DE2511746C3 - Anzeigeeinrichtung, insbes. für Echolotanzeige - Google Patents
Anzeigeeinrichtung, insbes. für EcholotanzeigeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anzeigeeinrichtung, insbes. für Echolotanzeige, bei der die Registrierung der
zu messenden Größe durch eine in ständiger Folge von einem Bezugspunkt aus verlaufende Bewegung eines
Schreiborgans erfolgt, und bei der zusätzlich zur Registrierung des eigentlichen Meßwertes eine weitere
Meßgröße in einer dieser Meßgröße proportionalen Entfernung vom Bezugspunkt durch eine zusätzliche
Markierung aufgezeichnet wird.
Bei den Meßgrößen, die mit der in Rede stehenden Anzeigeeinrichtung registriert werden sollen, kann es
sich z. B. um die Temperatur des Wassers, den Salzgehalt des Wassers, die Strömungsgeschwindigkeit,
des Wassers usw. handeln. Die Aufnahme der mit der bekannten Anzeigeeinrichtung zu registrierenden Meßgrößen
führt im Laufe der Zeit dazu, daß aus den einzelnen Markierungen eine Markierungslinie wird,
und zwar eine zumeist schwarz geschriebene Markierungslinie. Diese schwarz geschriebene Markierungslinie
ist nur noch schwer oder gar nicht mehr sichtbar, wenn sie in eine dunkle Partie des eigentlichen
Echogramms fällt
Um zu verhindern, daß dann, wenn die schwarz geschriebene Markierungslinie in eine dunkle Partie des
eigentlichen Echogramms fällt, diese Markierungslinie nur noch schwer oder gar nicht mehr sichtbar ist, hat
man im Stand der Technik das Informationssignal in ein Blockierungssignal für den Echographen umgesetzt so
daß eine Markierungslinie, die in eine dunkle Partie des
ίο eigentlichen Echogramms fällt zu einer weiß geschriebenen
Markierungslinie führt Die bekannte Anzeigeeinrichtung ist leider verhältnismäßig aufwendig, da ein
Detektor benötigt wird, der angibt, wann die Markierungslinie in eine dunkle Partie des eigentlichen
'S Echogramms fällt und wann nicht
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Anzeigeeinrichtung der in Rede stehenden Art
anzugeben, bei der auf einfache Weise die Markierungslinie dann, wenn sie in eine dunkle Partie des
μ eigentlichen Echogramms fällt hell geschrieben wird.
Die erfindungsgemäße Anzeigeeinrichtung, bei der diese Aufgabe gelöst ist ist zunächst dadurch gekennzeichnet
daß unmittelbar vor und/oder nach der Markierung der zusätzlichen Meßgröße die Registrierung
der eigentlichen Meßgröße blockiert oder deutlich geschwächt wird. Dies geschieht durch einen Blockierungsimpuls,
der unmittelbar vor und/oder nach dem Registrierungsimpuls dem Schreiber zugeführt wird, so
daß zu jeder Zeit eine schwarze und eine weiße Linie nebeneinander entstehen. In weißen oder hellen Partien
des eigentlichen Echogramms wird die Markierungslinie als schwarze Linie erscheinen, in den dunklen oder
schwarzen Partien des eigentlichen Echogramms wird die Markierungslinie als weiße Linie erscheinen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung
näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild der Anzeigeeinrichtung,
Fig.2 einen Plan der bei der Anzeigeeinrichtung nach F i g. 1 auftretenden Impulse.
F i g. 1 ein Blockschaltbild der Anzeigeeinrichtung,
Fig.2 einen Plan der bei der Anzeigeeinrichtung nach F i g. 1 auftretenden Impulse.
Die zu registrierenden Meßgrößen, beispielsweise Temperaturdaten, können, wie an sich bekannt (vgl. die
norwegische Offenlegungsschrift 4510/73), als Zeitabschnitt dargestellt werden, dessen Länge der Größe des
zu registrierenden Meßwertes entspricht beispielsweise in Form der Ladezeit eines Kondensators. Während des
jeweiligen Zeitabschnittes werden in einem Umkehrzähler 1 (anderweitig erzeugte) Taktimpulse gezählt, so
daß die innerhalb des vorgegebenen Zeitabschnittes ermittelte Anzahl von Taktimpulsen eine digitale
Angabe über die zu registrierende Information, z. B. eine digitale Temperaturangabe, darstellt. Zur Markierung
der Information » Temperatur« wird dann am Umkehrzähler 1 eine Rückzahlung bis Null vorgenommen.
Der Ausgang des Umkehrzählers 1 ist an den Eingang eines Null-Detektors 2 geschaltet. Ein derartiger
Detektor ist ein Vergleichskreis, der dem vorliegenden Zahlenwert in dem Umkehrzähler 1 mit einem
Bezugswert vergleicht und ein Anzeigesignal abgibt, wenn die beiden Werte übereinstimmen. Derartige
Vergleichskreise sind bekannt, man kann sie auch als Dekodierer bezeichnen. Vom Ausgang des Null-Detektors
wird eine monostabile Kippstufe 3 angesteuert, die
hS einen Impuls (Markierungsimpuls) an den Eingang eines
Signalverstärkers 4 gibt, der den empfangenen Impuls verstärkt. Der Ausgang des Umkehrzählers 1 ist
außerdem an den Eingang eines Fünf-Detektors 5
geschaltet, dessen Funkionsweise im Prinzip der des
Null-Detektors 2 entspricht Der Set-Eingang einer RS-KJppstufe 6 ist mit dem Ausgang des Fünf-Detektors
5 verbunden. Der Reset-Eingang der RS-Kippstufe 6 ist mit dem Ausgang der monostabilen Kippstufe 3
verbunden. Der Ausgang der RS-Kippstufe 6 ist mit dem Steuereingang des steuerbaren Widerstands 7 verbunden,
der zwischen dem Ausgang des Signalverstärkers 4 und Masse geschaltet ist
Wenn der Umkehrzähler 1 fallend gegen Null zählt, wird zunächst der Fünf-Detektor 5 bei Ereichen der
Zahl 5 einen Impuls A abgeben Der Impuls A wirkt als
Set-Impuls für die RS-Kippstufe 6, so daß der Pegel des Ausgangsignals C auf einen hohen Wert ansteigt
Dadurch wird der Widerstandswert des steuerbaren Widerstands 7 verkleinert, so daß der Ausgang des
Signalverstärkers 4 praktisch an Masse liegt Bei einer weiteren festgelegten und im Null-Detektor 2 einstellbaren
Zahl, im Ausführungsbeispiel bei der Zahl Null, gibt der Null-Detektor 2 einen Impuls B ab. Dieser
Impuls B bringt die monostabile Kippstufe 3 in ihren monostabilen Zustand, so daß der Pegel des Signals D
an deren Ausgang auf ein hohes Niveau ansteigt und auf diesem für die Dauer der Zeitkonstante der monostabilen
Kippstufe 3 verbleibt Das Ausgangssignal D wirkt weiterhin als Reset-Impuls auf die RS-Kippstufe 6, so
daß der Pegel des Signals C an deren Ausgang wieder
abfällt Der steuerbare Widerstand 7 wird dadurch hochohmig, wodurch der Ausgang des Signalverstärkers
4 nicht mehr auf Masse liegt
Durch diese Schaltungsanordnung wird erreicht, daß der Signalweg für das Echosignal so lange gesperrt wird,
so lange der Signalpegel am Ausgang C hoch ist, wäh. end für ein kurz darauf am Ausgang D auftretendes
Signal der Signalweg geöffnet ist, so daß durch dieses Signal eine Markierung erfolgen kann. Ein gleichzeitig
mit dem Ausgangssignal D vorliegendes Echosignal hat keinen negativen Einfluß, da nur der Obergang von
einer hellen in eine dunkle Partie des Echogramms von Belang ist Es hat sich dabei als besonders günstig
erwiesen, die Blockierung des Signalverstärkers 4 durch den Fünf-Detektor 5 auslösen zu lassen, so daß eine
weiße Linie vor der schwarzen Linie aufgezeichnet wird. Eine Verschleifung des Schwarz-Weiß-Überganges
wird dadurch vermieden.
Bei Echoloten mit einer »Dynaline«-Einrichtung wird eine Verwechslung von Informations- und Bodenechoaufzeichnung
vermieden. Die »Dynaline«-Einrichtung bewirkt nämlich, daß die Bodenkontur als dünne
schwarze Linie, gefolgt von einem weißen Feld aufgezeichnet wird.
Anstelle des Null- bzw. des Fünf-Detektors können selbstverständlich auch Triggerstufen mit unterschiedlichen
Trigger-Niveaus Verwendung finden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Anzeigeeinrichtung, insbes. für Echolotanzeige, bei der die Registrierung der zu messenden Größe
durch eine in ständiger Folge von einem Bezugspunkt aus verlaufende Bewegung eines Schreiborgans erfolgt, und bei der zusätzlich zur Registrierung
des eigentlichen Meßwertes eine weitere Meßgröße in einer dieser Meßgröße proportionalen Entfernung
vom Bezugspunkt durch eine zusätzliche Markierung aufgezeichnet wird, dadurch gekennzeichnet,
daß unmittelbar vor und/oder nach der Markierung der zusätzlichen Meßgröße die
Registrierung der eigentlichen Meßgröße blockiert oder deutlich geschwächt wird.
2. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Registrierung der zusätzlichen
Meßgröße eine Speichereinheit (1) vorgesehen ist, daß die zusätzliche Mebgröße durch die
Zeitdauer des Auslesens aus der Speichereinheit (1) dargestellt ist, daß eine erste Vergleichseinheit (5)
vorgesehen ist, die den Inhalt der Speichereinheit mit einem vorbestimmten Wert vergleicht und einen
Impulsgeber (6) dann triggert, wenn der Inhalt der Speichereinheit (I) gleich dem vorbestimmten Wert
ist, daß der getriggerte Impulsgeber (6) einen Blockierungsimpuls abgibt, der die Registrierung der
eigentlichen Meßgröße blockiert, daß eine zweite Vergleichseinheit (2) vorgesehen ist, die den Inhalt
der Speichereinheit (1) mit einem weiteren vorbestimmten Wert vergleicht und einen zweiten
Impulsgeber (3) dann triggert, wenn der Inhalt der Speichereinheit (1) gleich dem weiteren vorbestimmten
Wert ist, daß der getriggerte zweite Impulsgeber (3) einen Markierungsimpuls abgibt
und daß der, von dem zuerst getriggerten Impulsgeber abgegebene Impuls durch den, von dem danach
getriggerten Impulsgeber abgegebenen Impuls aufgehoben wird.
3. Anzeigeeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Vergleichseinheit (5)
den zugehörigen Impulsgeber (6) zuerst triggert, so daß der Blockierungsimpuls vor dem Markierungsimpuls auftritt.
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