DE2449807C3 - Anlage zur Erschließung von Erdwärme - Google Patents
Anlage zur Erschließung von ErdwärmeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ei.ie AnU^c /ur Erschließung
von Eidwarme, bei der duivh eine Tiefbohrung eine
produktive geologische Formation .Tschlossen ist, in
der sich eine /ur Aufnahme und Abfuhr der Wärme dienende Flüssigkeit befindet, die die Wärme mit Hilfe
eines Wärmetausihers an eine weitere, als Wärmeträger
dienende Flüssigkeit abgibt.
Die Erschließung von Erdwärme ermöglicht die Energieerzeugung ohne den Umweg über die Verbren
Bung von fossilen Brennstoffen oder die Kernspaltung bzw. Kernfusion. Sie hat deshalb den Vorteil der
Umwelifreundlichkeit und der Nutzung einer praktisch
unbegrenzten Energiequelle. Es kommt jedoch darauf an, ein technisch nutzbares Wärmegefälle /wischen dem
mit der Erdwärme beladenen Medium und dem Wärmeverbraucher /u schaffen und dabei die Erschlicßungs-
und Betriebskosten möglichst niedrig zu halten.
Es ist bereits bekannt (DE-OS 16 01 325), dem Grundoder Oberflächenwasser Wärme zu entziehen, um sie
1. B. für die Raumheizung zu nutzen. Dazu soll ein Fallrohr dienen, um das im gleichmäßigen Abstand eine
Rohrspirale angeordnet ist; das Ganze ist einschließlich eines Expansionsventils einbetoniert, welches zu einer
Wärmepumpe gehört. Der hierdurch erschließbarc Erdwärme/ufluß ist jedoch außerordentlich bescheiden
und jedenfalls nicht im industriellen Maßstab nutzbar.
Es ist auch bekannt (CHPS 3 89 992), zur Steigerung der Wärmeausbeute ein flüssiges oder gasförmiges
Medium, beispielsweise das Wasser eines oberirdischen Sees durch eine Schicht in das Erdinnere zu leiten und
das dort aufgrund der geothemischen Tiefenstufe erwärmte Wasser zum Aufsteigen zu bringen, so daß es
als Warmwasser verwendet werden kann. Ein solches Verfahren scheitert im allgemeinen daran, daß sich um
die unterirdischen Räume, durch die das Medium strömt und aus deren Umgebung es die Wärme ,ibführt, ein
Kältemantel bildet, welcher weiteren Wärmezufliiß
praktisch unterbindet, so daß die Wärmegewinnung zum Stillstand kommt.
An diesem Verhallen der Erdschichten scheitert auch ein weiter vorbekanntes Verfahren (FR-PS 4 75 226).
nachdem man Luft durch ein unien geschlossenes Rohr leitet, das in den Boden getrieben oder im Wasser
versenkt ist; in diesem Rohr ist konzentrisch ein weiteres Rohr angeordnet, durch das die Luft zugeführt
wird, die Abgabe der aufgenommenen in einer Heizung im Kreislauf geführt ist.
Daneben ist es bekannt (US-PS 33 48 883), die erhöhte Temperatur von Salzdiapiren zum Herauslösen
des Salzes mit Wasser zu nutzen, und durch Abkühlen der Sole über Tage das Salz auszufällen. Ein solches
Verfahren dient aber ausschließlich der Salzgewinnung und ist zur dauernden Gewinnung und Nutzung von
Erdwärme nicht verwendbar.
Bekanntlich werden auch Dampf- und Thermalquellen als Primärenergie zur Gewinnung von elektrischem
Strom und zur Beheizung z. B. von Gebäuden. Siedlungen. Gewachshäusern und Industriebetrieben
genutzt. Kennzeichnend für diese bekannten Verfahren
2=> ist die Verwendung der starken Wärmeunterschiede, die
sich durch den Vulkanismus auf und unter der Erde ergeben. Diese Art der Erschließung von Erdwarme hat
jedoch den Nachteil daß die Anwendung derartiger Verfahren auf diejenigen Gebiete der Erde beschränkt
κι sind, welche über Vulkane oder Siibvulkane mit Dampfoder
Thermalquellen verfugen.
U.a. diese Nachteile sollen durch einen weiter vorbekannten Vorschlag vermieden werden (DEOS
21 13 341). von dem die Erfindung ausgeht. Das
i> bekannte Verfahren sieht vor. eine geologische Schicht.
z. B. mit Hilfe einer unterirdischen Sprengung derart durch Risse und Spalten /u offnen, daß die /ur
Wärmeaufnahme und abfuhr dienende Flüssigkeit unterirdisch im Kreislauf durch die Schicht und den
so Wärmeaustauscher strömen kann. Auch bei diesem
Verfahren fuhrt jedoch die Wärmeabfuhr aus dem Gebirge nach relativ kur/cr /cn /ur Ausbildung eines
Käliemantels. so daß das Bohrloch unergiebig wird. Außerdem verändert sich das Riß- und Spaltensystem
4Ί durch die strömende Flüssigkeit in unvorhersehbarer
Weise und führt /n erheblichen praktischen Schwierigkeiten,
die bislang n< >ch mehl gelöst sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für eine
Anlage der eingangs bezeichneten Art nicht nur einen
in hohen Wärme/ufluE für die («ewinnung erheblicher
Erdwarmemengen sicherzustellen, sondern auch die
Nachteile einer strömenden Flüssigkeit /u vermeiden.
welche /ur Aufnahme und Abgabe der Erdwärme dient.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch
Yi gelöst, daß die geologische Formalion ein Sal/diapir ist.
der durch eine Kaverne erschlossen ist. in der sich der Wärmetauscher und die /ur Wärmeaufnahme und
•abfuhr dienende Flüssigkeit befinden.
Steinsalz ist im Gegensatz /u den meisten Sediment
«i gesleinen ein sehr guter Wärmeleiter und weist hohe
Wärmegradienten auf. Während außerhalb des Sal/ge birges die Isothermen mit der geothermischen Tiefenstufe
beispielsweise 30°C/l000m verhältnismäßig regelmäßig
verlaufen, Werden die Isothermen in Salzstök*
6ί ken zur Oberfläche hin aufgewölbt und verlaufen in
dichten Abständen. Bei der großen Mächtigkeil der Salzlagerstätten, die über einige Kilometer reichen
kann, ergibt sich ein anormal hoher Erdwärmezüfluß,
der unter Vermeidung eines Kältemaniels zu einem
raschen, stetigen und großen Wärmenachschub führt.
Abgesehen von der Erschließung dieses Sehornsteineffekls,
der in Salzdiapiren auftritt und der dafür sorgt, daß der Erdwärmezufluß ständig aufrechterhalten
bleibt, gestattet es die Erfindung, auf die Umwälzung der zur Wärmeaufnahme und -abfuhr dienenden Flüssigkeit
zu verzichten. Es reicht aus, in der Kaverne eine salznculrale Flüssigkeit zu speichern. Dafür kommt in
erster Linie eine gesättigte Lauge in Betracht. Eine Reihe von Staaten schreiben aber gesetzlich eine
Mineralölbevorratung vor, die in Kavernen erfolgt, welche durch die vervollkommnete Soltechnik bei der
Hereingewinnung von Steinsalz entstehen. Die großen Vorratsmengen, die in solchen Kavernen bei der
behälterlosen Speicherung von Erdöl und Erdgas bereitgehalten werden, können für das erfindungsgemäße
Verfahren ausgenutzt werden.
Gemäß dnem anderen Merkmal der Erfindung weist der in der Kaverne verlegte Wärmetauscher eine
Leitung auf, die auf dem größeren Teil ihrer Länge spiralförmig ausgebildet ist. und an die spiralförmige
Leitung schließt sich ein wärmeisolierter Steiglcitungüabschnitt
an. In der einen senkrechten Schnitt durch die Erdrinde wiedergebenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Anlage wiedergegeben.
An die Erdoberfläche 1 schließen sich nach unten die
Schichten 2 und 3 an. Die darauf folgenden Schichten 4—8 bilden eine Injektionsfalle. In diese Schichten ist
ein pilzförmiger Slcinsalzkörper 9 eingedrungen. In dem Salzturm befindet sich eine Kaverne 10.
Diese Kaverne kann eigens für die Zwecke der Erfindung hergestellt sein; sie kann aber auch durch
planmäßige Gewinnung von Steinsalz entstehen. Sie ist mit einer Tiefbohrung 11 von der Tagesoberfläche 1
erschlossen. Gemäß dem dargestellten Auslührungsbeispiel
trifft die Tiefbohrung 11 die Kaverne 10 in ihrem oberen Teil.
Eine Rohrleitung 12 führt von der Tagesoberfläche 1 in die Kaverne 10 durch die Bohrung 11 und mündet in
einen Abschnitt 14, der bis zum Tiefsien der Kaverne 10 führt, das bei 13 dargestellt ist. Daran schließt sich ein
spiralförmiger Rohrlcilungsabschnitl 15 an. Er folgt im wesentlichen dem Stoß 16 der Kaverne. Das kann
dadurch erreicht werden, daß man eine flexible Rohrleitung t'urch dir Tiefbohrung 11 h die Kaverne 10
einführt, wodurch sich die Rohrleitung von selbst den Stoßen 16 anlegt.
An das Ende des spiralförmigen Teiles 15 schließt sich eine ebenfalls durch die Bohrung 11 geführte Rücklaufleitung
18 an. Dieser Rohrleitungsabschnitt ist eine isolierte Steigleitung, die bis zu einem Wärmeaustauscher
19 reicht, welcher bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel über Tage, d. h. auf der Erdoherfläche
1 aufgebaut ist. Durch den geschlossenen Kreislauf der Rohrabschnitte 12, 15, 18 und des Wärmeaustauschers
19 wird Wasser als Transportmedium fur die
m Erdwärme geschickt. Das Wasser kann infolge des geschlossenen Kreislaufes kein Salz aus dem Diapir 9
herauslösen. Im Wärmeaustauscher 19 kann die Erdwärme einem weiteren Transportmedium aufgeladen
werden. Dann wird in einem zweiten Wärmetauscher, der in der Zeichnung nicht wiedergegeben ist, die
Erdwärme an einen Verbraucherkreislauf abgegeben. Natürlich kann das in der beschriebenen Rohrleitung
strömende Wasser, das salzfrei ist, auch unmittelbar in den Erzeugerkreislauf geleitet werden. Allgemein
jo vermeidet die beschriebene Anlage die Mineralisierung
des Wärmetragers, der deshalb kontinuierlich ohne Wärmeaustausch oder Korrosionspro^eme z. B. durch
Auskristallisieren Wärme abführt, die über Tage ebenso problemlos an den Verbraucherkreislauf abgegeben
yt werden kann. Den Wärmeaustausch mit dem Gebirge
besorgt ein weiteres Medium, für das hauptsächlich Wasser .;i Frage kommt, wenn es sich bei einer
Salzlagerstätte um eine gesättigte Lauge handelt. Wird die Kaverne zur Speicherung von Erdöl verwendet, so
in kann natürlich das Erdöl den Wärmetransport übernehmen.
Von besonderem Interesse sind insbesondere im Salz hergestellte Kavernen, die mit flüssigem Erdgas gefüllt
werden, um die eingangs beschriebene Vorratshaltung
r> durchzuführen. Hierbei wirkt das erfindungsgemäße
Verfahren als Wärmepumpe, welche aus dem die Kaverne umgebenden Gebirge die Wärme entnimmt
und dadurch die im Erdgas gespeicherte Wärme zurückgewinnt bzw. nutzbar macht.
Obwohl man als Wärmeträger hauptsächlich Wasser verwenden wird, weil Wasser das billigste Medium ist,
kommen daneben auch andere Flüssigkeiten, z. B. Alkonol in Betracht. Die Strömung des Mediums ist
grundsätzlich beliebig. Zweckmäßig wählt man sie so, daß das Medium vom tiefsten und damit v/ärmsten
Punkt auf kürzestem Wege zu dem oder den Wärmetauschern über Tage geführt wird, wie es in der
Zeichnung dargestellt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Anlage zur Erschließung von Erdwärme, bei der durch eine Tiefbohrung eine produktive, geologische
Formation erschlossen ist, in der sich eine zur Aufnahme und Abfuhr von Wärme dienende
Flüssigkeit befindet, die die Wärme mit Hilfe eines Wärmetauschers an eine weitere, als Wärmeträger
dienende Flüssigkeit abgibt, dadurch gekennzeichnet,
daß die geologische Formation ein Salzdiapir (9) ist, der durch eine Kaverne (10)
erschlossen ist, in der sich der Wärmetauscher und die zur Wärmeaufnahme und -abfuhr dienende
Flüssigkeil befindet.
2. Anlage nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet,
daß die Wärme aufnehmende und abführende Flüssigkeit Erdöl ist, das in der Kaverne gespeichert
ist.
3. Anlage nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärme aufnehmende und abführende
Flüssigkeit /.' Jssiges Erdgas ist, das in der Kaverne
gespeichert ινγ.
4. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Kaverne (10)
verlegte Wärmetauscher eine Leitung aufweist, die auf dem größeren Teil ihrer Länge (14, 15)
spiralförmig ausgebildet ist. und daß sich an die spiralförmige Leitung ein wärmeisolierier Steigeleitungsjbschnitt(18)anschließt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE2449807A DE2449807C3 (de) | 1974-10-19 | 1974-10-19 | Anlage zur Erschließung von Erdwärme |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE2449807A DE2449807C3 (de) | 1974-10-19 | 1974-10-19 | Anlage zur Erschließung von Erdwärme |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
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DE2449807A1 DE2449807A1 (de) | 1976-04-29 |
DE2449807B2 DE2449807B2 (de) | 1979-09-06 |
DE2449807C3 true DE2449807C3 (de) | 1980-05-14 |
Family
ID=5928709
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE2449807A Expired DE2449807C3 (de) | 1974-10-19 | 1974-10-19 | Anlage zur Erschließung von Erdwärme |
Country Status (1)
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Families Citing this family (7)
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US6267172B1 (en) | 2000-02-15 | 2001-07-31 | Mcclung, Iii Guy L. | Heat exchange systems |
DE102007003066A1 (de) * | 2007-01-20 | 2008-07-24 | Sasse, Heiko, Dipl.-Ing. | Anlage zur Erschließung und Nutzung thermischer Energie aus wärmeführenden Erdformationen |
DE102009021160B4 (de) * | 2009-05-13 | 2011-04-07 | Ulrich Dr. Wagner | Verfahren zur Wärmegewinnung aus georthermischer Energie |
DE102010006141A1 (de) * | 2010-01-29 | 2011-08-04 | Piasentin, Angelo, 81245 | DDS für die tiefe Erdwärme |
-
1974
- 1974-10-19 DE DE2449807A patent/DE2449807C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
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