DE2522265A1 - Sturzhelm, insbesondere fuer motorrad- und mopedfahrer - Google Patents
Sturzhelm, insbesondere fuer motorrad- und mopedfahrerInfo
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Description
GLAWE, DELFS, MOLL & PARTNER
PATENTANWÄLTE
DR.-ING. RICHARD GLAWE, MÖNCHEN DIPL.-ING. KLAUS DELFS, HAMBURG
DIPL.-PHYS. DR. WALTER MOLL, MÖNCHEN DIPL.-CHEM. DR. ULRICH MENGDEHL, HAMBURG
8 MÖNCHEN 26 POSTFACH 37 LIEBHERRSTR. 20 TEL. (089) 22 65 48
TELEX 52 25 05
MÜNCHEN A 37
Willem Frans Coenen Wateringen / Niederlande
2 HAMBURG13 POSTFACH 2570 ROTHENBAUM-CHAUSSEE 58 TEL. (040)410 20 08
TELEX 21 29 21
Sturzhelm, insbesondere tür Kotorrad- und Mopedfahrer
Die Erfindung betrifft einen Sturzhelm, insbesondere für Motorrad- und Mopedfahrer mit einem Kinnband und einem Verschluß.
Bei dem bekannten Sturzhelm besteht das Kinnband aus zwei Teilen, die jeweils an der Seitenwand des Helms befestigt sind,
äin Teil ist mit einer Schnalle ausgestattet. Zum Schließen des Kinnbandes muß das Ende des anderen Teils durch die Schnalle geflochten
werden. Dazu werden immer zwei Hände benötigt, was als unbequem betrachtet wird.
Die Erfindung hat die Aufgabe, diesen tiachteil zu vermeiden
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und einen Sturzhelm der oben beschriebenen Art zu schaffen,
bei dem das Kinnband so beschaffen ist, daß es leicht mit einer Hand in die geschlossene Stellung gebracht werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Verschluß ein Aufnahmeteil und ein Einsteckteil aufweist, wobei
eines dieser Teile fest mit einer Seitenwand des Helms verbunden ist und das andere Teil am freien Ende des Kinnbands
befestigt und so gestaltet ist, daß es mit einer Hand in oder auf das fest mit der Seitenwand verbundene Teil gesteckt werden
kann, wobei die Verschlußvorrichtung einen lösbaren Verschluß darstellt.
Eine sichere, handliche und ästhetische Ausführungsform des oben erwähnten Verschlußprinzips ist erfindungsgemäß dadurch
gekennzeichnet, daß einerseits die Verschlußvorrichtung einen Verschlußzapfen aufweist, der mit einer Feder vorgespannt
und zwischen den beiden Schultern im Aufnahmeteil verschiebbar ist, wobei der Verschlußzapfen annähernd einen I-förmigen Querschnitt,
quer zur Einsteckrichtung, mit zwei Flanschen und einer Verstrebung aufweist und über eine öffnung im Helm betätigt
wird, daß andererseits das Einsteckteil, das eine starre Zunge mit einer Ausnehmung an ihrem Ende aufweist, durch die, in der
geschlossenen Stellung des Verschlusses, die Verstrebung des Verschlußzapfens hineinragt, und daß außerdem, in Einsteckrichtung
der Zunge gesehen, die inneren Begrenzungsseiten der Flansche abgeschrägt sind, so daß die Zunge beim Einstecken auf
— C- —
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die schräge Seite drückt und den Zapfen gegen die "Wirkung
der Feder wegdrückt.
Um von der Außenseite des Helms ein ungestörtes Erscheinungsbild der Ilelmseite an dem Punkt wahr zunehmen, wo das
Aufnahmeteil befestigt ist, geht vorzugsweise, in der geschlossenen Stellung des "Verschlusses, einer der Flansche
in die Außenfläche der Helmschale über.
Eine weniger attraktive, aber einfachere und billigere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Sturzhelms weist ein
Aufnahmeteil mit zwei federnden Klemmbügelarmen auf, wobei die Verschlußvorrichtung einen schlaufenähnlich nach hinten
gebogenen Teil des einen Arms und das Einsteckteil ein Band aufweist, das mit einer Ausnehmung auf der Helmschale angeordnet
ist, um mit dem schlaufenähnlichen, nach hinten gebogenen Teil in Eingriff zu kommen.
Die Sicherheit des Verschlusses nach diesem einfachen
Prinzip wird erhöht, wenn das an der Helmschale angeordnete Band am vom Helmrand wegliegenden Rand konkav gekrümmt
ist.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und v/erden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Fig.1 eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
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Sturzhelms in Seitenansicht mit der Verschlußseite des Kinnbandes,
Fig. 2 einen Längsschnitt des Verschlusses entlang
der Linie II - II in Fig. 1, wobei der Verschluß sich in der geschlossenen Stellung
befindet,
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Verschlußknopf
entlang der Linie III - III, wobei außschließlich der Verschlußzapfen in Fig. 2 dargestellt
ist,
Fig. 4 einen Längsschnitt vergleichbar mit Fig. 2,
aber in offener Stellung, wobei der Verschlußzapfen in eingepreßter Stellung dargestellt ist,
Fig. 5 ein Detail, in vergrößerter Ansicht,der Seitenwand
des Helms an der Befestigungsstelle, von der Innenseite aus gesehen,
Fig. 6 eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verschlusses, wobei ein Teil der Seitenwand
des Helms und der Verschluß gezeigt werden,
Fig. 7 einen Längsschnitt des Teils nach Fig. 6.
- 4 509887/0327
2 b 2 2 2 b b
Der Sturzhelm v/eist nach den Figuren 1 bis 5 in der ersten
Ausführungsform ein einstückiges Kinnband 1 auf, welches am freien Ende mit einem Einsteckteil versehen ist, welches wie
eine feste Metallzunge 2 gestaltet ist. Diese Zunge weist eine runde Aussparung 3 auf.
An der Innenseite der Seitenwand des Helms 4 ist ein
Aufnahmeteil 5 mit Hilfe eines Gagels 6 befestigt. Das Teil 5
v/eist eine im wesentlichen zylindrische Bohrung auf, die mit einer runden Öffnung 7 in der Helmschale übereinstimmt.
ein
Innerhalb der Bohrung ist runder Verschlußzapfen 8 verschiebbar
angeordnet. Aus Fig. 2 und 4 ist ersichtlich, daß die Bohrung und der Zapfen 8 Schultern aufweisen, die den
Verschiebungsbereich begrenzen und den Zapfen am Herausfallen hindern.
An der Innenseite des Helms wird der Zapfen 8 durch eine Blattfeder 9 immer nach außen gedrückt.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß der Verschlußzapfen 8 einen I-förmigen Querschnitt mit zwei Flanschen 8a, 8b und
einer Verstrebung 8c aufweist. Der Flansch 8b weist eine Nut zur Aufnahme der Blattfeder 9 auf.
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2b22 2bb
£ε ist wichtig, ciai3 die sich gegenüberliegenden Seiten
der Flansche 6a und 8b abgeschrägt sind. Aus den Figuren :_ und 4 ist ersichtlich, aaß in geschlossener Stellung, bei
der die/Zunge 2 sich im Aufnahmeteil 5 befindet, die Ausnehmung
3 die Verstrebung 8c des Verschlußzapfer-s umgibt.
Um die Zunge in diese stellung zu bringen, wird ihr Ende
gegen die abgeschrägte Begrenzungsseite des Flansches 8b gedrückt und der Zapfen gegen die ¥irkung der Feder 9 veggedrückt.
Sobald das Ende der Zunge in die Nut 11 im Teil 5
eintritt, paßt der Zapfen S in die Ausnehmung 3, so laß der Zapfen durch die Feder 9 in die Ausgangsstellung nach Fig.
gedrückt wird. Die Zunge 2 ist nun verschlossen, was bedeutet,
daß sie nicht einfach aus den Aufnaiimeteil 5 herausgezogen werden
kann. Das Öffnen v/ird dadurch erreicht, daß der Zapfen durch die Öffnung 7 mit einem Finger nach innen in die Stellung
gemäß Fig. 4 gedrückt v/ird.
Der beschriebene Verschluß ist sehr sicher und kann mit einer Hand betätigt werden. An der Außenseite des Helms sind
nur der Zapfen 8 und der Nagel 6 sichtbar. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Außenfläche des Flansches 8a in geschlossener
Stellung bündig mit der Außenfläche der ilelmschale 4
abschneidet.
Die Form des Aufnahmeteils 5 ist an die Form der Seitenwand
des Helms angepaßt, so daß iceine scharfen übergänge gebildet
werden ( siehe insbesondere Fig. 5 ),die im Falle eines
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Unfalls gefährlich v/erde.n können.
ö.en Rand des Helrns herum ist ein üblicher Zierrand
1L carge stellt „
Bei der zweiten Ausführungsform,gemäß den Figuren 6 und 7, weist das freie Ende des Kinnbandes 1 einen Klemmbügel
auf, der aus zv.rei Federn 13 und 14 miteinander entge^engerichteter
Federwirkung besteht. An der einen Seitenwand des lie Ims 4 ist ein Band 15 befestigt, das an der vorn
Helmrand wegliegenden Seite eine Einkerbung oder Ausnehmung aufweist. Der Arm 14 weist einen schlaufenähnlichen,
nach hinten gebogenen Teil 16 auf, der als Verschlußvorrichtung dient und so gestaltet ist, daß er nit dieser üiinkerbung
oder Ausnehmung des Bandes 15 in Eingriff kommt.
Um den Zierrand 12 zu schützen, ist ein Band 1, an der
Seite des dem Band 15 gegenüberliegenden federnden Armes vorgesehen.
Vorzugsweise ist der Verschluß so ausgestaltet, wie in Fig. 6 gezeigt wird, daß der vom Helmrand wegliegende Rand
des Bandes konkav gekrümmt ist.
Bei dieser Ausführungsform kann das Schließen des Kinnbandes
dadurch erfolgen, daß das aus den Armen 13 und 14 bestehende Aufnahmeteil über die Bänder 15 und 17 gedrückt
wird, bis der schlaufenähnliche Teil 16 in die Einkerbung oder Ausnehmung einrastet.
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Ein Offnen wird durch Auswärtsziehen der Schlaufe 16
bewerkstelligt.
Die Ausführung-sfοrm gemäß den Figuren 6 und 7 ist einfacher,
aber ästhetisch nicht so attraktiv als die gemäß den Figuren 1 bis 5. Der Arm 14 ist sichtbar an der Außenseite.
Änderungen und Ausgestaltungen der bescnriebenen Ausführungsform
sind für den Fachmann ohne weiteres möglich und fallen in den Rahmen der Erfindung.
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Claims (5)
- PatentansprücheSturzhelm, insbesondere für Motorrad- und Mopedfahrer mit einem Kinnband und einem Verschluß, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß ein Aufnahmeteil (5, 13, 14) und ein Einsteckteil (2, 15) aufweist, v/obei eines dieser Teile (5, 15) fest mit einer Seitenwand des Helms (4) verbunden ist und das andere Teil (2, 13, 14) am freien Ende des Kinnbands (1) befestigt und so gestaltet ist, daß es mit einer Hand in oder auf das fest mit der Seitenwand verbundene Teil (5, 15) gesteckt werden kann, wobei die Verschlußvorrichtung (8, 16) einen lösbaren Verschluß darstellt.
- 2. Sturzhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits die Verschlußvorrichtung einen Verschlußzapfen (8) aufweist,der mit einer Feder (9) vorgespannt und zwischen den beiden Schultern im Aufnahmeteil (?) verschiebbar ist, wobeicfer Vorschlußzapfen (8) annähernd einen i-förmigen Querschnitt, quer zur Sinsteckrichtung, mit zwei Flanschen (8a, 8b) und einer Verstrebung (8c) aufweist und über eine Öffnung (7) im Helm betätigt wird, daß andererseits das Einsteckteil (2), das eine starre Zunge (2) mit einer Ausnehmung (3) an ihrem Ende aufweist, durch die, in der geschlossenen Stellung des Verschlusses, die Verstrebung (8c) des VerschlußZapfens (8)- 9 509887/03 2-725222bhineinragt, und daß außerdem, in üinsteckrichtung der Zunge (2) gesehen, die inneren Begrenzungsseiten der Flansche (8a, Sb) abgeschrägt sind, so daß die Zunge (2) beim Einstecken auf die schräge Seite gedrückt und den Zapfen (5) gegen die Wirkung der Feder (9) wegdrückt.
- 3. sturzhelm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der geschlossenen Stellung des Verschlusses einer der Flansche (8a) des Verschlußzapfens (8) mit der Außenfläche ohne Vertiefung oder Erhöhung in die Außenfläche der Helmschale (4) übergeht.
- 4. Sturzhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnehmeteil zwei federnde Klemmbügelarme (13> 14), daß die Verschlußvorrichtung einen schlaufenähnlichen, nach hinten gebogenen Teil (16) des einen Arms (14) und daß das iünsteckteil ein Band (15) auf v/ei st, das mit einer Ausnehmung auf der Helmschale angeordnet ist, um mit dem schlaufenähnlichen, nach hinten gebogenen Teil (16) in Eingriff zu kommen,
- 5. Sturzhelm nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das auf den Sturzhelm aufgebrachte band em vom Heinrand wegliegerdeii Rand konkav gekrümmt ist.
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