DE2509807A1 - Antriebseinheit fuer ein raupenfahrzeug - Google Patents
Antriebseinheit fuer ein raupenfahrzeugInfo
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Description
Dipi.-lng. H.-]. Lippert
Patentanwälte
Patentanwälte
506 Refrath bei Köln 4. März 1975
Frankenfcrsier StraSa 137 Hg/K
Gardner-Denver Company Dalles, Texas, USA
11 Antriebseinheit für ein Raupenfahrzeug "
In Einheiten aufgeteilte Antriebe für Raupenfahrzeuge erbringen zahlreiche Vorteile. Die wichtigsten sind darin zu erblicken,
daß die Wartung wesentlich erleichtert und der Ersatz des vollständigen Motors und des Antriebsmechanismus dadurch vereinfacht
wird, daß ein Entfernen von Einzelteilen des Fahrzeuges nicht möglich ist. Darüber hinaus kann das Überführen des
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Fahrzeuge selbst in eine Reparaturwerkstatt eingespart werden.
Wegen der harten Belastungen, denen Antriebseinheiten für Raupenfahrzeuge beim Überqueren rauhen Geländes oder beim
Durchfahren scharfer Kurven und bei Hin- und Herbewegungen des Fahrzeuges ausgesetzt sind, ist es wichtig, daß Antriebseinheiten
von besonders robuster Konstruktion sind. Darüber hinaus ist es erwünscht, daß das Hauptantriebskettenrad genau gelagert
ist, um großen Kräften ohne Beschädigungen der Lager und der Konstruktion zu widerstehen. Da die bekannten Antriebseinheiten
für Raupenfahrzeuge im allgemeinen Getriebe umfassen, sind deren Abmessungen um den Raum vergrößert, den diese
Getriebe erfordern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Antriebseinheit
für ein Raupenfahrzeug zu schaffen, durch die die Nachteile der bekannten Antriebseinheiten beseitigt werden,
die den in den US-PS Nrn. 3 416 623 und 3 773 128 beschriebenen Einheiten anhaften.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch eine Antriebseinheit
für eine Gliederkette eines Raupenfahrzeuges, das im Abstand voneinander angeordnete Gleiskettenrahmen umfaßt,gelöst
durch ein an einen der Gleiskettenrahmen anbringbares Gehäuse mit zwei im Abstand voneinander liegenden Schenkeln, durch
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ein drehbar im Gehäuse zwischen den Schenkeln gelagertes und mit der Gleiskette in Eingriff bringbares Antriebskettenrad,
das zwei Naben umfaßt, zwischen denen ein Innenraum gebildet ist, durch ein Untersetzungsgetriebe in diesem Innenraum,
durch ein Gehäuseteil, der mit einem der Schenkel ein Gehäuse bildet und durch ein weiteres mit dem Untersetzungsgetriebe
in Antriebsverbindung stehendes und in diesem Gehäuse angeordnetes Untersetzungsgetriebe. Auf diese Weise wird eine
Antriebseinheit für ein Raupenfahrzeug geschaffen, die einen Motor, Untersetzungsgetriebe und ein Antriebskettenrad umfaßt,
wobei alle Teile in einem Gehäuse derart angeordnet sind, daß eine robuste, jedoch kompakte und nicht sperrige Einheit entsteht.
Ferner wird eine Antriebseinheit für ein Raupenfahrzeug geschaffen,
bei der zumindest ein Teil eines Untersetzungsgetriebes im Antriebskettenrad neuer Konstruktion angeordnet
ist, um eine kompaktere störungsfreie Antriebseinheit zu schaffen.
Die erfindungsgemäße Antriebseinheit soll ein Hauptgehäuse umfassen, das das Hauptantriebskettenrad zu beiden Seiten
lagert. Ein derartiges Gehäuse der Antriebseinheit bildet darüber hinaus einen größeren Schutz für das Antriebskettenrad
und dessen Traglager als übliche Anordnungen bekannter Hauptantriebskettenräder.
-
. 509839/0282
Die erfindungsgemäße Antriebseinheit zeichnet sich darüber
hinaus durch eine verbesserte Trageinrichtung für den Antriebsmotor und einen Teil des Untersetzungsgetriebes aus, wobei die
Trageinrichtung ein Gehäuseteil umfaßt, das vorzugsweise am Hauptgehäuse der Antriebseinheit angeordnet sein kann, um eine
Festlegung des Antriebsmotors zu schaffen.
Ferner wird durch die Erfindung eine Antriebseinheit für ein
Raupenfahrzeug geschaffen, die austauschbar an jedem der Gleiskettenrahmen eines Raupenfahrzeuges befestigt werden kann,
wodurch die Herstellung und Lagerhaltung von sogenannten linken und rechten Einheiten nicht mehr erforderlich sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Antriebseinheit dargestellt. In dieser Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Raupenfahrzeuges,
das zwei erfindungsgemäße Antriebseinheiten für die beiden Gleisketten des Fahrzeuges umfaßt;
Fig. 2 eine rückwärtige Ansicht auf das in Fig. 1 dargestellte Raupenfahrzeug;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 1;
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Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 2 und
Fig. 5 einen Teilschnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 3.
In Fig. 1 und 2 ist ein als Ganzes mit 10 bezeichnetes Raupenfahrzeug
dargestellt. Dieses Fahrzeug 10 umfaßt zwei im Abstand voneinander angeordnete Gleiskettenrahmen 12 ( von denen in
Fig. 1 der Zeichnung einer dargestellt ist), die einen Rahmen 14 tragen, auf dem ein Gehäuse 16 und die Kabine 18 des Fahrzeugführers
angeordnet sind. Das Gehäuse 16 umgibt eine nicht dargestellte Maschine zum Antrieb von Druckmittelpumpen oder ähnlichem.
Das Fahrzeug 10 ist selbst angetrieben und umfaßt einen schwenkbaren Baum 20, der eine Gesteinsbohrlafette 22 mit einem
Bohrmotor 24 trägt. Es ist selbstverständlich, daß die erfindungsgemäße
Antriebseinheit auch für andere Raupenfahrzeuge benutzt werden kann, nämlich für Bagger, Kräne und viele Typen
von Fahrzeugen, die zwei im Abstand voneinander liegende Ketten umfassen, die von entsprechenden Gleiskettenrahmen getragen
werden.
Das Raupenfahrzeug 10 umfaßt zwei endlose Gliederketten 26 üblicher Konstruktion, die auf den Gliederkettenrahmen durch
ein Leerlaufrad 28, das an einem Ende des Gliederkettenrahmens
12 angeordnet ist, und Führungs- sowie Tragrollen 30 und 32 getragen, die längs des Gliederkettenrahmens vorgesehen sind.
- β 609839/0282
Eine als Ganzes mit 34 bezeichnete Antriebseinheit ist am anderen Ende des Gliederkettenrahmens 12 angebracht. Die Antriebseinheit
34, das Leerlaufrad 28 wie auch die Rollen und 32 sind auch an den Gliederkettenrahmen angebracht, der
auf der gegenüberliegenden Seite des in Fig. 1 dargestellten Fahrzeuges liegt.
In den Figuren 3> 4 und 5 ist die Antriebseinheitseinheit
34 in Details dargestellt. Diese umfaßt ein Gehäuse 36, das
zwei im Abstand voneinander liegende Schenkel 41 und 42 einstückig trägt, die von einem Basisteil 40 vorspringen. Die
Schenkel 41 und 42 oder Teile von diesen können auch als separate Elemente an den Basisteil 40 angeschraubt sein. Das
Gehäuse 36 kann, wie Fig. 5 zeigt zum Teil am Gleiskettenrahmen 12 durch Scherstifte angebracht sein, die von einer Fläche
in Bohrungen im Basisteil 40 hineinragen. Gewindebolzen 46 bilden zusätzliche Befestigungsmittel, durch die das Gehäuse
36 am Gleiskettenrahmen 12 festgelegt ist. Der Schenkel 41 des Gehäuses 36 weist eine relativ große Bohrung 48 auf, in
die eine Lagertragplatte 50 lösbar eingefügt ist, die durch Schrauben 52 mit dem Schenkel verbunden ist. An dieser Platte
ist ein Wellenstumpf 54 stationär befestigt, der ein Wälzlager 56 trägt. Der Schenkel 42 umfaßt einen einstückig mit diesem
ausgebildeten Nabenteil 58, der einen Träger für ein entsprechendes Wälzlager 60 darstellt.
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Die Antriebseinheit 34 umfaßt ein neuartiges Antriebskettenrad 62, das in dem zwischen den beiden Schenkeln 41 und 42 des
Gehäuses gebildeten Zwischenraum angeordnet und drehbar von den beiden Lagern 56 und 60 getragen ist. Das Antriebskettenrad
62 umfaßt einen ringförmigen Randbereich 64, der radial auswärts vorspringende Zähne 66 trägt, die in Antriebsverbindung mit
der Gliederkette 26 stehen. Der Randbereich 64 umfaßt ferner eine Innenverzahnung, die ein Außenrad 68 eines epizyklischen
oder Planetenuntersetzungsgetriebes bildet. Mit dem Randbereich 64 sind lösbar zwei sich radial erstreckende Nabenteile 70 und
72 verbunden, die auf den Wälzlagern 56 und 60 angeoradnet sind. In den zwischen den beiden Nabenteilen 70 und 72 gebildeten
Raum ist stationär ein Planeten- oder Sternradträger 74 angeordnet,
der durch eine Verzahnung mit dem Wellenstumpf 54 verbunden und so gestaltet ist, daß er mehrere Zahnräder 76 entsprechend
der Ausbildung eines üblichen Planetengetriebes drehbar zu tragen vermag. Die Zahnräder 76 kämmen mit dem Außenrad
68 und mit einem Sonnenrad 78, das auf einer drehbaren Welle 80 angeordnet ist. Staubdichtungen 82 verhindern den Eintritt
von Fremdstoffen in die Wälzlager 56 und 60 bzw. in das Innere des Antriebskettenrades 62. Um eine kompakte Antriebseinheit
zu schaffen, ist zumindest ein Teil eines Untersetzungsgetriebes in das Innere des Antriebskettenrades zerlegt worden. Wie der
vorgehenden Beschreibung zu entnehmen ist,bilden die Schenkel
41 und 42 des Gehäuses 36 einen gewissen Schutz für das An-
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triebskettenrad 62 und tragen dieses in besonders günstiger
Weise.
Die Antriebseinheit 36 umfaßt ferner einen Gehäuseteil 84, der lösbar mit der Außenseite des Schenkels 42 verbunden ist
und mit diesem ein Teilgehäuse zur Aufnahme eines weiteren Untersetzungsgetriebes bildet. Ein durch ein hydraulisches
Medium antreibbarer Motor 86 wird von diesem Gehäuseteil getragen und steht in Antriebsverbindung mit dem Antriebskettenrad
62 über eine Welle 88, die durch eine Verzahnung mit einem drehbar gelagerten Antriebsritzel 90 zu dessen Antrieb verbunden
ist. Mit der Welle 88 ist eine hydraulisch wirkende Mehrscheibenbremse 92 verbunden, die zum Abbremsen der Antriebseinheit
34 dient. Der Gehäuseteil 84 trägt nicht nur die Welle
80 in einem Wälzlager, sondern auch die Zwischenwelle 96 drehbar. Die Zahnräder 98 und 100 sind durch Verzahnungen auf den
entsprechenden Wellen 80 und 96 festgelegt. Das Zahnrad 98 kämmt mit einem Zahnrad 102, das einstückig mit der Zwischenwelle
96 ausgebildet ist, während das Zahnrad 100 mit dem Antriebsritzel 90 kämmt. Auf diese Weise trägt der Motor 86
das Antriebskettenrad 62 über das Ritzel 90, die Zahnräder 100, 102 und 98 sowie die Welle 80 und das Planetengetriebe, das
zwischen den Nabenteilen 70 und 72 angeordnet ist.
Die Antriebseinheit 34 bildet, wie der vorstehenden Beschreibung
zu entnehmen ist, eine kompakte und robuste Einheit, die einen
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Antriebsmotor 86 umfaßt, der am Gehäuse 36 angeordnet ist und mit dem Antriebskettenrad 62 über ein Untersetzungsgetriebe
in Antriebsverbindung steht, das teilweise in dem Gehäuseteil 84 und teilweise in dem Hohlraum des Antriebskettenrades 62
angeordnet ist.
Der Gehäuseteil 84 ist mit einem Bolzenflansch und mehreren in
gleichen Abständen über diesen verteilt angeordneten Bolzen versehen, durch die dieser Teil lösbar mit dem Schenkel 42
verbunden werden kann, um den Antriebsmotor 86 in Abhängigkeit von dem zur Verfügung stehenden Raum bzw. in Abhängigkeit von
dem Zwischenraum, der zwischen dem Motor und den angrenzenden Rahmenteilen des Fahrzeuges gewünscht wird, in unterschiedlichen
WinkelStellungen festlegen zu können.
Ein wesentlicher Vorteil der Antriebseinheit 34 wird durch die Konstruktion des Gehäuses 36 erreicht, das so ausgebildet ist,
daß es im wesentlichen symmetrisch bezüglich einer durch die Drehachse des Antriebskettenrades 62 verlaufenden und senkrecht
zum Basisteil 40 stehenden Ebene gestaltet ist. Die Schnittlinie 3-3 in Fig. 1 liegt etwa in dieser Ebene. Ein einfaches
Umdrehen der Einheiten 34 genügt aus diesem Grunde zu deren Anbringen am gegenüberliegenden Gleiskettenrahmen oder, wenn gewünscht,
am selben Gleiskettenrahmen, wobei jedoch der Motor und der Gehäuseteil seitlich auswärts von den Seiten des Fahr-
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zeuges 10 vorspringt. Eine solche Konstruktion erübrigt es, sogenannte rechte und linke Einheiten zu schaffen. Die Motoren
86 der Antriebseinheiten können unabhängig voneinander durch einen entsprechenden Druckmittelkreis gesteuert werden (nicht
dargestellt), der eine Pumpe, die, wie vorbeschrieben wurde, in dem Gehäuse 16 angeordnet ist und Steuereinrichtungen umfsfib,
die in der Fahrzeugführerkabine 18 liegen.
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Claims (9)
- - 11 PatentansprücheAntriebseinheit für eine Gliederkette eines Raupenfahrzeuges, das im Abstand voneinander angeordnete Gleiskettenrahmen umfaßt, gekennzeichnet durch ein an einen der Gleiskettenrahmen (12) anbringbares Gehäuse (36) mit zwei im Abstand voneinander liegenden Schenkeln (41, 42), durch ein drehbar im Gehäuse (36) zwischen den Schenkeln (41, 42) gelagertes und mit der Gleiskette (26) in Eingriff bringbares Antriebskettenrad (62) das zwei Naben (70 und 72) umfaßt, zwischen denen ein Innenraum gebildet ist, durch ein Untersetzungsgetriebe (76, 78, 68) in diesem Innenraum, durch einen Gehäuseteil (84) der mit einem (42) der Schenkel (41, 42) ein Teilgehäuse bildet, und durch ein weiteres mit dem Untersetzungsgetriebe (76, 78, 68) in Antriebsverbindung stehendes und in diesem Teilgehäuse angeordnetes Untersetzungsgetriebe (90, 100, 102, 98)
- 2. Antriebseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Antriebsmotor (86) von dem Teilgehäuse (84) getragen ist und mit dem Untersetzungsgetriebe (90, 100, 102, 98) in Antriebsverbindung steht.
- 3. Antriebseinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Untersetzungsgetriebe ein Untersetzungszahnradgetriebe (76, 78, 68) umfaßt.- 12 -509839/0282
- 4. Antriebseinheit nach Anspruch 2, dadurch g e kennzeichnet, daß der Gehäuseteil (84) lösbar mit einem Schenkel (42) durch eine Vielzahl von Schrauben (108) lösbar verbunden ist.
- 5. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse so konstruiert ist, daß die Antriebseinheit an jeden Gleiskettenrahmen (12) des Fahrzeuges (10) anbringbar ist.
- 6. Antriebseinheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse bezüglich einer durch die Drehachse des Antriebskettenrades (62) verlaufenden Ebene symmetrisch gestaltet ist.
- 7. Antriebseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebskettenrad (62) einen ringförmigen Randbereich (64), der lösbar mit mindestens einem der Nabenteile (70, 72) verbunden ist, daß der Randbereich (64) radial auswärts vorspringende Zähne (66) zum Eingriff in eine Gliederkette (26) und eine Innenverzahnung (76) umfaßt, die das Außenrad eines einen Teil des Untersetzungsgetriebes bildenden epizyklischen bzw. Planetengetriebes bildet.509839/0282
- 8. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7» ge kennzeichnet durch Lager (56, 60)
an jedem Schenkel (41, 42) des Gehäuses (36), die das
Antriebskettenrad (62) zu beiden Seiten lagert. - 9. Antriebseinheit nach Anspruch 1bis8, dadurch gekennzeichnet, daß das Untersetzungsgetriebe ein Planetengetriebe (76, 78, 68) umfaßt.509839/0282
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