DE2457752A1 - Verfahren zur herstellung eines petroleumcrackkatalysators - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines petroleumcrackkatalysatorsInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung eines Petroleumcrackkatalysators
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines
Petroleumcrackkatalysators mit hoher Aktivität, hoher Dichte und ausgezeichneter Abriebfestigkeit.
Durch die Einführung von Molekularsiebkatalysatoren hat das katalytische Cracken erneut eine große Bedeutung gewonnen.
Der Zusatz von relativ geringen Mengen Molekularsieben zu Katalysatoren verbessert die Aktivität und Selektivität enorm.·
Die Eigenaktivität der Molekularsiebe erwies sich als viel
größer als die der herkömmlichen Siliciumdioxid/Aluminium-' oxid-Katalysatoren.
Verfahren zur Herstellung dieser auch als Zeolithe bezeichneten Molekularsiebe werden in vielen Patentschriften beschrieben.
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So wird zum Beispiel in der US-PS 3 692 665 ein Verfahren zur Herstellung eines kationisch und thermisch stabilisierten
Zeolithen vom Faujasittyp beschrieben, während die US-PS 3 404 097 einen älteren und herkömmlicheren Siliciumdioxid/
Magnesiumoxid/Fluorid-Katalysator zum Gegenstand hat. In der US-PS 3 650 988 wird ein Verfahren zur Herstellung eines
Kohlenwasserstoffumwandlungskatalysators beschrieben, der
einen halbsynthetischen Anteil, nämlich Ton und Siliciumdioxid-Aluminiumoxid,
und einen zeolithischen Anteil enthält. Daneben existieren noch eine Reihe von anderen Patentschriften wie
die US-PS 3 425 956, die die Herstellung von Molekularsiebe enthaltenden Katalysatoren beschreiben.
Es wurde nun gefunden, daß man einen Katalysator mit ausgezeichneter
Abriebfestigkeit und hoher Reaktivität durch Bindung von Ton und Faujasit mit einem Siliciumdioxidsol herstellen
kann, wenn man die drei Komponenten unter geeigneten Bedingungen, insbesondere bei geeigneten pH-Werten miteinander
vermischt und die entstehende Aufschlämmung anschließend bei geeigneten Temperaturen sprühtrocknet.
Gegenstand der Erfindung ist also ein Verfahren zur Herstellung eines Petroleumcrackkatalysators mit hoher Aktivität, hoher
Dichte und ausgezeichneter Abriebfestigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß man
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a) ' ein Siliciumdioxidsol durch schnelles Absenken des pH-
Wertes einer Natriumsilikatlösung auf 1,8 bis 3,0 herstellt,
b) vor, während oder nach der Solbildung Ton zusetzt,
c) eine wässrige Aufschlämmung eines kristallinen zeolithischen
Aluminosilikats herstellt und deren pH-Wert auf etwa 3 bis 4,5 einstellt, ,
d) diese Aufschlämmung mit der Siliciumdioxidsol/Ton-Aufschlämmung
vermischt und
e) die entstandene,, .alle drei Komponenten enthaltende
Aufschlämmung mit einem pH-Wert von 2,8 bis 4,0 sprühtrocknet,
mit Wasser' wäscht und anschließend trocknet.
In der ersten Stufe des erfindungsgemäßen Verfahrens wird
das Siliciumdioxidsol hergestellt, indem man den pH-Wert einer Natriumsilikatlösung durch Zugabe einer starken Mineralsäure
mit einem Wassergehalt von vorzugsweise etwa 35 bis 80 % auf etwa 1,8 bis 3,0 einstellt. Die Zugabe der Säure
muß sehr schnell erfolgen und der angegebene pH-Bereich darf nicht unter- oder überschritten werden, da·sich sonst ein
Siliciumdioxidsol von schlechter Qualität: bildet oder ein
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Siliciumdioxidgel bzw. kleine Agglomerate von Siliciumdioxidgel
entstehen. Der Siliciumdioxidgehalt des Sols darf nur so groß sein, daß das Sol bis zum Sprühtrocknen stabil ist und
keine Ausflockung stattfindet, und beträgt meistens 5 bis 15 %
Im nächsten Verfahrensschritt werden dem Siliciumdioxidsol bezogen auf das Gewicht des fertigen Katalysators' etwa 10 bis
65 Gew.%, vorzugsweise 50 bis 65 Gew.% Ton zugesetzt. Vorzugsweise
werden natürliche Tone wie Kaolin, Halloysit und Montmorillonit verwendet, die im Handel mit einer solchen
Teilchengrößeverteilung erhältlich sind, daß 60 bis 80 Gew.% der Teilchen eine Größe von weniger als 2 ,um besitzen, aber
auch heiß oder chemisch modifizierte Tone wie Metakaolin oder mit Säure behandelter Halloysit können eingesetzt werden. Der
Ton kann trocken oder als tAufschlämmung zu dem Siliciumdioxidsol
oder auch vor oder während der Solbildung zu der Silikatlösung gegeben werden. Die Zugabe des Tons kann bei einem
pH-Wert von 0,2 bis 3,0 erfolgen und erhöht den pH-Wert des Sols um 0,2.
Im Anschluß an die Herstellung der Siliciumdioxidsol/Ton-Aufschlämmung
erfolgt die Zugabe des Zeolithen. Bevorzugt werden Zeolithe X und Y vom Faujasittyp verwendet, die gewöhnlich
ein molares Verhältnis von Siliciumdioxid zu Aluminiumoxid von etwa 2,5:1 bis 7:1, vorzugsweise von etwa
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3,5:1 bis 6:1 und am besten von 4,5:1 bis 5,2:1 besitzen.
Neben diesen Faujasiten können auch andere bekannte säurebeständige
zeolithische Materialien verwendet werden. Bezogen auf das Gewicht des fertigen Katalysators werden etwa 5 bis
60 % und vorzugsweise 15 bis 25 % Zeolith zugesetzt.
Da sich die Siliciumdioxidsol/Ton-Aufschlämmung je nach
Konzentration und Temperatur bei einem pH-Wert von etwa 4 zu verdicken beginnt und bei einem pH-Wert von etwa 5 bis 6
sofort fest wird, ist die Art der Zugabe des- Faujasite von kritischer Bedeutung. Gibt man zum Beispiel Natriumfaujasit
mit einem pH-Wert von 10 bis 11 zu dem sauren Siliciumdioxidsol
bei einem pH-Wert von über 4,5, so schlägt sich auf der Oberfläche der Faujasitteilchen Silikagel nieder. Das Silikp.gel
umhüllt den Faujasit, verhindert eine gleichmäßige Dispersion und bildet aufgrund von örtlicher Gelbildung größere Klumpen.
Um diese Umhüllung des Faujasits zu vermeiden, wird er in
Form einer wässrigen Aufschlämmung, vorzugsweise in der Natriumform,
zugesetzt. Natriumform bedeutet in diesem Falle, daß der Faujasit als Kationen, Natriumionen oder später eingeführte
Seltene Erdionen enthält. Der pH-Wert der Aufschlämmung wird mit Säure auf 3 bis 4,5 herabgesetzt. Bei diesem pH-Wert kann
der Faujasit leicht in dem sauren Siliciumdioxidsol ohne Teilchenumhüllung oder Bildung von GeIkIampen dispergiert
werden.
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Der nächste Verfahrensschritt ist das Sprühtrocknen. Dabei ist wichtig, daß der pH-Wert der Siliciumdioxidsol/Ton/Zeolith-Aufschlämmung
2,8 bis 4,0 beträgt, da bei einem pH-Wert von unter 2,8 der Zeolith zerstört wird und bei einem pH-Wert von
über 4,0 die Aufschlämmung eindickt. Eine solche Aufschlämmung
kann ohne Schwierigkeiten sprühgetrocknet werden. Der Sprühtrockner wird gewöhnlich mit einer Austrittstemperatur von
etwa 135 bis 260 C betrieben, wobei die höhere Temperatur zu einem Produkt mit verbesserter Abriebfestigkeit führt.
Ein großer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist, daß
der sprühgetrocknete Katalysator mit heißem Wasser gewaschen werden kann, während ältere Verfahren eine Wäsche mit
Ammoniumsulfat erforderten. Da beim erfindungsgemäßen Verfahren das Natriumoxid, das nicht zum Faujasit gehört, in Form von
Natriumsulfat vorliegt, ist es gut löslich und kann leicht
mit Wasser entfernt werden.
Im letzten Verfahrensschritt wird ein großer Teil des austauschbaren
Natriums im Faujasit durch Ionenaustausch mit einer Seltenen Erdenlösung entfernt. Dieser Austausch wird
gewöhnlich mit einer im Handel erhältlichen Seltenen Erdchloridlösung, die berechnet als SE3O3 etwa 3 bis 10 % Seltene
Erden enthält, bei einer Temperatur von etwa 37,8 bis 71,1 C
durchgeführt. Die gewaschenen, sprühgetrockneten Katalysator-
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teilchen werden zu diesem Zweck etwa 0,25 bis 1 Stunde mit
der Seltenen Erdenlösung behandelt, von der Lösung abgetrennt,
mit Wasser gewaschen und getrocknet.
Der Katalysator wird vorzugsweise bei etwa 121 bis 232 C auf einen Wassergehalt unter etwa 30 Gew.% getrocknet und ist
dann fertig für die Verwendung in Crackprozessen. Der Katalysator kann auch in Form von Kügelchen hergestellt v/erden und
eignet sich dann besonders für die Verwendung in Wanderbetten.
Der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Katalysator
enthält etwa 27 bis 31 Gew.% Aluminiumoxid, etwa 54 bis 70 Gew.% Siliciumdioxid und etwa 2,5 bis 4 Gew.% und in einigen
Fällen auch bis 5 Gew.% Seltene Erden. Der Na„O-Gehalt ist
kleiner als 1 Gew.% und der Sulfatgehalt kleiner als 0,5 Gew.%.
Das Wasserporenvolumen beträgt etwa 0,18.bis 0,24 ml/g und
das Stickstoffporenvolumen etwa 0,12 bis 0,16 ml/g.
Die nach den erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Katalysatoren
besitzen eine sehr gute Abriebfestigkeit und. ergeben gewöhnlich beim Davison-Abriebtest Abriebindices von 10 bis
18. Der in den folgenden Beispielen angegebene Davison-Abrieb-Index
(DI) wird wie folgt bestimmt: eine 7 g schwere Probe wird zur Entfernung der Teilchen mit einer Größe von 0 bis
20 ,um gesiebt. Die Teilchen mit einer Größe von mehr als
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20 ,um werden dann einem 5-stündigen Versuch im Standard-Rolier-Teilchengrößeanalysator
unter Verwendung einer 1,77 mm Düse und einem 2,54 cm I.D. U-Rohr wie von der American
Instrument Company, Silver Spring, Maryland geliefert, ausgesetzt. Der Luftstrom beträgt 9 l/Min. Der Davison-Index
berechnet sich wie folgt:
D vis η-I dex = während des Versuchs gebildetes Material mit
ursprüngliches Material mit einer Teilchengröße
einer Teilchengröße von 0 bis 20 ,um
von über 20,um f x
von über 20,um f x
Die erfindungsgemäß hergestellten Katalysatoren wurden in Bezug auf die Aktivität mit einem Standardkatalysacor verglichen,
der calcinierten Seltene Erden-Faujasit in der Wasserstoff
orm enthielt. Die Aktivitäten wurden nach dem von Ciapetta und Henderson in "Oil and Gas Journal", 16. Oktober,
1967, Seiten 88 bis 93, beschriebenen Versuch bestimmt. Die erhaltenen Ergebnisse sind in den folgenden, zur näheren Erläuterung
der Erfindung dienenden Beispielen angegeben.
Es wurde ein Siliciumdioxidsol hergestellt, indem 23,6 kg
Natriumsilikat mit einer Dichte von 1,129 g/cm mit 5,44 kg Wasser vermischt wurden und dann schnell 4400 ml 65 %ige
Schwefelsäure zugesetzt wurden, was den pH-Wert des Sols auf
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0,6 erniedrigte. Durch langsame Zugabe von 21,8 kg Natriumsilikat
mit einer Dichte von 1,129 g/cm wurde der pH-Wert zunächst auf 1,2 erhöht und dann durch weitere langsame
Zugabe von 23,1 kg Natriumsilikat mit einer. Dichte von 1,129 weiter auf 2,9 erhöht. Anschließend wurden 23,1 kg eines im
Handel erhältlichen, als KCS-Ton bezeichneten Tons zugesetzt, was den pH-Wert auf 3,2 erhöhte.
6,71 kg (Trockenbasis) eines im Handel erhältlichen Natriumzeolithen
mit einem molaren Verhältnis von Siliciumdioxid zu Aluminiumoxid von 4,9 wurden mit 10,9 kg Wasser angeschlämmt
und der pH-Wert mit 380 ml verdünnter Schwefelsäure auf 3,7 eingestellt. Diese Aufschlämmung wurde zu der Ton/Siliciumdioxidsol-Mischung
gegeben und die daraus resultierende Aufschlämmung bei einer Eintrittstemperatur von 316 C und einer
Austrittstemperatur von 177 C sprühgetrocknet.
Bezogen auf Trockenbasis war das Produkt wie folgt zusammengesetzt:
Aluminiumoxid 28,9 %, Seltene Erdenoxid 3,9 %, Siliciumdioxid 62,8 %, Na2O 0,68 % und Sulfat 0,068 %. Das Wasserporenvolumen
betrug 0,21 ml/g, das Stickstoffporenvolumen 0,15 ml/g, die Schüttdichte 0,69 g/cm und der Davison-Abriebindex
14. Die Aktivität dieses Katalysators wurde mit der Aktivität eines Zeolith in der Wasserstofform enthaltenden
Standardkatalysators verglichen. Der oben beschriebene
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Mikroaktivitatsversuch wurde bei einer Temperatur von 577°C
und einem Durchsatz Von 2 und 16 kg/kg/h durchgeführt. Die
Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt.
Mikroaktivitat
Durchsatz (kg/kg/h)
erfindungsgemäß hergestellter Katalysator
Standardkatalysator mit Zeolith in der H-Form
2 | ,7 | 16 | ,1 |
91 | ,1 | 72 | ,9 |
86 | 61 | ||
Die obigen Werte neigen deutlich, daß der erfindungsgernäß
hergestellte Katalysator aktiver ist als der Zeolith in der Wasserstofform enthaltende Standardkatalysator.
Es wurde ein Siliciumdioxidsol hergestellt, indem 22,7 kg
Natriumsilikat mit einer Dichte von 1,129 g/cm und 5,44 kg Wasser schnell mit 4400 ml 65 %iger Schwefelsäure versetzt
wurden. Der pH-Wert des Sols betrug 0,6. Durch langsame. Zugabe von 21,8 kg Natriumsilikat mit einer Dichte von
1,129 g/cm wurde der pH-Wert zunächst auf 1,2 eingestellt und dann durch portionsweise Zugabe von weiterem Natriumsilikat
auf 2,9 erhöht.
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Die Aufschlämmung wurde mit 17,1 kg KCS-Ton versetzt, so daß
der pH-Wert auf 3,0 anstieg. Weiterhin wurde eine Aufschlämmung
eines Natriumzeolithen mit einem molaren Verhältnis von Siliciumdioxid zu Aluminiumoxid von'4,9 hergestellt, indem
4,9 kg-(Trockenbasis) Faujasit zu 9,07 kg Wasser gegeben wurden. Der pH-Wert dieser Aufschlämmung wurde mit 200 ml
verdünnter Schwefelsäure auf 3,9 eingestellt. Die so hergestellte Aufschlämmung wurde zu der Ton/Siliciumdioxidsol-Aufschlämmung
gegeben, wobei der pH-Wert der letzteren auf 3,2 anstieg. Die resultierende Aufschlämmung wurde bei einer
Eintrittstemperatur von 316°C und einer Austrittstemperatur
von 135 C sprühgetrocknet. Die als Einsatzprodukt für den Sprühtrockner dienende Aufschlämmung enthielt 37 % Feststoffe
und wurde vor dem Sprühtrocknen in zwei Teile A und B geteilt. Teil A wurde bei einer Eintrittstemperatur von 316 C und einer
Austrittstemperatvir von 135 C sprühgetrocknet und Teil B bei
einer Eintrittstemperatur von 316°C und einer Austrittstemperatur
von 177°C. Die Analysenwerte beider Teile sind in Tabelle 2 wiedergegeben.
Analysenwerte in % bezogen
auf Trockenbasis
auf Trockenbasis
2O3 27,4 28,1
SE3O3 3,7 3,7
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SiO2
66,7 | 66,9 |
0,61 | 0,67 |
Porenvolumen | |
0,24 | 0,20 |
0,14 | 0,14 |
0,71 | 0,72 |
16 | 13 |
Mikroaktivität |
Schüttdichte (g/cm3)
Abrieb (Davison-Index)
Durchsatz (kg/kg/h) 2 16 2
erfindungsgemäß hergestellter
Katalysator 90,3
Standard-Katalysator 86,1
68, | 1 | 90 | ,0 | 67 | ,4 |
61, | 9 | 89 | ,1 | 61 | ,9 |
Die obigen Werte zeigen, daß die erfindungsgemäß hergestellten
Katalysatoren eine höhere.Aktivität als der Standard-Katalysator
besitzen und daß das Sprühtrocknen bei einer Austrittstemperatur von 177 C ein Produkt mit einem etwas verbesserten
Abriebsindex ergibt.
Es wurde ein Siliciumdioxidsol hergestellt, indem 23,6 kg Natriumsilikat mit einer Dichte von 1,129 g/cm mit 4400 ml
65 %iger Schwefelsäure versetzt wurden. Die Zugabe erfolgte sehr·schnell und der pH-Wert des Sols betrug 0,1. Durch
Zugabe von weiteren 18,6 kg Natriumsilikat wurde der pH-Wert
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auf 0,7 eingestellt. Durch Zugabe von 17 kg Kaolinton erhöhte
sich der pH-Wert auf 0,8. Durch langsame Zugabe von weiterem Natriumsilikat in Portionen von 25,4, 6,80, 2,27, 2,27, 1,81
bzw. 1,36 kg wurde der pH-Wert dann auf 2,9 erhöht.
Es wurde eine Zeolithaufschlämmung hergestellt, indem 4,9 kg
(Trockenbasis) Zeolith mit einem molaren Verhältnis von Siliciumdioxid zu Aluminiumoxid von 4,9 zu 9,07 kg Wasser gegeben
wurden. Durch Zugabe von 200 ml 65 %iger Schwefelsäure wurde der pH-Wert auf 3,7 eingestellt. Diese' Aufschlämmung
wurde dann zu der Ton/Siliciumdioxidsol-Mischung gegeben,
wobei der pH-Wert der resultierenden Aufschlämmung 3Λ0 betrug.
Das Produkt wurde in zwei Teile C und D aufgeteilt. Teil C
wurde bei einer Eintrittstemperatur von 316 C und einer Austrittstemperatur von 135°C und Teil D bei einer Eintrittstemperatur
von 316°C und einer Austrittstemperatur von 177°C
sprühgetrocknet. Die Produkte wurden dreimal gewaschen. Das erste Waschen dauerte 20 Minuten und wurde bei einer Temperatur
von 60 C mit Leitungswasser durchgeführt. Der pH-Wert . der Aufschlämmung betrug 3,6. Das zweite Waschen wurde'ebenfalls
mit Leitungswasser bei einer Temperatur von 60 C durchgeführt und dauerte 5 Minuten. Der pH.-Wert der Aufschlämmung
betrug etwa 5. Das dritte Waschen wurde· wiederum mit Leitungswasser
bei 60 C durchgeführt und dauerte ebenfalls 5 Minuten.
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Der pH-Wert der Aufschlämmung betrug 6,1. Anschließend wurde
nach der oben beschriebenen Verfahrensweise ein Ionenaustausch -mit Seltenen Erden durchgeführt. Die mit diesen Produkten
erhaltenen Werte sind in Tabelle 3 zusammengestellt.
Analysenwerte in % bezogen auf Trockenbasis
SE2O3
SiO0
SiO0
Na2O
SO,
SO,
Teil C
Schüttdichte (g/cm3)
Abrieb (Davison-Index)
Abrieb (Davison-Index)
Temperatur
Durchsatz (kg/kg/h)
Durchsatz (kg/kg/h)
Erfindungsgemäß hergestellter Katalysator 89,4
16
Teil D
28,8 | 28,6 |
3,7 | 3,4 |
65,1 | 68,0 |
0,64 | 0,66 |
0,045 | 0,05 |
Porenvolumen. | |
0,23 | 0,23 |
0,14 | 0,16 |
0,71 | 0,73 |
15 | 10 |
Mikroaktivität | |
577°C | 577°C |
16
Standard-Katalysator
87,4
67 | ,6 | 89, | 1 | 68 | ,1 |
65 | ,.6 | 87, | 6 | 65 | ,6 |
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Die-obigen Ergebnisse machen deutlich, daß man auch bei Zugabe
des Tons zum Siliciumdioxidsol vor der endgültigen pH-Wert-Einstellung
auf etwa 3 ein zufriedenstellendes.Produkt erhält.
Es wurde ein Siliciumdioxidsol hergestellt, indem zu 23,6 kg
Natriumsilikat mit einer Dichte von 1,129 g/cm schnell 4400 ml 65 %ige Schwefelsäure zugesetzt wurden. Der pH-Wert des Sols
betrug 0,6, wurde zunächst durch Zugabe von 21,8 kg Natriumsilikat
mit einer Dichte von 1,129 g/cm auf 1,1 eingestellt und dann durch.Zugabe von weiteren 22,7 kg auf 2,9 erhöht.
Nach Zugabe von 17 kg KCS-Ton betrug der pH-Wert der Aufschlämmung
3,0.
4,99 kg (Trockenbasis) Natriumzeolith mit einem molaren Verhältnis
von Siliciumdioxid zu Aluminiumoxid von 4,9, der zuvor zur Verringerung des Na2O-Gehaltes auf 6,29 % und zum Einbringen
eines Seltenen Erdengehaltes von 11,24 Gew.% (berechnet als SE3O3) einem Ionenaustausch mit Seltenen Erden unterworfen
worden war, wurden mit 9,07 kg Wasser angeschlämmt. Die Aufschlämmung besaß einen pH-Wert von 6,4 und wurde mit 73 ml
einer aus 50 ml Wasser und 50 ml Schwefelsäure hergestellten, verdünnten Schwefelsäure versetzt, wobei sich der pH-Wert auf
3,65 erniedrigte.
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Die Zeolithaufschläininung wurde zu der Ton/Siliciumdioxidsol-Aufschlämmung
gegeben,-wodurch sich der pH-Wert der letzteren auf. 3,15 erhöhte. Diese als Einsatzprodukt für den Sprühtrockner
dienende Aufschlämmung enthielt 32 % Feststoffe und wurde bei einer Eintrittstemperatür von 316°C und einer Austrittstemperatur von 177°C sprühgetrocknet. Das Produkt wurde dreimal
gewaschen. Das erste Waschen dauerte 20 Minuten und wurde bei einer Temperatur von 54,4°C mit Leitungswasser durchgeführt.
Das zweite Waschen wurde ebenfalls mit Leitungswasser bei einer Temperatur von 60 C durchgeführt und dauerte 5 Minuten.
Der pH-Wert der Aufschlämmung betrug 4,0. Das dritte Waschen wurde wiederum mit Leitungswasser bei einer Temperatur von
600C durchgeführt und dauerte 5 Minuten. Der pH-Wert der
Aufschlämmung betrug 4,7. Nach dem Waschen wurde der Katalysator
nach der oben beschriebenen Arbeitsweise erneut einem Ionenaustausch mit Seltenen Erden unterworfen. Die mit dem
so hergestellten Produkt erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt.
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Analysenwerte in auf Trockenbasis
% bezogen
H2O
Schüttdichte (g/cm ) Abrieb (Davison-Index)
Durchsatz (kg/kg/h)
erfindungsgemäß hergestellter Katalysator
Standard-Katalysator
89,6 84,5
27,0
3,3 65,97
0,69
0,12 Porenvolumen
o, | 22 |
o, | 16 |
o, | 73 |
10 | |
Mikroaktivität |
68,5 60,9
Die erhaltenen Werte zeigen, daß man ein zufriedenstellendes Produkt erhält, wenn der Zeolith als teilweise mit Seltenen
Erden ausgetauschter Zeolith zugesetzt wird.
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Claims (8)
- AnsprücheVerfahren zur Herstellung eines Petroleumcrackkatalysators mit hoher Aktivität und hoher Dichte, dadurch gekennzeichnet, daß mana) ein Siliciumdioxidsol durch schnelles Absenken des pH-Wertes einer Natriumsilikatlösung auf 1,8 bis 3,0 herstellt,b) vor, während Oder nach der Solbildung Ton zusetzt,c) eine wässrige Aufschlämmung eines kristallinen zeolithisehen Aluminosilikates herstellt und deren pH-Wert auf etwa 3 bis 4,5 einstellt,d) diese Aufschlämmung mit der Siliciumdioxidsol/Ton-Aufschlämmung vermischt unde) die entstandene Aufschlämmung mit einem pH-Wert von 2,8 bis 4,0 sprühtrocknet, mit Wasser wäscht und anschließend"trocknet.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man bezogen auf den fertigen Katalysator etwa 10 bis 65 % Ton zusetzt.5 09824/09 5 4
- 3.' Verfahren nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß man bezogen auf das Gewicht des fertigen Katalysators etwa 5 bis 60 % zeolithisches Aluminosili-kat zusetzt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man das Siliciumdioxidsol durch schnelle Zugabe einer starken Mineralsäure zu einer Natriumsilicatlösung herstellt, j ,
- 5. Verfahren nach Anspruch '4, dadurch gekennzeichnet, daß man als starke Mineralsäure Schwefelsäure verwendet.
- 6. Verfahren nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß man ein zeolithisches Aluminosilikat mit einem molaren Verhältnis von Siliciumdioxid zu Aluminiumoxid von etwa 3/5:1 bis 7:1 verwendet.
- 7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man den sprühgetrockneten Katalysator einem.Ionenaustausch mit einer Seltenen Erdenlösung, vorzugsweise einer Seltenen Erdchloridlösung unterwirft, so daß der fertige Katalysator etwa 2,5 bis 5 Gew.% Seltene Erden enthält.
- 8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dddurch gekennzeichnet, daß man5 09824/0954a) durch schnelle Einstellung des pH-Wertes einer Natriumsilikatlösung auf 2,0 bis 3,0 mit .20 bis 65 %iger Schwefelsäure ein Siliciumdioxidsol herstellt,b) bezogen auf den fertigen Katalysator etwa 50 bis 65 Gew.% Kaolinton zusetzt,c) eine Aufschlämmung eines Faujasits mit einem molaren Verhältnis von Siliciumdioxid zu Aluminiumoxid von etwa 4,5 bis 5,2 herstellt und deren pH-Wert mit Mineralsäure auf etwa 3,0 bis 4,5 einstellt,d) diese Aufschlämmung in einer solchen Menge zu der Siliciumdioxid/Ton-Aufschlämmung gibt, daß der fertig.-Katalysator etwa 15 bis 25 % Zsolith enthält,e) die resultierende Aufschlämmung sprühtrocknet und den SO.-Gehalt des sprühgetrockneten Katalysators durch Waschen mit Wasser auf weniger als 1 % verringert,f) den sprühgetrockneten Katalysator einem Ionenaustausch mit einer Seltenen Erdenlösung unterwirft, so daß der fertige Katalysator etwa 2,5 bis 5 Gew. Seltene Erden enthält, undg) den mit Seltenen Erden ausgetauschten Katalysator wäscht und trocknet.ue:ka:kö 509824/0954
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