DE2443698C2 - Vorrichtung zum Überleiten von Haltern - Google Patents
Vorrichtung zum Überleiten von HalternInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überleiten von Haltern, insbesondere für Kleidungsstücke, wie
Kleiderbügel od. dgl, der im Oberbegriff von Anspruch 1 angegebenen Art
In Reinigungen werden die zu reinigenden Kleidungsstücke, Stoffe, Textilien od. dgl. gewöhnlich in einer
Dampf- bzw. Heißluft-Kammer behandelt Das Anordnen der zu reinigenden Stücke innerhalb der Kammer
erfolgt im allgemeinen von Hand, wobei die Stücke und
deren Halter wiederholt horizontal und vertikal verschoben werden müssen, was zeit- und arbeitsaufwendig ist
Bei einer bekannten Vorrichtung zum Überleiten von Haltern für Bevorratungsvorrichtungen an Umlauf-Senkrechtförderern (DE-GM 19 32 587) ist es bekannt
zwischen der geneigten Bahn des Magazins und den Aufnahmestangen des Umlauf-Senkrechtförderers eine
Überleitvorrichtung anzuordnen, die einen feststehenden Rahmen aufweist an dem über zwei Parallel-Lenker
ein Oberleitorgan nach Art eines Gelenkvierecks verstellbar gelagert ist Das freie Ende der geneigten
Bahn ist geschlitzt und weist einen Anschlag für die unmittelbar hintereinander angeordneten, ständig nachrückenden Halter auf. An einem Ende des als geneigte
Gleitschiene für die Halter ausgebildeten Überleitorgans ist ein begrenzt yerschwenkbares Hubglied
angelenkt das durch das Überleitorgan in den Schlitz der geneigten Bahn hinein bewegbar ist und zusammen
mit der Überleitschiene durch die Parallel-Lenker derart angehoben wird, daß es einen Halter anhebt bis
der Halter aufgrund seines Eigengewichts bzw. des des
Kleidungsstücks über den Anschlag hinweg und über die
geneigte Überleitschiene direkt auf die Aufnahmestange gleiten kann. Das Parallel-Verstellen der Überleitschiene erfolgt dadurch, daß die an dem Senkrechtförderer befestigte und mit diesem aufsteigende Aufnah-
mestange sich mit ihrem freien Ende gegen das andere Ende der Überleitschiene legt und diese unter
Verschwenken der beiden Lenker mitnimmt, bis das Hubglied aus dem Schlitz der geneigten Bahn
heraustritt und den Halter über den Anschlag
hinweghebt. Diese Anordnung erfordert eine erhebliche
Präzision bei der Herstellung der einzelnen Elemente und auch während des Betriebes, da das freie Ende der
Aufnahmestange eine Nockenbahn an dem anderen Ende der Überleitschiene beaufschlagen muß, die
während der Bewegung auf der Kurvenbahn durch einen Halter mit einem Kleidungsstück an ihrem
anderen freien Ende belastet ist. Trotz großer Herstellungsgenauigkeit und ständiger Wartung dürfte
die bekannte Vorrichtung kaum störungsfrei arbeiten,
da das sich aufwärts bewegende Trum des Senkrechtförderers stets ein gewisses Spiel hat, das sich über die
Aufnahmestange bis zu deren freiem Ende hin noch vergrößert Da die konstruktiv realisierbare Breite der
Überleitschiene und der Aufnahmestange durch die
Form der Halter begrenzt ist, wobei eine weitere
Begrenzung dadurch gegeben ist, daß das Hubglied in den Schlitz der geneigten Bahn einführbar sein muß,
sind die Nockenbahn an der Überleitschiene und der durch das freie Ende der Aufnahmestange gebildete
Nocken relativ schmal, was dazu führt daß der Nocken die Nockenbahn verfehlen kann und sich an der
Nockenbahn durch außermittige Belastung ein vorzeitiger Verschleiß einstellt.
Weiterhin ist eine Vorrichtung zum Vereinzeln der
Halter auf einer geneigten Bahn bekannt (US-PS
29 30 510), bei der die geneigte Bahn eine Durchbrechung aufweist, durch die ein Anschlag in die
Vorschubbahn der Halter ragt, der auf der Rückseite der
Bahn an einer Federlamelle befestigt ist und so stets in die Vorschubbahn der Halter hineinragt und diese
zurückhält Oberhalb der geneigten Bahn ist ein Organ mit einer Schneide in Richtung der Bahn verstellbar
angeordnet, dessen Schneide von dem Anschlag einen Abstand aufweist, der etwa dem Durchir.esser eines
Halters entspricht Durch Bewegen der Schneide in Richtung der Bahn wird der an dem Anschlag
anliegende Halter von den anderen Haltern getrennt die durch die Schneide zurückgehalten werden. Durch
die Fortsetzung der Bewegung der Schneide in die
Durchbrechung hinein wird der Anschlag unter die Vorschubbahn der Halter gedrückt so daß ein Halter
freigegeben wird und seine Bewegung fortsetzen kann. Ein Oberleiten beispielsweise von einem Magazin auf
eine in einer anderen Ebene befindliche Sammelschiene erfolgt dabei nicht Außerdem ist die bekannte
Vorrichtung für Halter unterschiedlicher Breiten und Abmessungen ungeeignet da der Abstand zwischen der
Schneide und dem Anschlag festgelegt ist
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, die es gestattet, die Halter
störungsfrei und mit konstruktiv einfachen Mitteln einzeln einer Sammelschiene zuzuführen, z. B. die auf
den Haltern angeordneten Stücke beispielsweise zu einem Kleiderständer an einer anderen Stelle zu
transportieren, der an eine Zuführschnecke für die Dampf- bzw. Heißluft-Kammer einer Reinigungsmaschine
angeschlossen ist
Zur Lösung dieser Aufgabe werden bei der eingangs näher erläuterten Vorrichtung erfindungsgemäß die
kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 vorgeschlagen.
Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß die Translationsbewegung des Schwenkarms zum Überleiten
jeweils eines Halters dazu benutzt wird, eine Steuerbewegung auszuführen, wodurch der Halter aus
einer Fixierungsstellung an dem Organ in eine Freigabe-Stellung an dem Organ überführt wird, wobei
der Halter selbst ein aktives Glied bildet.
Dabei wird die Tatsache ausgenutzt, daß der Halter durch sein Eigengewicht bzw. des des Kleidungsstücks
und gegebenenfalls die benachbarten Halter und Kleidungsstücke während des Verschwenkens des
Schwenkarms eine bestimmte Stellung beibehält bzw. einnimmt. Dadurch ergibt sich eine Relativbewegung
zwischen dem Halter und dem Schwenkarm bzw. dem an diesem befestigten Organ, so daß durch relativ
wenige zu bewegende Elemente ein sicheres und störungsfreies Überleiten der Halter gewähl leistet ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben, das anhand der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert wird. Es zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung,
F i g. 2 eine Zuteileinrichtung als Detail des Magazins im Schnitt,
F i g. 3 das Organ zur Aufnahme je eines Halters als Detail der Vorrichtung gemäß F i g. 1,
F i g. 4 einen Querschnitt gemäß Linie V-V in F i g. 3
und
F i g. 5 das Schaltschema der pneumatischen Steuerelemente der Vorrichtung in Verbindung mit einem
Zeitdiagramm zur Veranschaulichung der Steuerung der drei Arbeitszylinder.
Das Ausführungsbeispiel betrifft eine Vorrichtung zum Handhaben, Transportieren und Sammeln von
Kleiderbügeln, die auch für andere Halter anwendbar ist die zum Aufhängen beliebige 1 anderer Einzelstücke
und zu deren Transpoit nach einem bestimmten Betriebsplan ausgebildet sind.
Gemäß F i g. 1 weist ein Gestell 1 ein Magazin 2 für Kleiderbügel auf, das in bekannter Weise und derart
ausgebildet ist, daß es die Kleiderbügel einzeln auf einer geneigten Bahn 3 vorwärts bewegt Das Magazin 2 kann
in der in Fig.2 schematisch dargestellten Weise ausgebildet sein und zwei bewegbare Klmkenteile 4 und
5 aufweisen, die durch Drehen eines Stiftes 6 mittels eines Zylinders 7 gegenüber einander verschiebbar sind,
wobei der Zylinder 7 an das Gestell 1 angeschlossen ist Bei der in F i g. 2 dargestellten Lage befindet sich ein
Kleiderbügel 8a in der Abgabestellung. Beim Drehen des Stiftes 6 durch den Zylinder 7 wird der Klinkenteil 4
gemäß Fig.2 nach oben bewegt während der Klinkenteil 5 nach unten bewegt wird. Daraufhin gleitet
der Bügel 8a über den Klinkenteil 5 hinweg nach unten auf die geneigte Bahn 3. Sobald der Arbeitszylinder 7 in
die Ausgangsstellung zurückgeht, nehmen die Klinkenteile 4 und 5 wieder die Lage gemäß Fig.2 ein.
Daraufhin gleitet der Kleiderbügel 86 in die Abgabestellung. Das untere Ende der geneigten Bahn 3 ist mit
einem U-förmigen Rohr 3a versehen, das verhindern soll, daß beispielsweise Kragen von Jacken u. dgl., die
auf den Kleiderbügeln angeordnet sind, beschädigt werden.
Dem unteren freien Ende der Bahn 3 benachbart ist ein Organ zur Aufnahme der Halter angeordnet, das
nachfolgend kurz Bügelaufnahme genannt wird. Die Bügelaufnahme besteht gemäß Fig. 1,3 und 4 aus einer
Stange 10, die einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt hat. Die Stange 10 ist mit einer Bügelhalterung
in Form eines querverlaufenden Schlitzes U versehen, der am Umfang der Stange 10 vorgesehen ist.
Die lichte Weite des Schlitzes 11 ist etwas größer als die
Breite oder Stärke eines Halters bzw. Kleiderbügels. Wenn ein Kleiderbügel von dem Magazin 2 abgegeben
wird, gelangt der Bügel so von der geneigten Bahn 3 in eine stabile Lage innerhalb des Schlitzes 11. Die Stange
10 ist ferner mit einem Stößel 13 zum Bewegen eines Kleiderbügels ausgebildet, wobei der Stößel 13 durch
einen Arbeitszylinder 12 steuerbar und in Längsrichtung der Stange 10 verschiebbar ist. Der Stößel 13 ist derart
angeordnet und wird so gesteuert, daß er in einer nachfolgenden Stufe im Bewegungszyklus des Kleiderbügels
wirksam ist.
Die Stange 10 ist an einem Ende eines Schwenkarms
14 angeordnet. Der Schwenkarm 14 ist auf einer Achse
15 an einem Kragträger 16 gelagert, der sich von einem Rahmen 17 her erstreckt. Der Arm 14 ist mittels eines
Zylinders 18 schwenkbar und aus einer ersten Lage, in der ein Kleiderbügel von der geneigten Bahn 3 in den
Schlitz 11 der Stange 10 gleiten kann, ir. eine zweite Lage schwenkbar, in der die freie Stirnfläche 19 der
Stange 10 gegenüber dem freien Ende einer zweiter, geneigten Stange 20 ausgerichtet ist, die an dem
Rahmen 17 vorgesehen ist. An der Stange 20 ist ein im wesentlichen U-förmiges Lager 21 befestigt, das die
Ausrichtung und Anordnung einer Sammelschiene 22 für Kleiderbügel erleichtert. Eine Seite der Sammelschiene
22 kann mittels einer Hubeinrichtung 23 angehoben und abgesenkt werden, was im einzelnen
nicht beschrieben ist.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen. Wenn die Vorrichtung in Betrieb gesetzt worden ist, befindet sich
in dem Schlitz U ein Kleiderbügel mit einem
Kleidungsstück, und der Schwenkarm 14 befindet sich in der unteren Lage gemäß Fig. 1. Durch Betätigen eines
Fußpedalschalters 24 wird der Kolben in dem Arbeitszylinder 18 gemäß F i g. 5 nach rechts bewegt,
woraufhin der Schwenkarm 14 nach oben bewegt wird. Der Kleiderbügel gleitet dann aus dem Schlitz 11 heraus
und liegt an dem nicht geschlitzten Abschnitt 10a des Umfangs der Stange 10 an und hat damit eine labile
Lage. Wenn der Schwenkarm 14 gegen einen Ventil-Endschalter 25 trifft, wird der Kolben des
Zylinders 12 gemäß Fig.5 nach rechts bewegt, woraufhin der Stößel 13 den Bügel gemäß Fig.3 nach
links auf der Kante 10a verschiebt. In dieser Lage fluchtet die Stirnfläche 19 der Stange 10 mit dem Ende
der zweiten Stange 20, und da der Bügel auf der Stange iö verschoben wird, gleitet er herunter auf die Stange 20
und weiter auf die Sammelschiene 22. Eine Platte 26 ist an dem Rahmen 17 befestigt und dient als Anschlag für
den Schwenkarm 14.
Wenn der Schwenkarm 14 den Ventil-Endschalter 25 beaufschlagt, wird zusätzlich zu der Bewegung des
Kolbens des Zylinders 12 der Zylinder 18 in Tätigkeit gesetzt, wobei sich der Kolben dieses Zylinders 18
gemäß Fig.5 nach links bewegt, während der Schwenkarm 14 gleichzeitig abgesenkt wird. Auch der
Zylinder 7 tritt in Tätigkeit, wobei sein Kolben in F iig. 5 nach rechts bewegt wird, woraufhin die Klinkenteile 4
und 5 des Bügelmagazins 2 die Abgabestellung gemäß F i g. 2 einnehmen. Wenn der Schwenkarm 14 die untere
Lage erreicht hat, trifft er auf einen zweiten Ventil-Endschalter 27, der den Zylinder 12 derart
steuert, daß der den Bügel bewegende Stößel 13 zu der in F i g. 3 gezeigten Stellung zurückkehrt, und steuert
den Zylinder 7 in der Weise, daß er die gegenseitige Lage der Klinkenteile 4 und 5 des Magazins 2 verändert,
wodurch ein weiterer Bügel auf der geneigten Bahn 3 nach unten in den Schlitz 11 der Bügelaufnahme gelangt.
Der Arbeitszyklus ist damit abgeschlossen. Ein neuer Zyklus wird durch Betätigung des Fußschalters 24
eingeleitet.
Das Schaltschema der Strömungsmittelleitungen ist aus F i g. 5 ersichtlich.
Bei der beschriebenen Ausführungsform wird der Arm 14 vertikal verschwenkt. Es ist jedoch auch
möglich, den Arm 14 horizontal zu verschwenken. In einem derartigen Fall hat die Halterung der Bügelaufnahme
nicht die Form eines Schlitzes 11, sondern ist beispielsweise als Ausnehmung in der Stange 10
ausgebildet, die von der Stirnfläche 19 der Stange 10 kontinuierlich nach unten in Richtung des Stößels 13
zum Verschieben der Bügel abfällt. Diese Ausnehmung bildet eine Gleitfläche zur Aufnahme eines Bügels. Der
Stößel 13 ist dann derart angeordnet, daß er sich entlang der Ausnehmung bewegt, wobei die Bewegungsrichtung
des Stößels unter dem gleichen Winkel zur Symmetrieachse der Stange 10 verläuft wie die Gleitfläche der
Ausnehmung. Bei dieser Ausführungsform hat dann der Stößel 13 eine andere Form als die in Fig.3 und 4
gezeigte.
Obgleich das Ausführungsbeispiel unter Verwendung einer pneumatischen Steuerung beschrieben worden ist,
kann die Steuerung auch hydraulisch oder elektrisch erfolgen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Oberleiten von Haltern, bestehend aus einem Magazin für zahlreiche auf
einer geneigten Bahn angeordnete Halter, einer dem "Magazin zugeordneten Einrichtung zum Zurückhalten der Halter und einem Organ zum Abnehmen der
Halter von der geneigten Bahn und zum Oberleiten auf eine Sammelschiene zur Aufnahme der Halter,
das an einem feststehenden Rahmen der Vorrichtung verstellbar gelagert ist dadurch gekennzeichnet, daß das Organ (10) an dem freien Ende
eines an dem Rahmen (17) der Vorrichtung schwenkbar gelagerten Schwenkarms (14) angeordnet sowie mit einer Halterung (11) zum Aufnehmen
und Halten jeweils eines einzelnen Halters (8) und einem Stößel (13) zum Schieben des Halters (8) von
der Halterung (U) versehen ist und daß der Schwenkarm (14) aus einer ersten Lage, in der die
Halterung (11) einen Halter (8) von der geneigten Bahn (3) abnimmt, in eine zweite Lage verschwenkbar ist, in der der Stößel (13) den Halter (8) von der
Halterung (U) auf die Sammelschiene (22) für die Halter (8) schieben kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Organ (10) zur Aufnahme je eines
Halters (8) als Stange von im wesentlichen kreisförmigem Querschnitt ausgebildet ist, daß die
Halterung (11) einen quer zu dieser verlaufenden Schlitz aufweist, der sich über einen Teil des
Umfangs der Stange (10) erstreckt und eine lichte Weite hat, die eine sichere Fixierung des Halters in
' dem Schlitz (11) gestattet, wenn der Schwenkarm
(14) sich in der ersten Lage befindet, daß die Anordnung derart getroffen ist, daß beim Verschwenken des Schwenkarms (14) in die zweite Lage
der Halter (8) auf einem nicht geschlitzten Abschnitt (\0a) am Umfang der Stange (10) eine labile Lage
einnimmt, und daß der Stößel (13) zum Schieben des Halters (8) eine Platte aufweist, die entlang der
Stange (10) verschiebbar ist und den Halter (8) von der Stange (10) herunter auf die Sammelschiene (22)
für die Halter (8) schiebt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ventil-Endschalter (25) vorgesehen
ist, der von dem Schwenkarm (14) in seiner zweiten Lage beaufschlagt wird und derart angeordnet ist,
daß er die Bewegung des Stößels (13) zum Schieben des Halters (8) steuert, das Verschwenken des
Schwenkarms (14) in die erste Lage einleitet und das Magazin (2) in die Abgabestellung eines Halters (8)
bringt, und daß ein zweiter Ventil-Endschalter (27) vorgesehen ist, der, sobald der Schwenkarm (14) die
erste Lage erreicht hat, die Rückstellbewegung des Stößels (13) und das Verschieben eines Halters (8)
aus dem Magazin (2) auf der geneigten Bahn (3) einleitet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Arbeitszylinder (18) zum Verschwenken des Schwenkarms (14) aus der ersten
Lage in die zweite Lage vorgesehen und durch einen Fußpedal-Schalter (24) steuerbar ist.
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