der Erfindung.
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Claims (5)

  1. Patentansprüche
    Sturzhelm, insbesondere für Motorrad- und Mopedfahrer mit einem Kinnband und einem Verschluß, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß ein Aufnahmeteil (5, 13, 14) und ein Einsteckteil (2, 15) aufweist, v/obei eines dieser Teile (5, 15) fest mit einer Seitenwand des Helms (4) verbunden ist und das andere Teil (2, 13, 14) am freien Ende des Kinnbands (1) befestigt und so gestaltet ist, daß es mit einer Hand in oder auf das fest mit der Seitenwand verbundene Teil (5, 15) gesteckt werden kann, wobei die Verschlußvorrichtung (8, 16) einen lösbaren Verschluß darstellt.
  2. 2. Sturzhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits die Verschlußvorrichtung einen Verschlußzapfen (8) aufweist,der mit einer Feder (9) vorgespannt und zwischen den beiden Schultern im Aufnahmeteil (?) verschiebbar ist, wobeicfer Vorschlußzapfen (8) annähernd einen i-förmigen Querschnitt, quer zur Sinsteckrichtung, mit zwei Flanschen (8a, 8b) und einer Verstrebung (8c) aufweist und über eine Öffnung (7) im Helm betätigt wird, daß andererseits das Einsteckteil (2), das eine starre Zunge (2) mit einer Ausnehmung (3) an ihrem Ende aufweist, durch die, in der geschlossenen Stellung des Verschlusses, die Verstrebung (8c) des VerschlußZapfens (8)
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    hineinragt, und daß außerdem, in üinsteckrichtung der Zunge (2) gesehen, die inneren Begrenzungsseiten der Flansche (8a, Sb) abgeschrägt sind, so daß die Zunge (2) beim Einstecken auf die schräge Seite gedrückt und den Zapfen (5) gegen die Wirkung der Feder (9) wegdrückt.
  3. 3. sturzhelm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der geschlossenen Stellung des Verschlusses einer der Flansche (8a) des Verschlußzapfens (8) mit der Außenfläche ohne Vertiefung oder Erhöhung in die Außenfläche der Helmschale (4) übergeht.
  4. 4. Sturzhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnehmeteil zwei federnde Klemmbügelarme (13> 14), daß die Verschlußvorrichtung einen schlaufenähnlichen, nach hinten gebogenen Teil (16) des einen Arms (14) und daß das iünsteckteil ein Band (15) auf v/ei st, das mit einer Ausnehmung auf der Helmschale angeordnet ist, um mit dem schlaufenähnlichen, nach hinten gebogenen Teil (16) in Eingriff zu kommen,
  5. 5. Sturzhelm nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das auf den Sturzhelm aufgebrachte band em vom Heinrand wegliegerdeii Rand konkav gekrümmt ist.
DE19752522265 1974-05-22 1975-05-20 Sturzhelm, insbesondere fuer motorrad- und mopedfahrer Pending DE2522265A1 (de)

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JP (1) JPS512553A (de)
DE (1) DE2522265A1 (de)
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NL (1) NL7406933A (de)
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