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DE2520200A1 - Elektrodengraphit, kohleelektroden sowie herstellungsverfahren dafuer - Google Patents

Elektrodengraphit, kohleelektroden sowie herstellungsverfahren dafuer

Info

Publication number
DE2520200A1
DE2520200A1 DE19752520200 DE2520200A DE2520200A1 DE 2520200 A1 DE2520200 A1 DE 2520200A1 DE 19752520200 DE19752520200 DE 19752520200 DE 2520200 A DE2520200 A DE 2520200A DE 2520200 A1 DE2520200 A1 DE 2520200A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coke
electrode
temperature
coal
graphite
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752520200
Other languages
English (en)
Inventor
Michael David Gray
Geoffrey Michael Kimber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
University of Surrey
Original Assignee
University of Surrey
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by University of Surrey filed Critical University of Surrey
Publication of DE2520200A1 publication Critical patent/DE2520200A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B7/00Heating by electric discharge
    • H05B7/02Details
    • H05B7/06Electrodes
    • H05B7/08Electrodes non-consumable
    • H05B7/085Electrodes non-consumable mainly consisting of carbon
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B32/00Carbon; Compounds thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B55/00Coking mineral oils, bitumen, tar, and the like or mixtures thereof with solid carbonaceous material
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B57/00Other carbonising or coking processes; Features of destructive distillation processes in general
    • C10B57/08Non-mechanical pretreatment of the charge, e.g. desulfurization

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  • Carbon And Carbon Compounds (AREA)
  • Coke Industry (AREA)
  • Discharge Heating (AREA)
  • Ceramic Products (AREA)

Description

COAL INDUSTRY (PATENTS) LIMITED, London (Großbritannien)
Elektrodengraphit, Kohleelektroden sowie Herstellungsverfahren dafür
Die Erfindung bezieht sich auf Kohleelektroden, insbesondere auf Kokse, die zur Herstellung von Elektroden, zur Verwendung bei der Stahlherstellung in elektrischen Lichtbogenofen oder bei ähnlichen Verfahren verwendbar sind. Der übliche Test auf Eignung einer Koksart zur Verwendung als Ausgangsmaterial für Elektrodengraphit besteht in der Prüfung der Leistungsfähigkeit bzw. des Verhaltens eines derartigen Graphits als Elektrode in einem elektrischen Lichtbogenofen zur Stahlherstellung. Dazu wird der Koks zu Elektroden von 15 bzw. 30 cm Durchmesser (6 bzw. 12 inch) geformt und im Lichtbogenofen verwendet. Derartige Elektroden werden gegenwärtig aus einem von Erdöl abgeleiteten Koks-Ausgangsmaterial hergestellt; der Koks und die daraus hergestellten Elektroden müssen allerdings zur Brauchbarkeit als Elektrodenmaterial einige wohldefinierte Eigenschaften aufweisen, um die an sie gestellten Anforde-
41-(85258)-SEBk
r"#»/\o/ η ι r\ ι Ο
rungen bei der Verwendung in Lichtbogen-Stahlöfen zu erfüllen.
Insbesondere der thermische Ausdehnungskoeffizient <x der Elektroden sollte unterhalb 8 χ 10 ~^/°C für Elektroden liegen, die aus hochwertigem calciniertem Koks hergestellt sind. Dies ist erforderlich, da ebrupte Temperaturänderungen bei Stahlöfen vorkommen und zum Bruch von Elektroden und damit verbunden zu gravierenden Folgeerscheinungen führen können. Die Bruchneigung tritt dann besonders deutlich auf, wenn eine Elektrode einen thermischen Ausdehnungskoeffizienten o£ außerhalb des angegebenen Bereichs aufweist.
Unter dem thermischen Ausdehnungskoeffizienten ist hier der innerhalb eines Temperaturgebiets von O den.
O - 100 0C bestimmte Ausdehnungskoeffizient verstan-
Es ist ferner allgemein anerkannt, daß die reale Dichte des Kokes Über 2,0 mg/mnr liegen sollte und der Schwefelgehalt unter 1,0 ^, vorzugsweise unter 0,5 % betragen sollte. Der Mineralaschegehalt sollte ferner ein Prozent nicht übersteigen und vorzugsweise unter 0,5 % liegen.
Während des Gebrauchs in einem Lichtbogen-Stahlofen werden die Elektroden allmählich verbraucht. Verunreinigungen, die sich neben dem reinen Graphit in den Elektroden befinden, werden dabei entsprechend in die Ofenumgebung selbst abgegeben. Wenn die Elektroden entsprechend beträchtliche Mengen Schwefel und Mineralasche enthalten, werden diese Stoffe direkt in den Ofen
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abgegeben und finden sich im Stahl-Endprodukt. Es ist infolgedessen von außerordentlicher Bedeutung, den Gehalt von Silicium und Schwefel im Stahl sehr sorgfältig zu kontrollieren; es muß daher sichergestellt sein, daß der Anteil von Schwefel und Mineralascherückständen einschließlich Silicium in den Elektroden auf einem absoluten Minimalwert gehalten wird.
Der Gehalt an Schwefel und Mineralasche des Kokses wirft ferner auch Probleme bei der Graphitisierung im Verlauf der Elektrodenherstellung auf.
Der thermische Ausdehnungskoeffizient ist ebenfalls von Bedeutung; die Erfahrung zeigt dabei, daß Produkte mit einem thermischen Ausdehnungskoffizienten über 8 χ 10"'/0C nur unzufriedenstellende Elektroden liefern, deren Tendenz zum Brechen oder Zerreißen drastisch erhöht ist. Die erforderliche Herstellungskontrolle bei der Produktion des Kokses aus einem Erdöl-Ausgangsmaterial zum Erhalt derartiger Ausdehnungskoeffizienten ist allerdings mit beträchtlichen Schwierigkeiten verbunden, wenn thermische Ausdehnungskoeffizienten der oben erwähnten Größenordnung erzielt werden sollen.
Der Erfindung liegt die überraschende Feststellung zugrunde, daß Kokse für Graphitelektroden herstellbar sind, die einen thermischen Ausdehnungskoeffizienten zwischen 8 χ 10"'/0C und 50 χ 10"'/0C aufweisen und bei der Elektrodenherstellung zur Verwendung in Stahl-Lichtbogenöfen verwendet werden können, ohne den bisher erwarteten Nachteil des Brechens oder Zerreißens aufzuweisen. Die Erfindung gibt ein Verfahren zur Herstel-
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lung von Elektrodenkoks mit einem thermischen Ausdehnungskoeffizienten im Bereich von 8 - 50 χ 10""'/0C an, der zur Verwendung in Stahl-Lichtbogenöfen verwendbar ist; das Verfahren umfaßt folgende Schritte:
(1) Extrahieren von Kohle mit einem Digeriermittel bei erhöhter Temperatur,
(2) Abfiltrieren des zur Extraktion herangezogenen Digeriermittels zur Verringerung des Mineralgehalts des Piltrats auf einen annehmbaren Wert,
(3) Entfernen überschüssigen Digeriermittels aus dem Extrakt,
(4) Verkoken des Extrakts zu einem Rohkoks und
(5) Calcinieren des so erhaltenen Rohkokses bei mindestens 1100 0C,
wodurch ein Elektrodenkoks erhalten wird, der zu einem Graphit mit einem Ausdehnungskoeffizienten von 8 - 50 χ 10"'/0C graphitisiert werden kann. Der Koks kann bei Temperaturen oberhalb 2400 0C graphitisiert werden.
Die Erfindung betrifft ferner den Elektrodenkoks, der zu einem Graphit mit einem Ausdehnungskoeffizienten von 8 - 50 χ 10" V0C graphitisiert werden kann, wobei der Koks eine Dichte von mindestens 2,06 mg/mm , einen Schwefelgehalt unter 1 Gew.-% und einen Aschegehalt unter 1 Gew.-^ aufweist, durch Verkoken eines Kohleextrakts hergestellt und anschließend bei einer Temperatur oberhalb 1100 0C calciniert wird.
Die Erfindung betrifft ferner Kohleelektroden mit einem Koks, der aus einem Kohleextrakt oder einer Lösung hergestellt ist, der bei mindestens 1100 0C calciniert und bei mindestens 2400 0C graphitisiert
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Patentanwälte Dlpl.-ln^. P". ί3^£ΤΖ sin.
DlpU«r. .:UW ICHT 252020
D/'.-i.-'S- :·?. w» _ 51 X 'r.
Mlnoh.n ίί, CiaituJ.üetr. 10
wurde und der einen Ausdehnungskoerrizienten im Bereich von 8 - 50 x 10"^/OC aufweist.
Das beim erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzte Digeriermittel kann ein Anthracenöl sein, wobei Leichtöl oder schweres Anthracenöl verwendbar ist, das während
kann
des Verfahrens rückgeführt werden/. Als Kohle wird vorzugsweise frisch gewonnene gemahlene oder auf andere Art auf eine Größe unter etwa 6 mm (etwa 1 ^ inch) zerkleinerte Kohle verwendet, die mit dem Digeriermittel zu einem Brei angeteigt wird. Das verhältnis von Digeriermittel zu Kohle beträgt mindestens 3:1, vorzugsweise 3:1 - 5:1.
Die Extraktion selbst wird bei Temperaturen von
4 OO - 1OO 0C für 15 - 4 5 min vorgenommen. Das Digerier-
fraktorisiert, mittel wird vorzugsweise vor der verwendung rc
um die Bildung von schädlichem Koks aus dem Digeriermittel selbst während der Verkokungsoperation zu vermeiden. Die Filtration kann bei erhöhter Temperatur von mindestens 200 0C sowie unter erhöhtem Druck durchgeführt werden, was auch für den Extrakfcionsprozeß gilt.
Das verdampfte Digeriermitte] kann zur Rückführxing
stör
kondensiert und vom Dlge unter Verwendung eines Dünnschichtverdampfers abgetrennt werden.
Die verkokung wird in einem verzögert arbeitenden Verkoker (delayed coker) bei einer Temperatur oberhalb 450 °, vorzugsweise bei 450 - 550 0C durchgeführt. Die Verkokung kann bei einem Druck von 1 - 4 at vorgenommen werden.
Die Calcinierung wird bei einer Temperatur von 1100 - I5OO 0C vorgenommen; der calcinierte Koks wird anschließend bei einer Temperatur von 25OO 29OO 0C graphitisiert.
Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung wird die Kohle gewogen und getrocknet, gemahlen und mit dem Digeriermittel zu einem Brei gemischt. Der Brei-wird vor dem Digerieren vorerhitzt. Das Erhitzen des Kohle-Öl-Breis wird vorzugsweise in einem Spiralrohr, das in einen Erhitzer mit fluidisiertem Sandbett eingetaucht ist, unter verwendung eines kleinen Bohrrohrs durchgeführt. Es wurde festgestellt, daß unter diesen Verhältnissen ein zufriedenstellender Wärmeübergang vorlag und in der Erhitzerspirale selbst sehr wenig Verkokung auftrat. Das Digerieren wird anschließend in einem Digestor bzw. Autoklaven mit einer gemessenen Verweilzeit von 15 min bei einer Temperatur von 400 0C und einem Druck im Bereich von 3,5 _7 at (50 - 100 lb/in2), vorzugsweise 5 at (75 lb/in ) vorgenommen.
Nach dem Digerieren wird der Extrakt abgekühlt und zur Verringerung des Mineralgehalts der Kohlelösung auf einen annehmbaren Wert filtriert. Dazu sind Glasfaser-Filtergewebe ohne Vorbeschichtung verwendbar; unter der Voraussetzung, daß Digerierzeit und Digerierbedingungen sorgfältig kontrolliert waren, kann die Filterkuchenbildung so eingestellt werden, daß sich der Druckverlust mit wachsender Filterkuchenhöhe nur wenig erhöht.
Die Kohleextraktlösung wird anschließend vor der Verkokung wiederum durch Durchleiten des Extrakts durch eine Heizschlange in einem fluidisieren Sandbett vor-
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geheizt. Während der verkokung wird das Digeriermittel nahezu vollständig zurückgewonnen, und die Verkokung per se in dem verzögert arbeitenden Verkoker vorgenommen.
Nach der Bildung des Rohkokses wird dieser bei erhöhter Temperatur oberhalb 13OO 0C calciniert und anschließend zur Erzeugung von Elektrodenkoks geformt und bei 25OO - 29OO °C graphitisiert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Das oben genannte bevorzugte verfahren wurde bei einer Reihe bestimmter Beispiele durchgeführt; die Materialien und Verfahrenseinzelheiten sind in der nachstehenden Tabelle 1 aufgeführt.
Die Tabelle zeigt die Herstellung der Kohlelösungen und ihre Grundeigenschaften, wobei die Verfahrensbedingungen und -erfordernisse für jede verfahrensstufe angegeben and.
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Tabelle l Kohlelösung Beispiel Nr. Materialien;
Kohle typ ', CRC
KohlegröSe ('Durchgang durch O,074-mm (200 mesh)-Sieb)
verarbeitete Kohlemenge kg Mineralgehalt wie erhalten % Digerieröltyp
Mischen;
Verhältnis Cl 'Kohle Mischtemperatur °C
Vorerhitzen;
Sandbadtemperatur " °C Auslaß-Temperatur des Breis 0C Differenzdruck
501 70
233
5,7
4:1 120
440
280-240 5-28
0,3-2
501 70
372
5,7 Anthracen
5Ci 70
293 5,7
4:1 120
440
3ΟΟ-25Ο 15-40 1-3
120
^00-395
II5-I56.
8-11
70
6^9 18
4:1 120
400
398-38Ο 105-140 7-10
00
K) CD K) CD CD
Tabelle 1, Fortsetzung:: Digerieren:
cn ο co
Digestor: Temperatur C 200-410
75
5
- 200-400
75
5 ■
400-410
75
400
75
5
I
Digerier-Verweilzeit min 45-65 60 15 - ve
I
Kühlen:
Kühler;
Eintrittstemperatur 0C 400 400 400 400
Austrittstemperatur 0C 200-260 190-230 I9O-22O 200-220
Beispiel Nr. 1 2 3 4
Flashverdampf unig:
'Eiifesnarmung' (FlQohlngi!
Flasher: Temperatur 0C
überdruck atüS
200
40
3
200
40
3
200
40
3
200
40
3
Filtration:
Filter: Temperatur C
Druck
Druckdifferenz durch Filter:
200 200
üblicherweise AtmosOhärendruck
200
überdruck
psig atü
Filtrationsgeschwindigkeit Jl/„2. £ I
Kohlelösung (Filtrat) kg 915 Aschegehalt % 0,44
1540
JJi
1180
0,33
1550
0,32
4,5-8
0,3-0,6
'450
'2197 ,
735
0,26
ro cn ro ο ro σ ο
- ίο -
Tabelle 1, Fortsetzung:
nicht bestimmt
* Kohlelösung von versuch 4, durch Filter rückgeführt,
In Tabelle 2 sind die Bedingungen zur Herstellung von Koks in den Beispielen 5, 6 und 7 unter verwendung der Kohlelösungen der Beispiele j5 bzw. 4 als Ausgangsmaterialien angegeben.
Tabelle 2 Extraktkoks;
Beispiel 5 6 7
Ausgangskohle CRC 501 301(a) 301(a) Kohlelösung von Beisp.3 von BeLsp.4 von Beisp.4
Gewonnenes öl kg 487 694 544
Koks kg 124 155
Koksausbeute % 20 18 x
Massenbilanz % 99 100 '
Sandbadtemperatur 0C 500 500 500
Filtrattemperatur 0C 250 250 200
Vorheizer-Austrittstemperatur °c 488 390 480
Verkoker
Flüssig-Einlaßtemp.°C 450 370 440
Wandtemperatur 500 500 390-490
Endtemperatur im Koks 0C 440 440 38O
Druck beim verkoken jj*?1 abs 1^ 1^ χ5
Reduzierter Druck
nach verkoken Torr - 55 38
4) Zugabe von Anthracenöl zu Beginn nicht bestimmt.
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Die Beispiele 1-3 wurden für verschiedene Kohlesorten wiederholt; die Ergebnisse sind in der Tabelle 3 für die Beispiele 8-21 angeführt. Die Materialien wurden jeweils in Lichtbogenofen-Klektroden übergeführt und ergaben zufriedenstellende Gebrauchseigenschaften.
Tabelle 3
Bei- verwende,
spiel Nr. te Kohle
Reale nalcinier-Dichte ter Koks:
9
10
11
12
14
15
16
17
18
19
20
21
902
401
301b
301b
301a
301a
301a
301a
301a
301a
301a
301a
301a
204
mg'mm
2.078 2.073 2.O97 2.155 2.O6I 2.IO3 2,101
2.133 2,098 2.112 2,109
2.I3I 2.112
2.132
Schwefelge- Gew.-% halt Gew.-Ji
Asche- Graphit: gehalt
0,50
0.70
0,75
0.80
0.60
O.6O
O.65
0,65
0.50
0,80
0.80
0,80
0.55
0,26 0.49 0.32
0.62 0,75 0.33 0,24 0,50 0,28 0.24 0,56 0,14 0,16
32,0 36.O 21.3 16.5 26,0 22,0 20,0 16,0 14.0 11,8
10,5 9.0 7.2 8.0
Anmerkung:
■e- ee«
..(\γίτΛ O "3O - T1 fib*"* 1 1 O lti
)J" \ V i J -*- " *— ~ *s t IH. LJ-L-L- -.j
1 'S-, Ot = thermischer Ausdehnungskoeffizient; .
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Graphit liegt in Form kleiner zylindrischer Artefakte vor, die unter Verwendung eines Pechbinders aus dem calcinierten Koks hergestellt wurden. -£ΐ ι ΤηΚρΊΊ<>η
Beispiel 15 wurde wiederholt; es wurde festgestellt, daß der graphitisierte Koks einen thermischen Ausdehnungskoeffizienten OC von 16,8 χ 1O~7/°C besaß.
Das Material wurde mit einem Pechbinder in einem Verhältnis von Koks zu Binder von 76:24 gemischt und in einer Trommelmühle zusammen mit gesinterten Aluminiumkugeln bearbeitet, um etwa dabei entstandene Agglomerate aus dem feinen Koks und dem pech zu zerstören. Nach beendeter Behandlung wurden die Aluminiumkugeln entfernt und das Pech-Koke-Oemisoh in einen dampfgeheizten Mixer mit S-förmigen Messern übergeführt, indem es zunächst 0,25 h kalt und anschließend etwa 0,5 h bei 145 0C warm gemischt wurde. Die heiße Charge wurde der Kammer einer Extrusionspresse zugeführt und 3 min gepreßt. Nach Erreichung des thermischen Gleichgewichts mit der Extrusionspresse wurde mit einer Geschwindigkeit von 7-10 cm/min (3-4 inch/min) zum gewünschten Durchmesser extrudiert.
Das Extrudat besaß eine gute, glatte Oberfläche und erforderte lediglich mäßigen Preßdruck zur Extru- · slon. Die Proben wurden anschließend bei 900 0C in. einer inerten Argonatmosphäre gesintert; die Aufheizgesohwindigkeiten waren:
Von Raumtemperatur bis I50 0C: 20 0C/h, von 150 - 65O 0C: 5 0C/h sowie von 6^0 - 900 0C: 20 0C/h.
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Die gesinterten Elektroden wurden anschließend mit Erdölpech bei 170 0C imprägniert und darauf durch Erhitzen auf 2700 0C graphitisiert, wobei sie 0,5 h auf dieser Temperatur gehalten wurden. Die in jeder Stufe erhaltenen Proben waren frei von Rissen und von gutem Aussehen. Die Elektroden wurden anschließend zur Herstellung von Standard-Anschlüssen angebohrt und mit Gewinden bzw. Anschlüssen versehen und darauf getestet.
Die ersten Tests wurden in einem 150 kVA-Lichtbogenofen durchgeführt, in dem der maximal zugängliche Phasenstrom am oberen Anschluß 1000 A betrug. Der Ofen wurde zum vergleich zwischen verschiedenen Elektrodentypen einschließlich der erfindungsgemäß in der beschriebenen weise hergestellten Elektroden betrieben. Der Ofen wurde dabei zunächst mit einer nicht imprägnierten, handelsüblichen Standardelektrode in Betrieb gesetzt, bis ein geschmolzenes Eisenbad erhalten wurde. Die drei Elektroden wurden darauf entfernt und ersetzt durch (a) eine Elektrode, die in der beschriebenen erfindungsgemäßen Weise hergestellt war, (b) eine handelsübliche nichtimprägnierte Elektrode sowie (c) eine handelsübliche imprägnierte Elektrode· der Ofen wurde darauf 1 h weiter in Betrieb gehalten. Der mittlere Phasenstrom betrug in dieser Zeit 750 A, die mittlere Badtemperatur lag bei 1400 0C. Die Elektroden wurden vor und nach den Tests gewogen. Simulierte Schrottschmelz-Bedingungen wurden dadurch erzeugt, daß der Lichtbogen k h auf das verfestigte Bad gerichtet wurde.
Es wurden ferner Untersuchungen unter Verwendung eines 1,5 MVA-Lichtbogenofens mit einem maximal ver-
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fügbaren Phasenstrom von 10 kA durchgeführt. Der Ofen war vom einphasigen Typ, so daß die Elektroden nur abwechselnd geprüft werden konnten. Der Ofen wurde 10 min mit einem konstanten Lichtbogenstrom von 7500 A betrieben. Schwankungen in der Leistungsaufnahme des Ofens traten durch das allmähliche Anwachsen der Temperatur der Ofenumgebung auf. Zur Kompensation dieser Veränderungen wurden die Elektroden zunächst in der Reihenfolge (a), (b) und (c) sowie anschließend in umgekehrter Reihenfolge getestet.
Es wurden ferner Hitzezyklustests mit jeder Elektrode durchgeführt, indem kleine Elektrodenproben in einen kleinen, gasgefeuerten Ofen eingebracht und darin erhitzt wurden. Die Hitze wurde dabei mit einem Schlitzbrennerblock erzeugt, der tangential im Ofen betrieben wurde. Der Ofen war aus hochtemperaturfesten isolierenden steinen gebaut und besaß Austrittsöffnungen für Abgase. Die mittlere Heizzeit einer Elektrodenprobe betrug 360 see. Die Elektrodenproben wurden mit einem Chromei/Alumel-Thermoelement in der Elektrodenmitte versehen. Die Thermospannung wurde auf einem von 0 - 1200 0C geeichten Kompensationsschreiber angezeigt. Die Elektrodenproben wurden in dem Ofen auf 1200 0C erhitzt und anschließend rasch in einen Abschrecktank übertragen und auf Raumtemperatur abgekühlt. Der genannte Zyklus wurde wiederholt, bis die Elektroden brachen; die Anzahl von Zyklen bis zum Auftreten von Rissen wurde ebenfalls registriert. Die erhaltenen Ergebnisse sind in den nachstehenden Tabellen 4, 5, 6 und 7 angegeben.
509848/0 7 62
- 15 Tabelle 4
Ergebnisse der Lichtbogen-Tests in einem 150 kVA-Ofen (geschmolzenes Bad)
Elektrodentyp
Ursprüngliches Gewicht (kg)
Endgewicht (kg)
Gewichtsverlust (kg)
Gewichtsverlust
Kohlestab (a) 1.648
unimprägniert (b) I.501
imprägniert (c) 1.629
1.177 I.298
O.312 O.324 0,331
18.9 21.4 2O.5
Tabelle 5
Ergebnisse der Lichtbogen-Tests in einem 150 kVA-Ofen (unter kalten Bedingungen
Elektrodentyp
Ursprüngliches Gewicht (kg)
Endgewicht (kg)
Gewichtsverlust (kg)
Gewichtsverlust
Kohlestab (a) 1.642
unimprägniert (b)1.528
imprägniert
O.655 O.598
O.987 O.93O
(c) 1.646
60 61
Tabelle Ergebnisse der Lichtbogen-Teste in einem 1,5 MVA-Ofen
Elektrodentyp Ursprüng
liches Ge
wicht (kg)
I.663
I.541
I.657
I.655
1.595
I.59O
Endge
wicht
(kg)
Gewichts
verlust
(kg)
Gewichts
verlust
(*)
Kohlestab (a)
unimprägniert (h)
imprägniert (c)
Kohlestab (a)
unimprägniert (b)
imprägniert (c)
O.899
O.658
0.811
O.895
O.712
O.8O7
0.764
O.885
0.846
O.762
O.885
O.785
46
57
51
46
55
49
509848/0762
- 16 -
Tabelle γ
2520200 Zyklen
bis zum
Bruch
Zyklen
bis zum
Bruch,
Mittelwert
Standard
abwei
chung
OC *
χ 10~7/°C
Ergebnisse der Hitzezyklustests 7-31 15.6 7.71 10.8
12-62 33.8 18.5 11.2
Elektro
dentyp
Zyklen
bis zur
Rißbil
dung
74 74 - 16.8
handels
üblich,
unimpräg
niert
3-7
handels
üblich,
imprägnier
2-7
t
NCB-Elektr
den
o-
10-17
* CC thermischer Ausdehnungskoeffizient, longitudinal gemessen im Temperaturbereich von 20 - 100 0C. Diese Definition liegt den werten für die verschiedenen Typen von hochwertigem (premium grade) Erdölkoks bei der Umwandlung in Graphit zugrunde.
Aus den angeführten Daten geht hervor, daß die Hitzezyklustests für die handelsüblichen Elektroden wesentlich schlechtere Eigenschaften ergaben als für die NCB-Elektröden, obgleich der thermische Ausdehnungskoeffizient der NCB-Elektröden beträchtlich größer als der der handelsüblichen Elektroden war: die Anzahl der Zyklen bis zum Bruch lag bei den NCB-Elektroden sehr viel höher, und die Rißfestigkeit war im Fall der NCB-Elektroden im Gegensatz zu den handelsüblichen Elektroden erheblich gesteigert.
Anhand der Ergebnisse ist ferner festzustellen, daß der prozentuale Gewichtsverlust bei den Lichtbogentests
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im 150-kVA-Ofen unter verwendung eines geschmolzenen Bads gegenüber dem handelsüblicher Elektroden signifikant geringer war, während sich der Gewichtsverlust unter kalten Bedingungen von dem unimprägnierter handelsüblicher Elektroden nicht signifikant unterschied.
Von den Erfindern wurde jedoch überraschenderweise festgestellt, daß bei der Herstellung von Elektrodenwgraphit aus Kohle-Ausgangsmaterial die erhaltenen Produkte zu ausgezeichneten Ergebnissen führen, obgleich der thermische Ausdehnungskoeffizient außerhalb des für Elektrodengraphit-Materialien normalerweise spezifizierten Bereichs liegt. Insbesondere wurde bisher stets aufgrund praktischer Erfahrungen angenommen, daß die Verwendbarkeit von Petroleumkoks mit einem thermischen Ausdehnungskoeffizienten über 8 χ 1O"^/°C im graphitisieren Zustand als Elektrodenmaterial in Lichtbogen-Stahlöfen in außerordentlichem Maße verringert ist.
Im Gegensatz dazu sind die erfindungsgemäßen Graphite durch den gesteigerten thermischen Ausdehnungskoeffizienten in keiner Weise in ihrer Eignung als Elektrodenmaterialien verschlechtert; die Erfindung führt entsprechend zu der überraschenden Erkenntnis, daß die Herstellungsanforderungen für Kohleelektroden, die bisher als streng gültig angesehen wurden, im Fall der erfindungsgemäßen Elektroden nicht mehr zwingend sind.
Im Hinblick auf den großen Kostenunterschied bei der verwendung von Rohöl bzw. Kohle ist mit der Verwendung der erfindungsgemäß eingesetzten Ausgangsmaterialien zugleich ein bedeutender wirtschaftlicher Vorteil verbunden.
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Claims (8)

- 18 Patentansprüche
1. verfahren zur Herstellung von zur Graphitbildung geeignetem Elektrodenkoks mit einem thermischen Ausdehnungskoeffizienten OC im Bereich von 8 - 50 χ 10"^/0C, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
(1) Extrahieren von Kohle mit einem Digeriermittel bei erhöhter Temperatur,
(2) Abfiltrieren des zur Extraktion herangezogenen Digeriermittels zur Verringerung des Mineralgehalts des Piltrats auf einen annehmbaren Wert,
(3) Entfernen überschüssigen Digeriermittels aus dem Extrakt,
(4) Verkoken des Extrakte zu einem Rohkoks und
θ S
(5) Calcinieren des so erhaltenen Rohkoks/bei mindestens 1100 0C,
wodurch ein Elektrodenkoks erhalten wird, der zu einem Graphit mit einem thermischen Ausdehnungskoeffizienten von 8 - 50 χ 10"'/0C graphitisiert werden kann.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der so erhaltene Elektrodenkoks bei einer Temperatur von mindestens 2400 0C graphitisiert wird.
J5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Digeriermittel ein Anthracenöl verwendet wird, das ferner zur Wiederverwendung im Verfahren rückgeführt wird.
4. verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
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daß die zu extrahierende Kohle auf eine Teilchengröße
und
von etwa 6 mm oder kleiner zerkleinert/ frisch gefördert ist und mit dem Digeriermittel zu einem Brei angeteigt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis von Digeriermittel zu Kohle ^:l bis 5:1 beträgt und die Extraktion bei einer Temperatur von 400 - 430 0C 15 - 45 min lang durchgeführt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Digerieren, die Filtration und die verkokung unter einem Druck von 1-4 atü durchgeführt werden.
7. Elektrodengraphit mit einem thermischen Ausdehnungskoeffizienten von 8 - 50 χ 10"'/0C, erhalten durch Graphitisieren aus einem Koks mit einer Dichte von mindestens 2,06 mg/mnr, einem Schwefelgehalt
unter 1 Gew.-^ und einem Mineralaschegehalt unter 1 Gew.-^, der durch Verkoken eines Kohleextrakts und anschließendes Calcinieren bei einer Temperatur über 1100 0C erhalten ist.
8. Kohleelektrode aus Graphit mit einem thermischen Ausdehnungskoeffizienten von 8-5Ox 10"V0C, erhalten durch Graphitisieren eines nach Anspruch 1 hergestellten Kokses mit einer Dichte von mindestens 2,06 mg/mm^, einem Schwefelgehalt unter 1 Gew.-% und einem Mineralaschegehalt unter 1 Gew.-^ bei einer Temperatur von mindestens 2400 0C.
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