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DE2457088A1 - Schmelzvorrichtung in einer kopiermaschine - Google Patents

Schmelzvorrichtung in einer kopiermaschine

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Publication number
DE2457088A1
DE2457088A1 DE19742457088 DE2457088A DE2457088A1 DE 2457088 A1 DE2457088 A1 DE 2457088A1 DE 19742457088 DE19742457088 DE 19742457088 DE 2457088 A DE2457088 A DE 2457088A DE 2457088 A1 DE2457088 A1 DE 2457088A1
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DE
Germany
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sheet
melter
melting
transport
transport device
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Application number
DE19742457088
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English (en)
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DE2457088B2 (de
DE2457088C3 (de
Inventor
Thomas Lynch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Xerox Corp
Original Assignee
Xerox Corp
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Publication date
Application filed by Xerox Corp filed Critical Xerox Corp
Publication of DE2457088A1 publication Critical patent/DE2457088A1/de
Publication of DE2457088B2 publication Critical patent/DE2457088B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2457088C3 publication Critical patent/DE2457088C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/20Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for fixing, e.g. by using heat
    • G03G15/2003Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for fixing, e.g. by using heat using heat
    • G03G15/2007Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for fixing, e.g. by using heat using heat using radiant heat, e.g. infrared lamps, microwave heaters

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Fixing For Electrophotography (AREA)
  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)

Description

Jr Dezember 19.7^
P 8532
XEROX CORP.
Xerox Square, Rochester, N.Y. 14644, USA
Schmelzvorrichtung in einer Kopiermaschine
Die Erfindung betrifft eine Schmelzvorrichtung zum Aufschmelzen eines Tonerbildes auf ein Blatt eines Kopietragermaterials mit einem Schmelzer, der eine Wärmestrahlungsquelle aufweist und eine Schmelzzone bildet, in der die Wärmestrahlungsquelle auf das Blatt einwirkt, um das Bild auf das Blatt aufzuschmelzen, und in der eine luftströmung vorhanden ist.
Zweck der Erfindung ist es, das Einrollen des Blattes während des Aufschmelzens zu verhindern.
Wenn ein· Blatt eines Kopieträgermaterials, das auf einer Seite ein Tonerbild trägt, einer Wärmestrahlungsquelle ausgesetzt wird, um den Toner zu schmelzen, wird ein Teil der in dem Blatt enthaltenen Feuchtigkeit ausgetrieben. Je nach der Menge der ausgetriebenen Feuchtigkeit kommt es zu Änderungen der Länge und Breite des Blattes und auch zu einem starken Einrollen. Das Rollen des fertigen Blattes nach dem Aufschmelzen stellt ein schwerwiegendes Problem in einer Kopiermaschine dar, insbesondere in xerographischen Kopiergeräten. Die Tendenz des Blattes, sich während des Schmelzens einzurollen, ist eine der Ursachen für Stockungen im Bereich der Schmelzeinrichtung. Das Einrollen ist auch ein wesentliches Problem in Kopiermaschinen, die auf
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beiden Seiten des Blattes Bilder anbringen, ein Verfahren, das als Duplexkopieren bezeichnet wird. Ein Duplexkopiergerät erfordert, daß das Blatt noch.einmal durch die Maschine geführt wird. Blätter mit einem starken Rolleffekt lassen sich nur sehr schwer oder manchmal gar nicht transportieren, ohne daß dauernd Verstopfungen auf dem Papierweg eintreten.
Das Problem des Einrollen» von Blättern infolge des Schmelsfixierens durch Strahlungswärme ist in der Technik bereits erkannt worden, wie beispielsweise in den TJS-PS'n 2 807 703 und 3 807-704 dargelegt. Gemäß diesen Patentschriften ist die Schmelzvorrichtung so konstruiert, daß das !Tonerbild auf dem Blatt selektiv auf seinen Schmelzpunkt erwärmt wird, während das Blatt selbst auf einer Temperatur weit genug unter dem Schmelzpunkt des Toners bleibt, um ein Rollen zu vermeiden. Tatsächlich wird die Temperatur des Blattes unter dem Siedepunkt des Wassers gehalten, so daß ein wesentlicher Anteil des ursprünglichen Feuchtigkeitsgehaltes des Blattes im Blatt verbleibt. Die in den erwähnten Patentschriften beschriebenen Geräte eignen sich speziell für Karteikarten. In der ersten dieser Patentschriften sind drei Beispiele für die Schmelzvorrichtung beschrieben. Bei jeder dieser Vorrichtungen wird die Wärmeübertragung auf die Karteikarte durch leitung und Konvektion durch ein geeignetes Mittel vernachlässigbar klein gehalten. Da die Karteikarte selbst aus Papiermaterial ist und Strahlungsenergie nicht leicht absor~ biert, kann auf diese Weise die Temperatur der Karteikarte auf einem Wert unter dem Siedepunkt des Wassers gehalten werden. Die Wärmeübertragung durch Leitung und Konvektion wird entweder durch Wärmeentzug oder eine sogenannte FixierStationkühlung oder durch Verwendung einer Wärmeübertragungsbarriere, etwa eines wassergefüllten Glasmantels oder gemäß dem dritten Beispiel durch Fokussieren und Konzentrieren der Strahlungsenergie auf das Tonerbild reduziert.
Die Vorschläge dieser Patentschriften mögen zwar für das Aufschmelzen von Tonerbildern auf Kartelkarten befriedigend arbeiten, doch gilt dies nicht notwendigerweise auch für das Auf-
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schmelzen von Tonerbild era auf andersgeartete Kopieblätter. Tonerbilder auf Karteikarten sind im allgemeinen nicht sehr dicht und enthalten daher nur sehr wenig Toner, so daß nicht allzu viel. Wärmeenergie erforderlich ist, um sie zu schmelzen. Ge- · bräuchliche Kopiermaschinen können dichtere Tonerbilder liefern, die beträchtlich größere Tonermengen auf der Blattoberfläche enthalten und daher zum Aufschmelzen auf das Blatt eine größere Wärmemenge erfordern. Daher ist es möglich, daß die Vorrichtungen der oben erwähnten Patentschriften in einer Kopiermaschine nicht zufriedenstellend arbeiten, da, wenn die Temperatur des Blattes unter dem Siedepunkt des Wassers gehalten wird, auf das Tonerbild nur eine unzulängliche Wärmemenge aufgebracht würde, um das Tonerbild ordentlich mit dem Blatt zu verschmelzen.
Eine erfolgreiche Lösung dieses Problems ist in der gleichzeitig mit der vorliegenden Anmeldung in den USA eingereichten Patentanmeldung (. ΕΒ.Ψ.. Λ2Λ\1.7.0..... ) offenbart. In diesem
Fall ist in einer Schmelzvorrichtung ein Mittel zur Reduzierung des Einrollens vorgesehen, das wenigstens eine Abdichtung nächst der Schmelzzone aufweist, die die Luftströmung an dieser Zone auf ein Ausmaß beschränkt, bei dem das Bollen des Blattes herabgesetzt oder ganz beseitigt wird. Die Abdichtungen bestehen vorzugsweise aus streifenartigen Teilen aus einem polymeren Material. .
Die Abdichtungen gemäß dieser Patentanmeldung müssen elastisch und hitzefest sein. Teflon und Mylar sind als brauchbare Materialien aufgeführt. Diese Materialien erfüllen zwar ihre Aufgabe angemessen, doch ist ihre Lebensdauer in der Maschinenumgebung nicht so lange wie erwünscht, aufgrund der hohen Umgebungstemperaturen. Dennoch sind diese Materialien im Gebrauch. Dabei hat sich herausgestellt, daß Mylar nicht im gewünschten Maß wärmebeständig ist. Teflon ist zwar wärmebeständig, behält aber in dieser Umgebung seine Elastizität nicht. Die erhöhten Temperaturen bewirken gelegentlich, daß das Teflon eine bleibende Formänderung in einem gebogenen Zustand annimmt, wodurch
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seine Federeigenschaft vermindert wird. Zur Überwindung der erwähnten Probleme ist bereits vorgeschlagen worden, einen polymeren Schaumstoff, beispielsweise Polyurethan-Schaumstoff, als Abdichtung zu verwenden. Dieser Lösungsweg war jedoch nicht erfolgreich, da die Abdichtung, die zwischen einer Transportrolle und der Schmelzeinrichtung eingefügt ist, einen so starken Widerstand hervorruft, daß die gleichmäßige Rotation der Rolle beeinträchtigt wird.
Die Erfindung will eine verbesserte Schmelzvorrichtung zum Aufschmelzen eines Tonerbildes auf ein Blatt eines Kopieträgermaterials schaffen, bei der das Einrollen des Blattes während des Schmelzvorganges weitgehend beseitigt ist.
Um dies zu erreichen, sieht die Erfindung in einer Schmelzvorrichtung der eingangs erwähnten Art eine Einrichtung zur Reduzierung des Einrollens vor, die wenigstens eine Abdichtung nächst der Schmelzzone aufweist, welche die luftströmung an der Zone auf ein Ausmaß beschränkt, bei dem das Einrollen des Blattes wesentlich vermindert oder ganz beseitigt wird. Die Abdichtung besteht erfindungsgemäß aus einer langgestreckten Bürste.
Im Gegensatz zu den oben erwähnten Vorschlägen muß gemäß der Erfindung die Luftströmung stark eingeschränkt werden, um die Feuchtigkeitsgradienten zu reduzieren und zu verhindern, daß die aus dem Blatt ausgetriebene Feuchtigkeit vollständig aus der Schmelzzone abgeführt wird.
In zweckmäßigen Ausführungsformen der Erfindung können am Austritt- und/oder Eintrittbereich der Schmelzvorrichtung Transportmittel vorgesehen sein, um das Blatt zu transportieren. Eines oder mehrere dieser Transportmittel kann eine Saugeinrichtung haben, um das Blatt an dem Transport festzuhalten. Die Abdichtungen erstrecken sich vorzugsweise zwischen den Transportmit~ teln und der Schmelzvorrichtung. Vorzugsweise besteht die Abdichtung aus einer länglichen Leiste als Halter und einer Vielzahl langer Borsten, die bürstenartig von der Leiste wegetehen.
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Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung erge ben eich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeiepiels anhand der Zeichnungen. Darin sseigen:
Mg·! eine schematische Ansicht einer Kopiermaschine mit der erfindungsgemäßen Schmelzvorrichtung;
Pig.2 eine perspektivische Ansicht eines Blattes des endgültigen Trägermaterials nach dem Schmelzen mit Hilfe einer herkömmlichen Strahlungsschmelzeinrichtung}
Fig.3 einen Seitenriß der erfindungsgemäßen Schmelzvorrichtung mit der Anordnung zur Reduzierung des Rollens;
Fig.4 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen bür stenartigen Abdichtung. ' '.
i zeigt eine Schmelzvorrichtung 1 zum Aufschmelzen eines lonerbildes auf ein Blatt 2 eines endgültigen Bildträgermaterials. Die Schmelzvorrichtung 1 weist einen Schmelzer 3 auf, der eine Strahlungswärmequelle 4 hat, die auf das Blatt einwirkt· Der Schmelzer 3 bildet eine Schmelzzone 5, in der die Wärmequelle 4 wirksam ist, um das Bild auf das Blatt 2 aufzuschmelzen· In der Schmelzzone 5 ist eine Luftströmung vorhanden, die durch Einflüsse innerhalb und/oder außerhalb des Schmelzers 3 hervorgerufen sein kann. Erfindungswesentlich sind die Vorrichtungsteile, die im Zusammenwirken mit dem Schmelzer 3 das Einrollen des Blattes 2 während des Schmelzvorganges reduzieren. Diese Anordnung 6 umfaßt vorzugsweise wenigstens eine Abdichtung in der Form eines bürstenartigen Elementes nächst der Schmelzzone 5» die die luftströmung durch die Zone auf ein Volumen beschränkt, bei dem das Einrollen des Blattes wesentlich reduziert wird.
Vermutlich beruht das Rollen des Papiers bei dem Kopieblatt nach dem Aufschmelzen mittels einer Wärmestrahlungsquelle auf einer plastischen Deformation des Papierblattes.. Die Deformation besteht aus zwei Komponenten, die algebraisch summiert werden können. Die eine Komponente betrifft die Art .des Papiers und die Änderungen der Papiermasse während des Schmelzens. Möglicher-
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weise resultieren diese aus den folgenden Punkten oder aua einem öavoiis Erstens eine asymmetrische blockierte Eigenspannung, die unter einem Ausschlag der Temperatur der Mass© oder des Feuchtigkeitsgehaltes, nachgibt, und zweitens Schwankungen der Papiereigenschaften in Querrichtung durch die Blattdicke, beispielsweise des.Ausdehnungskoeffizienten in Abhängigkeit von der Feuchtigkeit. Dies kann zu einer ungleichmäßigen Längenausdehnung und Einrollung beim Fehlen einer Asymmetrie oder von Gradienten führen. Die andere Komponente besieht sich vermutlich auf Asymmetriezustände oder Gradienten, die dem Papier durch den Schmelzer und benaohbarte Maschinenbestandteile, oder durch andere äußere Einflüsse aufgezwungen werden. Die Rollung, die von dieser Komponente stammt, ist stets in Richtung der Wärmestrahlungsquelle·
Die Rollung ist wahrscheinlich das Resultat von Spannungen, die dem Blatt im Zusammenhang mit dem Feuchtigkeitsgradienten durch die Blattdicke aufgeprägt werden. Die Erfindung ist nicht darauf gerichtet, eine Rollung zu vermeiden, die durch mechanische Deformation induziert wird, wie sie in der Kopiermaschine vorkommen kann; eine solche Deformation kann zu einem Einrollen in jeder Richtung je nach der Richtung der Deformation führen. Ein Beispiel dafür ist eine Rollung, die durch eine mit einer Schmelzrolle arbeitende Schmelzvorrichtung induziert wird.
Die Hauptursache für die Spannungen ist der Feuchtigkeitsgradient, der die Oberseite des Blattes stärker schrumpfen läßt als die Blattunterseite. Der Feuchtigkeitsgradient wird durch den Temperaturgradienten, den anfänglichen Feuchtigkeitsgehalt und den Stoffübergang der Feuchtigkeit bestimmt. In vielen Fällen ist der Feuchtigkeitsstoffübergang beträchtlich. Bei Konstruktionen, in denen der Schmelzer sich nahe an einer luftbewegenden Einrichtung befindet, etwa einem Saugkasten eines ■Vakuumtransports, kann die luftbewegende Einrichtung die Rollung noch verstärken, indem sie die Stoffübergangageschwindigkeit durch die stärkere Luftströmung in der Schmelzzone steigert. Die Stoff«· Übergangsgeschwindigkeit für die Feuchtigkeit ist in der Ober-
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fläche des Blattes wesentlich größer, wodurch ein größerer !Feuchtigkeitsgradient zustandekommt, der zu stärkeren Spannun~ . gen und einer stärkeren Deformation des Blattes führt. Weitere Aspekte des Mechanismus, der die Rollung der Blätter verursacht, sind in der US-PS 2 807 703 beschrieben.
Die obigen Ausführungen bezüglich des Mechanismus für die Ureache der Rollung soll die Erfindung in keiner Weise einschränken und ist hier nur als Beispiel angeführt. Dieser Mechanismus wird als der von der Erfindung betroffene angesehen, doch können auch andere Faktoren, die noch nicht aufgedeckt wurden, in dem Mechanismus beteiligt sein. ·
In Mg,2 ist ein Blatt 2 des endgültigen Bildträgermaterials .-nach dem Schmelzen mittels einer Vorrichtung ohne die erfindungsgemäße Anordnung 6 zum Verhindern des Rollens dargestellt· Das Blatt 2 hat an seinem hinteren' Randteil 8 eine merkliche Krümmung 7 von etwa 57 mm· Diese Art von Krümmung 7 eines Blattes 2 wird von einer Vorrichtung 10 erzeugt, wie sie genauer anhand der Pig. 1 beschrieben wird, wenn keine das Rollen verhindernde Anordnung 6 verwendet wird· In anderen Vorrichtungen kann die Krümmung 7 mehr oder weniger ausgeprägt, sein· Es kann eine Krümmung 7 am Hinterrand 8 und/oder am Vorderrand 9 des Blattes 2 geben· Hach der lehre der Erfindung ist es auf jeden Fall möglich, eine beim Schmelzen im Blatt 2 hervorgerufene Krümmung oder Rolltendenz weitgehend oder ganz zu beseitigen, wenn diese Rolltendenz andere Ursachen hat als eine mechanische Deformation·
In Fig.! ist eine automatische xerographische Kopiermaschine 10 gezeigt, die eine erfindungsgemäß verbesserte Schmelzvorrichtung 1 enthält. Die Kopiermaschine 10 der Fig«1 veranschaulicht die verschiedenen Komponenten, die zur Herstellung von Kopien eines Originals dienen. Die erfindungsgemäße Schmelzvorrichtung 1 ist zwar in besonderem Maße zur Verwendung in einer automatischen xerographisciien. Kopiermaschine geeignet, wie aus der nachstehenden Beschreibung hervorgeht, läßt sie sich aber auch ebenso gut
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in einer Vielfalt von Maschinen verwenden, in denen-ein Bild auf einem Blatt des endgültigen !Prägermaterials aufgeschmolsen wird, und ist daher nicht auf das spezielle, hier gezeigte Beispiel beschränkt»
Die Kopiermaschine 10 der Fig.1 verwendet zur Bildaufzeichnung eine Trommel 11, deren Umfang mit einem geeigneten photoleitenden Material 12 überzogen ist. Ein Beispiel für ein geeignetes photoleitendes Material ist in der US-PS 2 970 906 beschrieben. Die Trommel 11 ist auf geeignete Weise mittels einer Welle 13 in dem nicht gezeigten Maschinenrahmen drehbar, gelagert und dreht sich in der durch den Pfeil 13 angedeuteten Richtung. Dabei führt sie ihre Bildträgerfläche durch mehrere xerographiache Bearbeitungastationen. Zum Antrieb und zur Bewegungskoordination der verschiedenen zusammenwirkenden Maschinenkomponenten ist eine geeignete nicht gezeigte Antriebseinrichtung vorgesehen« Auf diese Weise wird eine getreue Reproduktion der Eingabeinformation des Originals auf ein Blatt 2 eines endgültigen Träger« materials aufgezeichnet.
Die Praxis der Xerographie ist in der Technik bekannt und Gegenstand zahlreicher Patente und Veröffentlichungen, darunter "Electrophotography" von Schaffert, erschienen 1965» und "Xerography and Related Processes" von Dessauer und Glark,. erschienen 1965. Die verschiedenen Bearbeitungsstationen zur Herstellung einer Kopie eines Originals sind in Fig.1 als Blöcke A bis E dargestellt. Zunächst bewegt die Trommel 11 die photoleitende Fläche 12 durch eine Aufladestation A. In der Aufladestation A wird als Vorbereitung der Abbildung gleichmäßig auf die photoleitende Fläche 12 der Trommel 11 eine elektrostatische Ladung aufgebracht. Dxe Aufladung kann durch eina Koronaeinrichtung von der Art, wie nie in der US-PS 2 836 725 beschrieben ist, erfolgen· Dann dreht oxch die Trommel 11 zu einer Belichtunssstation B weiter, wo die aufgeladene photöleil ende Fläche 12 mit der Eingabeinformation des Originals belichtet wird. Dadurch wird die ladung in den vom licht getroffenen Bereichen selektiv verstreut, so daß das Original in Form eines latenten elektrostati-
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sehen liildea nuffp zeichnet wird» Ein geeignetes Beliohbu.at< ;ny~ stem kann von dor Art sein, wie es in der US-Patentanmeidtiiig Serial Hr, 259 181, eingereicht am 2.6.1972 (.Vv^/i^k,.,.. Ji, Sih+Ji'*,) tjesehrieben iat.
Nach der BeIichbung dreht die Trommel 11 das auf der phoboleibonden Fläche 12 aufgezeichnete latente elekbrostabisohd Bild au einer Entv/icklungsstabion O weiter, in der auf die phoboLei bande Fläche 12 ein gebräuchlichea Entwicklergemiach aufgebracht wird, daa daj latente Bild sichtbar machb, Iiine geeLgnebo Enbwieklimgaatation iat in der" US-Patentanmeldung Wo rial Ur* 19*J 481 -, eingereicht am, 17". 11.1971 (.■....,♦...........*....·,) beschriebon.« Darin lab ein magnebischas Bitrobenonbi/icklurigBiryfjba-H offenbax'fc, dad ein magnetisierbarea Entwiclclergomlaoh ver./endet, welches Trägerkügelchen und Parbboner enthälb» OaB lurvfetrieitler— gemisch wird kontinuierlich durch ein gerichteüea Ma?pietfeld geführb, so daß es eine BUrate formt. Zur Bnbv/lckluiig Job auf der photolei't.enden .Fläche 12 aufgezeichneben latenten olf)kbroai;at:L·- Bchen Bildes *,ri,rd die Bürste aus .Entwicklergemisch mib der Kläehe 12 in Kontakt gebracht.
Das entwickelte Bild auf der photoleibenden Fläche 12 v/ird dann mit einem Blatt 2 eines endgültigen Trägermaterial*} in einer Übertragungssbafcion D in Kontakt gebracht· und das Tonerbild wird von der photoleitenden Fläche 12 auf die in Kontakt stallende Seite des Blattes 2 übertragen. Das endgültige Trägerßiafcerial kann Papier, Kunststoff usw» sein. Bachdem das Tonerbild auf das Blatt des endgültigen Trägermaterial^ 2 übertragen ist, wird das Blatt mit dem darauf befindlichen Bild au einem geeigneten Schmelzer 3 weibertransportiert, der das übertragene Pulverbild mit dem Blatt verschmilzt. Ein Typ eines geeigneten Schmelzers ist in der TJS-PS 2.701 765 beschrieben. Uaöh dem Schmelzprozeß v/ird das Blatt 2 von Löachrolien 14 vorgeschoben und dann von Hollen 15 zu einem Auagabetrog S6 befördert, aus dem es von dem Maschinenwärter weggenommen v/erden kann.
Ein überwiegend ei* Teil des Tonerpulvers wird zwar auf das Kopiermaterial 2 übertragen, unvermeidbar bleibt jedoch etwaa re
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eher Toner auf dar phoboleitonden Fläche 12 zurück, nachdem daa Tonerpulverbild auf das endgültige Bildträgermaterial 2 übertragen worden ist* Die auf der photoleitenden .Fläche 12 verbliebenen Reöttonerpartikel werden von der Fläche !2 entfernt, während diene eine Reinigungsstation E durchläuft. Hier werden dia restlichen Tonerpartikel zuerst unter den Einfluß einer Reinigungakoronaeinrichtung (nicht gezeigt) gebracht, die dazu dient, die auf den Tonerpartikeln zurückgebliebene elektrostatische Ladung zu neutralisieren. Die neutralisierten Tonerpur'bikel wer-hizi dann meohaniach von der photoleibenderi Fläche 12 entfernt, mlb Hilfe einet* gebräuchlichen Einrichtung, bsiopijlsweia> ai.no« elastisch federnden Abstreifmesser, wie ti ie a in der US-PS 3 660 ö63 beschrieben ist.
ITach Wunsch können die Blätber 2 des end gültige ti Bild brägermafeerlale, die in der automatischen xei'ographi sehen Kopiermaechlne 10 fertiggestellt worden sind, in der Maschine Ln einer herausnehmbaren. Papierk.assetfetf 17 gesammelt werdeiio Eine geeignete Papierkassetta ist in dar US-Patentanmeldung Serial Nr, 203 138, eingereicht am 15.12.1971, (1IS-^J fc§n*i .3%Ί5Ί% Wi ,....) beschrieben.
Die erfindungsgemäße Kopiermaschine kann auch derart gebaut; daß sie Kopieblätter 2 von unterschiedlicher länge aufnehmen und verarbeiten kann» BLo Länge des Kopieblattes 2 wird natürlich von der G-röße der JSi ngab ein format ion des Originals, nie sie auf der photoleifeinden Fläche 12 aufgezeichnet ist, bestimmt. Zu diesem Zv/ook 1st die Papierkassette 1? zweckmäßiger« v;eise verstellbar konotruiert, so daß Blätter uüfcei'schiedlicher Länge und Breite aufgenommen werden können, 3?ür den Befcriab wird die Papierkasset be 17 mit einem Stapel von tCopiebläfefeern 2 beetimniter Größe gefüllt und in die Haschine alngeschoben, wobei sie auf einer Bodenplatte (nicht gaseigfc) £mi;LanggLe:I,ftxbj die «.Vie Kassette in die richtige Lage au awai EuführroIUUu. IfJ bringt. \'fexm die Kassette die richtige Lage jsu den ZufüferoIIaa einnimmt, wird das oberste Blatt das Stapele mit Hilfe zualor Aiusriohtrollen 19 vom Stapel abgesondert und In die Übertra·-·
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gungsstation D vorgeschoben. ·
Die vorstehende Beschreibung genügt, um aie allgemeine Funktion der automatischen xerographisehen Kopiermaschine 1 zu verdeutlichen, in der die erfindungsgemäße Vorrichtung benutzt werden kann» · ' . - ·
In Fig»3 ist derjenige Teil der Kopiermaschine 10 von Fig.1, der die erfindungsgemäße Schmelzvorrichtung 1 enthält, genauer dargestellt, Fig.3 gibt eine Seitenansicht wieder, wobei ohne weiteres klar ist, daß sich die Schmelzvorrichtung über das ganze Blatt senkrecht zur Papierebene der Fig.3 erstreckt. Das Kopieblatt 2 fällt, nachdem es die Übertragungsstation D der Pig. l· passiert hat und sich von der photoleitenden Fläche 12 gelöst hat, auf ein Transportsystem 20 in Form eines Vakuumbandes herab, das das Blatt direkt zur Schmelzvorrichtung 1 befördert·
Die Schmelzvorrichtung 1 weist in dem dargestellten Beispiel einen Strahlungsschmelzer 3 auf. Der Schmelzer 3 hat einen geheizten Tisch 30, der an einer solchen Stelle angebracht ist, daß er mit der bildfreien Seite des Kopieblattes 14 in Kontakt kommt und das Kopieblatt über den Tisch gleitet, während esL durch die Schmelzzone transportiert wird. Der geheizte Tisch 30 ist derart konstruiert, daß zwischen dem Tisch und dem Kopieblatt 2 ein ausreichender Wärmefluß zustandekommt, um die Temperatur des Blattes rasch auf eine Höhe etwas unter der Schmortemperatur des Blattes ansteigen zu lassen. Dadurch, daß man die Temperatur des Blattes in dieser Weise steuert, wird die Möglichkeit, daß das Blatt während des Fixierens als Kühlkörper wirkt, minimal gehalten. Die Strahlungswärmequelle zum Schmelzen liefert eine IR-Quarzlampe 31, die in einem Reflektor 32 gegenüber dem geheizten Tisch derart angeordnet ist, daß sie mit der Bildseite des Kopieblattes 2 thermisch zusammenwirkt. Der Spektralbereich der Lampe 31 liegt vorzugsweise in einem Bereich, wo das bildgebende Material, das für eine xerographische Maschine Toner sein kann, stark absorbiert und das Trägermaterial 14, das Papier sein kann, verhältnismäßig gering absorbierend ist. Demzufolge
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erwärmen sich die Tonerbilder sehr rasch auf die gewünschte Schmelztemperatur, während das Bildträgerblatt 2 auf einer verhältnismäßig niedrigen Temperatur bleibt. Auf der Rückseite des Reflektors 32 ist eine Kühlkammer 32 mit Zwangsluftströmung vorgesehen, um den Schmelzer 3 im Betrieb zu kühlen.
In dem Tisch 30 ist ein Heizelement 34 untergebracht, um den Tisch während der Wartezeiten auf einer gewünschten Temperatur zu halten. Wenn die Quarzlampe 31 eingeschaltet wird, wird das Vorwärm-Heizelement abgeschaltet und der Tisch 30 empfängt seine Wärme unmittelbar von der Quarzlampe.
Der Vorderrand des bildtragenden Kopieblattes 2 wird durch einen Einlaß 35 in die Schmelzzone 5 geschoben und gleitet über den Tisch 30 und durch einen Auslaß 36 zwischen zwei zusammenwirkende Transportrollen 40 und 41» die eine Flammenlöschvorrichtung darstellen. Die untere löschrolle 41 hat eine solche Lage, daß ihr Umfang tiefer liegt als die Ebene des Tisches 30, so daß die Löschrollen 40 und 41 das Kopieblatt 14 in Gleitkontakt mit dem Tisch 30 halten. Außerdem wird das Kopieblatt noch durch Saugwirkung am Tisch 30 gehalten, die über eine Saugkammer 37 und Saugöffnungen 38 im Tisch zustandekomrnt·
Die Löschrollen 40 und 41 schieben das Blatt entlang einer Leit~ platte 42 vorwärts in den· Spalt zweier Vorschubrollen 43, die das Blatt in den Ausgabetrog 16 ablegen. Der Ausgabetrog 16 weist einen nach oben geneigten Boden 44 und einen nach oben gebogenen Randanschlag 45 auf.
Die Vorschubrollen 43 haben die Aufgabe, das Blatt 2 in den Auögabetrog 16 zu befördern. Zudem weisen die Vorschubrollen 43 einen kompakten Vortriebmechanismus 46 auf, der das Blatt 2 rasch und wirksam gegen den Anschlag 45 zur Anlage bringt. Der Vortriebmeehanismus ist in der deutschen Anmeldung P 2$ 632 248, eingereicht am 20. Dezember 1972 genauer beschrieben. Nachdem die Punktion der Schmelzvorrichtung 1 beschrieben wurde,, soll nunmehr die erfindungsgemäße Anordnung 6 zur Verminderung der Rollung des Blattes erläutert werden»
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In dem Beispiel der Pig.3 stellt der Transport 20. einen Vakuumtransport mit einer Saugeinrichtung 21 dar, die Luft in, durch oder zwischen die Bänder des Transports saugt und die an irgend eine gebräuchliche Unterdruckquelle (nicht gezeigt) angeschlossen ist. Die Saug einrichtung 21 wirkt mit den Bändern 22 zusammen, um ein Kopieblatt 2 in festem Kontakt mit dem Transport zu halten. Die Saugeinrichtung 21 stellt jedoch nur einen von vielen möglichen äußeren Einflüssen in der Maschine 10 dar, die eine Luftströmung durch die Schmelzzone 5 verursachen können. Die Saugeinrichtung 21 saugt Luft.durch eine nicht gezeigte öffnung ein. Die Luft fließt durch verschiedene Kanäle, die von den Bestandteilen und Stationen der Maschine gebildet werden. Die Papierbahn stellt einen der Kanäle für die Luftströmung zur Saugeinrichtung 21 dar. Beim !Fehlen der erfindungsgemäßen Anordnung 6 wird Luft durch den Schmelzer 3 gesaugt, um den Bedarf der Saugeinrichtung 21 zu befriedigen, wie dies durch die Pfeile 50 angedeutet ist. Diese Luftströmung hat zwar einerseits die gunstige Auswirkung, das Blatt 2 vor seiner Aufnahme in den Löschrollen 40 und 41 zu kühlen, andererseits jedoch einen schädlichen Effekt, weil sie eine starke Rollung des Blattes während des Schmelzens verursacht.
In dem Schmelzer 3 ist auch noch eine interne Ursache für eine Luftströmung durch die Schmelzzone 5 vorhanden. Diese besteht aus einer Reihe von Öffnungen 38 in dem Tisch 30, die mit einer Saugeinrichtung, zu der eine Kammer 37 gehört, in Verbindung stehen. Zweck dieser Öffnungen 38 ist es, ein duroh Saugkraft wirkendes Pesthaltemittel zu bieten, um das Blatt 2 während seines Laufes durch den Schmelzer 3 in Kontakt mit dem Tisch 30 zu halten. Wenn das Blatt diese öffnungen nicht abdeckt, entsteht ein merklicher Luftstrom. Die Richtung dieser Luftströmung ändert sich, je nachdem ob das Blatt den Schmelzer betritt oder verläßt, line weitere interne Ursache für eine Luftströmung stellen die dem Schmelzer zugehörigen konduktiven Lufströme dar·
Wie man sieht, kommt also durch äußere und innere Einflüsse ,eine Luftströmung durch die Schmelzzone zustande. Vermutlich ge-
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nügt jedoch bereits einer dieser Einflüsse, um eine Luftströmung zu verursachen.
Die Erfindung will diese Luftströmung durch den Schmelzer reduzieren, um so die das Einrollen verursachenden Effekte der im Blatt 2 während des Schmelzens induzierten Peuchtigkeitsgradienten zu verringern. Der Mechanismus, durch den dies geschieht, ist nicht vollständig bekannt, doch ist die'günstige Auswirkung vermutlich das Resultat eines lokalisierten Zustande in der Schmelzzone, der die aus dem Blatt ausgetriebene Feuchtigkeitsmenge pro Zeiteinheit während der Zeitspanne, in der beim Schmelzen Wärme- und Peuchtigkeitsgradienten im Blatt entstehen, herabsetzt. Dies kann z.B. aufgrund eines'Zustands lokaler Dampfdruckerhöhung geschehen, der sich infolge der gedrosselten Luft-, strömung entwickelt und der vorübergehend die Geschwindigkeit, mit der die Feuchtigkeit aus dem Blatt 2 entweicht, reduziert, bis die Wärme- und Peuchtigkeitsgradienten in dem Blatt geringer geworden oder vollständig beseitigt sind·
Die Temperatur- und Peuchtigkeitsgradienten in dem aufgeheizten 3}eil des Blattes 2 treten nur während einer äußerst kurzen Zeitspanne auf, etwa Bruchteile einer Sekunde lang. Wenn also das Blatt während dieser Zeitspanne in ausreichendem Maß gehalten werden kann oder wenn die Geschwindigkeit, mit der Feuchtigkeit während dieser Zeitspanne abgedampft wird, reduziert werden kann, kann die Rollung 7 vermindert werden.
In der dargestellten Vorrichtung 1 kommt es ohne die Anordnung 6 zu einem beträchtlichen Rqllen des Hinterrandes 7 der Blätter, wie in Pig.2 gezeigt. Am" Yorderrand 9 tritt keine ausgeprägte Rolltendenz ein aufgrund der Wechselwirkung des Yakuumtransports 20 mit dem Blatt 2. Vermutlich verhindert der Vakuumtransport 20 eine Deformierung des Blattes 2 unter dem Einfluß deu Peuchtigkeitsgradienten, indem er der Deformierung Einhalt tut. Wenn jedoch das Blatt 2 den Vakuumtransport 20 verläßt, ist der Hinterrand 8 des Blattes nicht mehr ausreichend festgehalten und rollt sich ziemlich stark, wie dies beispielsweise
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in-Fig.2 gezeigt ist.
Wenn der Vorderrand 9 des Blattes 2 in die Schmelzzone 5 eintritt, verschließt das übrige Blatt einige der Saugöffnungen (nicht gezeigt) in der Oberseite des Vakuumtransports 20, wodurch die Luftströmung durch die Schmelzzone 5 reduziert wird. Während das Blatt 2 durch die Sehmelzzone 5 weit erwandert, werden mehr und mehr Saugöffnungen von dem Blatt 2 freigegeben, speziell diejenigen nächst dem Schmelzer 3, wodurch die luftströmung durch die Schmelzzone verstärkt wird. Dies ist wohl ein Hauptgrund für die ausgeprägte Rollung des Hint errand es 8 und der unmerklichen Rollung des Vorderrandes 9 bei Verwendung der dargestellten speziellen Vorrichtung.
Gemäß der Erfindung ist eine Anordnung 6 zur Verhinderung des Rollens vorgesehen, die in dem gezeigten Ausführungsbeispiel eine oder mehrere Dichtungen 61, 62, 63 und 64 nächst der Schmelzzone 5 umfaßt, welche geeignet sind, die !Luftströmung in der Schmelzzone auf ein Ausmaß zu beschränken, bei dem die RoIltendenz des Blattes wesentlich reduziert oder ganz unterbunden wird« In der Vorrichtung 1, in der der äußere Einfluß des Vakuumtransports 20 vorhanden ist, bewirkt die Anbringung der Dichtung 61 zwischen dem.oberen (Peil 65" des Schmelzers 3 und der oberen Transportrolle 40 an der Auslaßseite des Schmelzers eine wesentliche Verminderung des Rollens im Vergleich zu der gleichen Vorrichtung ohne die Dichtung 61. Experimentell hat sich herausgestellt, daß die Verminderung der Rollung durch diese Dichtung 61 etwa 60$ oder mehr ist. Weitere" Verminderungen der Rolltendenz können durch zusätzliche Dichtungen 62, 63 und 64 erzielt werden; so ergibt beispielsweise die untere Dichtung 62 zwischen dem unteren Teil 66 des Schmelzers 3 und der unteren Transportrolle 41 eine weitere Verminderung der Rollung um 5 bis 10$ oder mehr. Es hat sich als günstig erwiesen, stromaufwärts vom Schmelzer 3 aufgrund des äußeren Einflusses des Vakuumtransports 20 in der Dichtung 63 zwischen dem Schmelzer und der Reinigungsstation E Schlitze oder löcher 67 vorzusehen. Dies ermöglicht der Luftströmung,aus dem Kanal 68 in Richtung
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des Pfeiles 69 zu dem transport zu· fließen, wodurch sich der !luftdurchsatz durch den Schmelzer reduziert. Die Anbringung der löcher 67 in dieser speziellen Dichtung 63, die auch als Führung des Blattes dient, lief6rt eine Verbesserung der Rollung um weitere 15$. Schließlich liefert eine Dichtung 64 zwischen dem Vakuumtransport 20 und dem unteren Teil 66 des Schmelzers noch eine gewisse, jedoch nicht bedeutende Verbesserung von weniger als 5$· .
Es ist klar, daß die in Fig.3 gezeigte Schmelzvorrichtung Abdichtungen zwischen dem· stromabwärts liegenden·Blattransport und 41 und dem Schmelzer 3 braucht, um die Rollung 7 herabzusetzen oder zu unterbinden. Wenn der Vakuumtransport 20 oder eine andere äußere Quelle für eine merkliche Luftströmung durch : den Schmelzer 3 nicht stromaufwärts sondern stromabwärts vom Schmelzer angeordnet wäre, wären natürlich die wirksamen Abdichtungen zur Reduzierung des Luft stromes durch den Schmelzer nicht die stromabwärtigen Dichtungen 61 und 62, sondern die stromaufwärts gelegenen Dichtungen 63 und 64. In diesem Fall müßte die Dichtung 63 zwischen dem oberen !eil 65 des Schmelzers 3 und dem angrenzenden Gehäuse E undurchlässig sein, wogegen die Dichtungen 61 und 62 auf der stromabwärtigen Seite des Schmelzers nach Wunsch durchlässig sein könnten.
In dem gezeigten Beispiel übt die interne Saugeinrichtung 37 und 38 keinen kontrollierenden Einfluß auf das Ausmaß der entstehenden Rollung aus. Eine Regulierung der Saugkraft dieser Einrichtung kann im Zusammenwirken mit den Dichtungen 61 - 64 dazu beitragen, die Luftströmung durch die Schmelzzone 5 zu reduzieren. Eine Verstärkung der Saugkraft würde die von dem Feuchtigkeitsgradienten verursachte Deformation hemmen, sie würde jedoch auch die am Blatt 2 wirkenden Verzögerungskräfte verstärken, so daß sich das Blatt im Schmelzer 3 festlaufen könnte, was unerwünscht ist.
Die Lage der Dichtungen 61 - 64 muß je nach den Luftströmungsverhältnissen in der Vorrichtung, in der der Schmelzer 3 verwendet wird, bestimmt werden und Dichtungen 61 - 64 können an
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eine? oder an allen gezeigten Stellen angebracht werden, um die, luftströmung durch den Schmelzer zu reduzieren. Die wichtigsten Dichtungen sind diejenigen-an der bildtragenden Seite des Blattes 2 bei einer Vorrichtung 10, in der. das Blatt über einen5 Tisch 30 geleitet wird, da an dieser Seite dea Blattee die stärkste Luftströmung auftritt.
Erfindungswesentlieh ist, daß wenigstens eine der Dichtungen , 61-6$ aus einem länglichen Element mit bürstenartiger Konfiguration besteht. Die Dichtungen 61 - 64 erstrecken sich wenigstens mit der Schmelzzone in Querrichtung gemeinsam (d.i· in senkrechter Richtung zur Papierebene der Pig.3)· In Mg.4 ist eine erfindungsgemäße Dichtung 10Q gezeigt. Die Dichtung 100 weist eine Rückleiste 101 auf, aus der mehrere längliche Borsten 102 bürstenartig vorstehen. Die Borsten 102 können einzelne Fasern oder Faserbüschel aus beispielsweise Garnflor (pile of yarn) sein. Die Dichte der Borsten muß so gewählt sein, daß sie" praktisch eine Abdichtung für den Luftstrom bilden. Vorzugsweise sollen sie eine Luftströmung durch den abgedichteten Kanal verhindern» . .
Die Rückleiste 101 besteht vorzugsweise aus einer Kombination eines Metallteils 103 und eines polymerischen Teils 104, vorzugsweise Nylon, an den Borsten 102. Die Borsten 102 sind in den Nylonteil 104 eingewoben und der Metallteil 103 ist über den Befestigungsteil 104 gekröpft, um die mechanische Festigkeit zu erhöhen. Anstelle von Nylon, das als besonders zweckmäßiges Material für die Borsten 102 der erfindungsgemäßen bürstenartigen Dichtungen erscheint, können nach Wunsch auch andere wärmebeständige Materialien, insbesondere andere polymere Materialien verwendet werden· Die bürstenartigen Dichtungen können am Schmelzer mit üblichen Mitteln, beispielsweise mittels nicht gezeigter Schrauben, befestigt werden.
In der Vorrichtung der Fig.3 ist die obere Rolle. 40 eine frei mitlaufende Rolle. Wenn die Dichtung 100. zwischen einer freilaufenden Rolle 40 und dem Schmelzer 3 angebracht wird, muß.eine zu dichte Bürste vermieden werden, da sonst die freilaufende
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Rolle eine Hemmung.erfährt, die eine gleichmäßige Rotation verhindert.
Durch die Burstenkonfiguratiön anstelle eines streifenartigen Teils kann die lebensdauer der Dichtungen 61 - 64 wesentlich verlängert werden. Die bürstenartige Dichtung 100 erfordert für die Borsten 102 nicht das gleiche Ausmaß an Elastizität wie für das Material von Dichtungsstreifen notwendig ist. Die Elastizi~ tät der einzelnen Borsten 102 wird durch die zusätzliche Abstützung durch benachbarte Borsten erhalteh.
In der gezeigten Vorrichtung sind an der oberen Rolle 4-0 mehrere auf dem Umfang beabstandete Rippen 47 vorgesehen, um die Flammen wirksam auszulöschen und dabei doch Abschmierprobleme an der oberen Rolle zu vermeiden. Eine streifenartige Dichtung läßt einen Spalt von weniger al3 0,76 mm zwischen der Dichtung 61 und der Habe der Rolle 40 frei, der eine leichte luftströmung durch den gedichteten Luftkanal erlaubt. Diese Luftströmung hat sich als sehr leicht erwiesen und nicht stark genug, um eine merkliehe Rollung zu verursachen. Es ist jedoch erwünscht, den Kanal zwischen der Rolle 40 und dem Schmelzer 3 vollständig abzudichten. Eine bürstenartige Dichtung 100 gemäß der Erfindung leistet eine vollständige Abdichtung dieses Kanals, da die Borsten 102 sich der Kontur der Rollenoberfläche anpassen und daher die Einsenkungen zwischen den Rippen 47 füllen, so daß der Luftkanal praktisch vollständig verschlossen ist.
In der Vorrichtung 1 sind bürstenartige Dichtungen 100 zwischen der oberen und unteren Transportrolle 40 und 41 auf der stromabwärtigen Seite des Schmelzers 3 verwendet, wogegen eine streifenartige Dichtung 64 auf der stromaufwärtigen Seite des Schmelzers zwischen dem unteren Teil 66 des Schmelzers und dem Vakuumtransport 20 vorgesehen ist. Man kann also nach der lehre der Erfindung nach Wunsch sowohl eine erfindungsgemäße bürstenartige Dichtung 100 als auch eine Streifendichtung 63 verwenden.
Die streifenartige Dichtung 63 besteht aus einem länglichen
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streifenartigen TeO1I aus einem elastischen Material, das einseitig in Richtung gegen die Transportelemente 40, 41 oder 20 belastet ist und sich über den betreffenden Spalt zwischen dem' Transport und dem Schmelzer erstreckt.. Wie die bürstenartige Dichtung 100 können auch die streifenartigen Dichtungen an. dem Schmelzer auf beliebige Weise befestigt sein. Torzugsweise sind die Dichtungsstreifen aus einem polymeren Material, etwa PoIytetrafluoräthylen, unter der Handelsmarke Teflon bekannt, und Polyethylenterephthalat, unter der Bezeichnung Mylar-bekannt,
Eine praktische Ausführung für eine bürstenartige Dichtung 100 gemäß der Erfindung bestand aus feuerfestem Nomex-Hylon mit einer Florgarnstärke von 2/10;· die rückwärtige Halterung war eine leinwand bindung j die Fadenzahl für die Florzieche betrug 6,25 ",- ' + 0,25 pro 25 mm und für die Plorenden 24 + 1 pro 25 mm; die Anzahl der Garnbüschel betrug 150 '+ 8$ pro 6,5 cm und die Bürste hatte ein Tigergewebe. Eine derartige Bürste hat sich als effektiv erwiesen, wie aus dem folgenden Beispiel hervorgeht.
Für einen Schmelzer 3 mit einem Spalt zwischen dem Tisch 30 und dem Reflektor 32 von etwa 3,2 mm und einer Länge senkrecht zur Papier ebene der Fig. 3 von etwa 38 cm kommt es zu einer luft— strömung von weniger als etwa 5,7 dnr/min, die die Rollung we-· sentlich reduziert oder ganz unterbindet. Wenn die Dichtungen 61 - 63 entfernt werden, beträgt die luftströmung durch den gezeigten Schmelzer etwa 141 dm /min· '
Für die meisten Strahlungsschmelzer sollte die luftströmung unter etwa 28,3 dm /min und vorzugsweise unter etwa 5,7 dnr/min gehalten werden, um die Rollung zu reduzieren oder zu beseitigen.
Die Tonerbilder im Rahmen der Erfindung können aus Toner geformt werden, wie er in den US-PS'η 2 807 703 und 2 807 704 beschrieben ist.
Die Erfindung sieht also eine Schmelzvorrichtung vor, die-
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sr Erfindung
das ihr gestellte Ziel voll erreicht. Im Rahmen der Erfindung sind gegenüber den beschriebenen Ausführungsbeispielen Abänderungen möglich.
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Claims (11)

  1. Pat ent an a.p r ü c h e
    Λ »J Schmelzvorrichtung zum Aufschmelzen eines Tonerbildes auf ein Blatt eines Kopieträgermaterials mit einem Schmelzer, der eine Wärmestrahlungsquelle aufweist und eine Schmelzzone bildet, in der die Wärmestrahlungsquelle auf das Blatt einwirkt, und in der eine Luftströmung vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit dem Schmelzer (3) zusammenwirkende Anordnung (6) zur Verringerung der Rollung eines Blattes (2) während des Auf schmelz ens vorgesehen ist,. und daß diese Anordnung wenigstens eine Dichtung (61, 62) nächst der Schmelzzone umfaßt, die die Luftströmung in der Schmelzzone auf ein Ausmaß herabsetzt, bei dem die Rollung des Blattes vermindert ist, und die einen. länglichen Teil (100) mit bürstenartiger Konfiguration enthält,
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das bürstenartige Teil (100) eine Rückleiste (101) aufweist, von der in der Art einer Bürste viele lange Borsten (102) abstehen. .
  3. 3. Vorrichtung nach Ansprach. 2, dadurch .gekennzeichnet, daß die Borsten aus einem polymeren Stoff gebildet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten aus Hylon, sind. .
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Transporteinrichtung (40, 41) für das Blatt neben dem Schmelzer (3) vorgesehen ist und zv/i~ sehen der Transporteinrichtung und dem Schmelzer ein Kanal JSir Luft gebildet ist, und daß sich die Dichtung (61, 62) über einen Spalt zwischen dem Schmelzer und der Transporteinrichtung er~ streckt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch. 5» dadurch gekennzeichnet9 daß die
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    erste Transporteinrichtung (4-0,4-1) auf der einen Seite des Schmelzers angeordnet ist und daß an der entgegengesetzten Seite des Schmelzers eine zweite Transporteinrichtung (20) vorgesehen ist, wobei wenigstens eine (20) der beiden Transporteinrichtungen mit einer Sauganordnung (21) versehen ist, die das Blatt an dieser Transporteinrichtung hält.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Dichtungen vorgesehen sind.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Luftkanäle zwischen den betreffenden Transporteinrichtungen (20; 40,4-1) und dem Schmelzer (3) gebildet sind und daß mehrere Dichtungen (61-64-) vorgesehen sind, die in den Luftkanälen angeordnet sind und sich jeweils über den Zwischenraum zwischen dem Schmelzer und der betreffenden Transporteinrichtung erstrecken.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Transporteinrichtung zwei Klemmwalzen (4-0, 4-1) besteht und die zweite Transporteinrichtung einen Vakuumtransport (20) mit Sauganordnung (21) umfaßt, wobei die erste Transporteinrichtung stromabwärts vom Schmelzer und die zweite Transporteinrichtung stromaufwärts vom Schmelzer angeordnet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftströmung auf weniger als 2,8 dnr/min reduziert wird.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9> dadurch gekennzeichnet, daß die Luftströmung auf unter 5,6 dnr/min reduziert ist.
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