DE1616115C3 - - Google Patents
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- G01T—MEASUREMENT OF NUCLEAR OR X-RADIATION
- G01T1/00—Measuring X-radiation, gamma radiation, corpuscular radiation, or cosmic radiation
- G01T1/16—Measuring radiation intensity
- G01T1/161—Applications in the field of nuclear medicine, e.g. in vivo counting
- G01T1/164—Scintigraphy
- G01T1/166—Scintigraphy involving relative movement between detector and subject
- G01T1/1663—Processing methods of scan data, e.g. involving contrast enhancement, background reduction, smoothing, motion correction, dual radio-isotope scanning, computer processing ; Ancillary equipment
- G01T1/1666—Processing methods of scan data, e.g. involving contrast enhancement, background reduction, smoothing, motion correction, dual radio-isotope scanning, computer processing ; Ancillary equipment adapted for printing different symbols or colours according to the intensity or energy level of the detected radioactivity
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Geräte werden zur Bestimmung der
Größe von Organen, z. B. der Schilddrüse, und zum ■ Erfassen von krankhaften Organveränderungen, wie
Tumoren, z. B. Gehirntumoren, benutzt. Das Isotop wird z: B. durch Injektion in den Körper des Patienter
eingebracht und dann seine Verteilung im Körper des
Patienten durch Bestimmung der Verteilung der austretenden Strahlen aufgenommen.
Ein Gerät der eingangs genannten Art ist z.B. durch die Zeitschrift »Medical Radioisotope Scanning«
Vol. I (1964), Seite 467, bekannt. Bei diesem bekannten Gerät wird ein Zeichendrucker benutzt,
der mit einer Type ausgerüstet ist, die etwa den bei Schreibmaschinen benutzten Typen entspricht. Die
Anschlaghäufigkeit dieser Type entspricht dem aufgenommenen Meßergebnis. Zur Erzeugung der Farbmarkierungen
werden mehrere verschieden gefärbte Farbbänder verwendet, welche in einem Schlitten gelagert
sind, der quer zur Längsrichtung der Farbbänder in Abhängigkeit von der gemessenen Impulsrate
verschoben wird.
Durch die Zeitschrift »The British Journal of Radiology«, 1961, Seite 565, ist es auch bereits bekannt,
ao an Stelle einer Mehrzahl einzelner einheitlich gefärbter
Farbbänder ein einziges Farbband zu benutzen, welches verschieden farbige Längsstreifen aufweist.
Die verwendeten Farbbänder sind ähnlich wie bei einer Schreibmaschine in kürzeren Zeitabständen
auszutauschen. Bei den bekannten Geräten bereitet dieser Austausch deshalb Schwierigkeiten, weil einerseits
eine exakte Positionierung der Farbbänder bzw. des Farbbandes erforderlich ist und andererseits der
Platz im Drucker eng ist und die Haltungsvorrichtungen für die Farbbänder bzw. das Farbband im Drucker
schlecht zugänglich sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gerät der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem das Auswechseln
des Farbbandes gegenüber dem Stand der Technik wesentlich vereinfacht ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Kennzeichens des Patentanspruchs
1.
Bei dem erfindungsgemäßen Gerät kann ein Farbbandwechsel
in einfacher-Weise dadurch erfolgen, daß die Kassette mit dem verbrauchten Farbband vom
Drucker abgezogen und eine neue Kassette aufgesteckt wird. Das erfindungsgemäße Druckwerk ist
hauptsächlich in zwei Teile aufteilbar:
.1. Die Kassette, in welcher das Farbband enthalten ist, mit ihren Lagerungsmitteln und
2. die Antriebsmittel für das Farbband, der zugehörige Umschalter der Antriebsvorrichtung zur Änderung
der Transportrichtung des Farbbandes, die Ver-Schiebungsmittel zum Verschieben des Farbbandes
quer zu seiner Laufrichtung sowie das Schreibelement mit seinem Antrieb.
Die Kassette wird beim Aufstecken mit den Teilen verbunden, welche die Querbewegung ausführen und
diese können mit einem Motor mechanisch gekoppelt sein, der in Abhängigkeit von der Impulsrate die
Querverstellung bewirkt.
Die bewegten Teile brauchen keine schweren Elemente zu enthalten, wie Motoren etc., und die Kassette
kann aus leichtem Kunststoff, wie z. B. Polyamid, bestehen. Bei dem erfindungsgemäßen Gerät können
die bewegten Teile des Druckwerks ohne elektrische Anschlüsse ausgebildet werden.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung ergibt sich aus dem Patentanspruch 2. Der Verstellmechanismus
für die Kassette mit dem Farbband ist dabei besonders einfach ausgeführt. Eine weitere
Ausgestaltung der Erfindung ist im Anspruch 3 nie-
dergelegt. Diese Ausgestaltung ist besonders einfach
und billig in ihrem Aufbau und erlaubt einen leichten Kassettenwechsel.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden an Hand der in den Figuren dargestellten
Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Übersichtszeichnung
über einen erfindungsgemäß mit einem Farbschreiber ausgestatteten Scanner dargestellt und
F i g. 2 bis 4 eine spezielle Ausbildung des Farbschreibwerkes.
Bei dem in der F i g. 1 dargestellten Scanner ist entlang der Stativsäule 1 in nicht näher dargestellter
Weise der an der Muffe 2 angebrachte als Behälter und Träger dienende Kasten 3, an dem die Doppelgelenkgabel
4 für den Meßkopf 5, der strahlengeschützt den Strahlenindikator enthält, höhenverstellbar angebracht.
Im Kasten 3 ist neben der elektrischen Versorgungseinrichtung auch der Antrieb untergebracht,
mit welchem der Meßkopf 5 über den Laufwagen 6 und die Führung 7 fernsehmäßig abtastend zeilenweise
über die Meßfläche 8 geführt wird. Da am anderen Ende der Führung 7 der Schreibkopf 9 angebracht
ist, der das Farbschreibwerk enthält, wird dieses synchron dazu über das auswechselbar auf der Oberfläche
des Kastens 3 befestigte Aufzeichnungsmaterial 10 geführt. Die Einstellglieder für die mechanischen
Größen, wie Abtastgeschwindigkeit, Feldgröße etc. und für die elektrischen Größen, wie Ein-, und Ausschaltung,
Empfindlichkeitseinstellung, Untersetzung etc. sind als Drehknöpfe 11 symbolisiert.
Das in Fig. 2 und 3 gegenüber Fig. 1 vergrößert herausgezeichnete Farbschreibwerk 12 ist an einem
Winkelstück 13 gelagert, welches in den Schreibkopf 9 der Führung 7 einsetzbar ist. Fest mit dem
Winkelstück 13 verbunden sind die ebenfalls als Winkelstück
ausgebildete Halterung 14, der Motor 15 und der Motor 16. Die Antriebswelle 17 des Motors 16
trägt ein Zahnrad 18, mit dem ein weiteres Zahnrad
19 im Eingriff steht, dessen Achse 20 in einer Halterung 21 befestigt ist, die ihrerseits um die Achse 17
drehbar ist. Die Halterung 21 selbst besteht aus zwei Blechen 22 und 23, welche die Form eines Dreiecks
haben, dessen Ecken abgeschnitten sind und die beiderseits der Zahnräder 18 und 19 liegen. Die Achse
20 ist daher in der Nähe einer Spitze des Dreiecks gelagert, während sich die Achse 17 auf der durch
20 laufenden Mittelsenkrechten über der Achse 20 nahe der Dreiecksseite, die der genannten Sptitze gegenüberliegt,
befindet. Zur seitlichen Justierung sind der Halterung 21 seitlich der Verbindungslinie zwischen
17 und 20 Exzenter 24, 25 zugeordnet. In der Lagerstelle der Achse 20 des Zahnrades 19 wird durch
eine Druckfeder während der Drehung des Zahnrades 19 Reibung erzeugt, damit die Bleche 22 und 23 und
somit das Zahnrad 19 sich auf die je nach Drehrichtung des Motors 16 in Eingriff zu bringenden Räder
45 oder 46 durch die Drehung des Zahnrades 18 zubewegt und dort in Eingriff kommt. In Eingriffstellung
des Zahnrades 19 mit den Rädern 45 oder 46 liegen die Bleche 22 und 23 an den Exzentern 24 oder 25
an.
Unterhalb des Motors 16 ist ein Vierkant 26 befestigt, der parallel zu der Wand 27 des Winkelstückes
13 verläuft, ebenso wie die Achse 17 des Motors 16. Unterhalb des Vierkants 26 ist an der Wand 27 des
Winkelstückes 13 die Halterung 28 befestigt, an welcher diT Antrieb 29 für den Markendrücker 30 sitzt.
Der Markendrücker 30 (Fig. 4) enthält die Antriebswelle
31, die an ihrem freien Ende einen abgewinkelten Ausleger 32 besitzt, der an seinem Ende das Kugelgelenk
33 trägt, an welchem die eigentliche Strichdrucktype 34 angebracht ist, die ihrerseits an
ihrem freien Ende als eigentlichen Strichdrucker die Schneide 35 trägt. Das mittels der Welle 31 angetriebene
Druckelement besteht aus glasfaserverstärktem Polyamid. Dabei ist der Ausleger 32 aus den beiden
ίο durch Schrauben bzw. Klammern miteinander verbundenen
Teilen 32a und b, von dem der untere Teil 32b das Loch des Kugelgelenkes 33 enthält, durch
welches die Type 34 geführt ist. Die Type 34 besteht aus dem gleichen Kunststoff wie der Ausleger 32 und
enthält als Schneide 35 das Federstahlband 35'. Das gegenüberliegende Ende ist als Kugel 33' für das Gelenk
33 ausgebildet. Oberhalb der Schneide 35 besitzt die Type 34 vierkantiges Profil und ist in einer Halterung
36 geführt, die drehbar in der in F i g. 2 aufgebrochen gezeichneten Halterung 37 gelagert ist, die ihrerseits
mit der Halterung 28 in Verbindung steht.
Mit der Halterung 28 ist auch ein Drehmagnet 38 verbunden, dessen Drehhebel 39 über die Stange 70
mit der Halterung 36 verbunden ist, so daß bei der Betätigung des Magneten 38, die mit der Einschaltung
des Gerätes gekuppelt ist, die Richtungslage der Schneide 35 veränderbar ist.
In Richtung ihrer Längsachse verschiebbar, ist auf dem Vierkant 26 eine längliche Halterung 40 mit ihrer
vierkantigen Mittelöffnung am Verdrehen gehindert aufgeschoben. An ihrer Unterseite trägt die Halterung
40 eine Zahnstange 41, in die das Zahnrad 42 eingreift, welches auf der Achse 43 des Motors 15 sitzt.
Mit ihrem dem freien Ende des Vierkants 26 zugeordneten
Enden ist die Halterung 40 mit einer Halterungsplatte 44 verbunden, die vor der Halterung 14
liegt. Auf die Halterung 14 zu gerichtet befinden sich an der Platte 44 zwei breite Zahnräder 45, 46, deren
Längsachsen parallel zu den Achsen 17 und 20 liegen.
Die Zahnräder 45 und 46 befinden sich außerdem beiderseits des Zahnrades 19 und in der dargestellten
Ausführung befindet sich das Zahnrad 19 in Eingriff mit dem Zahnrad 46. Die Achsen 47, 48 der Zahnräder
45, 46 sind durch die Platte 44 hindurchgeführt, in der sie gelagert sind und ragen über diese hinaus.
Sie besitzen außerdem gefederte Mitnehmer 49, 50, auf welche die in der Kassette 51 gelagerten Spulen
52, 53 aufgeschoben werden. Beim Aufstecken der Kassette 51 kommen die Achsen 47, 48 mit den Spulen
52, 53 in Eingriff, so daß bei der angedeuteten Drehrichtung das Farbband 54 mittels des Antriebs
vom Motor 16 von der Spule 52 auf die leere Spule 53 gerollt wird. Das Band ist dabei entlang der Innenseite
der Schmalwand 55 bis zu dem Schlitz 56 der Schmalwand 57 und ist vorbei an der bei der Strichtype
34 liegenden Öffnung 58 bis zum Schlitz 59 geführt. Dort tritt das Band 54 wieder in die Kassette
51 ein und führt entlang der Wand 60 zur Spule 53, wo es aufgewickelt wird. Die obere Schmalwand der
Kassette 51 ist offen. Die der kurzen Seite des Winkelstückes 13 zugewandte große Fläche 61 der Kassette
51 ist mit Durchbrechung 62 und 63 versehen, durch welche der Markendrücker 30 und der Abtaster
64 greifen. Der Abtaster 64 besaht dabei einerseits
aus der Rolle 65, die gegen die A "hse 47 federnd um
ihre Achse 66 an der Halterungsplatte 44 drehbar gelagert ist. Außerdem ist der Schaltbügel 67 ein Teil
der Abtasteinrichtung, zu der außerdem noch der
Schalter 68 gehört. Eine noch vorhandene, dem Abtaster 64 entsprechende, der Achse 48 zugeordnete
Einrichtung ist der Übersichtlichkeit halber nicht gezeichnet. Sie ist ebenfalls zwischen den beiden Achsen
47 und 48 gelagert und dem Abtaster 64 spiegelbildlieh gleich. Zur Abnahme der Kassette werden die
Abtastrollen 65 und die spiegelbildlich dazu der Spule 53 zugeordnete aus dem Spulenbereich herausgeschwenkt,
damit mit der Kassette die Spulen 52, 53 von den Achsen 47und 48 abgezogen werden können.
Die mit der Halterungsplatte 44 verbundenen Teile, wozu auch die Kassette 51 mit den Spulen 52,
53 und dem Farbband 54 gehört, sind gegenüber den Teilen, die fest am Winkelstück 13 sitzen, in Richtung
der Achsen 47, 48 am Vierkant 26 längsverschiebbar um die Breite des Farbbandes 54. Die Länge des Vierkants
26, der Antriebswelle des Markendruckers 30, der Zahnräder 45,-46 des Abtasters 64 sind so aufeinander
abgestimmt, daß diese Verschiebung möglich ist. Die Verschiebung erfolgt durch den Motor 15 in
Abhängigkeit .von der mit dem Meßkopf 5 gemessenen Dosis. Die Strichtype 34 befindet sich daher je
nach Größe der Dosis jeweils über einem der Streifen 54a, b oder.c des Bandes 54, die mit verschiedenen
Farben eingefärbt sind. Auf das Aufzeichnungsmaterial 10 werden daher je nach der gemessenen Dosis
in bekannter- Weise verschiedenfarbige Marken gedruckt. Auch-die Häufigkeit der Marken ist von der
Dosis abhängig gemacht, indem der Antrieb 29 des Markendruckers 30 ebenfalls mit dem Meßkopf 5 in
Verbindung steht. Die Strichdrucktype 34 ist bei Inbetriebnahme des Gerätes mittels der Stange .70 so ■
gerichtet, daß er senkrecht zu den Streifen des Farbbandes 54 steht. Beim Ausschalten der Abtastung läßt
der Drehmagnet 38 nach,..so daß eine Drehung der Strichtype 34 um 45° erfolgt, die dann durch Auslösung
willkürlicher Druckimpulse gedruckten Zeichen unterscheiden sich also von denjenigen, die bei der
Meßaufzeichnung entstehen. Sie sind also für Markierungen benutzbar, die unabhängig von der Strahlenaufnahme
sind und etwa eine Zuordnung der Abtastung zum Körper gestatten.
Die Längsverschiebung der Halterung 40 bewirkt gleichzeitig eine Längsverschiebung der Zahnräder
45,46, die durch die Durchbrechung 69 in der Halterung 14 hindurchschiebbar sind. Wegen der gestreckten
Ausführung der Zahnräder 45,46 bleibt trotzdem der Eingriff zum Zahnrad 19 immer erhalten. Damit
der Eingriff immer richtig zustandekommt, wird durch Drehen und Feststellen der Exzenter 24, 25 die Lage
der Halterung 21 justiert. Bei Änderung der Drehrichtung des Motors 16 wird das Zahnrad 19 vom
Zahnrad 18 in der bei Planetengetrieben bekannten Weise zum Zahnrad 45 geschwenkt. Die Umschaltung
erfolgt vom Abtaster 64 aus, wenn das Band 54 von der Spule 52 abgerollt ist mittels des Bügels 67, der
den Schalter 68 betätigt.
Nur die fest mit dem Winkelstück 13 verbundenen Motoren 15 und 16 sowie der Markendrucker 29 und
der Drehmagnet 38 sind mit elektrischen Zuführungsleitungen verbunden. Die gegenüber dem Winkelstück
13 am Vierkant 26 verschiebbaren Teile 40 bis 60, sowie 65,66 haben keinerlei elektrische Zuleitungen.
Die bewegten Teile sind lediglich in mechanisch gleitendem Eingriff mit den fest angebrachten Teilen,
nämlich dem Zahnrad 19 und dem Bügel 67 der Abtasteinrichtung 64. Außerdem brauchen die bewegten
Teile nur geringes Gewicht zu haben, weil sie vorwiegend aus Kunststoff herstellbar sind und keine schweren
Magneten etc. wie die Motoren enthalten.
Hierzu 1 BJä'tt Zeichnungen
Claims (3)
1. Gerät zur Bestimmung der Verteilung radioaktiver Stoffe in einem Körper mittels eines in rasterartig
zeilenweiser Abtastung über den zu untersuchenden Bezirk bewegbaren Meßkopfes, der
ein strahlenempfindliches Element enthält, von welchem Meßsignale abgegeben werden, die proportional
zur einfallenden Strahlung sind und ein Mehrfarben-Druckwerk steuern, welches ein
Markendruckelement und ein Farbband enthält, das aus nebeneinanderliegenden, unterschiedlich
gefärbten Streifen besteht, und welches ferner Mittel zur Verschiebung des Farbbandes quer zu
seiner Längsrichtung in bezug auf das Markendruckelement in Abhängigkeit von der Anzahl der
pro Zeiteinheit gedruckten Marken aufweist, d adurch gekennzeichnet, daß das Farbband
in einer abnehmbaren Kassette (Sl) untergebracht ist, in der sowohl die Farbbandspule (52) als auch
die leere Aufwickelspule (53) drehbar gelagert sind und die auf die beiden Halterungs- und Antriebsachsen
(47,-48) des Druckwerkes aufsteckbar ist, und daß das Druckwerk Verstellmittel (15,
40 bis 44) zum Bewegen der Kassette (51) in Richtung der Spulenachsen enthält.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckwerk eine die Antriebsachsen
(47,48) tragende, in Richtung dieser Achsen zusammen mit diesen verstellbare Lagerungsvorrichtung (44) für die Kassette (51) enthält.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette (51) ein kästchenf örmiges
Gehäuse ist, das seitlich schmale und an der verbleibenden einander gegenüberliegenden zwei
große Flächen aufweist, wobeidie Schmalseite der Breite der Bandspulen (52, 53) angepaßt ist und
die Abspulung entlang der Innenfläche der einen Schmalseite (55) bis zu einem Schlitz (56) in der
daran anstoßenden zweiten Schmalseite (57) geführt ist, wo es nach außen tritt und entlang dieser
Seite geführt ist bis zu einem Schlitz (59), von welchem es wieder in das Gehäuse tritt und entlang
der dritten Schmalseite (60) des Gehäuses zur Aufwickelspule (53) geführt ist, daß die zweite
Schmalseite (57) eine öffnung (58) aufweist, die nur durch das Farbband (54) verdeckt und beim
Anbringen an das Gerät dem Markendruckelement (30) zugeordnet ist, daß die vierte Schmalseite,
an der die beiden Spulen liegen, offen ist, daß die eine große Fläche (61) des Gehäuses
Durchbrechungen (62, 63) zum Eingreifen der Antriebsachsen (47, 48) in die Spulen (52, 53)
zum Eingriff der Abtastfühler, durch (65, 66) die der Laufsinn des Bandes (54) gesteuert ist und
zum Eingriff des Markendruckers (30) aufweist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19511616115 DE1616115A1 (de) | 1951-01-28 | 1951-01-28 | Geraet zur Diagnostik mit Isotopen |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19511616115 DE1616115A1 (de) | 1951-01-28 | 1951-01-28 | Geraet zur Diagnostik mit Isotopen |
DES0113644 | 1968-01-08 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1616115A1 DE1616115A1 (de) | 1971-02-18 |
DE1616115B2 DE1616115B2 (de) | 1973-10-11 |
DE1616115C3 true DE1616115C3 (de) | 1974-05-09 |
Family
ID=25753739
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19511616115 Granted DE1616115A1 (de) | 1951-01-28 | 1951-01-28 | Geraet zur Diagnostik mit Isotopen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1616115A1 (de) |
-
1951
- 1951-01-28 DE DE19511616115 patent/DE1616115A1/de active Granted
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE1616115B2 (de) | 1973-10-11 |
DE1616115A1 (de) | 1971-02-18 |
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Legal Events
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