DE2505533A1 - Stranggiessanlage - Google Patents
StranggiessanlageInfo
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- DE2505533A1 DE2505533A1 DE19752505533 DE2505533A DE2505533A1 DE 2505533 A1 DE2505533 A1 DE 2505533A1 DE 19752505533 DE19752505533 DE 19752505533 DE 2505533 A DE2505533 A DE 2505533A DE 2505533 A1 DE2505533 A1 DE 2505533A1
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D11/00—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
- B22D11/12—Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ
- B22D11/122—Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ using magnetic fields
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Continuous Casting (AREA)
- Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)
- Road Paving Machines (AREA)
Description
Patentanwälte
Dipf.-lng. Helmut MissHng 63 Giessen 8, "U. 1975
Dipf.-tng. Richard Sch tee Bismarckstrasse 43
Doing. Joachim Boecker Telefon: mm 7tcm
Boe/Prs 12.340
Allmänna Svenska Elektriska Aktiebolaget
Vast eras/Schwe den
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stranggießanlage mit einem oder mehreren Eollenpaaren zum Ausschub des Grieß stranges.
Bei Stranggießanlagen, "beispielsweise bei der Herstellung
von Draht oder Stangenpradukten mit quadratischem, rechtwinkligem oder rundem Querschnitt, wird der Guß aus einer Pfanne oder einem
Pfannenofen mittels eines oder mehrerer Bollenpaare herausgeschoben,
die den Guß zwecks seiner Weiterbehandlung zu einer Anordnung, beispielsweise ein Walzwerk ο.dgl., transportieren.
Die Erstarrung beginnt da an der Oberfläche und pflanzt sieh
nach und nach zum Zentrum des Gusses hin fort. Wenn man hierbei ä.en geschmolzenen Teil des Gieß Strangs nicht umrührt, so entsteht
eine gewisse Tendenz zur Bildung von Bissen im Zentrum des Gusses. Dies hängt damit zusammen, daß das geschmolzene
Metall während des Erstarrttngsverlaufs an gewissen Stellen
"abgeschnürt™ wird. Wenn eine derart abgeschnürte Schmelze erstarrt, entstehen in üblicher Weise Hunker, was man dadurch
vermeiden kann, daß man das Abschnüren verhindert. lian hat
hierbei vorgeschlagen, den nicht erstarrten Seil des Gusses
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mit Umrührern, die entlang dem Gießstrang angeordnet sind,
uinzurühren, und man Iiat diese Omrührer so angebracht, daß das
elektromagnetische Wanderfeld eine Fortpflanzungsrichtung bekommt,
die senkrecht zur Gußrichtung liegt. Ist die Gußrichtung also vertikal, so hat das Wanderfeld eine horizontale Richtung.
Eine derartige Anordnung ist durch die deutsche Auslege schrift 1 962 341 bekannt, in der ein Stranggießen in einer gekühlten
Eokille gezeigt wird, wo mehrere Bollenpaare den Gießstrang
zwecks Weiterbehandlung weitertransportieren, wobei der nicht erstarrte Teil des Gießstrangs mittels niederfrequenter elektromagnetischer
Fmrührer mit einem senkrecht zur Gießrichtung verlaufenden Wanderfeld umgerührt wird. Diese Umrührer werden
in Gießrichtung zwischen den. Walzen angeordnet.
fen hat auch. Erwägungen darüber angestellt, in welchem Stadium
des Erstarrens das Umrühren einsetzen soll. Beginnt es zu
frühzeitig, so können die eingangs beschriebenen Abschnürungen auftreten, und in der obengenannten Druckschrift wird vorgeschlagen,
mit dem Umrühren in einem verhältnismäßig spaten Stadium des Erstarrens zu beginnen. Ein Grund für dieses Umrühren bestellt darin, das Auftreten von dendritischen Strukturen
in dem erstarrten Guß sowie die obengenannte Lunker—Bildung zu vermeiden.
Es hat sich Jedoch gezeigt, daß eine solche Umrührung sowohl frühzeitig als auch später während des Erstarrungsverlaufs stattfinden
muß, also eine kürzere und weitere Strecke von der Gieß-
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pfanne entfernt, und es besteht das Problem, daß der vorhandene
Raum eine Plazierung derartiger Umrührer längs dem Gieß strang nicht
zuläßt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Stranggießanlage der eingangs genannten Art zu entwickeln, bei der das eben erläuterte Raumproblem gelöst wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Stranggießanlage nach dem
Oberbegriff des Anspruches 1 vorgeschlagen, die erfindungsgemäß
die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 genannten Merkmale aufweist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterentwicklungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen genannt.
Durch die Erfindung wird ein bisher "toter" Raum für die Unterbringung
der Umrührer ausgenutzt. Durch ihre Unterbringung innerhalb der Rollen kann man die Umrührer auch so nahe am Gieß strang
anordnen, daß eine ausreichende Eindringtiefe der Umrührkräfte erreichbar ist. Das Wanderfeld bei den normalerweise rechtwinkligen Querschnitten bekommt hierbei, wie gewünscht, eine
Richtung senkrecht zur Gießrichtung.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung haben die
Wanderfelder aufeinanderfolgender Rollenpaare unterschiedliche Richtung, wodurch die Dendriten, die sich eventuell während der
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Erstarrung bilden, mittels der Umrührung während des Erstarrungsverlaufs zerstört werden, was nicht mit Sicherheit der Fall sein
würde, wenn man dieselbe Wanderfeldrichtung für aufeinanderfolgende Rollenpaare haben würde· Man kann" die Wanderfeldrichtung
selbstverständlich auch in größeren Abständen als von Eolle zu Eolle wechseln, doch empfiehlt es sich, im Prinzip bei verschiedenen
Teilen des Gießweges eine unterschiedliche Wanderfeldrichtung vorzusehen.
Durch die Anordnung der Umrührer in den Bollen erhält man auch die Möglichkeit, eine große Anzahl von Umrührer am Gießstrang
einzusetzen. Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung gibt man den Wanderfeldern in den Umrührern, die zu demselben
Walzenpaar gehören, dieselbe Richtung. Auf diese Weise wird
die
vermieden, daß/Umrührkräfte zweier Umrührer sich gegenseitig aufheben, was bei relativ kleinen Abmessungen des Gießstranges der Pail sein würde.
vermieden, daß/Umrührkräfte zweier Umrührer sich gegenseitig aufheben, was bei relativ kleinen Abmessungen des Gießstranges der Pail sein würde.
Ist dagegen der Abstand zwischen den Walzen größer, so kann man in gewissen Fällen auch entgegengesetzte Umrührrichtungen haben,
was nachstehend noch näher erläutert wird.
Anhand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeistieles
soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 den Gußstrang im Querschnitt mit Vorschubrollen
und Umrührern,
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Fig* 2 einen Schnitt längs der Linie A-A in
Fig. 1.
Von einer nicht gezeigten Gießpfanne wird ein SieSstrang
mittels einer Anzahl Rollenpaare 11 und 11* t 12 imd 12%
13 und 13* nach unten, geschoben·-Biese Rollenpaare sind -hohl,.
und in ihnen sind statische Umrührer mit Umrührspulen 14» 14*
(siehe "beim Rollenpaar 11», 11*} angeordnet t die auf üblichen
Blechpaketen 15 und 15* sitzen* Die Rollenpaare schieben in
der Figur das Walzgut vertikal nach unten. Bie Vorschubrichtung
kann jedoch "beliebig seint beispielsweise ganz oder teilweise
horizontal„ kurvenförmig o.dgl.. Man nutzt somit ä&n Raum
innerhalb der Rollenpaare ll-13t 11r-13* aus und kann dadurch
die Umrührer an -vielen Stellen längs des Erstarrungswegs, und
relativ nahe am Gieß strang anordnen, wodurch die nicht erstarrten
Bereiche in der in Fig., 2 durch den Efeil 16« gezeigten
Weise umgerührt werden können. Mit t und 2 sind die Stromspeisungen
der verschiedenen Phasen für die mehrphasigen Umrührer bezeichnet t und das Wanderfeld verläuft somit horizontal,, wodurch ein
Umrühren gemäß Pfeil 16 in Fig. 2 ausgelost wird« Ber zweite
Umrührer desselben Paares wird in gleicher leise gespeist^
wenn nan für diesen die gleiche Umrührrichtung wünschtt. oder
aber entgegengesetzt im anderen Fall, Bas Wanderfeld verläuft t
wie ge sagt „ im Fall der Fig* 1 horizontal« Allgemeiner ausgedrückt t
soll die Richtung des Wanderfeldes senkrecht zur Gußrichtung verlaufen.
In Fig. 2 ist der Verlauf der Umrührkraft des einen Umrührer dargestellt« Es versteht sich,, daß mant wenn beide
Umrührer mit Strom gespeist werden, ein komplizierteres Um—
rührsehema erhält« Im Prinzip gilt jedoch, daß bei derselben
Wanderfeldriehtung ein Zusammenwirken zwischen den Umrührkräften stattfindet, während bei entgegengesetzten Umrührkräften ·
bei einem schwachen, Sußqperschnitt eine gewisse gegenseitige
Aufhebung der Umrüferkräfte eintritt, was nicht erwünscht ist.
Bei größeren Gußquerschnitten dagegen können sehr wohl entgegengesetzte
ÜBErührrichtungen angebracht sein, um ein geeignetes
Umrühr schema zu. erhalten.
Die !Frequenz des Stromes, mit dem die Umrührer gespeist werden,
kann beispielsweise 50 — 60 Hz betragen« Wenn man das nicht
innerhalb
erstarrte Metall 3öncöaa»nö!Keiner dicken erstarrten äußeren Schicht -umrühren: waäL homogenisieren will, so muß man mit einer möglichst niedrigen !Frequenz speisen, z.B. mit 2 — 3 Hz bei einer Itänge des Umrührers von 2 m. Es ist natürlich auch denkbar, entsprechend dem Yerlauf des Erstarrens verschiedene Frequenzen für die Umrührer zu verwenden, beispielsweise eine höhere Frequenz zu Beginn und eine niedrigere Frequenz mehr gegen Ende des Sießweges« Die Frequenz in der Schmelze wird nach der Gleichung · <T F \. —-r gewählt, wobei C-die Polteilung- des Umrührers in m und T der spezifische Wider— stand des Strangs in Ohm mm /m ist. '
erstarrte Metall 3öncöaa»nö!Keiner dicken erstarrten äußeren Schicht -umrühren: waäL homogenisieren will, so muß man mit einer möglichst niedrigen !Frequenz speisen, z.B. mit 2 — 3 Hz bei einer Itänge des Umrührers von 2 m. Es ist natürlich auch denkbar, entsprechend dem Yerlauf des Erstarrens verschiedene Frequenzen für die Umrührer zu verwenden, beispielsweise eine höhere Frequenz zu Beginn und eine niedrigere Frequenz mehr gegen Ende des Sießweges« Die Frequenz in der Schmelze wird nach der Gleichung · <T F \. —-r gewählt, wobei C-die Polteilung- des Umrührers in m und T der spezifische Wider— stand des Strangs in Ohm mm /m ist. '
Bei Stranggießen!agen der hier behandelten Art bereitet die
heiße und fetishte Atmosphäre Schwierigkeiten. Wan erkennt den
in dieser Hinsieht erreichten Vorteil, der darin liegt, daß
die Umrührer innerhalb der Rollen angeordnet sind., wo sie
gegen Schäden, wie beispielsweise Wärme schaden oder Kurzschlüsse, geschützt sind· Wie man aus der Mg, 1 erkennt,
sitzen die Rollenpaare verhältnismäßig dicht am Gieß strang
entlang, und der Vorteil, den Platz innerhalb dieser Rollenpaare auszunutzen, ist somit offenbar. Selbstverständlich ist es
auch möglich, Umrührer nur in einem Teil der Rollenpaare unterzubringen,
während die übrigen Rollenpaare am Gieß strang nur mechanisch fördernd wirken·
Zweckmäßigerweise wechselt die Wanderfeldrichtung von Rollenpaar
zu Rollenpaar, wobei man beispielsweise eine Wanderfeldrichtung in Fig· 1 bei dem Paar 11-11* in die Zeichenebene hinein haben
kann und entgegengesetzt bei 12-12», während man bei dem Paar
13-13* wieder die Wanderfeldrichtung wählt, wie für das Paar
11-11*· Wählt man für beide ümrührer in demselben Paar dieselbe
Wanderfeldrichtung, erhält man ein Zusammenwirken der Umrührkräfte,
um die Schmelze in hauptsächlich horizontaler Ebene herumzubewegen.
Die Art der statischen Umrührer kann unterschiedlich sein, jedoch muß es sich in jedem Falle um statische Umrührer handeln·
Die anhand der Figuren beschriebene Anlage nach der Erfindung kann im Rahmen des offenbarten Erfindungsgedankens in vielfacher
Weise variiert werden.
- 8 509835/ 0646
Claims (5)
1. Stranggießanlage mit einem oder mehreren Rollenpaaren
zum Ausschub des GießStrangs, dadurch gekennzeichnet, daß in
allen oder einigen der Rollen (11-13» 11f—13*) mehrphasige
elektromagnetische, statische Umrührer angeordnet sind, die ein im wesentlichen parallel zur Längsrichtung der Rolle verlaufendes
Wanderfeld erzeugen.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanderfelder der Umrührer aufeinanderfolgender Rollenpaare
wechselnde Richtung haben.
3· Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanderfelder in den Umrührern desselben Rollenpaares dieselbe
Richtung haben.
4. Anlage nach einem der Ansprüche 1-3» dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz in der Schmelze nach der Gleichung *r^ "^
x- y 2 5 —' k
r ^- TT^ gewählt wird, wobei υ die Polteilung des Umrührers
1 7 2
in m und S der spezifische Widerstand des Strangs in Ohm mm /m
5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz niedrig gewählt wird, vorzugsweise in der Größenordnung
2 - 3 Hz bei einer Länge des Umrührers von ca. 2 m.
509835/0646
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
SE7402575A SE7402575L (de) | 1974-02-27 | 1974-02-27 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE2505533A1 true DE2505533A1 (de) | 1975-08-28 |
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ID=20320330
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (5)
Country | Link |
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JP (1) | JPS5720058B2 (de) |
DE (1) | DE2505533A1 (de) |
FR (1) | FR2261824B1 (de) |
GB (1) | GB1493534A (de) |
SE (1) | SE7402575L (de) |
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CN112658223A (zh) * | 2021-01-13 | 2021-04-16 | 东北特殊钢集团股份有限公司 | 一种大圆坯连铸跨足辊式结晶器电磁搅拌器及工艺 |
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- 1974-02-27 SE SE7402575A patent/SE7402575L/xx unknown
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- 1975-02-10 DE DE19752505533 patent/DE2505533A1/de not_active Ceased
- 1975-02-14 JP JP1869375A patent/JPS5720058B2/ja not_active Expired
- 1975-02-26 FR FR7505993A patent/FR2261824B1/fr not_active Expired
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Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
SE7402575L (de) | 1975-08-28 |
JPS5720058B2 (de) | 1982-04-26 |
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