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DE2506418A1 - Verfahren zum warmwalzen von metallrohren - Google Patents

Verfahren zum warmwalzen von metallrohren

Info

Publication number
DE2506418A1
DE2506418A1 DE19752506418 DE2506418A DE2506418A1 DE 2506418 A1 DE2506418 A1 DE 2506418A1 DE 19752506418 DE19752506418 DE 19752506418 DE 2506418 A DE2506418 A DE 2506418A DE 2506418 A1 DE2506418 A1 DE 2506418A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mandrel
work rolls
bar
rolling
mandrel bar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752506418
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Koerschgens
Norbert Ing Grad Stephan
Otto Uhlmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KM Kabelmetal AG
Original Assignee
KM Kabelmetal AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KM Kabelmetal AG filed Critical KM Kabelmetal AG
Priority to DE19752506418 priority Critical patent/DE2506418A1/de
Publication of DE2506418A1 publication Critical patent/DE2506418A1/de
Priority to DE19792908458 priority patent/DE2908458A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B25/00Mandrels for metal tube rolling mills, e.g. mandrels of the types used in the methods covered by group B21B17/00; Accessories or auxiliary means therefor ; Construction of, or alloys for, mandrels or plugs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B25/00Mandrels for metal tube rolling mills, e.g. mandrels of the types used in the methods covered by group B21B17/00; Accessories or auxiliary means therefor ; Construction of, or alloys for, mandrels or plugs
    • B21B25/06Interchanging mandrels, fixing plugs on mandrel rods or cooling during interchanging mandrels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)
  • Reduction Rolling/Reduction Stand/Operation Of Reduction Machine (AREA)

Description

  • Verfahren zum Warmwalzen von Metallrohre Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Warmwalzen von etallrohren, bei dem ein erwärmter Metallblock mittels zumindest zwei schräggestellter angetriebener Arbeitswalzen über einem an einer Dornstange befestigten Dorn zum Rohr gewalzt und das gewalzt Rohr durch Treibrollen über die Dornstange abgezogen wird.
  • Zur Herstellung nahtloser metallischer Rohre ist es bekannt, sogenannte Rohrwalzwerke zu verwenden, in denen Blöcke in rotglühendem Zustand zwischen zwei oder drei Arbeitswalzen über einem Dorn verformt werden.
  • Der Nachteil dieses Warmwalzverfahrens ist, daß das aus dem Walzspalt austretende glühende Rohr sich schnell mit einer Oxidschicht überzieht, die sich in nachfolgenden Arbeitsgängen, wie beispielsweise Kaltwalzen oder Ziehen, nachteilig auswirkt. Man ist deshalb gezwungen, die Oxidschicht zu entfernen, was beispielsweise durch Beizen geschehen kann. Dieser Beizvorgang ist recht aufwendig und umweltschädlich.
  • Silan ist deshalb dazu übergegangen, die gewalzten Rohre zum Abkühlen direkt in einen Wasserbehälter zu walzen und somit eine Oxidation der Rohroberfläche zu vermeiden. Die Dornstange bleibt bei diesem Arbeitsverfahren in ihrer Arbeitsstellung stehen und das Rohr wird durch zum Beispiel Treibrollen, über die Dornstange abgezogen. Die für die Qualität des Rohres notwendige gute Innenoberfläche wird durch den Dorn entscheiden beeinflußt.
  • Da eine nachträgliche Kontrolle der Innenfläche ohne erhebzeichen Aufwand nicht möglich ist, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das obige Verfahren dahingehend zu verbessern, daß nach jedem Walzvorgang der Dorn geprüft und ggf. ausgewechselt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß nach jeder Walzung der Dorn gemeinsam mit der Dornstange in Walzrichtung aus dem Bereich der Arbeitswäzen gezogen, in dieser Stellung kontrolliert und ggf. ausgewechselt und anschließend wieder in den Bereich der Arbeitswalzen eingeführt wird.
  • Zur Durchführung des Verfahrens hat sich eine Vorrichtung als besonders zweckmäßig verwiesen, die aus mindestens zwei schräggestellten angetriebenen Arbeitswalzen und einem im Bereich der Arbeitswalzen angeordneten Dorn besteht, der mittels einem am Dornstangenende angreifenden Dornwiderlager gehalten ist. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist hinter den Arbeitswalzen eine Haltevorrichtung angeordnet, die nach Beendigung jeder Walzung die Dornstange erfaßt und in Walzrichtung transportiert, nachdem das Dornwiderlager geöffnet hat. Zwischen den Arbeitswalzen und der Haltevorrichtung ist eine Dornwechselvorrichtung vorgesehen. Auf diese Weise ist es möglich, den Dorn nach jeder Walzung zu kontrollieren und ggf. mit Hilfe der Dornwechselvorrichtung auszuwechseln. Die Dornwechselvorrichtung besteht zweckmäßigerweise aus einem in einer senkrecht zur Walzrichtung stehende Ebene schwenkbaren Flügel, an dessen Ende Klemmvorrichtungen zum Greifen des Dornes angebracht sind. Um ein leichtes Auswechseln des Dorns zu ermöglichen, ist der Dorn an der Dornstange leicht lösbar befestigt. Es hat sich aus diesem Grunde als besonders vorteilhaft erwiesen, zwischen Dorn und Dornstangenende tin ohenstück anzuordnen, das mittels eines konischen Ansatzes in eine konische Bohrung an der Stirnseite der Dornstange einsteckbar ist und das Zwischenstück eine in die dem Ansatz abgekehrte Stirnseite eingebrachte Gewindebohrung aufweist, in die der Dorn mittels eines Gewinlestücks einschraubbar ist. Die Verbindung zwischen dem konschen Ansatz und der konischen Bohrung ist leicht lösbar, so daß der Dorn gemeinsam mit dem Zwischenstück leicht von der Dornstange tiöst werden kann. Mittels des Gewindestücks und der Gewindebohrung kann der Abstand des Dorns zur Dornstange verändert werden, so daß der Dorn immer im richtigen Bereich zwischen den Arbeitswalzen gelegen ist, obwohl der Dorn selbst durch Verschleiß bzw. Nacharbeit immer kürzer wird. Damit beim Anwalzen das Drehmoment vom Dorn auf die Dornstange übertragen wird, ist zwischen dem Zwischenstück und der Dornstange eine kraftschlüssige Verbindung vorgesehen, die beispielsweise sägezahnförmig ausgebildet sein kann. Der Dorn selbst ist an dem Zwischenstück mittels einer Kontermutter befestigt.
  • Die Erfindung ist anhand der in den Figuren 1 bis 6 schematisch dargesteXten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Die Figuren 1 bis 5 zeigen in schematischer Darstellung die Arbeitsfolge, während Figur 6 den Dorn in vergrößertem Maßstab darstellt.
  • Nach beendeter Walzung durch die Walzen 7 wird das Rohr 1 mittels nicht dargestellter Treibrollen über den Dorn 4 bis in Stellung I herausgetrieben, während das nicht dargestellte Dornwiderlager geschlossen ist. Jetzt wird die Haltevorrichtung 2 in Stellung IV geschlossen und das nicht dargestellte Dornwiderlager geöffnet, so daß das Rohr 1 herausgetrieben werden kann. Mittels der geschlossenen Haltevorrichtung 2 wird der Dorn 4 gemeinsam mit der Dornstange 6 in Stellung II gefahren. In dieser Stellung faßt eine Dornwechselvorrichtung 3 den Dorn 4. (s. Figur 2) Die Haltevorrichtung 2 transportiert die Dornstange 6 nunmehr in die Stellung III, wodurch der Dorn 4 von der Dornstange 6 gelöst wird. Die Dornwechselvorrichtung 3 wird nunmehr gedreht, so daß der Ersatzdorn 5 in die altc Lage des Dorns 4 gelangt. (s. Figur 3). Die Haltevorrichtung 2 transportiert die Dornstange 6 nunmehr in die Stellung II.(s. Figur 4) Dabei wird der Ersatzdorn 5 auf die Dornstange 6 aufgesteckt und anschließend die Dornwechselvorrichtung 3 weist. Der alte Dorn 4 kann dann überprüft und ggr. bearbeitet werden. Die Haltevorrichtung 2 transportiert iiun die Dornstange 6 gemeinsam mit dem neuen Dorn 5 in Richtung auf die Arbeitswalzen 7 bis der Dorn 5 im Bereich der Arbeitswalzen 7 gelegen ist und Stellung IV erreicht ist.
  • (s. Figur 5) Die Haltevorrichtung 2 wird geöffnet und das nicht dargestellte Dornwiderlager geschlossen. Eine neue Walzung kann nunmehr beginnen.
  • In der Figur 6 ist die Verbindung des Dornes 4 mit der Dornstange 6 im vergrößerten Maßstab dargestellt. Die Dornstange 6 weist an ihrer Stirnseite eine konische Bohrung 9 auf. In diese konische Bohrung 9 ragt der konische Ansatz 10 eines Zwischenstücks 11 hinein. Damit beim Anwalzen das Drehmoment vom Dorn 4 auf die Dornstange 6 übertragen wird, ist an der stirnseitigen Verbindung der Dornstange 6 mit dem Zwischenstück 11 eine Sägezzahnverbindung 12 vorgesehen. Das Zwischenstück 11 weist an seiner dem konischen Ansatz 10 abgekehrten Seite eine Gewindebohrung 13 auf, in die ein Gewindeansatz 14 des Dornes 4 eingeschraubt wird. Mittels einer Kontermutter 15 kann der Dorn 4 an dem Zwischenstück 11 verdrehungssicher befestigt werden. Der Abstand zwischen dem Dorn 4 und dem Zwischenstück 11 kann somit variiert werden-und die Länge des Dornes 4 konstant gehalten werden, auch wenn der Dorn 4 durch Verschleiß bzw. Nacharbeit immer kürzer wird. Damit der Dorn 4 während des Walzvorgangs gekühlt werden kann, weist die Dornstange 6 eine durchgehende längsaxiale Bohrung 16 auf, die in Verbindung steht mit einem Rohrstück 17, weleles in das Zwischenstück 11 fest eingelassen ist. Das Rohrstück 17 ragt bis in den Dorn 4 hinein und leitet das Kühlmittel, beispielsweise Wasscr, in den Dorn 4. Das Kiihlmittel gelangt aus dem Ende des Rohrstücks 17 in den Hohlraum 18, der eine relativ große innere Oberfläche zur Verbesserung der Kühlwirkung aufweist und tritt beispielsweise aus einer Vielzahl von Austrittsöffnungen 8, die am Umfang des Zwischenstücks Ii verteilt angeordnet sind, wieder aus.

Claims (5)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Verfahren zum Warmwalzen von Metallrohren, bei dem ein erwärmter MetalLblock mittels mindestens zwei schräggestellte angetriebener Arbeitswalzen iiber einem ali einer Dornstange befestigte Dorn zum Rohr gewalzt wird, und das gewlzte Rohr durch Treibrollen über die Dornstange abgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß nach jeder Walzung der Dorn gemeinsam mit der Dornstange in Walzrichtung aus dem Bereich der Arbeitswalzen gezogen wird, in dieser Stellung kontrolliert und ggf. ausgewechselt wird und anschließend wieder in dem Bereich der Arbeitswalzen eingeführt wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus mindestens zwei schräggestellten angetriebenen Arbeitswalzen und einem im Bereich der Arbeitswalzen angeordneten Dorn, der mittels einem am Dornstangenende angreifenden Dornwiderlager gehalten ist, gekennzeichnet durch eine hinter den Arbeitswalzen (7) angeordnete Haltevorrichtung (2), die nach Beendigung jeder Walzung die Dornstange (6) erfM t und in Walzrichtung transportiert, nachdem das Dornwiderlager geöffnet hat und eine zwischen den Arbeitswalzen (7) und der Haltevorrichtung (2) vorgesehene Dornwechselvorrichtung (3).
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dornwechselvorrichtung (3) aus einem in einer senkrecht zur Walzrichtung stehenden Ebene schwenibaren Flügel besteht, an dessen Ende Klemmvorrichtungen zum Greifen des Dornes (4,5) angebracht sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (4,5) an der Dornstange (6) leicht lösbar befestigt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Dorn (4,5) und Dornstangenende (6) ein Zwischenstück (11) angeordnet ist, das mittels eines konischen Ansatzes (10) in eine konische Bohrung (9) an der Stirnseite der Dornstange (6) einsteckbar ist und das Zwischenstück (11) eine in die dem Ansatz (10) abgekehrte Stirnseite eingebrachte Gewindebohrung (13) aufweist, in die der Dorn (4,5) mittels eines Gewindestücks (14) einschraubbar ist.
Leerseite
DE19752506418 1975-02-15 1975-02-15 Verfahren zum warmwalzen von metallrohren Withdrawn DE2506418A1 (de)

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DE19752506418 DE2506418A1 (de) 1975-02-15 1975-02-15 Verfahren zum warmwalzen von metallrohren
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Publications (1)

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DE2506418A1 true DE2506418A1 (de) 1976-08-26

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4368630A (en) * 1980-03-10 1983-01-18 Kabel- Und Metallwerke Gutehoffnungshutte Ag Mandrel exchange in piercing mills

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3123645A1 (de) * 1981-06-15 1982-12-30 Kabel- und Metallwerke Gutehoffnungshütte AG, 3000 Hannover "verfahren zur herstellung nahtloser kupferrohre"

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US4368630A (en) * 1980-03-10 1983-01-18 Kabel- Und Metallwerke Gutehoffnungshutte Ag Mandrel exchange in piercing mills

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DE2908458A1 (de) 1980-09-18

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