DE2508279A1 - Photographische silberhalogenidemulsion - Google Patents
Photographische silberhalogenidemulsionInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine photographische Silberhalogenidemulsion
mit erhöhter Empfindlichkeit, die neuartige Polymere als empfindlichkeitssteigernde Zusätze enthält.
Die Lichtempfindlichkeit einer photographischen Silberhalogenidemulsion
läßt sich auf zweierlei Weise beeinflussen. Zunächst kann man durch geeignete Wahl der physikalischen Bedingungen
während der Fällung und der sogenannten physikalischen Reifung des Silberhalogenids eine Steigerung der Empfindlichkeit erreichen.
In der Praxis sind dieser Möglichkeit jedoch dadurch Grenzen gesetzt, daß mit der Erhöhung der Empfindlichkeit eine Vergrößerung
des Silberhalogenidkornes parallel geht, durch die die Qualität des endgültigen Bildes nachteilig beeinflußt wird.
Gewünscht sind aber SiIberhalogenidemulsionen mit möglichst
hoher Empfindlichkeit bei kleinem Korn.
Es ist ferner möglich, die Empfindlichkeit der photographischen Emulsionen auf chemischem Wege zu erhöhen durch Zusatz von
chemischen Verbindungen, die im allgemeinen als chemische Sensibilisatoren bezeichnet werden.
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Im Prinzip können solche Verbindungen in jedem Stadium der Herstellung der Emulsion zugefügt werden z.B. vor der chemischen
Reifung als Reifzusätze oder nach der chemischen Reifung zu der fertigen Gießlösung. Als Reif zusätze sind z.B. Edelmetallsalze,
insbesondere Goldsalze und Schwefelverbindungen wie Thiosulfate oder organische insbesondere heterocyclische
Schwefelverbindungen geeignet. Nachteilig bei der chemischen S e ns ibi Ii s ie rung ist, daß mit der Erhöhung der Empfindlichkeit
zugleich eine verstärkte Neigung der Emulsion einen entwickelbaren uniformen Schleier zu bilden, zu beobachten ist. Aus
diesem Grunde können hochwirksame chemische Sensibilisatoren wie Verbindungen mit Oniumstruktur z.B. quaternäre Ammonium-Phosphoniumoder
ternäre SuIfoniumsalze, ferner Polyalkylenoxyde
und Polyälkylenoxydderivate nur nach der chemischen Reifung zu der fertigen Gießlösung zugefügt werden. Bei einem Zusatz
der Substanzen vor der chemischen Reifung würden die photographischen Silberhalogenidemulsionen so stark verschleiert
werden, daß sie praktisch nicht mehr brauchbar sind.
Es ist weiterhin möglich, empfindlichkeitssteigernde Zusätze bereits während der Fällung des Silberhalogenids zuzusetzen
oder die Fällung in Gegenwart derartiger Zusätze durchzuführen.
Die meisten chemischen Sensibilisatoren kommen jedoch hierfür aus den obengenannten Gründen nicht infrage, da sie entweder
nicht genügend sensibilisieren oder eine zu hohen Schleier bewirken.
Die Fällung des Silberhalogenids wird im allgemeinen unter Verwendung von Gelatine durchgeführt, die sich wegen ihrer
guten Dispergier- und Schutzkolloideigenschaften für diesen Zweck als besonders brauchbares Bindemittel (Peptisationsmittel)
erwiesen hat. Gelatine wirkt weiterhin als Halogenakzeptor beim photographischen Prozess und besitzt eine
ausgezeichnete Gelbildungseigenschaft und weitere vorteilhafte Eigenschaften, die sie zum bevorzugten Bindemittel für photo-
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graphische Silberhalogenidemulsionen haben werden lassen.
Es ist jedoch schwierig, Gelatine in gleichbleibender Qualität und mit konstanten physikalischen und photographischen Eigenschäften
herzustellen. Die meisten dieser Eigenschaften werden durch bakterielle Zersetzung während der Lagerung oder durch
Hydrolyse während der Aufbereitung verschlechtert. Darüberhinaus enthält Gelatine als natürlich vorkommendes Material abhängig
von ihrer Provenienz wechselnde Mengen der verschiedensten Verunreinigungen, die sich zum Teil vorteilhaft zum Teil
nachteilig auswirken können und unterliegt Dimensionsänderungen, wenn sie variierenden Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen
ausgesetzt ist.
Da die photographischen Eigenschaften einer Silberhalogenidemulsion
wesentlich von den Fällungsbedingungen bestimmt werden, hat es nicht an Versuchen gefehlt, die Gelatine durch
andere geeignete Peptisationsmittel insbesondere durch halbsythetische
oder vollsynthetische Stoffe ζ.3. künstliche Polymere zu ersetzen. Jedoch konnten hierdurch insgesamt keine
wesentlichen Verbesserungen erreicht werden. So weist beispielsweise phthalierte Gelatine (US 2 614 928) ähnliche Nachteile
auf wie die Gelatine selbst. Polyvinylpyrrolidon und Poly vinylalkohol sind zwar als Schutzkolloid geeignet, sie
behindern aber in erheblichem Maße das Kornwachstum. Weiterhin sind Copolymerisate von Acrylamid und dessen Derivaten als
Peptisationsmittel vorgeschlagen worden (US 2 811 494). Es ist jedoch schwierig, synthetische Materialien herzustellen,
die eine ähnlich gute Schutzkolloidwirkung wie Gelatine aufweisen, die stabil sind gegenüber den während der Emulsionsherstellung notwendigerweise auftretenden pH-Wert Änderungen,
und die mit Gelatine verträglich sind. Bei den meisten beschriebenen sythethischen Polymerisaten werden zwar bestimmte
mechanische Eigenschaften wie beispielsweise Maßhaltigkeit und Quellverhalten positiv beeinflußt, jedoch geht dies im
allgemeinen zu Lasten des Empfindlichkeits-Kö'rnigkeitsverhält-
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nisses der photographischen Materialien. Darüberhinaus sind für einige der hierfür vorgeschlagenen Polymere die entsprechenden
Monomeren nur nach umständlichen mehrstufigen Herstellungsverfahren
erhältlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bindemittel für photographische Silberhalogenidemulsionen anzugeben, das sich
als Peptisationsmittel eignet und daher die Gelatine während der Fällung teilweise oder vollständig zu ersetzen vermag.
Durch das neuartige Bindemittel soll die Empfindlichkeit der photographischen Silberhalogenidemulsionen gesteigert werden,
ohne das Korn wesentlich zu vergröbern. Weiterhin soll die Anentwickelbarkeit der Emulsion und die Deckkraft des bei der
Entwicklung gebildeten Silbers verbessert werden.
Gegenstand der Erfindung ist eine lichtempfindliche photographische
Silberhalogenidemulsion, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einem Copolymerisat mit wiederkehrenden Einheiten
der folgenden Formel:
worin bedeuten
X = -O-, -NH-
R^ = Wasserstoff, oder Alkyl mit 1 bis 4
C-Atomen, vorzugsweise Methyl
= Wasserstoff, oder Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen,vorzugs
weise Methyl
R, = Wasserstoff, -COOH, oder -COOR4
R, = Wasserstoff, -COOH, oder -COOR4
R, ' = Alkyl mit 1 bis 8 C-Atomen, z.B. Methyl, η-Butyl, n-Octyl,
oder Cycloalkyl wie Cyclohexyl
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Derartige Copolymerisate üben einen kornwachstumssteuernden
(z.B. kornwachstumshemmenden) Einfluß auf das Silberhalogenid aus, der je nach der Art des Silberhalogenids (Chlorid, Bromid)
schwanken kann und durch geeignete Wahl des Anteils des 8-oxichinolinhaltigen Monomeren im Comonomerengemisch in gewissen
Grenzen frei geregelt werden kann. Der Anteil des eigenschaftbestimmenden 8-Oxichinolinmonomeren im Comonomerengemisch
und damit der Anteil der wiederkehrenden Struktureinheiten der obigen Formel an dem Copolymerisat kann 0,1 bis 20 Gew.%
vorzugsweise 0,1 bis 10 Gew.% betragen. Als Comonomere kommen in erster Linie wasserlösliche Verbindungen
in Betracht z.B. polymerisierbar Verbindungen mit Carbonsäure-Sulfonsäure-
oder Phosphonsäuregruppen beispielsweise Acrylsäure Methacrylsäure Vinylsulfonsäure, Styrolsulfonsäure,
Allylsulfonsäure, Methallylsulfonsäure, Acrylamido-2-methylpropansulfonsäure
und Salze der genannten Säuren ferner Vinylpyridin, Vinylmethyläther, Acrylamid und Methacrylamid.
Unter Umständen kann es auch vorteilhaft sein, weitere weniger gut wasserlösliche polymerisierbare Monomere zur Erzielung
bestimmter Effekte, wie Elastizität und Quellverhalten in begrenzter Menge z.B. bis zu 20 Mol % mit einzubauen. Als
Beispiele hierfür seien Acrylnitril, Acrylsäureester und N-substituierte Acrylamide bzw. Methacrylamide genannt.
Das Molekulargewicht der erfindungsgemäß verwendeten Homo-
und Copolymerisate liegt im allgemeinen im Bereich von etwa 10 000 bis 1 000 000. Bei zu niedrigem Molekulargewicht ist
die Viskosität der Emulsion während der Herstellung zu gering, und die Schutzkolloidwirkung läßt im allgemeinen zu wünschen
übrig. Andererseits kann ein zu hohes Molekulargewicht zu einer verminderten Kompatibilität mit anderen Bindemitteln
z.B. Gelatine führen. Die Verwendung eines Polymerisates mit einem Molekulargewicht im Bereich von 50 000 bis 500 000
ist besonders bevorzugt.
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Gegenstand der Erfindung ist weiterhin ein Verfahren zur Herstellung
einer photographischen Silberhalogenidemulsion durch Fällen und physikalische Reifung des Silberhalogenids in Gegenwart
eines Peptisationsmittels, worauf die Emulsion geflockt, gegebenenfalls gewaschen, redispergiert und chemisch gereift
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Fällung des Silberhalogenids in Gegenwart eines Copolymerisates durchgeführt wird,
das bis zu 20 Mol-% aus wiederkehrenden Struktur einheit en der
angegebenen Formel besteht.
Als besonders brauchbar haben sich Copolymerisate erwiesen, die außer den Struktureinheiten der angegebenen Formel solche
enthalten, die durch Copolymerisation mit Acrylamid, Acrylsäure und/oder N-Viny!pyrrolidon erhalten werden.
Die Herstellung der Monomeren sowie der Copolymerisate ist in der Deutschen Patentanmeldung P 24 07 307.2 beschrieben.
Die Monomeren enthalten eine polymerisierbare Doppelbindung und können nach den üblichen Verfahren durch Polymerisation
z.B. in Masse, in Lösung oder Emulsion homo- oder copolymerisiert werden. Für die Herstellung von photographischen
Bindemitteln sind jedoch Lösungs- oder Emulsionspolymerisationsverfahren
am besten geeignet. Die Temperatur, bei der die Polymerisate der vorliegenden Erfindung hergestellt
werden, kann in weitem Umfang variert werden, da sie von verschiedenen
Faktoren wie beispielsweise dem jeweils verwendeten spezifischen Monomeren, der Reaktionsdauer und dem verwendeten
Initiatorsystem abhängt. Die Polymerisationstemperatur übersteigt im allgemeinen nicht 11O0C und liegt in den meisten Fällen
zwischen 50 und 1000C. Die Polymerisation kann in einem geeigneten
Medium,beispielsweise in Wasser oder in Mischungen von Wasser mit wassermischbaren Lösungsmitteln z.B. Methanol,
Äthanol Propanol, Isopropanol oder Butylalkohol durchgeführt werden. Die Konzentration der polymerisierbaren Monomeren in
der Polymerisationsmischung kann stark variiert werden, wobei mit Konzentrationen von etwa 10. bis 40 Gew.-% bezogen auf
die gesamte Polymerisationsmischung zufriedenstellende Ergebnisse erhalten werden. Beispiele für geeignete Katalysatoren
sind freie Radikale liefernde Verbindungen z.B. Perverbindungen
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wie Persulfat, Porofore, das sind thermisch spaltbare Azoverbindungen
wie Azodiisobutyronitril (-Porofor(r) Ν) oder
Redoxpolymerisationssysteme. Verwiesen wird in diesem Zusammenhang
ouf Houben-Weyl, Methoden der Organischen Chemie, 4. Auflage,
I96I, Band XIV/1, Seite 209 ff. Ein Zusatz eines Reglers
ist in einigen Fällen angebracht,um das Molekulargewicht zu
steuern. So führt die Steigerung der Menge an zugesetztem Isopropanol
zu einer Senkung des Molekulargewichtes. Die Polymerisate können durch Ausfrieren, Aussalzen, Ausfällen
oder irgend ein anderes geeignetes Verfahren in bekannter Weise aus der Reaktionsmischung abgetrennt werden.
Es folgen einige Herstellungsbeispiele für erfindungsgemäß verwendete Polymere.
Polymer 1
Zu einer Lösung von
4 g 2-/4" Methacryloyloxypheny 17-2-/5-(8-hydroxychinolyljy-
propan in 40 ml Alkohol werden langsam unter Rühren
5 ml 20%iger Natronlauge zugegeben. Anschließend versetzt man mit
4 g frisch destillierter Acrylsäure und einer Lösung von
88 g Acrylamid in 200 ml Wasser/Alkohol (1:1). Die Reaktionsmischung wird gut mit Stickstoff gespült und mit einer
Lösung von
0.7 g Kaliumpersulfat in möglichst wenig Wasser versetzt. Anschließend
wird 3 Stunden bei 800C nachgerührt. Nach dem
Abkühlen wird die obere Phase abgegossen und das ausgefallene Produkt durch mehrmaliges Lösen in Natronlauge
Ausfällen mit Essigsäure gereinigt.
Aus dem so gereinigten Produkt wird in Wasser eine Lösung mit 13.5 % Feststoff hergestellt. Die wäßrige Lösung
zeigt im Alkalischem die intensiv gelbe Farbe des Oxinat-Anions.
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Polymer 2 &
In entsprechender Weise wird ein Copolymer aus
2 g 2-£5-Methacryloyloxyphenyl7-2-/J-(8-hydroxychinolylJ7-pro-
p an
4 g Acrylsäure und 88 g Acrylamid hergestellt.
Polymer 3
In entsprechender Weise wird ein Copolymer aus
1 g 2-/4- Methacryloyloxyphenyl7-2/5-(8-hydroxychinolylJ7propan
4 g Acrylsäure und 88 g Acrylamid hergestellt.
Polymer 4
110,5 g Acrylsäureamid 7,10 g N-Vinylpyrolidon und
2,4 g 2-/5-Methacryloyloxypheny2J~2.~13~(S-hydroxychinolyl)^-
propan werden bei 70 C in
360 g Äthanol gelöst vorgelegt und innerhalb von 3 Stunden
360 g Äthanol gelöst vorgelegt und innerhalb von 3 Stunden
mit einer Lösung von
5,76 g einer 50%igen Benzoylperoxidpaste in 100 ml Benzol tropfenweise versetzt.
Man läßt noch 20 Minuten nachreagieren und filtriert dann das bei der Reaktion entstandene weiße Polymerisat
ab. Ausbeute: 126 g
Polymer 5
Analog Beispiel 4 wird ein Terpolymer aus 108,8 g Acrylsäureamid 7,0 N-Vinylpyrolidon und
4,2 g 2-/i"-Methycryloyloxyphenyl7-2-/^-(8-hydroxychinolyl7-pro-
pan hergestellt.
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Polymer 6 O
Analog Beispiel 4 wird ein Terpolymer aus 107,2 g Acrylsäureamid
7,8 g N-Vinylpyrolidon und
7,8 g N-Vinylpyrolidon und
6 g 2-/5.~Methacryloyloxyphenyi7-2->/5-(8-hydroxychinolyl7-propan
hergestellt.
Die erfindungsgemäß anzuwendenden Polymere werden der photographischari
Silberhalogenidemulsion vor der chemischen Reifung, vorzugsweise bereits bei der Fällung zugesetzt. Die zugesetzte
Menge hängt von dem gewünschten Effekt ab und kann mit wenigen einfachen Versuchen in üblicher Weise ermittelt werden.
Das als Schutzkolloid bei der Fällung des Silberhalogenids verwendete Bindemittel kann beispielsweise zu 10 bis 100 %
aus dem erfindungsgemäßen Polymer bestehen, wobei als restliches Bindemittel Gelatine infrage kommt. Pro Mol zu fällendes
Silberhalogenid werden von den erfindungsgemäßen Polymeren im allgemeinen 500 mg bis 500 g, vorzugsweise 1 g
bis 200 g verwendet. Die in der erfindungsgemäßen Weise zu verwendenden Substanzen werden in Form ihrer wässrigen Lösung
zugesetzt. Die Konzentration der Substanzen in dieser Lösung ist nicht kritisch und kann innerhalb weiter Grenzen schwanken.
Die Polymeren müssen ausreichend wasserlöslich sein, um die Herstellung einer genügend konzentrierten wässrigen Lösung
zu ermöglichen. Es genügt beispielsweise bereits eine 1 bis 5-%ige wässrige Lösung einzusetzen. Selbstverständlich kann
bei besonders gut löslichen Substanzen die Lösung auch konzentrierter sein. Im allgemeinen werden die Lösungen mit einem
pH von etwa 7 hergestellt. Es ist jedoch auch möglich, den pH-Wert der Lösung schwach sauer zu halten, z.B. bei pH-Werten
zwischen 5 und 7 oder bei sogenannten Ammoniakemulsionen können die pH-Werte der Lösung auch zwischen 5 und 9 liegen.
Die Polymerisate weisen als künstliche Produkte gleichbleibende Qualität auf. Überraschenderweise wird mit ihnen ein
beträchtlicher Empfindlichkeitsgewinn erzielt, ohne daß dies mit einer wesentlichen Vergröberung des Silberhaiogenidkornes
einhergeht. Weitere Vorteile sind eine schnellere Anentwickelbarkeit der Silberhalogenidemulsionen und in einigen Fällen
eine erhöht© Deckkraft des-bei der Entwicklung gebildeten Silbers.
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Die erfindungsgemäßen Substanzen können in beliebigen Silbersalz-,
vorzugsweise Silberhaiogenidemulsionen angewendet werden. Als Silberhalogenide sind Silberchlorid, Silberbromid oder
Gemische davon, evtl. mit einem geringen Gehalt an Silberjodid
bis zu 10 Mol-% geeignet. Die Silberhalogenide können in den üblichen
hydrophilen Bindemitteln dispergiert sein, beispielsweise in Carboxymethylcellulose, Polyvinylalkohol, Polyvinylpyrrolidon,
Alginsäure und deren Salzen, Estern oder Amiden oder Proteinen, vorzugsweise Gelatine.
Die Emulsionen können auch andere chemische Sensibilisatoren enthalten, z.B. quaternäre Ammonium- und Phosphonium- sowie
ternäre SuIfoniumsalze, Reduktionsmittel wie Zinn-II-Salze,
Polyamine wie Diäthylentriamin oder Schwefelverbindungen, wie in der amerikanischen Patentschrift 1,574,944 beschrieben.
Zur chemischen Sensibilisierung können die angegebenen Emulsionen ferner Salze von Edelmetallen, wie Rhutenium,
Rhodium, Palladium, Iridium, Platin oder Gold enthalten, wie dies in dem Artikel von R.KOSLOWSKY, Z.Wiss, Phot. 46,
65 - 72 (1951) beschrieben worden ist. Weiterhin können die Emulsionen auch Polyalkylenoxide oder Polyalkylenoxidderivate
als Entwicklungsbeschleuniger oder chemische Sensibilisatoren enthalten. Dabei wird ein zusätzlicher Empfindlichkeitsgewinn
erzielt.
Die Emulsionen können spektral sensibilisiert sein z.B. durch die üblichen Mono- oder Polymethinfarbstoffe, wie saure oder
basische Cyanine, Hemicyanine, Streptocyanine, Merocyanine, 0xonole,
Hemioxonole, Styrylfarbstoffe oder andere, auch drei- oder mehrkernige Methinfarbstoffe, beispielsweise Rhodacyanine
oder Neocyanine. Derartige Sensibilisatoren sind beispielsweise beschrieben in dem Werk von F.M. Hamer ftThe Cyanine Dyes
and Related Compounds", (1964)
Interscience Publishers John Wiley and Sons.
Interscience Publishers John Wiley and Sons.
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Die Emulsionen können die üblichen Stabilisatoren enthalten, wie z.B. homcopolare oder salzartige Verbindungen des Quecksilbers
mit aromatischen oder heterocyclischen Ringen (etwa Mercaptotriazolen), einfache Quecksilbersalze, Sulfoniumquecksilverdoppelsalze
und andere Quecksilberverbindungen. Als Stabilisatoren sind weiterhin geeignet Azaindene, vorzugsweise
Tetra- oder Pentaazaindene,insbesondere solche, die mit
Hydroxyl- oder Aminogruppen substituiert sind. Derartige Verbindungen sind in dem Artikel von BIRR, Z.Wiss.
Phot. 47, 2 - 58 (1952) beschrieben. Weitere geeignete Stabilisatoren sind u.a. heterocyclische Mercaptoverbindungen,
z.B. Phenylmercaptotetrazol, quaternäre Benzthiazolderivate Benztriazol und ähnliche.
Die Emulsionen können in der üblichen Weise gehärtet sein, beispielsweise mit Formaldehyd oder halogensubstituierten
Aldehyden, die eine Carboxylgruppe enthalten, wie Mucobromsäure,
Diketonen, Methansulfosäureester, Dialdehyden und dergleichen
oder polyfunktionellen Triazinderivaten wie Trisacryloylhexahydrotriazin
oder Halogen- bzw. Alkoxy-substituierten Hexahydrotriazinderivaten.
Die erfindungsgemäßen Substanzen besitzen ihre vorteilhafte Wirkung nicht nur in Schwarz-Weiß-Emulsionen, sondern sie zeigen
ihre Effekte auch bei der Herstellung farbphotographischer Bilder. Sie besitzen eine gute Verträglichkeit mit den üblichen
Farbkupplern. Ebenso können die Polymere auch bei Direktpositivemulsionen, z.B. solchen mit geschichtetem Kornaufbau gemäß
gemäß französischer Patentschrift 1,585,791 eingesetzt werden. Sie sind ferner geeigent für Emulsionen für das Silberfarbbleichverfahren
oder Farbstoffdiffusionsverfahren.
Eine besonders gute Wirkung wird mit den Polymeren bei solchen Silberhalogenidemülsionen erzielt, die in Gegenwart von
Kieselsolen gefällt werden. Die Herstellung solcher Emulsionen ist in DT-OS 1 797 254 und US 3 637 391 beschrieben.
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Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform werden die
Polymere in Kombination mit Polymeren verwendet, die Disulfonimidgruppen enthalten. Solche Verbindungen sind in
DT-PS 1 089 5^8 und US 3,052,656 beschrieben. Die polymeren
Disulfonimide werden vor der chemischen Reifung, insbesondere bei der Fällung der Flockung zugesetzt. Die Konzentration der
Disulfonimide kann innerhalb weiter Grenzen schwanken. Im allgemeinen haben sich Mengen von 1 bis 10 %, bezogen auf das
gesamte Bindemittel während der Fällung als ausreichend erwiesen.
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Probe 1
zur Herstellung einer Silberbromidjodidgelatine-Emulsion
werden folgende Lösungen bereitet:
Lösung | A) | 1000 | ml | Wasser |
10 | g | Gelatine | ||
30 | g | KBr | ||
2 | g | KJ | ||
lösung | B) | 1000 | ml | Wasser |
40 | g | AgNO3 |
Temperatur 500C Temperatur 45°C
Man gießt Lösung B innerhalb 5 Minuten gleichmäßig in Lösung A, digeriert anschließend 30 Minuten bei 500C und kühlt dann auf
200C ab, gibt 10 ml einer 10-%igen wässrigen Polystyrolsulfonsäurelösung
dazu und erniedrige mit Schwefelsäure (25 %) den pH
auf 3,0, wodurch die Emulsion ausflockt.
Man läßt absitzen und gießt die überstehende Lösung ab.
Zur chemischen Reifung wird das Flockulat in 2000 ml einer 10%igen wäßrigen-Gelatinelösung (pH 7,5) bei
400C gelöst.
Nach Auflösen des Plockulates wird auf pH 6,5 eingestellt und eine entsprechende Menge an Schwefelreifer und Goldsalzen hinzugefügt
und bei 55°C bis auf volle Empfindlichkeit gereift. Die Emulsion wird pro kg mit 10 ml einer 5%igen wäßrigen
Lösung von Saponin (Netzmittel), 10 ml einer 10xigen wäßrigen
Lösung von Formaldehyd (Härtungsmittel) und 20 ml einer 1%igen methanolischen Lösung von 4-Hydroxy-6-methyl-1,3,3a,7-Tetraazainden
(Stabilisator) versetzt und auf einen Celluloseacetatschichtträger vergossen. Nach Belichtung in einem üblichen Sensitometer
hinter einem Stufenkeil und Entwicklung (7 und 16 Minuten
bei 200C) in einem Entwickler folgender Zusammensetzung
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Natriumsulfit sicc. 70,Og
Borax 7,0 g
Hydrochinon 3,5 g
p-Monomethylaminophenol-Sulfat 3,5 g
Natriumeitrat 7,0 g
Kalimbromid 0,4 g
mit Wasser auf 1 Liter auffüllen
wird sensitometrisch ausgewertet.
Proben 2-7
Proben 2-7
Die Emulsionsher st ellung und Auswertung erfolgt jeweils in der gleichen Weise, wobei jedoch in der Lösung A 50 % der
Gelatine der Reihe nach durch die gleiche Gewichtsmenge eines der zuvor beschriebenen Polymere 1-6 ersetzt wurde.
Aus der folgenden Tabelle 2 ist ersichtlich, daß die Emulsionen 2-7 (mit den Polymeren 1 - 6 ) eine höhere Empfindlichkeit
haben als die Vergleichsemulsion.
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Probe | 7 Minuten Entwicklung | 1,10 | Schleier | 16 Minuten | Entwicklung | r | 1,25 | Schleier |
Empf indlichleLt oc | 1,25 | Empfind- ο | 1,30 | |||||
1,10 | 0,05 | lichkeit | 1,30 | |||||
1 | Typ | 1,10 | 0,10 | Typ | 1,25 | |||
2 | + 1,5 | 1,05 | 0,11 | +2,0 | 1,20 | |||
3 | + 1° | 1,15 | 0,07 | +1,0 | 1,25 | |||
4 | + 1,5 | 1,10 | 0,05 | +2,0 | 1,15 | |||
5 | + 2° | 0,05 | +1,5 | |||||
6 | + 1,5 | 0,04 | +2,0 | |||||
7 | + 2,0 | +2,0 | ||||||
0,06 | ||||||||
0,14 | ||||||||
0,16 | ||||||||
0,10 | ||||||||
0,07 | ||||||||
0,06 | ||||||||
0,05 | ||||||||
3 =1 Blende A-G 1327
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K) K)
Beispiel 2 Probe 1
Man stellt die gleiche Silberbromidjodidgelatine-Emulsion
als Typ her, wie in Beispiel 1, Probe 1, beschrieben ist.
Probe 2-7
Bei diesen Emulsionsansätzen wird wie in Probe 1 verfahren, wobei
Jedoch die gesamte G slatinemenge der Lösung A der Reihe
nach durch die gleiche Gewichtsmenge eines der zuvor beschriebenen Polymere 1-6 ersetzt wird.
Nach dem Fällen des Silberhalogenids werden 10 g Gelatine als 10 %ige wäßrige Lösung zugefügt, worauf die Emulsion mit PoIystyrolsulfonsäure
und durch Herabsetzen des pH mit Schwefelsäure auf 3,0 geflockt wird. Die weitere Behandlung erfolgt
wie in Beispiel 1 beschri ben.
Probe | 7 Minuten Entwicklung | Typ | • Ψ | Schleier | 16 Minuten 3 | Typ | • V | Entwicklung |
Empfind] | +4° | Empfindl | +3,5 | Schleier | ||||
0C | +4° | 1,10 | 2,07 | 0C | +4° | 1,15 | ||
1 | +2,5 | 0,90 | 0,09 | +3° | 1,00 | 0,08 | ||
IV) | +3° | 0,85 | 0,14 | +2,5 | 1,00 | 0,11 | ||
3 | +2,5 | 0,95 | 0,08 | +2,5 | 1,00 | 0,18 | ||
4 | +4,5 | 1,00 | 0,07 | +3,5 | 1,10 | 0,10 | ||
5 | 1,10 | 0,08 | 1,20 | 0,09 | ||||
6 | 0,95 | 0,07 | 1,05 | 0,09 | ||||
7 | 0,09 |
3° = 1 Blende
Beide Tabellen zeigen den überraschenden Effekt einer Empfindlichtkeitssteigerung, der mit 100 % Polymersubstanz - ohne Gelatine beim Ansatz - am größten ist.
Beide Tabellen zeigen den überraschenden Effekt einer Empfindlichtkeitssteigerung, der mit 100 % Polymersubstanz - ohne Gelatine beim Ansatz - am größten ist.
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Der Anwendungsbereich ist nicht auf die angegebenen Beispiele beschränkt, er kann auf jeden Emulsionstyp und alle möglichen
Silberhalogenidzusammensetzungen sinngemäß ausgedehnt werden.
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Claims (5)
- Patentansprüche:Photographische Silberhalogenidemulsion gekennzeichnet
durch einen Gehalt an einem Copolymerisat mit wiederkehrenden Struktureinheiten der folgenden Formel:R2 R1- C - C - CH3R3 C - X-// W-C- // \\-0H ο ν=-/ I V=^3 V //worin bedeutenX = -0-, -NH-R1 = Wasserstoff, oder Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen,R2 = Wasserstoff, oder Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen, R, = Wasserstoff, -COOH, oder COOR^R^ = Alkyl mit 1 bis 8 C-Atomen, oder Cycloalkyl - 2. Photographische Silberhalogenidemulsion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymerisat 0,1 bis 20 Gew.-% Struktureinheiten gemäß Anspruch 1 enthält.
- 3. Photographische Silberhalogenidemulsion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymerisat 80 bis 99,9 Gew.-% copolymerisierte Einheiten von Acrylamid, Acrylsäure und/oder N-Vinylpyrrolidon enthält.
- 4. Verfahren zur Herstellung einer photographischen Silberhalogenidemulsion durch Fällung und physikalische Reifung
des Silberhalogenids in Gegenwart eines Peptisationsmittels,A-G 1327 - 18 -603837/0796JSworauf die Emulsion geflockt, gegebenenfalls gewaschen, re- . dispergiert und chemisch gereift wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Fällung des Silberhalogenids in Gegenwart eines Copolymerisates mit wiederkehrenden Struktureinheiten der folgenden Formel durchgeführt wird.I I-σ-Ι
c ■IIworin bedeutenX " = -Ο-, -NH-R1 = Wasserstoff, oder Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen,R2 = Wasserstoff, oder Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen, R, = Wasserstoff, -COOH, oder COOR^R/ = Alkyl mit 1 bis 8 C-Atomen, oder Cycloalkyl - 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Peptisationsmittel zu 10 bis 100 Gew-% aus dem Copolymerisat besteht.A-G 1327- 19 809837/0796
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