DE2446972A1 - Skalenanordnung - Google Patents
SkalenanordnungInfo
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Description
DIPL-PHYS. F. ENDLICH
PATENTANWALT
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TOSrFACH 2446972
17. 9.
D/S
Betrifft: Meine Akte 5-3588
Skalenanordnung
Die Erfindung betrifft eine Skalenanordnung gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Die Erfindung befaßt sich mit Skalenelementen für Aufzeichnungsinstrumente
-und ähnliche Anwendungen.
Es besteht zur Zeit das Bestreben, die Größe von Aufzeich— nungsinstrumenten und ähnlichen Geräten zu vermindern,- so
daß eine große Anzahl von Instrumenten nebeneinander angeordnet und eine Mehrzahl der Instrumente gleichzeitig von
einer Bedienungsperson überwacht werden kann. Dies führt dazu, daß Instrumente, wie beispielsweise Streifenblattschreiber
so verkleinert wurden, daß sie eine enge rechteckförmige
Gestalt aufweisen, wobei die Schreibelemente und die mechanischen Steuergestänge darin in, einem kompakteren
Raum eingeschlossen sind. Die Schreibelemente können Zeiger, enthalten, die sich über Skalen derart erstrecken,
daß die augenblicklichen Anzeigewerte an der Stellung der Schreibelemente durch ein Betrachtungsfenster beobachtet
werden können. Die Skalen von den derartigen Aufzeichnungsgeräten
sind im allgemeinen längliche, flache Streifen, auf denen Teilstriche oder Markierungen für die Zeiger angebracht
sind. Auf Grund der kompakten Gestalt der engen
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Streifenblattschreiber ist es erwünscht, daß die flachen,
streifenartigen Skalen so nahe wie möglich beieinander liegen,so daß sie einen maximalen Raumanteil einnehmen
und die Teilstriche auf den.Skalen so groß wie möglich werden. Wenn dies der Fall ist, reicht der Abstand zwischen
den streifenartigen Skalen im allgemeinen nur für die Bewegung der Schreibelemente zwischen diesen aus. Es
besteht somit kein Zugang zu den Schreibelementen wie beispielsweise zu Schreibfedern von der Vorderseite des
Instrumentes. Die derzeitigen Aufzeichnungsgeräte enthalten des v/eiteren entfernbare Tintenpatronen, Vielehe einen
großen Tintenvorrat aufnehmen und eine längere Zeitdauer halten. Hierdurch wird die Notwendigkeit für ein periodisches
Auffüllen der Tintenbehälter herabgesetzt. Bei einer derartigen Anordnung kann die Kombination aus Feder und
Tintenpatrone als Einheit ausgetauscht und entfernt werden. Bei den kompakten Aufzeichnungsgeräten gemäß dem Stand
der Technik ist die Größe der Tintenpatronen derart gewählt, daß die Skalen im allgemeinen die Entfernung der
Tintenpatrone von der Vorderseite des Instrumentes aus verhindern. Dies führt dazu, daß für die Möglichkeit der Entfernung
der Tintenpatrone das Aufzeichnungsgerät aus seinem Gehäuse herausgezogen werden muß, so daß die Seiten der Aufzeichnungseinheit
freiliegen und die Tintenpatronen von den Seiten entfernt werden können. Zur Entfernung der Tintenpatronen
muß sowohl das Tintenreservoir von seiner Halterung entfernt werden. Des weiteren ist eine Drehbewegung notwendig,
urn die Feder mit dem Abstand zwischen den Skalen auszurichten, so daß die Feder nach rückwärts hinter die Skalen
gedrückt und anschließend durch die Seiten des Aufzeichnungsgerätes herausgenommen werden kann. Bei dieser Art von
einer Anordnung müssen die.an den Federn befestigten Zeiger
entfernbar sein oder es ist nötig, die Größe der Zeiger
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derart zu begrenzen, daß diese durch die Abstände zwischen den Skalenelementen hindurch geführt werden können.
Diese Bauart erwies sich für Aufzeichnungsgeräte mit ein
oder zwei Federn als ausreichend,bei der ein Zugang zu jeder Tintenpatrone von entgegengesetzten Seiten des Aufzeichnungsgerätes
geschaffen werden kann. Wenn jedoch drei oder mehr Federn in dem Aufzeichnungsgerät verwendet werden sollen,
ist ein Zugang zu den zusätzlich in der Mitte angebrachten Federn nicht ohne weiteres möglich, so daß sich ihre Entfernung
schwierig gestaltet, da man an den verschiedenen Gestängen und den vertikalen Steuerelementen vorbei muß. Eine
Anordnung, bei der die Größe der streifenartigen Skalen maximal gewählt werden könnte und die trotzdem noch die
Entfernung der Schreibelemente von der Vorderseite aus ermöglichen
würde, wäre somit hoch erwünscht.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine neuartige und verbesserte Skalenanordnung für Streifenblattschreiber
und' ähnliche Vorrichtungen zu schaffen. Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des Hauptanspruches gelöst.
Mit der Erfindung wird eine neue und verbesserte Skalenanordnung für Streifenblatt schreiber .und ähnliche' Anordnungen
geschaffen, welche eine maximale Skalengröße ermöglicht und zugleich einen raschen Zugang .zu der Halterung der Schreibelemente
von der Vorderseite des Aufzeichungsgerätes ermöglicht, sowie die Entfernung von und/oder die Einführung in
das Instrument von der Vorderseite.
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Mit der Erfindung wird des weiteren eine neue und verbesserte Skalenanordnung für Streifenblattschreiber und
ähnliche Vorrichtungen geschaffen, bei der die Skalen drehbar angeordnet sind, so daß sie einen Zugang zu den
Schreibelementen von der Vorderseite des Instrumentes aus ermöglichen.
Wesentliche Merkmale der Erfindung sind somit in Erschaffung eines drehbaren Skalenmechanismus für einen Streifenblattschreiber
oder eine ähnliche Vorrichtung zu sehen, welcher dazu dient, die Lage der Schreibelemente anzuzeigen
und der eine Mehrzahl von allgemein rechteckförmigen, dünnen Streifen enthält, wobei die Breite der Streifen wesentlich
geringer ist, als deren Länge und wobei die Dicke der Streifen wesentlich kleiner ist, als deren Breite. Die
Länge und die Breite der Streifen legen eine Oberfläche fest, die Skaleneinteilungen aufnehmen kann, welche dazu
dienen, die Lage der Schreibelemente aufzuzeigen. Die Mehrzahl aus den Streifen ist schwenkbar gehaltert, so daß sie
sich längs einer Achse drehen können, die sich längs der Streifen erstreckt, so daß jeder Streifen von der Mehrzahl
der Streifen aus seiner. Lage gedreht werden kann, bei der die Skalenoberflächen der Vorderseite des Instrumentes gegenüber
liegen und zwar in eine Lage, bei der die Skalenoberflächen allgemein senkrecht zur Vorderseite des Instrumentes
stehen. Hierdurch wird der Abstand zwischen den Streifen vergrößert, so daß man einen Zugang zu der Halterung der
Schreibelemente im Inneren des Streifenblattschreibers schafft. Erfindungsgemäß ist eine Einrichtung vorgesehen,
so daß deren Bewegung die Drehlage der Skalen steuert. Die Einrichtung kann einen Zahnradmechanismus oder einen Friktionsantrieb
enthalten.
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Der Zahnradmechanismus kann beispielsweise ein getrenntes
Sektorenzahnrad für jeden der. Streifen und eine Mehrzahl von Zahnstangen enthalten, welche die Sektorenzahnräder
ergreifen, wobei die Zahnstangen alle an einem gemeinsamen Handgriff befestigt sind, so daß diese gleichzeitig bewegt
und damit die Streifen gedreht werden können.
Der Friktionsantrieb kann beispielsweise eine getrennte Gummischeibe für jeden Streifen enthalten,sowie eine getrennte
geradlinige Gummischiene, welche jede Scheibe ergreift, um deren Drehung zu steuern.
Mit der Erfindung wird somit eine Skalenanordnung für Streifenblattschreiber und ähnliche Vorrichtungen geschaffen,
Vielehe einen Zugang zu den Schreibelementen des Aufzeichnungsgerätes
von der Vorderseite des Instrumentes liefern. Ein Mechanismus ist vorgesehen, um in jedem Fall
einer Mehrzahl länglicher, flacher Streifen, die Skaleneinteilungen
enthalten können,' gleichzeitig aus einer Lage heraus zu drehen, in der sie der Vorderseite des Aufzeichnungsgerätes gegenüber liegen in eine Lage, die senkrecht dazu
verläuft. Hierdurch erhält man eine wesentlich größere Trennung zwischen den Streifen zur Entfernung oder zum Einsetzen
der Schreibelemente.
Die beiliegende Zeichnung dient der weiteren" Erläuterung der Erfindung. . ·
Figur 1 zeigt eine Vorderansicht von einem kompakten Streifenblattschreiber,
bei welchem die Abdeckung entfernt ist.
Figur 2 zeigt eine Draufsicht auf einen Bereich, des in
Figur 1 dargestellten Schreibers, wobei die Halterung für
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die Federn, sowie ihre Tintenpatronen bezüglich der Skalenelemente
dargestellt sind.
Figur 3 zeigt die schwenkbare Halterung der Skalenelemente
und daran befestigte Zahnradsektoren.
Figur 4 zeigt eine Draufsicht auf den Zahnstangenmechanisrnus, der mit den Sektorenzahnrädern in Eingriff tritt, welche mit
den Skalenelementen verbunden sind, so daß gleichzeitig die Drehung der Skalenelemente gesteuert wird.
Figur 5 zeigt eine Seitenansicht des Zahnstangenrnechanismus
von Figur 4.
Figur 6 zeigt die Lage des Zahnstangenmechanismus, der Zahnradsektoren,
sowie der Skalenelemente in Schließstellung, wobei die Skalenoberfläche nach außen in Richtung auf die
Vorderseite des Instrumentes,wie in Figur 1 dargestellt,zeigt.
Figur 7 zeigt die Lage des Zahnstangenmechanismus, der Zahnradsektoren
und der Skalenelemente in Offenstellung,.bei der die Skalenoberflächen allgemein"senkrecht zur Vorderseite
des Instrumentes stehen und bei der der Abstand zwischen den Skalen erheblich vergrößert ist, so daß ein Zugang zu
der Halterung der im Inneren des Aufzeichnungsgerätes angebrachton
Schreibinstrumente geschaffen wird.
Figur 8 zeigt eine Teilseitenansicht von Figur 6 zur Erläuterung eines Arretierungsmechanismus, der die Skalen in
der Schließstellung hält.
Figur 9 zeigt eine Teilseitenansicht von Figur 7 zur Erläuterung des Arretierungsmechanismus für die Skalen in
Offenstellung.
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Figur 1 zeigt eine Vorderansicht von einem kompakten Streifenblattschreiber von einer schlanken Bauart. Die
Abdeckung ist hierbei entfernt. Die Vorderseite des StreifenblattSchreibers hat eine Gesamtdimension in der
Größenordnung von 7*62 cm ( 3 inch) X 19*05 cm ( 7*5 inch).
Die Aufzeichnungsgeräte von der kompakten Bauart haben
den Vorteil, daß eine große Anzahl von Aufzeichnungsgeräten dieser Bauart nebeneinander angebracht werden kann,
so.daß die Instrumente von der· Bedienungsperson rasch
überschaut werden können. Die Streifenblattschreiber enthalten ein bewegtes Streifenblatt 22, sowie eine Vielzahl
von mittels Servoantrieben bewegten Schreibelementen 24, 26 und 28, wie beispielsweise Federn, so daß eine
permanente Aufzeichnung auf dem Streifenblatt 22 von
den überwachten Funktionen hergestellt werden kann. An jedem der Schreibelemente '2.K9 26 und 28 sind Zeiger 30,
32 und 34 befestigt. Die Zeiger 30, 32 und 34 erstrecken
sich über Skalenelemente 36, 38 und 40. Im Falle von
Aufzeichnungsgeräten, welche mit Tinte arbeiten, wird
jede Feder 24, 26 und 28 von einer getrennten Tintenpatrone 42, 44 und 46 oder einem entsprechenden Vorratsbehälter
versorgt, wie dies in Figur 2 dargestellt ist. Die Tintenpatronen sind groß genug, daß sie einen Vorrat aufnehmen,
der zumindest 6 Monate reicht. Bei dieser Art von Anordnung können die Federn und die Patrone als Einheit
entfernt werden und gegen Reserveeinheiten1 ausgetauscht
werden, so.daß lediglich eine minimale Ausfallszeit während des Reinigungsvorganges der Feder und die mit
der Auffüllung des Vorratsbehälters vergeht. Man erkennt ferner aus Figur 2, daß auf Grund der schlanken Gestalt
des Aufzeichnungsgerätes für eine Entfernung der Federn und der Tintenpatronen und/oder eine Einführung derselben
durch die Vorderseite des Äufzeichnungsgerätes nur ein sehr geringer Raum zu Verfügung steht. ·
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Erfindungsgemäß ist eine Einrichtung vorgesehen, Vielehe
eine rasche Entfernung und einen raschen Austausch der Schreibelemente von der Vorderseite des Instrumentes aus
zuläßt. Hierbei werden die Skalen 36 mit 40 im Gegensatz zu dem Stand der Technik nicht mehr fest gehaltert.
Die Skalen sind vielmehr, wie Figur 3 zeigt,schwenkbar
über Zapfen 54 und 56 an ihren entgegengesetzten
Enden derart gehaltert, daß sie um eine Achse gedreht werden können, die parallel zu der Längserstreckung der
Skalen und benachbart zu einer ihrer Längsseiten verläuft. Je ein getrennter Zahnradsektor 58, 60 und 62
ist mit je einer der Skalen 36, 38 und 40 verbunden,
so daß deren Drehung gesteuert wird. Eine Einrichtung, die die Form eines Zahnstangenmechanismus 64 bildet
(siehe Figuren 4-9)* ist so angebracht, daß sie die
gleichzeitige Drehung der drei Skalen 36, 38 und 40
steuert. Der Zahnstangenmechanismus 64 enthält einen Griff 37* der sich aus der Vorderseite des Aufzeichnungsgerätes, wie in Figur 1 dargestellt heraus erstreckt. Der
Zahnstangenmechanismus 64 enthält des weiteren drei parallele Zahnstangen 68, 70 und 72, die in einer planaren Anordnung
angebracht sind, so daß sie getrennt mit den.einzelnen Zahnradsektoren 58, 60 und 62 in Eingriff stehen.
Der Zahnstangenmechanismus 64 enthält des weiteren eine
Nase 74, die so ausgebildet ist, daß sie mit Ausnehmungen
76 und 78 in der Basis 80 des Instrumentes zusammenwirken,
um als Arretierung zu wirken.
Die Figuren 6-9 zeigen die Drehbewegung der Skalen. Die Figuren 6 und 8 zeigen die Lagen der Skalen in der
Schließ- oder Normalstellung, wobei die Skalenoberflächen
-36, 38 und 40 nach außen sehen in Richtung auf die Vorder-
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seite des Instrumentes. Die Figuren 7 und 9 - zeigen die
Stellung der Skalen, bei der sie um annähernd 90° gedreht
sind, so daß ein Zugang zu der Halterung der Federn geschaffen wird. Man erkennt, daß die Skalen 36, 38 und 4θ
gleichzeitig aus ihrer Schließstellung (wie sie in den Figuren 6 und 8 dargestellt ist) in ihre Offenstellung
( wie sie die Figuren 7 und 9 zeigen) gedreht werden können,
indem man den Handgriff 37 nach innen in Richtung des Pfeiles 84 schiebt. Hierdurch wird erreicht, daß der
Zahnstangenmechanismus 64 auf die einzelnen Zahnradsektoren 58, 6θ,β2 eine Kraft ausübt, wodurch die Skalen 36, 38
und 40 gleichzeitig gedreht werden, bis die Nase 74 die
Ausnehmung 78 erreichten der die nach innen gerichtete Bewegung
beendet wird. Es sind Führungen 7I und 73 vorgesehen,
Vielehe dazu dienen, die Bewegung des Zahnstangenmechanismus 64 geradlinig verlaufen zu lassen.Sobald die Skalen
um annähernd 90 gedreht wurden, nehmen sie eine derartige
Stellung ein, daß ihre kleinsten Dimensionen (d. h. ihre Dicke) nunmehr in Richtung auf die Vorderseite des Aufzeichnungsgerätes
gerichtet ist. Der Abstand zwischen den Skalen 36* 38 und 40 ist nun erheblich vergrößert, und ■
zwar um einen Faktor, der von dem Unterschied zwischen der Breite der Skalen und deren Dicke bestimmt ist. Wenn
die Skalen gedreht sind, ergibt sich eine ausreichende Trennung zwischen ihnen, so daß das Schreibinstrument, beispiels
die Federn 24, 26 und 28 und ihre Tintenpatronen 42, 44 und 46 nunmehr von der Vorderseite des Instrumentes entfernt *
werden können, wozu es lediglich notwendig ist, an den Federn zu ziehen so daß die Patronen 42, 44 und 46 aus ihren
Halterungen 48, 50 und 52 herausgleiten. Anschließend
können die Patronen wieder gefüllt, die Federn gereinigt und wieder in ihre Halterungen durch die Vorderseite des
Instrumentes in derselben Weise zurückgebracht werden.
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Sobald die Instrumente wieder ihre Lage eingenommen haben,
werden die Skalen 36, 38 und 40 zurück in ihre normale
Betriebslage gedreht, wozu lediglich der Handgriff j57
nach außen gezogen wird. Dieses nach "außen Ziehen des Handgriffs JJ verschiebt den Zahnstangenmechanismus 64
wodurch die Skalen 3>6, 38 und 40 in ihre Schließstellung
gedreht werden, in der die Nase 74 in der Ausnehmung 76
einrastet.
Vorstehend war als Einrichtung für eine Drehung der Skalen ein Zahnstangenmechanismus beschrieben. Es versteht sich
jedoch, daß eine große Vielzahl von anderen Mechanismen, wie beispielsweise ein Friktionsantrieb hierfür verwendet
werden kann. Bei einem Friktionsantrieb würden die Zahnradsektoren durch an ihren Rändern mit Gummi versehene
Scheiben ersetzt.werden. Die Zahnstangen würden durch geradlinige Gummi schienen ersetzt v/erden, welche in, Friktionseingriff
mit den einzelnen Gummischeiben stehen. Der Betrieb des Friktionsantriebes wäre im wesentlichen der gleiche
wie der des Zahnstangenantriebsmechanisrnus mit der Ausnahme, daß die Reibungskräfte und nicht mehr die Zahnung eine
Kupplung bilden.
Man erkennt somit, daß mit der vorliegenden Erfindung Einrichtungen
vorgesehen,sind, welche gleichzeitig die Skalen 36, 38 und 40 derart drehen, daß ihre kleinste Dimensionen
in Richtung auf die Vorderseite des Instrumentes gerichtet sind, so daß ein vergrößerter Abstand zwischen den Skalen
gebildet wird. Dieser zusätzliche Abstand erlaubt die Entfernung und/oder das Einsetzen von Federn und ihren Tintenpatronen
über die Vorderseite des Instrumentes und nicht mehr wie bisher lediglich von der Seite. Es ist dabei nicht
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mehr notwendig, Federn und ihre Zeiger zu drehen, um
mit dem Raum zwischen den Dichtungen und den Steuergestängen auszukommen, wie dies bei den Anordnungen gemäß
dem Stand der Technik nötig war. Um eine Entfernung der Federn von der Vorderseite des Instrumentes zu ermöglichen,
muß lediglich eine einfache, nach innen oder außen gerichtete Bewegung durchgeführt werden. Da die Federn und ihre
Vorratsbehälter nunmehr von der Vorderseite des Instrumentes entfernt werden können, besteht darüberhinaus keine
Notwendigkeit für die Verwendung von demontierbaren Zeigern oder zur Begrenzung ihrer Größe, so daß diese ohne wei- ■
teres zwischen den Abständen zwischen den Skalen gehandhabt werden können. Bei den erfindungsgemäßen, drehbaren
Skalen ist der Abstand zwischen den Skalen nicht kritisch, da hiermit lediglich ein ausreichender Platz für die Bewegung
der Feder vorhanden sein muß. Die Skalen lassen sich hierdurch mit maximaler Breite herstellen, so daß man
einen zusätzlichen Raum für die darauf angebrachten Anzeigewerte erhält. Da es möglich ist, die Federn und ihre Vorratsbehälter
von der Vorderseite des Instrumentes herauszunehmen, muß man das" Aufzeichnungsgerät nicht aus seinem Gehäuse
heraus bringen. Hierdurch wird die Möglichkeit von einer Verschmutzung der Ausrüstung vermindert. Da man des weiteren
die Feder und die Tintenpatrone von der Vorderseite des Instrumentes aus herausziehen kann, wird die Gefahr vermieden,
daß man das. Instrument zerstört oder beschädigt wenn man versucht, die Federn und ihre Vorratsbehälter um die
mechanische Gestänge herumzuführen. Mit den erfindungsgemäßen Skalen lassen sich die Federn und die Vorratsbehälter
durch eine einfache, gleichzeitig durchzuführende Drehung
der Skalen in ihre Offenlage entfernen. Hiermit ist ein freier Zugangsweg von der Vorderseite des Instrumentes zu
den Halterungen 48, 50 und 52 geschaffen. Die Federn und die
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Vorratsbehälter werden lediglich herausgezogen oder bei einem Austausch eingesetzt. Indem man somit einen Zugang
zu den Schreibinstrumenten von der Vorderseite des Aufzeichnungsgerätes aus schafft, ergibt sich keine Einschränkung
bezüglich der Anzahl von in einem Aufzeichnungsgerät zur Verwendung kommenden Schreibinstrumenten, welche
auf Probleme zurückzuführen wäre, die mit der Entfernung
und dem Austausch der Federn zusammenhängen.
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Claims (1)
- Fat e n_t_a_n_s ρ r ü c h e1..) Skalenanordnung für einen Streifenblattschreiber mit ^—^ zumindest einem Schreibelement, gekennzeichnet durch: eine Mehrzahl von länglichen, allgemein rechteckförmigen, dünnen Streifen (36, 38,40), deren Breite wesentlich geringer ist als deren Länge,und deren Dicke wesentlich geringer ist als deren Breite, wobei die Länge und die Breite der Streifen eine Oberfläche festlegen, Vielehe eine Skaleheinteilung aufnehmen kann, um die Lage der Schreibelemente anzuzeigen ;Einrichtungen (5^,56), um die Mehrzahl der Streifen schwenkbar zu haltern, so daß diese um eine Achse gedreht werden .können, die sich längs der Streifen erstreckt;.Einrichtungen (58,βθ, 62, 64), um jeden der Mehrzahl . von Streifen (36, 38, 40) gleichzeitig aus einer Lage, in der die Oberfläche in Richtung auf die Vorderseite des Instrumentes schaut, herauszudrehen und in eine Lage zu -bringen, bei der die Oberflächen allgemein senkrecht zu der "Vorderseite des Instrumentes stehen.2. Skalenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrzahl der Streifen schwenkbar an gegenüber liegenden Längsenden gehaltert sind.>. . Skalenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine getrennte Antriebseinrichtung für jede der509823/0234 -rl*-Skalen vorgesehen ist, wobei diese Antriebseinrichtungen so gekoppelt sind, daß sie gleichzeitig die Drehung von jeder der Skalen steuern.4. Skalenanordnung nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß je ein getrenntes, mit einer Zahnung versehenes Element (58, βθ, '62) mit jedem der Streifen (36, 38, 4θ) an einem Ende derselben -verbunden ist und daß eine mit Zahnung versehene Einrichtung (64) in Eingriff mit den mit eiuer Zahnung versehenen Elementen (58, 60,62) steht, um gleichzeitig die Drehung der Streifen zu steuern.Skalenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einer Zahnung·versehene Einrichtung (64) eine Mehrzahl von Zahnstangen (68, 'J0/J2.) enthält und zwar je eine für jedes der mit Zahnung versehenen Elemente an den Streifen, wobei die Zahnstangen miteinander zum Zwecke'einer gemeinsamen Bewegung verbunden sind.6. Skalenanordnung nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnstangenmechanismus ( 64) Führungseinrichtungen (71* 73) enthält, Vielehe dazu dienen, die lineare Verschiebung des Zahnstangenmechanismus in das Aufzeichnungsgerät und aus diesem heraus zu führen.7. Skalenanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie Arretierungseinrichtungen (74; 76, 78) für den- 15 509823/0234Zahnstangenmechanismus (6^1·) enthält, um dessen Bewegung aus dem Aufzeichnungsgerät heraus zu einem Punkt zu beschränken, bei dem die Skalenoberflächen dem Fenster gegenüber stehen und um die Bewegung des Zahnstangenmechanismus (6h) in das Aufzeichnungsgerät hinein auf eine Endlage zu beschränken, bei der die Skalenoberflächen senkrecht zu dem- Fenster stehen.8. Skalenanordnung nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet, daß die mit einer Zahnung versehenen Elemente Zahnradsektoren - (53, 60, 62) sind.9. Skalenanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrzahl der Streifen schwenkbar an entgegengesetzten Längsenden und benachbart zu einer Längsseite gehaltert sind.10. Skalenanordnung nach Anspruch 9* dadurch gekennzeichnet, daß das Schreibelernent einen Zeiger (30*32, J&) enthält, der an diesem so befestigt ist, daß er sich über zumindest einen Streifen erstrockt, um die Lage des Schreibelementes bezüglich des Streifens (36, 38, "40) anzuzeigen.11. Skalenanordnung für einen Streifenblattschreiber-mit einer Mehrzahl von Federn, Vielehe dazu dienen, eine Aufzeichnung auf einem Streifenblatt zu erzeugen, wobei sich jede der Federn von einer Tintenpatrone aus der- 16 509823/0234Vorderseite des Instrumentes heraus erstreckt, wobei diese Tintenpatrone gleitend von einem Hebelmeehanisrnus aufgenommen und umschlossen ist und wobei jede der Federn eine Abbiegung' enthält, welche sich in Richtung auf das Streifenblatt erstreckt und mit diesem in Eingriff tritt, gekennzeichnet durcheine Mehrzahl von länglichen, allgemein rechteckförmigen, dünnen Streifen (36, 38, 40), wobei die Breite der Streifen wesentlich geringer ist, als deren Länge lind wobei die Dicke der Streifen wesentlich geringer ist 'als deren Breite und wobei die von der Länge und der Breite festgelegte Oberfläche der Streifen so ausgebildet ist, daß sie eine Skaleneinteilung aufnehmen kann;Einrichtungen (54, 56), um die Mehrzahl der Streifen um eine Achse drehbar zu lagern, die sich längs der Streifen erstreckt, so daß wenn die Oberflächen der Streifen von der Vorderseite des Instrumentes nach vorne sehen, der Abstand zwischen den Streifen ausreicht, um den Federn (24, 26, 28) eine freie Bewegung zu ermöglichen, nicht? jedoch die Entfernung der Federn und der Tintenpatronen (42,44,46) soviie durchEinrichtungen (58, 60, 62, 64), um gleichzeitig jeden von dieser Mehrzahl der Streifen aus einer Lage, bei der die Oberfläche von dem Instrument nach vorne sieht, in eine Lage zu drehen, bei der die Oberflächen allgemein senkrecht dazu verlaufen, so daß die Abstände zwischen den Streifen wesentlich vergrößert werden, um die Entfernung der Federn und der Tintenpatronen- 17 5 09823/0234bzw. Behältern von der Vorderseite des Instrumentes zu ermöglichen.12. Skalenanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die.Einrichtung, um eine gleichzeitige - Drehung der Streifen zu bewirken, einen Antriebsmechanismus enthält, der jeden der Streifen dr-eht, wobei dieser Antriebsmechanismus mit einem Handgriff ,(37) gekoppelt ist, der sich von der Vorderseite des Instrumentes nach außen erstreckt, und wobei die lineare, in das Instrument hinein und aus dem Instrument hinaus führende Bewegung im Ansprechen auf die Kraft, welche auf den Handgriff einwirkt, die Drehbewegung der Streifen hervorruft.Skalenanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Drehung der Streifen einen Arretierungsmechanismus (7^·* 76, 78) enthält, der die lineare.Bewegung des Zahnstangenmechanismus (64) und damit auch die Drehbewegung der Streifen (36, 38, begrenzt.Skalenanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmechanismus je ein . getrenntes, mit einer Zahnung versehenes Element (58, 60, 62) enthält, das an jedem der Streifen an einem Ende derselben angebracht ist, und daß eine Mehrzahl von Zahnstangen ( 68, 70, 72) vorgesehen ist, jeweils eine für eines der mit Zahnung versehenen Elemente und wobei die Zahnstangen mit dem Handgriff (37)' verbunden sind, so daß sie gemeinsam bewegt werden können.50 9823/0234./ftf.Leerseite
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Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0483811A1 (de) * | 1990-10-31 | 1992-05-06 | Christoph R. Siebrasse | Armbanduhr |
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Family Cites Families (1)
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-
1973
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1974
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0483811A1 (de) * | 1990-10-31 | 1992-05-06 | Christoph R. Siebrasse | Armbanduhr |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
JPS5090355A (de) | 1975-07-19 |
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IN142999B (de) | 1977-09-17 |
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