DE2459372C3 - Thermostatschalter für elektrische Geräte, insbesondere für elektrische Hausgeräte - Google Patents
Thermostatschalter für elektrische Geräte, insbesondere für elektrische HausgeräteInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H37/00—Thermally-actuated switches
- H01H37/02—Details
- H01H37/64—Contacts
- H01H37/66—Magnetic reinforcement of contact pressure; Magnet causing snap action
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- Thermally Actuated Switches (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Thermostatschalter für elektrische Geräte, insbesondere für
elektrische Hausgeräte, mit einem im zu schaltenden Arbeitsstromkreis liegenden Bimetallelement als Temperaturfühler
sowie mit einer, einen beweglichen und im Arbeitsstromkreis liegenden Schaltkontakt tragenden
Schleppfeder, die gegenüber dem Bimetallelement
federnd und zusammen mit dem Bimetallelement unter der Wirkung eines Magneten schsappfederartig gegenüber
einem Gegenkontakt bewegbar ist
Bei derartigen bekannten Thermostatschaltern, denen Schnappcharakteristik darauf beruht, daß als Kraftspeicher
ein Dauermagnet Verwendung findet, ist der bewegliche Schaltkontakt direkt auf dem lagemäßig
ίο thermisch beeinflußbaren Bimetallelement angeordnet
Es besteht in der Praxis die Schwierigkeit daß diese Thermostatschalter nicht immer sauber schalten, d. h„
die Schaltkontakte öffnen unmittelbar vor dem durch entsprechende Durchbiegung des Bimetallelementes
bestimmten Schaltpunkt ein oder mehrmals kurzzeitig, wodurch zum einen durch vermehrten Kontaktabbrand
Schaden an den SchaJtkontakten auftreten und zum anderen die Forderungen bezüglich Funkentstörung
nicht ausreichend eingehalten werden können. Diese Störungen des Schaltvorganges beruhen darauf, daß das
für den Kontaktdruck verantwortliche Magnetfeld durch die vom elektrischen Arbeitsstrom aufgebauten
elektrischen Wechselfelder nachteilig beeinflußt, d.h. geschwächt und damit teilweise zerstört werden.
Bei einem anderen bekannten Thermostatschalter versucht man diese Schwierigkeit dadurch zu vermeiden,
daß man den beweglichen Kontakt an einer Schleppfedtr anordnet, welche gegenüber dem Bimetallelement
einen kleinen Federhub ausführen kann. Diese Schleppfeder liegt in der Öffnungsstellung des Schalters
auf der Oberseite eines mit dem Bimetallelement verbundenen und die Schleppfeder tragenden Träger
auf und ragt mit ihrem Kontakt durch eine öffnung im Träger hindurch in Richtung des Gegenkontaktes. In
der Schließstellung des Schalters hebt die Schleppfeder unter Bildung eines Spaltes von ihrem Träger ab.
Hierbei besteht die Gefahr, daß durch den Spalt zwischen Schleppfeder bzw. Kontakt und Träger ein
elektrisches Störungswechselfeld entsteht, welches die
to Haltefunktion des Magneten beeinträchtigen kann.
Bei einem bekannten Temperaturregler für Elektrokochplatten (Warschko-Hußlein »Elektrische
Hausgeräte« 1959, Verlag D. Kieser KG, Augsburg, S. 96) ist eine um einen Federtotpunkt bewegbare
*5 Totpunktwippe vorgesehen, welche einen beweglichen
Kontakt in Form einer durch eine öffnung in der Totpunktwippe hindurchragenden Kontaktfeder sowie
ein Magnetjoch trägt. Mit der To'.punktwippe in funktionsmäßiger Verbindung steht eine Bimetallfeder,
so wobei das Lagerelement der einseitig eingespannten
Bimetallfeder zur Einstellung der Temperatur-Sollwerte durch Betätigung eines von Hand betätigbaren Bedienungsorgans
verschwenkbar ist. Bei eingeschaltetem Regler liegt der bewegliche Kontakt der Totpunktwippe
an einem festen Gegenkontakt an, wobei diese Lage durch einen am Magnetjoch anliegenden Magneten
gesichert wird. Bei steigender Temperatur drückt die Bimetallfeder die Totpunktwippe über die Totpunktlage
hinaus, so daß die Totpunktwippe eine rasche
ω Wippbewegung ausführt, verbunden mit einer raschen
Kontakttrennung. Auch bei dieser Ausführung hebt die den beweglichen Kontakt aufweisende Kontaktfeder
von der Totpunktwippe leicht ab, wobei die Gefahr besteht, daß sich ein elektrisches Störungswechselfeld
nr> bildet.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Thermostatschalter der eingangs
genannten Art so auszugestalten, daß eine schädliche
Beeinflussung des magnetischen Schnappsystems mit Sicherheit vermieden wird
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schleppfeder in an sich bekannter Weise auf der,
dem Gegenkontakt zugewandten Seite deü vorzugsweise einseitig eingespannten, langgestreckten Bimetallelementes
mit einem Ende befestigt I4 und an seinem freien, bei Kontaktöffnung vom Bimetallelement federnd
abstehenden Ende den Schaltkontakt trägt und daß im geschlossenen Zustand der Kontakte das
genannte freie Ende der Schleppfeder am Bimetallelement unter mechanischer Vorspannung vorzugsweise
flächig anliegt Die Praxis hat gezeigt daß dann, wenn in der Schließstellung der Kontakte die Schleppfeder
weitgehend spaltfrei mit dem Bimetallelement in Verbindung steht kein elektrisches Störungskraftfeld
auftreten kann und somit das Haltemagnetfeld ungestört seine Haltefunktion erfüllen kann. In der ersten
Abhebephase des Bimetallelementes, wenn also ein durch den zwischen Bimetallelement und Schleppfeder
sich allmählich bildenden Spalt ein elektrisches Störfeld aufgebaut wird, ist der Federhub des gespannten
Federelementes bzw. dessen Federkraft ausreichend, um ein kurzzeitiges Abheben der Kontakte zu
verhindern. Bei weiter zunehmendem Abstand zwischen Bimetallelement und Gegenkontakt bewirkt das nunmehr
als Kraftspeicher wirkende vorgespannte Bimetallelement bei sehr rasch nachlassender magnetischer
Haltewirkung ein sauberes störungsfreies Wegschnappen des Schaltkontaktes von seinem Gegenkontakt. Die
geschilderten Vorteile kommen insbesondere zur Geltung, wenn der erfindungsgemäße Thermostatschalter
für elektrische Hausgeräte, wie Heißwasserbereiter, Elektroherde, Kaffeemaschine od. dgl, verwendet wird,
denn bei diesen Geräten werden im besonderen Maße störungsfreie exakte Schaltvorgänge unter besonderer
Berücksichtigung einer einwandfreien Funkentstörung gefordert
Eine klare Begrenzung des Federhubes des den Schaltkontakt tragenden Federelementes ist gemäß
einer Weiterbildung der Erfindung in einfacher Weise dadurch möglich, daß das Federelement im Anschluß an
das frei federnde Ende des Federelementes einen in Richtung des Bimetallelementes abgebogenen Schenkel
aufweist, der durch eine öffnung im Bimetallelement hindurchragt und auf der, dem Gegenkoßtakt abgewandten
Seite des Bimetallelementes einen Anschlag für die Begrenzung seines Federhubes aufweist
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsfurm ist der
durch die öffnung des Bimetallelementes hindurchragende Schenkel des Federelementes abgebogen und
bildet mit dem abgebogenen Abschnitt den Anschlag für die Hubbegrenzung. Ferner ist damit gewährleistet, daß
eventuell vorkommende Kontaktkleber mit der vollen Bimetallkraft abgerissen werden können. Die Abreißkraft
ist damit unabhängig von der Schleppfederdimension.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung besitzt das aus einem nichtmagnetisierbaren Material
bestehende Federelement eine flache Federkennlinie und eine geringe Federkraft. Damit wird die Wirkung
des magnetischen Halte- bzw. Schnappsystems nur in einem vernachlässigbaren Ausmaß beeinflußt, und es ist
gewährleistet, daß in jeder Stellung des Bimetallelementes während dem Abhebevorgang die Federkraft und
damit auch die Kontaktkraft weitgehend konstant ist.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles nachstehend beschrieben.
Es zeigt
F i g. 1 eine schemaüsche Darstellung des erfindungsgemäßen
Thermostatschalters in Schließstellung,
Fig.2 den Thermostatschalter gemäß Fig. 1 nach
der Kontakttrennung.
In den Figuren ist mit 1 eine stationäre, z. B. an einem
Trägerholm 2 eines nicht dargestellten Heißwasserbereiters befestigte Jochplatte bezeichnet weiche am
freien Ende umgebogen ist und ein magnetisches Joch 3 eines nachbeschriebenen Magnetschnappsystems bildet
und ein an einer höhenverstellbaren Schraube 5 befestigter Gegenkontakt 6.
weiteren Träger einseitig eingespanntes, langgestrecktes
Bimetallelement bezeichnet welches an seinem freien Ende eine sich vom Joch 3 bis zum Dauermagneten
4 erstreckende, aus magnetischem Material bestehende Ankerplatte 9 aufweist Am freien Ende des
Bimetallelementes 7 bzw. an seiner Ankerplatte 9 ist ein langgestrecktes, aus nichtmagnetisierbarem Material
bestehendes Federelement 10 einseitig eingespannt, z. B. durch einen Niet 11 befestigt. Dieses Federelement
10 besitzt eine flache Federkennlinie und eine nur geringe Federkraft Es steht, wie Fig.2 zeigt, in der
geöffneten Stellung des Schalters und damit in seiner entspannten Lage federnd von der Ankerplatte 9 ab
unter Bildung eines Luftspaltes 12. An diesem Federelement 10 ist der bewegliche Schaltkontakt 13
des beschriebenen Thermostatschalters befestigt, der bei Schalterbetätigung mit dem Gegenkontakt 6
zusammenwirkt. Das Federelement 10 besitzt ferner einen abgebogenen Schenkel 14, welcher durch eine
öffnung 15 in Ankerplatte 9 und Bimetallelement 7 hindurchragt und mit einem wiederum abgebogenen
Abschnitt 16 einen Anschlag für die Begrenzung des Federhubes des Federelementes 10 bildet
In den Figuren ist schematisch angedeutet, daß Jochplatte 1 und Bimetallelement 7 über Anschlüsse 17
und über einen Verbraucher V(z. B. einen elektrischen Heizkörper) an eine Wechselstromquelle angeschlossen
sind.
Nachstehend wird die Wirkungsweise des vorbeschriebenen Thermostatschalters erläutert.
Es sei unterstellt daß sich der Schalter in seiner Schließstellung gemäß Fig. 1 befindet. In dieser
Stellung sind die Kontakte 6 und 13 geschlossen und das Federelement 10 liegt flächig auf der Ankerplatte 9 und
steht damit in lückenloser elektrischer Verbindung mit dem Bimetallelement 7. Das gestrichelt in F i g. 1
verdeutlichte Magnetfeld des Dauermagneten 4 hält die Kontakte 6,13 in dieser Schließstellung und sichert die
feste Anlage des Federelementes 10 an der Ankerplatte 9. Der Arbeits-Wechselstrom findet seinen Weg
unbehindert und ohne Bildung etwa einer, ein dem Magnetfeld in schädlicher Weise entgegenwirkendes
elektrisches Wechselfeld verursachenden Stromschleife von dem Bimetallelement 7 direkt zu den Kontakten 13,
6 und von da zum Anschluß der Jochplatte 1.
Wenn im Bereich des Schaltzeitpunktes das Bimetallelement 7 durch entsprechende Erwärmung durch den
Arbeitsstrom in den Figuren nach oben, also von der lochplatte 1 weg abhebt, bleibt der Schaltkontakt 13
infolge der mechanischen Vorspannung des Federele-
ii■> mentes 10 in fester Kontaktverbindung mit dem
Gegenkontakt 6, und zwar zumindest annähernd mit der vollen Kontaktkraft, da dessen Material eine flache
Federkennlinie besitzt. In diesem Augenblick kann sich
zwar infolge des nunmehr vorhandenen Luftspaltcs 12
zwischen Bimetallelement 7 bzw. Ankerplatte 9 und Federelement 10 ein elektrisches Wechselfeld aufbauen,
welches an sich die Wirkung des magnetischen Haltefeldes beeinträchtigen kann. Ein kurzzeitiges
Abheben der Kontakte 6/13 wird jedoch durch die noch vorhandene Federkraft des Fcderelementes 10 verhindert.
Bei weiterem Abheben des Bimetallelementes 7 werden die Kontakte 6/13 infolge des Bimetallelementes
7*schnappfeder- bzw. ruckartig einwandfrei voneinander getrennt. Der Schalter befindet sich nun in seiner
in Fig.2 gezeigten Öffnungsstellung, in welcher der Arbeitsstromkreis unterbrochen und der Verbraucher V
abgeschaltet ist. In dieser Öffnungsstellung wird der Hub des Federelementes 10 durch seinen abgebogenen
Abschnitt 16 begrenzt.
In umgekehrter Reihenfolge erfolgen die geschilderten
Vorgänge beim Schließen des Schalters, wenn sich also das Bimetallelement durch Abkühlung in Richtung
der jochplatte 1 bewegt. Hier wird unter dem Einfluß des Magnetschnappsystems der Schaltkontakt 13
schnappfederartig mit dem Gegenkontakt 6 in Verbindunggebracht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
- Patentansprüche:L Thermostatschalter für elektrische Geräte, insbesondere für elektrische Hausgeräte, mit einem im zu schaltenden Arbeitsstromkreis liegenden Bimetallelement als Temperaturfühler sowie mit einer, einen beweglichen und im Arbeitsstromkreis liegenden Schaltkontakt tragenden Schleppfeder, die gegenüber dem Bimetallelement federnd und zusammen mit dem Bimetallelement unter der Wirkung eines Magneten schnappfederartig gegenüber einem Gegenkontakt bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleppfeder(10)in an sich bekannter Weise auf der, dem Gegenkontakt(6) zugewandten Seite des vorzugsweise einseitig eingespannten, langgestreckten Bimetallelementes(7) mit einem Ende befestigt ist und an seinem freien, bei Kontaktöffnung vom Bimetallelement (7) federnd abstehenden Ende den Schaltkontakt (13) trägt und daß in geschlossenem Zustand der Kontakte (6/13) das genannte freie Ende der Schleppfeder (10) am Bimetallelement (7) unter mechanischer Vorspannung vorzugsweise flächig anliegt.
- 2. Thermostatschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleppfeder (10) im Anschluß an das frei federnde Ende der Schleppfeder (10) einen in Richtung des Bimetallelementes (7) zu abgebogenen Schenkel (14) aufweist, der durch eine öffnung (15) im Bimetallelement hindurchragt und auf der, dem Gegenkontakt (6) abgewandten Seite des Bimetallelementes einen Anschlag für die Begrenzung seines Federhubes aufweist.
- 3. Thermostatschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Öffnung (15) des Bimetallelementes (7) hindurchragende Schenkel (14) der Schleppfeder (10) abgebogen ist und mit dem abgebogenen Abschnitt (16) den Anschlag für die Hubbegrenzung bildet.
- 4. Thermostatschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einem nichtmagnetisierbaren Material bestehende Schleppfeder (10) eine flache Federkennlinie und eine geringe Federkraft besitzt.
- 5. Thermostatschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleppfeder (10) an dem, einem Joch (3) des Dauermagneten (4) gegenüberstehenden Ende des Bimetallelementes befestigt ist.
- 6. Thermostatschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Jochplatte (1) der Dauermagnet (4), der vorzugsweise höhenverstellbare Gegenkontakt (6) und ein in Richtung des Bimetallelementes (7) abgebogenes Joch (3) angeordnet ist und daß an dem mit Abstand von der Jochplatte (1) angeordneten Bimetallelement (7) eine sich vom Dauermagneten (4) bis zum Joch (3) erstreckende, die Schleppfeder (10) tragende Ankerpia·te (9) befestigt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19742459372 DE2459372C3 (de) | 1974-12-16 | 1974-12-16 | Thermostatschalter für elektrische Geräte, insbesondere für elektrische Hausgeräte |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19742459372 DE2459372C3 (de) | 1974-12-16 | 1974-12-16 | Thermostatschalter für elektrische Geräte, insbesondere für elektrische Hausgeräte |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2459372A1 DE2459372A1 (de) | 1976-06-24 |
DE2459372B2 DE2459372B2 (de) | 1978-03-23 |
DE2459372C3 true DE2459372C3 (de) | 1978-11-23 |
Family
ID=5933517
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19742459372 Expired DE2459372C3 (de) | 1974-12-16 | 1974-12-16 | Thermostatschalter für elektrische Geräte, insbesondere für elektrische Hausgeräte |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2459372C3 (de) |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3007305C2 (de) * | 1980-02-27 | 1990-01-04 | Behr-Thomson Dehnstoffregler Gmbh, 7014 Kornwestheim | Thermoschalter |
-
1974
- 1974-12-16 DE DE19742459372 patent/DE2459372C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2459372A1 (de) | 1976-06-24 |
DE2459372B2 (de) | 1978-03-23 |
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