DE2511975A1 - Verfahren zur herstellung von zeolighen mit offener gitterstruktur - Google Patents
Verfahren zur herstellung von zeolighen mit offener gitterstrukturInfo
- Publication number
- DE2511975A1 DE2511975A1 DE19752511975 DE2511975A DE2511975A1 DE 2511975 A1 DE2511975 A1 DE 2511975A1 DE 19752511975 DE19752511975 DE 19752511975 DE 2511975 A DE2511975 A DE 2511975A DE 2511975 A1 DE2511975 A1 DE 2511975A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mixture
- slurry
- zeolite
- organic
- supplier
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
- C01B39/00—Compounds having molecular sieve and base-exchange properties, e.g. crystalline zeolites; Their preparation; After-treatment, e.g. ion-exchange or dealumination
- C01B39/02—Crystalline aluminosilicate zeolites; Isomorphous compounds thereof; Direct preparation thereof; Preparation thereof starting from a reaction mixture containing a crystalline zeolite of another type, or from preformed reactants; After-treatment thereof
- C01B39/14—Type A
- C01B39/145—Type A using at least one organic template directing agent
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
- C01B39/00—Compounds having molecular sieve and base-exchange properties, e.g. crystalline zeolites; Their preparation; After-treatment, e.g. ion-exchange or dealumination
- C01B39/02—Crystalline aluminosilicate zeolites; Isomorphous compounds thereof; Direct preparation thereof; Preparation thereof starting from a reaction mixture containing a crystalline zeolite of another type, or from preformed reactants; After-treatment thereof
- C01B39/04—Crystalline aluminosilicate zeolites; Isomorphous compounds thereof; Direct preparation thereof; Preparation thereof starting from a reaction mixture containing a crystalline zeolite of another type, or from preformed reactants; After-treatment thereof using at least one organic template directing agent, e.g. an ionic quaternary ammonium compound or an aminated compound
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
- C01B39/00—Compounds having molecular sieve and base-exchange properties, e.g. crystalline zeolites; Their preparation; After-treatment, e.g. ion-exchange or dealumination
- C01B39/02—Crystalline aluminosilicate zeolites; Isomorphous compounds thereof; Direct preparation thereof; Preparation thereof starting from a reaction mixture containing a crystalline zeolite of another type, or from preformed reactants; After-treatment thereof
- C01B39/30—Erionite or offretite type, e.g. zeolite T
- C01B39/305—Erionite or offretite type, e.g. zeolite T using at least one organic template directing agent
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Silicates, Zeolites, And Molecular Sieves (AREA)
- Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
- Catalysts (AREA)
Description
Verfahren zur Herstellung von Zeolithen mit offener Gitterstruktur
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Zeolithen mit offener Gitterstruktur wie Offretit. Nach diesem
Verfahren werden synthetische Zeolithe wie Offretite erzeugt, die eine hohe Reinheit haben und nicht mit merkenswerten
Spuren anderer Zeolithe verunreinigt sind. Es ist ein Merkmal der Erfindung, daß diese Zeolithe nur wenig organische Templat-Verbindungen
in der Syntheseaufschlämmung benötigen.
Unter organischen Templat-Verbindungen werden Verbindungen verstanden, die bei der Synthese von Zeolithen ein Kation
liefern, das als Kern wirkt, um den sich die Zeolithstruktur bildet. Dieser Kern wirkt als Form,um den die Zeolithstruktur
wachsen kann. Wenn derartige Zeolithe mit offener Gitterstruktur synthetisiert werden, ist es erforderlich, daß eine
Verbindung mit den molekularen Abmessungen entsprechend der
509839/0764
Innenstruktur des Zeolithen notwendigerweise vorhanden sein muß. Durch Verwendung von Verbindungen mit verschiedenen
Molekularabmessungen können somit die verschiedensten Zeolithe mit offener Gitterstruktur hergestellt werden.
Offretit ist ein Zeolith mit einer offenen Gitterstruktur, der
in der Natur vorkommt und lange bekannt ist. Andere natürlich vorkommende Zeolithe mit offener Gitterstruktur sind Erionit,
Mordenit, Ferrierit, Gmelenit, Levynnit und Phillipsit.
Synthetische Zeolithe mit offener Gitterstruktur sind auch als Zeolith L, Zeolith S, Zeolith Omega, Zeolith ZK-4,
Zeolith ZSM-5, Zeolith ZSM-8, Zeolith ZSM-4, Zeolith ZSM-11,
Zeolith rho und Zeolith Alpha bekannt.
Die Synthese dieser Zeolithtypen mit offener Gitterstruktur erfolgt durch hydrothermische Kristallisation einer üblichen
Zeolithsynthesemischung, die einen Kieselsäurelieferanten, einen Tonerdelieferanten und ein Alkalyhydroxid in Wasser enthält
und zusätzlich als weitere Komponente ein organisches Templation. Bislang war man der Auffassung, daß diese Zeolithe
nicht in genügend großer Reinheit synthetisch hergestellt werden kann, ohne daß man erhebliche Mengen verschiedener,
aufwendig herzustellender organischer Templatverbindungen herstellen konnte.
509839/0764
Es wurde jedoch überraschenderweise gefunden, daß man diese Zeolithe aus einer Reaktionsmischung durch hydrothermische
Reaktion aus einer Mischlösung herstellen kann, die einen Aluminiumoxidlieferanten, einen Siliciumdioxidlieferanten,
Natriumhydroxid und gegebenenfalls Kaiiumhydroxid ohne ein
organisches Templation enthält, wenn im Reaktionsgemisch eine bestimmte kernbildende Aufschlämmung verwendet wird. Die
kernbildende Syntheseaufschlämmung besteht aus einer gealterten
Mischung eines Aluminiumoxidlieferanten, eines Siliciumdioxidlieferanten, Natriumhydroxid und vorzugsweise oder gegebenenfalls
Natriumhydroxid und einem organischen Templat. Diese kernbildende Aufschlämmung reicht in einer Menge von etwa
1 bis 10 oder höchstens 20 Gew.% bezogen auf die Gesamtsynthesemischung aus, um die Synthesemischung zu einer Zeolithstruktur
mit offenem Gitter kristallisieren zu lassen. Der Vorteil ist darin zu sehen, daß im vorliegenden Fall nur geringe Mengen
der schwer erhältlichen oder kostspieligen organischen Templatverbindung notwendig ist, um die kernbildende Aufschlämmung
herzustellen, die selbst nur in geringen Mengen verwendet wird.
Die kernbildende Aufschlämmung ist im wesentlichen eine Syntheseauf
schlämmung, die nach dem Altern zu dem gleichen Zeolith kristallisiert, der zur Anregung der Kristallisation verwendet
wird. Mit anderen Worten kann eine Syntheseaufschlämmung,
509839/0764
die eine organische Templatverbindung zur Bildung eines bestimmten
Zeolithen mit offenem Gitter enthält, nach dem Altern, das heißt vor der Kristallisation genommen werden und zu
einer ähnlichen Syntheseaufschläiranung zugegeben werden, die
die organische Templatverbindung nicht enthält; diese große Mischung kann dann in einen Zeolith mit offener Gitterstruktur
umgewandelt werden. Das Wesen der Erfindung liegt also in der Erkenntnis, daß man eine gealterte Syntheseaufschlanunung mit
einem Gehalt an dem organischen Templat, das die offenen Zellen bildet und beibehält, bis sich die Kristallstruktur
des Gitterwerks ausgebildet hat, verwendet, um die Ausbildung dieses Zeolithen aus einer Syntheseaufschlämmung zu induzieren,
die kein organisches Templat enthält. Auf irgendeine Weise induziert die gealterte kernbildende Aufschläiranung eine
Kristallisation der Syntheseaufschlämmung zu der gleichen
offenen Gitterstruktur, zu welcher die gealterte kernbildende Aufschlämmung kristallisieren würde. Ohne die kernbildende
Aufschlämmung oder eine organische Templatverbindung würde
sich jedoch die Syntheseaufschlanunung nicht von selbst zu
dem gewünschten Zeolith kristallisieren. Die kernbildende Aufschlämmung, die das Templation enthält, katalysiert, impft
oder beeinflußt demzufolge den physikalischen Vorgang der Kristallisation in einer bestimmten Richtung.
Das Verfahren zur Synthese von Zeolithen mit offenem Gitterwerk führt zu erheblichen wirtschaftlichen Vorteilen, nämlich
509839/0764.
einmal, daß eine erheblich kleinere Menge an organischem Templat eingesetzt werden muß und ferner daß sich das offene
Gitterwerk des Zeolithen sehr viel schneller während der Kristallisation bildet und schließlich, daß die Zeolithe
in sehr viel besserer Reinheit synthetisiert werden.
Die kernbildende Mischung ist im wesentlichen die Syntheseauf schlämmung, zusammen mit der organischen Templatverbindung
in einem gealterten Zustand. Das Verfahren zur Synthese des betreffenden Zeolithen ist.also eine Alterung der kernbildenden
Mischung und anschließende Zugabe dieser gealterten kernbildenden Mischung in einer Menge von 1 bis 50 Gew.% zu der
Syntheseaufschlämmung. Die kombinierte Mischung wird dann 5 bis 100 Stunden bei 60 bis 150C gealtert, wobei sich die
offene Gitterstruktur bildet und kristallisiert. Die Zeolithaufschlämmung
wird dann auf übliche Weise gewaschen, bis die Waschflüssigkeit von Kationen frei ist; anschließend wird
durch Erhitzen bis auf eine Temperatur von mehr als 1000C
getrocknet.
Vorzugsweise wird die kernbildende Aufschlämmung aus einer Mischung gebildet, deren Zusammensetzung im Bereich der folgenden
Formel liegt:
2-8Z2O : Al2O3 : 2-20 SiO3 : 120-400
509839/0764
wobei Z eine Mischung aus Alkalioxiden und einem organischen Templation ist.
Die organischen Templatverbindungen, die zur Herstellung der kernbildenden Mischung geeignet sind, sind quaternäre Verbindungen
von Elementen der 5. Hauptgruppe, wie Stickstoff, Phosphor und verschiedene komplexe organische Ringverbindungen.
Diese Verbindungen liefern Templat-Kationen in wässrigen
Mischungen. Die quaternären Verbindungen haben die allgemeine Formel R.M A , wobei M ein Element der 5. Hauptgruppe des
periodischen Systems, R ein Alkyl- oder Arylrest mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen und A das entsprechende Anion für die
Verbindung ist. Wenngleich im allgemeinen jeder Alkyl- oder Arylrest gleich ist, ist es nicht erforderlich, daß jeder
Rest zum gleichen Typ gehört oder die gleiche Anzahl Kohlenstoff atome in der Kette hat. Als Templation liefernde geeignete
quaternäre Verbindungen sind beispielsweise Tetramethyl, Tetraäthyl, Tetrapropyl, Tetrabutyl, Benzyltrimethy1,
Neopentyltrimethyl oder Benzyltriphenyl, Ammonium, Phosphonium oder Arseniumsulfat, Hydroxid, Chlorid oder andere die Verbindung
ausgleichende Anionen. Bevorzugte quaternäre Kationen sind Tetramethylammonium, Tetraäthylammonium, Tetrapropylammonium,
Tetrabutylammonium, Benzyltrimethylammonium, Neopentyltrimethylammonium,
Tetrabutylphosphonium und Benzyltrimethylphosphonium. Komplexe organische Ringverbindungen, die
509839/07 64
— π —
als Template geeignet sind, sind 1-Methyl~1,4-diazoniacyclo(2.2.2
zu Oktan, 5-Azonia-spiro(4.4)-nonan, was auch als Bispyrrolidinium
bezeichnet wird, sowie 6-Azonia-spiro(4.5)-decan.
Sicherlich sind einige organische Templationen in den erhaltenen
synthetisierten Zeolithen vorhanden. Diese organischen Templationen stammen von der kernbildenden Zeolithaufschlänraiung.
Sie sind mit einem geringen Bereich der anionischen Bezirke der Offretit-Struktur verbunden. Die organischen Templationen
können entweder durch Ionenaustausch aus der kristallinen Gitterstruktur oder vorzugsweise durch Calcinieren entfernt
werden, wobei sich die organischen Bestandteile zersetzen und den Zeolithen als Kohlenstoff oder andere Oxydationsprodukte
verlassen. In den meisten Fällen ist es nicht erforderlich, einen getrennten Verfahrensschritt zur Entfernung der organischen
Templationen vorzusehen, da deren Gehalt äußerst gering ist. Nach dem Calcinieren erhält man als Endprodukt
einen synthetischen Zeolith mit einem Kieselsäure/Tonerde-Molverhältnis in einem Bereich von 2:15. Jedes Alkaliion wie
Natriumionen und Kaliumionen, die in der Zeolithstruktur verbleiben, können mit Ammoniumionen, weiteren Natrium- oder
Kaliumionen oder Metallionen der Gruppen HA, VA, IB bis VIIIB und der Gruppe VIII des periodischen Systems ausgetauscht
werden, wobei das Austauschverfahren auf beliebige Weise erfolgen kann. Eine geeignete Austauschmischmethode
509839/0764
besteht darin, daß man den Zeolithen mit einer wässrigen
Lösung in Kontakt bringt, die die auszutauschenden erwünschten Ionen für die Zeolithstruktur enthält, und zwar mit oder ohne Erhitzen in ein oder mehreren Austauschvorgängen. Wenn
mehrfache Austauschvorgänge benutzt werden, kann zwischen
diesen eine Wärmebehandlung des teilweise ausgetauschten
Offretits erfolgen.
Lösung in Kontakt bringt, die die auszutauschenden erwünschten Ionen für die Zeolithstruktur enthält, und zwar mit oder ohne Erhitzen in ein oder mehreren Austauschvorgängen. Wenn
mehrfache Austauschvorgänge benutzt werden, kann zwischen
diesen eine Wärmebehandlung des teilweise ausgetauschten
Offretits erfolgen.
Die nach diesem Verfahren hergestellten synthetischen Zeolithe wurden nach der Röntgenbeugungsmethode und bezüglich ihrer
Adsorptionskapazität für verschiedene gasförmige und flüssige Substanzen untersucht. Am empfindlichsten spricht die fotografische Guinier-Röntgenbeugung an, da hier ein direkter Vergleich mit den Stoffen angestellt werden kann, die vorhanden sind oder in dem zu analysierenden Material vorhanden sein
könnten. Die zu analysierende Probe wird genau wie die Proben aus bekannten Materialien oder aus Materialien mit vermutenden Bestandteilen im Berührung gebracht. Bei diesen Analysen ergaben sich keine Röntgenbeugungslinien von Zeolithen außer denen, die synthetisiert worden waren. Bei der speziellen
Synthese von Offretit zeigten sich in der Fotografie nur die Beugungslinien von Offretit. Selbst wenn geringe Mengen anderer Zeolithe in dem synthetisch hergestellten Offretit vorhanden wären, würde sich dieses mit der fotografischen Guinier-Röntgenbeugung smethode feststellen lassen.
Adsorptionskapazität für verschiedene gasförmige und flüssige Substanzen untersucht. Am empfindlichsten spricht die fotografische Guinier-Röntgenbeugung an, da hier ein direkter Vergleich mit den Stoffen angestellt werden kann, die vorhanden sind oder in dem zu analysierenden Material vorhanden sein
könnten. Die zu analysierende Probe wird genau wie die Proben aus bekannten Materialien oder aus Materialien mit vermutenden Bestandteilen im Berührung gebracht. Bei diesen Analysen ergaben sich keine Röntgenbeugungslinien von Zeolithen außer denen, die synthetisiert worden waren. Bei der speziellen
Synthese von Offretit zeigten sich in der Fotografie nur die Beugungslinien von Offretit. Selbst wenn geringe Mengen anderer Zeolithe in dem synthetisch hergestellten Offretit vorhanden wären, würde sich dieses mit der fotografischen Guinier-Röntgenbeugung smethode feststellen lassen.
509839/0764
Im allgemeinen hat die kernbildende Aufschlämmung zur Auslösung der Kristallisation von Zeolith mit einem offenen Gitterwerk
eine Zusammensetzung in dem folgenden Bereich:
2-8 Z2O: Al3O3: 2-20 SiO3: 120-400
wobei Z„0 eine Mischung mit einem Gehalt an Na~0, R~0 und
gegebenenfalls K„0 bedeutet und R ein organisches Molekül ist.
Die Aluminiumoxidkomponente kann Natriumaluminat, Aluminiumsulfat, Kaliumaluminat, Tonerde oder eine Mischung dieser
Aluminiumoxidlieferanten sein. Die Siliciumdioxidkomponente kann Natriumsilikat, amorphe Kohlensäure wie gefälltes
Siliciumdioxid oder Siliciumdioxidgel, Kaliumsilikat oder eine Mischung dieser SiO^-Lieferanten sein. Die Natriumoxidkomponente
wird durch Natriumhydroxid und die Natriumkomponente durch Natriumsilikat und Natriumaluminat zur Verfügung gestellt.
Bei Vorhandensein von Kaliumoxid wird dieses gewöhnlich als Kaliumhydroxid eingesetzt. Wenn diese Aufschlämmung
gealtert worden ist, ist sie geeignet, eine Kristallisation der Syntheseaufschlämmung zu fördern, selbst wenn die kernbildende
Aufschlämmung selber keine erkennbare Kristallinität hat. Die Syntheseaufschlämmung hat die gleiche Zusammensetzung
jedoch ohne das organische Templation. Demzufolge hat die Syntheseaufschlämmung die folgende allgemeine Zusammensetzung:
2-8 A2O: Al3O3: 2-20 SiO3: 120-400
509839/0784
wobei A3O Na2O oder Na3O und K3O ist. Die Aluminiumoxid- und
Siliciumoxidkomponenten stammen von den gleichen Ausgangsprodukten,
Wie sie für die kernbildende Aufschlämmung benötigt werden. Die Menge der kernbildenden Aufschlämmung, die zu
der Syntheseaufschlämmung gegeben wird, liegt in einem Bereich
von 1 bis 50 Vol.% oder mehr und vorzugsweise in einem Bereich von 2 bis 20 Vol.%.
Im folgenden wird die Synthese von Offretit als Beispiel für
eine Synthese von Zeolithen mit offener Gitterstruktur beschrieben; diese kann auch für andere Zeolithe mit offener
Gitterstruktur verwendet werden, wobei nur eine Veränderung der Reaktionskomponenten in der kernbildenden Zeolithaufschlämmung
und in der entsprechenden Zeolithsyntheseaufschlämmimg erforderlich ist. Mit anderen Worten wird die kernbildende
Zeolithaufschlämmung so eingestellt, daß sich beim Altern
Kerne des gewünschten Zeolithen in der Aufschlämmung bilden.
Im vorliegenden Fall ist die kernbildende Aufschlämmung für
einen Offretitzeolithen aus einem Siliciumdioxidlieferanten, einem Aluminiumoxidlieferanten, einem Na2O-Lieferanten, einem
K2O-Lieferanten und einem Lieferanten für ein organisches
quaternäres blockierendes Ion der Gruppe 5A gebildet. Die kernbildende Aufschlämmung hat eine Zusammensetzung entsprechend
der folgenden Molekularformel:
2-8 Z2O: Al2O3: 7-18 SiO3: 140-250
509839/0784
wobei Z„0 eine Mischung aus etwa 2 bis 5, Na3O und 0,4 bis
4 K3O und 0,3 bis 3 eines organischen Templations (R4M)3O
besteht. Diese Zumischung wird dann etwa 12 bis 300 Stunden
von etwa 0 C bis etwa 120C gealtert, wobei sich in diesem
Zusatz Kerne bilden. Wenn diese kernbildende Zumischung zu einer Offretit-Syntheseaufschlämmung gegeben wird, die die
folgende molekulare Zusammensetzung hat:
2-8 A2O: Al2O3: 7-18 SiO2: 140-250
wobei A2O eine Mischung von etwa 2 bis 5 Na3O und 0,4 bis 4
K3O ist, und wenn diese erhaltene Mischung etwa 5 bis 40 Stunden
bei etwa 60 bis 150C erhitzt wird, so bildet sich ein Offretit, der keine erkennbaren Mengen anderer Zeolithverunreiniguiigen
enthält. Die zugesetzte kernbildende Aufschlämmung bewirkt, daß die Synthese-Zumischung, die selbst keine organischen
Templatverbindungen enthält, sich in einen Offretit-Zeolithen umwandelt. Die Gesamtmenge an organischer Verbindung wird
dabei auf eine Mindestmenge beschränkt, da vorzugsweise etwa 1 bis 20 Gew.% der kernbildenden Aufschlämmung zur Erzeugung
des Zeolithen eingesetzt wird. Dieses ergibt einen verringerten Einsatz von etwa 80 bis 99 % anorganischen Templationen.
Dieses ist eine erhebliche Verringerung, wenn man berücksichtigt, daß die organische Templatverbindung der kostspieligste
Bestandteil ist.
509839/0764
Eine Untersuchung der synthetischen Offretitmineralien bezüglich
ihrer Adsorptionskapazität für große organische Moleküle zeigt, daß diese eine Kapazität des reinen mineralischen
Offretits haben. Der synthetische Offretit zeigt eine ausgezeichnete
Adsorptionskapazität für Benzol, Paraxylol und Metaxylol, ohne daß man das Templation abbrennen muß.
Im folgenden werden die Vorteile der erfindungsgemäßen Synthese gegenüber einer konventionellen Synthese erläutert.
Es wurde eine kernbildende Aufschlämmung, die Aufschlämmung A
hergestellt, indem 18g KOH und 37 g NaOH in 400 g H3O gelöst,
mit 35 g Tetramethylammoniumchlorid (TMA Cl) versetzt und bis zur vollständigen Auflösung aller Salze erhitzt wurden. Anschließend
wurden 31 g Aluminiumoxidtrihydrat zu dieser Lösung gegeben und die Mischung bis zur Auflösung der Tonerde bei
90 C erhitzt. Diese Lösung wurde dann auf Zimmertemperatur abgekühlt. Anschließend wurden 400 g kolloidale Kieselsäure
(30 % SiO2) in einen Mischer gegeben, wonach die Tonerdelösung
langsam unter kräftigem Rühren und Mischen während 5 Minuten zugesetzt wurde. Anschließend wurde eine zweite
Aufschlämmung, die Aufschlämmung B auf gleiche Weise wie die
Aufschlämmung A hergestellt, wobei jedoch jetzt die Templat-Verbindung
(TMA Cl) nicht zugesetzt wurde.
509839/0764
1) Eine 500 g Probe der Aufschlämmung A wurde bei 1OO°C in
einem Rührkessel heiß gealtert. Nach 50 Stunden bildete sich in der Aufschlämmung Offretit und nach 72 Stunden
erreichte das Offretit-Röntgenbeugungsbild einen Maximalwert, zeigte aber die Anwesenheit kleiner Mengen Erionit.
Nach Auswaschen dieser Probe und einstündigem Calcinieren bei 54O°C hatte der Offretit eine mit Stickstoff gemessene
Oberfläche von 400 m /g.
2) Eine 500 g Probe der Aufschlämmung A wurde drei Tage bei
Zimmertemperatur kalt gealtert, worauf 5 % dieser gealterten Aufschlämmung zu 95 Gew.% einer frisch hergestellten
Aufschlämmung A gegeben wurden. Die Mischung wurde dann bei 95 C heiß gealtert und ständig gerührt.
Nach 30 Stunden wurde eine Offretitbildung bemerkt, die nach 60 Stunden einen Maximalwert erreichte. Nach Waschen
dieser Probe und einstündigem Calcinieren bei 540 C hatte
das Produkt eine Stickstoffoberfläche von 400 m /gf wobei
kein Erionit in erkennbaren Mengen feststellbar war.
3) Eine 500 g Probe der Aufschlämmung A wurde drei Tage bei
Zimmertemperatur gealtert, anschließend wurden 5 Vol.%
dieser gealterten Aufschlämmung zu 95 Vol.% einer frisch
hergestellten Aufschlämmung B gegeben. Die Mischung wurde
dann unter Rühren bei 95°C heiß gealtert. Nach 25 Stunden
509839/0764
war die Offretitbildung in Mengen erkennbar und erreichte nach 29 Stunden einen Maximalwert, ohne daß irgendwelche
Verunreinigungen festgestellt werden konnten. Nach Waschen und Calcinieren hatte dieses Produkt einen Oberflächen-
2
bereich von 520 m /g.
bereich von 520 m /g.
Das Verfahren 3) ist am wirksamsten, um Offretit höchster Reinheit herzustellen. Die Aufschlämmung A wirkt als Kernbildner
für die Aufschlämmung B und bewirkt eine Vergleichsmäßig schnelle Kristallisation der Aufschlämmung B zu Offretit.
Im folgenden soll die Bildung des Zeolithen ZK-4 erläutert werden, wobei zuerst zu Vergleichszwecken die übliche Synthese
von ZK-4 geschildert wird. Dieser Zeolith wird aus einer Ausgangsmischung der folgenden Zusammensetzung kristallisiert:
3,4 TMA2O: 1,46 Na3O: Al3O3: 3,9 SiO3: 350
ϊθ
Eine Natriumaluminatlosung wird durch Auflösen von 13,5 g
Aluminiumoxytrihydrat in einer Lösung von 10,2 g Natriumhydroxid in 33 g Wasser bei etwa 8O0C gebildet. Diese Lösung
wurde gekühlt und anschließend mit 20 g Wasser versetzt und bis zum Kochen wieder erhitzt und als Lösung A bezeichnet.
509839/0764
Eine zweite Lösung, nämlich die Lösung B, wurde durch Auflösen von 20,2 g Siliciumdioxidpulver in 535 g von 10 %igem Tetramethyl
ammonium (TMA)-hydroxid gebildet und in einen Hochlei stungsmi scher gegossen, wonach die Lösung A langsam zugesetzt
wurde. Die Mischung dieser Lösungen A und B wurde 24 Stunden in einem Ofen bei 105 C in verschlossenen Behältern
heiß gealtert. Die erhaltene Mischung wurde durch ein Filter abgesaugt, mit Wasser gewaschen und in einem Ofen bei 110 bis
120 C getrocknet. Der erhaltene Zeolith hatte ein Beugungsbild entsprechend dem Zeolithen ZK-4 und ferner nach dreistündigem
Calcinieren bei 54O°C eine Oberfläche von 460 m /g.
Gegenüber dieser bekannten technischen Synthese zur Herstellung des ΖΚ-4-Zeolithen wurde gemäß Erfindung wie folgt gearbeitet:
Eine Lösung der folgenden Zusammensetzung:
4,8 Na2O: Al3O3: 3,9 SiO3: 350 H3O
wurde durch Auflösen von 10,8 g Aluminiumoxidtrihydrat in einer heißen Lösung von 26,9 g Natriumhydroxid in 50 g Wasser
gebildet, anschließend schnell unter kräftigem Mischen in eine Aufschlämmung von 16,3 g amorphen Siliciumdioxids in
300 g Wasser gegeben und als Mischung C bezeichnet.
Ein Teil der zuerst erhaltenen Lösung A und B wurde 72 Stunden
α Volumenanteil 1
5 0 9839/0764
bei 25 C gealtert. Ein Volumenanteil der Lösung A und B ent-
sprechend 10 Vol.% der Mischung C wurde zu der Mischung C
gerührt und diese Mischung dann 15 Stunden bei 105 C in einem
geschlossenen Behälter gealtert. Das Produkt wurde abgesaugt, mit Wasser gewaschen und bei 1100C in einem Ofen getrocknet.
Das Produkt hatte ein Röntgenbeugungsbild entsprechend dem ΖΚ-4-Zeolithen und besaß nach einstündiger Aktivierung bei
427°C eine Oberfläche von 470 m /g.
Es wurde nach dem Verfahren gemäß Beispiel 2 gearbeitet, wobei jedoch jetzt 5 Vol.% der Lösung A-B zur Mischung C gegeben
wurden. Nach 15 Stunden altern bei 105°C wurde das Produkt abgesaugt, mit Wasser gewaschen und bei 110 bis 120C getrocknet.
Der erhaltene Zeolith hatte ein Röntgenbeugungsbild entsprechend dem Zeolithen ZK-4 und besaß nach einstündigem Aktivieren bei
427°C eine Oberfläche von 430 m /g.
Dieses Beispiel zeigt, daß die erforderliche Menge anorganisches Templation zu Bildung von Zeolithen mit offenem Gitterwerk
erheblich verringert werden kann, wenn man die erfindungsgemäße Kernbildungsmethode verwendet. Die kernbildende Aufschlämmung
des Beispiels 2 hatte die Zusammensetzung:
0,3 (TMA)2O: 4,7 Na3O: Al3O3: 3,9 SiO3: 350
509839/0764
,0
Die kernbildende Aufschlämmung gemäß Beispiel 3 hatte die
Zusammensetzung:
0,16 (TMA)2O: 4,7 Na3O: Al3O3: 3,9 SiO2: 350 H3O
Im Vergleich dazu benötigt man für ein konventionelles Verfahren eine Zusammensetzung von:
3,4 (TMA)2O: 1,46 Na3O3: Al3O3: 3,9 SiO3: 350 H3O
Es werden also nur 5 bis 10 % der organischen Templat-Verbindungen
benötigt, wenn man die vorliegende kernbildende Methode benutzt. Ein Vergleich der Kosten ergibt, daß Natriumhydroxid
erheblich wohlfeiler als die organischen Verbindungen ist. Darüber hinaus erfordert das kernbildende Verfahren
weniger laufende Bearbeitungszeit. Das kalte Altern der Lösung A-B erfolgt außerhalb der laufenden Verarbeitung und beeinflußt
nicht die Herstellungszeit, so daß im Durchschnitt mit dem erfindungsgemäßen Verfahren 10 Stunden eingespart werden
können.
Nach dem Waschen wird der Zeolith durch Erhitzung über 100 C
und vorzugsweise 110 bis 150°C getrocknet; er kann dann durch
Erhitzen auf Temperaturen von 150 bis 800°C aktiviert werden.
509839/0764
Claims (11)
1. Verfahren zur synthetischen Herstellung eines Zeolithen
mit' offenem Gitterwerk durch hydrothermische Kristallisation
einer wässrigen Mischung mit einem Gehalt an einem Silxcxumdioxidlieferanten, einem Äluminiumoxxdlieferanten
und einem Alkalihydroxid in Gegenwart eines organischen Templations, dadurch gekennzeichnet, daß man zuerst eine
Mischung mit einem Gehalt an organischen Templationen herstellt, die Mischung 12 bis 300 Stunden bei 0 bis 120°C
altert und die so erhaltene Aufschlämmung als kernbildende
Aufschlämmung einer Zeolithsynthesemischung zusetzt und
diese hydrothermisch kristallisieren läßt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die kernbildende Aufschlämmung in einer solchen Menge
zu der Zeolith-Synthesemischung gibt, daß etwa 1 bis 20
und vorzugsweise 1 bis 10 Gew.% der resultierenden Mischung vorhanden sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man ein organisches Oxid als Templat-Verbindung verwendet
.
509839/0764
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
man eine quaternäre Verbindung eines Elementes der 5A-Gruppe des periodischen Systems der Elemente und vorzugsweise
eine quaternäre Ammonium- oder Phosphoniumverbindung als Templat verwendet.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die kernbildende Aufschlämmung aus einer Mischung
der folgenden Zusammensetzung:
2-8Z2O : Al2O3 : 2-20 SiO2 : 120-400
bildet, in der Z eine Mischung aus Alkalioxid und organischem Templation ist.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente Z„0 aus 2 bis 5 Teilen Na2O, 0,4 bis 4
Teilen K3O und 0,3 bis 3 Teilen R3O besteht, wobei R
ein organisches Molekül ist.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Siliciumdioxidlieferant amorphe Kieselsäure, Natriumsilikat, Kaliumsilikat und als Aluminiumoxidlieferant Aluminiumoxid, Tonerde, Aluminiumhydroxid,
Natriuinaluminat, Kaliumaluminat und Mischungen dieser
verwendet.
509839/0764
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß man Natriumsilikat als Siliciumdioxidlieferant und
Aluminiumdioxid oder Aluminiumhydroxid als Aluminiumoxidlieferant verwendet.
9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Zeolith-Synthesemischung eine der folgenden allgemeinen Formeln verwendet:
1,6 Na2O : 2,0 K2O : Al3O3 : 10,0 SiO3 : 160 H3O.
10. Verfahren zur synthetischen Herstellung einer die Zeolithkristallisation
bewirkenden Mischung, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Mischung aus einem Siliciumdioxidlieferanten,
einem Aluminiumoxidlieferanten, Alkalihydroxid und einer organischen Templat-Verbindung in einem Molverhältnis
von:
2-8 Z2O : Al3O3 : 2-20 SiO3 : 120-400
in der Z3O eine Mischung aus Alkalioxidion und organischem
Templation ist, bildet und diese Mischung 12 bis 300 Stunden bei 0 bis 120 C altert und die eine Zeolithkristallisation
auslösende Mischung isoliert.
509839/0764
11. Aufschlämmung zur Auslösung der Kristallisation von
Zeolithen, gekennzeichnet durch ein offenes Kristallgitter,
in das organische Ionen in der Syntheseaufschlämmung als Templat-Verbindung erfordert, wobei diese
Aufschlämmung aus einer gealterten Aufschlämmung der
folgenden Molekularformel besteht:
2-8 Z2O : Al2O3 : 2-20 SiO3 : 120-400
wobei Z3O eine Mischung ist, die Na3O, R3O und gegebenenfalls
K3O enthält und. R ein organischer Rest ist.
ue:kö
509839/0784
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US05/452,734 US3947482A (en) | 1974-03-20 | 1974-03-20 | Method for producing open framework zeolites |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2511975A1 true DE2511975A1 (de) | 1975-09-25 |
Family
ID=23797703
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19752511975 Withdrawn DE2511975A1 (de) | 1974-03-20 | 1975-03-19 | Verfahren zur herstellung von zeolighen mit offener gitterstruktur |
Country Status (5)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3947482A (de) |
JP (1) | JPS5813492B2 (de) |
CA (1) | CA1038850A (de) |
DE (1) | DE2511975A1 (de) |
GB (1) | GB1501461A (de) |
Cited By (10)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2369997A1 (fr) * | 1976-11-04 | 1978-06-02 | Mobil Oil | Zeolite cristalline de type aluminosilicate |
FR2381715A1 (fr) * | 1974-10-03 | 1978-09-22 | Mobil Oil | Synthese de zeolites cristallines de type aluminosilicate |
EP0000669A1 (de) * | 1977-08-01 | 1979-02-07 | Mobil Oil Corporation | Zeolith ZSM-11, Verfahren zu seiner Herstellung und Verfahren zur katalytischen Umwandlung unter Verwendung eines ihn enthaltenden Katalysators |
EP0014023A1 (de) * | 1979-01-05 | 1980-08-06 | The British Petroleum Company p.l.c. | Verfahren zur Herstellung kristalliner Alumosilikate |
EP0014546A1 (de) * | 1979-02-01 | 1980-08-20 | Mobil Oil Corporation | Verfahren zur Herstellung Stickstoff enthaltender Zeolithe und so hergestellte Zeolithe |
DE3341902A1 (de) * | 1982-11-24 | 1984-06-14 | Director-General, Agency of Industrial Science and Technology, Tokyo | Neues kristallines alumosilikatzeolith, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung als katalysator in verfahren zur herstellung von olefinen |
EP0118382A1 (de) * | 1983-03-07 | 1984-09-12 | Centre National De La Recherche Scientifique (Cnrs) | Kristallines Aluminosilikat oder Zeolith mit Offretit-Struktur |
EP0150256A2 (de) * | 1984-01-27 | 1985-08-07 | Süd-Chemie Ag | Verfahren zur Herstellung von kristallinen ZSM-5- oder ZSM-11-Zeolithen |
EP0273403A1 (de) * | 1986-12-26 | 1988-07-06 | Tosoh Corporation | Verfahren zur Herstellung synthetischen Mazzits |
WO1997003020A1 (en) * | 1995-07-10 | 1997-01-30 | Exxon Chemical Patents Inc. | Zeolites and processes for their manufacture |
Families Citing this family (41)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB1567948A (en) * | 1976-07-22 | 1980-05-21 | Ici Ltd | Zeolite synthesis |
US4112056A (en) * | 1977-05-02 | 1978-09-05 | Mobil Oil Corporation | Preparation of zeolites |
US4100262A (en) * | 1977-08-15 | 1978-07-11 | Mobil Oil Corporation | Synthesis of zeolite ZSM-5 |
US4173622A (en) * | 1978-01-03 | 1979-11-06 | Fmc Corporation | Zeolite A crystals of uniformly small particle size and the manufacture thereof |
AU527116B2 (en) * | 1978-11-13 | 1983-02-17 | Mobil Oil Corp. | Method for synthesis of zeolite zsm-5 |
US4205052A (en) * | 1979-02-01 | 1980-05-27 | Mobil Oil Corporation | Manufacture of synthetic mordenite |
US4357233A (en) * | 1980-06-06 | 1982-11-02 | Mobil Oil Corporation | Catalytic conversion with zeolite ZSM-39 |
US4310440A (en) * | 1980-07-07 | 1982-01-12 | Union Carbide Corporation | Crystalline metallophosphate compositions |
DE3274844D1 (en) * | 1981-04-14 | 1987-02-05 | Ici Plc | Zeolites |
EP0064577B1 (de) * | 1981-05-07 | 1985-07-10 | Mobil Oil Corporation | Kristallines zeolithisches Material, seine Synthese und Verwendung |
JPS57191222A (en) * | 1981-05-13 | 1982-11-25 | Mobil Oil Corp | Crystalline zeolite substance, manufacture and conversion of organic raw material using same |
DE3211433C2 (de) * | 1982-03-27 | 1984-12-13 | Degussa Ag, 6000 Frankfurt | Kristallines Alumosilikat PZ 1 und Verfahren zu seiner Herstellung |
DE3217322A1 (de) * | 1982-05-08 | 1983-11-10 | Hoechst Ag, 6230 Frankfurt | Kristalline aluminosilicat-zeolithe, verfahren zu ihrer herstellung sowie ihre verwendung |
US4510256A (en) * | 1983-05-13 | 1985-04-09 | Chevron Research Company | Zeolite SSZ-19 |
NZ208048A (en) * | 1983-05-26 | 1986-10-08 | Mobil Oil Corp | Method for synthesising zeolites,incorporating alumina source of limited solubility |
US4554146A (en) * | 1983-11-10 | 1985-11-19 | Exxon Research And Engineering Co. | Process for preparing a zeolite of the L type using organic templates |
CA1225387A (en) * | 1983-11-10 | 1987-08-11 | David E.W. Vaughan | Process for preparing type l zeolites by nucleation technique |
US4585637A (en) * | 1984-06-26 | 1986-04-29 | Mobil Oil Corporation | Synthesis of crystalline silicate ZSM-12 |
US4689207A (en) * | 1985-03-06 | 1987-08-25 | Chevron Research Company | Process for the preparation of crystalline microporous organosilicates using magadiite as a silica source |
US4676958A (en) * | 1985-03-06 | 1987-06-30 | Chevron Research Company | Preparation of crystalline zeolites using magadiite |
FR2582234B1 (fr) * | 1985-05-23 | 1993-03-12 | Centre Nat Rech Scient | Zeolite de type omega a stabilite thermique elevee, son procede de preparation et son utilisation comme catalyseur |
US4840779A (en) * | 1985-07-08 | 1989-06-20 | Uop | Crystalline zeolite LZ-202 and process for preparing same |
US4931266A (en) * | 1986-10-22 | 1990-06-05 | Union Oil Company Of California | Crystalline galliosilicate with the erionite-type structure |
US5064793A (en) * | 1986-10-22 | 1991-11-12 | Union Oil Company Of California | Catalyst composition containing a crystalline galliosilicate having the erionite-type structure |
US4857288A (en) * | 1987-05-15 | 1989-08-15 | Uop | Zeolite LZ-135 and process for preparing same |
US5110573A (en) * | 1990-08-16 | 1992-05-05 | Mobil Oil Corporation | Silica-alumina-organic amine product, its synthesis and use in zeolite production |
CA2093303C (en) * | 1992-04-09 | 1998-11-24 | Abraham Araya | Aluminosilicates |
US5330736A (en) * | 1992-12-07 | 1994-07-19 | W. R. Grace & Co.-Conn. | Zeolite L synthesis and resulting product |
CN1043749C (zh) * | 1995-10-06 | 1999-06-23 | 中国石油化工总公司 | 一种具有mor结构的沸石及其合成 |
FR3009300B1 (fr) | 2013-08-05 | 2022-11-25 | Ceca Sa | Zeolithes a porosite hierarchisee |
FR3010071B1 (fr) | 2013-09-02 | 2015-08-21 | Ceca Sa | Zeolithes a porosite hierarchisee |
CN104071802B (zh) * | 2014-07-03 | 2015-12-02 | 太原理工大学 | 一种多级孔低硅沸石的制备方法 |
FR3025789B1 (fr) | 2014-09-12 | 2018-04-20 | Arkema France | Agregats de nanocristaux de zeolithes |
US20170158520A1 (en) * | 2015-12-04 | 2017-06-08 | Chevron U.S.A. Inc. | Synthesis of aluminosilicate zeolites having the offretite structure |
CN105668585B (zh) * | 2016-01-04 | 2018-01-16 | 北京科技大学 | 使用导向剂制备l型沸石的方法 |
KR102636706B1 (ko) * | 2016-04-12 | 2024-02-14 | 셰브런 유.에스.에이.인크. | 분자체 ssz-98의 합성 |
CN107473238B (zh) * | 2016-06-08 | 2019-11-01 | 中国石油化工股份有限公司 | 一种kl分子筛及其制备方法和应用 |
CN106542539B (zh) * | 2016-10-25 | 2018-09-21 | 浙江大学 | 以聚季铵盐模板剂合成大孔emm-23沸石分子筛的方法 |
CN109205637B (zh) * | 2017-07-05 | 2021-10-08 | 中国石油化工股份有限公司 | Sapo-35分子筛及其制备方法和应用 |
CN108862305A (zh) * | 2018-07-17 | 2018-11-23 | 武汉科技大学 | 一种利用煤系高岭土合成耐酸性off型分子筛吸附剂的方法 |
CA3118464A1 (en) * | 2018-11-01 | 2020-05-07 | Exxonmobil Research And Engineering Company | Highly siliceous form of zeolite rho |
Family Cites Families (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3306922A (en) * | 1961-03-22 | 1967-02-28 | Union Carbide Corp | Molecular sieve adsorbents |
US3314752A (en) * | 1961-08-30 | 1967-04-18 | Mobil Oil Corp | Synthetic zeolite |
NL289199A (de) * | 1962-02-21 | |||
US3355246A (en) * | 1966-07-18 | 1967-11-28 | Mobil Oil Corp | Crystalline zeolite zk-21 |
US3578398A (en) * | 1968-04-01 | 1971-05-11 | Mobil Oil Corp | Synthetic crystalline zeolite and preparation thereof |
US3702886A (en) * | 1969-10-10 | 1972-11-14 | Mobil Oil Corp | Crystalline zeolite zsm-5 and method of preparing the same |
US3808326A (en) * | 1971-03-19 | 1974-04-30 | Grace W R & Co | Preparation of zeolites |
-
1974
- 1974-03-20 US US05/452,734 patent/US3947482A/en not_active Expired - Lifetime
- 1974-10-24 CA CA212,174A patent/CA1038850A/en not_active Expired
-
1975
- 1975-03-19 DE DE19752511975 patent/DE2511975A1/de not_active Withdrawn
- 1975-03-19 JP JP50032491A patent/JPS5813492B2/ja not_active Expired
- 1975-03-19 GB GB11464/75A patent/GB1501461A/en not_active Expired
Cited By (14)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2381715A1 (fr) * | 1974-10-03 | 1978-09-22 | Mobil Oil | Synthese de zeolites cristallines de type aluminosilicate |
FR2369997A1 (fr) * | 1976-11-04 | 1978-06-02 | Mobil Oil | Zeolite cristalline de type aluminosilicate |
EP0000669A1 (de) * | 1977-08-01 | 1979-02-07 | Mobil Oil Corporation | Zeolith ZSM-11, Verfahren zu seiner Herstellung und Verfahren zur katalytischen Umwandlung unter Verwendung eines ihn enthaltenden Katalysators |
EP0014023A1 (de) * | 1979-01-05 | 1980-08-06 | The British Petroleum Company p.l.c. | Verfahren zur Herstellung kristalliner Alumosilikate |
EP0014546A1 (de) * | 1979-02-01 | 1980-08-20 | Mobil Oil Corporation | Verfahren zur Herstellung Stickstoff enthaltender Zeolithe und so hergestellte Zeolithe |
DE3341902A1 (de) * | 1982-11-24 | 1984-06-14 | Director-General, Agency of Industrial Science and Technology, Tokyo | Neues kristallines alumosilikatzeolith, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung als katalysator in verfahren zur herstellung von olefinen |
EP0118382A1 (de) * | 1983-03-07 | 1984-09-12 | Centre National De La Recherche Scientifique (Cnrs) | Kristallines Aluminosilikat oder Zeolith mit Offretit-Struktur |
WO1984003489A1 (fr) * | 1983-03-07 | 1984-09-13 | Centre Nat Rech Scient | Zeolite aluminosilicate de structure offretite |
FR2542301A1 (fr) * | 1983-03-07 | 1984-09-14 | Centre Nat Rech Scient | Aluminosilicate cristallin perfectionne ou zeolithe perfectionnee ayant la structure de l'offretite |
EP0150256A2 (de) * | 1984-01-27 | 1985-08-07 | Süd-Chemie Ag | Verfahren zur Herstellung von kristallinen ZSM-5- oder ZSM-11-Zeolithen |
DE3402842A1 (de) * | 1984-01-27 | 1985-08-08 | Süd-Chemie AG, 8000 München | Verfahren zur herstellung von kristallinen zeolithischen alumosilicaten |
EP0150256A3 (en) * | 1984-01-27 | 1988-08-03 | Sud-Chemie Ag | Method for producing crystalline aluminosilicate zeolites |
EP0273403A1 (de) * | 1986-12-26 | 1988-07-06 | Tosoh Corporation | Verfahren zur Herstellung synthetischen Mazzits |
WO1997003020A1 (en) * | 1995-07-10 | 1997-01-30 | Exxon Chemical Patents Inc. | Zeolites and processes for their manufacture |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB1501461A (en) | 1978-02-15 |
US3947482A (en) | 1976-03-30 |
JPS5813492B2 (ja) | 1983-03-14 |
CA1038850A (en) | 1978-09-19 |
JPS50131897A (de) | 1975-10-18 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2511975A1 (de) | Verfahren zur herstellung von zeolighen mit offener gitterstruktur | |
DE2442240C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines kristallinen Aluminosilicatzeoliths | |
DE2140481C3 (de) | Verfahren zur Herstellung kristalliner Alumosilikate mit Faujasitstruktur | |
DE2119723C2 (de) | ||
EP0164552B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von kristallinen Natriumsilikaten | |
DE68911843T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Zeolithen, die zur strukturellen Familie des Faujasits gehören, erhaltene Produkte und deren Verwendung bei Adsorption und Katalyse. | |
DE2643929C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Zeolith | |
DE60108418T2 (de) | Mikroporöses kristallines material (itq-15), verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung bei verfahren zur trennung und umwandlung organischer verbindungen | |
DE602004009011T2 (de) | Kristallinisches Material IM-12 und Verfahren zu seiner Herstellung | |
DE2503878A1 (de) | Esterprodukte und verfahren zu ihrer herstellung | |
DE2531670A1 (de) | Zeolith und verfahren zu dessen herstellung | |
EP0088372B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines synthetischen Hectorits | |
DE60116374T2 (de) | Mikroporöses kristallines material (itq-17), verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung bei verfahren zur trennung und umwandlung organischer verbindungen | |
DE3540283A1 (de) | Synthetische kristalline molekularsieb-materialien und verfahren zu ihrer herstellung | |
DE2703264A1 (de) | Verfahren zur synthese von faujasit | |
DE3883466T2 (de) | Verfahren zur Herstellung kristalliner (Metallo)silikate. | |
DE2325228B2 (de) | Kristalline Beryllo-Alumino-Silikate und Verfahren zu deren Herstellung | |
DE69802564T2 (de) | Zeolith itq-5 | |
DE2062570A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Zeolithen | |
DE3048819A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines kristallinen aluminosilikat-zeoliths | |
DE2305993A1 (de) | Zeolithe, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung | |
DE1814488A1 (de) | Herstellung von Zeolithen mit Faujasit-Struktur | |
DE1467053A1 (de) | Zeolithe sowie Verfahren zur Herstellung derselben | |
DE2256450C3 (de) | Kristalline Beryllo-Alumino-Silikate und Verfahren zu deren Herstellung | |
DE2117117B2 (de) | Verfahren zur Entfernung vor organischen Kationen aus einem kristallinen AluminosilikatzeoUth |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8141 | Disposal/no request for examination |