DE2442493A1 - Fertigungsstrasse, insbesondere spulenfertigungsstrasse, mit bearbeitungseinrichtungen unterschiedlicher bearbeitungszeit - Google Patents
Fertigungsstrasse, insbesondere spulenfertigungsstrasse, mit bearbeitungseinrichtungen unterschiedlicher bearbeitungszeitInfo
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Description
- Fertigungsstraße, insbesondere Spulenfertigungsstraße, mit Bearbeitungseinrichtungen unterschiedlicher Bearbeitungszeit.
- In der auf Massenprodukte bezogenen Serienfertigung werden häufig sog. Fertigungsstraßen eingesetzt, bei denen die zu bearbeitenden Werkstücke im Rhythmus eines Taktes um jeweils eine durch die Größe der Werkstücke bzw. der auf. diese einwirkenden Workzeuge bestimmte Strecke weitertransportiert werden und an dieser Stelle einem oder mehreren Bearbeitungsvorgängen unterworfen werden. Die Werkstäcke können dabei je nach Art der an ihnen auszuführenden Operationen und der Ausbildung der Bearbeitungseinrichtungen auf den Fördereinrichtungen vorbleiben oder von diesen abgehoben werden.
- Die Bearbeitungszeit an jeder Station der Fördereißrichtung ist also durch die Taktzeit begrenzt; man ist im allgemeinen bestrebt, die Arbeitsgänge so auf die einzelnen Bearbeitungseinrichtungen zu verteilen, daß eine gleichmäßige Auslastung erfolgt. Dies ist jedoch in solchen Fällen nicht möglich, in danen länger andauernde Bearbeitungsvorgänge an einer Station ohne Unterbrcchung durchgeführt werden müssen. Bei der Fertigung von elektromagnetischen Spulen ist dass eigentliche Bewickeln eines Spulenkörperss als solch länger währender 3earbeitungsvorgang aufzufassen, während die übrigen Vor- bzw.
- Nachbearbeitungsovrgänge wie Einsetzen und Formen von Anschlußstiften, Bedrucken, olophieren, löten oder Prüfen meist wesentlich kürzere Zeiten als das eigentliche Wickeln implizierein.
- Da ehe Anpassung der Taktzeit an solche lang dauernden Bearbeitungsvorgänge im Hinblick auf die damit verbundene mangelnde Auslastung der übrigen Bearbeitungseinrichtungen als in der Praxis nicht vertretbar anzusehen ist, werden die Bearbeitungseinrichtungen mit gegenüber einer vorgegebenen Taktzeit länger andauernder Bearbeitungszeit entsprechend vervielfacht parallel gestellt, so daß diese Bearbeitungseinrichtungen entweder nacheinander taktweise oder zugleich in ein entsprechendes Vielfaches der Taktzeit betragenden Zeitabständen beschickt werden können. Bei Einsatz solcher Bereiche mit mehreren untereinander gleichartigen Bearbeitungseinrichtun gen können die Werkstücke - sofern nur eine einzige allen Bearbeitungseinrichtungen gemeinsame Fördereinrichtung vorgesehen Ist - nicht auf der Fördereinrichtung verbleiben, sonderen müssen von dieser abgehoben werden. Ds ist in diesem 7usammenhang bekannt, einen in dem Bereich mehrerer untereinander gleichartiger Bearbeitungseinrichtungen gelegenen Förderbandabschnitt auss der Förderbandebene heraus in den Bereich der Bearbeitungseinrichtungen anzuheben, wo die Werkstücke von entsprechenden Greifeinrichtungen übernommen werden.
- Es ist aber im Zusammenhang mitd einer Spulenfertigungsstraße zuch bereits bekaunt, den Bereich mit mehraren untereinander gleichartigen Bearbeitungseinrichtungen (Nickelspindeln) vertikal von der horizontalen Fertigungsstraße abzuzweigen und die Überführung der Wickelkörper zwischen einer Förderkette undd en Wickelspindeln mittels mehrerer horizontaler Rundteller vorzunehmen. Ess liegt also eine mehretagige Rundtischwickelmaschine mit vertikaler Achse vor, wobei die nach dem Wickeln der Spulen notwendige Abführung derselben überd einen die erneute Verbindung zur horizontalen Fertigungsstraße herstellenden schrägen Ketenabschnitt erfolgt.
- Die Erfindung bezieht sich auf eine derartige Fertigungsstraße, insbesondere Spulenfertigungsstraße, mit längss einer taktweise bewegten Fördereinrichtung angeordneten unterschiedlichen Bearbeitungseinrichtungen mit einer geringerd als die Taktzeit bemessenen Bearbeitungszeit von Werkstücken und mit mindestens einem Bereich untereinander gleichartiger Bearbeitungseinrichtungen mit einer ein Vielfaches der Taktzeif betragenden Bear beidtungszeit, deren Beschickung mittels jeweils einer gemeinsam mit den übrigen angetriebeuen Überführungseinrichtung erfolgt. Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, eine derartige Fertigungsstraße übersichtlich, leicht @agänglich und mit geringem konstruktiven Aufwand aufzubauen, wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Fördereinrichtung innerhalb einer Ebene verläuft und die Überführungseinrichtungen eine parallel und benachbart zu dieser Ebene gelegene, vorzugsweise parallel zur Fördereinrichtung ausgerichtete, Antriebsachse aufweisen. Vorzugsweise ist dabei die Antriebsachse parallel zur Fördereinrichtung ausgerichtet.
- Als wesentlich für die Erfindung ist anzusehen, daß die gesamte FErtigungsstraße innerhalb einer Ebene - die vorzugsweise horizontal gelegen ist - verläuft und daß auf einer parallel und benachbart zu dieserd bzw. im Grendzfall innerhalb der gleichen Ebene gelegenen Antriebsachse angeordnete Überführungseinrichtungen eine gemeinsame Überführung einer entsprechenden Anzahl von Werkstücken in Bearbeitungseinrichtungen vornehmen. ls besonders vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang anzusehen, wenn entlang derd Bahn der Überführungs einrichtungen mehrere Werkzeuge angeordnet sind, die unterschiedlichte Bearbeitungsvorgänge ausführen. Dies ist bei Spulenfertigungsstraßen fLir den eigentlichen Wickelvorgang insofern von Vorteil, als der Wickelspindel zusätzliche 3inrichtungen zum Befestigen des Drahtes an entsprechenden anschlußstellen des Wickelkörpers (Anschlußstifte,Lötösen) vor - und/oder nachgeordnet sein können.
- Die Überführungseinrcihtungen können dabei als drehbare Scheiben ausgebildet sein; es ist jedoch bei ausgedehnteren Bearbeitungseinrichtungen auch denkbar, beliebige Bahnkurven mit Kettenantrieben zu erzeugen. Unabhängig von der Kontur der bewegten Überführungseinrichtung kann diese so ausgebildet sein, daß nicht eine der Änzalil der untereinander gleichartigen Bearbeitungseinrichtungen gleiche Zahl von ebenfalls untereinander gleichartigen Überführungseinrichtungen vorgesehen sind, sondern daß vielmehr eine einzige Überführungseinrichtung eingesetzt wird, bei der unterschiedliche parallele irneilbereiche jeweils eine Überführungseinrichtung darstellen. Die Überführungseinrichtungen weisen zweckmäßigerweise an die Werkstücke angepaßte Halteelemente auf, wobei bei der Ausgestaltung der Hadlteelemente berücksichtigt werden kann, ob die Werkstücke während ihrer Bearbeitung auf diesen Halteelementen verbleiben oder von diesen abgenommen sind.
- im ?.ah-nen der Erfindung ist es möglich , die von einer Transporteinrichtung mittels der Überführungseinrichtungen abgenommenen Werkstücke nach ihrer Bearbeitung an den entlang der Überführungseinrichtungen angeordnsten Bearbeitungseinrichtungen auf eine parallel zur ersten Transporteinnichtung verlaufende zweite Transporteinrichtung abzusetzen; es ist jedoch im allgemeinen vorzuziehen, die bearbeiteten Werkstükke wiederd auf die gleiche Transporteinrichtung zurückzuführen.
- Als vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang anzusehen, die Transportrichtung der Überführungseinrichtungen sowohl für die Abnahme der Werkstücke von der Transporteinrichtung als auch für die Abgabe der Werkstücke auf die Transporteinrichtung gleichbleibond beizubehalten; die Überführungseinrichtung wird demgemäß zyklisch bewegt. Der Bewegungsablauf der Überführungseinrichtung kann dabei kontinuierlich oder in Schritten erfolgen. Der Abstand zwischen den einzelnen entlang einer Überführungseinrichtung angeordneten Werkzeugen für die unterschicdlichen Bearbeitungsvorge - beispielsweise Wickeln und Anwickeln - kann dabei ansich beliebig sein, jedoch ist im Hinblick auf eine Vereinfachung des Antriebes ein gleicher Abstand (gleicher Drehwinkel) zwischen diesen Werkzeugen sowie den Werkzeugen und der Transporteinrichtung vorzuziehen. Mit jedem Schritt bzw. nach jeweils gleichbleibenden Umlaufziten der Überführungseinrichtung steht damit ein Werkstück jeweils vor einer der entlang der Überführungseinrichtung angeordneten Bearbeitungseinrichtungen oder wird auf die Transporteidnrichtung zurückgeführt.
- Die Erfindudng wird im folgenden anhand einess schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
- Die Figur steldlt eine Spulenfertigungsstraße dar, bei der die Spulenkörper auf der Transportkette TK nacheinander den Bearbeitungsstationen B1 bis B6 zugeführt werden. Während in den Bearbeitungsstationen B1,B2 bzw. B4 bis B6 die Bearbeitungsdauer jeweile geringer als die Taktzeit der Transportkette TK ist, beträgt die Bearbeitungszeit in der dritten Bearbeitungseinrichtung etwa des sechsfache der Taktzeit.
- Die dritte BEarbeitungseinrichtung wird durch sechs Wickelwerkzeuge W31 ...W36 und diesen nachgeordnete 6 Anwickelwerkzeuge A31...A36 gebildet, deren Beladung und Entladung über die gemeinsam auf der Antriebsachse AA3 gelagerten Drehteller D31...D36 erfolgt.
- Die 3e- bsw. Entladung der Drehteller D31...D36 kann dabei so erfolgen, daß in jedem Taktschritt einer der Drehteller D31...D36 beladen und ein anderer entladen wird; es ist aber auch möglich sämtliche 6 Drehteller D31...D36 in eiem Taktschritt zu entladen und in einen anderen Taktschritt zu beladen.
- 1 Figur 7 P a t e n t a n s p r ü c h e
Claims (7)
- P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Fertigungsstraße, insbesondere Spulenfertigungsstraße, mit längs einer taktweise bewegten Fördereinrichtung angeordneten unterschiedlichen Bearbeitungseinrichtungen mit einer geringer als die Taktzeit bemessenen Bearbeitungszeit von Werkstücken und mit mindestens einem Bereich untereinander gleichartiger Bearbeitungseinrichtungen mit einer ein Vielfaches der Taktzeit betragenden Bearbeitungszeit, deren Beschlickung mittels jeweils einer gemeinsam mit den übrigen angetriebenen Überführungseinrichtung erfolgt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Fördereinrichtung (TK) inherhalb einer Ebene verläuft und die Überführungseinrichtungen (D31 bis D36) eine parallel und benachbart zu dieser Ebene gelegene, vorzugsweise parallel zur Fördoreinrichtung (TK) ausgerichtete, Antriebsachse (AA3) aufweisen.
- 2. Fertigungsstraße nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die untereinander gleichartigen Bearbeitungseinrichtungen jeweils mehrere entlang der Bahn der jeweiligen Überführungseinrichtung (D31...D36) gelegene Werkzeuge (W31, @31...W36,A36) aufweisen.
- 3. Fertigungsstraße zur Fertigung elektrischer Spulen nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß jeweils ein Wickelwerdzeug (W31...W36) und mindestens ein dem Anwickeln von Drahtenden an Anschlußstifte der Spulen dienendas Anwickelwerkzeug (A31...A36) entlang der Überführungseinrichtungen (D31...D36) gelegen ist.
- 4. Fertigungsstraße nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Überführungseinrichtungen (D31...D36) mit an.die Werkstücke angepaßten Haltelementen verschen sfud.
- 5. Fertigungsstraße nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Werkstücke während der Bearbeitung in den Halteelementen fixiert sind.
- 6. Fertigungsstraße nach einen der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Überführungseinrichtungen (D31...D36) als drehbare ScheIben ausgebildet sind.
- 7. Fertigungsstraße nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Überführungseinrichtungen zu einem gemeinsamen Bauteil zusammengefaßt sind, deren zueinander parallele Teilbereiche jeweils eine Überführungseinrichtung darstellen.
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ID=5924935
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Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2632671A1 (de) * | 1976-07-16 | 1978-01-19 | Siemens Ag | Spulenwickelmaschine mit mehreren wickelstationen |
FR2511919A1 (fr) * | 1981-08-27 | 1983-03-04 | Parker Ste Continentale | Machine de tribofinition a broches |
EP0256921B1 (de) * | 1986-08-08 | 1991-09-25 | Marc Bonnemoy | Vorrichtung zur automatischen Personifizierung von Karten |
-
1974
- 1974-09-05 DE DE2442493A patent/DE2442493A1/de active Pending
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